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EU: Länderübergreifender Salmonella Enteritidis-Ausbruch aufgeklärt

Seit Juni 2014 kommt es Frankreich, Österreich, England und Deutschland zum gehäuften Auftreten von lebensmittelbedingten Infektionen mit dem Durchfallerreger Salmonella Enteritidis Phagentyp (PT) 14b. Im Zuge von Abklärungen durch das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC), die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) und nationale Behörden konnte die Quelle des Ausbruchs auf einen Ei-Produzenten/Eierverpackungszentrum in Süddeutschland zurückgeführt werden. 

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Fragen und Antworten zu primären aromatischen Aminen in Druckfarben für Papierservietten und Lebensmittelverpackungen

Druckfarben für Papierservietten und andere Lebensmittelverpackungen aus Papier können primäre aromatische Amine (paA) enthalten. Einige paA weisen krebserzeugende und erbgutverändernde Eigenschaften auf. Bei längeremKontakt mit Lebensmitteln können paA auf diese übergehen und dann vom Menschen aufgenommen werden. Das BfR empfiehlt, den bestehenden Grenzwert für den Übergang der als krebserzeugend eingestuften paA zu überprüfen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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EHEC-Gefahr: Hygienemaßnamen können Leben retten

Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Die Übertragung der Erreger kann über Hautkontakt mit infizierten Tieren (Kot, Harn, Speichel, Blut, Sekrete), aber auch über den Konsum roher Tierprodukte wie zum Beispiel Rohmilch, Eier erfolgen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, ältere Personen, Schwangere und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.


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ÖKO-Test: Nüsse und Ölsaaten

Harte Schale, guter Kern: Wer regelmäßig Nüsse knabbert, tut etwas für seine Gesundheit. In unserem Test waren viele Produkte in Ordnung. Leider fanden die Labore aber auch allerlei Unerfreuliches.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Geschnittene Melonen sind mikrobiologisch anfällig

In Segmente geschnittene Melonen, wie sie häufig in den Sommermonaten im Einzelhandel angeboten werden, sind mikrobiologisch anfällig, insbesondere wenn sie ungekühlt gelagert werden. In den vergangenen Jahren waren solche Melonen immer wieder an lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen beteiligt.

Im Jahr 2014 wurden daher im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 39 Proben aufgeschnittener Melonen hinsichtlich ihres mikrobiologischen Status untersucht. Zusätzlich wurden die Lagertemperaturen im Einzelhandel überprüft.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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ÖKO-Test: Arzneimittelrückstände in deutschem Trinkwasser

Obwohl immer wieder Arzneimittelrückstände im Trinkwasser gefunden werden, sind regelmäßige Analysen nicht gesetzlich vorgeschrieben. ÖKO-TEST hat nun Trinkwasser aus 69 deutschen Städten auf Gadolinium untersuchen lassen, das über MRT-Kontrastmittel in die Umwelt gelangt - und wurde vielerorts fündig.

Mehr auf www.oekotest.de.

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ORF treffpunkt medizin - Essen wir uns krank?

Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien. Ein Drittel aller Österreicher gibt an, an einer Lebensmittelunverträglichkeit zu leiden. Nicht zuletzt durch die Intransparenz bei Lebensmitteln wird der Umgang mit diesen funktionellen Störungen erschwert.

Mehr auf tv.orf.at und in der ORF Mediathek.

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Österreichischer Tiergesundheitsstatus - Veterinärjahresbericht 2013

Der Veterinärjahresbericht wird einmal jährlich für das Vorjahr erstellt und enthält Statistiken und Details über das österreichische Veterinärwesen auf Grundlage von Berichten der Bundesländer. Seit 2008 wird der Bericht durch die AGES in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit erstellt.

Mehr auf www.ages.at.

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"Geht nicht nur um Geld, sondern um Rechtssicherheit"

Über den neuerlichen Vorstoß von Noch-Gesundheitsminister Alois Stöger (SP), der auf rauchfreie Lokale pocht, sind die meisten Gastronomen im Innviertel nicht erfreut.

Kommt es oder kommt es nicht? Die frisch aufgeflackerte Diskussion verunsichert vor allem Wirte, die viel investiert haben.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Wirte-Allergie gegen Allergen-Verordnung

Ab Dezember müssen Wirte über allergene Lebensmittel in ihren Speisen informieren. Gastronomen sehen eine akute Unverträglichkeit zwischen Gesetz und Praxis - und die Kreativität in der Küche in Gefahr.

