Warum ist das nicht längst geschehen?
Nie war die EU einem Verbot von PFAS, die unter anderem krebserregend sind und Entwicklungsstörungen verursachen, näher als heute. Einige Staaten zeigen bereits, was Verbote bewirken können.
Mehr dazu auf den Seiten des Standards.
LR Kaineder: Trockenster Frühling seit Messbeginn in Oberösterreich
Eine aktuelle meteorologische Datenauswertung bestätigt, dass der Frühling 2026 auch in Oberösterreich der trockenste seit Messbeginn war. In den Monaten März, April und Mai fiel nicht einmal die Hälfte des Niederschlags im Vergleich zum langjährigen Mittelwert.
Mehr dazu auf den Seiten des Landes OÖ.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-027-25
Ziel der Schwerpunktaktion war, möglichst viele und exakte Daten für eine Referenzdatenbank zu erhalten, um zukünftig Rückschlüsse auf am österreichischen Markt und in Schulen angebotene Äpfel ziehen zu können. Um die Herkunft und Echtheit/ Authentizität von Äpfeln, insbesondere Schulobstäpfeln, in Österreich überprüfen zu können, wurden authentische Referenzproben (bei Landwirten/Landwirtinnen, direkt vom Feld) sowie dazugehörige Marktproben aus Österreich gezogen.
Mehr dazu auf den Seiten der AGES.
Lebensmittelbedingte Krankheiten durch Datenmanagement und Krisenkoordination eindämmen.
Mehr dazu auf den Seiten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Forschung könnte zu sichereren Produkten, gleichmäßigerer Qualität und möglicherweise neuen Geschmacksrichtungen und Texturen führen.
Mehr dazu auf den Seiten von Yumda.
Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat der niederländischen Firma DAFCO verboten, seine „Fruchthäppchen“ mit den Hinweisen „ohne Zucker“ und „Erdbeere – sonst nix“ zu bewerben. Tatsächlich enthalten die Häppchen nur 16 Prozent Erdbeerpüree und bestehen zu knapp der Hälfte aus Zucker. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband. (vzbv).
Mehr dazu auf den Seiten der Lebensmittelklarheit.
86 % von 224 in Österreich aufgestellten Messstellen melden niedrige Werte, jede vierte so tief wie nie Ende Mai. Greenpeace fordert ein Entnahme-Register und eine Abgabe für Großverbraucher.
Mehr dazu auf den Seiten von Topagrar.
Praktisch für unterwegs und bei vielen Eltern beliebt: sogenannte Quetschies oder Quetschbeutel mit Fruchtpüree gehören längst zum Alltag vieler Familien. Eine Untersuchung von Greenpeace-International wirft nun Fragen zur Sicherheit dieser Produkte auf. In getesteten Babybrei-Produkten fanden Forscher Mikroplastik und weitere Chemikalien.
Mehr dazu auf den Seiten des ORF.
Geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) „Halloumi“/„Hellim“ ausschließlich mit festgelegter Produktspezifikation.
Ob als Alternative zu Fleisch und Wurst, oder für mehr Abwechslung auf dem Grill – Grillkäse wird immer beliebter. Da der Käse beim Garen nur im Inneren weich wird und seine Form behält, kann er – anders als übliche Käsesorten – in der Pfanne gebraten oder direkt auf den Grillrost gelegt werden.
Die geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) „Halloumi“/„Hellim“ ist ausschließlich solchen Erzeugnissen vorbehalten, die der festgelegten Produktspezifikation entsprechen.
Mehr dazu auf den Seiten der Laves Niedersachsen.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-750-25
Ziel der Schwerpunktaktion war, die mögliche Belastung des Trinkwassers mit ausgewählten Pestiziden und deren Metaboliten zu ermitteln, deren Vorhandensein vermutet bzw. nicht ausgeschlossen werden kann.
199 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht:
Bei drei Proben war der Höchstgehalt für relevante Metaboliten überschritten
Bei drei Proben war der Höchstgehalt für Pestizidwirkstoffe überschritten
Mehr dazu auf den Seiten der AGES.
Vor allem in den sozialen Medien und auf Internetportalen werden Mittel zur Nahrungsergänzung angeboten, deren Inhaltsstoffe nicht für den Verzehr vorgesehen sind. Eines der Mittel, dessen Einnahme derzeit gegen Jodmangel beworben wird, ist die sogenannte Lugolsche Lösung. Diese Jod-Kaliumjodid-Lösung wurde früher zur Desinfektion von äußeren Wunden verwendet und wird heutzutage nur noch als Laborchemikalie eingesetzt. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weist darauf hin, dass die Lugolsche Lösung nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt ist. Das Erzeugnis erfüllt nicht die Anforderungen, die in der EU und in Deutschland an Nahrungsergänzungsmittel und damit an Lebensmittel gestellt werden. Mehr dazu auf den Seiten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Gekochte und gefärbte Eier gibt es schon länger nicht mehr nur zu Ostern. Sie liegen das ganze Jahr über in den Kühlregalen und werden gerne für Jausenboxen und Salate gekauft. Doch wer einen genauen Blick auf die Verpackung wirft, könnte stutzig werden. So meldete uns eine Konsumentin ihre Beobachtung zu den 10 Bunten Eiern von Schlögl-Ei: „Auf der Verpackung steht Österreich und auf den gefärbten Eiern ist Länder Kennzeichnung PL also Polen zu finden." Woher stammen die Eier nun?
