Was ist das für ein „Typ“?

Pudding auf Schale

Immer häufiger werden Geschmacksrichtungen nicht nur mit den Wörtern „Geschmack“ oder „Flavour“ umschrieben, sondern auch mit der Bezeichnung „Typ“. Das kleine Wörtchen soll suggerieren, dass das Produkt den Geschmack nur durch Aromen aus dem Chemielabor oder winzige Mengen des eigentlichen Lebensmittels erhält. Oft ist das ausgelobte Lebensmittel in der Zutatenliste also gar nicht zu finden.

Mehr auf www.vzhh.de.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischobst und Frischgemüse aus konventionellem Anbau 2016

Obst und Gemüse im Supermarkt

Im Jahr 2016 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 883 Proben Frischgemüse aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 700 verschiedenen Pestiziden, Pestizidmetaboliten sowie Kontaminanten untersucht. Zusätzlich wurden insgesamt 853 Proben Frischobst aus konventionellem Anbau auf Rückstände untersucht.

Mehr auf www.cvuas.de und www.cvuas.de.

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Aufnahme von Acrylamid über Lebensmittel

Im Jahre 2002 wurde Acrylamid von schwedischen Wissenschaftlern erstmals in erhitzten, stärkerei-chen Lebensmitteln nachgewiesen. Es wirkt im Tierversuch krebserregend und schädigt das Erbgut. Seine Wirkung auf den Menschen ist jedoch nicht abschließend geklärt.

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit hat die Acrylamidgehalte in Lebensmitteln über lange Zeit untersucht und basierend auf den Daten der Jahre 2007 bis 2015 die Aufnahme von Acrylamid über Lebensmittel für die österreichische Bevölkerung abgeschätzt.

Mehr auf www.ages.at

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Soja statt Fleisch: Veggie-Würste und Co.

„Bärlauchknackerle“ oder „Vegane Wiener“ sind im Kommen: Veggie Würste und Co., d.h. vegetarische und vegane Fleischalternativen, erobern den Markt. Im Fokus der Hersteller sind nicht nur Veganer oder Vegetarier, sondern auch Personen, die nur gelegentlich auf den Konsum von Fleisch und Wurst verzichten wollen. Nicht von ungefähr kommen viele Produktnamen aus dem Bereich der Fleischerzeugnisse – die Kundschaft soll erkennen, mit welcher Art von herkömmlichem Produkt sie die Veggie-Alternative auf dem Teller vergleichen kann. Sowohl traditionelle Hersteller von Tofuprodukten als auch Hersteller von Fleischerzeugnissen drängen mit ihren Veggie-Produkten auf den Markt.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Keimzelle Küchenschwamm

Küchenschwamm in der Hand

Wer Oberflächen mit dem Küchenschwamm abwischt, verteilt so alle möglichen Bakterien. Dagegen lässt sich kaum etwas tun: Den Schwamm regelmäßig auszuwaschen, kann sogar kontraproduktiv sein.

Mehr auf www.welt.de.

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Urteil: In Cappuccino-Kapseln muss Röstkaffee sein

Tasse mit Cappuccino

Kapseln der Kaffeerösterei Jacobs, die "Typ Cappuccino" oder "Typ Café Latte" heißen, sollen statt Röstkaffee nur Löskaffee in geringen Mengen enthalten - das bekrittelte der Verein für Konsumentenschutz (VKI) und klagte das deutsche Unternehmen. Jetzt urteilte das Wiener Oberlandesgericht: Die Verpackungsgestaltung ist irreführend. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Sechs Jahre Lebensmittelklarheit: Bei der Kennzeichnung liegt noch einiges im Argen

Logo von Lebensmittelklarheit

Ein Guacamole-Dip mit nur einem Hauch Avocado oder eine Kräutermischung, die hauptsächlich Salz enthält – wenn es darum geht, Lebensmittel in ein gutes Licht zu rücken, sind Hersteller erfinderisch. Viele Verbraucher ärgern sich über Fehlkäufe aufgrund der Kennzeichnung oder Aufmachung eines Lebensmittels und melden ein Produkt an Lebensmittelklarheit. Seit dem Start des Verbraucherportals vor sechs Jahren gingen mehr als 10.000 Beschwerden ein. Knapp 950 Produkte stehen derzeit online, 61 Prozent davon in der Rubrik „Getäuscht?“.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Bessere Lebensmittelkontrolle in Luxemburg

Gang im Supermarkt

Die Lebensmittelkontrolle in Luxemburg wird neu aufgestellt. Ziel ist eine bessere Koordination der verschiedenen Kontrolldienste, die einem Audit zufolge alle zur vollsten Zufriedenheit arbeiten.

