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Lebensmittel-Kennzeichnungsvorschrift gilt nur für Unternehmen

Ehrenamtliche Kuchenbäcker müssen laut EU-Kommission keine Auflagen durch neue EU-Regeln fürchten.

Mehr auf www.proplanta.de.

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Energydrinks als Gesundheitsrisiko: WHO fordert Höchstmengen

Der Konsum von Energydrinks birgt viele Risiken - vor allem für jüngere Menschen und in Kombination mit Alkohol. Das lässt eine Auswertung von mehreren Studien vermuten, die Mitarbeiter des Regional Office for Europe der Weltgesundheitsorganisation WHO durchgeführt haben.

Mehr auf www.aid.de.

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Mythos Eisen-Cornflakes: Ist der Frühstücks-Snack wirklich magnetisch?

Im Internet kursiert das Gerücht, dass Cornflakeshersteller ihre Produkte mit Metallpartikeln versehen, um das Füllgewicht zu erhöhen und Produktionskosten zu sparen. FOCUS Online geht dem Horrormythos auf den Grund.

Mehr auf www.focus.de.

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Gilt EU-Verordnung auch für Kuchenspenden?

Ab dem 13. Dezember müssen die strengen Anforderungen der sogenannten Lebensmittel-Informationsverordnung von 2011 europaweit eingehalten werden. Das bereitet Vereinen und Ehrenamtlern in der Vorweihnachtszeit Kopfzerbrechen. Denn bald könnten sie als "Lebenmittelunternehmer" gelten - und müssten bei lose verkauften Lebensmitteln wie zum Beispiel Kuchen und Weihnachtsplätzchen auf alle allergieauslösenden Substanzen hinweisen. Dazu gehören die 14 häufigsten Allergenen wie glutenhaltiges Getreide, Milch, Eier, Erdnüsse, Soja, Nüsse, Lupinen und Sesam. Die geänderten Vorschriften sind zum gesundheitlichen Schutz der Verbraucher gedacht.

Mehr auf www.wdr.de.

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Wasserspender im Focus der Überwachung

Man findet die Wassertankstellen – auch Water Cooler genannt – mittlerweile vielerorts, sowohl in öffentlichen Gebäuden als auch beim Einkaufen. Doch ist das Wasser aus diesen Geräten wirklich so „cool“?

Mehr auf www.cvuas.de.

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BRD verstößt gegen EU-Recht – foodwatch legt Beschwerde ein

Mindestens 70.000 Tonnen Separatorenfleisch werden in Deutschland jedes Jahr verarbeitet – aber die zuständigen Behörden in Bund und Ländern können keinerlei Auskunft darüber geben, in welchen Lebensmitteln dieses billige, mechanisch vom Knochen abgelöste Restfleisch landet und ob es sauber verarbeitet und richtig gekennzeichnet ist. foodwatch hat daher heute bei der Europäischen Kommission offiziell Beschwerde gegen Deutschland eingelegt.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Bayern lehnt geplante Verschärfung der EU-Öko-Verordnung ab

Bayerns Bioerzeuger und die Staatsregierung lehnen die geplante Verschärfung der EU-Öko-Verordnung ab. Dem Ökolandbau entstünden gravierende Nachteile, sollte die Neuordnung kommen, hieß es am Freitag übereinstimmend bei einer Veranstaltung der Branche in Pfaffenhofen an der Ilm. «Wir brauchen bei Bio neue Anreize und keine neuen Hürden», waren sich der Babykosthersteller Claus Hipp und Agrarminister Helmut Brunner (CSU) einig.

Mehr auf www.welt.de.

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Greenpeace: Check Puten-Frischfleisch 2014

Eine gemischte Bilanz zieht Greenpeace im aktuellen Check von Puten-Frischfleisch. Gegenüber 2012 hat sich die Anzahl an Puten-Produkten aus Gentechnik-freier Fütterung zwar erhöht, aber Gentechnik-freies Putenfleisch ist nicht in allen Supermarktketten erhältlich.

Mehr auf www.greenpeace.org.

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Honig - Eingeflogen

Wie viele Schadstoffe und Gen-Pollen stecken in Honig? Zum Glück gar keine, zeigt unser Test von Blütenhonigen. Bitter ist hier manchmal nur der Preis für heimische Ware. Der meiste Honig kommt allerdings aus dem Ausland.

Mehr auf www.konsument.at.

