Aktuelle News und Informationen


LAVES untersucht Gebäck auf Acrylamid und Cumarin

Weihnachtskekse und Lebkuchen versüßen die Adventszeit. Aber entsprechen die Inhaltsstoffe und Kennzeichnung des Gebäcks den erlaubten Vorgaben?

2015 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 20 Proben Weihnachtsgebäck (Spekulatius, Mürbe- und Butterkekse, Lebkuchen) aus der laufenden Produktion niedersächsischer Hersteller und 22 Proben Lebkuchen (Schoko-Lebkuchen, Oblaten-Lebkuchen, Elisen-Lebkuchen, Lebkuchen mit Füllung, Honiglebkuchen) von Herstellern aus anderen Bundesländern überprüft. Im Fokus standen die Untersuchungen auf Acrylamid und Cumarin. Zudem wurden wertbestimmende Bestandteile und die Nährwertangaben überprüft.

Auch im vergangenen Jahr wurde Weihnachtsgebäck (30 Proben Spekulatius, Mürbekekse, Vanillekipferl, Lebkuchen, Blätterteiggebäck, Zimtsterne, Teegebäck) aus der Produktion niedersächsischer Hersteller und 18 Proben Lebkuchen von Herstellern aus anderen Bundesländern untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Vanille und Vanillearomen

Geschmack und Geruch der Vanille stehen beim Verbraucher hoch im Kurs. Rund 200 aromaaktive Substanzen wurden bisher in Vanilleschoten gefunden. Hauptkomponente ist das Vanillin, das sich durch einen charakteristischen und von den meisten Menschen als angenehm empfundenen, süßlichen Geruch und Geschmack nach Vanille auszeichnet. Vanilleextrakte, darauf basierende Vanillearomen und der Aromastoff Vanillin zählen somit nicht von ungefähr zu den weltweit am häufigsten zur Aromatisierung von Lebensmitteln eingesetzten Ingredienzien.

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Erster Fall von Vogelgrippe in Oberösterreich

Die Vogelgrippe hat Oberösterreich erreicht: In Gmunden wurde auf der Esplanade eine verendete Möwe gefunden. Bei dem Tier konnte eine Infektion mit H5N8, dem Vogelgrippeerreger, nachgewiesen werden.

Mehr auf ooe.orf.at.

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Häufiger Mängel bei der Lebensmittelkennzeichnung

Im Jahr 2015 hat die amtliche Lebensmittelüberwachung der Länder deutschlands rund 532.000 Betriebe kontrolliert. Bei 25 Prozent wurden Verstöße festgestellt. Dies entspricht dem Beanstandungsniveau der Vorjahre. Der Anteil von Beanstandungen bei Proben von Lebensmitteln, Lebensmittelkontaktmaterialien und Bedarfsgegenständen wie Kosmetika liegt ebenfalls auf dem Niveau der vergangenen Jahre. 12 Prozent der rund 380.000 Proben wurden beanstandet. Auffällig sind aber die gestiegenen Beanstandungen bei der Kennzeichnung und Aufmachung der Lebensmittel.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Zitrusfrüchte im Test

Kurz vor Weihnachten und zur Hochsaison von Orangen, Zitronen, Mandarinen und Limetten, schauten wir uns die leckeren Früchte genauer an. Wir haben 50 Proben auf Pestizidrückstände hin untersucht. Obwohl sich die Situation im Vergleich zu früher etwas entspannt hat, bleibt unsere dringendste Empfehlung: Fürs Nikolosackerl und für Weihnachtsgebäck, Punsch und Marmelade am besten Bio-Früchte verwenden.

Mehr auf www.global2000.at.

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Gerichtsurteil: „Lass dein Immunsystem Salsa tanzen“ ist eine gesundheitsbezogene Angabe

Ein Getränkehersteller bewarb sein Erfrischungsgetränk mit der Angabe „Lass die Vitaminbombe platzen und dein Immunsystem Salsa tanzen“. Das Getränk enthielt Wasser als Hauptbestandteil, außerdem Zitrone, Agave, Cayenne und Kurkuma. In der Nährwertkennzeichnung wurde kein Vitamingehalt deklariert.

 

So geht das nicht: Das Landgericht München I beurteilte den Claim als nährwert- und gesundheitsbezogene Angabe und stellte einen Verstoß gegen die so genannte Health-Claims-Verordnung fest.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Lebensmittelampel ja, aber richtig

Experten vom Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) stellen Entwurf für modifizierte Lebensmittelampel vor.

