Aktuelle News und Informationen


Gefährliches Nervengift im Honig

In immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Bestimmte Konzentrate mit dem Wirkstoff aus der Schädlingsbekämpfung dürfen an Kleingärtner inzwischen nicht mehr abgegeben werden. Doch Stichprobenkäufe im Internet ergaben das Gegenteil. Auch in der Landwirtschaft wird es weiter massiv eingesetzt - und der Grenzwert für Thiacloprid im Honig könnte sogar demnächst wieder heraufgesetzt werden.

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Kaum Standards - Lebensmittelkontrollen in Afrika

Nur wenige Länder in Afrika verfügen über ein standardisiertes Kontrollsystem für Lebensmittel. Dabei geht es um viel: Lebensmittelsicherheit für die wachsende Bevölkerung und größere Exportchancen, die der Wirtschaft des Landes nutzen. Doch in Ländern, in denen es jahrzehntelang keine Kontrollen gab, aber immer mehr verarbeitete Lebensmittel auf den Markt kommen, ist es schwer, ein Kontrollsystem einzuführen.

Mehr auf www.faz.net.

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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), kanzerogene Kontaminanten in Lebensmitteln

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind eine Stoffgruppe aus einer Vielzahl organischer Einzelverbindungen, die bei der unvollständigen Verbrennung und beim Erhitzen von organischem Material entstehen. Einige Vertreter der PAK wirken krebserregend und erbgutschädigend. Neben Atemluft, Bedarfsgegenständen oder auch Tabakrauch sind es vor allem Nahrungsmittel, durch die der Mensch PAK aufnehmen kann. Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover (Standort Braunschweig) des LAVES werden regelmäßig Lebensmittel auf den Gehalt an PAK untersucht. Ein nicht unerheblicher Teil der Gesamtprobenzahl stammt dabei aus der Warengruppe der Fette und Öle.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Seminar : Food Fraud, what’s the impact on the consumer?

Anbei findet sich die Einladung zu einem interessanten Seminar. Der EWFC (European Working community for Food inspection and Consumer protection) veranstaltet gemeinsam mit dem BFSO (Belgian Food Safety Organisation) ein Seminar zum Thema Lebensmittelfälschung in Brüssel.

Termin: 9. Juni 2016.

Hier gehts zur Anmeldung.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Nur selten zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in Erdbeeren

Erdbeeren gehören zu den beliebtesten Obstsorten in Deutschland. Dementsprechend werden sie von der amtlichen Lebensmittelüberwachung der Bundesländer auch häufig auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. In den vergangenen Jahren waren es pro Jahr rund 900 Proben. Dabei wurden nur in Ausnahmefällen zu hohe Rückstände gefunden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilt. Durchschnittlich mussten nur 0,3 % der untersuchten Proben wegen zu hoher Rückstände von Pflanzenschutzmitteln beanstandet werden (3 von ca. 900 Proben).

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Rückrufe: Ergiebige Jagd auf giftige Teddybären

In der EU wurden 2016 mehr als 2100 Mal Produkte zurückgerufen. Spielzeug made in China ist am häufigsten betroffen. Beim Onlinehandel stoßen Behörden an ihre Grenzen.

Spielzeug hat es in sich. Gefährliche Weichmacher wie Phtalate etwa, die im Verdacht stehen, dem Hormonhaushalt zu schaden, oder krebserregendes Naphtalin, das Haut- und Atemwege reizt. Sie finden sich in Plüschtieren ebenso wie in aufblasbaren Spielfiguren und sorgen in Europa regelmäßig für großangelegte Rückrufaktionen in Industrie und Handel.

Mehr auf derstandard.at.

