Aktuelle News und Informationen


Bayern-Ei: Anklage gegen Eigentümer Pohlmann

SPD: Ministerin Scharf muss endlich die ganze Wahrheit sagen. Bevölkerung hätte vor verseuchten Eiern gewarnt werden müssen.

Nach der Anklageerhebung gegen den Eigentümer und ehemaligen Geschäftsführer von Bayern-Ei Stefan Pohlmann fordert der SPD-Umweltsprecher Florian von Brunn einen Bericht der aktuellen Umweltministerin Ulrike Scharf und ihres Vorgängers Marcel Huber im Landtag. "Die Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge und anderen Straftatbeständen ist gravierend. Für uns bestätigt sich damit, dass bei den Kontrolle von Bayern-Ei und dem Umgang mit dem Salmonellen-Ausbruch katastrophale Fehler passiert sind. Sowohl die Minister als auch die zuständigen Aufsichtsbehörden haben versagt", erklärt von Brunn.

Mehr auf www.umweltruf.de.
(thx Breuer)

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Deutsche Bundesregierung setzt auf Nano-Food

Weniger Zucker und Fett, mehr Vitamine - dafür könnten zukünftig sogenannte Nanopartikel in Lebensmitteln sorgen. Laut dem Aktionsplan "Nanotechnologie 2020" will die Bundesregierung verstärkt auf den Einsatz dieser High-Tech-Partikel setzen, um Nahrungsmittel gesünder zu machen.

Mehr auf www.deutschlandfunk.de.

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Leitlinie zur Rückverfolgung und Kennzeichnung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen

Zum Thema Rückverfolgung und Kennzeichnung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen wird auf die aktuelle Leitlinie des BAES verwiesen.

 

Alle Lose von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen müssen auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen vom Fang bzw. der Ernte bis zum Einzelhandel rückverfolgbar sein. Die Lose dürfen nur dann nach dem Erstverkauf zusam

mengefasst oder aufgeteilt werden, wenn sie bis zum Fang bzw. zur Ernte zurückverfolgt werden können.

Mehr auf www.baes.gv.at.

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Vallagarina: 1,5 Tonnen verdorbener Lebensmittel entdeckt

Was als normale Kontrolle der Sondereinheit für Lebensmittel der Carabinieri begann, endete mit dem ekelerregenden Fund von insgesamt 1500 Kilogramm an verrottendem Fleisch und Fisch - aufbewahrt im schmutzigen Kellerlager eines beliebten Supermarkts in der Vallagarina im Trentino.

Mehr auf www.stol.it.

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Ergebnisse der Untersuchungen von Gänsen und Enten auf Antibiotikarückstände der Jahre 2014 und 2016

Im Rahmen eines nationalen Kontrollplans (NRKP) werden in Bayern ausschließlich Schlachttiere von bayerischen Schlachtstätten auf Tierarzneimittelrückstände untersucht. Im regionalen Einzelhandel wird jedoch überwiegend Geflügel angeboten, das nicht regional erzeugt wurde und aus anderen deutschen Regionen oder aus der EU stammt. Ziel des durchgeführten Schwerpunktprogramms „Weihnachtsgeflügel“ war daher die Erfassung der Rückstandssituation bei Gänsen und Enten des bayerischen Einzelhandels. Die Proben wurden in der Vorweihnachtszeit 2014 und 2016 im Groß- und Einzelhandel entnommen und durch das LGL chemisch auf Rückstände von ca. 50 verschiedenen Antibiotika aus den Gruppen der Tetracycline, Penicilline, Sulfonamide, Macrolide, Chinolone und Aminoglycoside untersucht. Dabei wurde mit der LC-MS/MS modernste Analysentechnik eingesetzt, um auch Spuren von Antibiotikarückständen weit unter den gesetzlich festgelegten Höchstmengen erfassen zu können.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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Die Lactose-Paranoia der Generation Y

Bio, Paleo, vegan. Ein Ernährungstrend folgt in Deutschland auf den nächsten. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, übt sich inzwischen vor allem im Verzicht und kauft Lebensmittel ohne Lactose, Fruchtzucker (Fructose) oder Gluten. Denn für die Verbraucher wird immer wichtiger, was sie eigentlich essen. 45 Prozent sagen mittlerweile, dass ihr Essen vor allem gesund sein muss, für 41 Prozent muss es vor allem schmecken.

Mehr auf www.welt.de.

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Stallpflicht bringt „Ablaufdatum“ für Freilandeier

Mit der am Dienstag verordneten bundesweiten Stallpflicht für Geflügel bekommt auch die Freilandei-Zertifizierung ein Ablaufdatum. Laut den EU-Vermarktungsnormen für Eier ist nach zwölf Wochen Ausgehverbot Schluss mit der Bezeichnung „Freiland“.

Mehr auf help.orf.at.

