Übersicht über Meldungen zum Fipronil-Skandal

Eier auf Höcker

Fipronil in Eiern: aktuelle Messergebnisse: sechs Proben aus OÖ zeigen Spuren von Fipronil – keine Frisch-Eier betroffen

Am 17. August 2017 hat die AGES neue Ergebnisse aus der Beprobung rund um den Skandal von Fipronil in Eiern veröffentlicht. Insgesamt wurden bundesweit 125 Proben zur Analyse bisher eingeschickt, mehrere Bundesländer sind mittlerweile von mit Fipronil belasteten Ei-Produkten betroffen. Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

Eiertanz um faule Eier: Konsumenten vergessen schnell

Konsumenten reagieren auf Lebensmittelskandale zumeist nur kurz schockiert. Über verzerrte Wahrnehmung und die Macht des Bauchgefühls. Mehr auf derstandard.at.

Verseuchte Hühnereier: Weiterer Giftstoff in Desinfektionslösung entdeckt

Es galt als Wundermittel gegen Geflügelparasiten - bis herauskam, dass das Reinigungsmittel Dega 16 mit dem Kontaktgift Fipronil gepanscht war. Und offenbar nicht nur damit. Mehr auf www.spiegel.de.

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Glutenfrei - dem Bauch zuliebe

Glutenfreies Brot

Viele Menschen reagieren empfindlich auf Gluten. Die Nachfrage nach glutenfreien Lebensmitteln und damit auch das Angebot steigen stetig. Entwickelt wurden sie ursprünglich für Menschen, die an einer Glutenunverträglichkeit, der Zöliakie, leiden. Lebensmittel, die Weizen, Roggen, Hafer oder Gerste enthalten, dürfen von ihnen nicht verzehrt werden. Das auch als „Klebereiweiß" bezeichnete Gluten, ruft bei den betroffenen Personen eine Überreaktion der Dünndarmschleimhaut und des Immunsystems hervor. Die Folge: es entstehen entzündliche Prozesse, die Dünndarmzotten bilden sich zurück und Nahrungsbestandteile können nicht mehr ausreichend aus dem Darm aufgenommen werden.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover, Standort Braunschweig, hat insgesamt 142 als "glutenfrei" ausgelobte Proben überprüft.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Gemüsechips – die gesunde Alternative zu Kartoffelchips?

Apfelchips

Gemüsechips werden durch Frittieren von dünnen Gemüsescheiben hergestellt und meist als knuspriges Knabbererzeugnis auf Gemüsebasis beworben. Ihre Beliebtheit und Nachfrage sind in den letzten Jahren stark angestiegen.

Das CVUA Stuttgart hat im 1. Halbjahr 2017 im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung 56 Proben Gemüsechips auf ihre Zusammensetzung, Zusatzstoffe sowie auf Acrylamid und unerwünschte Metallrückstände untersucht. Dabei zeigte sich, dass Gemüsechips nicht unerhebliche Fett- und Energiegehalte aufweisen, auch ihr Salzgehalt ist nicht vernachlässigbar.

Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Schwefeldioxid waren nicht nachweisbar.

Auffällig war der Gehalt an Acrylamid. Es wurde zwar eine sehr große Schwankungsbreite festgestellt, aber immerhin bei 8 Proben war der (für Kartoffelchips gültige) Richtwert von 1000 µg/kg überschritten.

mehr auf www.cvuas.de.

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Linzer Aktenskandal weitet sich aus: weitere Anzeigen verschleppt

Linzer Rathaus

Der Magistrat soll 450 Anzeigen der Wirtschaftskammer nach der Gewerbeordnung, aber auch Anzeigen nach dem Lebensmittelgesetz nicht bearbeitet haben.

Mehr auf kurier.at.

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Letzte News zum Fipronil-Skandal

Eier auf Höcker

Fipronil - Rund 80 Prozent der Proben in Österreich nicht belastet

Rund 80 Prozent der in Österreich genommenen Eier-Proben sind frei von Fipronil. Das teilten Gesundheitsministerium und Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Donnerstag mit. Eingelangt seien bisher 125 Proben, Ergebnisse liegen für 109 davon vor. In 21 Proben aus dem Großhandel wurde das Insektengift Fipronil nachgewiesen. Mehr auf www.news.at.

Fipronil - Belastete Eier in vier Hotels in Bratislava entdeckt

 

Die slowakische Lebensmittelbehörde hat in vier Hotels der Hauptstadt Bratislava mit Fipronil belastete verarbeitete Eier gefunden. Es besteht der Verdacht, dass man Restbestände von schadhaften Eiern los werden wollte. Mehr auf www.nachrichten.at.

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Fipronil in Eiern: Aktuelle Entwicklungen & der 5-Punkte-Plan für den Schutz der Konsument/innen

Eier auf Höcker

Der Skandal um Fipronil in Eiern ist – so wie fast europaweit – auch in Österreich angekommen. Europaweit sind viele Millionen Eier belastet. Auch deshalb, weil auf die ersten Hinweise in den Niederlanden bzw. in Belgien sehr spät mit Warnungen im europaweiten RASFF-System reagiert wurde. In Österreich ist erfreulich, dass bislang heimische Eier nicht betroffen sind und die gefundenen Belastungen vergleichsweise sehr gering sind. Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober drängt auf Konsequenzen in Form eines 5-Punkte-Plans, in dessen Zentrum eine Verbesserung der europaweiten Kooperation und eine Ausdehnung der Eier-Kennzeichnung auf allen Ei-Produkten stehen. Anschober fordert, dass die österreichische Bundesregierung diese Konsequenzen und Reformen im September bei den beiden Krisentreffen der EU einbringt und durchsetzt.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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News zum Fipronil-Skandal

Eier auf Höcker

Fiproni: Rückholaktion in Oberösterreich

In Oberösterreich ist eine weitere Rückholaktion von Eierwaren angelaufen, die mit dem Insektengift Fipronil belastet sein könnten. Mehr auf www.news.at und auf www.nachrichten.at.

Fipronil-Eier in Palatschinkenteig in Ungarn entdeckt

Das Ausmaß des Skandals insektizidverseuchter Eier ist in Deutschland größer als bekannt. Über Deutschland erreichen Fipronil-Eier erstmals auch Ungarn. Mehr auf diepresse.com.

Fipronil in Deutschland: Es sind doppelt so viele belastete Eier – mindestens

Fast 30 Millionen Eier, die das Insektizid Fipronil enthalten könnten, sollen allein nach Niedersachsen geliefert worden sein. In Supermärkten findet man sie nicht mehr. Mehr auf www.zeit.de.

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Barcelona - Fäkalbakterien in Snacks fliegender Händler

Strand von Barcelona

Mojitos, Brötchen, Teigtaschen: Touristen können sich am Strand von Barcelona bei fliegenden Händlern eindecken. Die Ware ist jedoch voller Darmbakterien, wie ein Test ergab - eklig, aber nicht unbedingt gefährlich.

