Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


Lebensmittel auf Getreidebasis durch Tropanalkaloide verunreinigt - Kinder besonders gefährdet

Hessisches Landeslabor veröffentlicht seinen Jahresbericht 2014 und neueste Untersuchungsergebnisse.

 

Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) hat seinen Jahresbericht 2014 veröffentlicht. Berichtet wird dort unter anderem über Untersuchungen von Getreide auf Tropanalkaloide (TA). Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind gesundheitliche Beeinträchtigungen schon durch geringe Gehalte an Tropanalkaloiden möglich. “Im LHL wurden im Jahr 2014 insgesamt 174 Lebensmittelproben – überwiegend Getreideprodukte und getreidehaltige Kindernahrung unter anderem auf Mais- und Hirsebasis – auf deren Gehalte an TA untersucht.

Mehr auf lhl.hessen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Emsland

Erneut ist im Landkreis Emsland in einem Betrieb mit ca. 10.000 Legehennen die Vogelgrippe festgestellt worden. Im Vergleich zum letzten Ausbruch handelt es sich jedoch im aktuellen Geschehen um die hochpathogene Form der Aviären Influenza (HPAI) vom Subtyp H7N7, wie durch Untersuchungen des nationalen Referenzlabors des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 2015 festgestellt werden konnte.
Bereits am 24. Juli und 25. Juli konnte der Verdacht der Infektion mit aviären Influenzaviren durch Eigenkontrolluntersuchungen und Untersuchung von amtlichen Proben im Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bestätigt werden.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Feta-Käse - Versalzene Angaben

In Feta und anderen Salzlakenkäsen steckt viel Fett und noch mehr Salz. Doch das steht nicht immer auf der Verpackung. Ärgerlich sind auch Schriftgrößen, die kaum noch lesbar sind.

 

Geprüft wurden: Mikrobiologie, Geschmack, verwendete Milchart, Kennzeichnung, Salz- und Fettgehalt, Gewicht, Temperatur u.a.

Hier geht es zum Testbericht auf www.konsument.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Unappetitlich: Über 1000 Betriebe schließen wegen mangelnder Hygiene

Schimmel in der Kühlzelle, Kakerlaken in der Backstube, Glassplitter im Nussmix, Metallspäne in Babykost: Baden-Württembergs Lebensmittelkontrolleure haben auch 2014 jede Menge ekelerregende bis gefährliche Entdeckungen gemacht. Darunter waren zudem ein verrosteter Fleischwolf, Nagetier-Fraßspuren an Lebensmittelpackungen, Vogelkot neben der Zuckerpackung und abgelaufene Lebensmittel neben Reinigungsmitteln.

Mehr auf www.suedkurier.de.

mehr lesen 0 Kommentare

11,4 Mio. Keime/cm²! So reinigen Sie Ihren Kühlschrank richtig

Ein tägliches Leben ohne Kühlschrank ist nicht nur an heißen Sommertagen kaum vorstellbar. Und doch danken wir es diesem wichtigen Haushaltshelfer mehr schlecht als recht. Laut Untersuchungen zählt gerade der Kühlschrank in puncto Pflege zu den am meisten vernachlässigten Geräten überhaupt. Das geht nicht nur zulasten der Brieftasche und des täglichen Komforts, sondern auch auf Kosten der gerade im Sommer so dringend erforderlichen Hygiene.

Mehr auf www.krone.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Ernährungsforschung: “Ich weiß, dass ich nichts weiß …”

Eine aktuelle Publikation offenbart erneut die fundamentalen Schwächen der Ernährungswissenschaften, die klare Empfehlungen in diesem Bereich unmöglich machen. Anhand bestehender Forschungslücken beim Zusammenhang von Fleisch und Gesundheit zeigt ein Wissenschaftler des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten USDA* die zahlreichen Limitierungen von Ernährungsstudien auf. Neben dem „Klassiker“ fehlender Beweise (Kausalitäten) sind dies vor allem: sowohl zweifel- und fehlerhafte Datengrundlagen als auch frei erfundene Hypothesen und statistische Willkür sowie massive Schwächen der Beobachtungsstudien bis hin zu offiziellen Ernährungsempfehlungen, für die wissenschaftliche Grundlagen fehlen.

