Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


Salmonellen-Eier aus Bayern: Haben die Behörden weggeguckt?

2014 sorgte eine mysteriöse Ausbreitung von Salmonelleninfektionen in sechs europäischen Ländern für Aufregung bei den Gesundheitsbehörden. Die Salmonellen waren alle vom gleichen Typ und stammten offenbar aus Eiern; ihre Herkunft blieb aber ungewiss.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Klebeschinken: verbesserte Kennzeichnung

Nicht Spitzenqualität, sondern Klebefleisch erhalten Kunden manchmal, wenn sie Rohschinken vom Schwein oder Putenschinken kaufen. Der Einsatz von bestimmten Enzymen macht es möglich, rohe Fleischstücke zu einem schinkenähnlichen Produkt zu verkleben. Dies gelingt so gut, dass sich Klebeschinken kaum von echtem Schinken unterscheiden lässt.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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"Hennen hochgezüchtet und anfällig für Krankheiten"

Eier aus Niederbayern sollen einen europaweiten Salmonellen-Ausbruch mit zwei Toten ausgelöst haben, darunter ein Tiroler. Foodwatch sieht viele Missstände in deutschen Legebetrieben – trotz Bio-Boom und Code auf dem Ei.

Mehr auf www.welt.de und auf www.krone.at.

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Dioxine und PCB in Lebensmitteln und Futtermitteln - Untersuchungsergebnisse 2014

Im Jahr 2014 wurden im Rahmen der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung insgesamt 591 Lebensmittel und 130 Futtermittel auf Dioxine untersucht. Bei allen Lebensmittel- und 96 Futtermittelproben wurden zusätzlich auch die dl-PCB- und Indikator-PCB-Gehalte bestimmt. Darüber hinaus wurden 18 Proben (Hühnereier, Fleisch und Leber) im Rahmen des NRKP sowie insgesamt 7 Proben (Hühnereier, Hühner, Einstreu) zur Untersuchung in Amtshilfe auf Dioxine und PCB vorgelegt.

Mehr auf www.cvuas.de.

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"Toni's Freilandeier" wegen Betrugs vor Gericht

Toni Hubmann, Chef von "Toni's Freilandeier" aus dem steirischen Knittelfeld, sowie mehrere seiner Mitarbeiter müssen sich im Juni im Landesgericht Leoben wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs verantworten.


Mehr auf www.nachrichten.at

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Steirisches Kürbiskernöl: Krieg der Kerne

Der Leiter einer Kontrollstelle wirft steirischen Kürbiskernölbauern professionelle Herkunftsfälschung, Bereicherung und Konsumententäuschung vor. Die Ölkrise beschäftigt die Gerichte.

 

Mehr auf derstandard.at.

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Saftbars unter die Lupe genommen

Wie gut ist „frisch gepresst“ aus der Saftbar?

Saftbars sind inzwischen überall zu finden - ob am Bahnhof, im Flughafen oder in der Einkaufspassage. Ein frisch gepresster Saft aus der Saftbar ist eine fruchtig leckere Erfrischung für unterwegs. Neben Früchten werden auch Gemüse wie z. B. Karotten verarbeitet.


Insgesamt 62 Proben Obstsäfte, Gemüsesäfte und gemischte Obst-Gemüsesäfte aus Saftbars wurden in den Jahren 2013 und 2014 im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht.


Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Zuckerbomben Babybrei und Babykekse

Zuckerbomben Babybrei und Babykekse

 

Laut österreichischem Ernährungsbericht sind aktuell 24 Prozent unserer 7- bis 14-jährigen Schulkinder übergewichtig. Der Grundstein hierfür wird oftmals bereits schon im Säuglings- und Kleinkindalter gelegt. Eine Erhebung des Konsumentenschutzes der Arbeiterkammer OÖ zeigt: nur wenige der speziell für Säuglinge beworbenen Babybreie und Babykekse sind wirklich empfehlenswert: zu viel Zucker und Aromen beeinflussen die frühkindliche Geschmacksprägung negativ.

 

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Neues Portal www.onlinehilfe-lebensmittelhygiene.de gestartet

Die bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) haben die Website „onlinehilfe-lebensmittelhygiene.de" freigeschaltet. Das neue Internetangebot hilft Gastronomen, Lebensmittelhändlern und -herstellern dabei, die oft umfassenden Vorschriften zur Lebensmittelhygiene Schritt für Schritt zu erfassen und umzusetzen.

