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Honig - Eingeflogen

Wie viele Schadstoffe und Gen-Pollen stecken in Honig? Zum Glück gar keine, zeigt unser Test von Blütenhonigen. Bitter ist hier manchmal nur der Preis für heimische Ware. Der meiste Honig kommt allerdings aus dem Ausland.

Mehr auf www.konsument.at.

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Putenfleisch im AK Test: Keimfunde bei mehr als der Hälfte der Proben

Die Arbeiterkammer Tirol hat verpacktes Putenfleisch in sieben Supermärkten unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Bei vier von sieben Proben wurde eine erhöhte Keimzahl (dreimal Campylobacter und einmal Salmonellen und Campylobacter) festgestellt. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften (Kühl-, Hygiene- und Erhitzungshinweis auf der Verpackung) ist dieses Ergebnis aus lebensmittelrechtlicher Sicht zwar nicht zu beanstanden, trotzdem sollten einige Tipps beachtet werden.

Mehr auf tirol.arbeiterkammer.at.

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Ökotest: Tee, Kräuter - Mir kraut vor dir

Kräutertees sind aromatische Durstlöscher. Leider waren alle konventionellen Produkte in unserem Test mit Schadstoffen belastet, acht dieser 15 Tees enthielten lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Gammelexperiment - Wie Lebensmittel zerfallen

Ab wann ist der Verzehr von Lebensmitteln eklig oder sogar gefährlich? SWR odysso macht das Experiment und beobachtet 33 Tage lang rund um die Uhr den Zerfall von Lebensmitteln.

Mehr in der Mediathek auf www.swr.de.

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Fragen und Antworten zu Milzbrand und einer möglichen Kontamination von Lebensmitteln mit Bacillus anthracis

In Polen sind Rinder aus einem slowakischen Rinderbestand geschlachtet worden, in dem einige Tage später einige Tiere an Milzbrand erkrankt und verendet sind. Die in Polen geschlachteten Tiere wurden veterinärmedizinisch untersucht und zeigten keine Symptome einer Erkrankung. Auch die Fleischuntersuchung ergab keine Hinweise auf Milzbrand. Nach der Freigabe wurde das Fleisch der Tiere noch vor dem Bekanntwerden der Milzbrandfälle in der slowakischen Herde über die Niederlande an verschiedene fleischverarbeitende Betriebe in einigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union geliefert. Darunter sind auch Betriebe in Deutschland. Nach der Information, dass Fleisch aus einer potenziell mit Milzbrand infizierten Herde in die Lebensmittelkette gelangt ist, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Fragen und Antworten zum Thema verfasst.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Unser täglich Tier - Mehr. Schneller. Billiger.

Mit den Dimensionen der heutigen Fleischproduktion befasst sich die Sendung 37 ° im ZDF. Unter anderem wird die Hähnchenmast gezeigt. Mehr als 600 Mio. Tiere wurden demnach im vergangenen Jahr in Deutschland verarbeitet.

Heute laufen in einer einzigen Brüterei 300.000 Küken vom Band. Am Tag. Alles vollautomatisch. Maschinen brüten die Eier aus, Fließbänder transportieren die Küken, sortieren sie in Versandkisten. Es sind Hähnchen des Typs "Fleischansatz". In nur gut vier Wochen liegen sie bereits auf einem Teller. Die meisten jedenfalls. Denn bis zu 20 Millionen Tiere pro Jahr überleben die kurze Mastzeit nicht.

Mehr auf www.zdf.de.

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Vorkommen von Milzbranderregern in Rindfleisch und Erzeugnissen aus Rindfleisch

Erläuterungen zu den aktuellen Warnungen zum möglichen Vorkommen von Milzbranderregern in Rindfleisch und Erzeugnissen aus Rindfleisch.

Auf dem Internetportal www.lebensmittelwarnung.de wurden seit dem 17. Oktober 2014 vermehrt Meldungen zu Rindfleisch und hieraus hergestellten Erzeugnissen veröffentlicht. Bei den betreffenden Erzeugnissen kann nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass sie möglicherweise mit dem Bacillus anthracis (Erreger des Milzbrandes) kontaminiert sein könnten.

Mehr auf www.blv.bund.de.

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Stolpersteine für ehrenamtliche Bäcker

Ob in der Kita oder beim Flohmarkt - überall, wo selbst gebackene Kuchen angeboten werden, müssen demnächst auch Angaben zu den Inhaltsstoffen der Backwaren gemacht werden. Eine neue EU-Verordnung sieht vor, dass auch Allergene in nicht abgepackten Lebensmitteln ausgewiesen werden müssen. Ehrenamtliche sind frustriert, denn das bedeute wesentlich mehr Aufwand. Wer sich nicht an die Verordnung hält, riskiert eine Ermahnung vom Ordnungsamt.