Mehr dazu auf den Seiten des Konsument.
Buntes Eis am Stiel in Pfirsich, Mango, Erdbeere oder Zitrone: Auf Social Media sorgt das Frozen Dessert der Marke Friends of Asia für hohe Aufmerksamkeit, allein ein TikTok-Video zur Markteinführung bei Spar wurde mehr als 300.000 Mal aufgerufen. Das Produkt richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Doch beim Blick auf die Verpackung fällt mehr auf als nur die kräftige Farbe.
Mehr dazu auf den Seiten des Konsument.
Lachs erfreut sich in Österreich großer Beliebtheit und gilt als gesundes Lebensmittel. Doch wie steht es ums Tierwohl, die Umweltfolgen von Aquakultur und Fang, was ist von Gütesiegeln zu halten, welche tierischen und pflanzlichen Alternativen gibt es und woher kommt die Rosafärbung?
Mehr dazu auf den Seiten des Konsument.
Mit unhaltbaren und völlig unseriösen Versprechen hatte die Purazell GmbH für ihren Pflanzenextrakt geworben. Nach Abmahnung durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat das Unternehmen die kritischen Aussagen von der Website entfernt.
Mehr dazu auf den Seiten der Lebensmittelklarheit.de
Im Jahr 2025 wurden am CVUA Freiburg insgesamt 888 Lebensmittelproben tierischen Ursprungs auf Pestizidrückstände untersucht, davon 312 im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP). Eine umfangreiche Auswertung der Untersuchungsergebnisse dieser Proben liegt nun vor.
Mehr dazu auf den Seiten des CUVA.
Darum geht´s:
Milchkühe mit hoher Milchleistung geben deutlich mehr des Schimmelpilzgifts Aflatoxin M1 (AFM1) in ihre Milch ab als Kühe mit geringerer Milchleistung. Dieser Zusammenhang ist seit längerer Zeit bekannt, genau berechnen und vorhersagen ließ er sich allerdings bisher nicht. Forschende vom Futtermittelzentrum am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) haben nun ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sich die Beziehung zwischen der Milchleistung und dem Transfer von Aflatoxin in die Milch ermitteln lässt.
Mehr dazu auf den Seiten des Bundesverbandes der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands.
Methode im Hessischen Landeslabor erkennt frühzeitig, ob natürliche Schutzschichten im Boden Nitrat noch abbauen können – und hilft so, Grundwasser besser zu schützen.
Mehr dazu auf den Seiten des hessischen Landeslabors.
Wer im Supermarkt zu einem Produkt mit rot-weiß-roter Flagge greift, erwartet meist, dass die Zutaten bzw. Rohstoffe aus Österreich stammen. Doch genau dieser klärende Zusatz fehlte im Lidl-Prospekt von 12. bis 18. März 2026, in dem Backwaren der Vorarlberger Marke Ölz mit der Österreich-Flagge beworben wurden. Aufmerksam wurden wir durch eine Konsumentenzuschrift, die an der tatsächlichen Herkunft der Zutaten zweifelte.
Mehr dazu auf den Seiten des Konsuments.
Siegel von ASC oder GGN sollen Vertrauen schaffen. Doch bei Lachs von Rewe und Lidl bleiben wichtige Informationen aus Sicht von foodwatch unklar. Deswegen mahnen wir die Händler ab.
Details dazu auf den Seiten von foodwatch.
Ein aktueller Labortest von foodwatch zeigt: Mehr als 75 Prozent der getesteten Lebensmittel enthalten Pestizidrückstände - darunter auch solche, die aus gutem Grund in der EU längst verboten sind. Doch wie kann das sein? foodwatch fordert umgehende Konsequenzen.
Details dazu auf der Foodwatch Seite.
Wien, 2026-04-30 – 97,6 Liter Bier wurden in Österreich im Wirtschaftsjahr 2024/2025 laut Statistik Austria pro Kopf konsumiert. Das sind 5,1 Liter weniger als 2023/2024. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Wein sank im gleichen Zeitraum um 0,5 Liter auf 25,5 Liter. Dar über hinaus ging der Gemüsekonsum um 5,3 kg auf 117,1 kg zurück, während der Pro Kopf-Verbrauch von Kartoffeln um 5,2 kg auf 58,2 kg stieg.
