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Fr

25

Apr

2014

Kommt ein Chlorhuhn geflogen

Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA weckt in Österreich Ängste

Kaum etwas taugt besser, um die Gefahren einer zu engen Partnerschaft mit den USA zu illustrieren, als das Chlorhuhn. Durch das Freihandelsabkommen mit Amerika werden die Einfuhrbestimmungen für Lebensmittel in Europa gelockert, sagen die Kritiker des Abkommens. Chlorhühner dürfen nicht auf "österreichischen Tellern landen", fordert SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund. Greenpeace ortet in den USA einen Druck der "Chlorhuhn-Lobby", mit dem die hohen Standards in Österreich aufgeweicht werden sollen.

Mehr auf derstandard.at.

EFSA hat kein Problem mit organischen Säuren zur Geflügeldesinfektion

Die Verringerung von Krankheitskeimen auf Geflügelschlachtkörpern mittels einer Mischung bestimmter organischer Säuren wirft nach Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) keine grundsätzlichen Bedenken auf.

Mehr dazu auf www.topagrar.at.

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Fr

25

Apr

2014

Energy Drinks - Trügerischer Kick

Test: Verleihen Energy Drinks tatsächlich Flügel? Besonders Jugendliche lieben den Koffein-Kick aus der Dose. Was ist dran an den süßen Säften? Vor allem aber: Was steckt drin?

Mehr auf www.konsument.at.

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Do

24

Apr

2014

Schankbier im Saarland – Genuss ohne Reue…?

Um diese Frage zu klären, führte das Landesamt für Verbraucherschutz im März 2014 eine Schwerpunktaktion durch. Im Rahmen der Aktion wurden 213 Schankbetriebe kontrolliert und 225 Bierproben untersucht. Da nur wenige gravierende Mängel festgestellt wurden, lautet das Fazit: Im Saarland kann man sein Gezapftes „mit Genuss und ohne Reue“ genießen.

Mehr auf www.saarland.de.

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Do

24

Apr

2014

Honig – ein wertvolles Naturprodukt richtig lagern

Um die hohe Qualität von naturbelassenem Honig möglichst lange zu bewahren, ist eine richtige Lagerung wichtig. Honig ist im Gegensatz zu fast allen anderen Nahrungsmitteln bei entsprechender Lagerung über Jahre hinweg ohne Qualitätseinbußen lagerfähig. Der hohe Zucker- und der geringe Wassergehalt sowie die Inhibine verhindern, dass sich Bakterien und andere Mikroorganismen vermehren können.

Damit auch während der Vorratslagerung im privaten Haushalt das Aroma und die empfindlichen Inhaltsstoffe möglichst lange erhalten bleiben, sollte Honig kühl, trocken, dunkel und geruchsneutral gelagert werden.

Tipps für die Lagerung von Honig im Haushalt gibts auf www.laves.niedersachsen.de.

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Mi

23

Apr

2014

Pfeiffer will Marktführer für Lebensmittel aus dem Internet sein

Pfeiffer-Gruppe will Amazon einen Schritt voraus sein. Auch frisches Obst, Gemüse und Fleisch werden geliefert.

"Wir sind überzeugt, dass E-Commerce auch im Lebensmitteleinzelhandel die Art, wie wir einkaufen, grundlegend verändern wird." Das sagte Markus Böhm, Geschäftsführer der Trauner Handelsgruppe Pfeiffer und Konzernverantwortlicher für die Internet-Sparte, gestern bei der Präsentation des Pfeiffer-Online-Projekts in Wien.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Mi

23

Apr

2014

Spargel - ein königliches Gemüse

Gedünstet, angebraten, im Salat, roh, auf der Pizza, überbacken oder ganz klassisch gekocht, mit Sauce Hollandaise und Schinken serviert: es ist wieder Spargelzeit und die Liebhaber des Stangengemüses werden bis zum Saisonende am 24. Juni (Johannistag) Zeit haben, dies in vielfältigster Art und Weise zu genießen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Di

22

Apr

2014

Histologisch feststellbare brätartige Strukturen im rohen Hackfleisch aus handwerklicher und industrieller Fertigung

Etwa 50 Hackfleischproben aus Planprobenerhebungen von Januar 2012 bis Juni 2013 wurden zufällig zur histometrischen Untersuchung ausgewählt. Anhand der vorliegenden Daten wird die Beschaffenheit des auf dem Markt befindlichen Hackfleisches im Hinblick auf den Zerkleinerungsgrad dargestellt. Es wurden die Gewebekomponenten Muskulatur, Bindegewebe, brätähnliche Substanz (Muskelabrieb) sowie Knochen- und Knorpelpartikel bestimmt. Handwerkliche und industrielle Fertigung wurden berücksichtigt.