Mehr auf www.nw-news.de.

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Betreten von Lebensmittelgeschäften mit Blindenführhund oder Assistenzhund erlaubt

Lebensmittelunternehmer müssen grundsätzlich vermeiden, dass Haustiere Zugang zu Räumen haben, in denen Lebensmittel zubereitet, behandelt oder gelagert werden. Das deutsche BMEL sieht im Mitführen von Blindenführhunden und anderen Assistenzhunden jedoch einen Sonderfall.

Mehr auf www.bmelv.de.

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Lebensmittelcheck: Wie gut ist unser Fisch?

Tim Mälzer geht auf Spurensuche. Er will wissen: Ist Fisch wirklich so gesund?  Sollten Kinder wenigstens Fischstäbchen essen, wenn sie sonst kein Meerestier mögen? Was sind Fischsiegel und welchem kann ich überhaupt trauen? Und wie frisch ist eigentlich unser frischer Fisch?

Mehr auf www.daserste.de und hier gehts zur Mediathek.

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Mc Mumie

Verwesung als Verkaufsargument

"Auch unsere Speisen können verwesen", lässt Fastfood-Multi McDonald's verlauten. Laut Nachrichtenagentur Associated Press verfolgt der Laberl-Gigant im Heimatmarkt Amerika eine aufs Erste bizarr wirkende Marketingstrategie. Hintergrund sind hartnäckige Gerüchte, wonach McDonald's-Pommes und Burger nicht denselben Zersetzungsprozessen unterworfen seien wie normale Lebensmittel.

Mehr auf derstandard.at.

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Warnung vor hohem Koffeingehalt

Die Aufholjagd von Energy-Drinks auf dem Getränkemarkt ist enorm. Weltweit ist dieser Sektor laut Euromonitor von einem Drei-Mrd.-Euro-Geschäft 1999 auf fast 22 Mrd. Euro im vergangenen Jahr gewachsen - ein Anstieg von über 620 Prozent. Die Tendenz weist weiter nach oben. Energy-Drinks würden zunehmend zu einem erheblichen Gesundheitsproblem, warnen nun Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Mehr auf orf.at.

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Gummihandschuhe: "Hygienezirkus" an der Lebensmitteltheke

Durch die glatte Oberfläche der Handschuhe im Lebensmittelverkauf werden Bakterien leichter übertragen als mit der bloßen Hand

Der Schauplatz: ein Fischgeschäft. Der Verkäufer zieht pflichtbewusst Gummihandschuhe über, schneidet Lachs in Scheiben, kassiert – und setzt dann seine Arbeit am Fisch fort.

Immer häufiger werden im Lebensmittelverkauf Handschuhe getragen. Gesetzlich vorgeschrieben ist das nicht, wie Alexander Hengl vom Wiener Marktamt betont. Aber von den Kunden wird es zunehmend gewünscht: Immer wieder würden sich Menschen bei ihm beschweren, wenn keine Handschuhe getragen werden, so Hengl. "Ich sage dann immer: Seien Sie froh." Er empfiehlt stattdessen das regelmäßige Waschen der Hände. Anstatt mit der Hand sollten Waren außerdem mit Hilfsmitteln wie Gabeln angegriffen werden.

Mehr auf derstandard.at.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Steckrüben/Kohlrüben

Im Jahr 2013 wurden insgesamt 13 Steckrübenproben auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: 8 Proben waren rückstandsfrei, in 3 weiteren Proben wurden lediglich Spuren eines Wirkstoffs festgestellt. Eine Probe Steckrüben enthielt einen Wirkstoff der für die Steckrübenkultur in Deutschland nicht zugelassen bzw. genehmigt ist.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Vorsicht bei hochkonzentrierten Fruchtsäurezubereitungen zur Selbstanwendung

Mögliche Folgen sind gereizte Haut, starker Sonnenbrand und Augenschäden.

Fruchtsäurezubereitungen können die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöhen und die Haut stark reizen. Daher gehören hochkonzentrierte Fruchtsäurepeelings auf jeden Fall in professionelle Hände. Von einer Selbstanwendung wird abgeraten.

Mehr auf www.ages.at.

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Unser geschöntes Essen

Ein Portal entlarvt über 500 Produkte, bei denen nicht drin ist, was draufsteht. Das zeigt Wirkung - bei Politik und Herstellern. Doch was soll auf dem idealenEtikett alles stehen?

Mehr auf www.freiepresse.de.

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McDonald's Burger ohne Schleim

"Pink Slime" ist Geschichte: Doch kann dieses Video Kritiker erstummen lassen?

