Aktuelle News und Informationen


Wie viel Gemüse, Obst & Co.die Österreicher konsumieren

Beachtlich: Bier gleich nach Frischgemüse auf Platz zwei.

Während es in der Produktion agrarischer Güter Schwankungen gibt - aktuell sorgt ja ein Wintereinbruch in einigen Regionen für Ausfälle bei verschiedenen Kulturen - gibt es langfristige Konsumtrends der Verbraucher. So ist seit 1995 der Verbrauch von Bier, Wein und Zucker gesunken, während der Gemüseverbrauch deutlich anstieg. Der Fleischkonsum von Herr und Frau Österreicher blieb indes konstant.

Mehr auf www.news.at.

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Allergene in Lebensmitteln - Bilanz 2015

Im Dezember 2014 trat die Kennzeichnungspflicht für Allergene in sogenannter offener oder loser Ware, d.h. unverpackt abgegebenen Lebensmitteln in Kraft. Bisher erhielten Verbraucherinnen und Verbraucher nur bei verpackten und vollständig etikettierten Lebensmitteln Informationen über allergene Zutaten. Schwerpunktmäßig hat die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung die Umsetzung dieser neuen Regelung kontrolliert.

Mehr auf www.cvuas.de und weitere Infos zur Allergenkennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung gibt es ebenfalls auf www.cvuas.de.

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Testo ist der neue Kooperationspartner des  Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

Seit mehr als 55 Jahren steht Testo für innovative Messlösungen. Als Messtechnik-Experte und Weltmarktführer in der portablen Messtechnik überzeugen wir über 650.000 Kunden in unterschiedlichsten Branchen. Produkte von Testo helfen Zeit und Ressourcen zu sparen, die Umwelt und die Gesundheit von Menschen zu schützen und die Qualität von Waren und Dienstleistungen zu steigern.

Insbesondere im Bereich der Lebensmittel-Sicherheit sind Messlösungen von Testo seit vielen Jahrzehnten fest etabliert. Deshalb sind wir mit den Anforderungen des Codex Alimentarius bestens vertraut. Weil die meisten Überwachungsmaßnahmen der CPs und CCPs Temperaturmesspunkte sind, gehören Produkte von Testo schon lange zum Equipment von Lebensmittelherstellern und lebensmittelverarbeitenden Betrieben, Großküchen und Supermärkten.

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Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere - Zu viel ist zu viel

Bis zu zwölf Vitamine und neun Mineralstoffe in einer einzigen Pille: Präparate für Schwangere bauen auf das Prinzip "viel hilft viel". Doch die meisten Zutaten sind überflüssig, manche gar bedenklich. Kein einziges Produkt im Test ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Neuer Bericht der EU-Kommission und Fachtagung in Mondsee

LR Rudi Anschober: „Die Lebensmittelaufsichtsorgane in Oberösterreich erledigen tagtäglich vielfältige Aufgaben, um ein möglichst umfassendes Kontrollsystem von Produkten für die Konsumentinnen und Konsumenten zu verwirklichen. In dieser schnelllebigen Branche steht die Lebensmittelaufsicht vor immer neuen Herausforderungen, etwa dem Einkaufen über das Internet.

Mehr in der Landeskorrespondenz auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Aprikosenkerne bergen Risiko einer Cyanidvergiftung

Der Verzehr von drei kleinen rohen Aprikosenkernen, oder einem halben großen Kern, in einer einzigen Portion kann zur Überschreitung der sicheren Grenzwerte führen. Bei Kleinkindern besteht schon beim Verzehr von nur einem kleinen Aprikosenkern das Risiko einer Grenzwertüberschreitung.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Frischkäse und Hüttenkäse - Besser ohne Zusatzstoffe

Frischkäse schmeckt als Brotaufstrich, aber auch in Kuchen. Hüttenkäse enthält weniger Fett und wird gerne gelöffelt. Wie unser Test zeigt, gibt es viele tadellose Produkte; aber auch solche, die unnötigerweise Zusatzstoffe enthalten.

Mehr auf www.konsument.at.

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Ein Gentechniklachs namens Frankenfish

Der gemeine Atlantische Lachs bekommt Konkurrenz: Gentechnisch manipulierte Artgenossen wachsen schneller und fressen weniger.

In den USA wurde erstmals genetisch veränderter Lachs als Lebensmittel zugelassen – ob er den Markt erobern wird, bleibt abzuwarten. Denn auch in Übersee wächst die Gemeinschaft der Gentechnikgegner.

Mehr auf derstandard.at.

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Die fünf größten Trends beim Essen

Knabbern wir zukünftig nur noch Karotten aus dem eigenen Garten oder wird der Teller mit saftigen Rinder-Steaks aus Übersee beladen? Je mehr Trends es gibt und vorgegeben werden, desto undurchsichtiger wird der Ernährungsdschungel.

 

Mehr auf www.Nachrichten.at

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Pestizide in Bäckerei gelagert: 23 Tote in Pakistan

In Pakistan sind 23 Menschen an vergiftetem Gebäck gestorben, das zur Geburt eines neuen Familienmitglieds verteilt wurde. 52 Menschen befinden sich noch im Krankenhaus.

