Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


Gastronomie bleibt außen vor

Mit 1. April wird die Welt für Fleischkäufer in der EU etwas transparenter. Was beim Rindfleisch bereits seit Jahren gilt, wird auch für Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch schlagend: Der Konsument muss sehen können, wo es herkommt - zumindest in manchen Fällen.

Mehr auf orf.at (thx Berghamer)

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Ökotest: Ostereierfarben - Ei love you

Die gute Nachricht zu Ostern: Eierfarben sind unbedenklich. Mit allen getesteten Produkten können Kinder bedenkenlos kleine Kunstwerke basteln. Einzig im Praxistest hakte es bei einigen: Sie kleckern, verschmieren oder kochen über.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Mehr regionale Produkte für das Wirtshaus

Die neue Gastro-Initiative von Genussland Oberösterreich will eine engere Partnerschaft zwischen Lebensmittel-Produzenten und der Gastronomie erreichen. Die regionale Herkunft von Lebensmitteln aus Oberösterreich soll zukünftig in der Gastronomie besser erkennbar sein. Voraussetzung dafür ist der optimale Zugang von Gastronomen zu den Produkten aus Oberösterreich.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Apfelsaft - Saftige Überraschung

Apfelsaft von guter Qualität gibt es schon um wenig Geld. Wie viel Zucker in den naturtrüben und den klaren Säften aus Konzentrat steckt, hat aber selbst uns überrascht. Ärgerlich auch, dass manche Hersteller einen auf Heimat machen, obwohl die Äpfel für ihren Saft nicht aus Österreich kommen.

Mehr auf www.konsument.at.

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Ist Thallium in natürlichem Mineralwasser für Säuglingsnahrung nachweisbar?

Bei seinem langen Weg in die tiefen Gesteinsschichten reichert sich das Wasser mit charakteristischen Inhaltsstoffen an: überwiegend mit den Kationen Natrium, Calcium, Magnesium und Kalium sowie deren Gegenspielern, den Anionen Chlorid, Sulfat oder Hydrogencarbonat. Im Mineralwasser können sich aber unter anderem je nach vorhandenen Gesteinen auch andere gelöste Substanzen befinden, die in weitaus niedrigerer Konzentration vorhanden, aber nicht weniger wichtig zu kontrollieren sind. Zu den sogenannten Begleit- und Spurenelementen gehört mitunter auch Thallium.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Süßigkeiten: Zu bunt könnte problematisch sein

 Bei offen angebotenen Naschwaren fehlt laut Konsumentenschützern fast durchgängig die vorgeschriebene Kennzeichnung der umstrittenen Azofarben, die im Verdacht stehen, vor allem für Kinder gesundheitsgefährdend zu sein.

Mehr auf help.orf.at und auf www.konsument.at.

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Die Oö. Lebensmittelaufsicht im Kampf gegen Hygieneverstöße und Verbraucher-Täuschungen: Tätigkeitsbericht 2014

Mit dem Weltgesundheitstag am 7. April macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich auf ein Gesundheitsthema von globaler Relevanz aufmerksam – dieses Jahr unter dem Motto „Lebensmittelsicherheit“. In Oberösterreich gehört der Lebensmittelmarkt zu den am besten kontrollierten in ganz Europa – zuständig dafür ist die Lebensmittelaufsicht. Auch wenn die Zahl der gefundenen Lebensmittel mit Gesundheitsgefährdung in OÖ sehr gering ist, ergeben sich durch den globalen Markt Risiken, und eine stete Kontrolle und Verbesserung sind unerlässlich.

Annähernd 5.000 risikobasierte Probeziehungen und nahezu 6.500 Betriebskontrollen haben die oö. Lebensmittelkontrollor/innen 2014 durchgeführt. Vielfach haben sich deutliche Verbesserungen durch die konsequente Kontrollarbeit ergeben. Die strenge Kontrolltätigkeit zeigt Problemfelder deutlich auf, konsequente Nachkontrollen bringen klare Verbesserungen. Bei den 6.416 Betriebskontrollen wurden 84 schwerwiegende Hygieneverstöße und 15 Verstöße wegen Lebensmittelkennzeichnung und irreführender Angaben festgestellt. Von den 4.622 Probeziehungen wurden 540 Proben beanstandet. In Oberösterreich wurden sechs landesinterne Schwerpunktaktionen durchgeführt, etwa zur Beprobung von Speiseeis oder dem Hygienestatus von Grillfleisch.

Hier gehts zur Landeskorrespondenz. Den Bericht "Kampf gegen Hygieneverstöße" gibt es bei OÖ Heute. (thx Meier)

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Metzger lieferte Hundefutter-Fleisch an Behördenkantinen

Im November 2014 wurde in zwei Düsseldorfer Kantinen Fleisch mit Fäkal-Bakterien sichergestellt. Jetzt steht fest: Das verseuchte Fleisch sollte teils vernichtet und teils zu Hundefutter verarbeitet werden. Ein Düsseldorfer Metzger habe das Gammelfleisch von einem Tierfutter-Hersteller gekauft und damit die Behördenkantine beliefert, sagte ein Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft. Der Metzger und der Tierfutter-Hersteller müssen nun mit einer Geldstrafe rechnen.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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Löst Glyphosat Krebs aus?