Mehr auf www.spiegel.de.

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Ist Superfood super? Untersuchungsergebnisse zu Pflanzenschutzmittelrückständen und Schwermetallen

Goji Beeren in Schale

Goji Beeren, Gerstengras, Chia-, Hanfsamen und viele andere sogenannte Superfoods nehmen immer mehr Platz in den Marktregalen ein. Sind diese, oft exotischen, Lebensmittel unbelastet? Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) testete jetzt 14 Proben auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Schwermetalle.

„In sechs der 14 Proben konnten Pflanzenschutzmittelrückstände nachgewiesen werden“, sagt Prof. Frerk Feldhusen, Direktor des LALLF in Rostock. „Eine Probe Goji Beeren enthielt acht verschiedene Wirkstoffrückstände von Pflanzenschutzmitteln, davon zwei über der zulässigen Höchstmenge. Diese Probe haben wir amtlich beanstandet“, ergänzt er.

Eine Probe Gerstengraspulver enthielt Rückstände von sieben chemischen Wirkstoffen. Da für Gerstengras keine Höchstmengen existieren, wurden zur Beurteilung die Maßstäbe von frischen Kräutern herangezogen. Unter Berücksichtigung eines Trocknungsfaktors lag keiner der ermittelten Wert über den erlaubten Höchstmengen. Zusätzlich ergaben die Analysen des Gerstengraspulvers auch eine recht hohe Menge Aluminium, so dass diese Probe mit einem amtlichen Hinweis versehen wurde.

„Beachten muss man bei diesen und anderen getrockneten Produkten, dass alle Inhaltsstoffe der Ursprungspflanzen durch die Trocknung um ein Mehrfaches konzentriert werden. Das gilt für die Nährstoffe, wie z. B. Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe, aber auch für die Rückstände“, führt Feldhusen aus...

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Schwermetalle und andere Elemente – Bilanz 2016

Fische am Markt

Verbraucherinnen und Verbrauchern sind chemische Elemente oftmals aus dem Chemieunterricht durch das Periodensystem der Elemente bekannt oder sie denken dabei an den Sammelbegriff „Schwermetalle“. Jedoch sind für die Lebensmittelüberwachung weit mehr Elemente als die typischen Schwermetalle (z.B. Blei, Quecksilber) relevant. Denn auch zahlreiche andere Elemente können sich beispielsweise toxisch auswirken, darunter auch essentielle Elemente wie Iod. Daneben gibt es aber auch viele Elemente, deren Aufnahme für den Erhalt der menschlichen Gesundheit notwendig ist und die auf Lebensmitteln beworben werden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Insektizid-Skandal: Fipronil auch in Hühnerfleisch

Halbes gegrilltes Hendl auf Teller

Auch in Hühnerfleisch ist das Insektizid Fipronil nachgewiesen worden. Wie das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) MDR THÜRINGEN mitteilte, geht das aus Analyseergebnissen des niedersächsischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamts hervor. Demnach wurden in Jung- und Legehennen Fipronil-Werte bis zu 0,175 mg pro kg Hühnerfleisch erreicht. Das entspricht rund einem Viertel des zulässigen Grenzwertes in Höhe von 0,77 mg pro kg Hühnerfleisch. Nach Einschätzung des BfR ist eine akute gesundheitliche Gefährdung unwahrscheinlich. Bisher war Fipronil nur in Eiern und eierhaltigen Lebensmitteln nachgewiesen worden.

Mehr auf www.mdr.de.

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Aktuelle News zum Fipronil-Skandal

Fipronil: Welche Eier belastet sind

Über Lieferungen an den Gastronomiegroßhandel sind mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden und Belgien auch nach Österreich gelangt. Frische Eier aus heimischer Zucht sind weiterhin nicht betroffen und können bedenkenlos konsumiert werden. Mehr auf help.orf.at.

Fipronil: Eier auch in Österreich belastet

Auch in Österreich sind Eier, die mit dem Insektengift Fipronil belastet sind, in Umlauf gekommen. Von 110 Proben, die bis Montag an die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) weitergeleitet wurden, bestätigte sich in acht Fällen der Verdacht, bei 19 weiteren laufe noch die Abklärung, teilte die AGES auf ihrer Homepage mit. Mehr auf www.news.at

Aktuelles zu Fipronil-Eiern

Mit heutigem Tag sind 110 Proben zur Untersuchung in die AGES gelangt.
Drei Viertel der untersuchten Proben sind erfreulicherweise frei vom Fipronil (Frischeier, Backwaren, Hühnerfleisch, Kekse, Mayonnaise, Teigwaren und Waffeln).

In einem Viertel der Proben wurde Fipronil nachgewiesen: Bei 8 Proben ist der Nachweis von Fipronil bestätigt und bei weiteren 19 Proben läuft noch die Abklärungsuntersuchung. Mehr auf www.ages.at.

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Nach Fipronil-Skandal: Herkunftsangaben bei verarbeiteten Eiern gefordert

Rendi-Wagner für EU-weite Herkunfts-Kennzeichnung bei verarbeiteten Eiern

 

Das Gesundheitsministerium hat bereits Anfang August im Fipronil-Skandal die zuständigen Landesbehörden mit intensiven Nachforschungen beauftragt. Diese überprüfen ob sich auch in verarbeiteten Ei-Produkten in Österreich Spuren des Insektizids nachweisen lassen. Mehr auf www.bmgf.gv.at

Fipronil-Skandal: Industrie gegen Herkunftsangabe

Die Lebensmittelindustrie hat sich am Sonntag gegen verschiedene Vorschläge zur Herkunftsangabe anlässlich des Fipronil-Skandals ausgesprochen. Mehr auf www.nachrichten.at.

Fipronil-Eier: Nur Herkunftskennzeichnung bietet Konsumenten Sicherheit

Da auch in Österreich verdächtige Eier aufgetaucht sind, die mit dem Insektengift Fipronil verseucht sein dürften, fordern Interessensvertreter die Kennzeichnung der Eier-Herkunft auch bei verarbeiteten Produkten. Mehr auf www.topagrar.at.

LR Anschober: Pestizid-Skandal in Eiern zeigt einmal mehr die Notwendigkeit nach mehr Transparenz für Verbraucher/innen

Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober: „Der Fipronil-Skandal zeigt, dass wir auch bei der Kennzeichnung im Sinne der Transparenz für die Verbraucher/innen noch weitere Schritte dringend brauchen! Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Allergenverordnung wird entschärft

Symbo für Lebensmittel ohne Fisch

Die Allergenverordnung, die eine Kennzeichnung 14 allergener Stoffe vorschreibt, soll novelliert werden. Künftig soll zusätzlich eine Art „Mischform“ aus mündlicher und schriftlicher Information möglich sein.

Mehr auf help.orf.at und auf derstandard.at.