Meehr auf derstandard.at.

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Gefährliches Spielzeug vor allem aus China

Die meisten gefährlichen Produkte in Europa kommen aus China. Insbesondere Spielzeug (27 Prozent), Kleidung und modische Accessoires (17 Prozent) wurden von den Behörden als riskant gemeldet. Das geht aus einem Bericht der EU-Kommission hervor.

Mehr auf help.orf.at.

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Hygienestreit über Händetrockner

Moderne Händetrockner schauen gut aus, trocknen die Hände rasch und die Haut dank Kaltluft nicht aus. Zahlreiche Restaurants, Hotels und Raststätten setzen die mit Druckluft betriebenen Geräte ein. Ob sie auch in puncto Hygiene neue Standards setzen, ist seit Langem umstritten. Laut britischen Forschern sind die stylischen Designgeräte Keimschleudern. Marktführer Dyson sieht das anders.

Mehr auf help.orf.at.

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Saubere Berufskleidung für hygienisches Arbeiten

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich und die Staufer Textilpflege GmbH, Linz, haben eine Kooperation vereinbart. Diese bietet Unternehmen in Österreich sowohl die individuelle, personenbezogene Ausstattung mit Berufskleidung als auch deren hygienisch einwandfreie Aufbereitung (Pflege, Wäsche). Dies immer unter Einhaltung aller aktuell gültigen Normen und Vorschriften. Besonderheit: Kunden der Staufer Linz GmbH müssen die Berufskleidung nicht erwerben, sondern sie erhalten diese im bequemen Mietservice...

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TÜV SÜD erklärt Schutzgasverpackungen bei Lebensmitteln

Das Angebot an verpacktem Frischfleisch in der Selbstbedienungszone von Supermärkten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Der Marktanteil liegt heute bei zirka 50 %. Die Produkte sind zumeist unter Schutzgas verpackt. Die Lebensmittelexperten von TÜV SÜD erklären, was es damit auf sich hat.

Mehr auf www.tuev-sued.de.

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HCB: "Das Görtschitztal ist sauber"

Mit diesen Worten fasst Kärntens Agrarlandesrat Christian Benger den nun vorliegenden Endbericht über die vom Umweltgift Hexachlorbenzol (HCB) geplagte Görtschitztaler Landwirtschaft zusammen. Die getroffenen Maßnahmen hätten gegriffen, Futter und Milch seien wieder sauber.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Fünf Jahre nach Ehec: Was wurde aus dem Versprechen der Lebensmittelsicherheit?

Lebensmittelskandale gibt es immer wieder: Ehec mit Tausenden Erkrankten und 53 Toten war nur der bisher schlimmste. Danach sollte alles besser werden - doch hat sich wirklich etwas getan?

Im Mai 2011 brach die größte Ehec-Epidemie aus, die man in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg gesehen hatte. Innerhalb von zwei Monaten erkrankten Tausende Menschen, 53 von ihnen starben, unter anderem an der lebensgefährlichen Komplikation HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom), die zu Nierenversagen führen kann. Die Intensivstationen waren überfüllt, die Ärzte ratlos. Es dauerte Wochen, bis verunreinigte Sprossen aus Bockshornkleesamenen als wahrscheinliche Auslöser identifiziert waren - ausgerechnet ein Lebensmittel, das man mit Bio-Kost verband.

Mehr auf www.spiegel.de.

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Wissenswertes rund ums Bier – Hopfen und Malz,...

Bier - ein alkoholisches Getränk mit jahrhundertealter Tradition, wird von den Deutschen gern getrunken: Im Jahr 2014 trank jeder Bundesbürger laut statistischem Bundesamt ca. 107 Liter.

Schon im Jahr 1516 wurden verbindliche Regelungen zur Herstellung von Bier festgelegt, die bis heute unter dem Namen "Deutsches Reinheitsgebot" bekannt sind. Ob die Beschaffenheit des Bieres den gesetzlichen Anforderungen entspricht, die Angaben auf dem Etikett vollständig und richtig sind und andere amtliche Untersuchungen werden in Niedersachsen vom Lebensmittelinstitut- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) durchgeführt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischobst aus konventionellem Anbau 2015

Im Jahr 2015 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 813 Proben Frischobst aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 700 verschiedenen Pestiziden, Pestizidmetaboliten sowie Kontaminanten untersucht. 772 dieser Proben (95 %) wiesen Rückstände von insgesamt 179 verschiedenen Pestizid-Wirkstoffen auf (im Jahr 2014: 192 Wirkstoffe; im Jahr 2013: 193 Wirkstoffe; im Jahr 2012: 197 Wirkstoffe; im Jahr 2011: 184 Wirkstoffe). Insgesamt wurden 4889 Rückstände gefunden (gemäß den gesetzlichen Definitionen, siehe auch Anlage 4). Bei 42 Obstproben (5,2 %) wurden Höchstmengenüberschreitungen festgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Beanstandungsquote damit mehr als halbiert (im Jahr 2014: 11 %; im Jahr 2013: 4,8 %; im Jahr 2012: 4,5 %; im Jahr 2011: 3,6 %). Insbesondere ist der Anteil an Proben mit Höchstmengenüberschreitungen für den Wirkstoff Chlorat von 6,9 % im Jahr 2014 auf 1,6 % im Berichtsjahr zurückgegangen. Wesentliche Gründe hierfür sind die umfangreichen Rückstandsuntersuchungen im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung, die erfolgreiche Aufklärung und Ursachenforschung hinsichtlich der Eintragswege und als Folge davon die wirksamen Eigenkontrollmaßnahmen der Inverkehrbringer zur Reduktion der Chlorat Rückstände in frischem Obst.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Cäsium 137-Belastung von Wildfleisch in Österreich

Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl am 26. April 1986 führte zur Freisetzung von großen Mengen von radioaktive Stoffen. Die Nachwirkungen sind immer noch messbar. Für die Strahlenexposition ist in Mitteleuropa allerdings nur noch das langlebige Cäsium-137 von Bedeutung.

Mehr auf www.ages.at.

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Streit um FoodCoops gipfelt in Anzeige: Kaufleute fühlen sich "gefrotzelt"

Landesrat Anschober kritisiert die Drohgebärden – Kammer fordert Gleichbehandlung.

Der Streit um die FoodCoops, die auch in Oberösterreich in wachsender Zahl Konsumenten mit Lebensmitteln aus der Umgebung versorgen, eskaliert nun. Die Wirtschaftskammer Oberösterreich will in den nächsten Tagen bei der Gewerbebehörde die Anzeigen gegen fünf Vereine einbringen. Grund: "Uneinsichtigkeit" der Betroffenen.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Gentechnik und Lebensmittel 2015 - Ergebnisse aus Baden-Württemberg liegen jetzt vor

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 635 Lebensmittelproben auf Bestandteile aus gentechnisch veränderten (GV) Pflanzen untersucht, davon waren 76 positiv. Der Anteil positiver Proben (12,0 %) blieb damit gegenüber dem Vorjahr (11,5 %) nahezu unverändert. In keiner Probe waren Bestandteile von nicht zugelassenen GV Pflanzen nachweisbar.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Fischölkapseln – was ist drin?

Stichprobenanalyse von Fischölkapseln auf nicht deklarierte Fettsäureethylester – 2 Proben positiv.

Fischölkapseln zur Nahrungsergänzung erfreuen sich aufgrund ihres Gehalts an Omega-3-Fettsäuren großer Beliebtheit. Zahlreiche Hersteller bieten derartige Produkte an. Aber sind die verwendeten Fischöle chemisch verändert? Ist die Kennzeichnung der Produkte korrekt? Dieser Fragestellung ging das CVUA Karlsruhe Ende 2015 nach und untersuchte insgesamt 19 Nahrungsergänzungsmittel auf ihren Gehalt an Fettsäureethylester. Die Beanstandungsquote betrug stolze 42%. Zwei der untersuchten 19 Proben wurden aufgrund ihres Gehaltes an Fettsäureethylestern beanstandet, die übrigen aufgrund von Mängeln in Kennzeichnung und Bewerbung.

Mehr auf www.cvuas.de.

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200 Teilnehmer bei der Lebensmittel-Sicherheitstagung Mondsee 2016

Der Termin der Lebensmittel-Sicherheitstagung Mondsee 2016 rückt immer näher. Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich ist erfreut, dass sich rund 200 Personen angemeldet haben.

Die Aufgaben der Lebensmittelüberwachung steht im Mittelpunkt der Veranstaltung vom 27. bis 28. April 2016 im Schloss Mondsee. Ein interessantes Programm mit zahlreichen Fachvorträgen wird an diesen 2 Tagen geboten. Begleitet wird die Veranstaltung von einer Fachausstellung und einer Fachexkursion.

Informationen finden sich auf unserer Homepage unter Tagung. Die Anmeldefrist endet mit Montag, den 18. April 2016, es sind nur mehr wenige Restplätze verfügbar.

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Nur "schönes" Obst im Handel - Kritik an Normen

Im Lebensmittelhandel wird vorwiegend "schönes" Obst und Gemüse angeboten. Verantwortlich dafür seien übertrieben hohe Vermarktungsnormen, wie eine Studie von Global 2000 und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) ergab.

Mehr auf help.orf.at.

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Gerichtsurteil: Veganen Käse gibt es nicht

Die Bezeichnung „Käse“ oder „Cheese“ ist für vegane Lebensmittel verboten. Das Landgericht Trier sieht darin einen Verstoß gegen europäische Rechtsvorschriften, denn die Bezeichnung „Käse“ ist EU-weit Erzeugnissen aus Milch – also Kuhmilch oder Milch anderer Tierarten – vorbehalten.

Das Gericht machte im Urteil deutlich, dass es nicht darauf ankommt, ob die Gefahr besteht, dass Verbraucher durch die Bezeichnung getäuscht würden. Auch erläuternde Angaben zur Produktbezeichnung, dass es sich gerade nicht um Produkte tierischen Ursprungs handelt, änderten nichts daran, dass die Bezeichnung wettbewerbswidrig sei.

mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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