Aktuelle News und Informationen


Lebensmittelaufsicht OÖ untersucht Beerenobst und Kirschen – mit positivem Ergebnis

LR Anschober: „Heimische Super-Beeren statt Superfoods“

Ob als Kuchen, Dessert, Marmelade oder einfach nur frisch gegessen, Beerenobst und Kirschen sind immer eine Verlockung. Ob der Genuss auch aus Hygienesicht einwandfrei ist, hat die oö. Lebensmittelaufsicht getestet – mit positivem Ergebnis.

Im Juli 2016 wurden von der Lebensmittelaufsicht OÖ insgesamt 15 Proben Beerenobst und Kirschen aus dem Handel bzw. direkt bei den Herstellern entnommen und von der AGES Innsbruck auf ihren Hygienestatus und eventuelle Pestizid-Rückstände untersucht. Es wurden Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Ribiseln, Erdbeeren, Kirschen, Stachelbeeren und Physalis analysiert.

In neun Proben wurden geringe Spuren von Pflanzenschutzmittel-Rückständen gefunden, diese lagen jedoch unterhalb der gesetzlich gültigen Grenzwerte. Zu einer Überschreitung der Höchstmengen kam es bei keiner einzigen Probe.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Jedes vierte Tierprodukt stammt von einem kranken Tier

Lebensmittel mit tierischen Zutaten stammen zu einem großen Teil von kranken Nutztieren. Als Faustregel müssen Verbraucherinnen und Verbraucher davon ausgehen, dass mindestens jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier stammt. Sie kaufen Milch von Kühen mit entzündeten Eutern und Eier von Hühnern mit Knochenbrüchen. Beim Einkauf ist dies nicht zu erkennen, Produkte kranker Tiere werden regelmäßig als „gesunde“ Lebensmittel angeboten.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Kein Versteckspiel bei Arabica-Kaffee: Der Großteil der Proben überzeugt im Test!

Die Konsumentenschützer der AK Tirol testeten stichprobenartig Kaffee-Proben. Es galt herauszufinden, ob bei angepriesenem 100%-Arabica- Kaffee auch wirklich 100 Prozent Arabica-Bohnen enthalten waren oder vielleicht Robusta-Bohnen untergemischt wurden. Das Ergebnis war im Großen und Ganzen erfreulich: Von 16 überprüften Proben waren lediglich zwei Proben irreführend und daher mangelhaft – alle anderen Arabica-Kaffees enthielten das, was sie versprachen. Auch wenn die Qualität zufrieden stellt – preislich zeigen sich enorme Unterschiede.

Mehr auf tirol.arbeiterkammer.at.

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Zahl der beanstandeten Lebensmittel steigt

Die Zahl der Lebensmittelrückrufe steigt. Das ist kein subjektives Gefühl, sondern statistisch belegbar. Allerdings heißt das nicht, dass die Industrie so schlechtes Essen liefert wie nie zuvor. "Die Kontrollen sind nur engmaschiger und genauer geworden", sagt Alexander Hengl vom Marktamt Wien.

Mehr auf kurier.at.

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Zum Schutz vor Infektionen: Rohmilch vor dem Verzehr Abkochen

Immungeschwächte und ältere Menschen, Schwangere und Kinder sollten keine unbehandelte Rohmilch trinken

Viele Menschen kaufen Rohmilch statt pasteurisierter Milch, die Vermarktung direkt durch Erzeugerbetriebe nimmt deutlich zu. Was viele Verbraucher nicht wissen: Unbehandelte Kuhmilch kann gefährliche Krankheitserreger enthalten. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weist jährlich in etwa zwei bis drei Prozent der Rohmilch-Proben EHEC-Erreger und in etwa einem Prozent Campylobacter-Bakterien nach.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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Tiefkühlgarnelen oft mit Wasser „aufgepumpt“

Fisch und Garnelen als gefrorene Verkaufsware werden häufig schwerer gemacht – einfach durch die Zugabe von Wasser. Bei diesen preisintensiveren Produkten ist das besonders ärgerlich, denn einfaches Trinkwasser bekommt so einen stolzen Preis. In einem gemeinsamen Test haben die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e. V. (VZ M-V) und das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei M-V (LALLF) stichprobenartig zwölf tiefgekühlte rohe Kabeljau-Filets und Garnelen aus Supermärkten rund um Rostock auf Fremdwasser und wasserbindende Zusatzstoffe untersucht. Bis zu 44 Prozent Garverlust wurden bei Garnelen ermittelt.

