Aktuelle News und Informationen


Mineralöl in Lebensmittel: Gesundheitsgefahr durch Recyclingkartons!

Viele Kartons für Lebensmittelverpackungen bestehen aus Recyclingpapier. Umweltfreundlich einerseits – doch sie können auch Rückstände von Mineralöl enthalten, die in die Lebensmittel übergehen. Wir erklären, welche Auswirkungen das hat und worauf Verbraucher achten können.

 

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Diät-Shakes: Halten nicht, was sie versprechen

Gesund abnehmen - gerade in der Fastenzeit nehmen sich das wieder viele Menschen vor. Glaubt man der Werbung, sind Diät-Shakes dazu besonders gut geeignet. Denn aus Pulvern zubereitete Ersatz-Mahlzeiten führen zu schneller und dauerhafter Gewichtsabnahme ganz ohne Jo-Jo-Effekt - so das Versprechen. Die Realität sieht anders aus: Im aktuellen Test fielen 12 von 16 Formuladiäten mit „ungenügend“ durch. Doppelherz Aktiv Diät Shake hat mit „ausreichend“ noch am besten abgeschnitten. Einige Gründe dafür: Aromen, Chlorat, Gentechnik und jede Menge unseriöse Versprechungen.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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D: Empörung über Antibiotika in Bioställen

Die Gabe von Antibiotika in der Tiermast ist umstritten. In der konventionellen Tierzucht üblich, bevorzugen viele Konsumenten Biofleisch - gerade wegen strikterer Vorgaben beim Medikamenteneinsatz. In Deutschland sorgt nun ein Bericht für Empörung, wonach auch in der Biolandwirtschaft Antibiotika eingesetzt werden.

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Fragen und Antworten zur Übertragung des Hepatitis E- Virus durch Wild- und Hausschweine und daraus gewonnene Lebensmittel

Neuere Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und anderer Forschungseinrichtungen zeigen, dass zwischen 40 % und 50 % der Hausschweine in deutschen Beständen und zwischen 2 % und 68 % der erlegten deutschen Wildschweine mit dem Hepatitis E-Virus (HEV) entweder infiziert waren oder noch Träger des Virus sind. Das Besondere ist, dass Schweine und Wildschweine bei einer Infektion mit dem Hepatitis E-Virus keine klinischen Symptome zeigen. Sie erkranken also nicht an einer Hepatitis. Für Menschen besteht jedoch nach einer Infektion mit dem HEV das Risiko einer Leberentzündung (Hepatitis E). Das BfR hat Fragen und Antworten zu Möglichkeiten einer Infektion des Menschen über den Kontakt mit Wild- und Hausschweinen und den Verzehr daraus gewonnener Lebensmittel erarbeitet.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Alles ok bei Krapfen und Co?

Siedegebäcke sind lecker und beliebt. Sie rangieren bei den Backwaren auf Platz 1 bezogen auf den Gesamtabsatz - vor allem die meist zur Faschingszeit angebotenen Berliner.

 

Da beim Frittieren erhebliche Mengen an Fett von Berlinern und Co. aufgenommen und anschließend mitverzehrt werden, muss eine gleichbleibend gute Qualität der Fette gewährleistet werden. Deshalb werden Siedegebäcke aller Art immer wieder auf ihre Zusammensetzung überprüft - die aktuellen Untersuchungen für das Jahr 2016 laufen gerade im LAVES an.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Mykotoxin Patulin in Apfelsaft und Apfelmus?

Ende letzten Jahres sind im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V in Rostock neun Apfelsäfte und zehn Apfelmuse auf das als Nervengift geltende Schimmelpilzgift Patulin untersucht worden. Zur Analyse kamen vorrangig Produkte von Herstellern des Landes M-V – aber auch Proben aus dem Einzelhandel.

„In einer Probe Apfelmus ist die gesetzliche Höchstmenge für Patulin um mehr als 200 % überschritten worden“, sagt Cornelia Trapp, Abteilungsleiterin Lebens- und Futtermitteluntersuchung des LALLF. Es ist daher davon auszugehen, dass in diesem Fall keine einwandfreie Rohware verarbeitet wurde.

Das Mykotoxin konnte ebenfalls in zwei Proben Apfelsaft nachgewiesen werden - aber die ermittelten Werte lagen deutlich unterhalb der erlaubten Höchstmenge.

