Aktuelle News und Informationen


Ernährung: Wie gesund sind Algen?

Das Angebot von Algenprodukten wächst. Die Wasserpflanzen sind längst nicht mehr nur Teil der asiatischen Küche. Doch wie gesund sind Wakame, Kombu und Co.?

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Ökotest: Glyphosat im Honig - Erhöhte Rückstände

Deutscher Honig enthält mitunter erhöhte Rückstände von Glyphosat. Laut Aurelia-Stiftung wurde in mehreren Produkten aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg der gesetzliche Höchstgehalt von 0,05 mg/kg deutlich überschritten.

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Pyrrolizidinalkaloide: Einen Schadstoff im Tee haben?

Bunt blühende Blumen und Kräuter auf naturbelassenen Flächen sind immer wieder eine Augenweide. Vielfalt und Idylle sind wunderschön und ökologisch betrachtet äußerst wichtig. Im Gegensatz dazu werden Monokulturen meistens mit Unkraut­bekämpfungs­­mitteln (Herbiziden) behandelt.

Doch leider gibt es unter den Pflanzen auch einige Exemplare, die natürliche Gifte enthalten, die sowohl für Menschen wie auch Tiere schädlich sein können. Diese Pflanzen wehren sich mit einem eigenen Fraßschutz vor Schädlingen. Zusammen mit Beikräutern können diese giftigen Substanzen mit dem sperrigen Namen Pyrrolizidinalkaloide (PA) unbeabsichtigt in Lebensmittel gelangen, z.B. in Tees oder über Blütenpollen und Nektar, die von Bienen in den Honig transportiert werden. Dabei reichen manchmal schon bis zu fünf Pflanzen, um ein gesamtes Feld mit Kamillenpflanzen und damit später auch den daraus hergestellten Tee zu belasten. Eine große Problematik – ähnlich wie eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden.

Und aktuell wachsen bei der feuchtwarmen Witterung sehr viele dieser Pflanzen, zum Beispiel das Jakobs­kreuzkraut, Huflattich oder Greiskraut. Teetrinker, die viel und häufig Tee trinken, sind unter Umständen einem gewissen Risiko ausgesetzt.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die neun wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema für Teetrinker und Honigliebhaber zusammengestellt und erklären Ihnen, wie Sie sich vor Pyrrolizidinalkaloiden schützen können.

Mehr auf www.vzhh.de.

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Konsument: Frühstücksbreie - Besser selber machen

Ernährungsbewusste setzen auf Frühstücksbrei statt auf die Kaisersemmel mit Marmelade. Wir haben 16 Fertigbreie der Geschmacksrichtungen Früchte und Beeren untersucht – und natürlich auch verkostet.

Mehr auf www.konsument.at.

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Ökotest: Lebensmittel aus dem Bio-Supermarkt - Alles bio oder was?

Bio-Supermärkte eröffnen immer neue Filialen. Grund genug, den Eigenmarken von Denn’s und Co genauer auf die Finger zu schauen. Das Ergebnis unseres Tests: Die meisten Produkte sind in Ordnung und erfüllen die Erwartungen an Bio. Rucola und Kräutertee haben Probleme.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Der Feind in meinem Bauch

Laktose, Gluten & Co.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind aktuell ein großes Thema. Die Begriffe "glutenfrei" oder "laktosefrei" sind für viele Menschen ein Heilsversprechen für Wohlbefinden, für andere ein lukratives Geschäft.

Zur 3sat-Wissenschaftsdoku auf www.3sat.de.
thx Bäck

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Verzehrsfertiges Obst aus dem Supermarkt schnell verbrauchen!

Melonen und anderes Obst sind besonders gern an heißen Sommertagen ein saftiger und erfrischender Genuss!

„In zehn Proben verzehrfertigem, geschnittenen Obst sind weder sensorische Abweichungen, noch gesundheitsgefährdende Keime nachgewiesen worden“, sagt Professor Frerk Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock.

Die Proben wurden alle während des jetzigen Sommers in Supermärkten in Mecklenburg-Vorpommern entnommen.