Mehr auf www.lallf.de und www.nvzmv.de.

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Verbraucherzentrale Sachsen verliert Prozess um die Werbung „ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe"

Der Anbieter bewirbt die Tütensuppe mit dem Hinweis „Natürlich ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe“. In der Zutatenliste steht Hefeextrakt. Dieser zählt zwar rechtlich nicht zu den „geschmacksverstärkenden Zusatzstoffen“, jedoch ist er glutamatreich und entfaltet damit auch eine geschmacksverstärkende Wirkung.

Die Verbraucherzentrale Sachsen hat die Unilever Deutschland GmbH schon im März 2011 verklagt. Fünfeinhalb Jahre später – am 8. September 2016 – liegt das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vor: keine Verbrauchertäuschung.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Dunkelrot: Textilfarbe in Lebensmitteln entdeckt

An der Universität Hohenheim konnten Forscher mit neuen Verfahren Textilfarbstoffe im Essen nachweisen.

Forscher der Universität Hohenheim waren als eine Art CSI Lebensmittel unterwegs. Reinhold Carle und sein Team hatten 2015 Produktproben erhalten, deren besonders intensive dunkelrot glänzende Färbung Lebensmittelherstellern sehr ungewöhnlich erschien. Angeblich kam die Färbung nur durch Hibiskus- und Rote-Bete-Extrakte zustande.

Mehr auf derstandard.at.

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Kräutertee ist gesund! Oder doch nicht?

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die in über 6000 Pflanzenspezies vorkommen. Insgesamt sind mehr als 500 verschiedene PA und ihre N-Oxide bekannt. Die Aufnahme von hohen Mengen an PA können zu Leberfunktionsstörungen führen. Des Weiteren haben sich bestimmte PA im Tierversuch als genotoxische Kanzerogene herausgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Zu wenig Wasabi in Wasabi-Produkten

Auf der Vorderseite von Wasabi-Produkten wird Wasabi meist groß angepriesen. Der Japanische Meerrettich sorgt für Schärfe und grüne Farbe, weshalb die Packungen meistens auch mit japanischen Zeichen und in Grüntönen gestaltet sind.

Umso ärgerlicher ist es, dass er kaum in den damit beworbenen Lebensmitteln eingesetzt wird: Bei zehn Produkten, die die Verbraucherzentrale NRW und der WDR-Servicezeit im Februar 2016 unter die Lupe nahmen, lag der Wasabi-Anteil gerade mal bei 0,003 bis 3,5 Prozent. Den Hauptbestandteil machten weißer Meerrettich und teilweise Senfsaat oder Senfaroma aus.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Spezialöle: Lein-, Sesam-, Traubenkernöl - Stark belastet

Spezialöle sollen für kulinarische Abwechslung sorgen: Leinöl, Sesamöl, Traubenkernöl, Walnussöl, Kokosnussöl und Arganöl. Drei Produkte waren so mit Schadstoffen belastet, dass sie nicht verkauft werden dürften.

Mehr auf www.konsument.at.

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Bio-Fälscher-Ring in Italien aufgeflogen

Die italienische Polizei hat eine Bande mutmaßlicher Fälscher von Bio-Lebensmitteln festgenommen. Die Produkte wurden auch in Deutschland verkauft.

Mehr auf www.welt.de.

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Natamycin in Käserinde – alles sicher?

Die Käserinde entsteht bei der Reifung und schützt den Käse vor Austrocknung und vor Verderb. Damit sich eine Rinde bildet, wird der Käse in Salzwasser gelegt. Dabei entzieht das Salz dem Käse an der Oberfläche Wasser, und es entsteht eine feste Rinde. Diese Rinde wird während der Reifezeit gepflegt, das heißt die Käselaibe werden immer wieder gewaschen, gebürstet und bei Käse mit sehr langer Reifungszeit zur Erzielung einer besonders festen Rinde wiederholt mit Salzlake eingerieben. Zum Schutz vor unerwünschtem Schimmelbefall und Verderb kann die Oberfläche mit dem Konservierungsstoff Natamycin (E 235), einer antibiotisch wirkenden Substanz, behandelt werden.

