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Fr

18

Apr

2014

Die Konformitätserklärung – mehr als ein „Beipackzettel“

Leider fehlt bei 90 % von 402 untersuchten Proben diese wichtige Erklärung - das ist die ernüchternde Bilanz des CVUA Stuttgart. Ohne den „Beipackzettel“ dürfen Lebensmittelbedarfsgegenstände jedoch nicht in den Verkehr gebracht werden.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Fr

18

Apr

2014

Kann man Fisch noch mit gutem Gewissen verzehren?

Karfreitag ist traditioneller Fischtag. Ernährungsberater empfehlen, mindestens zwei Mal pro Woche Fisch zu essen. Andererseits stellen Meeresbiologen fest, dass die Meere überfischt und viele Fischarten vom Aussterben bedroht sind. Aquakulturen stören oft durch Intensivhaltung das ökologische Gleichgewicht der Meere. Der Konsumentenschutz der AKOÖ hat daher in den Handelsgeschäften in Linz das Angebot an nachhaltigem Fisch erhoben. Nimmt man die Warnungen von Umweltorganisationen ernst, muss man nach Alternativen zum Fisch suchen.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Fr

18

Apr

2014

Ökotest: Zusatzstoffe in Lebensmitteln - Unerwünschte Nebenwirkungen inklusive

Über 300 Zusatzstoffe dürfen in der EU Lebensmitteln beigemischt werden, um sie haltbarer, schmackhafter, cremiger und bunter zu machen. Trotz Zulassung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) stehen zahlreiche im Verdacht, Allergien und andere Krankheiten auszulösen. Manche der künstlichen Farbstoffe und Konservierungsmittel können bei Kindern hyperaktives Verhalten verstärken. Erwiesen ist, dass durch den übermäßigen Konsum von Lebensmitteln, die mit Geschmacksverstärkern angereichert sind, die Geschmacksnerven desensibilisiert werden. Gerade Kinder finden dann "natürliche" Lebensmittel fad und langweilig.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Do

17

Apr

2014

Nahrungsmittelunverträglichkeiten steigen

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind auf dem Vormarsch und hinterlassen oftmals verunsicherte Konsumenten. Experten haben beim 31. Ernährungskongress des Verbandes der Diätologen Österreichs Ende März 2014 davor gewarnt, sich auf zweifelhafte Methoden und Selbsttherapie einzulassen. Eine fundierte ärztliche Diagnose sei unabdingbar, berichtet die Austria Presse Agentur (APA).

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Do

17

Apr

2014

Hintergrundinformation: Neonikotinoide und das „Bienensterben“

Seit Anfang der 2000er Jahre stehen bestimmte in der Saatgutbehandlung verwendete Pflanzenschutzmittelwirkstoffe im Verdacht, für das „Bienensterben“ mitverantwortlich zu sein. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen wurden seitdem die Wirkungen der sogenannten Neonikotinoide auf die Bienen beschrieben. Der Verwendung einiger Wirkstoffe ist seit dem letzten Jahr EU-weit erheblich eingeschränkt und zum Teil verboten worden. Ein kurzer Abriss der Entwicklung im letzten Jahrzehnt.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Do

17

Apr

2014

Transporter mit Ekel-Lebensmitteln beschlagnahmt

Das Fahrzeug eines Lebensmittelhändlers verdorbenen Nahrungsmitteln wurde von der Polizei beschlagnahmt. Nun wird ermittelt, ob die Lebensmittel auch in den Verkauf gekommen sind.

Mehr auf www.welt.de.

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Mi

16

Apr

2014

Spargel und Erdbeeren - stimmt die Herkunftsangabe?

In diesem Jahr hat die Spargelernte sehr früh begonnen. Auch die ersten deutschen Erdbeeren sind im Angebot. Stimmt die Herkunftsangabe, besonders zu Beginn der Saison?

