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HCB-Skandal: Keine Rede von Amtsgeheimnis

Die Gemeingefährdung schlägt alle anderen Erwägungen, die zur Vorsicht raten mögen: Die Behörden hätten die Bevölkerung im Kärntner Görtschitztal unverzüglich vor der Gefahr durch Hexachlorbenzol warnen müssen.

Bereits im März 2014 hat die Bundesagentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) in Lebensmittelproben aus dem Kärntner Görtschitztal Überschreitungen des Grenzwerts einer der giftigsten Industriechemikalien, des Hexachlorbenzols (HCB), festgestellt. Diese Information gelangte jedoch nicht an die Öffentlichkeit. Erst im November 2014 wurde bekannt, dass HCB in Milch und Futter gefunden worden war.

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Chlorat-Rückstände in pflanzlichen Lebensmitteln – ein Update

Seit der Veröffentlichung unserer Untersuchungsergebnisse zu Chlorat-Rückständen in pflanzlichen Lebensmitteln Anfang März 2014 wurden weit über 1000 weitere Lebensmittel pflanzlicher Herkunft auf Chlorat-Rückstände untersucht. Nach den aktuellen Untersuchungsdaten ist der Anteil an Proben mit Chlorat-Rückständen über dem derzeit EU-weit gültigen Höchstgehalt von 0,01 mg/kg seit der Veröffentlichung unseres Berichtes zurückgegangen. Nach wie vor liegt dieser Anteil bei Blatt- und Fruchtgemüsen höher als bei anderen Warengruppen. Besonders auffällig war zubereitetes Gemüse/Tiefkühlgemüse, knapp Zweidrittel der untersuchten Erzeugnisse wies Chlorat-Rückstände über 0,01 mg/kg auf. Die höchsten in dieser Gruppe gemessenen Werte lagen bei 0,30 mg/kg in verzehrfertig zubereiteten Karotten und 0,31 mg/kg in tiefgefrorenem Broccoli, beide Proben unbekannten Ursprungs.

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Gift auf Zitrusschalen

Im Rahmen ihres Pestizidreduktionsprogramms hat die Umweltschutzorganisation Global 2000 kürzlich Zitrusfrüchte unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Zitronen, Orangen und Mandarinen weisen eine viel höhere Pestizidbelastung auf als andere Früchte.

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Frohe Weihnachten

Liebe Besucher unserer Homepage!

 

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich wünscht Ihnen eine besinnliche aber auch eine fröhliche Weihnachtszeit.

 

Gerhard Wimmesberger

(Obmann)

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Fleischwaren aus dem Internet- attraktive Alternative oder böse Überraschung?

Im Rahmen eines Projektes „Untersuchung von Waren aus Testkäufen“ wurde überprüft, wie im Internet bestellte Lebensmittel, die nur gekühlt haltbar sind, beim Verbraucher angeliefert werden.

Bei Überprüfung der Anlieferung wurden schwere Hygienedefizite festgestellt. Unsere Untersuchungen zeigten vor allem Mängel bei der Kühlung leicht verderblicher Lebensmittel auf.

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Acrylamid im Weihnachtsgebäck

Wie schon in den Vorjahren, wurden auch in der Vorweihnachtszeit 2014 am CVUA Stuttgart Lebkuchen und Spekulatius auf Acrylamid untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung von 45 Stichproben: Es gibt große Schwankungen im Acrylamidgehalt. Die meisten Proben wiesen erfreulich niedrige Gehalte auf, der EU-Richtwert für Acrylamid wurde lediglich bei zwei Lebkuchenproben überschritten.

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AKNÖ & GLOBAL 2000 Weihnachtsmenü-Test

Gesetzliche Pestizidwertüberschreitung bei italienischen Jungzwiebeln. Regionales Wintergemüse kaum mit Pestiziden belastet – durchschnittlich fünf Mal mehr Wirkstoffe auf ausländischen Produkten. Bessere Herkunfts-Kennzeichnung gefordert!

