Aktuelle News und Informationen


Weichmacher in Spielzeug und Körperkontaktmaterialien – Bilanz 2015

Im Fokus der Untersuchungen standen im Jahr 2015 unter anderem Radiergummis, Schwimmsandalen, Massageroller, Kleinspielzeug aus 1-Euro-Läden, Kinderarmbanduhren, Halloweenmasken und Kindertoilettensitze. In den insgesamt 138 Proben wurden in 16 Einzelfällen (13 %) bedenkliche Weichmacher eingesetzt.

 

Mehr auf www.cvuas.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Danone-Joghurt darf nicht griechisch aussehen

Auf dem weiß-blauen Becher des Joghurts "Oikos Greek" von Danone sind antike Säulen und ein griechisch anmutender Schriftzug abgebildet. Wie bei den Käsewürfeln "Patros in Öl" klagte der Verein für Konsumenteninformation wegen irreführender Herkunftsangabe auf Unterlassung und bekam vom Oberlandesgericht (OLG) Wien Recht.

 

Mehr auf help.orf.at.

mehr lesen 0 Kommentare

EU will Betrügern das Handwerk legen

Pferdefleisch in der Lasagne, Billigolivenöl statt Bio: Mit einer neuen Verordnung will die EU-Kommission die Kontrollen intensivieren.

 

Mehr auf www.tagesspiegel.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Allergenverordnung: Rupprechter gegen Buchstabenkennzeichnung

Der Landwirtschaftsminister bezeichnet die Umsetzung der EU-Vorgaben als "Buchstabensalat". Gesundheitsministerin Oberhauser wundert der Vorstoß.

 

Mehr auf derstandard.at

 

Lesen Sie dazu auch; Allergen-Verordnung: Ministerielles Bäuerchen - Ausgerechnet Andrä Rupprechter will die Allergie-Kennzeichnung kippen auf derstandard.at

mehr lesen 0 Kommentare

Food Fraud – Neue Methode zum Nachweis von Verfälschungen bei Spirituosen mittels NMR

Um Lebensmittelverfälschungen bei Spirituosen auf die Spur zu kommen, wird am CVUA Karlsruhe auf die Methode der Kernspinresonanz-Spektroskopie (NMR) zurückgegriffen. Umetikettierung, Verdünnung oder das Beimengen gesundheitsschädlicher Substanzen können so eindeutig und verlässlich erkannt werden. Die NMR ist mit einem geringen Probenpräparationsaufwand verbunden und die Messung wird vollautomatisch durchgeführt, sodass ein hoher Probendurchsatz gewährleistet ist.

 

Mehr auf www.cvuas.de.

mehr lesen 0 Kommentare

HEISS und FETTIG - Intensive Kontrolle von Frittier- und Siedefetten

Wer liebt sie nicht, die frisch frittierten Pommes von der Imbissbude oder die süßen Berliner beim Bäcker. Sie sind aber nur dann ein Genuss, wenn das Frittier- oder Siedefett von guter Qualität und nicht etwa tranig, firnig oder gar verkohlt war. 

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES werden z. B. Back- und Siedefette in der Faschingszeit, Frittierfette aus den Urlaubsgebieten an der Küste oder in der Adventszeit von den Weihnachtsmärkten regelmäßig untersucht.

 

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Kadenbach: Mehr Lebensmittelsicherheit durch strengere Kontrollen von „farm to fork“

SPÖ-Europaabgeordnete: „Gesundheitsschutz für 508 Millionen EuropäerInnen gewährleisten“

 

Im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des EU-Parlaments wurde am 12. Juli 2016 die Einigung zur Verordnung zu den amtlichen Kontrollen im Lebensmittel- und Futtermittelsektor ohne Gegenstimmen angenommen. 