Das CVUA Freiburg überprüft jedes Jahr die Herkunftsangaben der beiden wichtigen regionalen Kulturen im Handel mit Hilfe der sogenannten Stabil-Isotopen-Analyse.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Mi

16

Apr

2014

Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschland e.V.: Neuer Bundesvorstand gewählt

Auf seinem Delegiertentag in Bayreuth hat der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e.V. einen neuen Bundesvorstand gewählt.

Anja Tittes heißt die neue Bundesvorsitzende. Die bisherige stellvertretende Bundesvorsitzende übernimmt dieses Amt von Martin Müller, der altersbedingt nicht wieder für den Vorsitz kandidierte.

Bei dieser Veranstaltung hatte auch unser Obmann Gerhard Wimmesberger die Gelegenheit die Lebensmittelkontrolle in Österreich vorzustellen.

Mehr auf www.lebensmittelkontrolle.de.

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Mi

16

Apr

2014

Gefärbte Eier und Schokohasen – kaum Beanstandungen von Osterwaren

In den Wochen vor Ostern werden vielerorts gekochte, gefärbte Eier sowie zahlreiche Süßigkeiten zum Kauf angeboten.

Das Hessische Landeslabor überprüft im Rahmen von Routineuntersuchungen diese Lebensmittel auf mögliche Kennzeichnungs- und Hygienemängel.

Ergebnis: Bis auf wenige Ausnahmen waren die bislang untersuchten Produkte diesbezüglich unauffällig.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Mi

16

Apr

2014

Achtung bei Ostergeschenken – versteckte Gefahren! – Qualität bei Spielzeug unbedingt beachten!

LR Anschober: Die Regale in Supermärkten und Geschäften sind schon prall gefüllt, der Ostersonntag samt süßen Leckereien und flauschigen Überraschungen für die Kleinen steht bevor. Doch wie eine Untersuchung der AGES auch für Oberösterreich zeigte: Achtung beim Kauf von Lebensmitteln kombiniert mit Spielzeug! Es entstehen hier neue Gefährdungen, speziell im Hinblick auf eine Erstickungsgefahr für Kleinkinder.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.org.

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Di

15

Apr

2014

EU-Kommission plant Maulkorb für Kontrollbehörden

Unter dem Deckmantel einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bereitet die Europäische Kommission einen „Maulkorb“ für Kontrollbehörden vor: Relevante Informationen könnten demnach nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden, da eine umfassende „Geheimhaltungspflicht“ eingeführt werden soll. Das Europaparlament debattiert am Montag (14. April) über den Entwurf zur Novellierung der EU-Kontrollverordnung.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Di

15

Apr

2014

Bunte und schillernde Farben – Einfluss der Bedruckung von Lebensmittel-kontaktmaterialien auf das verpackte Lebensmittel

Lebensmittelkontaktmaterialien werden häufig zu Informations-, Werbe- und Dekorationszwecken bedruckt. Die dazu genutzten Farbsysteme bergen jedoch Risiken. Die verwendeten Substanzen können, je nach ihrem Migrationspotential, in das verpackte Gut übergehen. In Klebeetiketten von 28 Käseproben und 14 trockenen Lebensmitteln waren zum Teil sehr hohe Konzentrationen an Photoinitiatoren enthalten, die in drei Fällen zu nicht zulässigen Gehalten an Photoinitiatoren im Lebensmittel führten. Bei den untersuchten 31 Einmaltrinkbechern stellte die Bedruckung im Hinblick auf den Übergang von Photoinitiatoren kein Problem dar. Im Gegensatz dazu waren von 14 bedruckten Kunststoff-Trinkflaschen drei auffällig.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Di

15

Apr

2014

Landwirtschaftskammer warnt vor Käfig-Eiern in Lebensmitteln

Billigst-Eier aus illegaler, ausländischer Käfighaltung landen in Nudeln, Mehlspeisen, Osterpinzen, Keksen, Fertigsuppen oder Naschereien. Kammerpräsident Franz Titschenbacher verlangt daher: „Die verpflichtende Kennzeichnung darf bei Frischeiern und Ostereiern nicht enden. Sie muss auf Lebensmittel mit Ei-Anteil und auf die Gastronomie ausgedehnt werden. Niemandem soll Tierleid untergejubelt werden.“

