Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


OÖ Leitlinie für Feste überarbeitet

Die OÖ Leitlinie Anforderungen an Messen, Volksfeste, sowie ortsveränderliche oder nicht ständige Betriebsstätten bei Veranstaltungen im Freien, in Zelten u.dgl. wurde aktualisiert. Insbesondere wurden Informationen für die Allergeninformation bei Festveranstaltungen ergänzt.

Hier gehts zur Leitlinie.

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Pharmakologisch wirksame Stoffe - Untersuchungsergebnisse 2013

Am CVUA Karlsruhe wurden im Jahr 2013 für Baden-Württemberg insgesamt 4.800 Proben nach dem Nationalen Rückstandskontrollplan auf pharmakologisch wirksame Stoffe unter Einsatz von chemisch-physikalischen Methoden analysiert. 17 % der beprobten Tiere stammten aus Erzeugerbetrieben, 83 % aus Schlachtbetrieben.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Europaparlament will Warnetiketten für Alkohol

Das Europaparlament will den Kampf gegen Alkoholmissbrauch verstärken. Heute Abend diskutieren die Abgeordneten in Straßburg über eine entsprechende EU-Strategie. Verlangt wird eine EU-weite Etikettierung, mit der Konsumenten vor den Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft und am Steuer gewarnt werden.

Mehr auf help.orf.at.

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Pferdefleischskandal: Illegales Fleisch in europäischem Handel

In mehreren Ländern Europas ist jahrelang Pferdefleisch in den Handel geschleust worden, das nicht zum Verzehr gedacht war. In einer gemeinsamen Polizeiaktion wurden am Freitag Dutzende Betriebe durchsucht und 26 Personen festgenommen, die meisten in Frankreich, meldete die Koordinationsstelle für die Justizzusammenarbeit in der EU (Eurojust) in Den Haag. Österreich ist offenbar nicht betroffen.

Mehr auf diepresse.com.

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Kann es zum plötzlichen Kindstod führen, wenn man Babys Honig zu essen gibt?

"Bienenhonig ist ein rohes, tierisches Lebensmittel", betont der Pressesprecher des Robert-Koch-Instituts. Deshalb kann Honig mit allerlei Keimen belastet sein. Hier geht es vor allem um das gefährliche, Sporen bildende Bakterium Clostridium botulinum. Es sondert das Gift Botulinumtoxin ab. In kleiner Dosierung nennen wir es Botox und spritzen mit ihm die Falten weg, in größerer ist es hochgiftig.

Mehr auf www.zeit.de.

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Ökotest: Mehl - Flinte ins Korn

Keine Schimmelpilzgifte, kein Glyphosat und auch sonst kaum Rückstände - das von uns untersuchte Mehl war fast rundum in Ordnung. Dennoch: Eine richtig reine Weste können wir den konventionellen Landwirten nicht bescheinigen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Europäische Leitlinien für eine gute Hygienepraxis

Gemäß der Verordnung (EG) Nr 852/2004 über Lebenymittelhygiene soll die Entwicklung, Verbreitung und Nutzung von nationalen und gemeinschaftlichen Leitlinien für eine gute Hygienepraxis gefördert werden. Diese Leitlinien können von Lebensmittelunternehmern auf freiwilliger Basis verwendet werden.

Einzelstaatliche Leitlinien werden der Kommission übermittelt, dort registriert und anschließend auch allen anderen Mitgliedsstaaten zur Verfügung gestellt.

Europäische Leitlinien finden sich auf ec.europa.eu.
Eine Liste mit allen Leitlinien der Mitgliedsstaaten findet sich ebenfalls dort.

Österreichische Leitlinien befinden sich natürlich auch auf unserer Homepage.

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SCHOKOLADENEIS IM TEST: EINE SÜNDE WERT

7 von 20 Marken Schokoladeneis in Haushaltspackungen bekommen das Qualitätsurteil „Gut“, zwei davon schaffen sogar ein „Sehr gut“ in der sensorischen Beurteilung.


Mehr auf www.food-monitor.de und www.test.de.

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Olivenöltest: Belastung durch Umweltschadstoffe

15 von 18 vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) getestete Olivenöle dürfen sich "nativ extra" nennen. Keines der getesteten Öle ist jedoch frei von den gefährlichen Umweltschadstoffen PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe). So lautete die gemischte Bilanz des VKI. Wärmebehandlungen zur Aufbesserung der Qualität konnten im Gegensatz zu vorherigen Tests nicht mehr nachgewiesen werden.


Mehr auf help.orf.at und www.konsument.at.

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Streit um neue Bio-Verordnung

Wie streng müssen die Bio-Landwirte beim Anbau kontrolliert werden und welche Anforderungen müssen sie erfüllen? Die EU möchte die bestehende Bio-Kontroll-Verordnung ändern. Harsche Kritik kommt dazu aus Österreich.