Mehr auf den Seiten der Statistik Austria
Vor allem Allergiker und Patienten mit Hautkrankheiten sind auf eine gute Verträglichkeit von Hautpflegepräparaten angewiesen. Doch längst nicht alle als »sensitiv« ausgelobten Kosmetika sind wirklich zart zur Haut. Auch die erweiterte Kennzeichnungspflicht für allergieauslösende Duftstoffe hilft nur bedingt weiter.
Mehr auf den Seiten der PZ
Im Jahr 2024 stiegen die globalen Einzelhandelsumsätze mit Biolebensmitteln auf 145,0 Milliarden Euro an. Dies unterstreicht die robuste Nachfrage in den wichtigsten Märkten. Die globale Biolandwirtschaftsfläche blieb mit knapp 99 Millionen Hektar nahezu stabil. Nach den neuesten Zahlen, die heute auf der Biofach vorgestellt werden, waren die USA auch 2024 der weltweit größte Markt, während die Schweiz den höchsten Bio-Pro-Kopf-Konsum sowie den höchsten Biomarktanteil verzeichnete.
Mehr auf den Seiten der FiBL
BNN und AöL begrüßen Studienveröffentlichung und fordern Stärkung von KMU (Klein - und Mittelunternehmen)
Mehr auf den Seiten des BNN e.V.
Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zur Nachvollziehbarkeit von Handelsströmen und Prozessen bei der Herstellung von Lebensmitteln – Ziel: Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und effektivere Erkennung möglicher Risiken
Mehr auf den Seiten des Bundeskanzleramtes
Eine neue Studie der Vetmeduni in Wien zeigt, dass Kühlschränke weit mehr sind als inerte Aufbewahrungsorte. Sie stellen komplexe, dynamische mikrobielle Lebensräume dar – mit direkter Relevanz für Lebensmittelsicherheit, Hygiene und Antibiotikaresistenz.
Mehr auf den Seiten von Biermann Medizin
Österreich setzt zahlreiche Maßnahmen, um die künftige Belastung mit PFAS und TFA zu verringern.
Mehr auf den Seiten der AGES
Getreide, Hülsenfrüchte und Samen, die in veganen Produkten verwendet werden, sind während des Anbaus und der Lagerung besonders anfällig für Schimmelpilzbefall.
Mehr auf den Seiten von yumda
Mini-Brezeln, Erdnussflips, Knabbertiere – mit vielen Knabbereien nehmen Kids mehr Salz auf, als gut für sie ist. Das zeigt ein Marktcheck der Verbraucherzentrale NRW.
Mehr auf den Seiten von Stiftung Warentest
Laut der EFSA ist die Einhaltung der EU-Grenzwerte für Pestizidrückstände weiterhin hoch. Dies geht aus den Ergebnissen von über 125 000 Lebensmittelproben hervor, die europaweit entnommen wurden. Im neuesten Bericht der EFSA wird – genauso wie in den Jahren zuvor – bestätigt, dass das Risiko für die menschliche Gesundheit durch Pestizidrückstände in Lebensmitteln nach wie vor gering ist.
Mehr auf den Seiten der EFSA
Erfrischungsgetränke werben mit Aussagen wie „darmfreundlich“ „gutes Bauchgefühl“ oder „High Fiber“. Doch wie seriös sind die Versprechen zu ballaststoffangereicherten Limonaden? Eine Marktstichprobe der Verbraucherzentrale Bayern von acht Ballaststoffdrinks zeigt: Die Werbung vermittelt überwiegend einen falschen Eindruck.
Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-034-25
Ziel der Schwerpunktaktion war, verschiedene Kräuterteeprodukte (lose Ware und Ware in Teebeutel) hinsichtlich der Einhaltung der Höchstgehalte für Pyrrolizidinalkaloide und Tropanalkaloide zu untersuchen.
47 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-014-25
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von verpackten Lebensmitteln unterschiedlicher Warengruppen hinsichtlich Mikrobiologie, Zusammensetzung, Kennzeichnung und Überprüfung der produktspezifischen Werbung in ausgewählten inländischen Webshops.
Es wurden 63 Proben aus ganz Österreich untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-700-25
Ziel der Schwerpunktaktion war die stichprobenartige Kontrolle der Einhaltung einer guten Hygienepraxis in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung (Alters- und Pflegeheime, Wohnheime, Krankenhäuser, Internate, Schulen, Kindergärten, Horte) sowie in der Gastronomie (Gasthäuser, Hotels, Pensionen, Cafés, Kantinen, Imbissstände, Restaurants).
Es wurden 1.745 Proben aus ganz Österreich untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-013-25
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der am Markt befindlichen Ware auf pathogene Keime, Viren und auf antibiotikaresistente Keime in Schalen-, Krusten- und Weichtieren.
49 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-751-25.
Es wurden 331 Proben aus ganz Österreich untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES.
Mit der Spargelsaison beginnen auch die Untersuchungen im Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES).
