Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


Auf der Suche nach Listerien in Wiens Toiletten

Das Bakterium Listeria monocytogenes ist ein sehr anpassungs- und widerstandsfähiger Umweltkeim. Aus früheren Studien an der Wiener Vetmeduni ist bekannt, dass ländliche Gebiete stärker mit Listerien belastet sind als Städte. Wie die Situation in den städtischen Toiletten aussieht, wurde bisher aber noch nicht untersucht. "Städtische Sanitäranlagen sind aus mikrobiologischer Sicht besonders spannende Orte. Beim Toilettenbesuch werden über die Schuhe vielerlei Keime durch die WC-Anlagen geschleust.

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Neue Daten aus BfR-Humanstudie: Kein Cyanid-Risiko bei Verzehr von Marzipan und Persipan

Bittere Aprikosenkerne, Leinsamen und Maniok enthalten als natürliche Pflanzeninhaltsstoffe cyanogene Glykoside in vergleichsweise hohen Konzentrationen. Durch das in den Pflanzen ebenfalls enthaltene Enzym ß-Glukosidase wird beim Verzehr Cyanid freigesetzt. Cyanide sind Salze der Blausäure. Nach Aufnahme einer entsprechend hohen Dosis können sie zu einer akuten Vergiftung durch Blockade der Energiegewinnung führen. Die BfR-Studie zeigt, dass bei der Risikobewertung von Lebensmitteln mit cyanogenen Glykosiden neben der Dosis an gebundenem Cyanid von hoher Bedeutung ist, ob und in welchem Maße das Pflanzenenzym ß-Glukosidase aktiv ist.Denn nur eine schnelle enzymatische Freisetzung führt zu hohen Cyanidblutspiegeln im Körper, durch die die Toxizität bestimmt wird.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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EU-Kommission prüft Kennzeichnung von Klon-Nachkommen

Die Europäische Kommission will bis Oktober prüfen, ob die Kennzeichnung von Milch- und Fleischprodukten, die von Nachfahren geklonter Nutztiere stammen, ein gangbarer Weg ist. Das hat EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis vergangene Woche gegenüber dem Europaparlament in Brüssel angekündigt.

Anlass war eine Expertenanhörung vor dem Hintergrund der laufenden Diskussion um ein europäisches Klonmoratorium und ein Vermarktungsverbot von Produkten geklonter Tiere.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Loombänder – Bunt und sicher?

Die von einem Malaysier Cheong Choon Ng erfundenen Bastelringe aus Gummi, sogenannte Loom Bands (Loombänder), sind inzwischen auch in Deutschland bei vielen Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und längst zum einem Trend geworden.

Im Jahr 2014 wurden 48 Proben an unterschiedlichen Loombänder und Loombänder-Sets im Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des LAVES unter die Lupe genommen. Im Untersuchungsfokus lagen Parameter wie Weichmacher, Schwermetalle, Lösungsmittel, Farbechtheit (Speichel- und Schweißechtheit) und polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.at

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Ökotest: Spielbälle für Kinder - Prima Ballerina?

In den meisten Kinderzimmern liegen Spielbälle. Ehe es die Eltern bemerken, werden sie gedrückt, geknuddelt oder an den Mund genommen. Dabei stecken viele Exemplare voller Schadstoffe. Aber sieben Bälle kann ÖKO-TEST empfehlen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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ORF-Kritik an AGES-Analytik haltlos

Die am 24. Februar 2015 in den ORF-Sendungen „konkret“ und „ZIB 1“ im Zusammenhang mit HCB-Untersuchungen im Kärntner Görtschitztal getätigte Kritik an der Laboranalytik entbehrt jeglicher Grundlage. Die Aussagen „die AGES dürfte Proben falsch ausgewertet haben, dadurch ist die Belastung durch das Gift falsch eingeschätzt worden“ sind falsch und völlig haltlos.

Mehr auf www.ages.at. Hier gehts zum ORF-Beitrag in der ORF TVThek

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Fertigmenüs für Kinder - Besser frisch als fertig

Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Das weiß auch die Lebensmittelindustrie und nützt die Sorge um das Wohlergehen der Nachkommenschaft gnadenlos aus. Vom Säuglingsalter ihrer Kinder an werden Väter und Mütter mit immer neuen Produkten konfrontiert. Für jedes Lebensalter gibt es inzwischen Spezialprodukte in großer Zahl. Sie alle versprechen, optimal auf die Bedürfnisse der Jüngsten zugeschnitten zu sein. Wer möchte, kann bereits einen ganzen Tagesspeiseplan mit Lebensmitteln zusammenstellen, die ausdrücklich für Kinder angeboten werden.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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Viele Antibiotika-Resistenzen bei Salmonellen und Campylobacter

In Europa grassieren zu einem hohen Anteil gegen Antibiotika resistente Salmonellen und Campylobacter-Keime bei Mensch und Tier. Das geht aus einem neuen Bericht der Europäischen Lebensmittelmittelbehörde (EFSA/Parma) und dem EU-Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC/Stockholm) hervor. Österreich schneidet dabei recht gut ab.


