Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


Das "Weiße Gold" - jetzt auch schwarz, rot, blau oder grün?

Weißes Gold nannte man früher das Salz. Weil es lebensnotwendig, aber nicht überall in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stand, war es über lange Zeiträume sehr wertvoll. Der Handel mit Salz machte über Jahrhunderte Städte und Händler reich. Heute ist Salz preiswert und in den Industrienationen überall erhältlich.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Alufolie: Gefahr für die Gesundheit?

Alufolie aus dem Supermarkt und vom Discounter kann Aluminium in bedenklicher Menge an darin eingewickelte und zubereitete Lebensmittel abgeben. Das hat eine Laboruntersuchung im Auftrag von Markt ergeben. Wer solche Lebensmittel verzehrt, nimmt unter Umständen eine Aluminium-Menge auf, die zum Teil weit über der Dosis liegt, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als tolerabel eingestuft wird. Untersucht wurde Alufolie des Markenherstellers Toppits sowie die Eigenmarken von Aldi und Edeka.

Mehr auf www.ndr.de und auf www.bfr.bund.de.
(thx Henökl)

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Fleischersatz: Würstel à la végétarienne

Vegetarische und vegane Ernährung ist <<en vouge >>. Das spiegelt sich auch im Angebot der Fleischersatzprodukte wider. Was bietet sich als Alternative zu Schnitzel und Wurst an? Aus welchen Rohstoffen bestehen diese Lebensmittel? Und wie werden sie hergestellt?

Mehr auf www.forum-ernaehrung.at.

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Einschätzung zu Gehalten von Glyphosat in Muttermilch und Urin

Laut Medienberichten wurden in einer Studie jeweils 16 Proben Muttermilch und Urin auf Glyphosatrückstände untersucht. Dem BfR liegen weder die Originalstudie noch ausreichende methodischen Informationen zu den Analysenmethoden und der Probennahme vor. Deshalb kann zu den bisher vorliegenden Daten nur vorläufig Stellung genommen werden. Die bislang vom BfR ausgewerteten Daten von Glyphosat im Urin aus sieben anderen Studien zeigen, dass die Gehalte in der Regel im einstelligen Mikrogrammbereich pro Liter und somit durchweg weit unterhalb eines gesundheitlich bedenklichen Bereichs liegen. Eine Überschreitung des Trinkwasserhöchstgehaltes, wie dies offenbar für Glyphosatfunde aus der Muttermilch angenommen wird, bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein gesundheitliches Risiko besteht, da der Trinkwasserhöchstgehalt ein Vorsorgewert für alle Pestizide ist und nicht toxikologisch für einzelne Wirkstoffe abgeleitet wird.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Die schockierende Wahrheit über Grillfleisch aus dem Supermarkt

Keime, Antibiotika, Gammelfleisch: Wer grillen möchte, sollte genau hinsehen. Die Prüfer von Öko-Test haben Grillfleisch aus verschiedenen deutschen Supermärkten unter die Lupe genommen. Was sie gefunden haben, dürfte auch dem größten Grillfan auf den Magen schlagen.

Mehr auf www.focus.de.

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Verdorbene Beeren in Supermärkten

Im Sommer haben Beeren Saison. Jetzt schmecken Erdbeeren und Himbeeren besonders frisch und gut. Wie in den letzten Jahren gab es auch heuer in der Konsumentenberatung Beschwerden darüber, dass bei abgepackten Beeren im Körbchen beim Auspacken zu Hause verdorbene Ware auftauchte . „Wir haben daher einen Stichprobentest  (57 Proben in 10 Geschäften) im Großraum Linz durchgeführt und dabei in 45 Fällen verdorbene Ware gefunden“ stellt Dr. Georg Rathwallner fest. Die Preise  schwankten zwischen Euro 1,69 und 2,49 (500 Gramm) bei Erdbeeren und 1,99 und 3,49 (125 Gramm) bei Himbeeren.


Die Testergebnisse finden sich unter ooe.arbeiterkammer.at

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Start für Hygienetest an der Ladentheke

Hygienetest an der Ladentheke: Mit einem Jahr Verspätung sollen Verbraucher in MV ab sofort  Auskunft über den Hygienestand in mehr als 14 000 Gaststätten, Lebensmittelgeschäften, Küchen und bei Direktvermarktern  erhalten. Über einen Hygienecheck mit bis zu 80 Punkten  würden die Betriebe auf freiwilliger Basis Auskunft über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen geben.

