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Beanstandungen bei Lebensmittelproben gehen weiterhin leicht zurück

Im Jahr 2013 hat die amtliche deutsche Lebensmittelüberwachung der Länder 392.114 Proben von Lebensmitteln, Lebensmittelkontaktmaterialien und Bedarfsgegenständen wie Kosmetika untersucht. 11 Prozent der Proben wurden beanstandet. Damit ist der Anteil der Beanstandungen in den vergangenen zehn Jahren stetig gesunken. 2003 wurden noch 15 Prozent aller Proben beanstandet.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Kartellgericht: Spar fasst drei Millionen Strafe aus

Das Muster ist stets das gleiche. Handelsketten lassen sich von ihren Lieferanten sicherstellen, dass deren Ware bei ihren direkten Mitbewerbern nicht günstiger zu haben ist. Begünstigungsklausel nennt sich die beliebte Praxis, oder Verkaufspreisempfehlung - die freilich alles andere als unverbindlich ist. Höhere Preise für die Zulieferer gibt es nur dann, wenn sie nachweisen können, dass auch die Konkurrenz im Handel synchron nach oben zieht. Als einfachstes Beweismittel dienen Kassenbelege.

Mehr auf derstandard.at.

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Jedes achte deutsche Schulessen ist zu kalt

Fehlende Warmhaltebecken machen die Essensausgabe in vielen deutschen Schulen zu einem kalten Debakel. Das vermiest nicht nur den Geschmack, sondern führt auch zu einem hygienischen Problem.

Mehr auf www.welt.de und www.bvl.bund.de.

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Nahrungsergänzungsmittel für Kinder

Zwei große deutsche Studien - DONALD und ESKIMO - zeigen, viele Kinder und Jugendliche bekommen Nahrungsergänzungsmittel (NEM). Beide Studien belegen, dass bis auf wenige Ausnahmen wie Vitamin D und Folsäure die Versorgung allgemein gut ist, auch ohne Nahrungsergänzungsmittel.

Bei den in den Jahren 2013/2014 im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersuchten Produkten konnten die deklarierten Mengen analytisch bestätigt werden. Die Dosierungen orientieren sich offensichtlich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Der Nutzen des Verzehrs von mehr pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Kartoffeln und weniger Süßigkeiten und Limonade in der Ernährung kombiniert mit mehr Aktivitäten im Freien ist ausreichend belegt für die Entwicklung von Körper und Gehirn bei Kindern. Für Nahrungsergänzungsmittel fehlt dieser Nachweis.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Umweltgift Hexachlorbenzol in Kärntner Milch gefunden

HCB-Grenzwerte klar überschritten - Kontaminierte Milch aber nicht im Umlauf.
In Milch und Futtermittel von Betrieben im Kärntner Görtschitztal ist das Umweltgift Hexachlorbenzol (HCB) festgestellt worden. Vorgeschriebene Grenzwerte wurden um 400 Prozent überschritten. Dies offenbarte Sprecherin Gerlind Robitsch Im Vorfeld einer Pressekonferenz Mittwochnachmittag von Agrarlandesrat Christian Benger (ÖVP) vor Journalisten.

Mehr auf www.news.at.

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Schweizer Fleischskandal - Import-Poulet als schweizerisch verkauft

Offenbar hat die Bündner Firma Carna Grischa jahrelang geschummelt. So hat die Grossmetzgerei Import-Poulet als Schweizer Fleisch verkauft, wie blick.ch schreibt. Weiter wurde aufgetautes und altes Fleisch als frisch verkauft.

Mehr auf www.schweizerbauer.ch.

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Aktuelle Lage zur Geflügelpest

Ausbruch der Geflügelpest in den Niederlanden. Auf einer Geflügelfarm in Kamperveen (Overijssel, 8278) wurde am 21. November ein Ausbruch der Vogelgrippe (Geflügelpest, AI) der H5-Variante festgestellt. Es ist eine Geflügelfarm mit insgesamt rund 10.000 Tieren betroffen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de. Eine Risikobewertung zu H5N8 gibt es auf www.bfr.bund.de.

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Tourismus und Gastronomie rüsten sich für Allergen-Infos

Wirtschaftskammer will Strafrahmen senken und Ausdehnung der EU-Vorschriften auf "Paragastronomie" wie etwa Vereinsfeste

 

Die EU-Verordnung zur Kennzeichnung von allergenen Stoffen in Lebensmitteln bringt die heimischen Tourismus- und Gastronomiebetriebe gehörig ins Schwitzen. "Die gewerblichen Betriebe stellen sich schon auf die neue Situation ein", berichtete Branchensprecherin Petra Nocker-Schwarzenbacher am Dienstag vor Journalisten. "Das ist ein Riesenaufwand."

