Aktuelle News und Informationen


Studie: Rindergelatine im Magerjoghurt

Milchprodukte Joghurt

Eine neue Studie aus Frankreich legt offen, wie sich Lebensmittelhersteller völlig legal vor Kennzeichnungspflichten drücken können. Politiker und Aktivisten wollen das ändern.

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Nach Hygienemängeln in Landsberger Wurstfabrik von Tönnies: foodwatch legt Dienstaufsichtsbeschwerde ein

Nach Bekanntwerden schwerer Hygienemängel in der bayerischen Wurstfabrik „Landsberger Wurstwaren“ hat die Verbraucherorganisation foodwatch Aufsichtsbeschwerde gegen drei Leitungskräfte der zuständigen Lebensmittelbehörde eingelegt. Kontrolleure des Landratsamts Landsberg am Lech hatten die teils ekelerregenden Zustände in dem heute zum größten deutschen Fleischkonzern Tönnies gehörenden Betrieb über einen längeren Zeitraum hinweg zwar dokumentiert, die Behörde verzichtete jedoch auf Sanktionen. 

Mehr auf www.foodwatch.de.

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"Die Kühe, die verliebt ins Alpenpanorama schauen, kann sich niemand leisten"

Kuh Alpen

Lebensmittel sind viel zu billig: Eine Studie der Uni Augsburg zeigt versteckte Kosten auf - und wirbt für Bionahrung.

Viele Menschen finden ja, dass Lebensmittel zu teuer sind. Dabei sind sie in Wahrheit sogar viel zu billig. Weil eine ganze Reihe versteckter Kosten nicht auf die Erzeuger- und Ladenpreise umgelegt werden, sondern von der Allgemeinheit übernommen werden müssen. Man kennt das aus den Vergleichen zwischen den Kosten für Individualverkehr und Autobussen oder Bahnen. Erstaunlich ist nur, dass solche Rechnungen bisher kaum für Lebensmittel aufgemacht wurden.


Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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Schweizer stimmen gegen gute Lebensmittel

Kuh

Gute Lebensmittel, fair produziert und ressourcenschonend – die Standards dafür sollten in der Verfassung festgeschrieben sein. Das wollten zumindest die Initiatoren der Fair-Food-Initiative in der Schweiz erreichen. Am Sonntag entschieden die Eidgenossen in einer Volksabstimmung, ob sie dafür sind. 

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Geschwärzte Oliven nicht immer eindeutig gekennzeichnet

Oliven schwarz

Wer schwarze Oliven kauft, sollte genau hinschauen. Neben grünen und schwarzen Oliven finden sich auch geschwärzte Oliven in den Regalen. Das ist zulässig, allerdings muss die Färbung für Verbraucher erkennbar sein. Eine Untersuchung des Hessischen Landeslabors von 29 Olivenproben zeigt allerdings: In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Bei vier Produkten war auf den ersten Blick nicht erkennbar, dass es sich um geschwärzte Oliven handelt.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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VKI gewinnt Klage gegen Smoothie-Hersteller "innocent" wegen irreführender Produktdarstellung

Das LG Salzburg hat entschieden: Die innocent Alps GmbH darf von ihr vertriebene Säfte nicht mit der Bezeichnung "Tropical Juice" bzw "Tropische Früchte" versehen und/oder mit Abbildungen tropischer Früchte bewerben, wenn der Großteil des Safts nicht aus tropischen Früchten besteht.

Mehr auf verbraucherrecht.at.

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Lebensmittel unter der Lupe

Eine ausgewogene Ernährung ist schon von Kindesalter an ein wesentlicher Baustein für die Gesundheit. In Österreich wird allerdings viel zu süß, zu salzig und zu fett gegessen. Das folgende Online-Tool der AGES kann Ihnen dabei helfen für sich und Ihre Familie eine optimale Auswahl zu treffen.

Mehr auf lebensmittellupe.at

 

Mehr Bewusstsein bei der Lebensmittelauswahl - BMASGK unterstützt AGES-Projekt „Lebensmittel unter der Lupe"

Mehr auf www.ots.at.

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Honig – ein wertvolles Naturprodukt richtig lagern

Honig Waben

Mit den genauen Auswirkungen der Lagerung auf die Honigqualität hat sich das Institut für Bienenkunde in Celle in einem dreijährigen Forschungsprojekt beschäftigt. Dabei führte es Untersuchungen zur Mindesthaltbarkeit von Honig unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lagerbedingungen durch. Ziel war es verlässliche und repräsentative Daten zur Veränderung der chemisch-physikalischen Parameter von Honig bei Lagerung über einen längeren Zeitraum und unter unterschiedlichen Bedingungen zu erhalten.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Sicherheit von Spielzeugscootern und Spielzeugbuggys

Spielzeug Buggy

Ziel der Schwerpunktaktion „Sicherheit von Spielzeugscootern und Spielzeugbuggys“ war die Prüfung, ob bzw. inwieweit die am österreichischen Markt befindlichen Spielzeugscooter und Spielzeugbuggys den europäischen Sicherheits-Anforderungen für Spielzeug entsprechen und gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu nehmen.

