Aktuelle News und Informationen


Risikobarometer Umwelt & Gesundheit

Der Risikobarometer Umwelt & Gesundheit ermittelt in regelmäßigem Abstand die Risikowahrnehmung und den Informationsstand der österreichischen Bevölkerung. Er bildet die Basis für zukünftige Kommunikationsmaßnahmen.In der aktuellen Befragung zeigt sich, dass vor allem die Themen soziale Ungleichheit, Umweltverschmutzung und Klimawandel beunruhigen. Die Themenfelder Ernährung und Gesundheit, insbesondere Fehl- und Überernährung, werden hingegen als weniger besorgniserregend beurteilt. Am meisten beunruhigen hormonähnliche Stoffe in Lebensmitteln und Körperpflegeprodukten sowie die Auswirkungen von Chemikalien und Schadstoffen auf die Gesundheit der Menschen.

Mehr auf www.ages.at.

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Alles Schokolade bei Feinen Backwaren? Leider nein!

Kekse mit Schokolasur

Aus mehreren Gründen wird bei der Herstellung von Feinen Backwaren statt Schokolade bzw. Kuvertüre gerne kakaohaltige Fettglasur verwendet.

Kuvertüre besteht aus Kakaomasse, Zucker und mind. 31 % Kakaobutter. Bei kakaohaltigen Fettglasuren wird anders als bei Schokoladen bzw. Kuvertüren die Kakaobutter vollständig oder zum Teil durch andere pflanzliche Fette ersetzt. Sie sind daher preiswerter und müssen z. B. vor der Verarbeitung im Gegensatz zur Kuvertüre nur erwärmt, nicht jedoch aufwändig temperiert werden. Die Verwendung von Fettglasur ist deklarationspflichtig.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Skandal um „Fipronil in Eiern“ – Schlussbericht eines Lebensmittelskandals

Eier auf Höcker

Der Skandal um Fipronil in Eiern in fast ganz Europa hat die Vernetzung und Monopolisierung der Lebensmittelproduktion aufgezeigt. „Kontrolle und Sicherheit von Lebensmitteln ist wichtiger denn je. Es braucht verstärkte Kennzeichnung von Produkten, um auch vor Täuschung geschützt zu sein“, so LR Anschober.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Acrylamid in Pommes und Co.: Neue EU-Auflagen ab Frühjahr 2018

Pommes Frittes mit Ketchup und Mayo

Gehalt an umstrittenem Acrylamid in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten soll reduziert werden

Die EU-Kommission macht Ernst mit neuen Vorgaben für die Herstellung von Pommes frites, Chips, Keksen und ähnlichen Nahrungsmitteln. Eine Kommissionssprecherin bestätigte einen Bericht der Funke Mediengruppe (Mittwoch). 

Mehr auf derstandard.at.

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Belastung von Küchenkräutern mit Mikroorganismen und Pyrrolizidinalkaloiden

Kräuter

Auch Küchenkräuter können krankmachende Bakterien oder gesundheitlich bedenkliche Pflanzenstoffe enthalten. In 5 der vom CVUA Stuttgart untersuchten Proben Küchenkräuter wurden verotoxinbildende Escherichia coli, Bacillus cereus oder Listeria monocytogenes nachgewiesen, diese Keime sind potentielle Lebensmittelintoxikations- oder -infektionserreger.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Vorzerkleinertes Obst – eine bunte Überraschung?

Obstsalat

Vorgeschnittenes, verzehrfertiges Obst ist bei Verbraucherinnen und Verbrauchern als gesunde Zwischenmahlzeit sehr beliebt und wird in vielfältigen Mischungen im Handel angeboten. Die große Oberfläche bietet jedoch einen idealen Nährboden für Mikroorganismen. Da pflanzliche Lebensmittel immer wieder Quelle lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche sind, wurde abgepacktes, vorgeschnittenes Obst aus dem Einzelhandel mikrobiologisch untersucht. Im Jahr 2016 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 63 Proben auf Hygieneparameter und das Vorhandensein pathogener Bakterien analysiert.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Chloramphenicol, Nitrofurane und Tetrazykline in Schalen-, Krusten- und Weichtieren aus Aquakultur - Endbericht der Schwerpunktaktion

Krustentiere, Garnelen

Ziel der Schwerpunktaktion „Chloramphenicol, Nitrofurane und Tetrazykline in Schalen-, Krusten- und Weichtieren aus Aquakultur“ war die Überprüfung, ob diese teils verbotenen antibiotischen Substanzen in der Aquakultur eingesetzt werden.

