Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich

Aktuelle News und Informationen


Motten, Maden, Mehlwürmer: Wir alle essen täglich Insekten

Rund 1900 Insekten sind essbar. Der Verein „Insekten auf den Speiseplan“ will den Österreichern die Scheu vor ihnen nehmen.

Es war ein neues Format, das die rund 25 Teilnehmer am Mittwoch im Hallenbad geboten bekamen: eine Gesprächsrunde, kombiniert mit einer Kochshow und einer Verkostung. Ziel der Übung war es, „den anerzogenen Ekel wegzuessen“.

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Lebensmittelaufsicht: „Der harte Sheriff kommt nicht gut an“

Großeinsatz für die Lebensmittelaufsicht beim Rieder Volksfest: rund 200 Kontrollen an neun Tagen.

Von 3. bis 6. sowie 9. bis 13. September findet heuer in Ried wieder das große Volksfest mit Messe in der zweiten Woche statt. Für Gerhard Wimmesberger bedeutet dies Großeinsatz – rein beruflicher Natur jedoch. „Ich bin jeden Tag am Volksfest“, berichtet der Lebensmittelinspektor.

Mehr auf www.meinbezirk.at.

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Streit über Becel kommt vor EU-Kommission

Im Kampf gegen die cholesterinsenkende Margarine Becel Pro activ von Unilever schaltet die deutsche Verbraucherorganisation Foodwatch nun die EU-Kommission ein. Dort sei der Antrag gestellt worden, dem Produkt die Zulassung als Lebensmittel zu entziehen, teilte Foodwatch heute mit.

Mehr auf orf.at.

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Gourmet-Öle: 11 von 25 sind „mangelhaft“ – und viele mit kritischen Schadstoffen belastet

Das Ergebnis der Untersuchung von Gourmet-Ölen ist erschreckend: 11 Produkte sind „mangelhaft“, zwei davon nicht verkehrsfähig, die beiden hätten gar nicht verkauft werden dürfen. Viele der getesteten, vermeintlich erlesenen Produkte enthalten bedenkliche Stoffe, von Lösemitteln bis zu potenziell krebserregenden Substanzen. Die Stiftung Warentest hat für ihre September-Ausgabe von test 25 Speiseöle der Sorten Lein-, Walnuss-, Sesam-, Traubenkern- und Arganöl getestet, darunter 16 Bioprodukte. Die Öle kosten bis zu 112 Euro pro Liter.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.test.de.

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Mäuse und Motten in sächsischen Backstuben

Lebensmittelkontrolleure haben neben Gaststätten und Läden auch Bäcker kontrolliert - und Unappetitliches gefunden. Bei 80 Prozent der Betriebe wurden Schädlinge wie Motten, Käfer, Fliegen oder Ameisen festgestellt.

Mehr auf www.freiepresse.de.

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AK Mozzarella Test: Erfreuliche Qualitätsverbesserungen!

Waren im vergangenen Jahr bei einem Test des Konsumentenschutzes der Arbeiterkammer OÖ mehr als die Hälfte der getesteten Käsekugeln mikrobiologisch oder sensorisch zu beanstanden, so konnten heuer mehr als zwei Drittel den strengen Kriterien der Tester Stand halten. 11 von 14 Proben konnten sowohl bei Geschmack und Geruch überzeugen und erhielten das Testurteil einwandfrei.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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OÖN-Test: Funktioniert die Hauszustellung von Lebensmitteln?

Unimarkt und Billa liefern einander ein Duell mit ihren Online-Shops. Die OÖNachrichten haben getestet, ob die Webshops und die Hauszustellung von Lebensmitteln funktionieren.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Ökotest: Tee, schwarz - Bittere Ernte

In den Teeanbaugebieten arbeiten insbesondere Frauen unter katastrophalen Bedingungen. Viele Anbieter in unserem Test konnten oder wollten nicht belegen, dass sie sich um faire Löhne und menschenwürdige Verhältnisse bemühen. Zudem sind viele der untersuchten Schwarztees übermäßig mit problematischen Stoffen belastet.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Workshop Allergeninformationsverordnung

Notwendigkeit der Schulung: Jene Personen, die für die Behandlung der Anfragen von Kunden oder Gästen zur Allergeninformation bestimmt wurden, sind schulungspflichtig. Der Nachweis der ersten Schulung hat bis spätestens 13. Dezember 2015 zu erfolgen.

Die Inhalte des Workshops umfassen:

  • Vermittlung der Wichtigkeit der Allergeninformation (was ist eine Allergie bzw. Unverträglichkeit, welche Auswirkungen hat diese)
  • Sensibilisierung im Hinblick auf das Auslösen einer allergischen Reaktion bzw. Unverträglichkeit
  • Kenntnisse über die Liste der allergenen Stoffe gemäß VO (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittel-Informationsverordnung - LMIV)
  • Kenntnisse über die Durchführung der Allergeninformation im Betrieb und die Art und Weise der Weitergabe an den Endverbraucher.


