Aktuelle News und Informationen


Kaffeegenuss – mit oder ohne Mykotoxine?

Kaffeebohnen

Mykotoxine sind von Schimmelpilzen gebildete sekundäre Stoffwechselprodukte. Schimmelpilze sind ubiquitär verbreitet. Die Schimmelbildung ist auf dem Feld, sowie bei Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln möglich. Abhängig von den äußeren Bedingungen kann ein Schimmelpilz Mykotoxine bilden. Mykotoxine können bei Menschen und Tieren bereits in geringen Konzentrationen akut und chronisch toxische Wirkung zeigen.

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Achten Sie jetzt besonders auf die Herkunft der Eier

Eier

Importierte Eier aus schlecht kontrollierter Tierhaltung können auch beim Genuss in der Gastronomie gravierende gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Das zeigt ein aktueller Fall.

In den vergangenen Tagen litten mehr als 200 Konsumentinnen und Konsumenten in acht verschiedenen Bundesländern an schweren Verdauungsproblemen, weil polnische Käfighaltungseier aus einer schlecht kontrollierten Tierhaltung von Eierhändlern an österreichische Wirte verkauft und von diesen zum Verzehr angeboten wurden.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Schwere Vorwürfe gegen Merkur Markt Dornbirn

Käse Supermarkt

AK-Konsumentenschutz meldet systematische Verbrauchertäuschung mit Haltbarkeitsdaten

Die Vorwürfe haben im wahrsten Sinne des Wortes ein „G’schmäckle“. Laut eindeutigen Informationen, die dem AK-Konsumentenschutz vorliegen, werden im Merkur Markt in Dornbirn Produkte mit abgelaufener Mindesthaltbarkeit aus dem Regal genommen, neu verpackt und wieder zum Verkauf angeboten: mit neuem Mindesthaltbarkeitsdatum und zum selben Preis. Das Datum wird einfach um zehn Tage oder mehr verlängert.

Mehr auf vbg.arbeiterkammer.at

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Wasserspender - Hygienisch einwandfrei halten

Wasser Flasche

Unser Trinkverhalten hat sich erheblich verändert – zumindest scheint es so zu sein: Junge Menschen gehen kaum noch aus dem Haus, ohne eine Wasserflasche dabei zu haben. Es gibt Schulen, die erlauben ihren Schülern das Trinken während des Unterrichts und nicht selten bestellt Frau/Mann von Welt gleich ein Glas Wasser mit zum Kaffee.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Untersuchung von Säften und Erfrischungsgetränken auf Benzol

Saft Karotten

Bestimmte Herstellungsbedingungen alkoholfreier Erfrischungsgetränke begünstigen die Bildung von Benzol, das nachweislich krebserregend und erbgutveränderd ist.
Im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock sind 15 Proben alkoholfreie Getränke auf ihren Gehalt an Benzol getestet worden. Derzeit existiert für den Benzolgehalt in Getränken keine gesetzliche Höchstmenge. Er sollte nicht größer als 1 µg pro Liter sein. Es gab keine Beanstandungen aufgrund erhöhter Benzolgehalte...

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Keimgefahr: Auch vorgeschnittene Salate immer waschen!

Salat

Vorgeschnittene Blattsalate gehören zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Vor allem an den feuchten Schnittflächen können sich Keime gut ausbreiten.

  • Auch wenn bei geschnittenem und verpacktem grünen Salat "gewaschen" auf der Packung steht, sollten Sie die Blätter vor dem Verzehr abspülen.
  • Denn im Plastikbeutel können sich Keime gut vermehren.
  • Der Salat sollte immer gekühlt sein. Wölbt sich die Tüte, essen Sie den Salat nicht mehr!

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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Cannabidiol (CBD) – ein Hype mit Gesundheitsrisiko

Hanf

Hanfhaltige Lebensmittel liegen derzeit wieder voll im Trend. Immer mehr Verbraucher vertrauen auf die natürlichen Produkte und deren vermeintlich positive Wirkung auf die Gesundheit. Doch was steckt wirklich hinter den Produkten und wie steht es um die Gesundheit der Verbraucher?

