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Di
21
Mai
2013
Feste Trinkwasserversorgung für Imbissstand notwendig!
Mit dem einstweiligen Rechtschutz gegen einen Bescheid bezüglich der Verpflichtung zum Ausstatten eines Imbisstandes mit einem festen und frostischeren Wasseranschluss beschäftigten sich die
niedersächsischen Gerichte 2012. In der Begründung heißt es u.a. "abgesehen von der deutschen Sprachfassung der VO (EG) Nr. 852/2004 lässt sich in deren Anahng II Kapitel I Ziffer 4 bereits für
die Handwaschbecken in der englischen ("runnig water") und in der französischen ("eau courante") Sprachfassung das Erfordernis des Vorhandenseins von Leitungswasser entnehmen, was einen
entpsrechenden Anschluss voraussetzen dürfte." (Auszug aus Zeitschirft Der Lebensmittelkontrolleur.)
Urteil siehe www.rechtssprechung.niedersachsen.de.
(thx Waltenberger)
Di
21
Mai
2013
Nahrungs-Lobby wehrt sich gegen Foodwatch-Pranger
Die Lobbytruppe aus Berlin inszeniert sich als David im Kampf gegen mächtige Nahrungskonzerne. Dabei übt Foodwatch mittlerweile selbst großen Einfluss aus – mit umstrittenen
Methoden.
Mehr auf www.welt.de.
Sa
18
Mai
2013
Test: Butter und Milchprodukte
Butter ist eins der Standardlebensmittel, das in den meisten Haushalten im Kühlschrank liegt. Die gute Nachricht: An den meisten Marken haben wir auch kaum etwas auszusetzen. Die schlechte: Die
Kühe für konventionelle Butter haben meist nur wenig Gras gesehen.
Zum Testbericht auf www.oekotest.de.
Kraftfutter, riesige Ställe, wenig Tageslicht - so sieht das Leben der meisten Kühe aus. Auf den Verpackungen von Milchprodukten aber tummeln sich nur glückliche Kühe, die sattes Grün von der
Weide fressen. Unser Test enthüllt: Rund zwei Drittel der Produkte, die mit "Weidemilch" oder grünen Wiesen locken, sind von Kühen, die wohl selten Gras gesehen haben.
Testbericht siehe www.oekotest.de.
Sa
18
Mai
2013
Lebensmittel mit Zuckerkulör - Farbstoff mit Tücken
Gefährlich oder nicht? Während die kalifornische Gesundheitsbehörde für eine Substanz, die in Zuckerkulör enthalten sein kann und im Tierversuch Krebs erzeugte, einen strengen Warnwert festlegte,
wiegelt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ab.
Zum Testbericht auf www.oekotest.de.
Sa
18
Mai
2013
Glyphosat in Getreideprodukten
Größtmögliche Erträge einfahren ohne einen umweltschonenden und damit auf Langfristigkeit ausgerichteten Anbau im Blick zu haben: Auf vielen Ackerflächen hat sich diese Haltung
durchgesetzt. So wird im Getreideanbau gespritzt, was das Zeug hält. Unser Test ergab: Das häufig verwendete Pestizid Glyphosat steckt in Mehl, Brötchen und Haferflocken.
Mehr auf www.oekotest.de.
Fr
17
Mai
2013
Verordnung zu Olivenöl: EU räumt Restauranttische auf
Die Europäische Union hat entschieden, dass Olivenöl in Restaurants künftig nur noch in detailreich etikettierten Einwegbehältnissen angeboten werden darf. Damit wolle man Kunden vor
Panschereien und Etikettenschwindel schützen. Mit Essig ist es etwas anderes.
Restaurantbesucher müssen sich schon bald an neue Tischarrangements gewöhnen. Denn mit Beginn des kommenden Jahres werden europaweit die althergebrachten Ölkännchen von den Tischen und Theken der
Gasthäuser verschwinden - jedenfalls wenn Olivenöl darin ist. Der Grund ist eine bisher weitgehend unbeachtete Reform der "Durchführungsverordnung über die Vermarktungsvorschriften für Olivenöl".
Danach darf Olivenöl in Gaststätten nur noch in Einwegbehältnissen, also beispielsweise in nicht nachfüllbaren Flaschen, angeboten werden.
Mehr auf www.sueddeutsche.de.
Fr
17
Mai
2013
Lebensmittel sind im Osten Deutschlands weniger sicher
Trotz vieler Skandale sinkt die Zahl der Kontrolleure im Osten Deutschlands ständig. Im Westen steigt sie dagegen. Jetzt wird diskutiert, ob nicht auch die Wirtschaft zahlen soll.