Mehr auf noe.orf.at

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Mögliche Nebenwirkung von Cola & Co

Zuckerkulör gibt vielen Getränken und Lebensmitteln ihre schöne dunkelbraune Farbe. Außerdem enthält der künstliche Zusatz einen Stoff, der seit Jahren als möglicherweise krebsverursachend im Gerede ist. DerVerein für Konsumenteninformation (VKI) wünscht sich in seinem "Konsument"-Magazin niedrigere Werte von 4-Methylimidazol (4-MEI) in Produkten wie Colagetränken.


Mehr auf derstandard.at und auf www.konsument.at

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Wasserfilter und -enthärter im Haushalt: eine meist überflüssige Investition

Da kein Lebensmittel so gut kontrolliert wird wie das Trinkwasser, ist die zusätzliche Aufbereitung im Haushalt meist überflüssig. Sie kann sogar, bei falschem Gebrauch, die Wasserqualität verschlechtern.

 

Mehr auf www.vz-nrw.de.

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Wie gefährlich ist Acrylamid in Röstkaffee?

Kaffee ist das beliebteste Getränk der Deutschen. Durchschnittlich 150 Liter Kaffee trinkt jeder von uns im Jahr. Aber durch das Rösten der Bohnen entsteht Acrylamid, ein Stoff der im Verdacht steht krebserregend zu sein.


Mehr auf www.hr-online.de

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Haustiere können Erreger übertragen

Kinder, Ältere, Kranke und Schwangere haben das größte Risiko einer zoonotischen Erkrankung, wie sie etwa Hund und Katze, aber auch Amphibien übertragen.

Haustiere können zahlreiche verschiedene Krankheitserreger auf ihre Besitzer übertragen. Vor allem kleine Kinder, Ältere und Kranke sowie Schwangere seien durch Infektionen mit Viren, Bakterien, Pilzen oder Parasiten gefährdet, berichten Wissenschafter aus Kanada und den USA im Fachblatt "Canadian Medical Association Journal".

Mehr auf der standard.at

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Weichmacher in Spielzeug und Körperkontaktmaterialien – Bilanz 2014

Im Fokus unserer Untersuchungen von Spielzeug und Körperkontaktmaterialien standen im Jahr 2014 kleine Spielbälle, Kinderspielzeugkoffer, Spielzeugautos, Schwimmhilfen, Wasserspielzeug, Kinderbadeschuhe, Antirutschmatten, Handyhüllen, Fußsäcke für Babys, Regenstiefel und Barbiepuppen. In den insgesamt 174 Proben wurden nur in 11 Einzelfällen (8 %) bedenkliche Weichmacher eingesetzt.


Mehr aus www.cvuas.de.

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Prozess um Gammelfleisch-Skandal hat begonnen

Am Braunschweiger Landgericht hat am Dienstag der Prozess um einen Gammelfleisch-Skandal begonnen. Ein Braunschweiger Fleischereibetrieb soll zwischen 2009 und 2011 verdorbene mit frischer Ware vermischt und dann verkauft haben. Das Fleisch soll teilweise schon von Salmonellen befallen gewesen sein. Die Anklage wirft dem Betriebsleiter, der Geschäftsführerin, zwei in der Firma angestellten Fleischern sowie dem Inhaber einer Fleischtransportfirma 400 Verstöße gegen das Lebensmittel- und Futtergesetz vor. Sowohl der Betriebsleiter als auch der Chef der Transportfirma haben die Vorwürfe bestritten. Insgesamt sind zehn Prozesstage angesetzt, es sollen dabei mehrere Zeugen verhört werden.

Mehr auf www.ndr.de.

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So sieht unsere Ernährung im Jahr 2030 aus

Nestlé hat untersucht, wie Deutsche sich in Zukunft ernähren. Demnach werden wir stärker darauf achten, nur gesunde Lebensmittel zu kaufen. Und nach alternativen Eiweißquellen suchen, wie Insekten.

Mehr auf www.welt.de und www.zeit.de.

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Ethoxyquin in Lachs – Aktuelle Untersuchungen des CVUA Freiburg

Ethoxyquin stand im Jahr 2014 wieder im Focus der Öffentlichkeit. In einem Beitrag des ZDF vom 5.8.2014 unter dem Titel „Edelfisch oder Ekelfisch? - Lachs in der Massentierhaltung” wurde unter anderem die Herstellung von Futtermitteln für die Lachszucht gezeigt und auch auf den Zusatz von Ethoxyquin zu den Futtermitteln hingewiesen.

Ethoxyquin ist als Zusatz zu Futtermitteln (E-Nummer E 324) gemäß § 16 Futtermittelverordnung in Verbindung mit dem Gemeinschaftsregister / VO (EG) Nr. 2316/1998 mit einem Höchstgehalt von 150 mg/kg zugelassen. Ethoxyquin im Lachs kann daher durchaus durch den legalen Einsatz von Ethoxyquin in Lachsfuttermittel bedingt sein.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Steirische Birne verdient sich EU-Gütesiegel

Mit der Birne gibt es derzeit 15 Lebensmittel, die eine solche EU-Kennung haben.