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Erdbeeren - Tipps und Infos rund um die rote Frucht

Ob pur oder als Kuchen, Dessert, Marmelade, Likör - frische Erdbeeren sind immer ein köstlicher Genuss. Die Lebensmittel- und Veterinärinstitute Braunschweig/Hannover und Oldenburg des LAVES untersuchen frische Erdbeeren auf das Vorkommen von potentiell krankmachenden Mikroorganismen und Pflanzenschutzmittelrückständen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Alle Dönerfleischproben beanstandet! Zusammensetzung und Kennzeichnung mangelhaft

34 Proben lose Ware, die als Döner, Drehspieß oder Hackfleischdrehspieß von den amtlichen Probenehmern der Lebensmittelüberwachung im Jahr 2015 entnommen wurden, hatten Mängel und mussten von den Experten des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock beanstandet werden. Die Gründe dafür lagen in der Zusammensetzung der Fleischmasse und unkorrekter Kennzeichnung der angebotenen Produkte, teilweise in Kombinationen von beidem...

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Spargel - ein königliches Gemüse

Die diesjährige Spargelsaison ist in ganz Deutschland mittlerweile eröffnet.

Gedünstet, angebraten, im Salat, roh, auf der Pizza, überbacken oder ganz klassisch gekocht, mit Sauce Hollandaise und Schinken serviert: es ist wieder Spargelzeit und die Liebhaber des Stangengemüses werden bis zum Saisonende am 24. Juni (Johannistag) Zeit haben, dies in vielfältigster Art und Weise zu genießen.

Da fast 25% des deutschen Spargels in Niedersachsen angebaut werden - mit rund 5.300 ha Anbaufläche an der Spitze der Bundesländer - hat der heimische Spargel kurze Transportwege und kommt frisch auf den Tisch. Pro deutschem Haushalt wurden im vergangenen Jahr etwa 1,94 Kilo Spargel gekauft, Tendenz steigend.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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100 % Österreich: Neues Logo für Herkunftskennzeichnung für Frischfleisch

Transparenz, Regionalität und Nachhaltigkeit sind Grundsätze, an denen sich die ÖsterreicherInnen beim Einkauf und Konsum von Nahrungsmitteln stark orientieren.

Um Frischfleisch aus Österreich leicht erkennbar zu machen, führen der Bundesverband der Fleischer gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium eine freiwillige "Ursprung"-Kennzeichnung ein. Fünf einheitliche Logos informieren beim Einkauf rasch über die Herkunft.

Mehr auf bmg.gv.at

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Dioxine und PCB in Lebensmitteln und Futtermitteln - Untersuchungsergebnisse 2015

Die amtliche Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung hat im Jahr 2015 insgesamt 526 Lebensmittel und 129 Futtermittel auf Dioxine untersucht. Bei allen Lebensmittel- und bei 112 Futtermittelproben hat das CVUA Freiburg zusätzlich auch die dl-PCB- und Indikator-PCB-Gehalte bestimmt. Darüber hinaus wurden 8 Proben (Hühnereier, Fleisch) im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP) und ein kosmetisches Mittel zur Untersuchung auf Dioxine und PCB vorgelegt.

Das CVUA hat als Referenzlabor von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und United Nations Environment Programme (UNEP) 7 Humanmilchproben für die internationale WHO/UNEP-Studie zu Gehalten von Dioxinen, PCB und anderen persistenten organischen Kontaminanten in Humanmilch analysiert. Des Weiteren hat es 20 Grünlandaufwuchsproben bestimmter Weideflächen in Baden-Württemberg im Rahmen eines Referenz- programmes sowie insgesamt 19 Proben Wanderfalken-, Fischadler- und Uhueier, die als Bioindikatoren für das Vorhandensein von langlebigen organischen Schadstoffen in der Umwelt dienen, auf Dioxine und PCB untersucht.

 

Mehr auf www.cvuas.de.

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EU-Parlament: Herkunftsangabe auf Fertiggerichten

Das Europaparlament hat erneut eine verpflichtende Herkunftsangabe für Fleisch und Milchprodukte in Fertiggerichten gefordert. Auch für Eier und Eierprodukte sollte eine solche Vorschrift eingeführt werden, verlangte das Parlament mit großer Mehrheit. Gerade Flüssig- oder Trockenei werde häufig aus Drittstaaten eingeführt, das in der EU geltende Käfighaltungsverbot für Hühner "eindeutig umgangen".