Trotz mehrerer Lebensmittelskandale ist in den ostdeutschen Bundesländern die Zahl der Lebensmittelkontrolleure in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken. Das geht aus einer Auflistung des
Bundesverbraucherministeriums hervor, die auf Anfrage der Linke-Fraktion erstellt wurde und der "Welt" vorliegt. Danach ist die Zahl der Lebensmittelkontrolleure in den fünf Ostländern zwischen
Ende 2002 und Ende 2012 von 574 auf 520 Personen zurückgegangen.
Mehr auf www.welt.de.
Fr
17
Mai
2013
RAPEX: 2012 mehr gefährliche Produkte entdeckt
In der EU sind im vergangenen Jahr deutlich mehr gefährliche Produkte entdeckt worden als 2011. Das Verbraucherwarnsystem Rapex schlug bei über 2200 gesundheitsgefährdenden Konsumprodukten Alarm,
das entspricht einem Anstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Damit erreichte die Anzahl entdeckter Risikoprodukte in
etwa den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2010. Mehr als jedes zweite gesundheitsgefährdende Produkt (56 Prozent) ist entweder ein Kleidungsstück oder ein Spielzeug.
Mehr auf help.orf.at.
Do
16
Mai
2013
Der Goldene Windbeutel 2013 geht an Capri-Sonne
Rund 120.000 Verbraucher haben über aggressive Marketingmethoden bei Kinderprodukten abgestimmt – und entschieden: Die Werbung für den Soft-Drink Capri-Sonne ist die schlimmste. Die
Verbraucherorganisation foodwatch wird Hersteller Wild (SiSi-Werke) daher heute Vormittag am Firmensitz in Eppelheim bei Heidelberg den Goldenen Windbeutel 2013 für die dreisteste Werbemasche des
Jahres verleihen.
Mehr auf www.foodwatch.org.
Do
16
Mai
2013
Essen und Trinken bei Zöliakie: DGE informiert zum Welt-Zöliakie-Tag 2013
Etwa einer von 200 Menschen ist in Deutschland von Zöliakie betroffen. Die Krankheit beruht auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Getreideeiweiß Gluten. Das auch als „Klebereiweiß“ bekannte
Gluten ist in vielen heimischen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Grünkern, Roggen, Hafer und Gerste enthalten und bestimmt die Backeigenschaften des Mehles. Bei einer entsprechenden genetischen
Veranlagung führt der Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln zu einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut.
Mehr auf www.food-monitor.de.
Mi
15
Mai
2013
Tipps für den Einkauf von Margarine - Fette Verheißungen
Pflanzlich, leicht und die Lösung für Cholesterin-Probleme: Ist Margarine tatsächlich die bessere Wahl als Butter? Zu welcher Margarine sie am ehesten greifen sollten - und wo sich
bedenkliche Fette verstecken.
Mehr als 40.000 Artikel liegen in einem durchschnittlichen deutschen Supermarkt aus. Welche davon taugen etwas? Was nützt, was schadet der Gesundheit? Wie sinnvoll sind Bio-Nahrungsmittel und
welche Werbefallen stellt die Lebensmittelindustrie dem Konsumenten?
Mehr auf www.sueddeutsche.de.
Di
14
Mai
2013
Konsumenten zahlen drauf, Staat verdient
Das Kartellgericht hat den Lebensmittelkonzern Rewe (Billa, Merkur) wegen Preisabsprachen mit Lieferanten von 2007 bis 2012 zu einem Bußgeld von 20,8 Mio. Euro verdonnert. Dem voraus gegangen
waren Razzien. Die Absprachen betrafen unter anderem Molkereiprodukte, Bier, Obst und Gemüse, Fleisch, Wurst, Geflügel, Eier, Öle, Eis, Tiefkühlkost, Konserven, Fertig- und Fixprodukte, Brot-,
Back- und Süßwaren, Wein, Sekt, Spirituosen, alkoholfreie Getränken bis hin zu Tiernahrung, Wasch- und Hygieneprodukte.
Zum Bericht auf derstandard.at.
Di
14
Mai
2013
Lebensmittelkontrolle: Zu viele Vorschriften für kleine Betriebe?
Direktvermarktung erschien vielen Landwirten das ideale zweite Standbein und vielen Verbrauchern der beste Weg zu hochwertigen Lebensmitteln. Doch immer mehr Auflagen kosten den Landwirt Zeit,
Geld und Nerven. Eine Zwickmühle des Verbraucherschutzes.
Mehr auf www.br.de.
