Aktuelle News und Informationen


So kaufen die Österreicher ein

Supermarkt einkauf

Im Einkaufswagen der Österreicher landen öfters Käse, Bio-Lebensmittel und Convenience-Produkte, Fleisch wird seltener gekauft. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung hervor.

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Mettwurst mikrobiell

Mettwurst mit Brot

96 Zwiebelmettwürste wurden mikrobiologisch und molekularbiologisch auf bakterielle Krankheitserreger und Hygieneindikatoren untersucht. Ergänzend wurde der Reifungszustand beurteilt. Verotoxinbildende Escherichia coli wurden in 7 Proben nachgewiesen, diese Proben wurden als gesundheitsschädlich beurteilt.

Humanpathogene Listeria monocytogenes wurden in 8 Proben in geringen Keimgehalten nachgewiesen. Bei 7 Proben wurden unerwünschte Belastung mit Hygieneindikatorkeimen sowie Hygienemängel oder fehlende Reifung festgestellt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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EU-Rechnungshof: Schwachstellen bei Kontrollen von Bio-Essen

Bio Logo

Bei der Kontrolle von Lebensmitteln mit dem EU-Bio-Siegel sieht der Europäische Rechnungshof nach wie vor Schwächen. Verbesserungen seien nötig. "Dies ist von entscheidender Bedeutung, um das Vertrauen der Verbraucher in das EU-Bio-Siegel zu wahren", erklärte der zuständige Prüfer Nikolaos Milionis am Donnerstag in Brüssel. Das Label mit Blatt aus weißen EU-Sternen auf grünen Grund soll bestätigen, dass Gemüse, Obst und andere Waren nach vorgegebenen ökologischen Kriterien erzeugt wurden.

Mehr auf www.yumda.de.

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Biome-id: Sichere Diagnose von Arten in Lebensmitteln

Neuer Kooperationspartner des Vereins der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich:

Das Unternehmen biome-id bietet präzise molekulare Methoden um Arten in Lebensmitteln eindeutig zu identifizieren...

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Zu hohe Drogengehalte in CBD-Produkten

Hanf

Gehypte Nahrungsergänzungsmittel wie Cannabidiol-Öle enthalten Hanf. Anders als in hanfhaltigen Produkten wie Speiseölen oder Müsliriegeln kommen in den CBD-Ölen offenbar zu hohe Werte von THC vor, die eigentliche Droge in Hanf. Die Öle sind aber weiter im Handel – auch in deutschen Drogeriemärkten.

Mehr auf www.deutschlandfunk.de.

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Veröffentlichung von Verstößen bei Lebens­mittelsicherheit

Checkliste

Der deutsche Bundestag hat am Donnerstag, 14. März 2019, für den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) (19/4726) in einer vom Ernährungsausschuss geänderten Fassung gestimmt. Mit der Vorlage sollen künftig die Behörden die Verbraucher sechs Monate lang über festgestellte Verstöße gegen die Lebensmittelsicherheit informieren.

Mehr auf www.bvlk.de.

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D: Lebensmittelhersteller wehren sich gegen "Kriminalisierung"

Handschellen

Die Lebensmittelhersteller wehren sich gegen die digitale Veröffentlichung von Unternehmen, die gegen das Lebensmittelgesetz verstoßen haben. "Damit findet eine Kriminalisierung des gesamten Lebensmittelhandwerks statt", sagte der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Lebensmittelhandwerk, Herbert Dohrmann, zum Auftakt der Internationalen Handwerksmesse am Donnerstag in München. Der Arbeitsgemeinschaft gehören Metzger, Bäcker, Konditoren, Privatbrauer, Speiseeishersteller und Müller an.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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Kekse für Babys und Klein­kinder: Nicht empfehlens­wert!

Kekse Lachgesicht

Öko-Test hat 6 Kekse für Babys und Kleinkinder auf Zucker und bedenkliche Inhaltsstoffe untersucht - mit erschreckendem Ergebnis: Nur ein einziger Keks ist „ausreichend“, alle anderen rasseln mit „ungenügend“ durch. Sie sind viel zu süß und enthalten Mineralöl und/oder Fett-Schadstoffe.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at und auf www.oekotest.de.

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AGES Jahresbericht 2018

Der Jahresbericht 2018 gibt einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und

Dienstleistungen der AGES und einen Rückblick auf jene Themen, mit denen sich die AGES 2018 besonders beschäftigt hat. Drei Schwerpunkte fanden dabei besondere Beachtung: Der Einsatz und die Weiterentwicklung digitaler Prozesse, Forschungsprojekte zur Klimaerwärmung sowie die zielgruppenspezifische Informationskampagne zur Afrikanischen Schweinepest.