Eine weitere Studie ergab, dass kein klarer Zusammenhang zwischen hohem Verzehr von rotem Fleisch und koronarer Herzkrankheit / Herz-Durchblutungsstörungen vorliegt. Auch hier weisen die Autoren auf bekannte Schwächen von Ernährungsstudien hin – genau wie ihre Forscherkollegen kurz zuvor bei einer Studie, die zeigte, dass rotes Fleisch kein Risikofaktor für Darmkrebs ist.

Mehr auf www.food-monitor.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Aromastoff gibt Anlass zu Sicherheitsbedenken

Der Aromastoff p-Mentha-1,8-dien-7-al (auch „Perilla-Aldehyd“ genannt) hat sich in einer neuen Studie an Tieren, die von Sachverständigen der EFSA ausgewertet wurde, als genotoxisch (d.h. schädlich für die DNA) erwiesen. Das Verfahren der Behörde für die Sicherheitsbewertung von Lebensmittelaromen sieht vor, dass, sobald ein Stoff als Genotoxin beschrieben wird, die Schlussfolgerungen der EFSA sich ausschließlich auf diesen Aspekt beziehen, ohne die Verbraucherexposition zu berücksichtigen.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

mehr lesen 0 Kommentare

Lebensmittelsicherheit von jagdlich gewonnenem Wildbret (LEMISI)

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zusammen mit den zuständigen Behörden der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern sowie dem Deutschen Jagdverband und dem Bayerischen Jagdverband in einem Forschungsprojekt die Sicherheit von jagdlich gewonnenem Wildfleisch untersucht. Ziel dieser größten bisher in Deutschland vorgenommenen Untersuchung war die Ermittlung der Gehalte an Blei und anderen aus Sicht der Lebensmittelsicherheit relevanten Metalle wie Kupfer und Zink in Wildfleisch im Hinblick auf ihre Bedeutung für den gesundheitlichen Verbraucherschutz. Im Zentrum standen Metallgehalte, die durch die Jagdmunition eingetragen werden. Im Kern ging es darum, zu prüfen, von welcher gesundheitlichen Relevanz die dergestalt eingetragenen Kontaminanten sind.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

VerbraucherInnen-Information zu Glyphosat

Glyphosat ist seit vielen Jahren als herbizider Wirkstoff (Totalherbizid, "Unkrautvernichtungsmittel") in einer Reihe von in Österreich und auch weltweit zugelassenen Pflanzenschutzmitteln enthalten. Zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher wurden für Pflanzenschutzmittel Rückstandshöchstgehalte gesetzlich festgelegt, die auf toxikologischen Untersuchungen und wissenschaftlichen Risikobewertungen beruhen. Die AGES untersucht routinemäßig Lebensmittel und Futtermittel auf Glyphosatrückstände und veröffentlicht Stellungnahmen zum Wirkstoff Glyphosat. Insgesamt kann in Bezug auf die erhobenen Daten aus Sicht der AGES festgehalten werden, dass Verbraucher in Österreich nach aktuellem Wissensstand keine gesundheitlich bedenklichen Mengen von Glyphosat über Nahrung und Trinkwasser aufnehmen.

Mehr auf www.ages.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Fragen und Antworten zu Koffein und koffeinhaltigen Lebensmitteln, einschließlich Energy Drinks

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2015 ihre Risikobewertung zu Koffein abgeschlossen. Aufgrund aktueller Anfragen beim BfR werden im Folgenden Fragen beantwortet, die dem Institut im Zusammenhang mit koffeinhaltigen Lebensmitteln, insbesondere Energy Drinks, gestellt wurden.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Schankanlagen im Fokus

Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten zu Recht, dass in der Gastronomie ausgeschenktes Bier hygienisch einwandfrei ist. Das Hessische Landeslabor hat in diesem Jahr bislang 87 Proben frisch gezapfter Biere aus Getränkeschankanlagen mikrobiologisch untersucht um zu überprüfen, ob die Erwartungen der Verbraucher auch in der Praxis eingehalten werden.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de und lhl.hessen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Firmengruppe Kulms, Kooperationspartner für Insektenbekämpfung

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich hat mit der der Firmengruppe Kulms aus dem niedersächsischen Eschershausen, südlich von Hannover, eine Kooperation vereinbart. Die Firma Kulms bietet professionelle Lösungen zur Fluginsektenbekämpfung mit UV-Lichtfallen, Duftmarketing und Geruchsbekämpfung sowie Hygieneartikel für Sanitäranlagen...

mehr lesen 0 Kommentare

Grillspaß! – Steaks, Koteletts und Co.