Dabei waren sechs Proben verschiedener Melonenarten. Zu der Hälfte dieser Proben (drei) mussten die Fachexperten des LALLF Hinweise in Bezug auf auffällige hygienerelevante Keime geben. So wurden erhöhte Gesamtkeimgehalte, sowie erhöhte Gehalte an Enterobakterien und Pseudomonaden aber auch Schimmelpilze festgestellt.
Diese Hinweise ziehen die Überprüfung der Einhaltung einer guten Hygienepraxis bei der Bearbeitung und dem Umgang und der Lagerung mit dem Lebensmittel nach sich.

Um einen ungetrübten Genuss an bereits aufgeschnittenem, verzehrfertigem Frischobst zu haben, sollte nur Ware eingekauft werden, das eine für das Erzeugnis typische Färbung aufweist und gekühlt angeboten wird. Besonders in der Sommerzeit ist die Einhaltung der Kühlkette bis zum Verzehr eine wichtige Voraussetzung, dass sich Keime in den Lebensmitteln nicht übermäßig vermehren.

„Bevor Sie das Obst essen oder weiterverarbeiten, kontrollieren Sie, ob es nicht unangenehm riecht oder verändert aussieht – das kann ein Hinweis auf Verderb sein. Am besten ist immer ein Verzehr am Einkaufstag“, empfiehlt Feldhusen.

Quelle: www.lallf.de.

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Thunfisch im Test: Schadstoff-Check fast immer bestanden

18 von 20 geprüften Thunfischprodukten schneiden im Schadstoff-Check der Stiftung Warentest gut oder befriedigend ab. Frei von Schadstoffen ist keines dieser Produkte, aber die Gehalte sind unbedenklich.

Keine gute Wahl sind hingegen ausgerechnet die beiden teuersten Thunfischkonserven in Öl aus dem Biohandel für 3,88 Euro bzw. 3,21 Euro pro 100 Gramm. Hier fanden die Tester hohe Dosen von kritischem Mineralöl.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.test.de.

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Cholera in Wien: Die "Lehrmeisterin der Stadthygiene"

Vor 150 Jahren kehrte die gefürchtete Infektionskrankheit zurück. Jeder 200. Wiener fiel ihr zum Opfer. Die städtische "Medizinalpolizey" war überfordert.

Mehr auf diepresse.com

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EU adelt steirische Käferbohnen als Top-Produkt

Die Steirische Käferbohne wurde von der EU-Kommission als geschützte Ursprungsbezeichnung veröffentlicht. "Dieser EU-Herkunftsschutz ist eine große Auszeichnung für die steirischen Käferbohnen-Bauern“, betont LK-Präsident Franz Titschenbacher.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Gerichtsurteil: Alibi-Zutaten sind irreführend

Mehrere Verbraucherinnen und Verbraucher haben sich bei Lebensmittelklarheit über das Getränk „Active Fruits Himbeer-Rhabarber“ von Netto beschwert. Sie bezweifelten, dass die Verpackung legal ist und sprachen von einer „Mogelpackung par excellence“.

Die Vorderseite zeigt eine Abbildung von Himbeeren und Rhabarberstangen und die Angabe „30 % Saftgehalt aus Frucht- und Gemüsesaftkonzentraten“. Das Getränk enthält jedoch 28,5 Prozent Apfelsaft sowie weitere Zutaten und lediglich 0,1 Prozent Himbeersaft und 0,1 Prozent Rhabarbersaft.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Wie Lebensmittel-Hersteller tricksen

Immer mehr Produkte im Supermarktregal tragen die Auslobung "frisch". Doch wie frisch sind sie tatsächlich? Fakt ist: Die Lebensmittelindustrie nutzt gesetzliche Lücken geschickt aus, um Verbraucher zum Kauf ihrer Produkte zu verleiten.

Mehr auf www.wdr.de.

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Olivenöl: Schummel bei Qualität und Herkunft

Nicht alle Olivenöle aus deutschen Supermärkten und Discountern halten, was die Hersteller versprechen. Markt hat stichprobenartig gängige Olivenöle mit der Bezeichnung "extra vergine" beziehungsweise "nativ extra" untersuchen lassen. Bei Labortests und sensorischen Überprüfungen wurde festgestellt, dass zwei der vermeintlich hochwertigen Öle die Anforderungen nicht erfüllen. Auch in Sachen Herkunft gibt es nach Ansicht von Experten bei vier der überprüften Öle Ungereimtheiten.

Mehr auf www.ndr.de.