Mehr auf derstandard.at und auf ooe.orf.at.
(thx Meier)

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Aluminium im Alltag: ein gesundheitliches Risiko?

Die gesundheitliche Bewertung der Aufnahme von Aluminium ist aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Fokus geraten. So hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit den Wert für die tolerierbare Aluminiumaufnahme deutlich gesenkt. Hauptquelle für die Aluminiumexposition ist die Ernährung, wobei aber auch die Kosmetika und die Bedarfsgegenstände mit Lebensmittelkontakt häufig in den Medien erwähnt werden.

Mehr auf www.cvuas.de und www.cvuas.de.

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Allergieseminare für Wirte überlaufen

Ab dem 13. Dezember müssen die österreichischen Wirte über alle in ihren Speisen verwendeten Lebensmittel informieren, die möglicherweise Allergien auslösen könnten. Die Kurse dazu sind derzeit aber nahezu ausgebucht.

Mehr auf salzburg.orf.at.
(thx Mühlparzer)

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Kann man trotz MRSA noch Fleisch essen?

Mastanlagen sind Brutstätten für Keime, die gegen Antibiotika resistent sind. Denn dort werden viele dieser Medikamente eingesetzt. Mit den Tieren können die Bakterien dann in die Schlachthöfe gelangen, von dort in fleischverarbeitende Betriebe und schließlich auf die fertigen Produkte. Vor allem das Fleisch von Schweinen und Geflügel kann mit Keimen belastet sein. Was also kann man noch essen?

Mehr auf www.zeit.de. FAQ zu MRSA gibt es auf www.bfr.bund.de.

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AK findet Pflanzenschutzmittel-Rückstände in Mehrkornweckerln

In einem Drittel der 15 untersuchten Proben haben AK-Konsumentenschützer/-innen Pflanzenschutzmittel-Rückstände (Glyphosat) in Mehrkornbrötchen gefunden. Die gemessenen Werte lagen zwar deutlich unter dem Grenzwert - es besteht also keine Gesundheitsgefahr beim Konsum der Produkte - dennoch: Schädlingsbekämpfungsmittel sollten nicht einmal in Spuren etwas in unseren Lebensmitteln verloren haben. Zudem sind Glyphosate seit dem 31.07.2013 verboten in Österreich. Es ist zu vermuten, dass bei den verunreinigten Proben importierte Mehle verwendet wurden.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Frisch und sicher vom Feld auf den Teller

“Erkrankungen, die durch Gemüse ausgelöst werden, betreffen mehr Menschen als Krankenhauseinlieferungen wegen Fleischverzehrs”, meint Ana Allende, Lebensmittel-Mikrobiologin am spanischen Institut CEBAS-CSIC in Murcia. Ihre Kollegin Mieke Uyttendaele arbeitet an der Universität Gent: “Eine Frucht oder ein Gemüse hat seine natürlichen Abwehrkräfte”, sagt sie. Und Imke Matullat ist Arbeitsgruppenleiterin im Forschungsinstitut für Sensorik im Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven: “Ich sollte als Verbraucher möglichst darauf achten, wenn ich meine Produkte lagere, dass sie nicht schon angedetscht sind. Denn das sind Eingangspforten für Bakterien.” Es geht um Lebensmittelsicherheit und – vor allem – um die Zukunft der Lebensmittelsicherheit. Es geht darum, Risiken zu vermindern, wenn europäische Forscher an solch ungewöhnlichen Orten wie in einer Salatverarbeitungsfabrik in der Nähe der deutschen Stadt Bremen arbeiten.

Mehr auf de.euronews.com.

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Bald wissen wir, wann wir Nanopartikel mitessen

Sie stecken in Zahnpasta und Saucen, in Verpackungen und Plastikflaschen: Nanopartikel. Ab Mitte Dezember müssen die winzigen Teilchen auf der Zutatenliste von Lebensmitteln gekennzeichnet sein.

Mehr auf www.welt.de.

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Espressomaschinen - All in one

Mit nur einem Knopfdruck bereiten Vollautomaten kräftigen Espresso, Cappuccino, Latte macchiato und andere herrliche Variationen, die Kaffeeliebhaber schätzen. Im Gegenzug ist Pflege angesagt, sonst können die Maschinen verkeimen.

Mehr auf www.konsument.at.

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Backpapier gesundheitlich unbedenklich - Tipps zur Weihnachtsbäckerei

Was gibt es leckereres als ein Blech mit duftenden Plätzchen frisch aus dem Backofen...