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Multiresistente Tuberkulose in Europa

Das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berichtet über eine länderübergreifende Abklärung von 16 Fällen multiresistenter Tuberkulose (MDR TB) bei Personen aus der Region Ostafrika (Somalia, Äthiopien, Eritrea). Untersuchungen mittels Ganzgenom-Sequenzierung zeigten, dass diese Fälle genetisch demselben Tuberkulose-Erreger mit einem bisher unbekannten Resistenzmuster zugeschrieben werden können. Das ECDC hat eine Risikoeinschätzung erstellt und veröffentlicht. Eine Kooperation zwischen den zuständigen Stellen der Öffentlichen Gesundheitsdienste in den involvierten Staaten und den international zuständigen Behörden wurde etabliert.

Mehr auf www.ages.at.

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Vegetarische „Wurst“ und „Veganes Schnitzel“: Welche Bezeichnungen sind sinnvoll und erlaubt?

Veggie-Burger, Vegetarischer Schinken oder Veganes Schnitzel: Die Produktnamen vegetarischer, fleischähnlicher Produkte lehnen sich oft an das fleischhaltige Original. Einige Hersteller erfinden eigenständige Produktnamen, wie zum Beispiel „Veggie-Aufschnitt“. Aus Verbrauchersicht ist eine eindeutige und möglichst einheitliche Kennzeichnung wünschenswert.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Schlankheitsmittel versprechen viel – helfen aber nur wenig

Nach den üppigen Feiertagen verspüren viele Menschen den Wunsch, ein wenig abzuspecken. Einige Schlankheitsmittel versprechen hier oft wahre Wunder, helfen aber meist nur wenig. Im schlimmsten Fall können sie sogar tödliche Folgen haben. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hin. Besonders Mittel, die im Internet angeboten werden, können die Gesundheit schwer schädigen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Anklage nach Salmonellen-Skandal bei Bayern-Ei

Nach dem Salmonellen-Skandal bei Bayern-Ei hat die Staatsanwaltschaft Regensburg Medienberichten zufolge Anklage gegen den Ex-Chef der Firma erhoben - wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Hinzu kämen unter anderem die Vorwürfe der gefährlichen Körperverletzung in 186 Fällen, vorsätzliches Inverkehrbringen gesundheitsschädlicher Lebensmittel, gewerbsmäßiger Betrug mit einem Schaden von mehr als fünf Millionen Euro sowie Tierquälerei.

Mehr auf www.welt.de.

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Ernährungsreport 2017: So isst Deutschland

Der aktuelle Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt Trends und Entwicklungen im Ernährungs- und Verbraucherverhalten auf. Im Auftrag des BMEL wurden vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Oktober 2016 1.000 Bundesbürgerinnen und Bürger ab 14 Jahre befragt.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Die Kartoffel - eine vielseitige Knolle

Kartoffeln sind lecker, vielseitig einsetzbar, bei richtiger Lagerung lange haltbar und deshalb als Beilage oder Hauptgericht sehr beliebt.

Etwa die Hälfte der deutschen Kartoffelernte stammt aus Niedersachsen. Um sich einen Überblick über die Belastungssituation der niedersächsischen Kartoffeln mit Pflanzenschutzmitteln zu verschaffen, hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) bevorzugt Kartoffeln von niedersächsischen Erzeugern beprobt. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 60 Kartoffelproben untersucht.

 

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Hormongifte auf deutschen Tellern

Verbraucherinnen und Verbrauchern sind seit Jahren hormonschädlichen Pestizidrückständen in nicht zu vernachlässigbaren Mengen ausgesetzt. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der behördlichen Lebensmittelüberwachungs-Daten von 2011 – 2014 durch das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany). Die Umweltorganisation plädiert für einen besseren Schutz der Bevölkerung vor Hormongiften und fordert deshalb ein klares Veto der Bundesregierung gegen die aktuellen Bestrebungen der EU-Kommission, die rechtlichen Schutz-Standards wieder abzuschwächen.

 

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Ess- und Trinkgeschirr aus Keramik

Spielen Schwermetalle, wie z. B. Blei und Cadmium in Glasuren heute noch eine Rolle?

Teller und Tassen aus Keramik oder Porzellan werden tagtäglich benutzt. Während es früher ein Geschirr für alle Tage gab und das gute Geschirr nur am Wochenende und zu besonderen Gelegenheiten aus dem Schrank geholt wurde, ist heute Abwechslung angesagt. Man muss ja auch nicht unbedingt in ein Fachgeschäft gehen, um Geschirr zu kaufen, sondern bekommt farbenfrohe Becher mit Henkel schon für wenig Geld im Supermarkt. Es werden auch Sets angeboten, entweder für 6 Personen zum Kaffeetrinken mit Tassen, Untertassen und kleinen Tellern oder für Kinder zum Frühstück mit Teller, Becher und Müslischale. Dabei sind die Dekore den jeweiligen Käufergruppen z. B. Kindern, Jugendlichen oder der Saison z. B. Weihnachten oder Ostern angepasst. Aber man findet inzwischen auch das passende Angebot für eine Halloween-Feier. Dekore mit Film- und Comicmotiven, wie z. B. Batman oder Mickey Mouse. Farbige Dekore bringen "Pepp" in den Alltag und sind daher besonders beliebt.