Mehr auf www.svz.de.

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Studie warnt vor gefährlichem Chemiecocktail

Was haben Plastikflaschen, Desinfektionsmittel oder Pommes Frites gemeinsam? Nichts Gutes, wie eine aktuelle Krebsstudie feststellt. Denn sie enthalten chemische Stoffe, die auf die Zellen unseres Körpers einwirken. Jeder für sich ist in kleinen Dosen harmlos, aber in Kombination könnten sie ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Mehr auf science.orf.at.

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Komplizierte Lebensmittelkette ist riskant

Die Vielschichtigkeit der Lebensmittelkette erhöht Gefahren für die Sicherheit von Nahrungsmitteln. Das stellte Ende März das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kopenhagen fest. Das WHO-Regionalbüro gehe davon aus, dass lebensmittelbedingte Erkrankungen deutlich verbreiteter sind als bisher registriert.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Umstrittenes Palmöl: Bei verpackten Lebensmitteln erkennbar

Palmöl steckt in vielen Produkten. Um den Bedarf zu decken, werden in Südostasien große Flächen Regenwald gerodet.

Insbesondere Malaysia und Indonesien sind betroffen: Häufig wird dort durch Brandrodung Platz für Palmöl-Plantagen geschaffen. Das führt zu gefährlichem Smog in den Ländern, Tiere verlieren ihren Lebensraum und Menschen werden wegen immer größer werdenden Plantagen aus ihren Dörfern vertrieben.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Tonnenweise jahrzehntealtes Fleisch in China konfisziert

Einige Stücke wurden noch zu Lebzeiten Maos abgepackt

Bei landesweiten Razzien haben die chinesischen Behörden Medienberichten zufolge tonnenweise gefrorenes Gammelfleisch beschlagnahmt – einige Stücke waren demnach mehr als 40 Jahre alt. Insgesamt seien 100.000 Tonnen Hühnerflügel sowie Schweine- und Rindfleisch im Wert von umgerechnet 435 Millionen Euro beschlagnahmt worden, berichtete die staatliche Zeitung "China Daily" am Mittwoch.

Mehr auf derstandard.at.

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Schweiz: Insekten sollen künftig als Lebensmittel gelten

Im Schweizer Lebensmittelrecht kommt es zu einem Paradigmenwechsel. Künftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Auch Insekten gelten damit erstmals als Lebensmittel.

Mehr auf www.agrarheute.com.

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Lebensmittelsicherheitsbericht 2014: Beanstandungen weiter gesunken

Immer weniger Lebensmittelproben werden als gesundheitsschädlich eingestuft, so das Ergebnis des Lebensmittelsicherheitsberichts für das Jahr 2014. "Die Sicherheit unserer Lebensmittel ist ganz besonders wichtig für die Gesundheit der Menschen", sagt Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser. "Die KonsumentInnen haben ein Recht auf sichere Lebensmittel und ausreichende Informationen." Um die nötige Transparenz zu gewährleisten, werden im Lebensmittelsicherheitsbericht jedes Jahr die österreichweit erhobenen Daten kompakt zusammengefasst und veröffentlicht.

2014 wurden von den Lebensmittelaufsichtsbehörden mehr als 43.000 Betriebskontrollen durchgeführt und über 28.000 Proben untersucht und begutachtet. Weitere rund 25.400 Betriebskontrollen bei Fleischerei- und Milcherzeugerbetrieben wurden von den Landesveterinärbehörden durchgeführt.

Mehr auf www.bmg.gv.at.

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Nudeln, Würstchen oder Obst - Welche Lebensmittel essen Kinder heutzutage tatsächlich und wie viel?

Die Kinder-Ernährungsstudie zur Erfassung des Lebensmittelverzehrs (KiESEL) vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Kooperation mit der KiGSS Welle 2 des Robert Koch-Instituts (RKI) ist gestartet. Dazu besuchen BfR-Interviewerinnen in einem KiESEL-Mobil 1.000 Kinder aus ganz Deutschland, um die Eltern zum Lebensmittelverzehr ihrer Kinder zu befragen, die Kinder zu wiegen und zu messen. Die Daten fließen in die BfR-Risikobewertung von Lebensmitteln ein. „Die aktuelle Studie soll uns in die Lage versetzen, unsere Risikobewertungen auf dem aktuellen Ernährungsverhalten von Kindern aufzubauen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Die letzte deutschlandweite repräsentative Befragung zur Erhebung von Verzehrsdaten bei Kindern dieser Altersgruppe wurde vor zwölf Jahren durchgeführt (VELS-Studie). Mit der KiESEL-Studie werden die Daten nun aktualisiert.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Generalversammlung des Verbandes der Österreichischen Lebensmittelaufsicht und des Konsumentenschutzes (V.O.L.K.)