Der Charme der Pöllauer Hirschbirne zeigt sich nicht gleich. Sie ist keine Essbirne. Im Mund verursacht sie einen pappigen Geschmack und ein leicht pelziges Gefühl.
Auch lässt sie sich nicht gut lagern oder transportieren. Sobald sie auf dem Boden liegt, muss sie aufgeklaubt werden. Schnell wird sie innen weich und braun.
Deshalb wird die Birne aus dem steirischen Pöllauer Tal verarbeitet: zu Saft gepresst, zu Most vergoren, zu Marmelade eingekocht, zu Edelbrand destilliert oder zur Kletze getrocknet. Das braune Innere ist dabei von Vorteil: Die Birne ist zuckersüß und hocharomatisch.

Mehr auf derstandard.at

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Nahrungsergänzungsmittel für die Altersgruppe 50 plus

Gesund oder zu viel des Guten?

Stärkere Knochen, mehr Kraft oder ein besseres Immunsystem vesprechen u.a. die zahlreichen im Handel angebotenen Nahrungsergänzungsmittel. Aber was ist tatsächlich drin und dran an den Pillen und Tabletten?Im Jahr 2014 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig des LAVES Nahrungsergänzungsmittel untersucht, die sich speziell an die Altersgruppe der Personen ab 50 Jahren richten. Untersucht wurden Multivitamin-Multimineralstoff-Produkte (A-Z-Produkte), da besonders diese für besagte Altersgruppe angeboten werden.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Krankmachenden Lebensmittelkeimen auf der Spur: Jahresbilanz 2014

Die Aufgabe der amtlichen Überprüfung von Lebensmitteln auf ihre mikrobiologische Unbedenklichkeit wird in Baden-Württemberg von den vier Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Sigmaringen wahrgenommen. Im Jahr 2014 wurden in den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern insgesamt 15863 Proben, bestehend aus 11734 Planproben und 4129 Anlassproben, mikrobiologisch untersucht. Aufgrund der Untersuchungen wurden 926 Planproben (7,9 %) und 902 Anlassproben (21,9 %) beanstandet. Bei 796 Proben wurde darüber hinaus auf Mängel hingewiesen. 37 Proben (0,2 %) wurden als gesundheitsschädlich beurteilt (s. unten). 636 Proben (4,0 %) waren aufgrund des grobsinnlichen und/oder mikrobiologischen Untersuchungsbefundes „nicht mehr zum menschlichen Verzehr geeignet“, 109 Proben (0,7 %) „wertgemindert“.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Daten zu chemischen Stoffen in Lebensmitteln: jährlicher Überblick für die Öffentlichkeit

Zuweilen finden sich Spuren chemischer Stoffe in Lebensmitteln und Getränken: Pestizide in Obst und Gemüse, Tierarzneimittel in Fleisch und anderen tierischen Produkten oder auch Umweltschadstoffe in diversen Lebensmitteln. Regelmäßige Kontrollen sorgen mit dafür, dass die Vorschriften und Standards zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit eingehalten werden, und schützen so die Verbraucher vor möglichen Risiken. Aber wie hoch sind eigentlich die Konzentrationen solcher Stoffe in Lebensmitteln, und überschreiten sie die zulässigen Grenzwerte?

Ein neuer EFSA-Bericht soll Laien einen ausgewogenen Überblick über die Ergebnisse des jährlichen EU-weiten Monitorings der in Lebensmitteln nachgewiesenen chemischen Stoffmengen verschaffen.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Alarmierend: Multiresistente Keime auf Importgemüse

Nicht nur Fleisch ist mit gefährlichen Keimen belastet. Ein «Kassensturz»-Test zeigt erstmals: Importiertes Gemüse und Gewürzpflanzen aus Asien sind massiv mit antibiotikaresistenten Keimen verunreinigt. Ein Drittel der Proben war kontaminiert. Ärzte warnen vor gefährlichen Folgen.

Mehr auf www.sfr.ch.

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Allergen-Verordnung: Strafen nur für beharrliche Verweigerer

Betriebe bekamen Strafen zwischen 150 und 450 Euro - In den anderen Bundesländern laut WKO bisher keine Anzeigen bei Gastronomen.

Seit dem 13. Dezember 2014 ist die EU-Richtlinie zur Kennzeichnung allergener Zutaten in Kraft. Erste Strafen hat es in Wien bereits im April gegeben, berichtete Walter Freundsberger, Geschäftsführer der Gastronomie-Fachgruppe in der Wiener Wirtschaftskammer. "Dabei hat es sich aber um Einzelfälle gehandelt, die die Umsetzung partout verweigert haben, sagte Freundsberger.

Mehr auf derstandard.at.

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Fleisch: Neue Kennzeichnungspflicht ab 1. April

Nach der BSE-Krise wurde 2002 eine Kennzeichnungsplicht für Rindfleisch eingeführt. Das soll ab dem 1. April nun auch für Schweine, Geflügel, Schaf- und Ziegenfleisch gelten. Doch nützt die neue Verordnung den Verbrauchern wirklich?

Mehr auf www.br.de.

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