 

Noch schnell den Einkauf erledigen, Joghurt, Milch, Käse und Pizza stehen auf Herrn Müllers Liste. Kurz wirft er einen prüfenden Blick auf die Lebensmittelampel auf der Verpackung. Aha, ganz schön viel Salz, aber dafür hat die Pizza wenig Zucker und viele Ballaststoffe. Zufrieden und gut informiert legt Herr Müller die Pizza in seinen Einkaufswagen. Noch ist ein solches Szenario in Deutschland Zukunftsmusik, doch ginge es nach Dr. Christine Burggraf vom Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) sowie Ina Volkhardt und Dr. Toni Meier von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) wäre dies demnächst Standard.

Mehr auf idw-online.de.

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Backpapier gesundheitlich unbedenklich

Was gibt es leckereres als ein Blech mit duftenden Plätzchen frisch aus dem Backofen...

Im Jahr 2014 wurden im Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des LAVES 36 Proben Backpapiere auf verbotene Organozinnverbindungen, Bakterizide/Schleimverhinderungsmittel (Fabrikationshilfsmittel), eine Schwermetallmigration sowie auf Temperaturbeständigkeit und die Kennzeichnung überprüft. Bei 23 von 36 Backpapieren wurde der Konservierungsstoff Sorbinsäure nachgewiesen, allerdings in so niedrigen Konzentrationen, dass keine Konservierung der Kontaktlebensmittel erfolgen kann.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Exotische Früchte bringen Farbe in die Küche - Untersuchungsergebnisse

Besonders in den Wintermonaten, wenn die Auswahl an heimischen Obstsorten gering ist, erfreuen sich viele Verbraucher an der großen Auswahl von exotischen Früchten. Einige exotische Früchte, wie Zitronen, Mandarinen, Bananen und Kiwi sind in den hiesigen Supermärkten so selbstverständlich geworden, dass sie gar nicht mehr als "Exoten" wahrgenommen werden und in den Haushalten zur Alltagskost gehören.

Dank der modernen Lager- und Transportmöglichkeiten und der Fortschritte in der Kultivierung können die Früchte frisch und teilweise ganzjährig im Handel angeboten werden.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES hat exotische Früchte aus der ganzen Welt auf Pestizide hin untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Cumarin in Zimt und zimthaltigen Lebensmitteln

Cumarin ist ein Aromastoff, der natürlicherweise in einigen Zimtarten enthalten ist. Diese Zimtarten werden seit vielen Jahrhunderten als würzende Zutaten bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES hat die Cumaringehalte von Zimtpulver und Zimtstangen sowie Weihnachtsgebäck untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Insekten als Lebensmittel – Rechtliche Rahmenbedingungen

Häufig wird uns die Frage gestellt, warum das Inverkehrbringen von Insekten als Lebensmittel innerhalb Deutschlands und Europas mancherorts bereits möglich und andernorts verboten ist.

Der Grund liegt in der unterschiedlichen Auslegung der europäischen Rechtsvorschriften, insbesondere der Verordnung über neuartige Lebensmittel und neuartige Lebensmittelzutaten.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Schokolade-Nikolos - Süßes für den Nikolaus

Haselnuss und Mandelkern – haben die großen Kinder sicher noch immer gern. Aber den kleinen ist Schokolade garantiert lieber. Und deshalb geht am 6. Dezember ohne Schoko-Nikolo einfach gar nichts. Damit der liebe, gute Nikolaus demnächst nur die schönsten und besten Süßigkeiten in die Stiefel und Säcke steckt, haben wir 15 Schokolade-Nikolos eingekauft und genau unter die Lupe genommen. Denn in Schokolade stecken immer öfter nicht nur Kakao und Zucker, sondern auch Schadstoffe wie die inzwischen viel diskutierten Mineralölrückstände MOAH und MOSH.

Mehr auf www.konsument.at.

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Häufig Fleischbrät und Zusatzstoffe im Döner

Was als Döner aus Kalbfleisch verkauft wird, enthält häufig auch Putenfleisch, Fleischbrät und Zusatzstoffe wie Glutamat. Zu diesem Ergebnis kommen Laboruntersuchungen im Auftrag von Markt. In einer Stichprobe hat die Redaktion Kalbsdöner aus Imbissläden in Hamburg von einem akkreditierten Lebensmittellabor auf die verwendeten Fleischsorten untersuchen lassen. Die Döner entsprachen nicht den Leitlinien des Lebensmittelbuches und dürfen deshalb nicht als "Döner" bezeichnet werden.

Mehr auf www.ndr.de.