Am 11. Juni 2015 fand in Wels die Generalversammlung des Verbandes der Österreichischen Lebensmittelaufsicht und des Konsumentenschutzes (V.O.L.K.) statt. Dabei wurde der Themenbereich Umsetzung der Allergeninformationsverordnung behandelt. Neben einer Änderung der Statuten wurde auch der Vorstand neu gewählt:

Funktion

Name

 

 

Präsident

Andreas Müller (W)

Vize-Präsident

Eduard Denner (W)

Andreas Nussbaumer (T)

Gabriele Bertl (NÖ)

Georg Schweighofer (Stmk)

Gerhard Wimmesberger (OÖ)

Schriftführer

Hannes Rammler (NÖ)

Schriftführer Stv.

Robert Böhm (NÖ)

Kassier

Markus Berger (NÖ)

Kassier Stv.

Wolfgang Thoma (W)

Rechnungsprüfer

Rudolf Brunnbauer (OÖ)

Peter Höbinger (OÖ)

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DBV kritisiert ARD-Filmbeitrag über Gesundheitswirkung der Milch

Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat einen Beitrag des ARD-Morgenmagazins vom 16. Juni kritisiert, in dem in dieser Woche über die gesundheitlichen Eigenschaften von Trinkmilch in irreführender Weise berichtet wurde.

In einem Studiointerview mit dem Wissenschaftsjournalisten Wilfried Bommert wurde spekuliert, wie gesundheitsschädlich Milchtrinken sein könnte. Milch könne „Allergien, Akne und auch Krebs“ auslösen, hieß es in der Sendung, für die der WDR aus Köln verantwortlich zeichnet.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Knackige Sprossen und Keimlinge – ein ungetrübter Genuss?

Frische Sprossen und Keimlinge gelten als gesund. Sie können aber auch mikrobiologische Risiken in sich bergen. Ein Grund dafür kann bereits in den Samen liegen, die möglicherweise mit Keimen belastet sind. Aber auch die Herstellung der Sprossen und Keimlinge kann zu einer immensen Vermehrung von Mikroorganismen führen.

Im Jahr 2014 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES insgesamt 46 Proben mikrobiologisch und molekularbiologisch untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Ökomonitoring Baden-Württemberg

Ergebnisse der Untersuchung von Bio-Lebensmitteln Zusammenfassung aus dem Bericht zum Ökomonitoring 2014

Im Jahr 2014 wurden folgende Themenfelder bearbeitet:

  • Gentechnisch veränderte Pflanzen: Untersuchung von Mais- und Sojaprodukten sowie Honig
  • Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und bestimmten Kontaminanten in Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs
  • Organische Kontaminanten und Pestizide in Lachs und Milcherzeugnissen aus Schafs- und Ziegenmilch
  • Dioxine und PCB in Hühnereiern, Lachs sowie Milcherzeugnissen aus Schafs- und Ziegenmilch
  • Stabilisotopenverhältnisse des Stickstoffs (δ15N-Wert) als Indikator für die Art der Düngung bei Frischgemüse sowie des Kohlenstoffs (δ13C-Wert) als Indikator für die Art der Futter-grundlage des Milchviehs
  • Mikrobiologie bei Rohmilchkäse
  • Rückstände von Pestiziden bei Baumwolltextilien und gentechnische Veränderungen bei Baumwolle und Baumwollgarnen

Mehr auf oekomonitoring.cvuas.de.

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Der Lebensmittel-Cluster Oberösterreich ist neuer Kooperationspartner des Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich hat mit dem Lebensmittel-Cluster OÖ eine Kooperation vereinbart. 

Der Lebensmittel-Cluster OÖ ist das älteste und größte (268 Partnerunternehmen) Lebensmittelnetzwerk in Österreich. Seit der Gründung des Lebensmittel-Clusters vor fast 15 Jahren als gemeinsames Projekt der WKO Oberösterreich und des Landes OÖ hat sich der Lebensmittel-Cluster OÖ als Schnittstelle, Ansprechpartner und Drehschreibe der Lebensmittelbranche etabliert.