Allergene Lebensmittel und ihre Umsetzung in Österreich zwei Jahre nach der Einführung

Wer hat uns bloß diese Suppe eingebrockt? Vielerorts ist in Österreich zu hören, dass die EU die Wirte mit ihrer Allergen-Verordnung drangsaliere – und das zwei Jahre nach der Umsetzung in Österreich. Tatsache ist aber, dass sich Österreich auf EU-Ebene selbst dafür stark gemacht hat, dass Allergene bei nicht verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet werden müssen. Die strengen Regeln hierzulande sind vor allem auch auf die nationalen Regelungen zurückzuführen. Mehr auf ec.europa.eu.

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Gefahr in Kern, Blatt und Stiel: Pflanzenteile als Nahrungsergänzung?

Obst

Gel aus Aloe-Vera-Pflanzen, Pulver aus Avocado- oder Aprikosenkernen werden schon lange gegen gutes Geld im Handel und im Internet als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Mit Hilfe von Blogs und Foren verbreitet sich das Selbstverwerten von angeblich gesundheitsförderndem Kern, Stumpf und Stiel im Internet. Unzählige Rezepte zum Verzehr mit gemahlenen Obstkernen, geschnittenen Kirschstielen oder Fruchtfleisch aus Blättern der Aloe Vera kursieren zum Nachahmen im Internet. Doch nicht jeder Kern und jeder letzte Pflanzenrest, der mit einer Küchenmaschine zu Pulver oder Brei verarbeitet und pur oder als hippe Zutat für Müsli oder Smoothie gegessen wird, ist dafür geeignet und gesund. Einige Pflanzenbestandteile enthalten gefährliche Stoffe, deshalb gehören sie in die Tonne und haben mit gesunder Nahrungsergänzung nichts zu tun.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

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Weitere News zum Fipronil-Skandal

Eier auf Höcker

Belastete Eier in zwölf europäischen Ländern

Nun auch Rumänien, Dänemark und die Slowakei: Der Fipronil-Skandal weitet sich aus. In Deutschland ist die Zahl der belasteten Eier womöglich höher als bisher angenommen. Entwarnung gibt es allerdings vom Discounter Aldi. Mehr siehe www.spiegel.de

Reinigungsfirma soll falsche Dokumente vorgelegt haben

 

Eine niederländische Firma hat laut einem Bericht deutsche Landwirte mit falschen Papieren getäuscht und den Einsatz von Fipronil verschwiegen. Die Manager sind in Haft. Mehr siehe www.zeit.de

Fipronil-Eier: Rückholaktion in Oberösterreich

Nach dem Auftauchen von nach Österreich importierten Eiern, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sein könnten, ist in Oberösterreich eine Rückholaktion angelaufen. Mehr siehe www.nachrichten.at

AGES: Aktuelles zu Fipronil-Eiern

Die AGES hat bislang (Stand 11.08.2017) Frisch-Eier, Backwaren, Hühnerfleisch, Kekse, Mayonnaise, Teigwaren und Waffeln aus dem österreichischen Einzelhandel auf Fipronil untersucht. Alle bisherigen Ergebnisse waren negativ, das bedeutet, es konnte kein Fipronil in den Lebensmitteln nachgewiesen werden.

 

Die von den Lebensmittelbehörden der Länder gezogenen Verdachtsproben werden derzeit von der AGES untersucht. Die Ergebnisse werden den Landesbehörden übermittelt, die bei Bedarf weitere Maßnahmen in die Wege leiten.

 

Für Fragen zu Fipronil hat die AGES eine Infoline unter Tel: 050 555 555 eingerichtet (0-24 Uhr). Mehr siehe www.ages.at.

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Gesundheitliche Bewertungen zum Thema Fipronil des BfR

Eier in Eierhöcker

Erste vorläufige Bewertung von gesundheitlichen Risiken durch den längerfristigen Verzehr von Fipronil-belasteten Lebensmitteln: siehe www.bfr.bund.de

Gesundheitliche Bewertung von Fipronilgehalten in Hühnerfleisch in Deutschland basierend auf ersten Analysenergebnissen von Jung- und Legehennen aus den wenigen in Deutschland betroffenen Betrieben: siehe www.bfr.bund.de

Fipronil in eihaltigen Lebensmitteln: Einschätzungen zum maximal tolerablen täglichen Verzehr: siehe www.bfr.bund.de

Gesundheitliche Bewertung von ersten Analysenergebnissen zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln in Deutschland: siehe www.bfr.bund.de

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Fipronil-Verdacht in Österreich

Erstmals sind am Donnerstag in Österreich importierte Eier aufgetaucht, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sein könnten. Zwei oö. Großhändler haben offensichtlich mehrere Hundert Kilo gekochte und geschälte Eier von Chargen, die in Deutschland als betroffen gelten, an die heimische Gastronomie verkauft, bestätigte der zuständige Landesrat Rudi Anschober (Grüne) einen Bericht des ORF OÖ.

Mehr auf www.news.at

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Fipronil-Eier: EU hatte schon Anfang Juli Informationen

Die EU-Kommission hat entgegen erster eigener Angaben schon Anfang Juli Informationen zu Fipronil-Eiern erhalten. Dies geht aus dem Bericht der belgischen Lebensmittelsicherheitsbehörde FASNK vom Mittwoch hervor, der der Nachrichtenagentur dpa in Brüssel vorliegt. Die EU-Kommission bestätigte die Meldung an die EU-Plattform.

Mehr auf derstandard.at

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Gentechnik und Lebensmittel 2016 - Ergebnisse aus Baden-Württemberg liegen jetzt vor

Maiskolben

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 520 Lebensmittelproben auf Bestandteile aus GV Pflanzen untersucht, davon waren 28 positiv. Der Anteil positiver Proben (5,4 %) hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (12,0 %) mehr als halbiert. Wie im Vorjahr waren in keiner Probe Bestandteile von nicht zugelassenen GV Pflanzen nachweisbar.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Fipronil - AMA testete Eier im österreichischen Handel

Eier auf Höcker

Nachdem in Deutschland, Belgien und den Niederlanden Eier mit dem Mittel Fipronil gefunden und vom Markt genommen wurden, hat die AMA vergangene Woche 30 Marktproben österreichischer Frischeier im heimischen Lebensmittelhandel gezogen und untersuchen lassen. In keiner einzigen wurde Fipronil nachgewiesen.

Mehr auf www.news.at.