Mehr auf www.onlinehilfe-lebensmittelhygiene.de.

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Knackige Sprossen und Keimlinge – ein ungetrübter Genuss?

Frische Sprossen und Keimlinge gelten als gesund. Sie können aber auch mikrobiologische Risiken in sich bergen. Ein Grund dafür kann bereits in den Samen liegen, die möglicherweise mit Keimen belastet sind. Aber auch die Herstellung der Sprossen und Keimlinge kann zu einer immensen Vermehrung von Mikroorganismen führen.

Im Jahr 2014 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES insgesamt 46 Proben mikrobiologisch und molekularbiologisch untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Allergene in Lebensmitteln

Ende 2014 trat die Kennzeichnungspflicht für Allergene in loser Ware, d.h. unverpackten Lebensmitteln in Kraft. Im Vorfeld dieser Regelung wurden einzelne Produktgruppen wie Backwaren oder Speiseeis vorab getestet. Viele dieser Proben enthielten auch Bestandteile von Allergenen, die laut Rezeptur eigentlich nicht enthalten sein sollten.

Untersuchungsschwerpunkt waren jedoch, wie zuletzt, die Überprüfungen auf nicht deklarierte Allergene in verpackten Lebensmitteln. Bei insgesamt 2.335 dieser Untersuchungen wurden in 104 Fällen nicht gekennzeichnete Allergene nachgewiesen. Dieser Anteil auffälliger Befunde ging mit 4 % gegenüber den Vorjahren nochmals leicht zurück. Bei weiteren 197 Tests auf Allergene (= 8 %) waren Allergene nachweisbar, allerdings in sehr geringen Spurenanteilen unter dem Beurteilungswert.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Aufgetaut und aufgebacken ist nicht frisch gebacken

2,5 Millionen australische Dollar (umgerechnet 1,8 Millionen Euro) muss die Supermarktkette Coles, zahlen, weil sie vorgebackenes, eingefrorenes und in den Filialen lediglich aufgebackenes Brot als "frisch gebacken" oder „heute gebacken“ bewarb. Zu dieser Strafe verurteilte das australische Bundesgericht in Sydney das Unternehmen. Zudem muss das Unternehmen in seinen Filialen die Kunden per Aushang über die falsche Werbung informieren.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Schimmelpilzgifte im Hafer untersucht

Mykotoxine im Hafer können möglicherweise künftig bei der Verarbeitung entfernt werden. Wie der Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) vergangene Woche mitteilte, untersuchen derzeit Forscher der Universität Münster das Verhalten der Schimmelpilzgifte bei der industriellen Verarbeitung von Hafer zu Haferflocken, Knuspermüsli oder Haferkeksen.

Mehr auf www.topagrar.at

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Ekel-Spargel in Münchner Supermärkten

Faulig, von Pilzen befallen oder einfach nur trocken: Verbraucherschützer haben bei 25Münchner Supermärkten Spargel gekauft und getestet. Mehr als die Hälfte fällt durch.


Mehr auf www.süddeutsche.de.

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Honig wird teurer

Die Verteuerung des Honigs ist laut den Bienenzüchtern eine Folge des starken Bienensterbens vergangenen Winter. Fast ein Drittel der Bienen in Oberösterreich verendeten entweder aufgrund von Parasiten oder bestimmter Spritzmitteln. Der ÖVP-Bauernbund will 100 Hektar Bienenweiden anlegen.

 

Mehr auf ooe.orf.at.

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Radioaktivität in Wildschweinfleisch: Ergebnisse für das Jagdjahr 2013/2014 liegen jetzt vor

Auch 29 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ergeben sich in einigen Gebieten Baden-Württembergs noch immer deutliche Gehalte an radioaktivem Cäsium (Cs-137) bei Wildschweinfleisch. Diese werden hauptsächlich verursacht durch den Cäsium anreichernden Hirschtrüffel. Der Pilz ist zwar für Menschen ungenießbar, stellt jedoch für Wildschweine eine wichtige Nahrungsergänzung dar. Andere Wildarten sind durchweg nur noch gering mit radioaktivem Cäsium belastet.

 

Mehr auf www.cvuas.de.