Der Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat ist von den für die gesundheitliche Bewertung zuständigen nationalen, europäischen und anderen internationalen Institutionen einschließlich des WHO/FAO Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) nach Prüfung aller vorliegenden Studien als nicht krebserzeugend bewertet worden.

Auf einer Sitzung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO im März 2015 in Lyon haben nun dort versammelte Experten Glyphosat auf Basis der ihnen zur Verfügung stehenden Studien andersartig eingestuft, nämlich als Kanzerogen Gruppe 2A, also wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen. Diese Einstufung wurde in einem kurzen Bericht in der Zeitschrift „Lancet“ am 20. März 2015 veröffentlicht.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kommentiert als Berichterstatter für den Wirkstoff Glyphosat im Zuge der EU-Neuevaluation diese Einstufung durch die IARC auf Basis des veröffentlichten Kurzberichts.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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1. April: Tag der Wahrheit für die Herkunft unseres Fleisches

Auf Packungen ist das Herkunftsland für alle Fleischarten verpflichtend anzugeben – Schwachstelle in Gastronomie.

Auf diese Verbesserung haben viele Konsumenten, Landwirte und Verarbeiter lange gewartet: Ab 1. April muss in der EU verpacktes Fleisch von Schweinen, Geflügel, Schafen und Ziegen eine Herkunftskennzeichnung tragen. Die EU dehnt damit das Modell aus, das schon 2002 bei Rindfleisch aufgrund der BSE-Krise eingeführt worden ist und sehr gelobt wird.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Pferdefleisch: Kärntner Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Fleischer habe sich keinen Vermögensvorteil verschafft - Fall fällt nun in Zuständigkeit der Verwaltungsbehörde.

Die Betrugsermittlungen gegen eine Kärntner Fleischerei, deren Würste undeklariertes Pferdefleisch enthielten, sind eingestellt worden. "Es konnten keine Hinweise gefunden werden, dass der Beschuldigte minderwertige oder verdorbene Waren in Verkehr brachte oder sich durch die Beimengung von Pferdefleisch einen Vermögensvorteil verschaffte", sagte Staatsanwältin Antoinette Tröster Montag zur APA.

Mehr auf derstandard.at.

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Neuer Rekord an gefährlichen Produkten in der EU

Im vergangenen Jahr sind in der EU fast 2.500 besonders oft für Kinder gefährliche Waren vom Markt genommen worden. Das europäische Schnellwarnsystem Rapex verzeichnete 2.435 Mitteilungen und damit erneut mehr als im Jahr zuvor, wie die EU-Kommission heute in Brüssel mitteilte.

Mehr auf orf.at.

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Mate – ein neues koffeinhaltiges Trendgetränk ?

„How to drink Mate SG“ von Sascha Grabow www.saschagrabow.com - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:How_to_drink_Mate_SG.jpg#/media/File:How_to_drink_Mate_SG.jpg
„How to drink Mate SG“ von Sascha Grabow www.saschagrabow.com - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:How_to_drink_Mate_SG.jpg#/media/File:How_to_drink_Mate_SG.jpg

In Südamerika ist Mate schon lange ein traditionelles Nationalgetränk und wird dort als Tee getrunken. In Europa und den USA gewinnt der koffeinhaltige Rohstoff in der Lebensmittelindustrie zunehmend an Bedeutung.

Schon jetzt ist es als Zutat in Teemischungen und Erfrischungsgetränken zu finden.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Darf man Spinat wieder aufwärmen?

Die alte Küchenweisheit, Spinat überhaupt nicht wieder aufzuwärmen, gilt inzwischen als überholt. „Gekochten Spinat sollte man schnell abkühlen, abgedeckt in den Kühlschrank stellen und höchstens noch einmal erhitzen“, rät Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Wer das beachtet, schadet nicht seiner Gesundheit.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Greenpeace warnt vor Farbstoffen für Ostereier

Die meisten Ostereierfarben aus dem Supermarkt enthalten bedenkliche Stoffe, warnt Greenpeace. Die Organisation hat in 50 von 60 getesteten Eierfärbemitteln sogenannte Azofarbstoffe gefunden. Sie stehen im Verdacht, vor allem für Kinder gesundheitsgefährdend zu sein.

Mehr auf help.orf.at.

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Neuwahl beim Verein der Lebensmittelaufsicht OÖ

Der neu gewählte Vorstand des Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ
Der neu gewählte Vorstand des Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

Bei der Generalversammlung, am 18. März 2015 im BFI Wels, wurde der Vorstand des Vereins neu gewählt. Interessante Vorträge gab es von den Kooperationspartnern, sowie der Wirtschaftskammer.