30 Proben – 18 Scooter und zwölf Spielzeugbuggys (Puppenbuggys) – aus ganz Österreich wurden unter-sucht. Insgesamt wurden 22 Proben beanstandet.

In der Kategorie „Scooter“ wurden 15 Proben beanstandet. In der Kategorie „Spielzeugbuggy“ wurden 7 Proben beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Sicherheit von Modepuppen

Puppen Mode

Ziel der Schwerpunktaktion „Sicherheit von Modepuppen“ war die Überprüfung, ob die Anforderungen der Spielzeugverordnung eingehalten werden bzw. ob verbotene Phthalate eingesetzt werden.

30 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 13 Proben wurden beanstandet (zum Teil wegen mehrerer Gründe).

Mehr auf www.ages.at.

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Industrie-Lebensmittel-Ampel: "Da steht Ampel drauf, ist aber nur Verbrauchertäuschung drin!"

Ampel stehen

Verbraucherorganisationen, Ernährungswissenschaftler, Kinderärzte, Krankenkassen und auch die Mehrheit der Deutschen sprechen sich für eine Lebensmittel-Ampel aus - wenn sie von unabhängigen Experten, und nicht von der Industrie, entwickelt wird.

Mehr auf www.zm-online.de.

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Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

Wildschweine

Tierseuchen sind keine Lebensmittelskandale: Erreger ist nicht auf den Menschen übertragbar

Die derzeit in Europa grassierende Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.“

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Kurse am BFI Oberösterreich

BFI

Kursnummer 8881 > > HACCP Grundschulung
Montag, 01.10.2018 / 18.30 Uhr / BFI Mattighofen
Dienstag, 06.11.2018 / 17.00 Uhr / BFI Gmunden
Mittwoch, 27.02.2019 / 18.30 Uhr / BFI Ried im Innkreis

Kursnummer 8882 > > HACCP Vertiefung
Montag, 15.10.2018 / 18.30 Uhr / BFI Mattighofen
Dienstag, 29.01.2019 / 17.00 Uhr / BFI Gmunden
Mittwoch, 13.03.2019 / 18.30 Uhr / BFI Ried im Innkreis

Kursnummer 8884 > > Allergeninformationsverordnung
Montag, 08.10.2018 / 14.00 Uhr / BFI Ried im Innkreis
Montag, 22.10.2018 / 18.00 Uhr / BFI Mattighofen
Montag, 14.01.2019 / 14.00 Uhr / BFI Gmunden
Montag, 25.02.2019 / 18.00 Uhr / BFI Mattighofen
Montag, 18.03.2019 / 14.00 Uhr / BFI Ried im Innkreis

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Wie gefährlich ist Gen-Mais?

Mais

Gegner und Befürworter streiten seit Jahren über die Auswirkungen genetisch manipulierter Pflanzen. Wir beleuchten die Fakten.

Mehr auf www.checked4you.de.

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Nelson Müller: Wie gut sind Bio-Tomaten, Edel-Rindfleisch & Schokolade?

Nelson Müller

Sternekoch Nelson Müller widmet sich vier der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen: Honig, Rindfleisch, Tomaten und Schokolade. Dabei lüftet er in der neuen Doku-Reihe so manches Geheimnis.

Mehr auf www.zdf.de.

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Radioaktivität in Lebensmitteln, Trinkwasser und Futtermitteln 2017

Tchernobyl

Durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl im Frühjahr 1986 gelangten große Mengen an künstlicher Radioaktivität in die Atmosphäre und verteilten sich weiträumig über Europa.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Untersuchungen von Traubensaft

Trauben in Händen

Untersuchungen des CVUA Sigmaringen im Jahr 2017 zeigen: Trotz der teilweise schlechten Erntebedingungen in den Jahren 2016 und 2017 waren die Qualitätsstandards erfüllt. Verschiedene Inhaltsstoffe, die auf eine stattgefundene Gärung hindeuten, waren zwar in geringen Konzentrationen nachweisbar, die untersuchten Traubensäfte war jedoch, bis auf wenige Ausnahmen, nicht zu beanstanden.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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BLOGPOST: Herausforderungen bei Food-PR

Avokado

Bei kaum einem anderen Thema kochen die Emotionen schneller hoch. Wenn es um unsere Ernährung geht, sind wir besonders kritisch. Immer mehr Menschen wollen gesundes und ressourcenschonendes Essen. Das, was auf den Teller kommt, wird zur Lebenshaltung. Eine große Herausforderung für die Lebensmittelproduzenten – und vor allem für ihre Kommunikation mit den Verbrauchern.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Frischer Fisch: Alles frisch hier, oder was?