Mehr auf derstandard.at.

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Jagd nach den globalen Essens-Fälschern

Betrug mit falsch deklarierten Lebensmitteln ist eine hochprofitable Angelegenheit für die Kriminellen – und deswegen deutlich weiter verbreitet als die meisten Verbraucher ahnen. Bekannt gewordene Fälle wie der Pferdefleisch-Skandal, gepanschtes Olivenöl oder Melamin statt Eiweiß bilden nur die Oberfläche eines weitverbreiteten Problems. Das machten Diskussionen unter hochkarätigen Experten auf einem Kongress zum Thema Lebensmittelsicherheit in Berlin deutlich. Der Umfang bewege sich etwa im Bereich von "Prostitution oder Drogenhandel", sagt Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. "Man kann reich werden, wenn man nur ein Schiff mit Weizen falsch deklariert."

Mehr auf www.welt.de.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischgemüse aus konventionellem Anbau 2014

Im Jahr 2014 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 813 Proben Frischgemüse aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 700 verschiedenen Pestiziden, Pestizidmetaboliten sowie Kontaminanten untersucht. 737 dieser Proben (91 %) wiesen Rückstände von insgesamt 208 verschiedenen Pestizid-Wirkstoffen auf (2013: 199 Wirkstoffe, 2012: 219 Wirkstoffe, 2011: 191 Wirkstoffe, 2010: 187 Wirkstoffe). Insgesamt wurden 3587 Rückstände (entsprechend den rechtlichen Rückstandsdefinitionen, vgl. Anlage 4) gefunden. Bei 128 Gemüseproben (16 %) wurden Rückstandsgehalte über den gesetzlich festgelegten Höchstmengen festgestellt (siehe Tabelle 1). Im Vergleich zu den Vorjahren lag die Beanstandungsquote damit deutlich höher (2013: 39 Proben (4,4 %), 2012: 57 Proben (6,4 %), 2011: 53 Proben (7,0 %)). Ursächlich hierfür ist die Ausweitung des Untersuchungsspektrums auf polare Pestizide und der hohe Anteil an Überschreitungen der Höchstmenge für den Wirkstoff Chlorat.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Sprossen - Gar nicht ersprießlich

Sprossen sind gesund, sofern sie hygienisch einwandfrei produziert und im Handel ausreichend gekühlt werden. Passiert das nicht, explodiert das Keimwachstum, wie unser Test zeigt.

Mehr auf www.konsument.at und auf www.news.at.

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Weniger Hygienemängel bei Lebensmitteln

Lebensmittel scheinen sicherer geworden zu sein. Die Zahl der Beanstandungen ist stark gesunken, gab das vorarlberger Umweltinstitut bekannt. Die Deklarationspflichten schafften für Konsumenten außerdem bessere Entscheidungsgrundlagen.

Mehr auf vorarlberg.orf.at.

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Ökotest: Vitaminpräparate

Multivitaminsäfte:

Zugegeben, es hört sich praktisch an: Ein Glas Saft zum Frühstück oder zwischendurch - und schon ist man rundum mit Vitaminen versorgt. Wir raten trotzdem von den flüssigen Multivitaminbomben ab, da sie viel zu viele, überwiegend künstliche Vitamine enthalten. Empfehlen können wir nur die Bio-Multisäfte. Weiter auf www.oekotest.de.

Vitaminpräparate für Schwangere:

Klar möchten werdende Mütter, dass es ihrem Nachwuchs an nichts mangelt. Doch nach dem Motto "viel hilft viel" schießen viele Anbieter deutlich übers Ziel hinaus: Nur zwei Vitaminpräparate für Schwangere erreichen gerade mal ein "ausreichend", der Rest ist noch schlechter. Weiter auf www.oekotest.de.

Multivitaminpräparate:

Mit einer Pille rundum gut versorgt: Das versuchen uns Hersteller von Multivitaminpräparaten seit Jahrzehnten schmackhaft zu machen. Dabei ist nicht nur deren Nutzen fraglich. Vielmehr häufen sich Hinweise, dass sie sogar schaden können. In unserem Test fallen die meisten Produkte denn auch durch. Weiter auf www.oekotest.de.