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BLL stellt klar: Schokolade aus Adventskalender kann bedenkenlos genossen werden

Alle Jahre wieder – möchte die Kampagnenorganisation Foodwatch die Vorfreude auf ein Fest durch massive Verunsicherung schmälern. Adventskalender, Schokoladen-Osterhasen und nun wieder Adventskalender, die geringfügige Rückstände von Mineralöl-Stoffgemischen (MOSH und MOAH) aufweisen, sind in der Kritik. Richtig ist, dass MOSH und MOAH in Lebensmitteln unerwünscht sind, da sie gesundheitlich bedenkliche Einzelsubstanzen beinhalten können. Deshalb ist eine Minimierung notwendig. Falsch ist jedoch, dass die wenigen Produkte, in denen nach den erfolgreichen Minimierungsmaßnahmen der

Lebensmittelbranche überhaupt noch Rückstände nachweisbar sind, eine Gesundheitsgefährdung der Konsumenten darstellen. Darauf weist der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) nachdrücklich hin.

Mehr auf www.bll.de

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Bestimmung von Mineralölbestandteilen in Adventskalendern – 2016

Anlässlich der kommenden Adventszeit untersuchte das LGL auch in diesem Jahr Adventskalender. Im Sinne der risikoorientierten Probennahme legte das LGL dieses Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Kalender, in denen im Jahr 2015 MOSH- und MOAH-Gehalte nachgewiesen wurden. Das Ergebnis: Der Verzehr von Adventskalenderschokolade gibt auf Grundlage der vorliegenden Ergebnisse und Erkenntnisse nach Auffassung des LGL keinen Anlass zur Besorgnis. Auch lebensmittelrechtlich sind die festgestellten MOSH- und MOAH-Gehalte nicht zu beanstanden.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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AK OÖ-Test: Schoko-Nikoläuse mit Mineralölen verunreinigt

Immer häufiger werden Mineralölbelastungen in Lebensmitteln festgestellt. Aromatische Mineralöle (MOAH) stehen im Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu wirken. Gesättigte Mineralöle (MOSH) können möglicherweise die Leber schädigen. Deshalb hat die AK OÖ auch Schoko-Nikoläuse auf mögliche Verunreinigungen untersucht. In keinem der 17 getesteten Nikoläuse wurden MOAHs gefunden, in dreien aber erhebliche Konzentrationen von MOSH. Der Nikolaus des Herstellers Hauswirth etwa enthält 19,1 mg/kg MOSH. Auch in 4 weiteren Produkten konnten Rückstände nachgewiesen werden.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Sind Wasser aus Ausschank und Spendern sowie Eiswürfel ok?

Ob in Rehakliniken, Schulen oder in Schnellrestaurants – oft findet man in öffentlichen Einrichtungen Wasserspender oder Selbstbedienungszapfanlagen für Wasser und teilweise gibt es Eiswürfel dazu.

„Insgesamt 23 Proben, davon 15 Wasser- und acht Eiswürfelproben wurden im LALLF in diesem Jahr auf sensorische und mikrobiologische Beschaffenheit untersucht“, sagt Cornelia Trapp, Abteilungsleiterin Lebensmittel- und Futtermitteluntersuchung im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock.
Tatsächlich war eine Probe Eiswürfel aus einer Freizeiteinrichtung wegen sensorischer Mängel nicht in Ordnung: sie wies einen deutlichen Fremdgeruch sowie Kalkablagerungen auf.

Zwei weitere Proben fielen den Prüfern im akkreditierten Landeslabor auf: ein Quellwasser aus einem frei stehenden Wasserspender wegen leicht unreinen Fremdgeschmacks und eine Eiswürfelprobe aufgrund einer leicht erhöhten Keimzahl. Bei beiden Proben wurden die Veterinär- und Lebensmittelämter (VLÄ) darauf hingewiesen, dass eine gründliche Reinigung und Desinfektion der Ausgabeeinrichungen erneut notwendig ist. Die VLÄ geben vor Ort Hinweise zur zukünftigen Vermeidung von derartigen Abweichungen, setzen ggf. weitere Nachkontrollen an.

„Bei verändertem Aussehen, Geruch oder Geschmack sollten Verbraucher Lebensmittel nicht verzehren, um eventuell vorhandene Keime oder Verunreinigungen nicht zu konsumieren“, rät Trapp. „Trauen Sie sich, die verantwortlichen Lebensmittelunternehmer über solche Auffälligkeiten zu informieren. Nur so können Verbesserungen erzielt werden.“

Quelle: www.lallf.de.

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Veterinärjahresbericht 2015

Der Veterinärjahresbericht wird einmal jährlich für das Vorjahr erstellt und enthält Statistiken und Details über das österreichische Veterinärwesen auf Grundlage von Berichten der Bundesländer. Seit 2008 wird der Bericht durch die AGES in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit erstellt.

Die Überwachung der Tiergesundheit und die Bekämpfung von Tierseuchen erfolgt auf Basis gemeinschaftlicher (EU) und nationaler Rechtsakte sowie auf Empfehlungen des Internationalen Tierseuchenamtes (OIE) und wird in enger Kooperation des Bundes (Bundesministerium für Gesundheit) mit den Ländern und den veterinärmedizinischen Untersuchungsstellen der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) und den Laboratorien der Länder durchgeführt.