Mehr auf www.kleinezeitung.at.

Details zur Allergeninformationsverordnung gibt es natürlich auch auf unserer Homepage.

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Polyethylenhaltige Mikrokunststoffpartikel: Gesundheitsrisiko durch die Verwendung von Hautreinigungs- und Zahnpflegemitteln ist unwahrscheinlich

Kosmetische Mittel wie Peelings, Duschgele oder Zahnpasten werden teilweise damit be-

worben, eine besonders schonende Reinigungswirkung für Haut oder Zähne zu haben. Zu diesem Zweck können solche Produkte Mikrokunststoffpartikel enthalten, die in der Regel aus Polyethylen (PE) bestehen und zwischen 0,1 und 1 Millimeter (mm) groß sind.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat sich mit der Frage befasst, ob von einer

dermalen oder unbeabsichtigten oralen Aufnahme von PE-Mikrokunststoffpartikeln aus kos-

metischen Mitteln ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Mikrokunststoffpartikel, die in Peelings oder Duschgelen verwendet werden, sind größer als

1 Mikrometer (entspricht 0,001 Millimeter). Bei dieser Partikelgröße ist bei vorhersehbarem

Gebrauch der Produkte eine Aufnahme über die gesunde und intakte Haut nicht zu erwarten.

Mikrokunststoffpartikel aus Zahnpasta können versehentlich verschluckt und somit oral auf-

genommen werden. Aufgrund ihrer molekularen Größe ist nicht davon auszugehen, dass die

Partikel über den Magen-Darm-Trakt resorbiert werden, sie sollten vielmehr über die Fäzes

ausgeschieden werden. Dass sich während der Passage durch den Gastrointestinaltrakt

toxikologisch relevante Mengen an Ethylen aus den Mikrokunststoffpartikeln lösen, ist unwahrscheinlich.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kommt das BfR daher zu dem Ergebnis, dass die Nutzung

kosmetischer Mittel, die PE-Mikrokunststoffpartikel enthalten, für den Verbraucher kein ge-

sundheitliches Risiko darstellt.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Änderung des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes

Am 11. August 2014 wurde mit dem 67. Bundesgesetz das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz geändert, sowie das Bundesegesetz über das Verbot des In-Verkehr-Bringens von kosmetischen Mitteln, die im Tierversuch überprüft worden sind und die Verordnung über den Verkehr mit Essigsäure zu Genusszwecken aufgehoben.

Änderungen gibt es vorwiegend bei Spielzeug und kosmetischen Mitteln, aber auch beim Vollzug des LMSVG. Hier geht es zum Bundesgesetzblatt...

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“Verve!”-Aufreger: Was steckt dahinter?

Der Energydrink „Verve!“ von der Firma Vemma und deren Vertriebssystem sorgten vergangene Woche für heftige Diskussionen. Ist die Aufregung gerechtfertigt oder nur heiße Luft?

Mehr auf www.vol.at. Siehe auch den Artikel AK Vorarlberg warnt vor Energydrink-Vertrieb "Vemma"! auf vbg.arbeiterkammer.at.

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Wissenschaftler entwickeln neue Methoden zur Herkunftsbestimmung

Kommt der Apfel aus Tirol? Innsbrucker Forscher haben gemeinsam mit Südtiroler Kollegen erforscht, wie sich regionale Herkunft und Qualität nachweisen lassen.

Woher kommt ein Lebensmittel, und stimmt die Qualität? Das waren die zentralen Forschungsfragen, die Tiroler und Südtiroler Wissenschaftler drei Jahre lang verfolgt haben. Im EU-Projekt „OriginAlp“ entwickelten sie neue Methoden, mit denen sich zugleich Herkunft und Qualität kontrollieren lassen.

Mehr auf diepresse.com

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Deutscher Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V. lehnt Gebühren für Routinekontrollen ab!

Seit zwei Jahren schon arbeitet die EU an einer Neustrukturierung der Verordnung für die amtliche Lebensmittelkontrolle. Als ganz großer Aufreger hat sich dabei besonders ein Passus hervorgetan. Die EU-Kommission möchte, dass auch die ROUTINE, d.h. die Regelkontrollen mit Gebühren belegt werden sollen, überlässt es jedoch den Mitgliedsstaaten, von dieser Regelung Gebrauch zu machen.