Fisch auf Eis

Fest, schleimig, glänzend - alles Merkmale für guten Fisch

Mehr als 14 Kilogramm - so viel Fisch isst jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Und fast 90 Prozent des Fisches, den wir in Deutschland essen, kommt aus dem Ausland. Da ist die Frage: Wenn der Fisch dann in der Auslage im Supermarkt liegt, wie frisch ist er da noch, der sogenannte Frisch-Fisch? SUPER.MARKT hat sich auf die an die Fischtheken der Region begeben...

Mehr auf www.rbb-online.de.

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Nahrungsergänzungsmittel zur Förderung der „Manneskraft“ – alles nur natürlich?

Weiße Pillen

Illegaler potenzfördernder Wirkstoff Hydroxythiohomosildenafil in angeblich rein pflanzlichen Produkten zur Förderung der "Manneskraft" nachgewiesen.

Gleich in drei von 20 vermeintlich "natürlichen" Produkten, die regional und über das Internet in online-shops als Lebensmittel angeboten wurden, konnte am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe (CVUA Karlsruhe) die hochwirksame Substanz Hydroxythiohomosildenafil (HTHS) nachgewiesen werden. Die Erzeugnisse wurden als nicht verkehrsfähige Fertigarzneimittel eingestuft und die Abgabe des Vorgangs an die Arzneimittelüberwachung empfohlen. Allen Verbrauchern ist dringendst davon abzuraten, Präparate zur Potenzsteigerung zu erwerben und konsumieren, die nicht ärztlich verordnet wurden oder aus dem Internethandel stammen.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Blockchain für Rückverfolgbarkeit entlang der Lebensmittelkette

Blockchain

Erste global tätige Unternehmen aus Lebensmittelindustrie und -handel nutzen Blockchain, um Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit in ihren komplexen Lieferketten zu optimieren. Welche Chancen bieten solche Systeme?

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Wasserkocher: Gefahr durch Mikroplastik?

Wasserkocher

Elektrische Wasserkocher mit Kunststoffbehälter sorgen in vielen Haushalten täglich für heißes Wasser. Doch beim ständigen Erhitzen und Abkühlen lösen sich offenbar bei einzelnen Geräten winzige Kunststoffteilchen - sogenanntes Mikroplastik - aus den Innenwänden der Behälter. Wissenschaftler führen die Partikel auf den ständigen thermischen Prozess und die Qualität der verwendeten Kunststoffe beziehungsweise deren Verarbeitung zurück.

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Alternatives Fett: Ist Kokosöl gesund?

Kokosöl

st Kokosöl wirklich so gesund, wie die Werbung verspricht? Lohnt es sich, für dieses "Superfood" viel Geld auszugeben, weil Kokosöl während einer Diät beim Abnehmen hilft? Nach aktueller Studienlage lautet die Antwort: leider nein.

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Joghurtgetränke sind versteckte Kalorienbomben

Trinkjoghurt

Der VKI hat im Auftrag der AK Steiermark 20 Joghurtgetränke auf ihren Zuckergehalt untersucht. Fazit: Trinkjoghurt ist oft eine aromatisierte Kalorienbombe und besteht nur selten aus Joghurt, Früchten und Zucker allein.

Joghurtdrinks haben das Image, aufgrund ihres meist geringen Fettgehalts "gesund" zu sein. Trotz der Hinweise auf den niedrigen Fettgehalt und abgebildeten Früchten enthalten die Drinks vor allem bezogen auf eine Verpackungseinheit viel Zucker bzw. Kalorien und sind oft aromatisiert.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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Greenpeace-Umfrage: Rund 90 Prozent wollen mehr biologisches und regionales Essen an Schulen

Schule essen

Eine von Greenpeace durchgeführte Online-Umfrage zur Verpflegung an Österreichs Schulen zeigt den weit verbreiteten Wunsch nach Verbesserungen beim Schulessen. Konkret fänden 90 Prozent der Befragten mehr biologische Lebensmittel an ihrer Schule wichtig, 92 Prozent hätten gerne mehr regionale Kost am Speiseplan. Mehr Gerichte ohne Fleisch wünschen sich 71 Prozent. Sehr zufrieden mit dem derzeitigen Essensangebot an ihrer Schule sind nur 13 Prozent der Befragten. Der größte Anteil, nämlich 38 Prozent, ist wenig oder gar nicht zufrieden. Teilgenommen haben österreichweit 2.450 Personen (davon 40 Prozent Eltern, 36 Prozent SchülerInnen oder Ex-SchülerInnen, 18 Prozent Lehrpersonal, 6 Prozent sonstige Betreuungspersonen). Bewertet wurden dabei 1.248 verschiedene öffentliche Schulen. Greenpeace fordert nun von Bundesländern und Gemeinden verbindliche Vorgaben für besseres Essen an Österreichs Schulen.

Mehr auf presse.greenpeace.at.

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