Aktuelle News und Informationen


Erdbeeren: Wie Händler bei der Herkunft tricksen

Erdbeeren aus Deutschland sind aromatisch, lecker und besonders beliebt bei den Kunden. Gerade zu Beginn der Saison kosten deutsche Erdbeeren aber gut das Doppelte im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Ausland. Und da ist es besonders ärgerlich, wenn - wie Marktcheck bereits im Frühjahr 2016 gezeigt hat - nicht alle Händler auf Wochenmärkten seriös sind und ausländische Ware als teure deutsche Erdbeeren verkaufen. Hat sich die Lage verbessert?

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Smoothies

"Die teuerste Art Obst zu essen?", "Babynahrung für Erwachsene?", "Trinken statt kauen!", "Wir werden weich!"
Mit diesen Schlagwörtern wird in der Presse über so genannte "Smoothies" berichtet, die seit einiger Zeit vermehrt auf dem Markt zu erhalten sind. Im Lebensmittelinstitut Braunschweig des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wurden im Rahmen eines Untersuchungsprogrammes die Zusammensetzung und die Kennzeichnung dieser im Handel erhältlichen Produkte überprüft.

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Hepatitis A in Europa und Österreich

Das Europäische Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berichtet über einen anhaltenden europaweiten Ausbruch von Hepatitis A: Seit Juni 2016 haben 15 EU-Mitgliedstaaten 1.173 laborbestätigte Hepatitis A-Fälle mit Genotyp IA gemeldet.

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AK-Test: Ist Pflanzenkosmetik nur Pflanzerei?

Während der allgemeine Kosmetikmarkt stagniert, erlebt Bio- und Naturkosmetik hierzulande seit Jahren starke Zuwächse. Aus ökonomischen Gründen setzen deshalb auch konventionelle Kosmetikhersteller vermehrt auf pflanzliche Zutaten – zumindest in ihren Werbeversprechen. Doch wie viel Natur steckt in „naturnaher“ Kosmetik ohne Gütesiegel? Nicht viel, wie die Produktanalyse des AK-Konsumentenschutzes zeigt.

 

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at

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Gute Kohlenhydrate, schlechte Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind in Verruf geraten. Sie gelten als Dickmacher, von denen die Menschen viel zu viel essen. Tatsächlich gehören sie aber in eine ausgewogene Ernährung. Entscheidend ist nur, die richtigen Kohlenhydrate zu essen.

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Gemeinsam für mehr Lebensmittelsicherheit in Europa

Das BfR veröffentlicht mit Unterstützung der EFSA Focal Points die aktualisierte vierte Auflage des EU-Almanachs "Lebensmittelsicherheit" in englischer Sprache. Der EU-Almanach gibt einen Überblick über die jeweils zuständigen staatlichen Behörden sowie die Strukturen der Lebens- und Futtermittelsicherheit in der Europäischen Union und den benachbarten Ländern. Übersetzungen ins Deutsche, Chinesische, Französische, Portugiesische und Spanische folgen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Kaffeekonzern lenkt im „Latte-Macchiato“-Streit ein

Der Kaffeekonzern Jacobs Douwe Egberts (JDE) hatte in seinem „Latte macchiato classico“ das Vollmilchkonzentrat durch eine Flüssigkeit aus Milchbestandteilen mit Zusatzstoff ersetzt, den Namen aber beibehalten. Doch ein „Latte Macchiato“ sollte Milch enthalten, so die Ansicht der Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh). Die Organisation mahnte den Hersteller deswegen zunächst ab.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln tierischer Herkunft und organische Kontaminanten in Lebensmitteln – Bilanz 2016

Am CVUA Freiburg werden Lebensmittel tierischer Herkunft zentral für ganz Baden-Württemberg auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Die Untersuchung auf organische Kontaminanten erstreckt sich auch auf pflanzliche Lebensmittel.