Wenn es zum Dessert Rhabarberkompott geben soll: 26 Proben Rhabarber – allesamt aus Deutschland, davon zehn aus Niedersachsen – wurden auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht.
Mehr auf den Seiten des LAVES Niedersachsen.
Shilajit ist in aller Munde. Das harzartige Gemisch aus dem Himalaya kursiert erfolgreich durch die sozialen Medien und wird durch Influencer und Firmen als Wundermittel angepriesen. Als Nahrungsergänzungsmittel verspricht Shilajit unter anderem mehr Energie, Stärkung der männlichen Vitalität und Verbesserung von kognitiven Fähigkeiten. Wir haben 12 Proben untersucht und den Hype auf Instagram und TikTok genauer beleuchtet.
Mehr auf den Seiten der CVUA Stuttgart.
Endlich ist es wieder so weit. Egal ob im Laden gekauft oder beim Obststand an der Ecke. Aber wie kommt es eigentlich, dass wir sie bereits so früh im Jahr genießen können? Wie sieht es zudem mit der Pestizidbelastung der leckeren Beeren aus? Und sind sie das überhaupt, „Beeren“? Kleine und große Fragen und ihre Antworten, rund um eine der beliebtesten Obstsorten Deutschlands.
Mehr auf den Seiten der CVUA Stuttgart.

LINZ/OÖ. Um heimische Konsumenten vor Gesundheitsgefährdungen und Täuschungen bei Produkten zu schützen, führt die oberösterreichische Lebensmittelaufsicht zahlreiche Kontrollen durch. Im Vorjahr waren es 7.700, in 1.107 Betrieben mussten aufgrund von Mängeln Maßnahmen gesetzt werden.
Mehr dazu auf den Seiten der Tips.
Forscher der University of Oregon haben eine Methode gefunden, das Geschmacksprofil von Kaffee zu messen.
Mehr dazu auf den Seiten von Yumda.
Kleine Mozzarella-Bällchen eignen sich ideal für Snacks und leichte Salate. Ihre Haltbarkeit ist jedoch relativ begrenzt. Das zeigt ein Test der AK Oberösterreich. In mehr als jeder dritten Packung wurden Keime gefunden. Ausgerechnet das teuerste Produkt war sogar nicht für den menschlichen Verzehr geeignet.
Mehr dazu auf den Seiten der AK.
Next Generation Sequencings (NGS) in der Lebensmittelüberwachung und Authentizitätsprüfung.
Mehr dazu auf den Seiten des Hessischen Landeslabors.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-901-25
Mit der Schwerpunktaktion wird das verpflichtende, mehrjährige Kontrollprogramm der Europäischen Union umgesetzt.
152 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.
Mehr dazu auf den Seiten der AGES.
Endbericht der Schwerpunktaktion A-032-25
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung des Gehalts von Elementen und der produktbegleitenden Konformitätserklärungen. Auch die Abgabe anderer toxikologisch relevanter Elemente wurden analysiert und beurteilt.
Mehr dazu auf den Seiten der AGES.
Der Schutz besonders empfindlicher Verbrauchergruppen ist eine wichtige Aufgabe der Lebensmittelüberwachung. Personen, die auf den Verzehr von Lebensmitteln wie Milch, Ei oder Nüsse allergisch reagieren, sind hier besonders zu nennen. Damit für Allergikerinnen und Allergiker das Lebensmittelangebot nicht zur Gefahr wird, sind korrekte Informationen über die Zusammensetzung hier entscheidend.
Mehr dazu auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden - Württemberg
WIEN. 15 Küchenrollen hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) getestet. Sechs schneiden gut ab. In einigen wurden jedoch Bisphenole gefunden.
Mehr dazu auf den Seiten der OÖ Nachrichten.
Die Untersuchungsergebnisse für 2025 bestätigen den positiven Trend der Vorjahre.
Mehr auf den Seiten der CVUA Karlsruhe
Das CVUA Karlsruhe untersucht gezielt seit mehreren Jahren im Rahmen eines Überwachungsschwerpunkts importierte Shrimps aus Aquakultur auf pharmakologisch wirksame Stoffe. Die aktuellen Untersuchungsergebnisse zeigen: Auch 2025 wurden Antibiotikarückstände in Garnelen aus Aquakultur nachgewiesen.
Mehr auf den Seiten des CVUA Karlsruhe.
Aus den angesagten Getränkepulvern von Holy lassen sich Energy Drinks machen. Für Kinder ist ihr Koffeingehalt zu hoch, wie ein Vergiftungsfall aus Österreich zeigt.
Mehr auf den Seiten der Stiftung Warentest.
Die Polizei hofft auf Hinweise von Familien mit Kleinkindern. Der Chef des Babykostherstellers hat indes auf die Kritik an der Kommunikationsstrategie des Unternehmens reagiert.
Mehr auf den Seiten des Standard.