Mehr auf www.tabeglatt.lu.

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Test: Joghurt sechs Monate nach Ablauf unbedenklich

Schimmliges Lebensmittel

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat seit Jänner 2017 acht Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten haben, regelmäßig überprüfen lassen. Das Ergebnis lässt aufhorchen: Das getestete Joghurt ist nach 26 Wochen weiterhin unbedenklich verzehrbar.

Mehr auf www.nachrichten.at und auf www.greenpeace.org.

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Farbguide für Pommes: Gastronomen fühlen sich schikaniert

Pommes in einer Schachtel

Der Fachverband der Gastronomie beklagt die Bürokratie, die die neue EU-Verordnung zum Schutz vor Acrylamid bringen soll

Trotz schwerwiegender Bedenken halte die EU-Kommission an ihrem Plan fest, die Acrylamidverordnung zu verabschieden, klagt der Fachverband der Gastronomie in einer Aussendung.

Mehr auf derstandard.at.

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Die EU greift nach der Fritteuse

Pommes Frittes vor Burger

Ein Gesetzesentwurf der EU-Kommission will den Anteil der krebserregenden Substanz Acrylamid in Lebensmitteln senken – mit sehr detaillierten Vorgaben für Gastronomen.

Wie knusprig dürfen Pommes frites künftig sein? Wenn es nach den Vorstellungen der EU-Kommission geht, so wenig wie möglich.

Mehr auf diepresse.com

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350 Fragen sollen Skandal um verseuchte Eier aufklären

2 Eier

Menschen in ganz Europa erkrankten im Sommer 2014 an salmonellenverseuchten Eiern aus Bayern. Jetzt will der Untersuchungsausschuss im Landtag Fehler der Behörden aufdecken. Die große Frage ist: Wurde die Bevölkerung zu spät gewarnt?

Mehr auf www.welt.de.

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Bazillen und Bakterien im Kaffee?

Kaffeetasse mit Zucker und Milch

Noch hat sich die hessische Initiative „BecherBonus“ nicht in allen Bäckereien und Cafés durchgesetzt, oder diese Betriebe lehnen meist aus hygienischen Gründen die Befüllung von Kaffee im mitgebrachten Mehrweg-„Coffee-to-go“-Bechern ab. An der Hochschule Rhein-Waal wurde deshalb das Hygiene-Risiko dieser Kaffeebecher sowie der Kaffeevollautomaten untersucht. Mit einem überraschenden Ergebnis.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de

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Acrylamid: Problematischer Stoff in Lebensmitteln

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt in einem wissenschaftlichen Gutachten, dass Acrylamid in Lebensmitteln das Krebsrisiko für Verbraucher aller Altersgruppen potenziell erhöht.

Acrylamid kann in verschiedenen stärkehaltigen und hoch erhitzten Lebensmitteln stecken. Wir informieren, wie und wo Acrylamid entstehen kann.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

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Etikettentäuschung auf der Marmelade

Gläser mit unterschiedlichen Marmeladen

Der Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA wird es untersagt seinen Fruchtaufstrich künftig mit dem Slogan „pura 100%* aus Früchten – Erdbeere“ zu bewerben, wenn im Glas nur 52 Prozent an Erdbeeren und im Übrigen Fruchtsüße enthalten sind.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Europol zerschlug kriminellen Ring von Pferdefleischhändlern

Pferd auf Herbstwiese

Europäische Fahnder haben eine kriminelle Organisation zerschlagen, die von Spanien aus europaweit mit Pferdefleisch illegale Geschäfte machte. 65 mutmaßliche Mitglieder seien festgenommen worden, unter ihnen der in Belgien ansässige mutmaßliche Kopf der Bande, teilte die europäische Polizeibehörde Europol am Sonntag mit.

Mehr auf www.news.at.

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Entscheidung über neues EU-Bio-Recht vertagt

Waizenfeld

Neue EU-Regeln für Bioprodukte sollen den Wettbewerb fairer machen. Doch wie genau sie aussehen sollen, darüber herrscht nach wie vor Uneinigkeit. Eigentlich hatte es so ausgesehen, als ob der Ende Juni präsentierte Kompromiss zwischen Vertretern der EU-Kommission und der Mitgliedsländer nur noch abgesegnet werden müsse. Der EU-Ratsvorsitz und das Parlament hatten sich nach dreijährigen Verhandlungen auf ihn verständigt.