 

Der neue Vorstand:

Obmann: Gerhard Wimmesberger

Obmann-Stv.: Erich Mühlparzer

Schriftführer: Rudolf Brunnbauer

Schriftführerin-Stv: Andrea Froschauer

Kassier: Günther Mayrwöger

Kassier-Stv: Albert Kapun

Beirätin: Eva Rechberger

Beirat: Victor Benedics

Kassenprüfer: Gerhard Holzinger

Kassenprüfer: Helmut Kienast                                       weiter...

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Ebola: lebensmittelbedingtes Übertragungsrisiko

Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Ebola-Virus in der Europäischen Union über Lebensmittel übertragen werden kann, so Wissenschaftler der EFSA.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Bei "Bunten Eiern" auf Mindesthaltbarkeitsdatum und Kühlung achten

Klassisch einfarbig, marmoriert, pastellfarben, gestreift: die Produktpalette der "Bunten Eier" präsentiert sich farbenfroh und kreativ gestaltet. Diese Eier sind nicht nur zur Osterzeit voll im Trend, sondern werden mittlerweile das ganze Jahr über z. B. als "Brotzeit-" oder "Picknick-Eier" angeboten.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren wurden im Frühjahr 2014 im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 32 Proben „Bunte Eier" auf Verkehrsfähigkeit überprüft.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Jede fünfte Wasserprobe überschreitet Grenzwert

Eine aktuelle Auswertung von 30.000 Wasserdaten der Firma AQA (Aqua Quality Austria) hat gezeigt, dass eine hohe Trinkwasserqualität in Österreich "keine Selbstverständlichkeit" ist. So wies jede fünfte analysierte Wasserprobe bei den gemessenen Werten eine Überschreitung auf. Negativer Spitzenreiter beim Bleiwert war Wien, wo jede vierte Probe Überschreitungen aufwies.

Mehr auf help.orf.at.

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Ausgewählte Fragen und Antworten zu Geflügelfleisch

Geflügelfleisch und Geflügelfleischerzeugnisse gehören zu den leichtverderblichen Lebensmitteln, die bei falscher Handhabung eine Quelle für Lebensmittelinfektionen sein können. Bei der Zubereitung ist deshalb besondere Sorgfalt geboten, die Grundsätze der Küchen- und Lebensmittelhygiene sollten konsequent eingehalten werden, um Infektionen durch Krankheitserreger wie Campylobacter oder Salmonellen zu vermeiden.

Das BfR hat im Folgenden ausgewählte Fragen und Antworten zu Geflügelfleisch und zum richtigen Umgang mit diesen sensiblen Lebensmitteln zusammengestellt.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs: Was sind die Risiken?

Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs – wie Obst, Gemüse, Getreide oder Gewürze – sind ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Ernährung. Üblicherweise werden diese Arten von Lebensmitteln mit einer gesunden Ernährungsweise in Verbindung gebracht und werfen keine gesundheitlichen Bedenken auf. Manchmal jedoch hat ihr Verzehr leichte bis schwere Erkrankungen zur Folge.

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Wie sicher sind Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff?

Kunststoffe sind das am häufigsten verwendete Material für Lebensmittelverpackungen. Sie geraten aber immer wieder in die Diskussion, weil unerwünschte Stoffe aus dem Verpackungsmaterial in die Lebensmittel übergehen können. Gut verpackt, aber alles sicher?

Wir wollen Verbraucherinnen und Verbraucher auf die Risiken eines unsachgemäßen Einsatzes von Verpackungen aufmerksam machen.
Hier finden Sie Tipps für den sicheren Umgang mit Lebensmittelverpackungen: verbraucherfenster.hessen.de.

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Eierdatenbank bringt Transparenz auch bei Ostereiern

Mehr als fünfzig Millionen Ostereier sind derzeit in der österreichischen Eierdatenbank registriert. Die EU-weit einzigartige Plattform auf freiwilliger Basis verzeichnete im Vorjahr rund um Ostern 145.000 Abfragen. In der Datenbank sind 90 Prozent der österreichischen Eier erfasst.

Mehr auf help.orf.at.

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Spinat – ein Gemüse mit Eisen?!

Der Comic-Held Popeye vermittelte den Eindruck, dass Spinat für Muskelkraft sorgt. Entgegen der häufigen Meinung hat Spinat nicht sehr viel Eisen. Es gehört aber trotzdem zu den eisenreichen Gemüsesorten und ist ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährungsweise.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Kleiner Beutenkäfer (Aethina tumida) - Fachinformation 3/2015

Vorsicht vor Kleinem Beutenkäfer Bienen-Seuchenausbruch in Italien – Erhöhte Wachsamkeit auch in Deutschland notwendig!

Der aus Südafrika stammende Kleine Beutenkäfer (Aethina tumida) ist ein Parasit der Honigbiene, Apis mellifera, und breitet sich rasant weiter aus. Er droht zu einem globalen Problem für die Imkerei zu werden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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