Diese Oberflächenbehandlung ist nach der EU-Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe nur für gereiften Käse bis zu einer Höchstmenge von 1 mg/dm2 Oberfläche zugelassen, und Natamycin darf nicht tiefer als 5 mm ins Käseinnere eindringen.

 

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Ananas

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 15 Ananasproben auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln sowie das aus Düngemitteln stammende Perchlorat untersucht. In allen Proben wurden Rückstände nachgewiesen. Eine Probe Ananas enthielt Benzalkoniumchlorid oberhalb des Höchstgehaltes.

 

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Pferdefleisch aus Pharma-Forschung landet im Essen

Pferde, die die Pharma-Forschung als „Fabrik für Antikörper“ nutzt, wurden offenbar illegal für die Lebensmittelproduktion geschlachtet. Ermittler starteten deswegen eine Großrazzia in Frankreich.

 

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Nachweise von MRSA und ESBL-bildenden Bakterien

Anstieg der Nachfrage: Ein Norddeutsches Labor führt immer häufiger Antibiogramme von isolierten Keimen aus Lebensmitteln durch. Was bedeutet das für den Verbraucher?

 

Mehr auf www.haccp.de.

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Filetspitzen.de – Wissen macht Appetit

 (Quelle: obs/BVE)
(Quelle: obs/BVE)

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat die ersten drei Teile ihrer neuen Filmreihe 'Eat It' veröffentlicht. In ein- bis zweiminütigen Beiträgen widmet sich Lebensmittelchemiker, Wissenschaftler und Blog-Autor Prof. Dr. Ulrich Nöhle darin alltäglichen Fragen rund um das Thema Lebensmittel.

"Das hohe mediale und öffentliche Interesse am Thema Lebensmittel hat im Laufe der Zeit etliche Mythen hervorgebracht. Eines der Hauptziele unserer Öffentlichkeitsarbeit ist es deshalb, faktenbasiert über Lebensmittel aufzuklären und widersprüchliche Informationen zu berichtigen. Die Filmreihe 'Eat It' ist ein weiterer Schritt, die Versachlichung des Themas voranzutreiben und bestehende Vorurteile auszuräumen", erklärt Christoph Minhoff, BVE-Hauptgeschäftsführer.

Mehr auf www.filetspitzen.de.

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Die Weihnachtszeit kommt- und damit auch Lebkuchen und Co.

Sie werden sich sicher die Frage nach der Relevanz eines solchen Artikels im Sommer stellen. Die Staus zum Urlaubsbeginn sind noch in guter Erinnerung, das Thermometer hatte vor kurzem durchaus mehrere Male die 35°C-Marke erreicht. Doch im Lebensmitteleinzelhandel finden sich schon die typischen Weihnachtsprodukte Lebkuchenherzen, Pfefferkuchen, Spekulatius und Stollen. Ja, sogar Weihnachtsmänner wurden Ende Juli schon gesichtet. Die Tendenz ist offensichtlich: die einstmals typischen Saisonprodukte wandeln sich zu Dauerbrennern.

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Gesundheitsrisiko: Kräuteröle und Gemüse in ÖL

Kräuteröle selbst herzustellen und Gemüse aus dem eigenen Garten zu konservieren lässt den Sommer grüßen - auch in der dunkleren Jahreszeit und gibt ein gutes Gefühl, die eigene Ernte zu genießen. Doch das Bundesinstitut für Risikobewertung rät dringend von der eigenen Herstellung und Lagerung solcher aromatisierter Öle oder Gemüse in Öl ab. Es besteht das Risiko einer Lebensmittelvergiftung.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Handlungsempfehlung zum Befüllen von Mehrwegbehältnissen mit Heißgetränken

Handlungsempfehlung zum Befüllen von Mehrwegbehältnissen mit Heißgetränken nach hygienischen Standards in Bäckereien, Kaffeehäusern, Raststätten und Dienstleistern in der Betriebsgastronomie.

Das Land Hessen hat im Zusammenhang mit der Initiative „Bonusbecher“ eine Handlungsempfehlung zum Befüllen von Mehrwegbehältnissen mit Heißgetränken veröffentlicht.

Die Handlungsempfehlung kann hier heruntergeladen werden.

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Geschüttelt oder verquirlt… Sind Milchshakes aus Verkaufstheken keimbelastet?

Besonders Kinder und Jugendliche lieben in der Sommerzeit Milchshakes. Was deren Zusammensetzung angeht, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, sie ist rechtlich nicht geregelt. Üblicherweise wird Milch mit Speiseeis, Sahne, Joghurt, Obst, Schokolade oder Aromen verquirlt.

