Aktuelle News und Informationen


Rucola-Pesto mit wenig Rucola kein Betrug

Pesto Brot

Ab wann ist wenig zu wenig? Dieser Frage geht ein Gericht am Beispiel eines Rucola-Pesto nach, das nur 1,5 Prozent Rucola enthält. Verbraucherschützer beklagen eine Irreführung des Kunden. Einen Etikettenschwindel wollen die Frankfurter Richter jedoch nicht sehen.

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Polyamid-Küchenutensilien: Kontakt mit heißen Lebensmitteln möglichst kurz halten

Kochlöffel

Kochlöffel, Pfannenwender oder Schneebesen: Küchenhelfer aus Polyamid (PA) leisten beim Backen, Braten und Kochen wertvolle Dienste. Allerdings können Bestandteile dieses Kunststoffes aus den Utensilien in die Lebensmittel übergehen und somit von Verbraucherinnen und Verbrauchern beim Verzehr aufgenommen werden.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Mückenspray als Kontamination in Lebensmitteln – Vorkommen und rechtliche Beurteilung

Mücke Haut

Jeder kennt das unangenehme Gefühl, wenn Stechmücken um einen schwirren. Viele Personen greifen daher auf sogenannte Repellents zurück, wenn sie sich in der Natur aufhalten, schließlich können Stechmücken auch Krankheiten übertragen. Dies gilt auch für Personen, die Wildfrüchte sammeln oder kultivierte Lebensmittel ernten.

Seit 10 Jahren stehen u. a. zwei der wirksamsten synthetischen Inhaltsstoffe von Repellents (wie z. B. von Mückensprays) im Fokus des Pestizidlabors des CVUA Stuttgart: Diethyltoluamid (DEET) und Icaridin.  Kaum erstaunlich, wir werden hier hauptsächlich in Produkten fündig, die von Hand gesammelt oder geerntet werden.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Umfrage zu Nährwert-Label: Nutri-Score fällt bei deutschen Verbrauchern durch

Nutri-Score

Das Institut Allensbach hat die deutsche Bevölkerung repräsentativ zur Verständlichkeit von zwei diskutierten Nährwert-Labels befragt. Dabei unterliegt das französische Modell Nutri-Score klar dem Torten-Modell des Lebensmittelverbands Deutschland.

Mehr auf www.lebensmittelverband.de.

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Bacillus cereus-Bakterien in Lebensmitteln können Magen-Darm-Erkrankungen verursachen

Reisspeise

Die vorliegende Stellungnahme informiert zu gesundheitlichen Risiken durch Bakterien der B. cereus-Gruppe in Lebensmitteln und nennt vorbeugende Maßnahmen, um vor allem der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Deutschland eine Grundlage für die Beurteilung von Lebensmitteln zur Verfügung zu stellen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Tiefgekühlte Kräuter unter der Lupe

Kräuter

Der Rohverzehr pflanzlicher Produkte liegt im Trend. Auch Tiefkühlkräuter (TK-Kräuter) erfreuen sich großer Beliebtheit in der heutigen Küche. Ohne weitere Zubereitungsschritte können die TK-Kräuter zur Verfeinerung von Gerichten genutzt werden. Oftmals verwenden die Verbraucher sie beim Kochen. Sehr viel häufiger dienen sie jedoch als frische würzende Komponente, etwa in Salaten oder Dressings. Doch der Verzehr der rohen Kräuter kann ein gesundheitliches Risiko darstellen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Was Honig zu Biohonig macht

Bienen Bienenstock

Wer Bioeier oder Biofleisch kauft, weiß, dass die Tiere nach bestimmten Richtlinien gehalten und gefüttert wurden. Aber was macht Honig eigentlich zu Biohonig? Bienen suchen selbstständig nach Nahrung und unterscheiden wohl kaum zwischen biologischen und konventionellen Pflanzen.

Mehr auf help.orf.at und auf www.bio-austria.at.

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„Coffee to go“ in mitgebrachten Bechern: Worauf ist im Service zu achten?

Coffe to go Bohnen

Lebensmittelverband gibt Merkblatt zur Hygiene heraus.

Der Lebensmittelverband hat ein Merkblatt für den Umgang mit mitgebrachten Coffe-to-go-Bechern veröffentlicht. Dieses gilt als wirtschaftsseitige Leitlinie.

Mehr auf www.lebensmittelverband.de.

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Nach Teigtascherl-Krise: Großhändler ist pleite

Pleite

Die sommerliche Teigtascherl-Affäre kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem in den vergangenen Monaten tonnenweise illegal hergestellte Speisen aus dem Verkehr gezogen wurden, meldete jetzt ein chinesischer Lebensmittelgroßhändler in Wien Insolvenz an.