Es wurden 72 Proben aus ganz Österreich untersucht, keine Probe musste beanstandet werden.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Tiefkühlgemüse 2016

Tiefkühlgemüse

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 18 Proben Tiefkühl (TK)-Gemüse auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln inklusive Chlorat und Perchlorat untersucht. Das Ergebnis: In allen Proben waren Rückstände nachweisbar. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden in 16 Proben festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Haltbarkeit von Lebensmitteln: Kann man das noch essen?

Schimmel

Haltbarkeit von Lebensmitteln wird von Verbraucherinnen und Verbrauchern sehr unterschiedlich beurteilt. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des deutschen Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft klärt über das Thema auf.

Haltbar oder nicht? Was Menschen darauf antworten, hängt oft mit ihren Geschmacksgewohnheiten zusammen: So essen die Deutschen Käse wesentlich weniger „reif“ als die Franzosen. In Spanien und Ungarn wird Salami länger gereift als bei uns und auch beim Öl spielt der gewohnte Geschmack eine Rolle: Leinöl zum Beispiel schmeckt schnell bitter und ranzig. Viele Menschen empfinden eine gewisse Bitternote aber sogar als typisch für Leinöl – und haben kein Problem damit.

Mehr siehe Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel

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Kontrolle von exotischen Würzmitteln und getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen

Gewürze

In Österreich dürfen nur getrocknete aromatische Kräuter und Gewürze mit ionisierender Strahlung haltbar gemacht werden. Diese Produkte müssen mit dem Hinweis „bestrahlt“ oder „mit ionisierenden Strahlen behandelt“ gekennzeichnet sein. Die Bestrahlung sonstiger Lebensmittel ist in Österreich verboten; sie dürfen auch nicht im Lebensmittelhandel erhältlich sein. Im Rahmen dieser Schwerpunktaktion wurden ausschließlich Waren untersucht, die keinen Hinweis auf eine Behandlung mit ionisierender Strahlung aufwiesen.
Es wurden 39 Gewürzproben aus ganz Österreich untersucht:
Bei keiner Probe wurde eine unerlaubte Behandlung mit ionisierender Strahlung festgestellt.

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Fipronil-Untersuchungen in Österreich - Abschlussbericht

Eier im Höcker

Mit Stand 31.10.2017 wurden 311 Proben aus ganz Österreich untersucht. In 54 Proben konnte Fipronil nachgewiesen werden. 19 Proben wurden beanstandet: Bei ihnen war der Höchstgehalt für Fipronil überschritten.

Mehr auf www.ages.at.

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Werbung mit nährwertbezogenen Angaben über einen reduzierten Nährstoffanteil bei Lebensmitteln

Suppe essen

Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH – I ZR 100/16, Urteil vom 18.05.2017) hatte sich jüngst mit der Rechtsfrage zu beschäftigen, ob ein Vertreiber von Trockensuppen im Rahmen geschäftlicher Handlungen seine mit „Märchensuppe“, „Seepferdchensuppe“ und „Sternchensuppe“ bezeichneten Produkte, die einen Salzgehalt von 0,6 g, 0,7 g und 0,8 g je 100 ml sowie mehr als 0,12 g Natrium je 100 ml aufweisen, mit der auf der Vorderseite der Verpackung aufgebrachten Angabe „Mild gesalzen – voller Geschmack“ bewerben durfte.

Mehr auf www.anwalt.de.

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Kulmbach - Lebensmittel unter der Lupe

Mikroskop

Rund 200 000 Betriebe gibt es in Bayern, die Lebensmittel herstellen oder weiterverarbeiten. Für etwa 600 von ihnen - die großen Akteure der Branche - wird Kulmbach ab dem kommenden Jahr eine wichtige Adresse sein. Dann liegt hier die Schaltzentrale zur Überwachung ihrer Produktion: die neue Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen des Freistaates (KBLV).

Mehr auf www.frankenpost.de.