Insgesamt 1.093 Proben tierischer Herkunft wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und organischen Kontaminanten untersucht. 668 dieser Proben wurden im Lebensmittelhandel aus den Produktgruppen Fleisch und Fleischprodukte, Fisch und Fischprodukte, Milch und Milchprodukte, Eier und Babynahrung (Gläschen mit Fleisch/Fisch Anteil) erhoben. Zudem wurden 112 Proben Honig untersucht. Im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplanes wurden 313 Proben überprüft, die direkt von den Erzeugern oder aus dem Schlachthof stammten.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Lebensmittel im Langzeit-Check: Die Bilanz

Vier Monate drüber und immer noch gut: 16 Wochen lang haben wir Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf ihre Haltbarkeit getestet, mit bemerkenswerten Resultaten. 112 Tage nach Ende des MHD sind drei von acht Produkten nach wie vor genießbar – Joghurt, Soja-Joghurt und Räuchertofu. Jetzt muss es heißen: Schluss mit völlig unrealistischen Mindesthaltbarkeitsdaten!

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Salmonellen-Vergiftungen seit 2010 um ein Drittel gesunken

Die jährliche Zahl der Salmonellosen ist in Österreich innerhalb von sieben Jahren um rund ein Drittel zurückgegangen. Wurden 2010 noch 2.179 derartige Erkrankungen gemeldet, waren es 2016 nur noch 1.415. Diese Zahlen nannte Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner kürzlich in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung.

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Fiese Keime auf dem Teller

Antibiotikaresistente Keime von Tieren können über Lebensmittel auf Menschen übertragen werden. Der Keim-Typ LA-MRSA CC9/CC398 könne insbesondere durch Putenfleisch in den Körper gelangen, teilte die Behörde Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vergangene Woche mit. Das ist neu, denn bislang war nicht beobachtet worden, dass ein LA-MRSA über diesen Weg übertragen wurde. LA-MRSA sind Krankheitserreger, die Gen­analysen zufolge aus Ställen stammen.

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Einzelfall: Fadenwürmer in rohem Fisch

Ein Fallbericht im "British Medical Journal" macht die Runde, und plötzlich hagelt es Sushiwarnungen – Fadenwürmer als potenzielle Gefahr

Meldungen wie der "Case Report" aus dem "British Medical Journal" verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Britische Ärzte warnen vor Sushi & Co. Die zunehmende Beliebtheit dieser rohen Fischgerichte berge die potenzielle Gefahr, sich Fadenwürmer einzuhandeln. Das appelliert an die Urängste der Menschen.

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Frischer Fisch aus dem Netz?

Ob der im Internet bestellte frische Fisch auch während der Sommermonate frisch den Verbraucher erreicht, hat das CVUA Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Internetüberwachungsteam Baden-Württemberg untersucht. Vier der zehn Proben waren zum Ende der eingeräumten Lagerungsfrist verdorben. Neun der zehn Proben mussten wegen Kennzeichnungsmängeln im Internet beanstandet werden.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Mineralöl in verpackten Lebensmitteln

Viele Kartons für Lebensmittelverpackungen bestehen aus Recyclingpapier. Zur Herstellung dieser Kartons wird u. a. auch Zeitungspapier und anderweitig bedrucktes Papier verwendet, wodurch Mineralölkomponenten aus den Druckfarben in die Lebensmittelverpackung gelangen können. Diese Mineralölkomponenten können dann wiederum von den Lebensmittelverpackungen auf die verpackten Lebensmittel übertragen werden.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES am Standort Braunschweig wurden auch in den Jahren 2015 und 2016 Lebensmittel auf Gehalte an Mineralölkomponenten untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Cumarin und Waldmeister

Waldmeister wird wegen seines typischen Aromas für die Herstellung von selbsgemachtem Sirup und für die "Maibowle" verwendet. Die Pflanze enthält Cumarin; für die Herstellung von einem Liter Waldmeister-Sirup sollte man daher nicht mehr als ca. 25 Gramm Waldmeisterblätter verwenden.

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AGES Jahresbericht 2016

Der Jahresbericht 2016 gibt einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der AGES und einen Rückblick auf jene Themen, mit denen sich die AGES 2016 besonders beschäftigt hat.