In der Grillsaison ist sowohl ungewürztes Fleisch als auch küchenfertig vorbereitetes Fleisch, z. B. marinierte Schweineschnitzel, Steaks oder Koteletts sehr beliebt. Durch das Marinieren wird das Fleisch zarter. Insbesondere durch stark gewürzte Marinaden kann jedoch auch ein unangenehmer Geruch, hervorgerufen durch beginnenden mikrobiellen Verderb des Fleisches, überdeckt werden.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Start für Hygienetest an der Ladentheke

Hygienetest an der Ladentheke: Mit einem Jahr Verspätung sollen Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern ab sofort Auskunft über den Hygienestand in mehr als 14 000 Gaststätten, Lebensmittelgeschäften, Küchen und bei Direktvermarktern erhalten. Über einen Hygienecheck mit bis zu 80 Punkten sollen die Betriebe auf freiwilliger Basis Auskunft über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen geben.

Mehr auf www.svz.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Nahrungsergänzungsmittel, die Dinitrophenol (DNP) enthalten, können zu schweren Vergiftungen bis hin zu Todesfällen führen

Aus aktuellem Anlass rät das BfR vom Verzehr von Produkten, die den Stoff 2,4-Dinitrophenol (DNP) enthalten und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden, ab. Nach einer Beanstandung der Behörden des Vereinigten Königreichs über ein Dinitrophenolhaltiges, als Nahrungsergänzungsmittel vertriebenes Produkt erfolgte im Europäischen Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) eine Warnmeldung. Das aktuelle Beispiel weist darauf hin, dass auch in Deutschland gegenwärtig unerlaubt DNP-haltige Produkte verfügbar sein könnten, z. B. über Internethandelsplattformen oder über den Fernabsatz aus Drittstaaten.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Marktcheck: Restalkohol auf fast allen alkoholfreien Bieren gekennzeichnet

Alkoholfreies Bier ist in den wenigsten Fällen völlig alkoholfrei. Fast alle Brauer kennzeichnen inzwischen aber den minimalen Restalkohol in alkoholfreien Bieren. Das belegt ein Marktcheck der Verbraucherzentralen. Auf 78 Prozent der untersuchten Flaschen fand sich der Hinweis.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Marktcheck zeigt: Mangelhafte Angaben zur sicheren Verwendung von Küchenutensilien

In einem Marktcheck haben die Verbraucherzentralen bundesweit bei Küchenutensilien und Geschirr aus Kunststoff sowie Silikon die Materialkennzeichnung und Hinweise für eine sichere Verwendung überprüft. Ergebnis: Fehlende oder unzureichende Angaben sind eher die Regel als die Ausnahme.

Mehr auf www.vz-nrw.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Streitfall: „frisch gebacken“

Im Rechtsstreit des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks gegen Aldi Süd geht es um die Frage, ob bei Aldi wirklich „gebacken“ wird. Denn die in den Aldi-Automaten „gebackenen“ Brötchen werden zuvor bereits zu 60 bis 70 Prozent teilgebacken.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Schmetterlinge im Küchenschrank

Sie sind nicht nur unappetitlich, sie sind eine wahre Plage. Wer nicht schnell etwas gegen einen Befall unternimmt, läuft Gefahr, Raupen und Gespinste von Lebensmittelmotten nicht nur im Mehl oder Müsli, sondern in seinem gesamten Vorratsschrank zu finden. Auch Verpackungen sind kein Hindernis, da die Schädlinge über starke Fresswerkzeuge verfügen. Experten aus dem Fachbereich Schädlingsbekämpfung des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) haben für Verbraucher ein paar Tipps zum richtigen Umgang mit Lebensmittelmotten zusammengestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Fischlagerung im Einzelhandel: Empfehlungen der EFSA zur Temperatur