Für die Weiterverarbeitung kann der primär vorhandene Zerstörungsgrad ein wichtiges Kriterium darstellen, weil die Weiterverarbeitung zu höherem Zerkleinerungsgrad (Abrieb) des Hackfleisches führen kann. Beispielsweise kann ein hoher Anteil brätähnlicher Substanz im Hackfleisch im Enderzeugnis wie Cevapcici oder Hamburger verursachen, dass die Hackfleisch-Charakteristik in Bezug auf Bissfestigkeit und Zusammenhalt verändert ist. Diese andere Konsistenz kann im Enderzeugnis auftreten, obgleich es aus Hackfleisch produziert wurde, das der in den Leitsätzen wiedergegebenen Verbrauchererwartung entsprach.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Sa

19

Apr

2014

Messung der Keimbelastung der Luft in Wiener Lebensmittelbetrieben

Die Gruppe Lebensmittelsicherheit des Wiener Marktamtes setzt nun einen weiteren, innovativen Schritt in Richtung Lebensmittelsicherheit und effizienter Kontrolle. Ab sofort werden auch Partikelmessungen (Messung der Keimbelastung, Schimmelbelastung der Luft in Lebensmittelbetrieben) vorgenommen, denn mit reiner Luft sind die wenigsten von uns umgeben.

Mehr auf www.lebensmittelinspektion.com

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Fr

18

Apr

2014

Die Konformitätserklärung – mehr als ein „Beipackzettel“

Leider fehlt bei 90 % von 402 untersuchten Proben diese wichtige Erklärung - das ist die ernüchternde Bilanz des CVUA Stuttgart. Ohne den „Beipackzettel“ dürfen Lebensmittelbedarfsgegenstände jedoch nicht in den Verkehr gebracht werden.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Fr

18

Apr

2014

Kann man Fisch noch mit gutem Gewissen verzehren?

Karfreitag ist traditioneller Fischtag. Ernährungsberater empfehlen, mindestens zwei Mal pro Woche Fisch zu essen. Andererseits stellen Meeresbiologen fest, dass die Meere überfischt und viele Fischarten vom Aussterben bedroht sind. Aquakulturen stören oft durch Intensivhaltung das ökologische Gleichgewicht der Meere. Der Konsumentenschutz der AKOÖ hat daher in den Handelsgeschäften in Linz das Angebot an nachhaltigem Fisch erhoben. Nimmt man die Warnungen von Umweltorganisationen ernst, muss man nach Alternativen zum Fisch suchen.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Fr

18

Apr

2014

Ökotest: Zusatzstoffe in Lebensmitteln - Unerwünschte Nebenwirkungen inklusive

Über 300 Zusatzstoffe dürfen in der EU Lebensmitteln beigemischt werden, um sie haltbarer, schmackhafter, cremiger und bunter zu machen. Trotz Zulassung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) stehen zahlreiche im Verdacht, Allergien und andere Krankheiten auszulösen. Manche der künstlichen Farbstoffe und Konservierungsmittel können bei Kindern hyperaktives Verhalten verstärken. Erwiesen ist, dass durch den übermäßigen Konsum von Lebensmitteln, die mit Geschmacksverstärkern angereichert sind, die Geschmacksnerven desensibilisiert werden. Gerade Kinder finden dann "natürliche" Lebensmittel fad und langweilig.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Do

17

Apr

2014

Nahrungsmittelunverträglichkeiten steigen

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind auf dem Vormarsch und hinterlassen oftmals verunsicherte Konsumenten. Experten haben beim 31. Ernährungskongress des Verbandes der Diätologen Österreichs Ende März 2014 davor gewarnt, sich auf zweifelhafte Methoden und Selbsttherapie einzulassen. Eine fundierte ärztliche Diagnose sei unabdingbar, berichtet die Austria Presse Agentur (APA).