Zielgruppe: Alle Mitarbeiter/innen im Lebensmittelbereich bzw. Gastronomiemitarbeiter/innen. Auch Mitarbeiter/innen aus Alten- und Pflegeheimen.

Termine:

14.09.2015 14:00-17:30 Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, 4840 Vöcklabruck
14.09.2015 14:00-17:30 Arbeiterkammer, Schulstraße 4, 4780 Schärding
28.09.2015 18:00-21:15 BFI Braunau, Industriezeile 50, 5280 Braunau
12.10.2015 14:00-17:30 Arbeiterkammer, Roseggerstraße 26, 4910 Ried im Innkreis
30.11.2015 14:00-17:30 Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, 4840 Vöcklabruck
15.02.2016 18:00-21:15 BFI Produktionsschule, Lastenstraße 4, 5230 Mattighofen
21.03.2016 14:00-17:30 Arbeiterkammer, Roseggerstraße 26, 4910 Ried im Innkreis
21.03.2016 14:00-17:30 BFI Wels, Roseggerstraße 14, 4600 Wels
25.04.2016 14:00-17:30 Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, 4840 Vöcklabruck

Anmeldung:

Kursnummer: 8884
telefonisch: 0810 / 004 005
online: www.bfi-ooe.at – BFI-Online-Kursbuch - 24 Stunden für Sie geöffnet!

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Spaghetti: Gute Pasta muss nicht teuer sein

„Gute“ Spaghetti gibt es schon für 49 Cent pro 500 Gramm. Für die September-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 25 Spaghetti verkostet und auch auf Schadstoffe überprüft. Einige bekannte italienische Markenhersteller enttäuschen. Nur einer schafft es auf die vorderen Plätze.

Mehr auf www.food-monitor.de und www.test.de.

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Hackfleisch zum Rohverzehr – ein Risiko?

Nach wie vor steht Hackfleisch – fertig gewürzt vom Fleischer des Vertrauens oder selbst zubereitet – auf dem Speiseplan vieler Verbraucher. Doch rohes Hackfleisch kann Krankheitserreger wie z. B. Salmonellen enthalten. Das LAVES hat daher rohes Hackfleisch auf krankmachende Keime hin untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Mogelpackungen? So rechtfertigen sich Hersteller

Viel Luft, dicke Wände, doppelte Umverpackungen: Manchmal ist weniger in der Verpackung, als der Verbraucher annimmt. Warum? Das begründen einige Hersteller kurios.

 

Viel Verpackung heißt nicht immer viel Inhalt. Die Zahl der Verbraucherbeschwerden zeigt, dass etliche Hersteller die Packungen größer machen als es erforderlich wäre. Verbraucher fühlen sich getäuscht und fragen: "Dürfen die das?"

Mehr auf www.vz-nrw.de.

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Gut verpackt - und auch schadstofffrei?

Das Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg hat 30 Proben Butterbrotpapier sensorisch und chemisch untersucht.

An Verpackungsmaterialien aus Papier und Pappe werden hohe Anforderungen gestellt. Butterbrotpapier soll weitgehend fettdicht und feuchtigkeitsbeständig sein. Dies wird durch spezielle technologische Verfahren und chemische Behandlungen erreicht.

Bezüglich der chemischen Beschaffenheit, insbesondere der Abgabe von sogenannten Produktionshilfsstoffen, gelten Anforderungen im Rahmen der europäischen Verordnung 1935/2004 für Lebensmittel-Kontaktmaterialien.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Test: Aluminium in Laugengebäck

Wird Laugengebäck auf Aluminiumblechen in den Ofen geschoben, kann sich das Leichtmetall in den Gebäckstücken anreichern. Darauf wird im Testmagazin "Konsument" hingewiesen, das Brezel, Stangerl und Weckerl untersucht hat.

Mehr auf www.orf.at und auf www.konsument.at.

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Frontal21 | 25.08.2015  "Tierfabrik Deutschland“

Millionen Küken werden direkt nach dem Schlüpfen vergast, überzählige Ferkel an der Stallwand totgeschlagen, Kälberembryonen noch im Mutterleib erstickt: Die Frontal-21-Webdoku Tierfabrik Deutschland beleuchtet die Hintergründe der Fleischproduktion.

Der ZDF Bericht vom 25.08.2015 kann auf www.zdf.de noch abgerufen werden.

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Gerichtsurteil Deutschland: Bier darf nicht als "bekömmlich" beworben werden

Nach Wein jetzt auch Bier: Das Getränk darf nicht mehr als "bekömmlich" angepriesen werden, entschied ein Gericht. Das Wort suggeriert nämlich einen gesundheitlichen Nutzen - und verschweigt die Gefahren von Alkohol.

Mehr auf www.spiegel.de.

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Foodwatch-Test: Selbstbeschränkung bei Kinder-Werbung wirkungslos

Die freiwillige Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie beim Kindermarketing ist wirkungslos: Die Hersteller bewerben weiterhin fast ausschließlich ungesunde Produkte an Kinder. Das belegt eine Studie, die foodwatch heute gemeinsam mit der Deutschen Adipositas Gesellschaft, der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe vorgestellt hat.