Mehr auf www.ages.at.

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Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2015, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht hat, zeigen, dass Schweine zum Teil Träger von Salmonellen sind (5 bis 10 % positive Kotproben) und es im Rahmen der Schlachtung zu einer Kontamination der Schlachtkörper und des Fleisches mit eingetragenen Keimen kommen kann. Insbesondere aufgrund des teilweise üblichen Rohverzehrs (z. B. als Mett) geht von Schweinefleisch ein potenzielles Risiko für eine Infektion des Menschen mit Salmonellen aus. Die Ergebnisse der Resistenzuntersuchungen zeigen, dass Bakterien, die von Läufern (Schweine vor der Hauptmast bis 30 kg) und Mastkälbern bzw. Jungrindern stammen, die höchsten Resistenzraten bei diesen Tierarten aufweisen. Dies spiegelt die häufige Antibiotikagabe bei diesen Tiergruppen wider.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Campylobacter: Der Erreger aus dem Lebensmittel

Campylobacter ist jenes Bakterium, das in Österreich die meisten durch Lebensmittel verursachten Infektionen auslöst. Im Jahr 2015 wurden 6.259 Erkrankungen gemeldet. Die Dunkelziffer liegt höher, weil nicht alle Personen mit Durchfall einen Arzt aufsuchen bzw. nicht jeder Arzt immer eine Stuhlprobe zur Untersuchung nimmt. Zur Campylobacteriose genannten Erkrankung kommt es in den Industrieländern (nördliche Halbkugel) am öftesten in den Sommermonaten.

Mehr auf www.ages.at.

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Wir haben Lebensmittel im Internet bestellt

Onlineshopping ist heutzutage selbstverständlich. Für Lebensmittel geht man aber lieber in den Supermarkt. Das wird sich ändern, prophezeien Trendforscher. Die Onlineangebote von Händlern werden immer attraktiver.

Mehr auf www.welt.de.

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Untersuchung von Beerenobst auf Rückstände und Kontaminanten (Januar bis August 2016)

So schmeckt der Sommer! Süße Früchtchen wie Erdbeeren, Himbeeren und auch Johannisbeeren sind aufgrund ihres fruchtig-frischen Geschmacks und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit bei Verbrauchern sehr beliebt. Gleichzeitig sind diese Früchte sehr empfindlich und anfällig gegenüber verschiedenen Schaderregern, weshalb beim gewerbsmäßigen Anbau dieser Beerenobstarten der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zum Schutz vor negativen Einflüssen erforderlich ist. Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurde deshalb auch im Jahr 2016 wieder Beerenobst auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Kontaminanten untersucht.

Mehr auf www.cvuas.de.

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In Oberösterreich sperrten seit 2001 mehr als 500 Wirtshäuser zu

532 Gasthäuser sperrten in Oberösterreich in den vergangenen 15 Jahren zu. Das ist Teil eines tief greifenden Strukturwandels in der heimischen Gastronomie. Auf der Haben-Seite stehen die vielen neuen Schnellimbiss-Buden. Auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Gastronomie ist in diesem Zeitraum gestiegen.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Grillclubs und Co: Prüfer kritisieren Ama Marketing

Vermarktungsinitiativen, Inserate, unzählige Lebensmittelgütesiegel: Die Rechnungshof-Vorwürfe sind breit gestreut
Als "Geheimorganisation" bezeichnet der FPÖ-Abgeordnete und Agrarsprecher Harald Jannach die Agrarmarkt Austria Marketing (Ama Marketing). Jannach hat 2014 eine Untersuchung durch den Rechnungshof (RH) verlangt. Jetzt liegt der Bericht endlich vor. "Ich hoffe, dass aufgrund der Prüfung die parteipolitische Spielwiese, die durch den Bericht belegt ist, etwas schwieriger geworden ist", sagt er. Die Ama Marketing selbst versichert, dass sie schon mit Vorlage des Rohberichts begonnen habe, die Hinweise des Rechnungshofs umzusetzen – "so weit möglich".

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Aktueller Vogelgrippe-Ausbruch: Virusübertragung (H5N8) durch den Verzehr von Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten unwahrscheinlich

Mitteilung Nr. 032/2016 des BfR vom 10. November 2016

Bei den aktuellen Ausbrüchen von hochpathogener aviärer Influenza (Geflügelpest) bei Wildgeflügel wurde ein Virus vom Subtyp H5N8 festgestellt. Infektionen des Menschen mit H5N8 sind bisher nicht bekannt. Eine Übertragung des Erregers (H5N8) über infizierte Lebensmittel ist theoretisch denkbar, aber unwahrscheinlich.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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