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Do

17

Apr

2014

Hintergrundinformation: Neonikotinoide und das „Bienensterben“

Seit Anfang der 2000er Jahre stehen bestimmte in der Saatgutbehandlung verwendete Pflanzenschutzmittelwirkstoffe im Verdacht, für das „Bienensterben“ mitverantwortlich zu sein. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen wurden seitdem die Wirkungen der sogenannten Neonikotinoide auf die Bienen beschrieben. Der Verwendung einiger Wirkstoffe ist seit dem letzten Jahr EU-weit erheblich eingeschränkt und zum Teil verboten worden. Ein kurzer Abriss der Entwicklung im letzten Jahrzehnt.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Do

17

Apr

2014

Transporter mit Ekel-Lebensmitteln beschlagnahmt

Das Fahrzeug eines Lebensmittelhändlers verdorbenen Nahrungsmitteln wurde von der Polizei beschlagnahmt. Nun wird ermittelt, ob die Lebensmittel auch in den Verkauf gekommen sind.

Mehr auf www.welt.de.

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Mi

16

Apr

2014

Spargel und Erdbeeren - stimmt die Herkunftsangabe?

In diesem Jahr hat die Spargelernte sehr früh begonnen. Auch die ersten deutschen Erdbeeren sind im Angebot. Stimmt die Herkunftsangabe, besonders zu Beginn der Saison?

Das CVUA Freiburg überprüft jedes Jahr die Herkunftsangaben der beiden wichtigen regionalen Kulturen im Handel mit Hilfe der sogenannten Stabil-Isotopen-Analyse.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Mi

16

Apr

2014

Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschland e.V.: Neuer Bundesvorstand gewählt

Auf seinem Delegiertentag in Bayreuth hat der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e.V. einen neuen Bundesvorstand gewählt.

Anja Tittes heißt die neue Bundesvorsitzende. Die bisherige stellvertretende Bundesvorsitzende übernimmt dieses Amt von Martin Müller, der altersbedingt nicht wieder für den Vorsitz kandidierte.

Bei dieser Veranstaltung hatte auch unser Obmann Gerhard Wimmesberger die Gelegenheit die Lebensmittelkontrolle in Österreich vorzustellen.

Mehr auf www.lebensmittelkontrolle.de.

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Mi

16

Apr

2014

Gefärbte Eier und Schokohasen – kaum Beanstandungen von Osterwaren

In den Wochen vor Ostern werden vielerorts gekochte, gefärbte Eier sowie zahlreiche Süßigkeiten zum Kauf angeboten.

Das Hessische Landeslabor überprüft im Rahmen von Routineuntersuchungen diese Lebensmittel auf mögliche Kennzeichnungs- und Hygienemängel.

Ergebnis: Bis auf wenige Ausnahmen waren die bislang untersuchten Produkte diesbezüglich unauffällig.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Mi

16

Apr

2014

Achtung bei Ostergeschenken – versteckte Gefahren! – Qualität bei Spielzeug unbedingt beachten!

LR Anschober: Die Regale in Supermärkten und Geschäften sind schon prall gefüllt, der Ostersonntag samt süßen Leckereien und flauschigen Überraschungen für die Kleinen steht bevor. Doch wie eine Untersuchung der AGES auch für Oberösterreich zeigte: Achtung beim Kauf von Lebensmitteln kombiniert mit Spielzeug! Es entstehen hier neue Gefährdungen, speziell im Hinblick auf eine Erstickungsgefahr für Kleinkinder.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.org.

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Di

15

Apr

2014

EU-Kommission plant Maulkorb für Kontrollbehörden

Unter dem Deckmantel einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bereitet die Europäische Kommission einen „Maulkorb“ für Kontrollbehörden vor: Relevante Informationen könnten demnach nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden, da eine umfassende „Geheimhaltungspflicht“ eingeführt werden soll. Das Europaparlament debattiert am Montag (14. April) über den Entwurf zur Novellierung der EU-Kontrollverordnung.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Di

15

Apr

2014

Bunte und schillernde Farben – Einfluss der Bedruckung von Lebensmittel-kontaktmaterialien auf das verpackte Lebensmittel