Mehr auf www.krone.at.

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Quetschies: Zuckersüßes aus dem Beutel

Quetschies
Bild: vki

Quetschies – Obstbreie in bunten Kunststoffbeuteln – werden als gesunde Zwischenmahlzeit für Babys und Kleinkinder beworben. Doch für die Kleinen ist das Püree aus dem Beutel alles andere als ideal.

Mehr auf vki.at.

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Nationales Kontrollprogramm Pestizide

Pflanzenschutz Acker Pestizide

Mit der Schwerpunktaktion „Nationales Kontrollprogramm Pestizide“ wurden 806 Proben aus ganz Österreich auf Rückstände von Pestiziden untersucht.

35 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Trans-Fettsäuren in Lebensmitteln aus Ethno-Food-Shops

paklava

Ziel der Schwerpunktaktion war es, die Einhaltung der Vorschriften der trans-Fettsäuren-Verordnung (Verordnung des Bundesministers für Gesundheit über den Gehalt an trans-Fettsäuren in Lebensmitteln, BGBl. II Nr. 267/2009 idgF.) bei fetthaltigen Backwaren und sonstigen Lebensmitteln aus Drittländern, die in Ethno-Food-Shops erhältlich sind, zu überprüfen.

59 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 16 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Fruchtsäfte nur sehr selten belastet

Apfelsaft Apfel

Fruchtsäfte sind aufgrund ihres Vitamingehalts als Durstlöscher beliebt und werden auch von Kindern häufig getrunken. Wie die regelmäßigen Untersuchungen der Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer zeigen, sind Fruchtsäfte und auch Fruchtnektare erfreulicherweise nur sehr selten belastet. Überhöhte Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder hohe Konzentrationen von Schwermetallen wurden nur in Einzelfällen gefunden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilt.

Mehr auf www.bvl.bund.de

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Acrylamid in Lebensmitteln - Risikominimierung bei Pommes, Chips, Kaffee & Co.

Kaffeebohnen

Im Jahr 2002 wurden erstmals hohe Gehalte an Acrylamid in Lebensmitteln nachgewiesen. Dieser chemische Stoff entsteht durch den Bräunungsprozess Braten, Backen oder Frittieren stärkehaltiger Lebensmittel. In Tierstudien zeigt sich Acrylamid und sein Metabolit Glycidamid als erbgutschädigend und krebserzeugend.

Was ist seit 2002 geschehen, um die Aufnahme dieses Stoffes für Verbraucher über Lebensmittel zu minimieren und was hat es mit der Regel „Vergolden statt Verkohlen“ auf sich?

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Pommes frites aus der heimischen Fritteuse – Wie sieht es hier mit Acrylamid aus?

Teller Pommes frittes

Knusprige Pommes frites sind beliebt als Beilage oder auch als Snack für zwischendurch. Neben den Fritten aus der Imbissbude steht den Verbrauchern für die Zubereitung im eigenen Haushalt ein breites Tiefkühlsortiment zur Verfügung. Nicht nur die klassischen Pommes frites aus Kartoffeln sondern auch Pommes aus Süßkartoffeln oder anderen Gemüsesorten erfreuen sich inzwischen zunehmender Beliebtheit. Doch wie sieht es mit der unerwünschten Prozesskontaminante Acrylamid aus? Wie hoch sind die Gehalte, wenn die Tiefkühl-Pommes zuhause nach Packungsanleitung zubereitet werden?

Mehr auf www.cuvas.de.

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Viel Hokuspokus mit „veredeltem“ Wasser

Wasser Karaffe

Trinkwasser ist in Österreich bestens kontrolliert. Trotzdem haben viele Menschen Bedenken und greifen zu Produkten, die das Wasser zusätzlich verbessern sollen. Mit Steinen, Magneten und Filtern soll aus simplem Wasser ein wahres Lebenselixier werden. Viele der Produkte sind teuer und wirkungslos, einige schaden sogar, so der Verein für Konsumenteninformation (VKI).

Mehr auf help.orf.at und auf www.konsument.at.

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Glycidylfettsäureester, 3-MCPD und 3-MCPD-Ester in Fetten und Ölen für die Lebensmittelproduktion

frittieren

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die Gehalte an Glycidylfettsäureester (GE), 3-MCPD (freies 3-Monochlorpropandiol) und 3-MCPD-Ester (3-Monochlorpropandiol-Ester) in pflanzlichen Fetten und Ölen, die als Lebensmittelzutat in Fertiggerichten, Suppen, Haselnusscre-men, Margarine, Kindernährmittel etc. verwendet werden, zu erlangen.