Die Erhebung von neuen Gebühren trägt nach Ansicht des BVLK nicht zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bei. Vielmehr würden Betriebe, die sich vorbildlich im Sinne des Verbraucherschutzes verhalten, durch die Einführung neuer Gebühren unnötig belastet. Je nach Umfang der Kontrolldichte würden Sonderbelastungen auf die Betriebe zukommen, die von diesen nicht so leicht verkraftet werden können. Die Folge sind höhere Betriebskosten und letztendlich steigende Verbraucherpreise, ohne dass die Lebensmittelkontrolle intensiviert würde. Die Akzeptanz der Kontrolle würde deutlich schwinden.

Zum Positionspapier des BVLK.

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AK-Mozzarella-Test: Rasch verbrauchen, sonst schmeckt er sauer oder bitter

Mozzarella verdirbt schnell. Der Käse muss möglichst kühl gelagert und rasch verzehrt werden. Das zeigt der aktuelle Test des AK-Konsumentenschutzes. Mehr als die Hälfte der Proben mussten wegen sensorischer oder mikrobiologischer Mängel abgewertet werden, ein Produkt war für den menschlichen Verzehr ungeeignet. 7 getestete Mozzarella wurden als einwandfrei beurteilt und es wurden keine krank machenden Keime gefunden!

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Preisaufschlag bei Lebensmittel ist nach wie vor da

Das Preiskarussell dreht sich weiter – günstige Nahrungsmittel sind hierzulande um durchschnittlich rund ein Viertel teurer als in Deutschland. Das zeigt ein aktueller AK Preismonitor mit 40 Lebensmitteln bei jeweils acht Supermärkten und Diskontern in Wien und Berlin. „Der Österreich-Aufschlag bei den Lebensmittelpreisen ist nicht wegzuleugnen“, bekräftigen die AK KonsumentenschützerInnen.

Mehr auf wien.arbeiterkammer.at.

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Gesundheitsrisiken: Lebensmittel als harte Drogen

Acht Jahre nach ihrem Bestseller „Die Joghurt-Lüge" publizieren die Autoren Marita Vollborn und Vlad D. Georgescu mit „Food Mafia" auf den Tag genau ein neues Sachbuch, in dem es um die unlauteren Methoden der Lebensmittelindustrie geht. Und die Leserinnen und Leser erfahren schnell: Skrupellosigkeit, Geldgier und das Verschweigen von Risiken gehören zu den Ingredienzien der Lebensmittelindustrie. Und die Politik - macht mit.

Mehr auf www.huffingtonpost.de.

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Hormone, Gifte und Antibiotika: So belastet sind unsere Lebensmittel

Listerien in der Wurst, Pferdefleisch in der Lasagne und nun Krankenhauskeime im Grillfleisch. Einem aktuellen Test zufolge, den die Bundestagsfraktion der Grünen in Auftrag gegeben hat, finden sich in vielen abgepackten Grillfleischprodukten die gefürchteten MRSA-Keime. Sie sind weitgehend resistent gegen Antibiotika und können Wundinfektionen und Atemwegsentzündungen auslösen.


Das kontaminierte Grillfleisch ist kein Einzelfall. Es häufen sich die Meldungen, dass in Fleisch, Fisch und Getränken Hormone, Antibiotika oder Gifte versteckt sind.

Mehr auf www.augsburger-allgemeine.de.

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Öffentliche Konsultation zur EU-Trinkwasserpolitik

Um die Versorgung mit unbedenklichem Trinkwasser weiterhin zu gewährleisten und eine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität zu verhindern hat die Europäische Kommission eine öffentliche Konsultation gestartet, die bis 23. September 2014 läuft.

Die Konsultation ist eine Folgemaßnahme zu der Aktion Right2Water, die eine Durchsetzung des Menschenrechts auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen (UN) einfordert. Durch eine Befragung wird erhoben, wie die Bürger und Bürgerinnen über die Notwendigkeit einer besseren Trinkwasserversorgung und die möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung mit gutem Trinkwasser denken.

Die Fragen beinhalten Themen wie die aktuelle Trinkwasserqualität, den Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger und etwaige zusätzliche Maßnahmen auf EU-Ebene. Die Ergebnisse werden in die Diskussion über die Frage nach dem Verbesserungsbedarf der EU-Trinkwasserrichtlinie einfließen.