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Rückstände und Kontaminanten in verarbeiteten Lebensmitteln, Pilzen, Getreide und Kartoffeln 2016

Kartoffeln

Im Jahr 2016 wurden, zusätzlich zu 1736 Proben Frischgemüse und Frischobst aus konventionellem Anbau, 413 Proben verarbeitete Lebensmittel, Pilz-, Getreide- und Kartoffelproben aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 700 Wirkstoffen und Kontaminanten untersucht. 402 dieser Proben (97 %) wiesen Rückstände von insgesamt 172 verschiedenen Wirkstoffen auf. Bei 99 der 413 Proben (24 %) wurden Höchstmengenüberschreitungen festgestellt, damit liegt die Beanstandungsquote etwas niedriger als im Vorjahr (27 %). Ein Großteil der Überschreitungen betraf den Wirkstoff Chlorat, ohne Berücksichtigung der Proben mit erhöhten Chloratgehalten lag die Quote der Beanstandungen mit 39 Proben bei 9,4 %.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Belgische Behörden wussten seit Juni von Fipronil-Belastung

Lebensmittelaufsicht hielt Information wegen "Ermittlungsgeheimnis" zurück

Die belgischen Behörden haben bereits vor zwei Monaten von einer möglichen Belastung von Hühnereiern durch das Insektizid Fipronil erfahren. Das sagte am Samstag eine Sprecherin der Behörde für Lebensmittelsicherheit.

Mehr auf derstandard.at.

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Test: Chemiecocktail im Nagellack

Hände mit roten Fingernägeln

Im Sommer haben nicht nur Sandalen und Flip Flops Saison - auch die Nachfrage nach Nagellacken steigt. Ein aktueller Test zeigt jedoch, dass in vielen Fläschchen eine Menge bedenklicher Chemie enthalten ist. Die Note „Sehr gut“ gab es nur einmal.

Mehr auf help.orf.at.

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Aktuell: Keine Fipronil-Eier in Österreich

Eier in Höcker

Nach derzeitigem Informationsstand sind keine Fipronil-belasteten Eier nach Österreich gelangt. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) werden Ergebnisse von Behördenkontrollen in EU-Ländern und Vertriebslisten möglichst rasch den Lebensmittelbehörden anderer EU-Länder zugänglich gemacht. Es gibt bislang keinen Hinweis dafür, dass mit Fipronil belastete Eier und Eier-Produkte nach Österreich geliefert wurden. Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass Eier über verarbeitete Lebensmittel nach Österreich gelangt sind; es ist derzeit aber keine Verknüpfung von verarbeiteten Lebensmitteln zu kontaminierten Eiern bekannt. Sobald verarbeitete Lebensmittel betroffen sind, werden diese ebenfalls in die RASFF-Liste aufgenommen.

Generell gilt: Aufgrund des Verarbeitungsprozesses wäre die Konzentration von Fipronil sehr gering.

Mehr auf www.ages.at und auf help.orf.at.

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Die Sache mit dem Gift-Ei

Aufgeschlagenes Ei

Es steckt in Eiern, auch in Bio-Eiern und soll eigentlich Läuse und Würmer töten: Fipronil. Was Sie über die belasteten Eier, vor denen gewarnt wird, wissen sollten.


Millionen Eier – darunter auch Bio-Eier – aus Legebetrieben in den Niederlanden, Belgien und nun auch Deutschland enthalten bedenkliche Rückstände des Insektizids Fipronil. Rund drei Millionen davon wurden nach Deutschland geliefert. Mittlerweile sind belastete Chargen in mindestens elf deutschen Bundesländern aufgetaucht. Die Supermarktketten Rewe und Penny haben vorsorglich alle Eier aus Holland aus den Regalen genommen, Aldi und Lidl die unter Verdacht stehenden Chargen. Wie gefährlich das Gift ist und was Verbraucher jetzt tun sollten – ein Überblick.

Mehr auf www.zeit.de.

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Fipronil: Vier niedersächsische Legehennenbetriebe mit positivem Befund

In Niedersachsen ist mittlerweile bei insgesamt vier Legehennenhaltern das in Lebensmitteln nicht zulässige Insektizid Fipronil nachgewiesen worden. Alle Betriebe sind nach einem Anfangsverdacht bereits gesperrt. Die amtlichen Befunde wurden am gestrigen Donnerstag übermittelt.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Fast 1500 offene Stellen: Warum Wirte so schwer Köche und Kellner finden

Leere Gaststätte

1459 offene Stellen hat das Arbeitsmarktservice Oberösterreich im Bereich Fremdenverkehr derzeit ausgeschrieben. Das sind um 308 Stellen mehr als 2016. Im Vorjahr wurden 1151 Köche und Kellner gesucht. Diese Zahlen zeigen den hohen Bedarf in diesen Berufen.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Bayern: Reform zur Lebensmittelüberwachung abgeschlossen

Frittieren in heißem Fett

Die Reform der staatlichen Veterinärverwaltung und Lebensmittelüberwachung in Bayern ist abgeschlossen. Der Ministerrat hat die Verordnung mit den letzten Bausteinen der Reform beschlossen.

Mehr auf www.agrarheute.com.

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Spezielle Lebensmittel für Sportler - notwendig, wirkungslos oder gar gefährlich

Hübsche Frau beim trainieren

Der Markt für Sportlerlebensmittel wächst. Wer seine Fitness und Ausdauer verbessern möchte, findet in fast jedem Supermarkt oder Drogeriegeschäft ein Regal gefüllt mit dieser Lebensmittelgruppe. Stöbert man im Internet, so erweitert sich das Spektrum an Angeboten noch einmal deutlich.

Doch was sind charakteristische Merkmale dieser Sportlerlebensmittel und wem nutzen sie?

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Fragen und Antworten zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Eier auf grünem Höcker

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat auf Basis einer Mitteilung im Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF), derzufolge in Belgien erhöhte Gehalte an Fipronil in Eiern und Hühnerfleisch festgestellt wurden, eine Risikobewertung erstellt. Vor diesem Hintergrund hat das Institut die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema zusammengefasst.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Millionen Eier in Niederlanden kontaminiert

Eier auf Höcker

Die niederländischen Behörden haben Millionen mit einem Insektizid kontaminierte Eier aus Supermärkten zurückrufen lassen. Der Verzehr der Eier könne gesundheitsschädlich sein, warnte die Lebensmittelaufsichtsbehörde. In Österreich dürften die Eier nicht in den Handel gelangt sein.

Mehr auf help.orf.at.

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Nährwertangaben auch bei Online-Kauf Pflicht

Kalorien, Fettgehalt und Co. auf Lebensmitteln hilfreich.

Bestellung und Lieferung von Lebensmitteln per Internet sind auf dem Vormarsch. Online-Bring-Dienste schießen wie Pilze aus dem Boden. Und immer mehr stationiere Supermärkte schließen sich dem virtuellen Bestell-Service an. Damit Online-Kunden bereits beim Einkaufen am Computer erfahren, wie viel Kalorien, Salz, Fett und Zucker die angeklickten Produkte enthalten, sind seit Mitte Dezember 2016 Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen beim Online-Kauf Pflicht.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Ernährungsräte für Oberösterreich

Quelle: Land OÖ/Kauder
Quelle: Land OÖ/Kauder

In Zukunft sollen sich Ernährungsräte in den Gemeinden für mehr Entscheidungsfreiheit bei der Ernährung einsetzen. „Sowohl regionale Ernährung neu entdecken und gestalten als auch Lebensmittel vor der Haustür erlebbar machen sowie Interessierten eine Plattform zu bieten und zu vernetzen“, setzt sich LR Hiegelsberger als Ziel.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Teurer Honig oder der Kampf gegen Etikettenschwindel - Die Kraft des Manuka-Honigs

Honigglas auf Holz

Bei Gwyneth Paltrow steht er in der Küche. Ed Sheeran ölt damit seine Stimme. Scarlett Johannson schmiert ihn sich ins Gesicht. Manuka-Honig aus Neuseeland hat sich zu einem der vermeintlich so gesunden Lebensmittel entwickelt, die weltweit gerade besonders im Trend sind. Gerade bei Schauspielerinnen und Popstars, die auf ihren Körper achten, ist er beliebt.