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In der Weihnachtsbäckerei … Probleme mit der korrekten Kennzeichnung

Weihnachtsgebäck

Stichprobenanalyse von vorverpacktem Weihnachtsgebäck auf Allergene und Pflichtkennzeichnungselemente ergab Kennzeichnungsmängel bei allen Proben.

Pünktlich zu Beginn der Weihnachtszeit wurden aus Karlsruhe und Umgebung insgesamt 22 Proben vorverpacktes Weihnachtsgebäck auf nicht deklarierte allergene Inhaltsstoffe wie Schalenfrüchte, Erdnuss oder Soja untersucht. Ein weiteres Augenmerk war auf die Kennzeichnung der Produkte gemäß der derzeit geltenden Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) gerichtet. Dabei wurden die Analytiker des CVUA Karlsruhe fündig: in zwei Produkten wurden nicht deklarierte Allergene nachgewiesen, bei 21 der insgesamt 22 untersuchten Produkte Kennzeichnungsmängel festgestellt.

Mehr auf www.cvuas.de.

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foodwatch verklagt Edeka-Online-Shop wegen fehlender Nährwertangaben

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat einen Online-Lebensmittelshop von Edeka wegen fehlender Nährwertangaben verklagt. Der Betreiber der Seite www.edeka-lebensmittel.de verkauft zahlreiche Produkte, ohne Informationen etwa zum Zucker-, Fett- oder Kaloriengehalt anzugeben – ein klarer Verstoß gegen europäisches Lebensmittelrecht.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Seifenblasen und Fingermalfarben - Endbericht der Schwerpunktaktion

Kind Seifenblasen

Ziel der Schwerpunktaktion „Seifenblasen und Fingermalfarben“ war die Überprüfung, ob die Sicherheits-anforderungen der Spielzeugverordnung 2011 hinsichtlich des Einsatzes und der Konzentration bestimmter Konservierungsstoffe, der mikrobiologischen Kontamination und bestimmter chemischer Eigenschaften eingehalten werden. Zu diesem Zweck hat die zuständige Lebensmittelaufsicht im Handel Proben gezogen.

Es wurden 37 Proben aus ganz Österreich untersucht. 22 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Heißgeliebte Vorfreude: Glühwein, Kinderpunsch & Co. von Weihnachtsmärkten - Genuss oder Risiko?

Punsch

Alle Jahre wieder: In der Adventszeit kontrollieren die Behörden der Lebensmittelüberwachung bundesweit auf den Weihnachtsmärkten angebotene Lebensmittel. Lebensmittelchemiker/-innen der amtlichen Laboratorien untersuchen die entnommenen Proben auf ihre Übereinstimmung mit den rechtlichen Vorgaben. So werden auch im Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) am Standort Braunschweig lose ausgeschenkte und erhitzte Heißgetränke von Marktständen, hauptsächlich auf Weihnachtsmärkten, untersucht. Von Glühwein und Fruchtglühwein über Feuerzangenbowle bis hin zu verschiedenen Punschkreationen ist alles zu haben, was das Herz begehrt. Auch Kinder und Erwachsene, die keinen Alkohol trinken oder trinken wollen, kommen auf ihre Kosten, denn Kinderpunsch und andere alkoholfreie Erzeugnisse sind inzwischen fast an jedem Stand parallel zu den alkoholhaltigen Getränken erhältlich. Dabei liegen Erzeugnisse in immer neuen Kombinationen im Trend.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Online-Shopping: Parlament stärkt Schutz vor Betrügern

Europaparlament

Am Dienstag verabschiedeten die Abgeordneten EU-weite Vorschriften zum besseren Schutz der Verbraucher vor Betrügereien und zur schnelleren Erkennung unseriöser Geschäftemacher.

Die Befugnisse der nationalen Vollzugsbehörden werden vergrößert, um Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze im Internet aufzudecken und zu stoppen. Außerdem wird die Grundlage geschaffen, damit die Behörden ihre Maßnahmen im Rahmen der überarbeiteten Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz EU-weit besser koordinieren können.

Mehr auf www.europarl.europa.eu.

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Maroni-Test: erfreulich wenige sind schlecht.

Maroni

Die AGES untersucht jedes Jahr Maroni auf ihren Schlechtanteil. Dabei wird gezählt, wie viele Maroni wurmig, schimmlig, faulig oder vertrocknet sind. Erfreulicherweise sind die Beanstandungen rückläufig. Maroni sollten nicht zu dunkel geröstet werden, weil sich sonst schädliche Stoffe wie Acrylamid bilden können.