Di
14
Mai
2013
Keine Smileys mehr für NRW-Restaurants
Das dänische Smiley-System sollte der Vorreiter für das deutsche Konzept werden. Nordrhein-Westfalen setzte die Idee vor sechs Jahren um. Nachdem bis jetzt lediglich 520 Gastronomiebetriebe einen
Smiley erhalten haben, stampft Landwirtschaftsminister Johannes Remmel die Aktion ein. Jetzt soll die Restaurant-Ampel folgen.
Mehr auf www.gastronomieguide.de.
Di
14
Mai
2013
Dr. Thomas Hain - neuer Landesveterinärdirektor
Mit Wirkung vom 1. Mai 2013 hat Landeshauptmann Dr. Pühringer Dr. Thomas Hain zum Leiter der Abteilung Ernährungssicherheit und Veterinärwesen bestellt.
Der neue Landesveterinärdirektor bringt für sein Amt beste Voraussetzungen mit: Der 1974 in Linz geborene und in Putzleinsdorf, Bezirk Rohrbach, aufgewachsene Tierarzt trat nach Absolvierung des
Studiums der Veterinärmedizin in Wien, seiner Tätigkeit als praktischer Tierarzt in Schenkenfelden und als Hygieneverantwortlicher bei Hochreiter Fleischwaren in Bad Leonfelden 2005 in den
Landesdienst ein. Als Referent u.a. für Fleischhygiene, Betriebszulassungen und Schulungsleiter für Amtstierärzte – auch in anderen Bundesländern – konnte er viel Erfahrung im Veterinär- und den
dazugehörigen Gesetzesbereichen sammeln.
Seit 2011 ist Dr. Hain Leiter der Aufgabengruppe Lebensmittelaufsicht in der Abteilung Ernährungssicherheit und Veterinärwesen.
Dr. Thomas Hain ist verheiratet und hat drei Kinder.
Dr. Thomas Hain löst den bisherigen Landesveterinärdirektor Dr. Karl Wampl ab, der mit Ende April nach 18jähriger verdienstvoller Tätigkeit in dieser Funktion in den Ruhestand getreten ist.
Quelle: Landeskorrespondenz Nr. 88 vom 7. Mai 2013
Auch der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich wünscht dem bisherigen Gruppenleiter der Lebensmittelaufsicht alles Gute in seiner neuen Funktion.
Mo
13
Mai
2013
Niedersachsen zieht Konsequenzen aus Eier-Skandal
Niedersachsen zieht Konsequenzen aus dem Schwindel mit falsch deklarierten Eier aus übervollen Hühnerställen. Mindestens ein zuständiges Prüf-Institut solle seine Zulassung verlieren,
berichtet „Der Spiegel“ in seiner jüngsten Ausgabe.
Mehr auf www.focus.de.
Sa
11
Mai
2013
Weichmacher DEHP wird hauptsächlich über Lebensmittel aufgenommen
Lebensmittel stellen einen bedeutenden Übertragungsweg des Weichmachers DEHP dar. Der Stoff, der Kunststoffe flexibel macht, wird in der Umwelt sowie im menschlichen Urin nachgewiesen. Dies ist
unerwünscht, da der Stoff schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzungsorgane hat und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und die Entwicklung des Kindes im Mutterleib beeinträchtigen kann. In
Spielzeug oder Kosmetika darf DEHP daher nicht mehr eingesetzt werden. Insgesamt ist die Aufnahmemenge bei fast allen Menschen gering und es besteht daher in der Regel kein Gesundheitsrisiko.
Kleinkinder können im ungünstigen Fall stärker belastet sein, da sie DEHP nicht nur über die Nahrung, sondern auch über den Hausstaub am Boden und über Gegenstände aufnehmen, die sie in den Mund
stecken. Allerdings werden auch über diesen Weg meist nur geringe Mengen aufgenommen. Für einen geringen Teil der Bevölkerung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die gesundheitlich
tolerierbaren Aufnahmemengen überschritten werden. Diese Ergebnisse zeigt eine neue Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Auf Grundlage
aktueller Daten zum Lebensmittelverzehr und gemessenen DEHP-Gehalten in Lebensmitteln und Verbraucherprodukten wurde untersucht, wie viel DEHP aufgenommen werden kann. Die Ergebnisse stimmen gut
mit bisher durchgeführten Messungen von DEHP-Abbauprodukten im menschlichen Körper überein.
Zur Presseinformation auf www.bfr.bund.de.
Fr
10
Mai
2013
Umstrittene Farbstoffe in Lebensmitteln werden drastisch eingeschränkt
Ab 1. Juni 2013 werden bei drei umstrittenen Lebensmittelfarbstoffen die Verwendungsmenge und deren Einsatzbedingungen deutlich eingeschränkt. Der VerbraucherService Bayern begrüßt diese
Regelung sehr.