Auch in Deutschland nimmt die Nachfrage für den teuren Honig zu: Im Reformhaus kann das Glas bis zu 85 Euro kosten. Bei diesen Preisen überrascht es nicht, dass viele Scharlatane von dem Erfolg profitieren wollen. Der Etikettenschwindel floriert. Nicht immer ist in den schick aufgemachten Gläsern auch echter Manuka-Honig drin.

Mehr auf www.manager-magazin.de.

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Gesundheitliche Bewertung der in Belgien nachgewiesenen Einzeldaten von Fipronilgehalten in Lebensmitteln tierischen Ursprungs

5 Eier auf einem Teller

Fipronil ist ein Breitspektrum-Insektizid. Es wird u.a. gegen Flöhe, Läuse, Zecken, Schaben

und Milben eingesetzt.

Die Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) erfolgt auf Basis einer Mitteilung im Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF), demzufolge in Belgien erhöhte Gehalte an Fipronil in Eiern und Eiprodukten festgestellt worden waren. Die derzeit vorliegenden Analysenergebnisse zu Gehalten von Fipronil reichen von 0,0031 bis 1,2 mg pro kg in Hühnereiern und von 0,0015 bis 0,0156 mg pro kg in Hühnerfleisch.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Sommerzeit ist Eiszeit! Lebensmittelaufsicht testet den Hygienestatus von Speiseeis

Eisbecher

Sonnenschein und heiße Temperaturen laden am Wochenende zum Genuss von Eisbechern und Stanitzeln ein. Doch wie steht es mit dem Hygienestatus von offenem Speiseeis bei oö. Betrieben - die oö. Lebensmittelaufsicht hat in einer landesweiten Schwerpunktaktion getestet.

In den vergangenen Monaten wurden durch die Lebensmittelaufsicht OÖ in 32 Betrieben insgesamt 66 Eisproben entnommen und von der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) in Linz auf ihren Keimgehalt untersucht.

Ergebnis: Die Untersuchungen ergaben bei 85 Prozent der Proben ein sehr gutes Ergebnis, bei 10 Proben (15,2% der untersuchten Proben) hingegen eine Beanstandung aufgrund von erhöhter Keimbelastung. Betroffen waren sechs Betriebe.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Pyrrolizidinalkaloide in Tee, Kräutertees und Nahrungsergänzungsmitteln

Offener Tee auf Tisch

Die Exposition gegenüber Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln gibt – insbesondere für Verbraucher, die häufig große Mengen an Tee und Kräutertees zu sich nehmen – auf lange Sicht möglicherweise Anlass zu gesundheitlichen Bedenken aufgrund der potenziellen Karzinogenität dieser Stoffe, so die Sachverständigen der EFSA.

Die EFSA hat ihre Empfehlungen zu Risiken für die Gesundheit von Mensch und Tier durch Pyrrolizidinalkaloide, eine große Gruppe von Toxinen, die von verschiedenen Pflanzenarten produziert werden und unabsichtlich in die Lebensmittelkette gelangen können, aktualisiert.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Rendi-Wagner unterstützt EU-Kommission bei Pommesregulierung

Teller mit Fleischstücken und Pommes

Die EU will das möglicherweise krebserregende Acrylamid verringern – Gastronomen fürchten mehr Bürokratie
Von der neuen EU-Regel, die das möglicherweise krebserregende Acrylamid ab 2019 in Lebensmitteln wie Pommes frites oder Chips verringern soll, hält Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) nichts – er empörte sich über die "EU-Frittenpolizei" und das drohende "Bürokratiemonster". Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) hat dafür hingegen kein Verständnis.

Mehr auf derstandard.at.

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Gefälschte Spirituosen aus russischen Internet-Shops – eine Gefahr für Verbraucher in der EU?

Zahlreiche Spirituosen an der Bar

Das CVUA Karlsruhe konnte im Rahmen eines Forschungsprojektes aus russischen Internetshops bezogene Produkte als Fälschungen identifizieren. Vom bloßen Augenschein her ist es unmöglich, gefälschte Spirituosen von Originalen zu unterscheiden. Bei den in Karlsruhe untersuchten Proben handelte es sich um gefärbte und aromatisierte Alkohollösungen, die glücklicherweise keine gesundheitsschädlichen Gehalte an Methanol aufwiesen. Dennoch muss vor dem Kauf von Spirituosen aus russischen Internet-Shops oder vor Eigenimporten von auffällig preiswerten alkoholhaltigen Produkten aus dem Nicht-EU-Ausland gewarnt werden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Was ist das für ein „Typ“?

Pudding auf Schale

Immer häufiger werden Geschmacksrichtungen nicht nur mit den Wörtern „Geschmack“ oder „Flavour“ umschrieben, sondern auch mit der Bezeichnung „Typ“. Das kleine Wörtchen soll suggerieren, dass das Produkt den Geschmack nur durch Aromen aus dem Chemielabor oder winzige Mengen des eigentlichen Lebensmittels erhält. Oft ist das ausgelobte Lebensmittel in der Zutatenliste also gar nicht zu finden.

Mehr auf www.vzhh.de.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischobst und Frischgemüse aus konventionellem Anbau 2016

Obst und Gemüse im Supermarkt

Im Jahr 2016 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 883 Proben Frischgemüse aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 700 verschiedenen Pestiziden, Pestizidmetaboliten sowie Kontaminanten untersucht. Zusätzlich wurden insgesamt 853 Proben Frischobst aus konventionellem Anbau auf Rückstände untersucht.

Mehr auf www.cvuas.de und www.cvuas.de.

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Aufnahme von Acrylamid über Lebensmittel

Im Jahre 2002 wurde Acrylamid von schwedischen Wissenschaftlern erstmals in erhitzten, stärkerei-chen Lebensmitteln nachgewiesen. Es wirkt im Tierversuch krebserregend und schädigt das Erbgut. Seine Wirkung auf den Menschen ist jedoch nicht abschließend geklärt.

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit hat die Acrylamidgehalte in Lebensmitteln über lange Zeit untersucht und basierend auf den Daten der Jahre 2007 bis 2015 die Aufnahme von Acrylamid über Lebensmittel für die österreichische Bevölkerung abgeschätzt.