Im Jahr 2014 wurden im Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des LAVES 36 Proben Backpapiere auf verbotene Organozinnverbindungen, Bakterizide/Schleimverhinderungsmittel (Fabrikationshilfsmittel), eine Schwermetallmigration sowie auf Temperaturbeständigkeit und die Kennzeichnung überprüft. Bei 23 von 36 Backpapieren wurde der Konservierungsstoff Sorbinsäure nachgewiesen, allerdings in so niedrigen Konzentrationen, dass keine Konservierung der Kontaktlebensmittel erfolgen kann.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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So funktioniert das Freihandelsabkommen TTIP

Kaum ein Thema wird vor der Europawahl so heftig diskutiert wie das geplante Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA. Doch was ist das eigentlich und wie funktioinert es? FOCUS Online und explain-it erklären es in drei Minuten.

Mehr auf www.focus.de.

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Sushi - Den Keimen auf der Spur

Bei unserem letzten Sushi-Test war noch jede zweite Probe verkeimt. Diesmal fielen die Ergebnisse in Sachen Hygiene deutlich besser aus. Und unseren Testsieger gibt es schon um wenig Geld.

Getestet wurden die Organoleptik, die Mikrobiologie, die Beschaffenheit sowie die Lebensmittelkennzeichnung der Sushi-Produkte.

Lesen Sie den Testbericht auf www.konsument.at.

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Burger King kündigt Filialbetreiber - 3000 Beschäftigte betroffen

Nach dem Wirbel um Hygieneverstöße und schlechte Arbeitsbedingungen zieht die Fastfood-Kette Burger King Konsequenzen: Der größte deutsche Lizenznehmer Yi-Ko Holding müsse den Betrieb in all seinen 89 Burger-King-Restaurants einstellen, die entsprechenden Verträge würden mit sofortiger Wirkung gekündigt, teilte Burger King Europe am Mittwoch in München mit. Der Schritt betrifft etwa jede siebte deutsche Filiale des US-Unternehmens und damit insgesamt rund 3000 Beschäftigte.

Mehr auf www.welt.de.

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Cumarin in Zimt und zimthaltigen Lebensmitteln

Cumarin ist ein Aromastoff, der natürlicherweise in einigen Zimtarten enthalten ist. Diese Zimtarten werden seit vielen Jahrhunderten als würzende Zutaten bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES hat die Cumaringehalte von Zimtpulver und Zimtstangen sowie Weihnachtsgebäck untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Sicheres Spielzeug: Beim Weihnachtsgeschenk für Kinder auf gefährliche Merkmale achten

Wer Spielzeug kauft, macht sich Gedanken, ob es altersgerecht ist, Freude bereitet und die kindliche Entwicklung fördert. Doch Spielsachen sollten auch sicher und frei von Schadstoffen sein. Woran ist sicheres Spielzeug zu erkennen? Welche Gütesiegel erleichtern die Auswahl?

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Potenz zum Schlucken

"Natürliche Potenzmittel" bzw. "aphrodisierende Naturstoffe" mit Vitaminen, Mineralstoffen, L-Arginin und Pflanzenextrakten werden gerne als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Dem LAVES lagen in den Jahren 2010 bis 2014 mehrere derartige Produkte zur Beurteilung vor.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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H5N8-Ausbrüche in Europa

Ausbrüche von hochpathogener Vogelgrippe in Geflügelbetrieben in Deutschland, Holland und England führten zur Keulung hunderter Vögel. Bisher ist kein Fall bekannt, bei dem das H5N8 Virus auf Menschen übertragen wurde.

Mehr auf www.ages.at.

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AURES - der österreichische Antibiotikaresistenz-Bericht

AURES ist der jährliche, offizielle Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit zur Situation der Antibiotikaresistenz. Der Bericht legt den Verbrauch antimikrobieller Substanzen im Human-, Veterinär- und Lebensmittelbereich in Österreich dar.

Ziele von AURES sind nachhaltige, vergleichbare und repräsentative Daten in einem gemeinsamen Resistenzbericht verfügbar zu machen und auf Basis dieser Daten Empfehlungen und Maßnahmen zu erarbeiten, welche im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes zur Eindämmung der antimikrobiellen Resistenzen in Österreich eingesetzt werden. Weiters soll, soweit möglich, auch ein Vergleich mit internationalen Daten erfolgen.

Mehr auf bmg.gv.at.

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Weniger italienisches Olivenöl wegen Unwetter

Das schlechte Wetter im heurigen Sommer hat die Olivenölproduktion in Italien schwer belastet. Die Produktion von Italiens "goldenem Öl" ist gegenüber 2013 um 35 Prozent gesunken, berichtete der Verband Federolio, der die Olivenölproduzenten vereint. Dies werde zu einer Erhöhung der Preise führen, hieß es. Mehr gepanschtes Öl wird befürchtet.

Mehr auf derstandard.at.

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