Kleinstbrauereien spielen als Träger regionaler Identität eine besondere Rolle auf dem deutschen und speziell dem bayerischen Biermarkt. Sie produzieren in handwerklicher Manier nur kleinere bis kleinste Ausstoßmengen und sind mit ihren Nischenprodukten wichtige Innovationsmotoren. Anlässlich des Tags des deutschen Bieres am 23.04.2026 stellt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) seine Untersuchungen bayerischer Biere aus sogenannten Kleinstbrauereien vor. Die erfreuliche Nachricht dabei: verdorbene Biere blieben die Ausnahme.
Mehr auf den Seiten des LGL Bayern.
Ashwagandha (Withania somnifera) ist eine vor allem in den sozialen Medien gehypte Pflanze. Als sogenanntes Adaptogen soll sie den Körper beim Umgang mit Stress unterstützen. „Aber ob die am Markt angebotenen Produkte das auch können und ob sie überhaupt sicher sind, hat zuvor niemand geprüft”, erklärt Angela Clausen, die dazu einen Marktcheck bei der Verbraucherzentrale NRW durchgeführt hat.
Mehr auf den Seiten der Verbraucherzentrale-NRW.
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat deswegen mit anderen europäischen Verbraucherorganisationen getestet: Von 18 in Österreich erhältlichen Produkten wiesen sechs BPA-Spuren auf. Bei einem über Shein bestellten Schnullerset wurde zudem Erstickungsgefahr festgestellt.
Mehr dazu auf den Seiten der OÖN.
Als Reaktion auf den Reaktorunfall 1986 wurde das Warnsystem aus- und ein Krisenmanagement aufgebaut. Die Anti-Atom-Einstellung ist seither politischer Konsens.
Mehr dazu auf den Seiten des Standard.
Salmonellen werden in Schokoladenprodukten eher selten nachgewiesen. Dennoch sind Krankheitsausbrüche bekannt, die durch Salmonellen in Schokolade verursacht wurden. Der letzte dem BfR bekannte Salmonellose-Ausbruch in Deutschland in Verbindung mit Schokolade trat im Jahr 2022 auf und wurde durch den Salmonellen-Typ Salmonella Typhimurium ausgelöst.
Mehr auf den Seiten des BfR.
Die EFSA und ihre Partner in ganz Europa unterstützen Safe2Eat 2026, um die Bürgerinnen und Bürger mit klaren, wissenschaftlich fundierten Informationen zur Lebensmittelsicherheit zu versorgen. Die Kampagne beginnt im April 2026 und knüpft an den Erfolg ihrer Vorgänger an. Mit noch größerer Reichweite und einem vertieftem Engagement soll sie in ganz Europa und darüber hinaus fundierte und sichere Ernährungsentscheidungen fördern.
Mehr auf den Seiten der EFSA.
In der hessischen Lebensmittelüberwachung kommt seit einiger Zeit die neue Methodik des Next Generation Sequencings (NGS) neben der Genomsequenzierung mikrobiologischer Isolate auch zur Differenzierung verschiedener Tierarten in Lebensmitteln zum Einsatz.
Mehr auf den Seiten des LGL Bayern.
Eigenmarken von Aldi, Lidl und Rewe sind oft deutlich günstiger als Markenprodukte - und stammen teils aus denselben Fabriken. Mit einfachen Tricks lässt sich herausfinden, wer wirklich dahintersteckt.
Mehr auf den Seiten von NDR.
Jung, gepflegt und gutaussehend: Cremes und andere kosmetische Mittel werben mit verschiedenen Wirkstoffen, die für gesunde, jüngere und schönere Haut sorgen sollen. Vitamine spielen dabei eine große Rolle, vor allem Vitamin A (Retinol), Vitamin E und Panthenol. Unsere Untersuchungen von 155 kosmetischen Mitteln zeigen: Viele Produkte halten, was sie versprechen. Bei Produkten mit Vitamin A (Retinol) gibt es jedoch einige kosmetische Mittel, bei denen zu wenig oder gar kein Wirkstoff nachgewiesen werden konnte.
Mehr auf den Seiten der CVUA Karlsruhe.
Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat der Firma „AG1 EU Enterprise Limited“ verboten, ihr Pflanzenpulver AG1 mit bestimmten Aussagen zur Darmgesundheit zu bewerben. Der Hersteller hat die Website bereits geändert – kritische Aussagen sind aber immer noch zu finden. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband.
Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit.
Von wegen natursüß: Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat der Firma Andros verboten, seine „Libby’s Mandarin-Orangen“ mit den Hinweisen „ohne Zuckerzusatz“ und „natursüß“ zu bewerben. Denn die Orangen stecken in einer süßen Aufgussflüssigkeit aus Wasser und Kakisaftkonzentrat. Das Gericht gab damit einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) statt.
Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit.
Dinkel, Emmer und Einkorn werden im Lebensmittelmarketing oft als „Urgetreide“ bezeichnet. Eine wissenschaftliche Einordnung des MRI zeigt jedoch, dass dies irreführend im Sinne des Verbraucherschutzes ist.
