Aktuelle News und Informationen


CBD: Kaum erforscht, nicht reguliert

cannabis

CBD, kurz für Cannabidiol, wird immer beliebter. Apotheken und Bioläden verkaufen Produkte mit dem Hanf-Bestandteil und in den Städten finden sich schon zahlreiche CBD-Shops. Dort trifft man selten auf Kiffer-Klischees wie Hanfblätter, Rauchutensilien oder Reggae-Musik. Viele Händler versuchen das Image der Cannabispflanze aufzubessern und bewerben ihre Produkte als trendige Lifestyle-Artikel.

Mehr auf help.orf.at.

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Butterkuchen - alles in Butter beim Bäckerhandwerk?

Butterkuchen

Butterkuchen sind lecker und aufgrund ihrer Beliebtheit ein fester Sortimentsbestandteil in vielen Bäckereien. Sie werden als Plattenkuchen mit Streusel- oder Mandelauflage, ungefüllt und mit Cremefüllung als lose Ware angeboten.

Im Jahr 2017 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES insgesamt 33 Proben Butterkuchen bzw. Butterstreuselkuchen untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Grillsaison: Zahl schwerer Durchfallerkrankungen steigt

Grillen Feuer

Dieses Jahr haben mehr Rheinland-Pfälzer schwere Durchfallerkrankungen erlitten als im Jahr zuvor. Bereits 3120 Menschen im Land mussten Darmkrämpfe aushalten, weil sie mit Campylobacter oder Salmonellen belastete Lebensmittel verzehrt haben.

Mehr auf www.welt.de.

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Antischuppenshampoos – Wirkstoffe unter der Lupe

Frau schön blond Haare

Alle Proben enthielten entsprechende Antischuppen-Wirkstoffe, wobei Hersteller von Naturkosmetik auf natürliche Pflanzenextrakte setzten. Die Zusammensetzung und Kennzeichnung der Proben gab fast keinen Anlass zur Beanstandung. Die Beanstandungsquote lag unter 3%.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Gefährlich: flüssiger Stickstoff über Lebensmittel

dragon's breath

"Dragon’s Breath", also Drachenatem, heißt ein neuer fragwürdiger Trend unter amerikanischen Kindern und Jugendlichen, bei dem flüssiger Stickstoff über Lebensmittel gegossen wird. Werden diese dann gegessen, kommt "Rauch" aus Nase und Mund, was aussieht wie der namensgebende Drachenatem. Dabei handelt es sich um kondensierte Feuchtigkeit aus dem eigenen Atem.

Mehr auf kurier.at.

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Darf man mit gesundheitsbezogenen Angaben Lebensmittel bewerben?

Supermarkt

Es gilt das Verbot krankheitsbezogener Information.
Einem Lebensmittel dürfen nicht Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer Krankheit zugeschrieben werden. Das abstrakte Werbeverbot soll den Verbraucher vor einer unsachgemäßen Selbstmedikation schützen. Ob die Aussage richtig oder falsch ist, ist bedeutungslos in diesem Zusammenhang.

Mehr auf www.anwalt.de.

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Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen

Teller aus Holz

Bis 2030 sollen alle Kunststoffverpackungen auf dem EU-Markt recyclingfähig und der Verbrauch von Einwegkunststoffen reduziert sein - so das ambitionierten Ziel der EU-Plastikstrategie. Nicht zuletzt deshalb liegt plastikfreies Einweggeschirr im Trend, vor allem zur Grillsaison.

Doch wie gut sind diese vermeintlich „nachhaltigen“ Produkte aus Palmblättern, Zuckerrohr, Pappkarton und Bio-Kunststoff wirklich? Im Test wurden bei einzelnen Produkten Schadstoffe, Schimmel und sogar Pestizide festgestellt. 12 der getesteten 20 plastikfreien Teller und Becher wurde mit gut bewertet. Keines mit sehr gut.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Pestizide: Neue Empfehlungen zu Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder

Kleinkind isst Mais

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Reihe von Empfehlungen zum weiteren Schutz von Säuglingen und Kleinkindern vor potenziellen Risiken durch Pestizidrückstände in Lebensmitteln abgegeben. Die Empfehlungen sind Teil einer umfassenden Bewertung der Sicherheit von Pestizidrückständen in für Säuglinge und Kleinkinder bestimmte Lebensmitteln.