Mehr auf www.ages.at.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischgemüse aus konventionellem Anbau 2018

Gemüse frisch

Die Pestizidbelastung von frischem Gemüse in 2018 ist unverändert im Vergleich zu den Vorjahren. Deutsches Gemüse schneidet insgesamt am besten ab. Jede 20. Probe war wegen mindestens einer Überschreitung des Höchstgehaltes zu beanstanden (wenn formale Beanstandungen des Stoffes Chlorat auch berücksichtigt werden war es jede 5. Probe). Nur eine Probe Koriander unbekannter Herkunft, vermutlich aus dem asiatischen Raum, mit 27 verschiedenen Pestizide, davon 7 über dem zulässigen Höchstgehalt, fiel aus dem Rahmen. Abgesehen von drei Proben (2x Grünkohl und 1x Aubergine) waren die nachgewiesenen Pestizidgehalte gesundheitlich unbedenklich.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Äpfeln 2018

Äpfel

Im Jahr 2018 wurden insgesamt 91 Proben Äpfel, darunter 7 Proben aus Bio-Landbau, auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. In 83 Proben waren Rückstände nachweisbar. Höchstgehaltsüberschreitungen und unzulässige Anwendungen in deutschen Äpfeln wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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D - Gerichtsurteil: Widersprüchliche Herkunftsangaben bei Obst und Gemüse sind irreführend

Gemüse Supermarkt

In einer Filiale des Discounters Netto standen bei Obst und Gemüse auf Werbeschildern andere Ursprungsländer als auf den Verpackungen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat erfolgreich geklagt.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Mikrobiologie von Bier aus Schankanlagen

Schankanlage

Mit der Schwerpunktaktion „Mikrobiologie von Bier aus Schankanlagen“ wurde der Hygienestatus von Bier aus Schankanlagen erhoben. 45 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

  • zwei Proben waren wegen coliformer Bakterien und bierschädlicher Bakterien nicht für den menschlichen Verzehr geeignet
  • zwei Proben waren wegen bierschädlicher Bakterien wertgemindert

Mehr auf www.ages.at.

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Wenn Kosmetik auf natürlich macht

Kosmetik Natur

Ein grünes Image liegt im Trend. Hinter so mancher Kosmetik verbirgt sich kaum Natur, obwohl die Aufmachung und die Werbung es so wirken lassen. Greenwashing nennt man dieses Phänomen, das es nicht nur in der Kosmetikindustrie gibt.

Mehr auf help.orf.at.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischobst aus konventionellem Anbau 2018

Äpfel Baum

Die Untersuchungen von frischem Obst aus konventionellem Anbau zeigen eine kaum veränderte Rückstandssituation. Jede 14. Probe war wegen mindestens einer Überschreitung des Höchstgehaltes zu beanstanden. Bei drei dieser Proben waren die nachgewiesenen Pestizidgehalte gesundheitlich relevant. In 95 % der Proben konnten Rückstände nachgewiesen werden. Waschen Sie das Obst möglichst vor dem Verzehr mit warmem Wasser ab, um ein Teil der Rückstände zu entfernen.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Glyphosat: EuGH verurteilt EFSA

Pestizide Spritzmittel

Die Studien über das Krebsrisiko des Unkrautvernichters Glyphosat müssen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) öffentlich gemacht werden. Der EuGH verurteilte die Weigerung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), keinen Zugang zu Studien über die Toxizität und die krebserregende Wirkung des Wirkstoffs Glyphosat zu gewähren.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Weiterhin Fett vermeiden? Experten streiten um gesunde Ernährung

Essen Teller Frau

Tag der gesunden Ernährung am 7. März: Fett sparen oder lieber Kohlehydrate vom Speiseplan streichen? Darüber wird in der Fachwelt seit einiger Zeit kontrovers diskutiert.

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Risikobarometer Umwelt & Gesundheit 2018

Checkliste

2017 wurde von der AGES gemeinsam mit dem "Risikodialog" der "Risikobarometer Umwelt & Gesundheit" etabliert. Dabei handelt es sich um eine periodisch durchgeführte Erhebung bei der österreichischen Bevölkerung mit jahresspezifischen Schwerpunkten zur Risikowahrnehmung. Schwerpunkt 2018 waren die Themen Lebensmittel, Lebensmittelsicherheit und Umweltverschmutzung. Basis ist eine repräsentative Online-Umfrage, die von 25. September bis 5. Oktober 2018 durchgeführt wurde. Der Ein-Jahresvergleich beruht auf den im Jahr 2017 erhobenen Daten zu gleichen Fragestellungen. Wie auch schon im Risikobarometer 2017 beunruhigen besonders die Themen soziale Ungleichheit, Klimawandel und Umweltverschmutzung. Zugenommen hat die Besorgnis bei sozialer Ungleichheit, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Energieversorgung und Digitalisierung. Abgenommen hat die Besorgnis im Bereich Gentechnik, Datenschutz, Ernährungsqualität, Ernährungsversorgung und Lebensmittelsicherheit.