Mehr auf den Seiten von YUMDA.
Insgesamt wurden 26 Proben Rhabarber auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2025 untersucht. Alle Proben stammten aus Deutschland, davon waren zehn Proben aus Niedersachsen. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln wurden nicht festgestellt.
Mehr auf den Seiten der LAVES.
Olivenöl zählt zu den beliebtesten Speiseölen weltweit – doch nicht immer ist Olivenölflasche auch drin, was draufsteht. In den letzten Jahren häufen sich die Berichte über Verfälschungen von Olivenöl zunehmend. Dies spiegelt sich auch in unseren Untersuchungen wider.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg.
Im Jahr 2025 wurden am CVUA Freiburg insgesamt 558 Lebens- und 121 Futtermittel-Planproben auf Dioxine und PCB untersucht. Eine umfangreiche Auswertung der Untersuchungsergebnisse dieser Proben liegt nun vor.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg

Bei der Generalversammlung des Verbandes wurde am 1. April 2026 in Altheim neu gewählt. Als Vorsitzende wurden Eva Rechberger und als Vize-Vorsitzender Peter
Höbinger einstimmig berufen.
Eva Rechberger bedankt sich für das Vertrauen und bedankt sich beim bisherigen Vorsitzenden Gerhard Wimmesberger für sein 14-Jähriges Engagement.
Hier findet sich der gesamte Vorstand.
Insgesamt wurden 57 Kartoffelproben auf Pestizidrückstände im Jahr 2025 untersucht, darunter 13 Proben aus biologischem Anbau.
In 30 Proben (= 53 Prozent ) waren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, größtenteils nur im Spurenbereich, nachweisbar.
Es lagen keine Höchstgehaltsüberschreitungen vor.
Mehr auf den Seiten der LAVES
Niedersachsen
Ziel der Schwerpunktaktion war, möglichst viele und exakte Daten für eine Referenzdatenbank zu erhalten, um zukünftig Rückschlüsse auf am österreichischen Markt angebotenen Marillen ziehen zu
können. Um die Herkunft und Echtheit / Authentizität von Marillen in Österreich überprüfen zu können, wurden authentische Referenzproben (beim Landwirt, direkt vom Feld) sowie dazugehörige
Marktproben aus Österreich gezogen.
49 Proben (davon 30 Referenz- und 19 Marktproben) aus ganz Österreich wurden untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES
Omega-3-Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die bekanntesten Vertreter sind Alpha-(α)-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). ALA kann
vom Menschen nicht selbst gebildet werden, sondern muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie kommt vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Walnüssen, Sojabohnen, Raps und Leinsamen sowie
daraus hergestellten Ölen vor.
Mehr auf den Seiten des BfR
Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat 13 Pesto Rosso-Produkte untersucht. Alle Bio-Produkte und ein konventionelles Pesto waren frei von Pestiziden. 4 der Bio-Produkte enthielten keinerlei
gesundheitsschädliche Rückstände. Andere Produkte wiesen Spuren von hormonell wirksamem Bisphenol A, potenziell krebserregenden Schimmelpilzgiften und gefährlichen Pestiziden auf.
Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer
Das CVUA Freiburg untersuchte im Jahr 2025 insgesamt 412 Lebensmittelproben auf Gehalte an PFAS, davon 321 Proben tierischen Ursprungs und 91 Proben pflanzlichen Ursprungs. 6 % der Proben
tierischen Ursprungs und 12 % der Proben pflanzlichen Ursprungs stammen aus den mit PFAS verunreinigten Gebieten in Mittelbaden und Mannheim.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Ab dem Sommer 2026 darf sie offiziell so heißen, wie ihre Fans sie nennen: Der Begriff „Marmelade“ ist dann nicht mehr nur Zubereitungen aus Zitrusfrüchten vorbehalten, sondern darf auch bei
süßen Aufstrichen aus Erdbeeren, Himbeeren oder Aprikosen verwendet werden. Die Europäische Union (EU) hatte die entsprechende „Frühstücksrichtlinie“ 2024 geändert und mit der Umsetzung in
deutsches Recht ist nun das jahrzehntelange Sprach-Wirrwarr vom (Frühstücks-)Tisch.
Mehr auf den Seiten vom Bundeszentrum für Ernährung
Rund 2.000 Bäuerinnen und Bauern mit ca. 500 Traktoren haben am 1. April in Wien bei einer Demo mit Nachdruck Herkunftskennzeichnung, Bürokratieabbau und wirtschaftliche Entlastungen
gefordert.
Mehr auf topagrar
Steigende Preise, häufig wechselnde Aktionen und ein unübersichtlicher Prospekt-Dschungel: Für Konsument:innen ist es schwer, den Überblick zu behalten und vergleichsweise günstig einzukaufen.