Ein heimisches, saisonales Weihnachtsmenü ist ein Geschenk für die Lieben und die Umwelt! Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hat gemeinsam mit der Arbeiterkammer Niederösterreich die Obst- und Gemüse-Zutaten zweier verschiedener Weihnachtsmenüs auf Pestizid-Rückstände getestet: Ein Menü wurde dabei komplett aus saisonalem, regionalem Obst und Gemüse zusammengestellt, das andere aus importierten Waren, die bei uns im Winter nicht gedeihen, wie z.B. Tomaten aus Marokko, Fisolen aus Ägypten, Häuptelsalat aus Italien, Weintrauben aus der Türkei, Heidelbeeren aus Argentinien oder Kirschen aus Chile*.

Mehr auf noe.arbeiterkammer.at.

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Allergenverordnung: "Bürokratische Überreglementierung" verärgert Wirte

Lebensmittelkennzeichnung: Innviertler Gastronomen erklären im OÖN-Gespräch, wie sie der EU-Verordnung nachkommen. Kritik wird an der Informationspolitik geübt

Die hausgemachten Topfennockerl und der Mohr im Hemd schlagen mit zehn Allergenen zu Buche, die Fischplatte zählt elf. Spitzenreiter ist der Bier-Malz-Backhenderlsalat, der sogar zwölf Stoffe und Erzeugnisse erhält, welche Allergien und Unverträglichkeiten auslösen können.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Etwas mehr Krankheitsausbrüche durch Lebensmittel in Österreich

Über mehrere Jahre hinweg ist der Trend aber stark rückläufig. Besonders bemerkenswert ist der Rückgang an Salmonellenausbrüchen

 

Im Jahr 2013 wurden österreichweit 133 lebensmittelbedingte Ausbrüche festgestellt, was einem leichten Anstieg verglichen mit dem Jahr 2012 entspricht. Dennoch ist seit dem Jahr 2006 ein Rückgang an Ausbrüchen um 78 Prozent zu verzeichnen. Dies geht aus den von Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) veröffentlichten Daten hervor.

Mehr auf derstandard.at.

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Überwachung gesundheitsschädlicher Histamingehalte in Thunfisch aus der Gastronomie

Histamin ist ein biogenes Amin, das in bestimmten Fischarten bei unzureichender Kühlung durch Bakterien gebildet wird und Vergiftungen verursachen kann. Seit mehreren Jahren werden beim CVUA Karlsruhe verstärkt Thunfischproben aus der Gastronomie auf den Gehalt an Histamin untersucht.

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HCB: Kärntnermilch leidet unter "Skandalisierung" des Bundeslandes

Nur drei der 180 Millionen Liter Milch in Kärnten kommen aus dem Görtschitztal

Die Molkerei Kärntnermilch mit Sitz in Spittal/Drau leidet unter der Hexachlorbenzol-Verseuchung im Kärntner Görtschitztal, obwohl sie keine Milch von dort verarbeitet. Geschäftsführer Helmut Petschar erklärte im APA-Interview, man habe keinerlei HCB in den Produkten, trotzdem sei die Bevölkerung, vor allem außerhalb Kärntens, durch die Skandalisierung eines ganzen Bundeslandes verunsichert.

Mehr auf www.news.at.

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Was die neue Lebensmittelkennzeichnung bringt

Seit 13. Dezember ist in der EU die neue Lebensmittelkennzeichnung in Kraft. Die Auskunftspflicht der Gastronomie über Zutaten, die Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten auslösen können, ist nur ein Teil der neuen Verordnung. Neue Vorschriften gibt es auch für die Kennzeichnung auf den Lebensmittelverpackungen. Sie reichen von der Mindestschriftgröße bis zu umfassenderen Angaben über die Zutaten, die Herkunft und den Nährwert der Produkte.

Mehr auf help.orf.at.

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Wider den guten Geschmack: Aromastoffe

Vanillejoghurt ohne Vanille, Waldbeersaft fast nur aus Äpfeln – häufig imitieren billige Aromastoffe echte Zutaten, was oft nur die Zutatenliste verrät. Da Aromen rechtlich nicht zu den Zusatzstoffen zählen, dürfen Lebensmittel mit Aromen mit dem Hinweis "ohne Zusatzstoffe" beworben werden. Wo werden Aromen eingesetzt? Haben sie Risiken und Nebenwirkungen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Verbraucherzentrale Hessen in folgendem, exklusiv für das VerbraucherFenster erstellten Beitrag.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Nur selten zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in EU-Agrarprodukten

Die Belastung von Lebensmitteln mit Pflanzenschutzmittelrückständen bleibt gering. Zu dieser Einschätzung gelangt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in ihrem jüngsten Rückstandsbericht.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Vom falschen Schweigen übers Umweltgift in der Milch