Mehr auf bmg.gv.at

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Von diesen Brutstätten für Bakterien ahnten Sie nichts

Aus Angst vor Ansteckung nutzen die meisten Deutschen öffentliche Toiletten nur äußerst ungern. Dabei lauern mehr Keime im Kühlschrank und auf der Computertastatur als im WC.

 

Der Anblick einer öffentlichen Toilette lässt viele schaudern. Die Toiletten an sich sind jedoch das geringste Problem.

Mehr auf www.focus.de.

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Die Schwammerlexperten von Linz

Täglich von halb acht bis neun Uhr pilgern fündig gewordene Schwammerlsucher in den ersten Stock des Neuen Linzer Rathauses. Dort geben sechs Fachleute über die Genießbarkeit der Pilze Auskunft.

"Griaß eich, könnt ihr uns da helfen?" Karl Achleitner und Mariette Schmiedberger sind passionierte Schwammerlsucher. Und Finder. Ihre Ausbeute vom Wochenende kann sich sehen lassen. Beide Ennser waren mit dem Wohnmobil bei Stadl an der Mur in der Steiermark, um schon ganz früh in den Wald zu fahren, die Natur zu genießen und ihrer Passion nachzugehen. Im Mühlviertel – etwa in Gutau, St. Leonhard und Liebenau – sind sie nicht so gern.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Steht Bio drauf, ist oft nicht Bio drinnen

Bio boomt - auch in der Gastronomie. Doch nicht jeder Bio-Rostbraten verdient auch wirklich diese Bezeichnung. Denn die Zertifizierung ist alles andere als einfach.

 

Immer mehr Wirte nutzen biologische Rohstoffe, was die Gäste schätzen und wofür sie oft auch gerne einen höheren Preis zahlen. Doch um wirklich einen „Bio-Zwiebelrostbraten“ auf die Karte schreiben zu können, reicht es nicht Bio-Rind zu verwenden. „Wird ein Gericht so bezeichnet, müssen alle Zutaten bio und auch als solches zertifiziert sein“, sagt Sabine Taudes von der Austria Bio Garantie (ABG). Die ABG kontrolliert im Auftrag der Lebensmittelbehörde die korrekte Verwendung und Bezeichnung von Lebensmittel aus biologischem Anbau.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Gift-Risiko im eigenen Garten: NDR Dokumentation warnt vor sorglosem Umgang mit eigenem Gemüse

Salat aus dem eigenen Garten ist häufig höher belastet als Kopfsalate aus dem Supermarkt. Das ist das überraschende Ergebnis der Recherchen für die NDR Dokumentation "Die Tricks mit Obst und Gemüse - was wir wirklich essen", die das NDR Fernsehen am Montag, 18. August, um 21.00 Uhr zeigt. Im Rahmen einer Labor-Analyse für die Sendung stellte sich heraus, dass die Lage des Gartens ganz entscheidend ist. Wer in der Nähe einer stark befahrenen Straße gärtnert, sollte Vorsichtsmaßnahmen treffen, rät Laura von Hoffen, Expertin für Umweltgifte von der Technischen Universität Berlin.

 

Mehr auf www.ndr.de. Hier gehts zur Mediathek.

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Häufigkeit von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen in Österreich 2013

Der Verbraucher erwartet hygienisch einwandfreie Lebensmittel und die Lebensmittelwirtschaft legt großen Wert auf die Qualität ihrer Produkte. Wenn trotzdem Menschen durch den Genuss von mit Krankheitserregern verunreinigten Lebensmitteln erkranken, so zielt die Ausbruchsabklärung der EpidemiologInnen ("Krankheits-Detektive") der AGES darauf ab, die Ursachen dafür aufzuklären, um weitere Erkrankungen zu stoppen und künftige zu verhindern.

Bei Einzelfällen gelingt es meist nicht, unter der Vielfalt der verzehrten Lebensmittel das für die Erkrankung Ursächliche herauszufinden. Kommt es aber zu Gruppenerkrankungen, also zu sogenannten lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen, so besteht eine bessere Chance, durch Herausarbeiten von charakteristischen Gemeinsamkeiten zwischen den Fällen, das betroffene Lebensmittel ausfindig zu machen.

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