Damit ist jetzt Schluss: Die neue, von der AK Oberösterreich unterstützte Preisrunter-App macht es möglich, Preise zu vergleichen, Angebote zu finden und den günstigsten Warenkorb einzukaufen.
Durch mehr Preistransparenz und gezielte Planung lässt sich viel Geld sparen.
Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer
Hefezopf, Osterkranz, Osterfladen oder Osterbrot: nicht nur bemalte Hühnereier gehören zum Osterbrauch, sondern auch eine Reihe von Hefe- oder Rührteig-Gebäcken. Ob man beim Backen auf frische
Zutaten setzt oder Fertigteige beziehungsweise Backmischungen nutzt: um die eigene Gesundheit zu schützen, sollten die üblichen Hygieneregeln in der Küche beachtet werden.
Mehr auf den Seiten des BVL
Eine gute Nachricht zu Ostern: Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat 26 Proben von Schoko-Ostereiern und 22 Proben gekochter und gefärbter Eier
auf Verderb sowie mögliche Krankheitserreger untersucht – keine der untersuchten Proben musste beanstandet werden. Dem Naschen kunterbunter Beilagen aus dem Osterkorb steht somit nichts im
Wege.
Mehr auf den Seiten des LGL Bayern
Trotz leichtem Preisrückgang: Kakao ist teuer geworden. Kein Wunder, dass Hersteller versuchen, an der Zutat zu sparen. Damit Verbraucher:innen nicht getäuscht werden, muss der Ersatz des
hochwertigen Rohstoffs deutlich erkennbar sein. Dass dies nicht immer der Fall ist, zeigen Meldungen bei Lebensmittelklarheit.
Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit
Mit Newsletter vom 19.12.2024 hatten wir darüber informiert, dass das VG Berlin in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes dem Bezirksamt Berlin-Pankow dessen Veröffentlichung
der sog. „Smiley-Liste“ untersagt hatte. Die Liste sah die Veröffentlichung von Bewertungen von Lebensmittelunternehmen auf Basis der durchgeführten amtlichen Kontrollen vor, wobei die Betriebe
jeweils mit einem zugehörigen Smiley in die Kategorien „sehr gut“ bis „nicht ausreichend“ eingestuft wurden.
Mehr auf den Seiten von cibus Rechtsanwälte
Eier dürfen in keinem Osternest fehlen – am besten selbstgefärbt. Doch Vorsicht bei der Wahl von Ostereierfarben: Manche enthalten Farbstoffe, die in Verdacht stehen, Hyperaktivität und
Konzentrationsstörungen bei Kindern hervorzurufen. Das ist aus unserer Sicht ein Problem, denn die Farben dringen teils durch die Schale und hinterlassen Verfärbungen auf dem Ei.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Kimchi gilt als fermentiertes Superfood. Was dahintersteckt, haben wir anhand von 13 Kimchi aus dem Handel getestet. Darmfreundliche Bakterien enthalten nur drei. Erfreulich: Keine Belastung
durch Schwermetalle.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Konsument
In vielen Teilen der Welt, besonders in Asien, stellt Reis ein Grundnahrungsmittel dar. Länder wie China, Indien, Indonesien, Vietnam und Thailand sind nicht nur die größten Reisproduzenten,
sondern auch die größten Konsumenten. In Asien wird Reis oft als Beilage zu Mahlzeiten serviert und ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil der lokalen Küche. Im Vergleich dazu ist der
Reisverzehr in Europa und Nordamerika wesentlich geringer, jedoch als Sättigungsbeilage auch hier nicht unbedeutend.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Jahresbilanz 2025 der Abteilungen für Lebensmittelmikrobiologie der Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter.
Die Untersuchung von Lebensmitteln auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit ist eine wichtige Aufgabe der amtlichen Überwachung zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher. In
Baden-Württemberg wird diese Aufgabe von den vier Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern in Freiburg, Karlsruhe, Sigmaringen und Stuttgart wahrgenommen.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Seit zwei Jahrzehnten testet die Stiftung Warentest Olivenöle aus dem Supermarkt. Die Qualität hat zuletzt deutlich nachgelassen: Heuer schnitten nur vier von 25 Produkten mit „Gut“ ab. Ein Öl
der höchsten Güteklasse „nativ extra“ ist laut Fachleuten im Handel kaum zu finden – und unter 40 Euro pro Liter praktisch nicht zu haben.
Mehr auf den Seiten des ORF
Ziel der Schwerpunktaktion war die Umsetzung des EU-weiten Kontrollplans für Lebensmittel, die in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden, für Milch, Eier und Honig gemäß
Durchführungsverordnung (EU) 2022/932 sowie Delegierter Verordnung (EU) 2022/931.
98 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der mikrobiologischen Sicherheit von Fertiggerichten, die von kleineren Gewerbebetrieben (z. B. Gastronomiebetriebe, Fleischhauer,
landwirtschaftliche Direktvermarkter) mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von mehreren Wochen auf den Markt gebracht werden. Ergänzend dazu wurde die Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften
überprüft.