Multivitaminpräparate für Kinder:

Natürlich gibt es Kinder, die einen großen Bogen um Obst oder Grünzeug machen. Damit sie dennoch keine Mangelerscheinungen bekommen, greifen ihre besorgten Eltern gern zum "Rundum-sorglos-Präparat". Doch immer mehr Studien zeigen: Mit dem Nutzen von Multivitaminprodukten ist es nicht weit her, die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Weiter auf www.oekotest.de.

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Immer weniger Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmittel

Europäische Lebensmittel sind gesund und sicher. Das geht aus den Auswertungen der gemeinsamen Monitoringprogramme der QS-Fachgesellschaft Obst-Gemüse-Kartoffeln GmbH und des Deutschen Fruchthandelsverbandes (DFHV) hervor.

Mehr auf www.proplanta.de.

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2.500 Tonnen gefälschte Lebensmittel beschlagnahmt

Mehr als 2.500 Tonnen gefälschte oder verdorbene Lebensmittel haben die Behörden in 47 Ländern im Rahmen der Schwerpunkt-Operation “Opson IV” beschlagnahmt. Unter der Koordination von Interpol und Europol nahmen an der Aktion 47 Länder im vergangenen Dezember und Jänner teil, berichtete Europol am Mittwoch. Auch Österreich war involviert.

Mehr auf www.unsertirol24.com.

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Fleisch und Milch noch HCB-belastet

Im Görtschitztal ist der Austausch von Futtermitteln nach dem HCB-Skandal fast abgeschlossen, die HCB-Werte in Fleisch und Milch haben sich aber kaum verändert. Grund dürfte sein, dass das Umweltgift noch in den Fettreserven der Tiere eingelagert ist. Eine Besserung wird mit dem Grünfutter erwartet.

Mehr auf kaernten.orf.at.

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Schock für Konsumenten: USA erlauben Gentech- Äpfel

Gentech- Wahn made in the USA! Schon 2016 sollen aus den Frankenstein- Labors amerikanischer Konzerne manipulierte Äpfel in die Supermarktregale gelangen. Die Obst- DNA wird dabei so verändert, dass die Früchte ewig frisch bleiben. TTIP- Gegner in aller Welt fühlen sich in ihrer harschen Kritik am Pakt bestätigt. Sehen Sie im Video wie sich ein manipulierter Apfel im Vergleich zu einem natürlichen im Zeitraffer verändert!

Mehr auf www.krone.at.

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Aroma – in aller Munde

Häufig findet der Verbraucher den Begriff „Aroma" in der Zutatenliste von Lebensmitteln. Ein „Aroma" ist eine spezielle Zubereitung mit Aromastoffen, die dem Zweck dient, Lebensmitteln einen besonderen Geruch bzw. Geschmack zu verleihen. Es gibt heute „natürliche Aromastoffe" und „Aromastoffe".

Im LAVES werden aromatisierte Lebensmittel auf ihre Aromastoffgehalte untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Wo Ceylon-Zimt draufsteht ist auch Ceylon-Zimt drin

Keine der untersuchten Ceylon-Zimt-Proben wurde beanstandet. Alle Proben hatten einen niedrigen Cumarin-Gehalt.

Seit 2006 ist Cumarin in Zimt ein Thema. In den letzten Jahren wird vermehrt sortenreiner Ceylon-Zimt angeboten. Im Rahmen des Internet-Projektes am CVUA Karlsruhe wurden über Test-Käufe durch die Stabsstelle Ernährungssicherheit (SES) am Regierungspräsidium Tübingen 6 Proben Ceylon-Zimt aus dem Internet beschafft. Weitere 10 Proben Ceylon-Zimt wurden über die reguläre Probenanforderung erhoben. Alle Proben wurden auf ihren Cumarin-Gehalt untersucht.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher durch Bisphenol A Exposition - BfR unterstützt die Einschätzung der EFSA-Neubewertung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im Januar 2015 ein neues Gutachten zur Bewertung der gesundheitlichen Risiken von Bisphenol A (BPA) in Lebensmitteln und aus anderen Expositionsquellen veröffentlicht. Darin kommen die Sachverständigender EFSA zu dem Schluss, dass BPA nach dem heutigen Stand der Wissenschaft und bei der derzeitigen Verbraucherexposition für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt. Dies gilt auch für ungeborene Kinder, Kleinkinder und Jugendliche. Die neuen Daten und differenzierteren Methoden haben die Sachverständigen der EFSA dazu veranlasst, den Wert für die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) von BPA deutlich herabzusetzen - von 50 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag (μg/kg KG/Tag) auf 4 μg/kg KG/Tag. Unter Berücksichtigung dieser Neubewertung liegen die höchsten Schätzungen für die von Lebensmitteln allein oder in Kombination mit anderen Quellen ausgehende Expositi- on (Ernährung, Hausstaub, Kosmetika und Thermopapier) um das 3- bis 5-fache unter dem neuen TDI-Wert. Unsicherheiten bezüglich möglicher gesundheitlicher Auswirkungen von BPA auf Brustdrüse, das Fortpflanzungs-, das Stoffwechsel- und das Immunsystem sowie hinsichtlich neurologischer Verhaltensstörungen wurden analysiert und bei der Berechnung des TDI-Werts berücksichtigt. Der TDI ist als vorläufig anzusehen, solange die Ergebnisse einer Langzeitstudie bei Ratten noch ausstehen, die dazu beitragen sollen, besagte Unsicherheiten zu verringern.