„Die meisten Zutaten sind ein guter Nährboden für Keime – aber Krankheitserreger konnten weder im letzten, noch in diesem Jahr bei den insgesamt 40 Proben festgestellt werden“, freut sich Prof. Frerk Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock. Die untersuchten Proben hatten alle einen Eisanteil und wurden in Verkaufsläden direkt für den Verbraucher zubereitet.

„Leider gab es hygienerelevante Keime in den Milchshakes!“, betont Feldhusen. Aus 13 Proben (ca. 33 %) wurden Enterobakterien isoliert. Bei diesen Bakterien handelt es sich in der Regel um eine Verunreinigung (Kontamination) durch die Nutzung hygienisch nicht einwandfreier Gerätschaften bzw. Zutaten bei der Herstellung oder der Abgabe von Lebensmitteln. In vier der 13 Proben sind zusätzlich E. coli-Bakterien nachgewiesen worden. Diese gelten als Indikator für fäkale Verunreinigungen von Trinkwasser oder Lebensmitteln. Eine Probe enthielt so viele Keime, dass sie beanstandet werden musste. Bei sieben weiteren Shakes ergingen amtliche Hinweise.

Eine zweite Beanstandung ergab sich - hier fanden die Fachexperten Papierreste in der Milchshakeprobe.

„Wir weisen dringend darauf hin, für die Herstellung der beliebten Shakes nur einwandfreie Zutaten zu verwenden und die Hygienestandards einzuhalten bzw. zu verbessern“, so Feldhusen.

Hintergrund
Enterobakterien ist der Oberbegriff für eine Gruppe verschiedene Bakterien, die in der Natur weit verbreitet sind und hauptsächlich im Verdauungstrakt, also im Darm von Mensch und Tier vorkommen. Die meisten Arten sind für gesunde Menschen nicht gefährlich. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem können diese Bakterien jedoch Darminfektionen und Krankheiten auslösen.

Quelle: www.lallf.de.

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Äpfel – knackig & gesund!

Der Apfel ist das beliebteste Obst in Deutschland. Rund 15,5 kg frische Exemplare isst jeder Deutsche im Jahr, außerdem etwas zehn Kilogramm in verarbeiteten Produkten.

Die runde Frucht ist so vielseitig, wie kaum ein anderes Obst und schmeckt in allen Variationen. Ob als Knabberei zwischendurch, in leckeren Kuchen oder Süßspeisen, in knackigen Salaten oder zum Verfeinern von Suppen und Eintöpfen.

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Hanfhaltige Lebensmittel

Hanfsamen und daraus hergestellte Produkte liegen im Trend. Neben wertvollen Nährstoffen können sie aber auch messbare Mengen des psychoaktiven Stoffes THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten.

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Sonderbehörde für Sicherheit bei Lebensmitteln sorgt für Kritik

Bereits Anfang 2018 soll die neue Sonderbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen in Bayern ihre Arbeit aufnehmen. Schrittweise werde sie ab dann die Kontrolle der sogenannten komplexen Betriebe von den Landratsämtern übernehmen, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums auf Anfrage der dpa in München. Die Gründung geht auf einen Beschluss der Staatsregierung bei ihrer Klausur im Juli zurück. Damit reagiert Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) auf die jüngsten Lebensmittelskandale im Land. Dafür hat das Kabinett 70 neue Stellen vorgesehen. Doch welche Unternehmen sollen sie kontrollieren? Die Suche läuft und wirft nicht nur Fragen auf.

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Das Chlorhuhn, der Freihandel und der Sieg des Populismus

Es war zweifellos einer der besten PR-Schachzüge der Geschichte: Wer immer das Chlorhuhn mit dem Freihandelsabkommen verknüpft hat, darf sich rühmen, das Abkommen damit zu Fall gebracht zu haben (das US-Politikmagazin „Politico“ porträtierte jüngst den Gründer der deutschen Verbraucherorganisation Foodwatch, Thilo Bode, als „The man who killed TTIP“). Denn natürlich ist die Transatlantic Trade and Investment Partnership in dieser Form nicht mehr zu realisieren. Wer das Wort TTIP heute positiv in den Mund nimmt, dem wird das Chlorhuhn verbal um die Ohren gehauen, bis er verstummt.

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