Neu ist ab 1. Juni 2013, dass die Verwendungsbedingungen und –mengen für die Lebensmittelindustrie zusätzlich deutlich eingeschränkt werden. Das gilt für die drei Farbstoffe Gelborange S,
Chinolingelb und Cochenillerot A. Die entsprechende EU-Verordnung tritt Anfang Juni in Kraft – alte Lebensmittelbestände dürfen aber noch abverkauft werden.
Mehr auf www.verbraucherservice-bayern.de.
Fr
10
Mai
2013
Schwarze Oliven: gereift oder gefärbt?
Oliven werden sowohl unreif als auch reif geerntet. Je nach Reifegrad werden sie dann im Handel als grüne oder schwarze Oliven angeboten. Nicht selten jedoch färben die Hersteller die
noch nicht vollständig ausgereiften grünen Früchte künstlich schwarz.
Die Konsumenteninformation OÖ hat insgesamt 11 Produkte sogenannter geschwärzter Oliven im Handel gefunden. Auf allen fehlte ein klarer Hinweis, dass es sich um geschwärzte grüne Oliven handelt.
"Unreif geerntete, grüne Oliven, die nachträglich geschwärzt wurden, sollten klar und verständlich auf dem Etikett als 'geschwärzte Oliven' deklariert werden", fordert Dr. Georg
Rathwallner.
Mehr auf www.arbeiterkammer.com.
Fr
10
Mai
2013
Eis-Tee: Nicht unbedingt Tee...
Was ein warmer Tee für den Winter ist der Eistee für den Sommer. Doch hat das Fertiggetränk wirklich viel mit einem echten Tee zu tun?
Eis-Tee ist für viele eine Alternative zur Limo. Klingt ja auch so gesund, oder? In den letzten Jahren ist Eistee zum Trenddrink geworden. Es gibt ihn inzwischen nicht mehr nur mit schwarzem Tee,
sondern beispielsweise auch mit grünem Tee oder Früchtetee. Die Geschmacksrichtungen lassen keine Wünsche offen - ob Pfirsich, Zitrone, Cola oder Kirsche.
Mehr auf www.checked4you.de.
Mi
08
Mai
2013
Verdacht auf Lebensmittelvergiftung
Mehr als ein Dutzend Gäste eines Gastgewerbebetriebs im Bezirk Schwaz haben in Krankenhäusern behandelt werden müssen. Die Patienten klagten laut Behörden über Durchfall und Erbrechen.
Die Ursache ist unklar. Jetzt laufen die Ermittlungen.
Mehr auf tirol.orf.at.
(thx Frech)
Mi
08
Mai
2013
WDR: Vitamine und Mineralstoffe - Gesund oder Gefährlich?
Ob als Pulver, Pille oder Brausetablette: Jeder dritte Deutsche kauft Nahrungsergänzungsmittel. Doch wieviel bringen die künstlichen Vitamine eigentlich? Können sie vielleicht sogar schädlich
wirken?
Zur Mediathek auf www.wdr.de.
Mi
08
Mai
2013
AK-Marktforschung: "Laktosefrei“ ist ein Drittel teurer
Jeder fünfte Österreicher leidet an Laktoseintoleranz. Die Industrie macht mit milchzuckerfreien Produkten ein gutes Geschäft, weil sie um ein Drittel teurer sind als „normale“
laktosehältige Produkte.
Mehr auf www.akstmk.at..
Mi
08
Mai
2013
AK-Test: Fünf Fleischproben fielen durch
Wie frisch ist Frischfleisch? Dieser Frage ist der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Kärnten in Kooperation mit der Lebensmitteluntersuchungsanstalt (LUA) auf den Grund gegangen. 40 Proben
wurden in Klagenfurter Supermärkten gezogen. Die gute Nachricht zuerst: Nur eine Probe war zum Zeitpunkt des Ablaufdatums definitiv nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Neben einem
unreinen und säuerlichen Geruch war auch die Keimzahl deutlich erhöht.
Mehr auf kaernten.arbeiterkammer.at.
Di
07
Mai
2013
Was ist Laktose und warum bekommt sie manchen Menschen nicht?
Milch schmeckt nicht nur gut, sie ist auch noch gesund. Doch bei einigen Menschen führt ihr Verzehr zu eher unangenehmen Begleiterscheinungen wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Völlegefühl,
Blähungen oder Durchfall. Ursache kann eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) sein, von der 10 – 15 Prozent der Deutschen betroffen sind.
Mehr auf www.food-monitor.de.
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