Mehr auf www.haccp.de und auf www.efsa.europa.eu.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Pfirsichen und Nektarinen

Pfirische geschnitten

16 Pfirsichproben und 20 Nektarinenproben aus konventionellem Anbau sowie eine Pfirsichprobe aus Bioanbau wurden 2018 auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. 31 Proben enthielten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln; jedoch wurden keine Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Lebensmittelsicherheitsbericht 2017 zieht positive Bilanz

Auch im heurigen Jahr hat das Gesundheitsressort dem Parlament einen Lebensmittelsicherheitsbericht vorgelegt, der auf 90 Seiten einen umfassenden Überblick über die erhobenen Daten in diesem Bereich gibt ( III-164 d.B. ). Grundlage für die Überwachung der Kennzeichnungs- und Sicherheitsregeln für Lebensmittel, Trinkwasser, Verpackungsmaterial, Spielzeug und Kosmetika ist vor allem geltendes EU-Recht, die Kontrollen erfolgen jedoch auf nationaler Ebene. Dabei wurden die guten Ergebnisse des Vorjahres noch übertroffen: die Beanstandungsquote bei den als gesundheitsschädlich eingestuften Proben konnte von 0,5% auf 0,4% gesenkt werden. Die Zahl der Lebensmittelbetriebe mit Verstößen lag auf demselben Niveau wie 2016, nämlich bei 8,3%. Die Sicherheit der Lebensmittel in Österreich habe für sie oberste Priorität, betont die zuständige Ministerin Beate Hartinger-Klein im Vorwort, die zudem eine Weiterentwicklung der heimischen Standards sowie eine Verbesserung der Kennzeichnung anstrebt.

Mehr auf www.parlament.gv.at, den Bericht gibt es auf www.verbrauchergesundheit.gv.at.

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Oft zu viel Jod in Meeresalgen

Schale mit Algen

Algen gelten als gesunde Mineralienbombe – doch ein übermäßiger Genuss birgt Risiken.

Immer wieder gibt es Warnhinweise und Produktrückrufe aufgrund überhöhter Jod-Gehalte in Meeresalgenprodukten. Worauf Sie achten sollten.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.de und auf www.nachrichten.at.

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Erdbeeren und Melonen getestet – keine Überschreitung von Rückstandshöchstgehalten

Wassermelone geschnitten

„In den kürzlich untersuchten zehn Proben Erdbeeren und zehn Proben Wassermelonen sind nur geringste Mengen an für dieses Obst zulässigen Pflanzenschutzmitteln gefunden worden“, sagt Helmar Tardel, Abteilungsleiter für Schadstoff- und Rückstandsanalytik des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V in Rostock. „Damit ist ein Verzehr bedenkenlos möglich“.
Die Erdbeeren stammten ausnahmslos aus konventioneller deutscher Erzeugung, acht aus M-V. Eine Probe enthielt keine Rückstände. Die anderen Erdbeerproben enthielten im Durchschnitt 4,8 Wirkstoffrückstände. Für die eingesetzten Pflanzenschutzmittel (PSM), meist Fungizide, gibt es gesetzlich festgeschriebene Höchstgehalte. Die Ausschöpfung der Höchstgehalte betrug 0,4 % bis 28,6 %. Das bestätigt die Größenordnung, die auch in der Vergangenheit im LALLF ermittelt wurde.
„Erdbeeren sollten - wie alle Früchte, die man ungeschält isst - vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden“, empfiehlt Tardel. „Untersuchungen belegen, dass dadurch die Gehalte von Mitteln gegen Pilzbefall halbiert werden können. Aber auch mikrobielle Belastungen sind so zu mindern“, ergänzt er.

Die konventionell erzeugten Wassermelonen aus Spanien (8 Proben), der Türkei (1) und Griechenland (1) wurden ebenfalls dem Handel in M-V entnommen. Sie enthielten erfreulich wenige Rückstände an PSM. In drei der spanischen Proben war jeweils ein PSM-Rückstand nachweisbar. Dabei handelte es sich zweimal um ein Insektizid und einmal ein Fungizid.

Quelle: www.lallf.de.

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Sushi im AK-Test: Nur 6 von 11 Produkten empfehlenswert!