Mehr auf www.ages.at

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Soja statt Fleisch: Veggie-Würste und Co.

„Bärlauchknackerle“ oder „Vegane Wiener“ sind im Kommen: Veggie Würste und Co., d.h. vegetarische und vegane Fleischalternativen, erobern den Markt. Im Fokus der Hersteller sind nicht nur Veganer oder Vegetarier, sondern auch Personen, die nur gelegentlich auf den Konsum von Fleisch und Wurst verzichten wollen. Nicht von ungefähr kommen viele Produktnamen aus dem Bereich der Fleischerzeugnisse – die Kundschaft soll erkennen, mit welcher Art von herkömmlichem Produkt sie die Veggie-Alternative auf dem Teller vergleichen kann. Sowohl traditionelle Hersteller von Tofuprodukten als auch Hersteller von Fleischerzeugnissen drängen mit ihren Veggie-Produkten auf den Markt.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Keimzelle Küchenschwamm

Küchenschwamm in der Hand

Wer Oberflächen mit dem Küchenschwamm abwischt, verteilt so alle möglichen Bakterien. Dagegen lässt sich kaum etwas tun: Den Schwamm regelmäßig auszuwaschen, kann sogar kontraproduktiv sein.

Mehr auf www.welt.de.

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Urteil: In Cappuccino-Kapseln muss Röstkaffee sein

Tasse mit Cappuccino

Kapseln der Kaffeerösterei Jacobs, die "Typ Cappuccino" oder "Typ Café Latte" heißen, sollen statt Röstkaffee nur Löskaffee in geringen Mengen enthalten - das bekrittelte der Verein für Konsumentenschutz (VKI) und klagte das deutsche Unternehmen. Jetzt urteilte das Wiener Oberlandesgericht: Die Verpackungsgestaltung ist irreführend. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Sechs Jahre Lebensmittelklarheit: Bei der Kennzeichnung liegt noch einiges im Argen

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Ein Guacamole-Dip mit nur einem Hauch Avocado oder eine Kräutermischung, die hauptsächlich Salz enthält – wenn es darum geht, Lebensmittel in ein gutes Licht zu rücken, sind Hersteller erfinderisch. Viele Verbraucher ärgern sich über Fehlkäufe aufgrund der Kennzeichnung oder Aufmachung eines Lebensmittels und melden ein Produkt an Lebensmittelklarheit. Seit dem Start des Verbraucherportals vor sechs Jahren gingen mehr als 10.000 Beschwerden ein. Knapp 950 Produkte stehen derzeit online, 61 Prozent davon in der Rubrik „Getäuscht?“.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Bessere Lebensmittelkontrolle in Luxemburg

Gang im Supermarkt

Die Lebensmittelkontrolle in Luxemburg wird neu aufgestellt. Ziel ist eine bessere Koordination der verschiedenen Kontrolldienste, die einem Audit zufolge alle zur vollsten Zufriedenheit arbeiten.

Mehr auf www.tabeglatt.lu.

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Test: Joghurt sechs Monate nach Ablauf unbedenklich

Schimmliges Lebensmittel

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat seit Jänner 2017 acht Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten haben, regelmäßig überprüfen lassen. Das Ergebnis lässt aufhorchen: Das getestete Joghurt ist nach 26 Wochen weiterhin unbedenklich verzehrbar.

Mehr auf www.nachrichten.at und auf www.greenpeace.org.

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Farbguide für Pommes: Gastronomen fühlen sich schikaniert

Pommes in einer Schachtel

Der Fachverband der Gastronomie beklagt die Bürokratie, die die neue EU-Verordnung zum Schutz vor Acrylamid bringen soll

Trotz schwerwiegender Bedenken halte die EU-Kommission an ihrem Plan fest, die Acrylamidverordnung zu verabschieden, klagt der Fachverband der Gastronomie in einer Aussendung.

Mehr auf derstandard.at.

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Die EU greift nach der Fritteuse

Pommes Frittes vor Burger

Ein Gesetzesentwurf der EU-Kommission will den Anteil der krebserregenden Substanz Acrylamid in Lebensmitteln senken – mit sehr detaillierten Vorgaben für Gastronomen.

Wie knusprig dürfen Pommes frites künftig sein? Wenn es nach den Vorstellungen der EU-Kommission geht, so wenig wie möglich.

Mehr auf diepresse.com

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350 Fragen sollen Skandal um verseuchte Eier aufklären

2 Eier

Menschen in ganz Europa erkrankten im Sommer 2014 an salmonellenverseuchten Eiern aus Bayern. Jetzt will der Untersuchungsausschuss im Landtag Fehler der Behörden aufdecken. Die große Frage ist: Wurde die Bevölkerung zu spät gewarnt?

Mehr auf www.welt.de.

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Bazillen und Bakterien im Kaffee?

Kaffeetasse mit Zucker und Milch

Noch hat sich die hessische Initiative „BecherBonus“ nicht in allen Bäckereien und Cafés durchgesetzt, oder diese Betriebe lehnen meist aus hygienischen Gründen die Befüllung von Kaffee im mitgebrachten Mehrweg-„Coffee-to-go“-Bechern ab. An der Hochschule Rhein-Waal wurde deshalb das Hygiene-Risiko dieser Kaffeebecher sowie der Kaffeevollautomaten untersucht. Mit einem überraschenden Ergebnis.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de

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Acrylamid: Problematischer Stoff in Lebensmitteln

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt in einem wissenschaftlichen Gutachten, dass Acrylamid in Lebensmitteln das Krebsrisiko für Verbraucher aller Altersgruppen potenziell erhöht.

Acrylamid kann in verschiedenen stärkehaltigen und hoch erhitzten Lebensmitteln stecken. Wir informieren, wie und wo Acrylamid entstehen kann.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

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Etikettentäuschung auf der Marmelade

Gläser mit unterschiedlichen Marmeladen

Der Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA wird es untersagt seinen Fruchtaufstrich künftig mit dem Slogan „pura 100%* aus Früchten – Erdbeere“ zu bewerben, wenn im Glas nur 52 Prozent an Erdbeeren und im Übrigen Fruchtsüße enthalten sind.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Europol zerschlug kriminellen Ring von Pferdefleischhändlern

Pferd auf Herbstwiese

Europäische Fahnder haben eine kriminelle Organisation zerschlagen, die von Spanien aus europaweit mit Pferdefleisch illegale Geschäfte machte. 65 mutmaßliche Mitglieder seien festgenommen worden, unter ihnen der in Belgien ansässige mutmaßliche Kopf der Bande, teilte die europäische Polizeibehörde Europol am Sonntag mit.

Mehr auf www.news.at.