90 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 65 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ziel der Schwerpunktaktion „Nationales war die Kontrolle der festgesetzten Höchstgehalte für Nitrat in bestimmten Blattgemüsen.
94 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Es wurden keine Proben beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ziel der Schwerpunktaktion war, im Zuge eines Monitorings Daten zum Vorkommen von Glykoalkaloiden in Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen zu sammeln und die aktuelle Situation am österreichischen
Markt zu überprüfen.
60 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Bei vier Proben wurde der empfohlene Richtwert überschritten.
Mehr auf den Seiten der AGES
Schnell, praktisch und als vollständige Mahlzeit beworben: Trinkmahlzeiten sollen eine komplette Mahlzeit ersetzen. Die Verbraucherzentrale Bremen hat 16 verzehrfertige Trinkmahlzeiten aus
Supermärkten untersucht, jeweils zwei Produkte von acht Marken.
Mehr auf den Seiten von food-monitor

Ziel der Schwerpunktaktion war, den hygienischen Status in Hinblick auf das Vorhandensein pathogener Keime zu überprüfen.
42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Insgesamt wurden 28 Proben Kaki auf Pflanzenschutzmittelrückstände in den Jahren 2025 und 2026 untersucht. In 15 Proben waren Rückstände nachweisbar, Höchstgehaltsüberschreitungen wurden dabei
nicht festgestellt. Eine Probe enthielt jedoch einen Insektenbekämpfungswirkstoff oberhalb des zulässigen Höchstgehaltes und der Akuten Referenzdosis für Kinder. Diese Probe wurde als nicht
verkehrsfähig beurteilt.
Mehr auf den Seiten der LAVES
Niedersachsen
Von vegetarisch bis vegan – die AK Oberösterreich hat 9 Veggie‑Aufschnitte unter die Lupe genommen. Diese punkten zwar mit weniger Fett und gesättigten Fettsäuren, dafür enthalten sie oft
reichlich Salz und Zusatzstoffe. Ein Drittel der getesteten Produkte war am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr einwandfrei.
Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer
Ziel der Schwerpunktaktion war, Stämme von Escherichia coli zu identifizieren, die Enzyme wie Extended-Spectrum Beta-Laktamase (ESBL), AmpC Beta-Laktamasen (AmpC) oder Carbapenemase
bilden können. Diese Enzyme inaktivieren bestimmte Antibiotika, darunter Penicilline, Cephalosporine, Monobactame und Carbapeneme.
Es wurden 667 Proben aus ganz Österreich untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ziel der Schwerpunktaktion war, einen Überblick über die Inhaltsstoffe, den mikrobiologischen Status und die mögliche Belastung von Beikost mit Kontaminanten und Rückständen zu erhalten.
Zusätzlich wurde die nationale Verwendungssituation von Zusatzstoffen und Aromen in den gezogenen Proben erhoben.
68 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 13 Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Frühjahr 2024 elf Proben Pastinaken und fünf Proben Petersilienwurzeln auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. In
sieben Proben Pastinaken und einer Probe Petersilienwurzeln aus ökologischem Anbau, sowie in einer Pastinake aus konventionellem Anbau waren keine Pestizidrückstände nachweisbar.
Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.
Mehr auf den Seiten der LAVES Niedersachsen
Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel mit Koffein wächst seit Jahren – angetrieben durch Fitness-Trends, Leistungsversprechen und dem Wunsch vieler Verbraucherinnen und Verbraucher nach
schneller Energie. Neben klassischen Produkten wie Energy-Drinks treten zunehmend hochdosierte Koffein-Pulver, Tabletten und Pre-Workout-Booster auf den Markt. Was als effiziente Unterstützung
für Sport und Konzentration beworben wird, kann sich bei genauerer Betrachtung als gesundheitlich bedenklich erweisen. Untersuchungen am CVUA Karlsruhe zeigen, dass zahlreiche Produkte die von
der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als sicher bewerteten Mengen deutlich überschreiten. Im Zeitraum von 2010 bis 2025 bewerteten die Labore des CVUA Karlsruhe und
Stuttgart insgesamt 23 koffeinhaltige Nahrungsergänzungsmittel und Getränke im Rahmen der amtlichen Untersuchung als gesundheitsschädlich. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten insbesondere
eigenständig zu dosierende Koffeinpulver meiden.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Beim Essen für unsere Kleinsten ist höchste Sorgfalt unerlässlich. Die Schwerpunktprüfung der oberösterreichischen Lebensmittelaufsicht zeigt: Die kontrollierte Babynahrung in unseren Geschäften
ist sicher. Das Land OÖ setzt auf engmaschige Kontrollen, damit sich Eltern beim Griff ins Regal keine Sorgen machen müssen.
Mehr auf den Seiten von OTS
Ältere Artikel gibts im Newsarchiv.