Lebensmittelkontaktmaterialien werden häufig zu Informations-, Werbe- und Dekorationszwecken bedruckt. Die dazu genutzten Farbsysteme bergen jedoch Risiken. Die verwendeten Substanzen können, je nach ihrem Migrationspotential, in das verpackte Gut übergehen. In Klebeetiketten von 28 Käseproben und 14 trockenen Lebensmitteln waren zum Teil sehr hohe Konzentrationen an Photoinitiatoren enthalten, die in drei Fällen zu nicht zulässigen Gehalten an Photoinitiatoren im Lebensmittel führten. Bei den untersuchten 31 Einmaltrinkbechern stellte die Bedruckung im Hinblick auf den Übergang von Photoinitiatoren kein Problem dar. Im Gegensatz dazu waren von 14 bedruckten Kunststoff-Trinkflaschen drei auffällig.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Di

15

Apr

2014

Landwirtschaftskammer warnt vor Käfig-Eiern in Lebensmitteln

Billigst-Eier aus illegaler, ausländischer Käfighaltung landen in Nudeln, Mehlspeisen, Osterpinzen, Keksen, Fertigsuppen oder Naschereien. Kammerpräsident Franz Titschenbacher verlangt daher: „Die verpflichtende Kennzeichnung darf bei Frischeiern und Ostereiern nicht enden. Sie muss auf Lebensmittel mit Ei-Anteil und auf die Gastronomie ausgedehnt werden. Niemandem soll Tierleid untergejubelt werden.“

Mehr auf stmk.lko.at

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Mo

14

Apr

2014

Fallbericht: Wiederholter Campylobacter Nachweis im Salat bei einem Kebab Imbiss

Das Marktamt Wien kontrollierte aufgrund eines Lebensmittelvergiftungsverdachtes durch Döner Kebab einen Handelsbetrieb mit Kebabspiess. Dabei wurden Proben von Joghurtdressing, Salat, Kebabfleisch, Kebab-Wrap und Rotkraut gezogen. Ebenso untersucht wurde ein Putztuch, welches sich auf der Arbeitsfläche in Verwendung befand. Sowohl im Salat als auch im Putztuch konnte Campylobacter jejuni nachgewiesen werden. Bei der Probenziehung zu einem späteren Zeitpunkt konnte in nicht geschnittenem Salat kein Campylobacter nachgewiesen werden, geschnittener Salat war jedoch mit Campylobacter jejuni kontaminiert...

Matt, M., M. Mann. 2014. Fallbericht: Wiederholter Campylobacter Nachweis im Salat bei einem Kebab Imbiss. Archiv für Lebensmittelhygiene 65 (2): 50–53.

Mehr auf www.journal-food-safety.de.

Kontaktdaten zur Erstautorin: monika.matt@ages.at
(thx Hengl)

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Mo

14

Apr

2014

Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze: Warum Unternehmen besser geschützt sind als Verbraucher

Giftpanscher bleiben straffrei, riskante Schlachtabfälle werden mit farblosen Farben markiert, Testpflichten für Unternehmen sind lückenhaft – an zahlreichen Beispielen zeigt sich: Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. foodwatch präsentiert die Liste der 10 irrsinnigsten Lebensmittelgesetze.

Mehr auf www.foodwatch.org

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Fr

11

Apr

2014

Nitrit-Höchstmengenüberschreitung in wärmebehandelten Fleischerzeugnissen

Zur Herstellung von Brüh- und Kochwürsten darf nach der VO (EG) Nr. 1333/2008 eine Menge von höchstens 100 oder 150 mg Natriumnitrit/kg, in Abhängigkeit des Erhitzungsschrittes, zugesetzt werden. Die Höchstmenge bezieht sich auf den Zeitpunkt der Herstellung. Analytisch festgestellte, erhöhte Gehalte an Nitrit können im Enderzeugnis daher nicht unmittelbar beanstandet werden. Die Ursache von erhöhten Nitrit-Gehalten muss bei einer Prüfung vor Ort erforscht werden. Dies war der Fall bei einer Blutwurst. Die Höchstmengenüberschreitung für Nitrit wurde durch eine umfangreiche Stufenkontrolle im Rahmen einer Betriebskontrolle bestätigt.

 

Mehr auf www.cvuas.de

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Do

10

Apr

2014

Mann gibt sich als Lebensmittel-Kontrolleur aus

Die Polizei ermittelt wegen eines Mannes, der sich kürzlich in einer Wirtschaft in Wangen/Landkreis Ravensburg als Lebensmittel-Kontrolleur ausgegeben hat. Der Mann verlangte wegen angeblicher Mängel 120 Euro in bar. Während der Wirt die Polizei informierte, flüchtete der „Kontrolleur“.

Mehr auf www.suedkurier.de.

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