Mit Jamie Olivers' Schocker-Video über "pinken Schleim " im McDonald's Essen geriet die umsatzstärkste Fastfoodkette in Kritik. Zwei Jahre später präsentiert der Burgerfabrikant ein Video, das zeigen soll, dass das verwendete Fleisch zu 100 Prozent aus qualitativem Rindfleisch besteht und somit zweifelsfrei "echt" ist. Doch die eine oder andere Frage bleibt für Kritiker noch offen.

Mehr auf www.news.at.

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Verbrauchertäuschung bei Meeresfrüchten

Längst hat die mediterrane und auch die asiatischen Küche bei uns Einzug gehalten. Ein Bestandteil dieser beiden Küchen sind Meeresfrüchte. Doch beim Kauf von Meeresfrüchten ist Vorsicht geboten. Bekommt der Verbraucher wirklich das, was er im Einzelhandel kauft oder in der Gastronomie bestellt? Wir haben den Test gemacht und 18 als „Meeresfrüchte“ ausgelobte Proben untersucht.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Hohe Tropanalkaloidgehalte in Getreideprodukten

Bei Menschen mit Herzproblemen sind gesundheitliche Beeinträchtigungen möglich.

Das BfR empfiehlt, durch konsequente Anwendung der guten landwirtschaftlichen Praxis und der guten Herstellungspraxis dafür zu sorgen, dass die Tropanalkaloidgehalte in Getreide und Getreideprodukten abgesenkt werden.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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90 Mitarbeiter leiden an Brechdurchfall

Lebensmittelvergiftung im Seengebiet: Behörde sperrt verdächtige Jausenautomaten und macht sich auf die Suche nach dem Auslöser für die Krankheitswelle in zwei Betrieben.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Was tun mit dem Huhn? Mangelnde Küchenhygiene kann krank machen

Hygienemängel beim Umgang mit Lebensmitteln sind eine bedeutende Ursache für lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche. Deshalb hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu diesem Thema einen zweiminütigen Webfilm unter dem Titel „Was tun mit dem Huhn?“ veröffentlicht. „Daten zu den Erkrankungsfällen zeigen, dass wir auch junge Menschen noch mehr informieren müssen, wie sie mit Lebensmitteln richtig umgehen“, sagt BfR-Präsident Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel. „Um diese Zielgruppe zu erreichen, hat das BfR das wichtige Thema Kreuzkontamination, also die Übertragung der Keime von einem meist rohen Lebensmittel auf verzehrfertige Lebensmittel, in einem Videoclip verarbeitet.“

Zum Video auf www.bfr.bund.de.

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Dem „unterirdischen“ Lebensraum der Listerien auf der Spur

Um die Verbreitungswege von Listerien besser verstehen zu können, untersuchten WissenschafterInnen vom Institut für Milchhygiene verschiedene Erd- und Wasserproben in Österreich. Das Ergebnis: Nach Überschwemmungen kann man vermehrt Listerien in der Erde und in Wasserproben nachweisen. Außerdem fanden die Forschenden antibiotikaresistente Listerienstämme in der Erde. Die Daten veröffentlichten die Forschenden im Fachjournal Applied and Environmental Microbiology.

Mehr auf www.vetmeduni.ac.at.

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Wer soll das bezahlen? – Finanzierung der Lebensmittelkontrolle

Vorsitzender Dr. Detmar Lehmann: „Die amtliche Lebensmittelüberwachung ist eine unentbehrliche staatliche Aufgabe“. Ausreichende Mittel für schlagkräftige Kontrollen gefordert.

Alle sind sich einig: eine schlagkräftige Lebensmittelkontrolle ist notwendig. Sie muss über die notwendigen Ressourcen verfügen können. Doch wie kann das bei knappen Staatskassen gelingen? Die EU will die Kontrollverordnung überarbeiten und vorschreiben, für alle Kontrollen Gebühren zu erheben – also auch dann, wenn Betriebe einwandfrei arbeiten. Die so eingenommenen Gelder sollen dazu verwendet werden, die Lebensmittelüberwachung mitzufinanzieren.

Zur Presseaussendung des Bundesverbandes der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e. V. (BLC) auf www.lebensmittel.org.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Äpfeln

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg wurden im Jahr 2013 insgesamt 166 Apfelproben auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. In 27 Proben, davon 22 Bioproben, konnten keine Rückstände nachgewiesen werden. In einer Apfelprobe überschritt der Wirkstoff Captan den gesetzlich festgelegten Höchstgehalt; der Gehalt lag allerdings nach Berücksichtigung der Messunsicherheit noch im Streubereich des zulässigen Höchstgehalts.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Das Schwein – bald zu hundert Prozent aus Österreich

So manches Schwein wird aus dem Ausland importiert, in Österreich geschlachtet und als Schweinefleisch aus Österreich verkauft. Damit ist ab April 2015 Schluss. Die neuen EU-Regeln für die Deklaration von frischem Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch verbessern die Information für die Konsumenten.

Mehr auf kurier.at.

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