 

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Kritik an teuren Mogelpackungen

Deutsche Verbraucherschützer verlangen strengere Regeln für Lebensmittelhersteller, deren Verpackungen einen vermeintlich größeren Inhalt vorgaukeln. Durchschnittlich 40 Prozent des Inhalts sei verpackte Luft, so die Kritik. Die Mogelpackungen seien ein Dauerärgernis für Konsumenten.

 

Mehr auf help.orf.at.

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„Niemand erwartet Fleisch in einem veganen Knacker“

Landwirtschaftsminister Schmidt will Bezeichnungen wie „vegane Currywurst“ unterbinden. Die Grünen werfen ihm „reine Stimmungsmache“ vor. Die Verbraucher seien sehr wohl in der Lage, die Produkte einzuordnen.

Mehr auf www.welt.de.

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Feldsalat enthält massig Pestizide

Feldsalat hat einen super Ruf: Gesund, lecker und perfekt für einen Wintersalat. Doch die feinen Blätter enthalten deutlich mehr schädliche Stoffe als andere Gemüsesorten.

Mehr auf www.swr.de.

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Lebensmittel-Check: Die größten Tricksereien im Jahr 2016

Versteckte Preiserhöhungen, Mogelpackungen oder verwirrende Herkunftsangaben: Der Verein für Konsumenteninformation erstellte eine Negativliste für das Jahr 2016.

Mehr auf kurier.at und auf www.konsument.at.

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Direktvermarktung: Landwirte werden kreativ

Solidarische Landwirtschaften, Lebensmittelkooperativen und Selbstbedienungscontainer für regionale Produkte: Direktvermarktung in der Lebensmittelproduktion geht längst über den Ab-Hof-Verkauf hinaus. "Österreichische Konsumenten haben ein wachsendes Interesse an der Herkunft ihrer Lebensmittel", sagte Marlene Wolfsteiner von Bio Austria im Gespräch mit dem STANDARD. Dieser Trend mache sich im steigenden Direktverkauf bemerkbar. Die bekanntesten Formen wären nach wie vor der Ab-Hof-Verkauf und Bauernmärkte. Letztere würden vor allem in Städten immer beliebter werden, heißt es bei Bio Austria.

Mehr auf derstandard.at.

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Das Aus für die vegane Currywurst

Der deutsche Bundesagrarminister Christian Schmidt will Fleischbezeichnungen für vegetarische und vegane Lebensmittel in Zukunft verbieten. Begriffe wie "vegetarisches Schnitzel" oder "vegane Currywurst" seien "komplett irreführend und verunsichern die Verbraucher", sagte Schmidt der Bild-Zeitung. "Ich setze mich dafür ein, dass sie im Sinne einer klaren Verbraucherkennzeichnung verboten werden."

Mehr auf www.zeit.de.

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Fleisch aus fernen Ländern: Multiresistente Keime reisen mit

Reisende, die illegal Fleisch aus Nicht-EU-Staaten in Deutschland einführen, können zur Verbreitung von potentiell gefährlichen Krankheitserregern beitragen: In Proben von zwei deutschen Flughäfen wurden jetzt multiresistente Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus nachgewiesen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Forschern der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und des InfectoGnostics Forschungscampus, die kürzlich in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde.

Mehr auf www.yumda.de.

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Ministerin kündigt an: Reform der bayrischen Lebensmittelüberwachung kommt!

Ab Anfang 2018 wird eine neue bayernweite Behörde für die lebensmittelrechtliche Kontrolle komplexer Betriebe zuständig sein. Das Kabinett hat dazu eine umfassende Reform der Lebensmittelüberwachung und Veterinärverwaltung beschlossen.

Mehr auf www.wochenblatt.de.

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Frohe Weihnachten

Die Tage klingen aus, ich bringe ein großes Dankeschön für das entgegengebrachte Interesse.
Von Herzen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins noch unberührte Neue... .

Gerhard Wimmesberger

(Obmann)

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Etikettenschwindel bei Smoothies

In Smoothies steckt nach Ansicht des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) oft nur wenig von dem, was auf den Flaschen ausgelobt wird: Es sei gängige Praxis, dass statt möglichst viel Obst oder Gemüse hauptsächlich billigerer Saft von Orange, Apfel oder Traube eingefüllt wird, kritisiert der VKI.

Mehr auf help.orf.at.

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