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Resistenter Typhus-Stamm auf dem Vormarsch

Das Bakterium vom Typ H58 sei dabei, die am weitesten verbreitete Variante von Typhus zu werden, heißt es in einer von der Fachzeitschrift "Nature Genetics" veröffentlichten Studie von 74 Experten aus mehr als zwei Dutzend Ländern. Der Erreger werde zu einer "immer größer werdenden Gefahr für die öffentliche Gesundheit."


Mehr auf derstandard.at

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Bundesauszeichnungen für 2 Kollegen

Am Montag erhielten im Rahmen eines Festaktes in Linzer Landhaus die Kollegen Ernst Schindler und Erwin Staudinger in Würdigung besonderer Leistungen im Landesdienst jeweils die Auszeichnung in Form des vom Bundespräsidenten verliehenen „Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich“.


Wir gratulieren den beiden Kollegen!

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Mikroplastikpartikel in Lebensmitteln

Das BfR hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) um eine wissenschaftliche Stellungnahme zum Vorkommen von Mikroplastikpartikeln und Nanoplastikpartikeln in Lebensmitteln, insbesondere in Meerestieren, ersucht.


Mehr auf www.bfr.bund.de.

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AK: Erhöhte Nitratwerte in vielen oberösterreichischen Hausbrunnen

Rund 260.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher beziehen ihr Trinkwasser aus dem hauseigenen Brunnen und nicht aus der öffentlichen Wasserversorgung. Sie laufen Gefahr, zu hohe Mengen an gesundheitsschädlichem Nitrat zu konsumieren.  Ein Test des AK-Konsumentenschutzes hat gezeigt: In vielen Regionen liegen die Werte über den Höchstgrenzen. Die AK fordert das Land Oberösterreich auf, die Kosten für Trinkwasseranalysen der Hausbrunnen systematisch und regelmäßig zu veranlassen und zu übernehmen, so wie dies bereits in der Landwirtschaft der Fall ist.


Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at

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Butter-Check 2015

Greenpeace hat bekannte Buttermarken unter die Lupe genommen und geprüft, wie es um die Herkunft der Produkte und dem Einsatz von Gentechnik bei der Herstellung bestellt ist. So viel vorweg: Wer keine Gentechnik am Teller haben möchte, ist mit österreichischer Butter grundsätzlich gut bedient. Verbesserungsbedarf gibt es allerdings bei der Kennzeichnung der Produkte.

 

Mehr auf www.greenpeace.org

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Allergene: in Wien bisher zwölf Anzeigen

Seit über einem Monat straft das Wiener Marktamt, wenn Gastronomiebetriebe die Allergenverordnung missachten. Nach den Tausenden Kontrollen in Wien wurden aber bisher nur zwölf Wirte angezeigt. Besonders Zustelldienste waren säumig.

 

Mehr auf help.ORF.at

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Schimmel - Kann man das noch essen?

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Wenn wir Schimmel auf unseren Lebensmitteln entdecken, kommen die Sachen in der Regel sofort in den Müll. Aber wie giftig ist Schimmel wirklich?

Mehr auf www.news.at.

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Schweiz will EU-Lebensmittel verbannen

Wässriger Schinken, Maisstärke im Reibkäse oder Fruchtsirups, die kaum Früchte enthalten sollen aus den Schweizer Regalen verschwinden

Wässriger Schinken, Maisstärke im Reibkäse oder Fruchtsirups, die kaum Früchte enthalten: Angeblich minderwertige Lebensmittel aus der EU sollen aus den Schweizer Regalen verschwinden. Das Parlament (Nationalrat) in Bern hat am Mittwoch beschlossen, das sogenannte Cassis-de-Dijon-Prinzip für Lebensmittel aufzuheben.

Mehr auf derstandard.at.

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Stichprobe Zuckeraustauschstoffe: Werden Verbraucher ausreichend vor übermäßigem Verzehr gewarnt?

Verbraucherzentrale Bayern übt Kritik an der Kennzeichnung

Hersteller von zuckerreduzierten oder -freien Lebensmitteln setzen häufig Zuckeraustauschstoffe als Süßungsmittel ein. In größeren Mengen können diese Blähungen und Durchfall verursachen. Enthalten Lebensmittel mehr als 10 Prozent dieser Zuckeraustauschstoffe, müssen sie den Warnhinweis tragen „kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“.

Mehr auf www.verbraucherzentrale-bayern.de.

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