Mehr auf derstandard.at

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Online-Handel: Lebensmittelhandel legte um 29 Prozent zu

Symbolgrafik Online-Handel

Boom des Online-Handels geht in Deutschland weiter – Umsätze bei Büchern und E-Books rückläufig.

 

Der Online-Handel setzt seinen Boom in Deutschland fort. Im zweiten Quartal 2017 (April bis Juni) stiegen die Umsätze der Internethändler auf knapp 14 Mrd. Euro.

Mehr auf derstandard.at

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Mikrobielle und chemische Beschaffenheit von Miesmuscheln im niedersächsischen Wattenmeer

Miesmuscheln

Angesichts der seit Jahrzehnten etablierten und immer den aktuellen Erfordernissen angepassten intensiven Überwachung der Miesmuscheln aus den niedersächsischen Erzeugungsgebieten wird die gute Qualität und Sicherheit dieser hochwertigen Lebensmittel bestätigt. Die Miesmuscheln waren in 2016 mit wenigen Ausnahmen mikrobiologisch unauffällig und darüber hinaus sehr gering mit anorganischen und organischen Kontaminanten belastet. Gleichwohl bestätigen die Ergebnisse, dass in zweischaligen Weichtieren dennoch Noroviren vorkommen können. Zur Vermeidung einer Lebensmittelinfektion durch Noroviren sind die Zubereitungshinweise zu beachten und Miesmuscheln nicht roh, sondern nur gut durchgegart zu verzehren.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Beerenobst

Ribisel

Im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES wurden 57 Proben Beerenobst (36x Heidelbeeren, 6x Johannisbeeren, 14 Himbeeren und 1x Brombeeren) auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. In 13 Heidelbeer- und fünf Himbeerproben konnten keine Rückstände nachgewiesen werden. Rückstände oberhalb der zulässigen Höchstgehalte wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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EFSA bewertet Sicherheit von Lebensmitteln zugesetzten Glutamaten

Chinesische Suppe in einer Schale

Die EFSA hat eine unbedenkliche Aufnahmemenge für Glutaminsäure und Glutamate, die als Lebensmittelzusatzstoffe verwendet werden, bestimmt, nachdem sie zuvor eine Neubewertung ihrer Sicherheit vorgenommen hat. Die Behörde kam ferner zu dem Schluss, dass die geschätzte ernährungsbedingte Exposition gegenüber Glutaminsäure und Glutamaten nicht nur diese unbedenkliche Aufnahmemenge, sondern für einige Bevölkerungsgruppen auch Dosen, die mit Nebenwirkungen beim Menschen verbunden sind, übersteigen kann. Davon ausgehend empfehlen die Sachverständigen der EFSA die Überprüfung der zulässigen Höchstmengen für diese Lebensmittelzusatzstoffe.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Verbrauchertipps - Gesund und sicher grillen

Würste auf Alublech am Holzkohlegrill

Grillen macht Spaß und ist gesellig. Doch nicht alles was schmeckt gehört auf den Grill. Das gilt für Gepökeltes wie Wiener Würstchen. Auch der Fisch in Alufolie ist nicht immer unbedenklich. Damit Grillen ein gesundes und sicheres Vergnügen ist, hier einige Tipps.

Mehr auf bvlk.de.

Tipps gibt es dazu natürlich auch auf unserer Homepage.

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Lebensmittelverschwendung - Rettet die Lebensmittel

Mülltonne überfüllt

Jedes achte Lebensmittel, welches wir zuvor eingekauft haben, landet in der Mülltonne! Häufig sogar noch original verpackt. Dies muss und sollte nicht so sein. Das VerbraucherFenster hat einige Tipps zusammengestellt, was jeder Einzelne gegen die Verschwendung tun kann.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Schwein im Heu

Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA.

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Mineralwasser: stille Wässer - Wenig gefunden

Mineralwasserflasche halb voll

Bei zehn von fünfzehn stillen Wässern hatten wir nichts auszusetzen. In ihnen stecken meist aber nur geringe Mengen an Mineralstoffen, sodass Trinkwasser eine gute Alternative ist.

Mehr auf www.konsument.at.