Sushi

Roher Fisch ist heikel. Trotzdem dürfen Konsumentinnen und Konsumenten beste Ware für ihr Geld erwarten. Der aktuelle Sushi-Test der AK Oberösterreich zeigt, dass 6 Anbieter diese Erwartung erfüllen. Bei 5 getesteten Sushi-Happen war die Qualität jedoch nicht einwandfrei.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Deutsche Ämter sollen Lebensmittelverstöße für sechs Monate publik machen

Paragraphen

Verbraucher können sich künftig für die Dauer von sechs Monaten über von Behörden festgestellte Verstöße gegen die Lebensmittelsicherheit informieren. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf von Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU), der einem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts nachkommt. Die Richter hatten Veröffentlichungen mit Namen von Produkt und Hersteller gestattet, aber eine Regelung zur Dauer verlangt.

Mehr auf www.finanzen.at.

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LMIV Fragen & Antworten-Katalog neu veröffentlicht

In der Ausgabe des Amtsblattes der Europäischen Union (Abl. C 196 vom 08.06.2018, S. 1) hat die Europäische Kommission eine „Mitteilung der Kommission — Fragen und Antworten zur Verwendung der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel“ veröffentlicht. Die Mitteilung, vom Kollegium der Kommissare angenommen, ersetzt die im Januar 2013 und Dezember 2016 auf der Website der Generaldirektion „Gesundheit und Verbraucherschutz“ veröffentlichten Q&As, die in einer von Kommission und Experten der Mitgliedstaaten besetzten Arbeitsgruppe vorbereitet worden waren.

Mehr auf www.kwg.eu, die Information findet sich unter eur-lex.europa.eu.

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Kennzeichnungspflicht für Hotels auch für Portionspackungen

Hotelgäste, Heimbewohner und Krankenhauspatienten müssen erkennen können, aus welchem Land der Honig in den ihnen angebotenen Portionspackungen kommt. Eine Kennzeichnung der Kartons, in denen die Portionspackungen verkauft werden, reicht nicht aus, wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München in einem am Freitag, 27. Juli 2018, veröffentlichten Urteil entschied (Az.: 20 BV 16.1961). Er setzte damit die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) um.

Mehr auf www.juraforum.de.

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EU-Höchstgehalte für Cadmium in Säuglings- und Kleinkindernahrung ausreichend

Kind isst

Auf Grundlage der Gehaltsdaten aus dem Bundesweiten Überwachungsplan (BÜp) 2015 und dem Monitoring 2015 hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Gehalte von Blei und Cadmium in Säuglings- und Kleinkindernahrung gesundheitlich bewertet. Dabei kommt das BfR für Deutschland zu dem Ergebnis, dass bei den geprüften Produkten der Kategorie „Milchnahrung in Pulverform“ und „verzehrsfertig“ sowie „Getreidebeikost in Pulverform“ und „verzehrsfertig“ eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Cadmium aktuell nicht wahrscheinlich ist.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Fertig vorgeschnittener Obstsalat oder frisches Obst - Was ist aus mikrobiologischer Sicht zu empfehlen?

Obstsalat in herzförmigen Schalen

Gesunde Ernährung liegt im Trend der Verbraucher. Hierzu zählen auch fertige Obstsalate, die nach dem Kauf direkt verzehrt werden können. Diese werden mittlerweile fast überall angeboten, angefangen im großen Supermarkt bis hin zum Shop in der Tankstelle. Dabei ist die Vielfalt der angebotenen Obstsalate sehr groß.

Der Verbraucher kann wählen zwischen Obstsalat mit "klassischem" Obst wie Äpfel, Birnen, Trauben oder mit "exotischen" Früchten wie Mango, Melone, Ananas und Kokos. Angeboten werden Obstsalate ohne Dressing, mit Dressing oder mit Joghurt. Durch die Verwendung von Obstscheiben, denen noch die Schale anhaftet, wie zum Beispiel Melonen- oder Ananasscheiben, wird dem Verbraucher ein besonderer Frischestatus suggeriert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Wie kann man dem Verbraucher helfen, beim Einkauf die bessere Wahl zu treffen?

open food facts logo

Sicher haben auch Sie schon von der Lebensmittelampel gehört. Grün für gute Lebensmittel, rot für ungesunde Lebensmittel. Die Bewertung basiert auf Grundlage von Lebensmittelinhaltsstoffen, die als ungesund betrachtet werden (hoher Gehalt an Energie, Zucker, gesättigten Fetten, Salz) und solchen mit gesunden Eigenschaften (hoher Gehalt an Gemüse, Obst, Ballaststoffen und Eiweiß).