Der Kärntner HCB-Skandal zeigt unter anderem auch, wie dringend das Amtsgeheimnis entsorgt gehört

Inmitten der Aufregung über das Umweltgift Hexachlorbenzol (HCB), das – höchstwahrscheinlich via Blaukalk aus der Firma Donau Chemie im Kärntner Brückl – in Milchprodukte aus dem dortigen Görtschitztal geraten ist, hat sich ein zusätzlicher Streitpunkt aufgetan: einer, der den Umgang österreichischer Behörden mit brisanten Informationen angeht – also das Amtsgeheimnis.

Mehr auf derstandard.at.

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Schadenersatz bei Allergenen: Wer wann verantwortlich ist

Die Kennzeichnungspflicht für Allergene führt dazu, dass Gäste Schadenersatzanspruch erheben können. Ob gegen den Wirt oder den Lieferanten, ist von Fall zu Fall verschieden.

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Keine HCB-Auffälligkeiten in Oberösterreich

Das oö. Umweltressort hat die Hexachlorbenzol-Problematik in Kärnten zum Anlass genommen, im eigenen Zuständigkeitsbereich in Oberösterreich zu überprüfen, ob es Probleme gibt. Das erfreuliche Ergebnis: es wurden keine Auffälligkeiten entdeckt.

Konkret:

  • In Oberösterreich wurden sämtliche Bescheide von Zement- und Verbrennungsanlagen kontrolliert, es gibt in OÖ keine Anlagen, in denen mit HCB belasteter Blaukalk verbrannt werden darf.
  • Laut Aussagen der Lebensmittelaufsicht Kärnten wurden von der Sonnenalm Molkerei keine Betriebe in Oberösterreich beliefert.
  • Auf Basis der Trinkwasserverordnung wird HCB bei Trinkwasserversorgungsanlagen ebenfalls analysiert. Seit dem Jahr 2001 wurden insgesamt 647 Proben bei 177 Wasserversorgungsanlagen auf HCB untersucht. Im Jahr 2014 wurden 191 Proben bei 106 Anlagen auf HCB analysiert. In keiner dieser Proben wurde HCB über der Bestimmungsgrenze nachgewiesen.

LR Anschober: „Die Problematik von Hexachlorbenzol zeigt aktuell leider wieder einmal sehr deutlich, dass das Einbringen von gefährlichen Stoffen in die Umwelt oft erst viel später zu Wirkungen führt, die nicht beabsichtigt und/oder nicht bekannt waren. Daher hat aus meiner Sicht vorsorgender Umweltschutz höchste Priorität, Risiko- und Folgenabschätzungen gehören ebenfalls gestärkt!“

Quelle: www.land-oberoesterreich.gv.at

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Allergenkennzeichnung bei unverpackten Produkten - Achtung bei versteckten Allergenen

Ab dem 13. Dezember haben Kunden nicht nur bei verpackter, sondern auch bei unverpackter (loser) Ware Anspruch auf Informationen über enthaltene allergene Zutaten, etwa in Bäckereien, an der Fleischtheke oder in der Gastronomie.

Noch vor diesem Stichtag wurde in einer kleinen Untersuchungsreihe bei Produkten aus südbadischen Bäckereibetrieben gezielt auf enthaltene Allergene geprüft. Das Ergebnis zeigt, dass auch mit Einführung der Allergenkennzeichnungspflicht bei unverpackter Ware für Allergiker Vorsicht geboten sein kann. Bei 13 von insgesamt 23 bisher untersuchten Proben von Backwaren, wie etwa Käsekuchen, Plunderteilchen oder Weihnachtsgebäck, waren Allergene nachweisbar, die laut Rezeptur nicht verwendet worden sind.

Mehr auf www.cvuas.de.

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HCB: „Gesundheitsministerium war informiert“

Der Leiter der Kärntner Lebensmittelaufsicht, Alfred Dutzler, hat am Freitag gegenüber dem ORF gesagt, das Gesundheitsministerium sei von ihm im Juni über die im März gefundenen HCB-Werte in Lebensmitteln informiert worden.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung habe er das Ministerium im Juni informiert, sagte Dutzler am Freitag zum ORF: „Fakt ist, Vertreter des Ministeriums sind von mir Mitte Juni von dem Problem HCB in einem milchverarbeitenden Betrieb informiert worden ist.“ Das Gesundheitsministerium wolle offenbar mit der Sache nichts zu tun haben, man könne damit nichts gewinnen, so Dutzler.