Es wurden 73 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine der untersuchten Proben wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at

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Kosmetische Mittel aus Apotheken

Lippen Lippenstift

Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung von kosmetischen Mitteln, die von Apotheken selbst hergestellt bzw. von Lohnherstellern produziert, aber unter dem Namen der Apotheke vertrieben werden. Auch von Pharmafirmen speziell für Apotheken produzierte Kosmetika wurden überprüft.

62 Proben in Apotheken aus ganz Österreich wurden untersucht. Zehn Proben wurden, zum Teil mehrfach, beanstandet.

Mehr auf www.ages.de

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Pflanzliche Spezialöle in der Kontrolle

Öl Salat

In einem Landesüberwachungsprogramm des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei sind von den Experten des Neubrandenburger Labors 19 Spezialöle sensorisch, chemisch und auf gesetzeskonforme Kennzeichnung untersucht worden. Dabei waren unter anderem Kürbiskern-, Sesam-, Walnuss- und Erdnuss-, Lein-, Kokos- und Hanföle. Fünf Öle hatten Bioqualität...

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Zucker­gehalt von Soft­drinks in Österreich zu hoch

Softdrinks

Fanta, Sprite und Tonic Water von Schweppes scheinen europaweit gleich zu schmecken, allerdings unterscheidet sich der Zuckergehalt dieser Softdrinks zum Teil erheblich. Die Konsumentenschützer/-innen der Arbeiterkammer Oberösterreich haben Zuckerangaben und Inhaltsstoffe der beliebtesten Softdrinks in Großbritannien, Norwegen, Belgien und Österreich verglichen. Ergebnis: Fanta in Österreich enthält mehr als doppelt soviel Zucker wie Fanta in Großbritannien.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Fragen und Antworten zum Genome Editing und CRISPR/Cas9

DNA Genom

Genome Editing ist ein Sammelbegriff für neue Methoden, die es erlauben, zielgerichtete Eingriffe im Erbmaterial (Genom) einer Zelle durchzuführen. Insbesondere die Methode CRISPR/Cas9 verspricht eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) begleitet diese Entwicklung wissenschaftlich im Interesse des gesundheitlichen Verbraucherschutzes. Im Folgenden hat das BfR die wichtigsten Fragen zum Thema Genome Editing und insbesondere zu der Methode CRISPR/Cas9 beantwortet.

Mehr auf www.bfr.bund.de

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Österreichische Studie erschienen: Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

Plastik Müll

"In unserem Labor konnten wir neun verschiedene Kunststoffarten in der Größe von 50 bis 500 Mikrometer nachweisen", berichtete Forscherin Bettina Liebmann. Am häufigsten fanden sich PP (Polypropylen) und PET (Polyethylenterephthalat). Ein Zusammenhänge zwischen Ernährungsverhalten und einer Belastung mit Mikroplastik konnte jedoch aufgrund der kleinen Zahl von Proben und Probanden nicht hergestellt werden.

Mehr auf diepresse.com

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AGES: Den Keimen auf der Spur

Jedes Jahr erkranken tausende Menschen in Österreich an Krankheitserregern, die durch Lebensmittel übertragen werden. So wurden 2018 in Österreich 7.982 Erkrankungen gemeldet, die durch das Bakterium Campylobacter verursacht wurden. Zweithäufigster bakterieller Erreger waren Salmonellen mit 1.533 gemeldeten Fällen. Norovirus verursachte 1.572 Erkrankungen. Es gab auch mehrere Todesfälle (8 durch Listerien, 6 durch Campylobacter, 5 durch Salmonellen, 4 durch Norovirus). In der EU werden jedes Jahr über 320.000 derartige Erkrankungen beim Menschen bestätigt.

Mehr auf www.ages.at.

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In Apfelsäften sind heimische Äpfel recht rar

Äpfel Apfelsaft

Woher kommt der Apfel im Apfelsaft? Store-Check der Landwirtschaftskammer deckt auf: Bei fast zwei Drittel der Apfelsäfte im Handel wird den Verbrauchern die Herkunft der Äpfel verschwiegen. Trotzdem wehen auf den Verpackungen teils rot-weiß-rote Fahnen. Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb wird angerufen. Kammer fordert verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Äpfeln in Apfelsäften.

Mehr auf stmk.lko.at

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Illegale Teigtaschen in Wien

In einer Wohnung in Margareten sind am Mittwoch erneut illegal produzierte Teigtaschen sichergestellt worden. In sieben Tiefkühltruhen wurden 1,5 Tonnen davon gefunden. Die Teigtaschen wurden beschlagnahmt.

Mehr auf tvthek.orf.at.

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