Mehr auf stmk.lko.at

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Mo

14

Apr

2014

Fallbericht: Wiederholter Campylobacter Nachweis im Salat bei einem Kebab Imbiss

Das Marktamt Wien kontrollierte aufgrund eines Lebensmittelvergiftungsverdachtes durch Döner Kebab einen Handelsbetrieb mit Kebabspiess. Dabei wurden Proben von Joghurtdressing, Salat, Kebabfleisch, Kebab-Wrap und Rotkraut gezogen. Ebenso untersucht wurde ein Putztuch, welches sich auf der Arbeitsfläche in Verwendung befand. Sowohl im Salat als auch im Putztuch konnte Campylobacter jejuni nachgewiesen werden. Bei der Probenziehung zu einem späteren Zeitpunkt konnte in nicht geschnittenem Salat kein Campylobacter nachgewiesen werden, geschnittener Salat war jedoch mit Campylobacter jejuni kontaminiert...

Matt, M., M. Mann. 2014. Fallbericht: Wiederholter Campylobacter Nachweis im Salat bei einem Kebab Imbiss. Archiv für Lebensmittelhygiene 65 (2): 50–53.

Mehr auf www.journal-food-safety.de.

Kontaktdaten zur Erstautorin: monika.matt@ages.at
(thx Hengl)

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Mo

14

Apr

2014

Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze: Warum Unternehmen besser geschützt sind als Verbraucher

Giftpanscher bleiben straffrei, riskante Schlachtabfälle werden mit farblosen Farben markiert, Testpflichten für Unternehmen sind lückenhaft – an zahlreichen Beispielen zeigt sich: Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. foodwatch präsentiert die Liste der 10 irrsinnigsten Lebensmittelgesetze.

Mehr auf www.foodwatch.org

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Fr

11

Apr

2014

Nitrit-Höchstmengenüberschreitung in wärmebehandelten Fleischerzeugnissen

Zur Herstellung von Brüh- und Kochwürsten darf nach der VO (EG) Nr. 1333/2008 eine Menge von höchstens 100 oder 150 mg Natriumnitrit/kg, in Abhängigkeit des Erhitzungsschrittes, zugesetzt werden. Die Höchstmenge bezieht sich auf den Zeitpunkt der Herstellung. Analytisch festgestellte, erhöhte Gehalte an Nitrit können im Enderzeugnis daher nicht unmittelbar beanstandet werden. Die Ursache von erhöhten Nitrit-Gehalten muss bei einer Prüfung vor Ort erforscht werden. Dies war der Fall bei einer Blutwurst. Die Höchstmengenüberschreitung für Nitrit wurde durch eine umfangreiche Stufenkontrolle im Rahmen einer Betriebskontrolle bestätigt.

 

Mehr auf www.cvuas.de

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Do

10

Apr

2014

Mann gibt sich als Lebensmittel-Kontrolleur aus

Die Polizei ermittelt wegen eines Mannes, der sich kürzlich in einer Wirtschaft in Wangen/Landkreis Ravensburg als Lebensmittel-Kontrolleur ausgegeben hat. Der Mann verlangte wegen angeblicher Mängel 120 Euro in bar. Während der Wirt die Polizei informierte, flüchtete der „Kontrolleur“.

Mehr auf www.suedkurier.de.

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Do

10

Apr

2014

AGES: Wissenswertes über Ostereier

Ostern steht vor der Tür und damit auch wieder bunte Eier, vom Huhn oder aus Schokolade, Geselchtes und Schinken. Für alle gilt: Die lebensmittelrechtlichen Vorschriften müssen eingehalten werden.

Zur Seite auf www.ages.at.

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Mi

09

Apr

2014

Mythos oder Medizin: Zerstört die Mikrowelle alle Vitamine?

In der Tiefkühltruhe sind Vitamine gut aufgehoben - unbestritten. Aber was passiert mit ihnen beim Auftauen in der Mikrowelle? Sollte man besser zum Topf greifen? SPIEGEL-ONLINE-Leser Jörg Kallmeyer hat nachgefragt.