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Lebensmittel aus Blättern und Gräsern können Krankheitserreger enthalten

Grüner Smoothie in Kunststoffbecher

In Deutschland werden zunehmend Blatt- und Grasprodukte verzehrt. Diese können mit verschiedenen Krankheitserregern belastet sein. Deshalb veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) jetzt eine ausführliche Stellungnahme zur Belastung von Blatt- und Grasprodukten mit Bakterien, die beim Menschen Erkrankungen verursachen können. „Salate, Blattgemüse, Kräuter, Tees und grüne Smoothies werden von den meisten Menschen als rundum gesunde Nahrungsmittel wahrgenommen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Umso wichtiger ist es darauf hinzuweisen, dass auch bei diesen Lebensmitteln Hygienemaßnahmen notwendig sind. Unabhängig davon ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse tatsächlich die beste Ernährungsstrategie.“ Zu den vom BfR bewerteten Produkten gehören frische Blattgemüse einschließlich Blattsalate und Kräuter, getrocknete Blatt- und Grasprodukte wie Nahrungsergänzungsmittel, getrocknete Kräuter und Teeblätter sowie grüne Smoothies.

Mehr auf www.bfr.bund.de

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Kirschen

Kirschen in Kunststoffschalen

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 39 Proben Süßkirschen aus 6 Herkunftsländern auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. 35 Proben enthielten Wirkstoffrückstände. Eine Kirschprobe aus der Türkei wies eine Höchstgehaltsüberschreitung auf.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Streit um Biergehalt in "Bayerischem Bierlikör" beigelegt

Likörgläser halb gefüllt

Das Oberlandesgericht München hat einen langjährigen Bierlikör-Streit zwischen einem Schnapsproduzenten aus Österreich und einem Händler aus Bayern beendet. Der Vertreiber von Klosterprodukten hatte sich geweigert, Rechnungen in Höhe von rund 46 000 Euro zu bezahlen, weil er vier Produkte hinsichtlich Qualität, Inhalt und Alkoholgehalt für mangelhaft hält. Laut einem Gutachten waren etwa im «Original bayerischen Bierlikör» weder Doppelbock noch Bockbier, im Klostertrunk «Naturkraft» nicht Löwenzahn und Honig enthalten.

Mehr auf www.yumda.de.

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Kennzeichnung: Häufigster Mangel bei Lebensmitteln

Chemiker beschreib Messglas

Die Lebensmittelaufsichtsbehörden haben im vergangenen Jahr 26.844 Proben untersucht und bei 83,1 Prozent keinen Grund zur Beanstandung gesehen. 145 Proben wurden als gesundheitsschädlich eingestuft. Im Jahr davor waren es 93 von 29.074 Proben, die als gesundheitsschädlich beurteilt wurden. Das geht aus dem vom Gesundheitsministerium veröffentlichten Lebensmittelsicherheitsbericht 2016 hervor.

Mehr auf kurier.at.

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Unfaire Kritik bei Lebensmittel-Skandalen?

Laborant blickt in Mikroskop

Chef des Landesamtes für Gesundheit fühlt sich zu Unrecht an den Pranger gestellt

Das für saubere Lebensmittel in Bayern zuständige Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) fühlt sich im Zusammenhang mit den jüngsten Skandalen im Freistaat zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Mehr auf www.augsburger-allgemeine.de.

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Lebensmittel: Verstösse nehmen zu

Probe wird im Labor pipettiert

Irreführende Deklarationen, fehlende Bewilligungen oder Hygienemängel: In der Schweiz landen immer mehr Lebensmittel auf dem Teller, die gegen das Lebensmittelgesetz verstossen. Darunter auch solche, die gesundheitsgefährdend sind.

Mehr auf www.schweizerbauer.ch.

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Wie wichtig ist Besser Essen in OÖ?

Kind verschlingt Spaghetti

SORA-Umfrage zeigt aktuelle Einstellungen der Oberösterreicher/innen zu Ernährung, Esskultur und Lebensmitteln im Vergleich zu 2014

„Das Bewusstsein für Qualität und Regionalität der Lebensmittel unter den Konsumentinnen und Konsumenten steigt“, freut sich LR Anschober. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass im Vergleich zum Jahr 2014 auch das Thema Lebensmittelverschwendung mehr in den Focus der Bevölkerung gerückt ist.

 

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Abfluss-Keime: Was sich in der Kaffeemaschine tummelt

Espressomaschine in Gasthaus

Was sich im Inneren einer Kaffeemaschine abspielt, wissen die wenigsten. Und das ist vielleicht auch gut so. Die Wahrheit brachte nun ein deutscher Student im Zuge seiner Masterarbeit ans Licht - und vermiest damit wohl so manchem den morgendlichen Kaffeegenuss.