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Mikrobiologie von Erfrischungsgetränken aus Schankanlagen

Erfrischungsgetränke Ausschank

Diese Schwerpunktaktion wurde durchgeführt, um Informationen über den Hygienestatus von Erfrischungsgetränken aus Schankanlagen zu erhalten. 51 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 15 Proben (29,4 %) wurden beanstandet.

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Obstsalate und vorzerkleinertes Obst als Convenience-Produkte: ein Trend und sein mikrobiologisches Risiko

Obstsalat

Frische Obstsalate und mundgerecht zubereitetes Obst in formschönen Kunststoffschälchen präsentieren sich den Verbrauchern in den Kühleinrichtungen der Filialen zahlreicher Einzelhandelsketten und Discounter ebenso wie bei Bäckereien und Konditoreien, welche ihrer Kundschaft diese Produkte als appetitlichen, gesunden und erfrischenden Snack für Zwischendurch anbieten. Doch wie steht es um die mikrobiologische Beschaffenheit dieser vorzerkleinerten, leicht verderblichen, sensiblen Lebensmittel? Kann der Verbraucher das Potpourri der leckeren, vitaminreichen Fruchtstückchen ohne Vorbehalt genießen?

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Acrylamiduntersuchung in Lebensmitteln – ein Überblick

Burger mit Pommes

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover (LVI BS/H) überprüft am Standort Braunschweig seit 2002 die Acrylamidgehalte in Lebensmitteln. Die Beobachtung der Acrylamidgehalte hat deutlich gezeigt, dass für einige Lebensmittel eine beeindruckende Reduzierung der Werte möglich ist. Für andere Lebensmittel ist hingegen kaum eine Veränderung zu erreichen, ohne den von Verbraucher/-innen erwarteten Geschmack zu beeinträchtigen.

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Das kannst Du Dir abschminken!

Kosmetik

Fan-, Theater- und Karnevalsschminke oder das tägliche Make-up für die Arbeit: Alle, die zu dekorativer Kosmetik greifen, müssen sich auch Gedanken machen, wie die Schminke ohne Rückstände wieder abgewaschen werden kann. Die Lösung: Make-up-Entferner. Sie sollen die Spuren der letzten Feier zuverlässig beseitigen und die täglichen Make-up-Reste auf der Haut entfernen. Hierfür hat die Kosmetikindustrie eine Vielzahl von Produkten anzubieten. Es gibt sie in verschiedenen Variationen: als Tücher oder Pads, als Waschgel, als Reinigungsmilch, wässrige Lösungen oder 2-Phasen-Präparate.

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Mediziner warnt vor Erregern in Rindfleisch und Milchprodukten

Rindfleisch roh mit Gewürzen

Wissenschaftler sehen mögliche Gefahren durch eine bisher unbeachtete Klasse von Erregern in Rindfleisch und Kuhmilch. Sogenannte Bovine Meat and Milk Factors (BMMF) könnten chronische Entzündungen verursachen, die ein höheres Risiko insbesondere für Dickdarm- und möglicherweise auch für Brust- und Prostatakrebs bedeuten können, erklärte der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Heidelberg.

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Gemüsechips: Eine gesunde Alternative?

Gemüsechips

Sie werden aus Süßkartoffeln, Roter Bete, Pastinaken, Grünkohl oder Zucchini hergestellt und gern als gesündere Alternative zu Kartoffelchips vermarktet: Gemüsechips sind in Supermarktregalen immer häufiger neben den klassischen Kartoffelchips zu finden. Meist handelt es sich um in Sonnenblumenöl frittierte Chips der jeweiligen Gemüseart, verfeinert durch verschiedene Gewürze und/oder Salz. Luftgetrocknete Gemüsechips findet man eher selten.

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Knuspriger Knabberspaß: Chips & Co. unter die Lupe genommen

Chips Knabbereien

Im Jahr 2018 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover in sieben verschiedenen Projekten 128 Knabberartikel, wie zum Beispiel Kartoffelchips, Chipsletten, Cracker, gepuffte und extrudierte Knabbererzeugnisse aus Mais, Reis und Hirse in vielfältigen Geschmacksvarianten und Krabbenchips, genauer untersucht. Im Fokus stand dabei die Überprüfung von Kennzeichnung, Nährwertgehalten, Zusatzstoffen, Prozesskontaminanten (Acrylamid, Glycidyl-Fettsäureester und MCPD-Fettsäureester), Mykotoxinen, gentechnisch veränderten Organismen und allergenen Zutaten.

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