 

Mehr auf www.ots.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Das Kreuz mit den Allergenen – #aufgetischt von Prof. Dr. Ulrich Nöhle

Aufgetischt! Und nicht nach Jedermanns Geschmack“: Unsere Kommentar-Reihe rund um das Thema „Lebensmittel“ liefert Argumente und bietet Denkanstöße. Jede Woche Mittwoch servieren wir Ihnen ein neues Thema – meinungsstark und zugespitzt. Lesen Sie heute den Kommentar von Herrn Prof. Dr. Ulrich Nöhle, Lebensmittelchemiker, Interim- und Krisenmanagement, Vorsitzender der Verbraucherkommission beim Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

 

Mehr auf www.Lebensmittelwirtschaft.org.

mehr lesen 0 Kommentare

Lebensmittelklarheit erreicht bessere Produktkennzeichnung

„Ungesüßter“ Cappucino mit fast 50 Prozent Zucker oder Mozzarella-Pizza mit mehr Edamer als Mozzarella: Seit fünf Jahren können Verbraucherinnen und Verbraucher dem Portal Lebensmittelklarheit.de melden, wenn sie sich durch Wort und Bild auf einer Produktverpackung getäuscht sehen. 788 Produkte wurden bislang online vorgestellt. Die Hersteller reagieren auf Kritik der Verbraucher: Unter den Produkten, die im Jahr 2014 in der Rubrik „Getäuscht“ eingestellt wurden, ist inzwischen fast die Hälfte angepasst worden. Viele Hersteller informieren aber immer noch nicht ehrlich und transparent.

 

Mehr auf www.vzbv.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Kulinarik: Bauern und Wirte ziehen an einem Strang

"Geprüfte Regionalität ist ein wichtiger Faktor für uns“, sagt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Der nächste logische Schritt nach der Produktion von wertvollen Lebensmitteln ist deren Verwertung: Dafür wurden in Oberösterreich seit April bereits mehr als 50 Wirte gewonnen.

 

Mehr auf www.nachrichten.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Falsche Seezungen-Filets im Restaurant

Die Seezunge (Solea solea) ist in Deutschland ein geschätzter Speisefisch. Obwohl er vergleichsweise teuer ist, wird er im Restaurant gerne bestellt. Doch bekommt der Verbraucher für sein Geld auch tatsächlich die echte Seezunge auf den Teller?

 

Mehr auf www.mri.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

3-MCPD-, 2-MCPD- Glycidyl-Fettsäureester in Lebensmitteln: EFSA und BfR sehen Gesundheitsrisiko vor allem für jüngere Bevölkerungsgruppen

Seit dem erstmaligen Nachweis von 3-MCPD-Fettsäureestern in raffinierten Pflanzenfetten 2007 hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) immer wieder, zuletzt im Jahre 2012, gesundheitliche Risiken durch diese prozessbedingte Kontaminanten in Lebensmitteln bewertet. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht in ihrer aktuell vorgelegten Bewertung Gesundheitsrisiken durch 3-MCPD-, 2-MCPD-, und Glycidyl-Fettsäureestern in Lebensmitteln vor allem für jüngere Bevölkerungsgruppen.

 

Mehr auf www.bfr.bund.de.

Fragen und Antworten zur Kontamination von Lebensmitteln mit 3-MCPD-, 2-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern gibt es ebenfalls hier.

mehr lesen 0 Kommentare

Silikonformen, Küchenreibe und Pastawolf – der Name eines Gegenstands sagt noch lange nichts über dessen Eignung aus

Im Labor sind im Jahr 2015 Küchenhelfer aufgefallen, die nicht halten was die Angaben auf der Verpackung versprechen. Die Küchenreibe konnte nicht reiben, der Pastawolf keine Pasta herstellen und der Eiscrusher kein Eis zerkleinern.

 

Mehr auf www.cvuas.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Hohe Belastung von südamerikanischen Rindfleischerzeugnissen mit Antiparasitika – ein anhaltendes Problem

3 Partien brasilianische Rindfleischerzeugnisse mussten als nicht verkehrsfähige Lebensmittel wieder nach Brasilien zurückgeschickt werden.

 

Auch in der Vergangenheit traten vermehrt Rückstände von Antiparasitika in südamerikanischen Rindfleischerzeugnissen, v.a. Corned Beef, auf. Meist lagen die Gehalte knapp unterhalb des europäischen Rückstandshöchstgehalts.

 

Mehr auf www.cvuas.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Neues Verfallsdatum soll Lebensmittelverschwendung eindämmen

Viele Verbraucher werfen regelmäßig Lebensmittel weg, die eigentlich noch gefahrlos hätten verzehrt werden können. Der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will das ändert. Dafür plant er die Einführung eines zusätzlichen "Verbrauchsverfallsdatums".

 

Mehr auf www.rp-online.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Weiterhin immer wieder Beanstandungen bei Aquakulturzeugnissen aus Asien

Nachweis von Antibiotika und in ihrer Anwendung EU-weit verbotene Tierarzneimittel in asiatischen Aquakulturerzeugnissen.