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Putenfleisch im AK Test: Keimfunde bei mehr als der Hälfte der Proben

Die Arbeiterkammer Tirol hat verpacktes Putenfleisch in sieben Supermärkten unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Bei vier von sieben Proben wurde eine erhöhte Keimzahl (dreimal Campylobacter und einmal Salmonellen und Campylobacter) festgestellt. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften (Kühl-, Hygiene- und Erhitzungshinweis auf der Verpackung) ist dieses Ergebnis aus lebensmittelrechtlicher Sicht zwar nicht zu beanstanden, trotzdem sollten einige Tipps beachtet werden.

Mehr auf tirol.arbeiterkammer.at.

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Ökotest: Tee, Kräuter - Mir kraut vor dir

Kräutertees sind aromatische Durstlöscher. Leider waren alle konventionellen Produkte in unserem Test mit Schadstoffen belastet, acht dieser 15 Tees enthielten lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Gammelexperiment - Wie Lebensmittel zerfallen

Ab wann ist der Verzehr von Lebensmitteln eklig oder sogar gefährlich? SWR odysso macht das Experiment und beobachtet 33 Tage lang rund um die Uhr den Zerfall von Lebensmitteln.

Mehr in der Mediathek auf www.swr.de.

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Fragen und Antworten zu Milzbrand und einer möglichen Kontamination von Lebensmitteln mit Bacillus anthracis

In Polen sind Rinder aus einem slowakischen Rinderbestand geschlachtet worden, in dem einige Tage später einige Tiere an Milzbrand erkrankt und verendet sind. Die in Polen geschlachteten Tiere wurden veterinärmedizinisch untersucht und zeigten keine Symptome einer Erkrankung. Auch die Fleischuntersuchung ergab keine Hinweise auf Milzbrand. Nach der Freigabe wurde das Fleisch der Tiere noch vor dem Bekanntwerden der Milzbrandfälle in der slowakischen Herde über die Niederlande an verschiedene fleischverarbeitende Betriebe in einigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union geliefert. Darunter sind auch Betriebe in Deutschland. Nach der Information, dass Fleisch aus einer potenziell mit Milzbrand infizierten Herde in die Lebensmittelkette gelangt ist, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Fragen und Antworten zum Thema verfasst.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Unser täglich Tier - Mehr. Schneller. Billiger.

Mit den Dimensionen der heutigen Fleischproduktion befasst sich die Sendung 37 ° im ZDF. Unter anderem wird die Hähnchenmast gezeigt. Mehr als 600 Mio. Tiere wurden demnach im vergangenen Jahr in Deutschland verarbeitet.

Heute laufen in einer einzigen Brüterei 300.000 Küken vom Band. Am Tag. Alles vollautomatisch. Maschinen brüten die Eier aus, Fließbänder transportieren die Küken, sortieren sie in Versandkisten. Es sind Hähnchen des Typs "Fleischansatz". In nur gut vier Wochen liegen sie bereits auf einem Teller. Die meisten jedenfalls. Denn bis zu 20 Millionen Tiere pro Jahr überleben die kurze Mastzeit nicht.

Mehr auf www.zdf.de.

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Vorkommen von Milzbranderregern in Rindfleisch und Erzeugnissen aus Rindfleisch

Erläuterungen zu den aktuellen Warnungen zum möglichen Vorkommen von Milzbranderregern in Rindfleisch und Erzeugnissen aus Rindfleisch.

Auf dem Internetportal www.lebensmittelwarnung.de wurden seit dem 17. Oktober 2014 vermehrt Meldungen zu Rindfleisch und hieraus hergestellten Erzeugnissen veröffentlicht. Bei den betreffenden Erzeugnissen kann nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass sie möglicherweise mit dem Bacillus anthracis (Erreger des Milzbrandes) kontaminiert sein könnten.

Mehr auf www.blv.bund.de.

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Stolpersteine für ehrenamtliche Bäcker

Ob in der Kita oder beim Flohmarkt - überall, wo selbst gebackene Kuchen angeboten werden, müssen demnächst auch Angaben zu den Inhaltsstoffen der Backwaren gemacht werden. Eine neue EU-Verordnung sieht vor, dass auch Allergene in nicht abgepackten Lebensmitteln ausgewiesen werden müssen. Ehrenamtliche sind frustriert, denn das bedeute wesentlich mehr Aufwand. Wer sich nicht an die Verordnung hält, riskiert eine Ermahnung vom Ordnungsamt.

Mehr auf www.nw-news.de.

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Betreten von Lebensmittelgeschäften mit Blindenführhund oder Assistenzhund erlaubt

Lebensmittelunternehmer müssen grundsätzlich vermeiden, dass Haustiere Zugang zu Räumen haben, in denen Lebensmittel zubereitet, behandelt oder gelagert werden. Das deutsche BMEL sieht im Mitführen von Blindenführhunden und anderen Assistenzhunden jedoch einen Sonderfall.