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Dioxine und PCB in Lebensmitteln und Futtermitteln - Untersuchungsergebnisse 2016

Im Jahr 2016 wurden im Rahmen der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung insgesamt 599 Lebensmittel und 133 Futtermittel auf Dioxine untersucht. Bei 597 Lebensmittel- und 126 Futtermittelproben wurden zusätzlich auch die Gehalte an dl-PCB und Indikator-PCB bestimmt. Darüber hinaus wurden 7 Proben Hühnereier im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP) auf Dioxine und PCB untersucht.

 

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NRW: Missstände können anonym gemeldet werden

Missstände in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit können ab sofort in Nordrhein-Westfalen anonym im Internet dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) gemeldet werden.

 

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Kinderwurst - die extra Scheibe für die Kleinsten

Zu finden sind sie in den untersten Regalen der Supermärkte: Wurstwaren für Kinder. In meist bunten Verpackungen, manchmal mit Tieren oder Comicfiguren bedruckt, sollen sie die jüngsten Konsumenten ansprechen. Doch wie ist es um den mikrobiologischen Status dieser Wurstwaren bestellt?

 

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Lebensmittel aus aller Welt - Risiken aus aller Welt? Einfuhrkontrollen von Lebensmitteln am Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist einer der größten Flughäfen in Europa und beförderte als solcher nicht nur 61 Millionen Passagiere, sondern auch 2,1 Millionen Tonnen Fracht im Jahr 2016. Im Perishable Center Frankfurt in der Cargo City Nord werden auf 9.000 m² Kühlfläche alle (leicht) verderblichen Waren („perishables“), die per Luftfracht eingeflogen werden, in kürzester Zeit umgeschlagen.

 

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Änderung des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes - LMSVG

Mit 24. April 2017 wurde das Österreichische Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz geändert. Angepasst wurde u.a. die Bestimmungen bei Lebensmittel für spezielle Gruppen und dem Verbot für irreführende Angaben.

Hier der Volltext:

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Krankmachenden Lebensmitteln auf der Spur: Jahresbilanz der Untersuchungsämter 2016

Die Untersuchung von Lebensmitteln auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit ist eine wichtige Aufgabe der amtlichen Überwachung zum Schutze der Verbraucher. In Baden-Württemberg wird diese Aufgabe von den vier Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Sigmaringen wahrgenommen.

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Babytees - Hipp und Lebensbaum sehr gut

Viele Eltern greifen zu Babytees, wenn ihr Baby Bauchschmerzen plagen. Fenchel gilt als Hausmittel gegen leichte Magenschmerzen und Blähungen und wird auch in Kombination mit Anis oder Kümmel als Tee angeboten. Doch sind diese Tees frei von Schadstoffen? Ein aktueller Test von 18 Babytees liefert ein Großteils positives Ergebnis: Hipp Bio-Fenchel-Tee und Lebensbaum Baby-Bäuchleintee erhielten die Note „sehr gut“. Zwei „ungenügende“ Tees bilden das Schlusslicht.

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Bäder und Shampoos speziell für die Kleinsten

Im Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des LAVES wurden Babybäder und -shampoos untersucht. Erfreulicherweise konnten keine mikrobiologischen Auffälligkeiten festgestellt werden. Vereinzelt gab es allerdings Kennzeichnungsmängel.

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„Milch-ab-Hof“ auf neuen Wegen! Mikrobiologische Untersuchung von Milch aus Rohmilchautomaten

Seit einigen Jahren ist eine kontinuierliche Zunahme von Verkaufsautomaten bei der Direktvermarktung von Rohmilch als „Milch-ab-Hof“ zu beobachten. Um ein eventuell damit verbundenes Risiko bewerten zu können, wurden in Baden-Württemberg sowie im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsprogramms BÜP 2016, eine Beprobung der amtlich registrierten Abgabeautomaten als Schwerpunktprojekt durchgeführt.

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