Mehr auf kaernten.orf.at.

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Packungen mit Heißgetränken: Bis zu 60% Luft

Heißgetränke zum Anrühren und Aufbrühen enthalten bis zu 60 Prozent mehr Hülle als Fülle – dies hat die Verbraucherzentrale beim Blick in 33 Packungen mit Kaffee, Kakao, Tees und Instantgetränken festgestellt.

Mehr auf www.vz-nrw.de.

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Ages fand schon im März Milch mit überhöhten HCB-Werten

Grenzwertüberschreitungen als "geringste Spuren" deklariert - Auch Molkerei, Agrarabteilung und Landwirtschaftskammer wussten Bescheid.

Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) hat bereits Ende März in mehreren Lebensmittelproben aus dem Görtschitztal Überschreitungen der Grenzwerte für Hexachlorbenzol (HCB) festgestellt. Öffentlich wurden diese Zahlen aber nicht, nach Bekanntwerden der HCB-Verseuchung vor einem Monat hieß es lediglich, im Frühjahr seien "geringste Spuren" festgestellt worden. Mehr auf derstandard.at.

HCB: Werte seit März bekannt

Die Bundesagentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat im März in verarbeiteten Milchprodukten aus dem Görtschitztal Überschreitungen der Grenzwerte für HCB festgestellt. Die Lebensmittelaufsicht rechnete die Werte aber auf den Grenzwert für Rohmilch um und erkannte keine Grenzwertüberschreitung. Mehr auf kaernten.orf.at.
(thx Strauss)
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Was Nanoteilchen im Essen und im Körper anrichten

Seit Jahren sind Nanopartikel in Lebensmitteln enthalten – vor allem in Zusatzstoffen. Ab Samstag müssen sie deklariert werden. Doch es gibt zahlreiche Ausnahmen und Schlupflöcher im Gesetz.

Mehr auf www.welt.de.

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Weihnachtszeit – Zeit der Nüsse und Trockenfrüchte

Speziell in der kalten Jahreszeit werden sehr gern Maroni, Nüsse, Datteln und Feigen gegessen bzw. als Zutat in weihnachtlichen Backwaren verwendet. Um sicherzustellen, dass diese Lebensmittel in Ordnung sind, werden sie regelmäßig von der AGES auf lebensmittelrechtliche Vorschriften untersucht.

Mehr auf www.ages.at.

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Spielzeug: Darauf sollten Sie hören!

Lautes Spielzeug, sprechende Kuscheltiere und Spieluhren sind bei unseren Kindern beliebt. Doch im Kinderzimmer entpuppen sie sich als gefährliche Krachmacher, mit Lautstärken wie ein Presslufthammer. Die Konsumentenschutz/-innen der Arbeiterkammer Oberösterreich haben unter „Kinderzimmerbedingungen“ 12 Spielsachen mit einem Lärmpegelmessgerät getestet.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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HCB in Buschenschank-Butter

Es gibt einen neuen Fall von Hexachlorbenzol-Grenzwertüberschreitung in einem Milchprodukt aus dem Kärntner Görtschitztal. Betroffen ist eine Buschenschank, die Produkte werden vernichtet.

In der Butter eines Direktvermarkters mit Buschenschank wurde das Umweltgift festgestellt, wie Albert Kreiner, der Krisenkoordinator des Landes, der APA am Mittwoch sagte. „Die Milchprodukte dieses Direktvermarkters werden vernichtet, die Milchlieferungen sind eingestellt.“ Mehr auf kaernten.orf.at.

Fehlende Rechte begünstigen Umweltskandale

Zu wenig Bürgerbeteiligung: Österreich bei Umsetzung der Aarhus-Konvention säumig - Entwarnung in der Steiermark sowie HCB-Verdachtsfall in Salzburg. Mehr auf derstandard.at.

Infos zu Hexachlorbenzol (HCB)

  • Was ist Hexachlorbenzol
  • Wie gelangt HCB in die Umwelt?
  • Werden Lebensmittel auf HCB untersucht?

Siehe www.ages.at.

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