Das Netzwerk erstreckt sich über die gesamte Wertschöpfungskette im Lebensmittelbereich. Dieser regionale Verbund von Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft, die eng mit Zulieferern, Universitäten, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlichen Institutionen zusammenarbeiten, bildet die Basis für einen überregionalen Wettbewerbsvorteil. Die Partner des Lebensmittel-Cluster OÖ spiegeln das facettenreiche Bild der Branche wider – von der agrarischen Seite bis hin zu den Lebensmittel produzierenden Betrieben, Handel und Gastronomie, Verpackungsproduzenten und diversen Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

Ziel der Kooperation ist der fachliche Erfahrungsaustausch mit den Partnern des Lebensmittel-Clusters besonders im Bereich von Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen.

Hier geht es zur Webseite.

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Sonnengeküsst: Lippenpflege mit UV-Schutz im Test

Unsere Lippen sind der UV-Strahlung besonders ausgesetzt und von Natur aus nicht gut geschützt. Daher ist bei allen Aktivitäten unter der Sonne ein guter Sonnenschutz für die Lippen unerlässlich. Doch nicht alle am Markt befindlichen Pflegeprodukte mit UV-Filter sind auch empfehlenswert. Grund der Beanstandung waren in erster Linie UV-Filter und andere Zusatzstoffe, die im Verdacht stehen, hormonaktiv oder allergieauslösend zu sein.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Kinderkekse und Knabberartikel - ist drin was auf der Verpackung steht?

Ob beim Spielen zu Hause oder auf dem Spielplatz - eine Packung Kekse für die Kinder gehört bei vielen Eltern dazu. Der Trend, Kekse mit einer besonderen Aufmachung speziell für Kinder zu bewerben, ist ungebrochen. Denn Kekse als Tierfiguren oder Comicfiguren aus beliebten Kinderserien in bunten Verpackungen sind bei Kindern sehr beliebt.

Das LAVES hat 2014 die Zusammensetzung und die Kennzeichnung von 52 unterschiedlichen Kinderkeks- und Knabberprodukten überprüft, zum einen 20 Diät-Produkte, die speziell für Säuglinge oder Kleinkinder mit Altersangabe (z.B. „nach dem 8. Monat" oder „ab 1 Jahr") angeboten werden, zum anderen 32 Produkte des allgemeinen Verzehrs, die allein durch ihre bunte Aufmachung zu den Kinderlebensmitteln gehören.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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EU: Produkte aus Klontieren verboten

Das EU-Parlament hat am Mittwoch für das Verbot geklonter Tiere, ihrer Nachkommen sowie von Nahrungsmitteln aus deren Produkten gestimmt. Die Ausschüsse für Umwelt und Landwirtschaft stimmten mit 82 Ja-Stimmen bei acht Enthaltungen und acht Nein-Stimmen für einen Entwurf der EU-Kommission, der ein Verbot des Klonens von Tieren zu landwirtschaftlichen Zwecken sowie deren Verkauf in der EU vorsieht.

Mehr auf www.news.at.

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Greenpeace: Giftige Böden bei Apfelplantagen

Cocktails mit bis zu 13 verschiedenen Pestiziden belasten Böden und Wasser von Apfelplantagen in Europa. Das ergab die Analyse von 36 Wasser- und 49 Bodenproben in zwölf europäischen Ländern durch Greenpeace. In Österreich wurden je drei Wasser- und Bodenproben genommen, vier davon wiesen nach Angaben der Umweltschutzorganisation Rückstände auf.

Mehr auf help.orf.at und auf www.greenpeace.org.

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Transfette müssen aus US-Lebensmitteln verschwinden

Die seit langem als gesundheitsgefährdend geltenden Transfette sollen in den USA binnen drei Jahre aus Lebensmitteln verschwinden. Die US-Lebensmittelbehörde FDA begründete das Verbot am Dienstag damit, dass die ungesättigten Fettsäuren nicht sicher zum Verzehr seien.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Neue Bioverordnung steht

Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die EU-Agrarminister auf einen Kompromiss bei der Bioverordnung geeinigt. Für Bundesminister Andrä Rupprechter ist die Neuregelung ein wichtiger Schritt, um die Zukunft der biologischen Landwirtschaft abzusichern.

Mehr auf www.topagrar.at und auf www.focus.de.

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