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Gehalte von Morphin und Thebain in Mohnbrötchen: aktuell so hoch wie noch nie

Mohnbrötchen, die unter Verwendung von Mohnsaat aus Australien hergestellt werden, können Morphin und Thebain in bedenklich hohen Konzentrationen enthalten. Vier Proben Mohnbrötchen wurden wegen sehr hoher Morphingehalte als nicht sicher beanstandet. Auch Thebain war in bedenklich hohen Konzentrationen enthalten. Drei dieser Proben waren mit australischem Mohn hergestellt. Australien deckt durch seinen Anbau von Mohnpflanzen einen Großteil des Weltmarktbedarfs an Opiaten. Neben Morphin war auch Thebain in einer Reihe von Proben enthalten. Thebain ist ein bisher analytisch wenig beachtetes Mohn-Opiat mit unzureichender toxikologischer Bewertung. Opiatreiche Mohnsorten, die zur Gewinnung von Arzneimitteln angebaut werden, sollten nicht für den Lebensmittelbereich verwendet werden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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1/3 der neu eingeführten Produkte mit 'frei von'-Auslobungen

Im deutschsprachigen Raum sind mittlerweile ganze Supermarktregale den sogenannten 'frei von'-Produkten gewidmet, also Lebensmitteln und Getränken, die auf bestimmte Inhaltsstoffe verzichten. Eine neue Untersuchung von Mintel zeigt nun das tatsächliche Ausmaß des Hypes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mehr auf www.markenartikel-magazin.de.

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Ausschank-Getränke in Sport- und Fitnessstudios im Check

Nach dem Sport trinkt man oftmals etwas Erfrischendes, gern gleich direkt im Sportstudio. Aber ist das Angebot hygienisch, korrekt gekennzeichnet und auch sonst unbedenklich? Im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) wurden Mineral- und andere Erfrischungsgetränke getestet die direkt an den Theken von Sporteinrichtungen, z. T. auch in Selbstbedienung abgegeben werden.

„Knapp zwei Drittel (neun) der in diesem Jahr getesteten 14 Proben mussten aus verschiedenen Gründen beanstandet werden“, sagt Prof. Frerk Feldhusen, Direktor des LALLF in Rostock. Es gab keine Getränke, von denen eine direkte Gesundheitsgefahr ausging.

Mikrobiologisch waren alle Proben soweit in Ordnung, so dass diesbezüglich keine Beanstandung ausgesprochen werden musste.

Sportgetränke enthalten häufig Zusatzstoffe, wie Süßungsmittel, Konservierungsstoffe oder auch Farbstoffe. Die Kenntlichmachung dieser Zusatzstoffe war jedoch überwiegend mangelhaft.

Bei fünf Proben fehlte die Kenntlichmachung der Zusatzstoffe beim Ausschank. Acht Getränke enthielten zulässige Azofarbstoffe - es fehlte jedoch der geforderte Warnhinweis „Bezeichnung/E-Nummer des Farbstoffs/der Farbstoffe”: Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“.
Bei einem Mineralgetränk mit Fruchtgeschmack war sogar die Höchstmenge für den Konservierungsstoff Benzoesäure überschritten. Da diese Getränke häufig aus Konzentraten hergestellt werden, wurde bei dieser Probe wahrscheinlich nicht das vorgegebene Mischungsverhältnis eingehalten.
Eine Probe wurde mit der Angabe "low Carb" beworben. Dabei handelt es sich um eine unzulässige nährwertbezogene Angabe.

„Insgesamt scheint die Deklaration der Zusatzstoffe bei „losen“ abgegebenen Getränke ein Problem zu sein, wie ähnliche Schwerpunktuntersuchungen in der Vergangenheit bereits zeigten. Wegen der hohen Beanstandungsquote wird die Kenntlichmachung von Zusatzstoffen bei lose abgegeben Lebensmitteln routinemäßig überprüft“, betont Feldhusen.

Quelle: www.lallf.de.

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Prozess gegen Ex-Manager einer Großbäckerei

Der Ekel-Skandal und die Pleite der Großbäckerei Müller-Brot hatten bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Seit neun Monaten sind drei Ex-Manager des Unternehmens vor dem Landgericht Landshut angeklagt.