 

Mehr auf www.cvuas.de

mehr lesen 0 Kommentare

Laktosefreie Lebensmittel - wem nützen sie?

In Supermärkten, Discountern oder in Onlineshops findet man inzwischen ein umfangreiches Angebot an laktosefreien Produkten, wie Milch, Sahne, Schlagsahne, Käse, Schokolade, Quark, Desserts, Butter und Joghurt. Was sind laktosefreie Lebensmittel und für wen werden sie hergestellt?

Mehr auf www.lebensmittel.org.

mehr lesen 0 Kommentare

Claims-Verordnung: Weitere Zulassung gesundheitsbezogener Angaben

Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2016/854 der Kommission vom 30.05.2016 „zur Zulassung bestimmter anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 432/2012“ werden zwei weitere gesundheitsbezogene Angaben zugelassen und der Anhang der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 erweitert. Die gesundheitsbezogenen Angaben betreffen:

  • Nicht fermentierbare Kohlenhydrate („Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die anstelle von fermentierbaren Kohlenhydraten enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei.“) bzw.
  • Unverdauliche Kohlenhydrate („Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die anstelle von Zucker enthalten, bewirkt, dass der Blutzuckerspiegel nach ihrem Verzehr weniger stark ansteigt als beim Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln/Getränken.“).

Verordnung: eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0854

Quelle: www.behrs.de

mehr lesen 0 Kommentare

Mögliche gesundheitliche Risiken durch kontaminierte Lebensmittel in Krankenhausküchenkönnen durch geeignete Maßnahmen minimiert werden

In Krankenhäusern werden Personengruppen verpflegt, die gegenüber lebensmittelbedingten Infektionen besonders empfindlich sind. Dazu gehören Menschen, deren Abwehrkräfte durch schwere Grunderkrankungen oder Medikamenteneinnahme geschwächt sind, sowie Säuglinge, Kleinkinder, Menschen in hohem Alter und Schwangere. Das Hygienemanagement bei der Krankenhausverpflegung muss deshalb über die üblichen Maßnahmen in der Gemeinschaftsverpflegung hinausgehen. Krankenhausküchen können bei der Weiterverbreitung von Erregern im Krankenhaus eine Rolle spielen, wobei der genaue Anteil nicht quantifiziert werden kann.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Embargo: Gefährliche Panschereien bei Lebensmitteln in Russland

In Russland schlägt das Handelsembargo gegen die EU voll durch, und weckt kriminelle Geister. So ist u.a. Milch zur Mangelware geworden, das Defizit soll sich laut Pressemeldungen 2015 auf 8 Mio. t belaufen haben.

Mehr auf www.topagrar.at.

mehr lesen 0 Kommentare

Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Bayerische Bilanz 2015

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersuchte 2015 knapp 70.000 Proben von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen bis hin zu Tabakwaren. Weiterhin brachten die Fachleute des LGL ihre Expertise in zahlreichen interdisziplinären und internationalen Projekten ein, darunter auch im Rahmen des G7-Gipfels. Stark engagierte sich die Behörde auch im Bereich der Kindergesundheit, hier übernahmen LGL-Experten das Projektmanagement der neu konzipierten Schuleingangsuntersuchung. Außerdem leistete das LGL einen großen Beitrag dazu, dass der Öffentliche Gesundheitsdienst die Herausforderungen durch die steigende Anzahl der Asylsuchenden erfolgreich bewältigen konnte. Dies geht aus dem LGL-Jahresbericht hervor, der heute im Bayerischen Landtag vorgestellt wurde.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Konservierungsstoffe in Käse – Eine Randerscheinung?

Für das Ökomonitoring 2015 wurden 36 Hartkäseproben aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz auf Natamycin und 26 davon zusätzlich auf Sorbin- und Benzoesäure untersucht. Im Gegensatz zu konventionell hergestellter Ware ist bei Bio-Käse keiner dieser Konservierungsstoffe erlaubt. Erfreulicherweise verzichteten nicht nur die Bio-Hersteller unserer Proben auf den Einsatz der genannten Konservierungsstoffe.