Mehr auf www.kurier.at.

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TÜV SÜD-Studie zeigt: Verbraucher sind besonders für tierische Produkte sensibilisiert

Fleisch unterm Schnitzelklopfer

Produktsicherheit ist für die Lebensmittelindustrie ein sehr wichtiges Thema. Verbraucher wollen konkrete Angaben darüber haben, welche Lebensmittel sie bedenkenlos kaufen und verzehren können. Die Ergebnisse der Safety Gauge-Studie von TÜV SÜD zeigen, dass Konsumenten vor allem bei tierischen Produkten sensibel sind.

Mehr auf www.tuev-sued.de.

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Kontaminanten in Lebensmitteln: Risiken frühzeitig erkennen und bewerten

Labor mit Proben

Dioxine, Mineralöle, perfluorierte Verbindungen - über Lebensmittel nehmen Menschen nicht nur für die Ernährung wichtige, sondern auch unerwünschte Stoffe auf. In bestimmten Mengen können diese die Gesundheit schädigen. „Unsere Erde kann als nahezu geschlossenes System angesehen werden. Das, was wir produzieren und in die Umwelt entlassen, werden wir irgendwann, vielleicht nur in kleinsten Spuren, auch in Lebensmitteln und Humanproben nachweisen können“, sagt Professor Dr. Reiner Wittkowski, Vize-Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. „Um nicht im Nachhinein agieren zu müssen, sollten vorausschauende Ansätze zur Identifizierung neuer Risiken entwickelt werden.“ Allein der Nachweis einer Substanz in einem Lebensmittel bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein gesundheitliches Risiko besteht. Zum Schutz der Gesundheit der Menschen müssen aber die Gehalte an Kontaminanten in Lebensmitteln auf toxikologisch vertretbare Werte begrenzt bzw. so weit wie technologisch möglich minimiert werden. Da sich der Stand der Wissenschaft, die Umweltbedingungen, die Herstellungsprozesse in der Industrie, aber auch die Verzehrsgewohnheiten der Menschen ständig ändern, werden Aussagen über Risiken von Kontaminanten in Lebensmitteln regelmäßig angepasst. Das kürzlich erschienene Themenheft „Kontaminanten in Lebensmitteln“ gibt einen Überblick über Bewertungsstrategien möglicher gesundheitlicher Risiken, und erläutert, welche Eigenschaften und Gefährdungspotenziale die Kontaminanten besitzen, woher diese kommen und in welchem Ausmaß die Menschen ihnen gegenüber exponiert sind.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Kokoswasser aus dem Supermarktregal – Werden hier Urlaubsgefühle wach?

Kokosnuss geöffnet

Kokoswasser gibt es in zunehmendem Umfang auch hierzulande zu kaufen – nicht nur als Teil der ganzen Kokosnuss, sondern auch abgepackt im Supermarktregal. Untersuchungen des CVUA Sigmaringen im Jahr 2016 zeigen: Es gibt eine Vielzahl an Produkten aus und mit Kokoswasser auf dem deutschen Markt. Das reicht vom reinen Kokoswasser über Mehrfruchtsäfte mit Kokoswasser und Kokosnussnektar bis hin zu aromatisierten Erzeugnissen. Die Zusammensetzung der untersuchten Produkte war bis auf wenige Ausnahmen nicht zu beanstanden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Fischauthentizität – das „Who is Who“ der Fische

Fische auf Eis

Ob Rotzunge, Seezunge, Lachs, Red Snapper oder Papageifisch, sog. Edelfische werden in Deutschland immer beliebter, zumal Fisch auch als ein durchweg gesundes und wohlschmeckendes Lebensmittel geschätzt wird. Diese ständig wachsende Nachfrage nach exotischen Fischarten und Meeresfrüchten sowie die rasante Entwicklung des globalen Handels führten in den letzten Jahren zu einer starken Zunahme von unterschiedlichen Fischarten auf dem deutschen Markt, so dass das Fischangebot in der Gastronomie, dem Groß- und Einzelhandel und auf den Wochenmärkten - besonders in den Touristenhochburgen an der Küste - sehr vielfältig ist.

Doch ist die deklarierte Fischart auch tatsächlich diejenige Art, die auf der Speisekarte oder der Verpackung angegeben wird, erhält der Verbraucher uneingeschränkt auch den Fisch, den er haben möchte?

Mhr auf www.laves.niedersachsen.de.

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