 

Für die Studie hat foodwatch alle an Kinder vermarkteten Produkte derjenigen Hersteller in Deutschland unter die Lupe genommen, die den sogenannten „EU Pledge“ unterzeichnet haben. In dieser Selbstverpflichtung haben zahlreiche Lebensmittelunternehmen bereits 2007 im Rahmen einer Initiative der Europäischen Union zugesichert, Regeln für an Kinder gerichtetes Marketing einzuhalten. So sollen beispielsweise nur noch Lebensmittel, die bestimmte Nährwertanforderungen erfüllen, an Kinder unter zwölf Jahren beworben werden.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Speiseeis aus Niedersachsen - Kalt, süß und intensiv kontrolliert

Niedersachsens Verbraucher können beruhigt ihren Eisbecher genießen. Das Speiseeis in den Eisdielen des Landes wird intensiv kontrolliert. Bei den mikrobiologischen Untersuchungen wird besonderes Augenmerk auf Krankheitserreger wie Salmonellen, Listeria monocytogenes und Bacillus cereus gelegt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Arsen – Mordgift in Reis und Reiswaffeln?

Reis zählt zu den beliebtesten Beilagen auf heimischen Tellern und das nicht erst seit die asiatische Küche bei uns Einzug gehalten hat. In letzter Zeit häufen sich Medienberichte über hohe Arsengehalte, besonders in Reiswaffeln. Solche Berichte verunsichern, doch wie gefährlich sind Reis und Reisprodukte wirklich?

Mehr auf www.forum-ernaehrung.at.

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Das Land Oberösterreich stellt neue Lebensmittelaufsichtsorgane ein

Das Amt der oberösterreichischen Landesregierung stellt neue Lebensmittelaufsichtsorgane  für die Abteilung Ernährungssicherheit und Veterinärwesen/Gruppe Lebensmittelaufsicht in Linz – Dauerposten, primär Vollzeit, Teilzeit mit mindestens 30 Wochenstunden ein. Bewerbungsfrist ist der 2. September 2015.

Informationen über die Aufgaben, Ausbildung und Bewerbung finden sich auf der Homepage des Landes Oberösterreich unter www.ooe.gv.at.

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Vermehrte Vergiftungsfälle durch bittere Zucchini

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) warnt vor dem Verzehr bitterer Zucchini und Kürbisse. Vermutlich bedingt durch große Trockenheit scheint es in diesem Jahr vermehrt zur Bildung darmschädigender Bitterstoffe, der so genannten Cucurbitacine, in Zucchini und Kürbis aus privatem Anbau zu kommen. Je nach aufgenommener Menge können Durchfallerkrankungen bis hin zu lebensgefährlichen Darmschäden auftreten. In bayerischen Kliniken sind dieses Jahr zum Teil schwerwiegende Vergiftungsfälle aufgetreten. Das LGL gibt deshalb folgende Verzehrempfehlung: Verzichten Sie auf den Verzehr bitter schmeckender Kürbisse oder Zucchini - unabhängig davon, ob roh oder gekocht.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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Cucurbitacine in selbst angebauten Zucchini

Dem CVUA Stuttgart wurden zwei Proben "Zucchini" als Verdachtsproben zur Untersuchung vorgelegt, nachdem bei einem älteren Ehepaar mutmaßlich infolge des Verzehrs eines Zucchinigerichts schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen aufgetreten sind. In deren Verlauf mussten beide Personen intensivmedizinisch betreut werden, eine Person ist zwischenzeitlich verstorben.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Tiroler tot: Haft nach Salmonellen-Skandal

Im Fall von mit Salmonellen verseuchten Eiern aus Bayern ist der Geschäftsführer von Bayern-Ei in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Tiroler war infolge einer Salmonellen-Infektion gestorben.

Mehr auf tirol.orf.at.

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Winzer und Brauer halten Kalorienangaben auf Alkohol für Schnapsidee

Vorschlag des EU-Parlaments für Nährwertkennzeichnung auf Flaschenetiketten für Gesundheitsbewusstsein.

Mehr auf derstandard.at.

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Sieben dreiste Lebensmittel-Lügen

Gut getrickst! Wie wir als Konsumenten von Unternehmen in die Irre geführt werden.
Es ist ein schmaler Grat, den die Lebensmittelindustrie beschreitet. Verwirrende Begrifflichkeiten und Fehlinformationen täuschen oft über Herkunft, Verarbeitungsweise oder Inhalt eines Produkts hinweg, während sich das Unternehmen immer noch im Bereich des Legalen bewegt. Oft verrät erst ein Blick auf das Kleingedruckte die volle Wahrheit über das Produkt. Doch wer liest schon den kompletten auf der Verpackung aufgedruckten Text? Eben. Und bis dahin hilft sich die Industrie mit kleinen, legalen Tricks über die Sprünge.

Mehr auf www.news.at.

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