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Entscheidung über neues EU-Bio-Recht vertagt

Waizenfeld

Neue EU-Regeln für Bioprodukte sollen den Wettbewerb fairer machen. Doch wie genau sie aussehen sollen, darüber herrscht nach wie vor Uneinigkeit. Eigentlich hatte es so ausgesehen, als ob der Ende Juni präsentierte Kompromiss zwischen Vertretern der EU-Kommission und der Mitgliedsländer nur noch abgesegnet werden müsse. Der EU-Ratsvorsitz und das Parlament hatten sich nach dreijährigen Verhandlungen auf ihn verständigt.

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Online-Handel: Lebensmittelhandel legte um 29 Prozent zu

Symbolgrafik Online-Handel

Boom des Online-Handels geht in Deutschland weiter – Umsätze bei Büchern und E-Books rückläufig.

 

Der Online-Handel setzt seinen Boom in Deutschland fort. Im zweiten Quartal 2017 (April bis Juni) stiegen die Umsätze der Internethändler auf knapp 14 Mrd. Euro.

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Mikrobielle und chemische Beschaffenheit von Miesmuscheln im niedersächsischen Wattenmeer

Miesmuscheln

Angesichts der seit Jahrzehnten etablierten und immer den aktuellen Erfordernissen angepassten intensiven Überwachung der Miesmuscheln aus den niedersächsischen Erzeugungsgebieten wird die gute Qualität und Sicherheit dieser hochwertigen Lebensmittel bestätigt. Die Miesmuscheln waren in 2016 mit wenigen Ausnahmen mikrobiologisch unauffällig und darüber hinaus sehr gering mit anorganischen und organischen Kontaminanten belastet. Gleichwohl bestätigen die Ergebnisse, dass in zweischaligen Weichtieren dennoch Noroviren vorkommen können. Zur Vermeidung einer Lebensmittelinfektion durch Noroviren sind die Zubereitungshinweise zu beachten und Miesmuscheln nicht roh, sondern nur gut durchgegart zu verzehren.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Beerenobst

Ribisel

Im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES wurden 57 Proben Beerenobst (36x Heidelbeeren, 6x Johannisbeeren, 14 Himbeeren und 1x Brombeeren) auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. In 13 Heidelbeer- und fünf Himbeerproben konnten keine Rückstände nachgewiesen werden. Rückstände oberhalb der zulässigen Höchstgehalte wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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EFSA bewertet Sicherheit von Lebensmitteln zugesetzten Glutamaten

Chinesische Suppe in einer Schale

Die EFSA hat eine unbedenkliche Aufnahmemenge für Glutaminsäure und Glutamate, die als Lebensmittelzusatzstoffe verwendet werden, bestimmt, nachdem sie zuvor eine Neubewertung ihrer Sicherheit vorgenommen hat. Die Behörde kam ferner zu dem Schluss, dass die geschätzte ernährungsbedingte Exposition gegenüber Glutaminsäure und Glutamaten nicht nur diese unbedenkliche Aufnahmemenge, sondern für einige Bevölkerungsgruppen auch Dosen, die mit Nebenwirkungen beim Menschen verbunden sind, übersteigen kann. Davon ausgehend empfehlen die Sachverständigen der EFSA die Überprüfung der zulässigen Höchstmengen für diese Lebensmittelzusatzstoffe.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Verbrauchertipps - Gesund und sicher grillen

Würste auf Alublech am Holzkohlegrill

Grillen macht Spaß und ist gesellig. Doch nicht alles was schmeckt gehört auf den Grill. Das gilt für Gepökeltes wie Wiener Würstchen. Auch der Fisch in Alufolie ist nicht immer unbedenklich. Damit Grillen ein gesundes und sicheres Vergnügen ist, hier einige Tipps.

Mehr auf bvlk.de.

Tipps gibt es dazu natürlich auch auf unserer Homepage.

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Lebensmittelverschwendung - Rettet die Lebensmittel

Mülltonne überfüllt

Jedes achte Lebensmittel, welches wir zuvor eingekauft haben, landet in der Mülltonne! Häufig sogar noch original verpackt. Dies muss und sollte nicht so sein. Das VerbraucherFenster hat einige Tipps zusammengestellt, was jeder Einzelne gegen die Verschwendung tun kann.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Hepatitis E: rohes Schweinefleisch ist Hauptursache für Infektionen in der EU

Schwein im Heu

Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch und Leber ist die häufigste Ursache für Hepatitis-E-Infektionen in der EU, so die EFSA.

Mehr als 21.000 Hepatitis-E-Fälle bei Menschen wurden in den letzten 10 Jahren gemeldet, wobei im genannten Zeitraum ein Anstieg um das Zehnfache zu beobachten war.

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Mineralwasser: stille Wässer - Wenig gefunden

Mineralwasserflasche halb voll

Bei zehn von fünfzehn stillen Wässern hatten wir nichts auszusetzen. In ihnen stecken meist aber nur geringe Mengen an Mineralstoffen, sodass Trinkwasser eine gute Alternative ist.

Mehr auf www.konsument.at.

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Lebensmittel aus Blättern und Gräsern können Krankheitserreger enthalten

Grüner Smoothie in Kunststoffbecher

In Deutschland werden zunehmend Blatt- und Grasprodukte verzehrt. Diese können mit verschiedenen Krankheitserregern belastet sein. Deshalb veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) jetzt eine ausführliche Stellungnahme zur Belastung von Blatt- und Grasprodukten mit Bakterien, die beim Menschen Erkrankungen verursachen können. „Salate, Blattgemüse, Kräuter, Tees und grüne Smoothies werden von den meisten Menschen als rundum gesunde Nahrungsmittel wahrgenommen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Umso wichtiger ist es darauf hinzuweisen, dass auch bei diesen Lebensmitteln Hygienemaßnahmen notwendig sind. Unabhängig davon ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse tatsächlich die beste Ernährungsstrategie.“ Zu den vom BfR bewerteten Produkten gehören frische Blattgemüse einschließlich Blattsalate und Kräuter, getrocknete Blatt- und Grasprodukte wie Nahrungsergänzungsmittel, getrocknete Kräuter und Teeblätter sowie grüne Smoothies.

Mehr auf www.bfr.bund.de

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Kirschen

Kirschen in Kunststoffschalen

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 39 Proben Süßkirschen aus 6 Herkunftsländern auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. 35 Proben enthielten Wirkstoffrückstände. Eine Kirschprobe aus der Türkei wies eine Höchstgehaltsüberschreitung auf.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Streit um Biergehalt in "Bayerischem Bierlikör" beigelegt

Likörgläser halb gefüllt

Das Oberlandesgericht München hat einen langjährigen Bierlikör-Streit zwischen einem Schnapsproduzenten aus Österreich und einem Händler aus Bayern beendet. Der Vertreiber von Klosterprodukten hatte sich geweigert, Rechnungen in Höhe von rund 46 000 Euro zu bezahlen, weil er vier Produkte hinsichtlich Qualität, Inhalt und Alkoholgehalt für mangelhaft hält. Laut einem Gutachten waren etwa im «Original bayerischen Bierlikör» weder Doppelbock noch Bockbier, im Klostertrunk «Naturkraft» nicht Löwenzahn und Honig enthalten.