Mehr auf spiegel.de.

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Mi

09

Apr

2014

Erste OÖ Ernährungsumfrage – Oberösterreicher/innen sind engagierte Konsument/innen

Im ersten Teil der oö. Ernährungsumfrage, welcher von Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober heute präsentiert wird, zeigen sich die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher in einer repräsentativen Umfrage des SORA-Instituts als sehr engagierte und kritische Konsument/innen. Bei den Eigenschaften von Lebensmitteln als Entscheidungsgrundlage für das Kaufverhalten ist den Oberösterreicher/innen die Qualität der Lebensmittel am wichtigsten, dann folgen Regionalität, fairer Handel und Bio-Qualität. Erst danach folgt der günstige Preis.

Mehr auf land-oberoesterreich.gv.at.

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Mi

09

Apr

2014

EU rüffelt Italien und Rumänien - Pestizide statt Bio-Äpfel

Die EU kritisiert die Kontrolle von Bio-Lebensmitteln aus Italien und Rumänien. Das Überwachungssystem scheint reformbedürftig zu sein.

Vor allem kritisieren die EU-Inspektoren, dass die zuständigen Aufsichtsbehörden ihre Arbeit schlecht koordinierten. Zudem würde Italien nicht genügend kontrollieren, ob Importe tatsächlich bio sind. Dafür seien etwa Zöllner gar nicht geschult worden. „Daher besteht die Gefahr, dass nichtkonforme Sendungen […] über Italien in die EU gelangen“, heißt es in dem Bericht.

Mehr auf www.taz.de.

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Di

08

Apr

2014

Alle Lebensmittel erhalten neue Verpackungen

Die EU-Lebensmittelverordnung bringt den Konsumenten ab Dezember 2014 bessere Informationen über Produkte. Die Lebensmittelerzeuger stellt sie vor große Herausforderungen. Alle Etiketten und Verpackungen müssen in den nächsten Monaten erneuert werden. Warum, das lesen Sie in den OÖNachrichten.

Mehr auf nachrichten.at.

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Di

08

Apr

2014

Alle Jahre wieder ... Spielzeug auf dem Labortisch

Am CVUA Stuttgart werden jährlich mehr als 200 Spielwaren untersucht. Wichtig ist hierbei die genaue Materialkenntnis, da nur so das Augenmerk gezielt auf die produktrelevanten Risiken gelegt werden kann. Die Produktpalette der untersuchten Proben reichte 2013 von Kunststoff- und Holzspielzeug bis hin zu Bastel- und Zeichenmaterial. Ganz überwiegend werden schon lange gültige Grenzwerte eingehalten. „Neue“ Grenzwerte dagegen, wie z. B. für Bor sind auch nach 4 Jahren immer noch „neu“ und werden überschritten.

Mehr auf ua-bw.de.

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Mo

07

Apr

2014

Wie Schwangere sich vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Listerien schützen können

In den letzten Wochen rief ein Käsehersteller im süddeutschen Raum einen Großteil seiner Produkte zurück, da sie mit Listerien belastet sein könnten. Listeriose, eine bakterielle Infektionskrankheit, ist im Vergleich zu anderen Lebensmittelinfektionen, wie z. B. Salmonellose zwar sehr selten, jedoch besonders gefährlich für Schwangere, Neugeborene, ältere Menschen und Personen, deren Immunsystem durch Krankheit geschwächt ist.

Mehr auf food-monitor.de.

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Mo

07

Apr

2014

Greenpeace: Ostereier-Check 2014

marktcheck.at hat auch heuer Ostereier und Eierfarben unter die Lupe genommen. Greenpeace kritisiert die mangelnden Kennzeichungsvorschriften und mahnt zur Vorsicht beim Selberfärben, denn die Farben enthalten mehrheitlich für die Gesundheit problematische Azofarbstoffe. Bei lose verkauften Eiern werden die KonsumentInnen überhaupt im Dunkeln gelassen, da es keine gesetzlichen Vorschriften für die Kennzeichnung gibt!

Mehr auf greenpeace.org

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