Mehr auf www.bmelv.de.

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Lebensmittelcheck: Wie gut ist unser Fisch?

Tim Mälzer geht auf Spurensuche. Er will wissen: Ist Fisch wirklich so gesund?  Sollten Kinder wenigstens Fischstäbchen essen, wenn sie sonst kein Meerestier mögen? Was sind Fischsiegel und welchem kann ich überhaupt trauen? Und wie frisch ist eigentlich unser frischer Fisch?

Mehr auf www.daserste.de und hier gehts zur Mediathek.

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Mc Mumie

Verwesung als Verkaufsargument

"Auch unsere Speisen können verwesen", lässt Fastfood-Multi McDonald's verlauten. Laut Nachrichtenagentur Associated Press verfolgt der Laberl-Gigant im Heimatmarkt Amerika eine aufs Erste bizarr wirkende Marketingstrategie. Hintergrund sind hartnäckige Gerüchte, wonach McDonald's-Pommes und Burger nicht denselben Zersetzungsprozessen unterworfen seien wie normale Lebensmittel.

Mehr auf derstandard.at.

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Warnung vor hohem Koffeingehalt

Die Aufholjagd von Energy-Drinks auf dem Getränkemarkt ist enorm. Weltweit ist dieser Sektor laut Euromonitor von einem Drei-Mrd.-Euro-Geschäft 1999 auf fast 22 Mrd. Euro im vergangenen Jahr gewachsen - ein Anstieg von über 620 Prozent. Die Tendenz weist weiter nach oben. Energy-Drinks würden zunehmend zu einem erheblichen Gesundheitsproblem, warnen nun Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Mehr auf orf.at.

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Gummihandschuhe: "Hygienezirkus" an der Lebensmitteltheke

Durch die glatte Oberfläche der Handschuhe im Lebensmittelverkauf werden Bakterien leichter übertragen als mit der bloßen Hand

Der Schauplatz: ein Fischgeschäft. Der Verkäufer zieht pflichtbewusst Gummihandschuhe über, schneidet Lachs in Scheiben, kassiert – und setzt dann seine Arbeit am Fisch fort.

Immer häufiger werden im Lebensmittelverkauf Handschuhe getragen. Gesetzlich vorgeschrieben ist das nicht, wie Alexander Hengl vom Wiener Marktamt betont. Aber von den Kunden wird es zunehmend gewünscht: Immer wieder würden sich Menschen bei ihm beschweren, wenn keine Handschuhe getragen werden, so Hengl. "Ich sage dann immer: Seien Sie froh." Er empfiehlt stattdessen das regelmäßige Waschen der Hände. Anstatt mit der Hand sollten Waren außerdem mit Hilfsmitteln wie Gabeln angegriffen werden.

Mehr auf derstandard.at.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Steckrüben/Kohlrüben

Im Jahr 2013 wurden insgesamt 13 Steckrübenproben auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: 8 Proben waren rückstandsfrei, in 3 weiteren Proben wurden lediglich Spuren eines Wirkstoffs festgestellt. Eine Probe Steckrüben enthielt einen Wirkstoff der für die Steckrübenkultur in Deutschland nicht zugelassen bzw. genehmigt ist.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Vorsicht bei hochkonzentrierten Fruchtsäurezubereitungen zur Selbstanwendung

Mögliche Folgen sind gereizte Haut, starker Sonnenbrand und Augenschäden.

Fruchtsäurezubereitungen können die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöhen und die Haut stark reizen. Daher gehören hochkonzentrierte Fruchtsäurepeelings auf jeden Fall in professionelle Hände. Von einer Selbstanwendung wird abgeraten.

Mehr auf www.ages.at.

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Unser geschöntes Essen

Ein Portal entlarvt über 500 Produkte, bei denen nicht drin ist, was draufsteht. Das zeigt Wirkung - bei Politik und Herstellern. Doch was soll auf dem idealenEtikett alles stehen?

Mehr auf www.freiepresse.de.

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McDonald's Burger ohne Schleim

"Pink Slime" ist Geschichte: Doch kann dieses Video Kritiker erstummen lassen?

Mit Jamie Olivers' Schocker-Video über "pinken Schleim " im McDonald's Essen geriet die umsatzstärkste Fastfoodkette in Kritik. Zwei Jahre später präsentiert der Burgerfabrikant ein Video, das zeigen soll, dass das verwendete Fleisch zu 100 Prozent aus qualitativem Rindfleisch besteht und somit zweifelsfrei "echt" ist. Doch die eine oder andere Frage bleibt für Kritiker noch offen.

Mehr auf www.news.at.

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