Mehr auf www.yumda.de.

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Kennzeichnung: Häufigster Mangel bei Lebensmitteln

Chemiker beschreib Messglas

Die Lebensmittelaufsichtsbehörden haben im vergangenen Jahr 26.844 Proben untersucht und bei 83,1 Prozent keinen Grund zur Beanstandung gesehen. 145 Proben wurden als gesundheitsschädlich eingestuft. Im Jahr davor waren es 93 von 29.074 Proben, die als gesundheitsschädlich beurteilt wurden. Das geht aus dem vom Gesundheitsministerium veröffentlichten Lebensmittelsicherheitsbericht 2016 hervor.

Mehr auf kurier.at.

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Unfaire Kritik bei Lebensmittel-Skandalen?

Laborant blickt in Mikroskop

Chef des Landesamtes für Gesundheit fühlt sich zu Unrecht an den Pranger gestellt

Das für saubere Lebensmittel in Bayern zuständige Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) fühlt sich im Zusammenhang mit den jüngsten Skandalen im Freistaat zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Mehr auf www.augsburger-allgemeine.de.

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Lebensmittel: Verstösse nehmen zu

Probe wird im Labor pipettiert

Irreführende Deklarationen, fehlende Bewilligungen oder Hygienemängel: In der Schweiz landen immer mehr Lebensmittel auf dem Teller, die gegen das Lebensmittelgesetz verstossen. Darunter auch solche, die gesundheitsgefährdend sind.

Mehr auf www.schweizerbauer.ch.

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Wie wichtig ist Besser Essen in OÖ?

Kind verschlingt Spaghetti

SORA-Umfrage zeigt aktuelle Einstellungen der Oberösterreicher/innen zu Ernährung, Esskultur und Lebensmitteln im Vergleich zu 2014

„Das Bewusstsein für Qualität und Regionalität der Lebensmittel unter den Konsumentinnen und Konsumenten steigt“, freut sich LR Anschober. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass im Vergleich zum Jahr 2014 auch das Thema Lebensmittelverschwendung mehr in den Focus der Bevölkerung gerückt ist.

 

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Abfluss-Keime: Was sich in der Kaffeemaschine tummelt

Espressomaschine in Gasthaus

Was sich im Inneren einer Kaffeemaschine abspielt, wissen die wenigsten. Und das ist vielleicht auch gut so. Die Wahrheit brachte nun ein deutscher Student im Zuge seiner Masterarbeit ans Licht - und vermiest damit wohl so manchem den morgendlichen Kaffeegenuss.

Mehr auf www.kurier.at.

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TÜV SÜD-Studie zeigt: Verbraucher sind besonders für tierische Produkte sensibilisiert

Fleisch unterm Schnitzelklopfer

Produktsicherheit ist für die Lebensmittelindustrie ein sehr wichtiges Thema. Verbraucher wollen konkrete Angaben darüber haben, welche Lebensmittel sie bedenkenlos kaufen und verzehren können. Die Ergebnisse der Safety Gauge-Studie von TÜV SÜD zeigen, dass Konsumenten vor allem bei tierischen Produkten sensibel sind.

Mehr auf www.tuev-sued.de.

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Kontaminanten in Lebensmitteln: Risiken frühzeitig erkennen und bewerten

Labor mit Proben

Dioxine, Mineralöle, perfluorierte Verbindungen - über Lebensmittel nehmen Menschen nicht nur für die Ernährung wichtige, sondern auch unerwünschte Stoffe auf. In bestimmten Mengen können diese die Gesundheit schädigen. „Unsere Erde kann als nahezu geschlossenes System angesehen werden. Das, was wir produzieren und in die Umwelt entlassen, werden wir irgendwann, vielleicht nur in kleinsten Spuren, auch in Lebensmitteln und Humanproben nachweisen können“, sagt Professor Dr. Reiner Wittkowski, Vize-Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. „Um nicht im Nachhinein agieren zu müssen, sollten vorausschauende Ansätze zur Identifizierung neuer Risiken entwickelt werden.“ Allein der Nachweis einer Substanz in einem Lebensmittel bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein gesundheitliches Risiko besteht. Zum Schutz der Gesundheit der Menschen müssen aber die Gehalte an Kontaminanten in Lebensmitteln auf toxikologisch vertretbare Werte begrenzt bzw. so weit wie technologisch möglich minimiert werden. Da sich der Stand der Wissenschaft, die Umweltbedingungen, die Herstellungsprozesse in der Industrie, aber auch die Verzehrsgewohnheiten der Menschen ständig ändern, werden Aussagen über Risiken von Kontaminanten in Lebensmitteln regelmäßig angepasst. Das kürzlich erschienene Themenheft „Kontaminanten in Lebensmitteln“ gibt einen Überblick über Bewertungsstrategien möglicher gesundheitlicher Risiken, und erläutert, welche Eigenschaften und Gefährdungspotenziale die Kontaminanten besitzen, woher diese kommen und in welchem Ausmaß die Menschen ihnen gegenüber exponiert sind.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Kokoswasser aus dem Supermarktregal – Werden hier Urlaubsgefühle wach?

Kokosnuss geöffnet

Kokoswasser gibt es in zunehmendem Umfang auch hierzulande zu kaufen – nicht nur als Teil der ganzen Kokosnuss, sondern auch abgepackt im Supermarktregal. Untersuchungen des CVUA Sigmaringen im Jahr 2016 zeigen: Es gibt eine Vielzahl an Produkten aus und mit Kokoswasser auf dem deutschen Markt. Das reicht vom reinen Kokoswasser über Mehrfruchtsäfte mit Kokoswasser und Kokosnussnektar bis hin zu aromatisierten Erzeugnissen. Die Zusammensetzung der untersuchten Produkte war bis auf wenige Ausnahmen nicht zu beanstanden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Fischauthentizität – das „Who is Who“ der Fische

Fische auf Eis

Ob Rotzunge, Seezunge, Lachs, Red Snapper oder Papageifisch, sog. Edelfische werden in Deutschland immer beliebter, zumal Fisch auch als ein durchweg gesundes und wohlschmeckendes Lebensmittel geschätzt wird. Diese ständig wachsende Nachfrage nach exotischen Fischarten und Meeresfrüchten sowie die rasante Entwicklung des globalen Handels führten in den letzten Jahren zu einer starken Zunahme von unterschiedlichen Fischarten auf dem deutschen Markt, so dass das Fischangebot in der Gastronomie, dem Groß- und Einzelhandel und auf den Wochenmärkten - besonders in den Touristenhochburgen an der Küste - sehr vielfältig ist.

Doch ist die deklarierte Fischart auch tatsächlich diejenige Art, die auf der Speisekarte oder der Verpackung angegeben wird, erhält der Verbraucher uneingeschränkt auch den Fisch, den er haben möchte?

Mhr auf www.laves.niedersachsen.de.

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