 

Mehr auf help.orf.at.

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Hausbrunnen nach wie vor mit Nitrat belastet

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Rund 260.000 Personen in Oberösterreich beziehen es noch aus Hausbrunnen und nicht aus öffentlichen Wasserleitungen. Während die öffentlichen Wasserversorger die Abnehmer über die Wasserwerte informieren und laufend Proben nehmen müssen, wissen viele „Hausbrunnenversorgte“ wenig bis gar nichts über den Zustand des konsumierten „Nass“.

 

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Leberkrank durch Mettbrötchen?

Jede fünfte Wurst ist mit Erbmaterial von Hepatitis-E-Viren belastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Gut durcherhitzte Würste seien zwar keine Gefahr, Rohwürste und Mett dagegen schon, so das BfR. Zu sehen in „odysso“, am Donnerstag, 12. Mai, 22 Uhr im SWR Fernsehen.

 

Mehr auf www.swr.de.

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"Hygiene-Ampel" nimmt weitere Hürde im Gesetzgebungsverfahren

Die geplante «Hygiene-Ampel» gegen unsaubere Gaststätten und Lebensmittelbetriebe hat im nordrhein-westfälischen Kabinett die nächste Hürde genommen. Über eine Grün-Gelb-Rot-Bewertungsskala sollen die Ergebnisse regelmäßiger Überprüfungen aller Betriebe, die Lebensmittel herstellen oder verkaufen, künftig veröffentlicht werden. 

 

Mehr auf www.welt.de.

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Wie schnell nehmen Lebensmittel Bakterien auf?

Die Fünf-Sekunden-Regel hält wissenschaftlich nicht. Der Lebensmittel-Mikrobiologe rät zu mehr Hausverstand und besserer Haushaltshygiene.

 

Mehr auf diepresse.com.

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Wenn im Gemüse unsichtbare Erreger lauern

Erst gibt man spanische Gurken die Schuld, dann Sprossen. Im Mai 2011 infizieren sich 4000 Menschen mit einem aggressiven Darmkeim. Mehr als 50 sterben. Sind Lebensmittel heute sicherer?

 

Mehr auf www.Welt.de.

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Verarbeitungskontaminanten in Pflanzenölen und Lebensmitteln

Verarbeitungskontaminanten auf Basis von Glycerin, die in Palmöl, aber auch in anderen Pflanzenölen, Margarinen und einigen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind, geben Anlass zu möglichen Gesundheitsbedenken. Diese Bedenken bestehen hinsichtlich jüngerer Altersgruppen bei durchschnittlichen Verzehrmengen und hinsichtlich aller Altersgruppen bei großen Verzehrmengen.

 

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Lebensmittel-Sicherheitstagung Mondsee 2016 - Rückblick auf eine gelungene Veranstaltung

Über 200 Aufsichtsorgane, Lebensmittelgutachter und Qualitätssicherer aus ganz Österreich, aber auch aus der Schweiz, Deutschland, Tschechien oder Südtirol sind Ende April in Mondsee zusammen gekommen, um sich über Themen der Lebensmittelsicherheit und Konsumentenschutz fortzubilden.

 

Themen, wie "Neue Herausforderungen für die Lebensmittelaufsicht", "Lebensmittelkrisen mit Information der Öffentlichkeit" oder "Die Neufassung der Kontrollverordnung 882" standen im Mittelpunkt der Vorträge. Kompetente Referenten vom Bundesministerium für Gesundheit, der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, dem Deutschen Bundesamt für Risikobewertung, dem Deutschen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, der Veterinäruniversität Wien, der Universität Braunschweig oder der Politik haben die Veranstaltung getragen.

Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachausstellung mit 16 einschlägigen Ausstellern, sowie Fachexkursionen zur Firma Hofer KG in Sattledt, bzw. zur Firma Resch und Frisch in Wels.

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich bedankt sich für die Teilnahme an der Veranstaltung.

Fotos von der Tagung sind online unter Verein/Galerie 2016 verfügbar.