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LAVES untersucht Gemüsebratlinge auf tierische Bestandteile

In der vegetarischen Küche sind Gemüsebratlinge, -puffer oder -rösti beliebt. Häufig gibt es sie bereits vorgefertigt gekühlt oder tiefgefroren zu kaufen. Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover hat im Herbst 2015 verschiedene Produkte genauer unter die Lupe genommen und sie auf tierische Bestandteile überprüft.

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Bauern an Wirte: Fleisch kennzeichnen

Die Landwirtschaftskammer (LK) will eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Fleisch- und Eierprodukten in der Gastronomie. „Es soll draufstehen, was es ist. Wo das Schnitzel herkommt“, fordert LK-Präsident Hermann Schultes.

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Fleisch: Gastronomie gegen Herkunftsbezeichnung

Die von der Landwirtschaftskammer vorgeschlagene verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch und Eier in Restaurants und Kantinen wird von der Gastronomie und Hotellerie abgelehnt. Nach der Allergenverordnung würde die Branche mit weiteren Bürokratiemaßnahmen geschädigt, warnt die Österreichische Hoteliervereinigung bei einer Tagung in Wien.

Mehr auf help.orf.at.

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Tricksen und Tarnen auf der Verpackung

Mit rot-weiß-roten Aufdrucken wird der Konsument oft in die Irre geführt. Die Rechtslage ist schwammig.

Die Fantasie von einigen Lebensmittelproduzenten kennt keine Grenzen. Meist in Kombination mit einer aufgedruckten rot-weiß-roten Fahne finden sich auf den Verpackungen blumige Formulierungen. Beliebt sind "Gaumenfreude aus Österreich", "Hergestellt in Österreich" sowie "Abgefüllt in Österreich" oder "Geprüft in Österreich". Auch "Österreichs beliebtestes" plus die Nationalfahne ist eine gängige Methode, die Lebensmittel anzupreisen.

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Chlorat und Perchlorat in Lebensmitteln

Von 2014 bis 2015 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES Niedersachsen insgesamt 1733 Lebensmittelproben auf Rückstände von Chlorat untersucht. Weiterhin wurden die bereits 2013 begonnenen Perchloratbestimmungen in Lebensmitteln fortgeführt, sodass hier von 2013 bis einschließlich 2015 insgesamt 2011 Proben analysiert wurden.

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Programm der Lebensmittel-Sicherheitstagung als pdf

Das Programm der Lebensmittel-Sicherheitstagung Mondsee 2016 kann jetzt auch als pdf-Datei heruntergeladen werden...

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ZDFzeit-Doku: Die Tricks der Lebensmittelindustrie

Bild: Willi Weber, ZDF
Bild: Willi Weber, ZDF

Das Thema "Essen" ist momentan in aller Munde – es liegt im Trend, sich über Ernährungsweisen zu definieren. Einen besonderen Aspekt in der Debatte um die Qualität von Lebensmitteln beleuchtete am Dienstag, 2. Februar 2016, 20.15 Uhr, eine neue "ZDFzeit"-Doku: "Die Tricks der Lebensmittelindustrie".

Hier geht es zur Mediathek auf www.zdf.de.

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Aflatoxine: Festlegung besonderer Bedingungen bei der Einfuhr bestimmter Produkte aus Drittländern

Am 13.01.2016 wurde im EU-Amtsblatt die Durchführungsverordnung (EU) 2016/24 der Kommission vom 08.01.2016 „zur Festlegung besonderer Bedingungen für die Einfuhr von Erdnüssen aus Brasilien, Capsicum annuum und Muskatnuss aus Indien und Muskatnuss aus Indonesien sowie zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 669/2009 und (EU) Nr. 884/2014“ veröffentlicht. Die VO (EU) 2016/24 verweist auf die VO (EG) Nr. 669/2009, in der bereits verstärkte amtliche Kontrollen für die Einfuhr von Erdnüssen aus Brasilien, Capsicum annuum und Muskatnuss aus Indien und Muskatnuss aus Indonesien im Hinblick auf ihre Kontamination mit Aflatoxinen festgelegt wurden.

Mehr auf www.haccp.de.

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Linzer Faschingskrapfen sind einwandfrei

Faschingszeit ist Krapfenzeit - die Nachfrage steigt und es stellt sich die Frage, ob die Qualität stimmt. Die Konsumentenschützer/-innen der Arbeiterkammer Oberösterreich haben daher 12 verschiedene Faschingskrapfen entlang der Linzer Landstraße eingekauft und im Labor analysieren lassen. Lebensmitterechtlich wurden alle 12 mit „einwandfrei“ beurteilt, so das Testergebnis der Arbeiterkammer. Das ist das beste Testergebnis bisher!