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Chlor(at) zur Nahrungsergänzung?

Dem CVUA Karlsruhe und dem CVUA Stuttgart wurden im Jahr 2014 mehrere Proben eines aus den USA stammenden Nahrungsergänzungsmittels zur Untersuchung vorgelegt, die neben erheblichen Mengen an Chlor und Verunreinigungen mit Trihalogenmethanen auch hohe Chlorat- und Perchloratgehalte aufwiesen. Laut Zutatenliste sollten lediglich Wasser und Natriumchlorid (Kochsalz) enthalten sein.
Die Proben wurden als inakzeptabel für den Verzehr durch den Menschen beurteilt. Zudem waren die gesundheitlichen Wirkversprechen zur „Redoxwirkung“ in hohem Maße irreführend.

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Dieses Etikett weiß, ob Fleisch noch genießbar ist

Foto: Solveiga Pakstaite
Foto: Solveiga Pakstaite

Viele entsorgen Lebensmittel – obwohl diese noch essbar wären. Eine Industriedesignerin hat jetzt ein Pflaster erfunden, das anzeigt, ob die Produkte im Kühlschrank noch zum Verzehr geeignet sind.

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Ratten- und Mäusebefall, katastrophale Grundhygiene: Frankfurter Ordnungsamt schließt drei Gaststätten

Foto: Ordnungsamt Frankfurt
Foto: Ordnungsamt Frankfurt

Bei einer kürzlich durchgeführten Gaststättenkontrolle hat das Ordnungsamt Frankfurt bei zwölf von 13 überprüften Betrieben teils gravierende Mängel festgestellt. Drei Gaststätten mussten an Ort und Stelle geschlossen werden, informiert das Ordnungsamt.

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HCB: Görtschitztal bleibt noch das ganze Jahr betroffen

Rindfleisch laut Landesveterinär zum Teil noch immer mit zu hohen HCB-Werten.
Derzeit sind noch immer weite Teile des Görtschitztals stark von einer Kontaminierung mit Hexachlorbenzol betroffen. Das sagte der Leiter der Veterinärabteilung des Landes, Holger Remer, am Dienstag in seiner Zeugenaussage vor dem HCB-U-Ausschuss. Zur Vergangenheitsaufarbeitung meinte er, es sei sehr schwierig gewesen, die Ursache für die Verseuchung zu finden.

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EU-Zoonosenbericht: Zahl der Campylobacteriose-Fälle unverändert hoch, weitere Zunahme bei Listeriosen

In Europa ist die Zahl der gemeldeten Campylobacter-Erkrankungen beim Menschen unverändert hoch, nachdem über mehrere Jahre eine steigende Tendenz zu verzeichnen war. Damit bleibt die Campylobacteriose die am häufigsten gemeldete lebensmittelbedingte Erkrankung in der Europäischen Union (EU). Die Zahl der Listeriose-Fälle und EHECInfektionen beim Menschen nahm zu, während die Zahlen der gemeldeten Salmonelloseund Yersiniose-Fälle rückläufig sind. Dies sind einige der Hauptergebnisse des veröffentlichten Berichts der Europäischen Union über Entwicklungstendenzen und Quellen von Zoonosen, Zoonoseerregern und lebensmittelbedingten Ausbrüchen im Jahr 2013. Der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) im Januar 2015 heraus gegebene Bericht basiert auf Daten, die von 32 europäischen Ländern (28 Mitgliedstaaten und vier Nicht-Mitgliedstaaten) erhoben wurden. Ziel ist es, die Europäische Kommission sowie die EU-Mitgliedstaaten bei der Überwachung, Eindämmung und Prävention von Zoonosen zu unterstützen.

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