 

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Hochsaison für Salmonellen und Campylobacter

Sommerzeit ist Keimzeit: Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Anzahl der bakteriellen Erkrankungen. Im vergangenen Jahr sind allein in Deutschland dem zuständigen Robert Koch-Institut 13.823 Salmonellen-Infektion und 70.190 Campylobacter-Infektionen gemeldet worden. Beide Keime sind typische Krankheitserreger, die auch in Lebensmitteln vorkommen können. „Lebensmittel- und Küchenhygiene sind in der warmen Jahreszeit besonders wichtig, um Erkrankungen zu vermeiden“. Der zeitliche Zusammenhang zwischen steigender Umgebungstemperatur und der steigenden Anzahl an Infektionen durch Salmonellen und Campylo­bacter ist nun durch eine wissenschaftliche Publikation im Nature Journal Scientific Reports belegt, zu der das BfR insbesondere die statistischen Analysen beigetragen hat.

 

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Dekoartikel, die mit Lebensmitteln verwechselbar sind, können eine Gefahr für Kinder sein

In zwei Projekten hat das CVUA Stuttgart in 2015 Dekorationsartikel, die mit Lebensmitteln verwechselt werden können, auf ein gegebenenfalls von ihnen ausgehendes Risiko der Verschluckbarkeit geprüft. Bei positivem Befund folgten eine Überprüfung der äußeren Beschaffenheit und stoffliche Eigenschaften.

 

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Gemessene Gehalte an Styrol-Oligomeren in Lebensmittelsimulanzien: Gesundheitliche Risiken sind unwahrscheinlich

Polystyrole sind Kunststoffe, die auch für Lebensmittelkontaktmaterialien wie Verpackungen oder Geschirr eingesetzt werden. Bei der Herstellung entstehen neben Polystyrol auch kleinere Moleküle (Styrol-Oligomere), die aus dem Material in das Lebensmittel übergehen können. Von einem Labor der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurde ein Übergang (Migration) von Styrol-Oligomeren bis zu 51 Mikrogramm je Kilogramm Lebensmittelsimulanz (µg/kg) gemessen.

 

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19 Menschen vergiften sich an Döner-Imbiss

Der Besuch in einem türkischen Schnellrestaurant im Einkaufszentrum Potsdamer-Platz-Arkaden hatte für Jugendliche aus Hessen ein böses Ende. Sie mussten sich erbrechen. Sie waren aber nicht die einzigen Leidtragenden.

 

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thx Benedics

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Lebensmittel sind so sicher wie noch nie

Ernährung: Warum Gentech-Ängste übertrieben sind, "Superfood" niemand braucht und Fleisch wertvoll ist. Wie gesundheitsschädlich ist unser Essen? Fast könnte man meinen, dass wir lebensmitteltechnisch in der gefährlichsten Phase aller Zeiten leben: Überall lauern Chemie, Hormone, Vitamin- und Spurenelementemangel, oder?

 

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Brennender Topfen und Gips im Käse empören die Russen

Russlands Milchbranche kämpft mit fehlenden Mengen und gravierenden Qualitätsmängeln durch das EU-Embargo.

Dieser russische Topfen verhält sich nicht so wie er sollte. Lichterloh brennt das vermeintliche Milchprodukt. Gut zehn Minuten dauert das Experiment, bei dem eine Reporterin den Tworog aus einem Hinterhofladen in St. Petersburg einer Feuerprobe unterzieht.

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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln: Je nach Kultur große Unterschiede

Obst und Gemüse ist nach wie vor meist nur gering mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet. Allerdings gibt es große Unterschiede je nach Kultur, aber auch nach Herkunft und zwischen ökologischer und konventioneller Ware. Das zeigen die Untersuchungsergebnisse der Bundesländer für das Jahr 2014, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kürzlich vorgelegt hat.

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Mindesthaltbarkeitsdatum: Dauert länger

Eigentlich hatte man noch in diesem Jahr mit Vorschlägen gerechnet, doch für die geplante Reform des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) scheint die EU-Kommission nun doch länger zu brauchen als gedacht. Brüssel will zunächst die Ergebnisse einer Studie abwarten, in der untersucht wird, wie Hersteller und Lebensmittelkontrolleure Haltbarkeitsangaben in der Praxis handhaben. Mit Ergebnissen wird erst im nächsten Jahr gerechnet, teilte eine Sprecherin der EU-Kommission dem Tagesspiegel mit. Die Studie soll in die geplante Reform des MHD einfließen.

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