Lagerungszeiten und der CO2-Gehalt in Verpackungen sind die beiden Hauptfaktoren, welche die Auswirkung der Temperatur auf die Histaminbildung, also die größte temperaturbedingte Gefahr, beeinflussen. Wissenschaftler haben Kombinationen dieser beiden Faktoren ermittelt, welche die Lebensmittelsicherheitskriterien der EU für verschiedene Lagerungstemperaturen erfüllen. Dies sind einige der Ergebnisse des Berichts der EFSA zur Temperatur für vorverpackte Fischereierzeugnisse im Einzelhandel.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

mehr lesen 0 Kommentare

Lebensmittel im Blickpunkt: Speiseeis ist anfällig für Keimbelastung

Umso heißer die Temperaturen, desto größer die Lust auf ein kühles Eis. Verbraucher haben dabei eine große Auswahl von Sorbet bis Eiscreme, von der Kugel an der Eisdiele bis zum Fertigeis aus der Tiefkühltruhe. Aufgrund seiner Zutaten und seiner Herstellung ist Eis aber anfällig für mikrobielle Belastungen. Deshalb müssen die Hersteller von Speiseeis strenge Hygienevorschriften einhalten und Eigenkontrollen durchführen. Wichtig ist aber auch der hygienische Umgang mit dem Eis in Eisdielen und Cafés, da z.B. durch unsaubere Portionierer oder Vorratsbehälter Keime nachträglich auf das Eis gelangen können.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Melonen: Hygiene - Keine Frische-Garantie

Sobald es heiß wird, sind auch sie wieder da: die Melonen. Massenweise stapeln sich flaschengrüne Wasser-, cremefarbene Zucker- und goldgelbe Honigmelonen auf den Märkten sowie in den Regalen der Supermärkte. Und da nicht alle Kunden eine Großfamilie zu versorgen haben, findet man neben ganzen Exemplaren auch mit Klarsichtfolie umwickelte halbierte oder geviertelte Melonen.

Der Griff zu diesem erfrischenden Snack kann allerdings Folgen haben. Geteilte bzw. vorgeschnittene Melonen werden häufig ungekühlt verkauft. Das liegt hauptsächlich daran, dass eine Kühlung solcher Produkte bisher nicht vorgeschrieben ist. Gelangen nun Mikroorganismen auf das säurearme Fruchtfleisch, können sich diese innerhalb weniger Stunden vermehren.

Mehr auf www.konsument.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Abgelaufene Pizza: Supermarktkette muss zahlen

Eine Innviertlerin, die in einem Supermarkt verdorbene Ware gekauft hatte, ging gerichtlich gegen die Supermarktkette vor und bekam 570 Euro zugesprochen.

Mehr auf www.nachrichten.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Kinderkekse und Knabberartikel - ist drin was auf der Verpackung steht?

Ob beim Spielen zu Hause oder auf dem Spielplatz - eine Packung Kekse für die Kinder gehört bei vielen Eltern dazu. Der Trend, Kekse mit einer besonderen Aufmachung speziell für Kinder zu bewerben, ist ungebrochen. Denn Kekse als Tierfiguren oder Comicfiguren aus beliebten Kinderserien in bunten Verpackungen sind bei Kindern sehr beliebt.

Das LAVES hat 2014 die Zusammensetzung und die Kennzeichnung von 52 unterschiedlichen Kinderkeks- und Knabberprodukten überprüft, zum einen 20 Diät-Produkte, die speziell für Säuglinge oder Kleinkinder mit Altersangabe (z.B. „nach dem 8. Monat" oder „ab 1 Jahr") angeboten werden, zum anderen 32 Produkte des allgemeinen Verzehrs, die allein durch ihre bunte Aufmachung zu den Kinderlebensmitteln gehören.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Bayerisches Fleisch bleibt unislamisch

Bayerisches Fleisch wird weiter ohne "Halal"-Siegel verkauft. Das Siegel sollte nach islamischer Lehre erlaubte Lebensmittel kennzeichnen. Die CSU war aus diesem Grund dagegen.

 

Mehr auf www.augsburger-allgemeine.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Ältere Artikel gibts im Newsarchiv.