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Wer seine Rechte kennt, kauft besser ein

Nicht alle Lebensmittelhändler halten sich an die gesetzliche Bestimmungen. Gefallen lassen muss man sich das aber nicht. Schon mit einfachen Mitteln lassen sich die Schummeleien am Obst- und Gemüsestand, an der Ladentheke oder am Preisschild erkennen und umgehen.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de und auf unserer Homepage.

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Semmeln - Nicht immer resch und frisch

Semmeln gibt es schon um 8 Cent das Stück aus der Brotfabrik – oder um fast 90 Cent handgemacht vom Nobelbäcker. Wir haben uns zusammen mit Experten durchgekostet und außerdem nachgefragt, woher das Gebäck eigentlich kommt.

Mehr auf www.konsument.at.

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BfR-Webfilm informiert über Pyrrolizidinalkaloide in Tee und Honig

Welche Stoffe können dem Körper schaden? Und wie schütze ich mich am besten vor gesundheitlichen Risiken? Um solche Fragen in Zukunft schneller und gezielter beantworten zu können, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf seiner Homepage eine neue Filmreihe gestartet. Unter dem Titel „100 Sekunden BfR“ erläutern Expertinnen und Experten kurz und prägnant die wichtigsten Informationen zu einem aktuellen Thema aus dem Bereich Lebensmittel-, Produkt- und Chemikaliensicherheit. „Unsere Umfragen zeigen, dass bestimmte Informationen zu gesundheitlichen Risiken in der Bevölkerung nicht ausreichend bekannt sind“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Deshalb haben wir ein Online-Format entwickelt, das die Menschen schnell und direkt anspricht.“ Den Auftakt der Serie macht eine Folge zu Pyrrolizidinalkaloiden in Tee und Honig.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Energy Drinks & Shots - was ist drin, was ist dran?

Wir kennen diese Getränke unter Namen wie Red Bull, Russion Power, Monster Energy, Speedstar und anderen mehr. Solche Bezeichnungen sollen dem Verbraucher den Eindruck von Stärke, Kraft und Energie vermitteln. Red Bull war der erste Energy Drink, der europaweit vermarktet wurde. Die Idee stammt allerdings aus dem asiatischen Raum, wo derartige Getränke eine wesentlich längere Tradition haben. Angeboten werden sie zumeist in 250-ml-Dosen, vermehrt aber auch in Gebinden zu 330 ml oder 500 ml.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Erhöhtes Krebsrisiko durch Arsen im Essen

Giftiges Arsen kann nicht nur in Reis, sondern auch in Milch- und Getreideprodukten sowie in Trinkwasser enthalten sein.

Mehr auf derstandard.at.

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Spinat: Tiefkühlware - Frostig frisch

Spinat wird gerne tiefgekühlt gekauft. Wir haben ­Blattspinat und Cremespinat untersucht und etliche gute und preiswerte Produkte ­gefunden. Die Belastung mit Schadstoffen ist ­allerdings auch ein Thema.

Mehr auf www.konsument.at.

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Berlin prüft öffentliche Kühlschränke: Aus für „Fairteiler“?

Berliner Behörden wollen die Nutzer öffentlicher Kühlschränke vor möglichen Gesundheitsgefahren schützen.

Mehr auf www.focus.de.

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Ökotest: Kinderschminke/Karnevalsschminke - Zum Gruseln

Bei diesen Testergebnissen dürfte kleinen und großen Narren der Frohsinn vergehen: 9 von 14 untersuchten Kinderschminken sind "ungenügend". Grund für das katastrophale Abschneiden: verbotene Konservierungsmittel, PAK, Blei und allerlei andere bedenkliche Substanzen, die in Kinderprodukten wirklich nichts zu suchen haben.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Ökotest: Diät-Drinks -Keinen Schuss Pulver wert

Neues Jahr, endlich schlank? Dann aber bitte nicht mit Pulverdiäten. Mit "ausreichend" hat der Doppelherz Aktiv Diät Shake noch am besten abgeschnitten - während Almased, Yokebe und die meisten anderen mit einer glatten Sechs durchfallen. Aromen, Chlorat, Gentechnik und jede Menge unseriöse Versprechungen sind der Grund.

Mehr auf www.oekotest.de

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Bauernwaren haben keine Kalorien

Die Umstellung auf die verpflichtende Angabe von Nährwerten auf Lebensmitteln ist voll angelaufen. Die Ausnahmen in Österreich betreffen vor allem den Ab-Hof-Verkauf.

Mehr auf derstandard.at und auf www.bmg.gv.at.

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