In Deutschland und Österreich gibt es (bisher) eine solche verpflichtende Kennzeichnung – gut sichtbar auf der Verpackung – leider noch nicht. Allerdings kann man auf die kostenlose App der französischen Initiative Open Food Facts zurückgreifen.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Zoonosenbericht 2017

Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Die Übertragung kann durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren, durch den Konsum von kontaminierten Lebensmitteln, in erster Linie solcher tierischer Herkunft sowie durch indirekten Kontakt (z. B. durch verunreinigte Umgebung) erfolgen.

Mit der Überwachung von Zoonosen werden laufend präzise Daten zum Auftreten von Zoonoseerregern entlang der gesamten Lebensmittelkette gewonnen, von der Umwelt, über die Veterinärmedizin und die Lebensmittelproduktion bis zu Konsumentin und Konsument. Auf Grund dieser Zahlen und Fakten können letztendlich gezielt Maßnahmen getroffen werden, um Übertragungsketten dieser Erreger zu unterbrechen.

Mehr auf www.ages.at.

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Deutsche Leitlinien für eine gute Lebensmittel-Hygienepraxis in ortsveränderlichen Betriebsstätten

Paela

Die Leitlinie stellt den aktuellen, allgemein anerkannten Stand der Hygienepraxis für ortsveränderliche Betriebsstätten und die dort be- und verarbeiteten Lebensmittel dar.

Die Leitlinie wurde erarbeitet von der BGN zusammen mit dem Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V., Deutscher Schaustellerbund e.V., Bundesverband Deutscher Schausteller und Marktkaufleute e.V., Bundesverband Schnellgastronomie und Imbissbetriebe e.V. und Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V.

Zur Leitlinie auf lebensmittelhygiene.portal.bgn.de.

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EuGH-Urteil zu neuen Gentechnikverfahren

Getreide grün

Am 25. Juli 2018 urteilte der Europäische Gerichtshof darüber, ob durch Mutagenese gewonnene Organismen als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Sinne der Richtlinie 2001/18/EG (GVO-Richtlinie) anzusehen sind. Mit dem Begriff „Mutagenese“ werden alle Züchtungsverfahren zusammengefasst, die es ermöglichen, das Erbgut lebender Arten ohne Einbau einer fremden DNA zu verändern. Der EuGH hat nun entschieden und diese Frage bejaht. Damit unterliegen alle mit Methoden der Mutagenese gewonnenen Organismen, unabhängig von der angewandten Technik, den gesetzlich vorgesehenen Verpflichtungen der GVO-Richtlinie. Somit werden auch solche Organismen streng reguliert, deren Erbgut mit neuen Züchtungstechniken (Genome Editing) verändert wurde.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung Nr. 111/18 des EuGH (PDF, 168 kB)
Urteil des EuGH (PDF, 293 kB)

Quelle: www.lgl.bayern.de.

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Warum Burger vom Grill innen nicht rosa sein sollen

Burger

Beim Grillen sollten Burger stets ganz durchgegart werden, auch wenn Hobbyköche auf medium gebratene Stücke schwören. Burger, die innen noch rosa und somit halb roh sind, könnten Lebensmittelvergiftungen nach sich ziehen. Darauf weist die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hin.

Mehr auf help.orf.at.

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ÖKO-TEST Aceto Balsamico: Essig mit Farbstoff

Teller mit Obst und Balsamico Essig

ÖKO-TEST hat in der aktuellen August-Ausgabe 17 Marken Aceto Balsamico di Modena untersucht.

Kritik gibt es dafür, dass einige Hersteller Zucker zusetzen, der nicht aus Weintrauben stammt. In neun Produkten steckt zudem ein künstlicher Farbstoff. Immerhin acht Marken kann das Verbrauchermagazin empfehlen.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.oekotest.de.

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Obst und Gemüse im Test: Zu viele faule Früchtchen im Regal!

Tomaten verschimmelt

Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich kontrollierten bei je einer Filiale von Interspar, Billa, Hofer, Penny, Lidl, Merkur, Maxi Markt und im Pro Kaufland im Großraum Linz das Angebot an verpacktem Obst und Gemüse. Das Ergebnis fällt schlecht aus.

In jedem Geschäft wurde verdorbene Ware gefunden. Von den insgesamt 20 mangelhaften Produkten fanden die Testerinnen 4 bei Maxi Markt, je 3 bei Pro, Merkur und Hofer, 2 Produkte bei Lidl, Penny und Billa und 1 Produkt bei Interspar.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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