Mehr auf www.cvuas.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Erneut krebsverdächtige Mineralöle in Schokolade – Kinder Riegel schneidet bei foodwatch-Test am schlechtesten ab

Schokolade von Ferrero, Lindt und Rübezahl enthält gesundheitsgefährdende Mineralöle. Das ist das Ergebnis eines Labortests der Verbraucherorganisation foodwatch. Demnach sind Ferreros „Kinder Riegel“, Lindts „Fioretto Nougat Minis“ und die „Sun Rice Classic Schoko Happen“ der Firma Rübezahl (u.a. Aldi) mit sogenannten aromatischen Mineralölen (MOAH) verunreinigt. Diese können Krebs auslösen und das menschliche Erbgut schädigen. foodwatch hatte die betroffenen Hersteller im Vorfeld über die Testergebnisse informiert und einen öffentlichen Rückruf gefordert. Diese weigerten sich jedoch, die Produkte aus dem Verkauf zu nehmen.

 

Mehr auf www.foodwatch.org.
Hintergrundinformationen zu Mineralölbestandteilen in Schokolade gibt es auf www.bfr.bund.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Frische Erdbeeren essen!

„In den kürzlich untersuchten zehn Proben Erdbeeren sind nur Spuren der für dieses Obst zulässigen Höchstgehalte an Pflanzenschutzmitteln gefunden worden“, sagt Professor Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei M-V in Rostock. Im Mittel lagen die Gehalte der nachgewiesenen Pflanzenschutzmittel bei 2,5 % der maximal erlaubten Mengen.

Die Hälfte der Erdbeerproben stammte aus Mecklenburg-Vorpommern, die anderen z. B. aus Spanien, den Niederlanden oder anderen deutschen Bundesländern (alle NRW).

Eine Probe, die aus Spanien war, enthielt gar keine Rückstände.
Maximal wurden sechs Substanzen erlaubter Pflanzenschutzmittel in einer Erdbeerprobe ermittelt (zwei Proben).
Bis auf eine Ausnahme - ein Mittel gegen Spinnenmilben - handelt es sich bei allen nachgewiesenen Pflanzenschutzmitteln um Fungizide. Das sind Mittel, die die Pflanze, vor allem aber die Früchte, vor Pilzbefall schützen sollen. Damit sind die empfindlichen Erdbeeren auch nach der Ernte weniger für Fäulnis anfällig. Der Einsatz der Fungizide ist also der leichten Verderblichkeit von Erdbeeren geschuldet. Die Mittel helfen, dem Verbraucher eine unverdorbene Ware anbieten zu können.

„Erdbeeren sollten - wie alle Früchte, die ungeschält gegessen werden - vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden“, empfiehlt Feldhusen. „Untersuchungen belegen, dass dadurch die Gehalte von Mitteln gegen Pilzbefall halbiert werden können. Aber auch mikrobielle Belastungen sind so zu mindern oder gar zu entfernen“, ergänzt er.

Zulässige Höchstgehalte von anwendbaren Pflanzenschutzmitteln werden mit hohen Sicherheitsfaktoren zu toxikologischen Grenzwerten berechnet. Die Überprüfung der Einhaltung rechtlicher Vorgaben im Bereich Pflanzenschutzmittel beugt unsachgerechter Anwendung vor und trägt zum gesundheitlichen Verbraucherschutz bei.
(Quelle: www.lallf.de)

mehr lesen 0 Kommentare

Superfood-Smoothies: ein überflüssiger Trend

Superfood-Smoothies sind nicht so super, wie der Name auf den ersten Blick vermuten lässt. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Hessen zeigt: Die angepriesenen Superfoods wie Gojibeeren, Chiasamen, Spirulina-Algen oder Matcha stecken nur in sehr geringer Menge in den Smoothies. Stattdessen machen Apfel-, Orangensaft und Bananenmark in der Regel den Hauptteil der Smoothies aus, was jedoch nur im Kleingedruckten steht.
Die Hälfte der Verbraucher geht beim Griff zu Superfood-Smoothies von einem Zusatznutzen aus oder ist zumindest unsicher, ob Superfood-Smoothies gesundheitliche Vorteile bieten, so das Ergebnis der parallel zur Marktstichprobe durchgeführten Umfrage auf verbraucher.de. Die Hersteller profitieren von dieser Unsicherheit, denn im Handel kostet die neue Smoothie-Generation im Durchschnitt deutlich mehr als Smoothies ohne die trendigen Superfoods.

Mehr auf www.verbraucher.de.

mehr lesen 0 Kommentare

Ältere Artikel gibts im Newsarchiv.