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Insekten essen: Noch sind viele Fragen offen

Insekten zu essen verliert in unseren Breiten zwar langsam den Nimbus der Mutprobe, Kreationen wie Insektenburger dürften aber nicht so bald breit angeboten werden. Trotz vielversprechenden Nährwertprofils gebe es noch Fragen zu rechtlichen Aspekten und zur Zucht zu klären, sagte der Lebensmittelforscher Henry Jäger anlässlich der Tagung "Insekten als Proteinquelle der Zukunft?" am Mittwoch in Wien.

Mehr auf derstandard.at.

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Keime in Kosmetika: Kosmetika ohne Konservierungsmittel – geht das überhaupt?

Ein Wachstum von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Hefen) ist in kosmetischen Mitteln unerwünscht, weil es zum Verderb der Produkte führen oder im ungünstigen Fall die Mikroorganismen die Gesundheit der Verwender gefährden können.

Pathogene Keime in kosmetischen Mitteln stellen vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem und für Babys, insbesondere Frühgeborene eine Gefahr dar. 2013 wurde nur aufgrund einer vorsorglichen Routineuntersuchung auf einer Frühgeborenen-Station eines rheinland-pfälzischen Krankenhauses eine Infektion mehrerer Babys bereits vor dem Auftreten erster Krankheitssymptome erkannt und behandelt und dadurch Schlimmeres verhindert. Die Ursache der Infektion war ein mit dem fakultativ pathogenen Keim Serratia marcescens belasteter Badezusatz.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Mit diesen Tricks werden Verbraucher getäuscht

Deutsche Verbraucher werden häufig in die Irre geführt, beklagt die Wettbewerbszentrale – und zieht jetzt vor Gericht. Es geht um falsche Herkunftsangaben, Preisfallen und Lockvogel-Angebote.

Mehr auf www.welt.de.

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Steviolglycoside (E 960): Erweiterung des Einsatzes

Im Amtsblatt der EU wurde die Verordnung (EU) 2016/479 der Kommission vom 01.04.2016 zur Änderung des Anhangs II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Verwendung von Steviolglycosiden (E 960) als Süßungsmittel in bestimmten brennwertverminderten oder ohne Zuckerzusatz hergestellten Getränken (ABl. L 87 vom 02.04.2016, S. 1) veröffentlicht.

Mehr auf www.haccp.de.

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AGES Jahresbericht 2015

Einzigartig: Österreichs größte Analytikkompetenz

Die wesentliche Basis für die Tätigkeiten der AGES bildete und bildet ihre analytische Kompetenz. Die AGES ist Österreichs größte Laboreinrichtung und bietet das breiteste Untersuchungsspektrum: 1.300 analytische Methoden standen alleine 2015 zur Verfügung. AGES-MitarbeiterInnen bearbeiteten täglich mehr als 2.800 Proben und führten über 6.800 Prüfungen pro Tag durch.

Mehr auf www.ages.at.

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Drei Viertel der Bevölkerung halten Lebensmittel in Deutschland für sicher

Die Risikowahrnehmung der Bevölkerung in Deutschland ist bei Lebensmitteln widersprüchlich. Das ist eines der Ergebnisse des dritten BfR-Verbrauchermonitors. Einerseits halten fast drei Viertel der im Februar 2016 repräsentativ befragten Verbraucherinnen und Verbraucher die am Markt befindlichen Lebensmittel für sicher. Andererseits ist mehr als die Hälfte der Befragten beunruhigt über Themen wie Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln, Mikroplastik in Lebensmitteln oder gentechnisch veränderte Lebensmittel, die eng mit dem Generalthema Lebensmittelsicherheit verbunden sind. „Diese widersprüchliche Einschätzung zeigt uns, dass es ganz entscheidend ist, in welchem Kontext Verbraucherinnen und Verbraucher zur Sicherheit von Lebensmitteln befragt werden,“ kommentiert Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die Ergebnisse der repräsentativen Befragung von über 1.000 Personen in Deutschland für den aktuellen BfR-Verbrauchermonitor.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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