Mehr auf www.ages.at.

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AK Stichproben-Test: Metalle in Tellern & Co – nicht völlig losgelöst aus den Farbglasuren

Teller mit lustigem Gesicht

Die Farbglasur von Tellern, Tassen und Schüsseln aus Keramik kann Metalle enthalten. Die AK wollte den Metallen, etwa Blei und Cadmium, auf den Grund gehen und hat 34 Keramikprodukte stichprobenartig getestet: Bei rund jedem dritten Produkt wurden geringe Spuren von Metallen nachgewiesen – sie lagen aber deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten. Zwei Drittel der untersuchten Produkte war frei von Metallen.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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Vegetarische Alternativen: oft schlecht gekennzeichnet, teils ungesund

Burger vegetarisch

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ein bundesweiter Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt Mängel bei vegetarisch-veganen Ersatzprodukten.
  • Fast 80 Prozent der Fleisch- und Wurstersatzprodukte enthalten zu viel Salz.
  • Die Kennzeichnung ist oft nicht ausreichend. Und für die Begriffe "vegetarisch" und "vegan" fehlen derzeit gesetzliche Vorgaben.

Mehr auf www.vzth.de.

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US-Restaurants müssen künftig Kalorien angeben

Dicke Frauen

Die USA wollen mit einer neuen Vorschrift Adipositas bekämpfen. Viele Restaurants müssen Kaloriengehalt von Speisen angeben

Viele US-Restaurants müssen künftig den Kaloriengehalt ihrer Gerichte auf ihren Speisekarten auflisten. Wie die US-Nahrungsmittelbehörde FDA am Mittwoch mitteilte, tritt die entsprechende Regulierung im Mai 2018 in Kraft. Sie war bereits unter dem früheren Präsidenten Barack Obama beschlossen worden und soll dem Kampf gegen das Übergewicht in der US-Bevölkerung dienen.

Mehr auf derstandard.at.

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Überwachung 2016: Deutlich weniger Gentechnik-Spuren in Lebensmitteln

Maiskolben

Der Trend geht weiter nach unten: Lebensmittel enthalten immer weniger Gentechnik-Spuren. Bei sojahaltigen Produkten waren es 2016 noch 13,5 Prozent, bei den Maiserzeugnissen nur noch etwa zwei Prozent, die solche Spuren aufwiesen. Verstöße gegen die Kennzeichnungsvorschriften gab es keine. Nur in Hessen wurden wieder gv-Papayas gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. Bemerkenswert, dass in Baden-Württemberg „Veggie-Würste und Co.“ die „Spitzenreiter“ bei den GVO-Anteilen waren.

Mehr auf www.transgen.de.

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Die Top 10 des Lebensmittelbetrugs

Olivenöl auf Gemüse

Schwarze Schafe gibt es zu jeder Zeit und überall. Lebensmittelbetrug, neudeutsch auch als „Food Fraud“ bezeichnet, existiert seit mit Lebensmitteln gehandelt und Geld verdient wird. Addition, Substitution, Manipulation und Falschdarstellung – in diese vier Kategorien ließen sich Fälschungen bei Lebensmitteln, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmitteln einteilen. Das berichtete Dr. Helmut Tschiersky, Präsident des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf der internationalen Arbeitstagung der Lebensmittelkontrolleure Mitte Oktober 2017 in Berlin.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Wann ist ein Tee noch ein Tee?

Tee

Basilikum-Ingwer-Orange oder Honigbusch-Erdbeer-Caramel – es gibt fast keine Teesorte mehr, die es nicht gibt. Dabei darf streng genommen als Tee nur das Aufgussgetränk bezeichnet werden, das aus den Blättern des Teestrauches gewonnen wird – also Schwarzer Tee, Grüner Tee sowie Weißer Tee. Die Sorten unterscheiden sich dabei nicht nur in ihrem Herstellungsprozess – Schwarzer Tee wird fermentiert, Grüner und Weißer Tee nicht – sondern auch bei den Untersuchungsergebnissen. In Grünem Tee wurden höhere Rückstände an Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen als in Schwarzem Tee, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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