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Illegale Teigtaschen: Mögliches Netzwerk

Teigtasche

Die Ermittlungen zu den illegalen Teigtaschenproduktionen in Wien, die in den vergangenen Wochen entdeckt wurden, laufen. Dahinter könnte ein Netzwerk stehen, das regelmäßig chinesische Staatsbürger nach Wien bringt, um sie illegal arbeiten zu lassen.

Mehr auf wien.orf.at.

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Laktosefreie Lebensmittel - wem nützen sie?

Laktosefrei

In Supermärkten, Discountern oder in Onlineshops findet man inzwischen ein umfangreiches Angebot an laktosefreien Produkten wie Milch, Sahne, Schlagsahne, Käse, Quark, Butter, Joghurt, aber auch Desserts und Schokolade.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Mozzarella im Test - hohe Keimbelastung

Mozzarella Tomaten

Mozzarella mit Tomaten, Basilikum und etwas Olivenöl, ist bei vielen ein beliebtes Sommergericht. Doch mit seinem hohen Fettgehalt kann er nicht wirklich als „leichter“ Käse eingestuft werden. KONSUMENT hat 22 Mozzarellaprodukte unter die Lupe genommen. 8 Produkte erhielten ein „sehr gut“, 9 fielen wegen stark erhöhter Keimzahlen mit einem „nicht genügend“ durch. Der Hauptgrund für die schlechten Bewertungen lagen in stark erhöhten Keimzahlen bei Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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PAK-Gehalte in Verbraucherprodukten sollten so gering wie möglich sein

Kind Spielzeug

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist an der Entwicklung der Kriterien für die Vergabe des nationalen GS-Prüfzeichens beratend beteiligt. Derzeit setzt sich das Institut dafür ein, dass die bestehenden Höchstgehalte für krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) an das nach dem aktuellen Stand der Technik vernünftigerweise realisierbare Niveau angepasst werden. So soll die Belastung von Verbrauchern mit PAK weiter gesenkt werden, da für die krebserzeugenden Stoffgemische keine unbedenkliche Dosis abgeleitet werden kann. Aus Sicht des BfR ist es technisch möglich, den PAK-Gehalt auf unter 0,2 Milligramm je Kilogramm in allen gängigen Gummimaterialien, Elastomeren und Kunststoffen zu minimieren. Dies haben Messdaten unterschiedlicher Prüfinstitute von vielen Produkten mit vergleichsweise niedrigen Gehalten gezeigt. „Aus unserer Sicht sollte dieser Wert daher bei der Vergabe des GS-Zeichens für alle Produkte gelten, bei denen ein längerfristiger oder wiederholter Hautkontakt besteht“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Nur wenn die PAK-Gehalte in Verbraucherprodukten so gering wie möglich gehalten werden, ist hier der gesundheitliche Verbraucherschutz nachhaltig, betont Hensel.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Geschüttelt, nicht gerührt – Milchshakes: was sie sind und was sie enthalten

Milchshakes

In Eisdielen, Melkhuisen oder anderen Gastronomiebetrieben werden gerne sogenannte Milchshakes angeboten. Auch auf Volksfesten und ähnlichem finden sich entsprechende Stände. Die Zusammensetzung der Shakes ist rechtlich nicht geregelt.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES untersucht Milchshakes kontinuierlich auf ihren Gehalt an Zusatzstoffen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Weitere illegale Teigtaschenproduktion

Teigtaschen

Ein neuer Fund einer nicht genehmigten Teigtascherl-Produktionsstätte beschäftigt die Finanzpolizei und das Marktamt. In einer Wohnung in Penzing haben Ermittler mehrere hundert Säcke Teigtaschen entdeckt, drei Chinesen wurden festgenommen.

Nachdem Ende Juli eine illegale Teigtascherlproduktion in Favoriten aufgeflogen war und im Zuge dessen Kontrollen in Asia-Betrieben angekündigt worden waren, machten Ermittler nun einen erneuten Großfund.

Mehr auf wien.orf.at.

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D: Streit über höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch

Fleisch

Angesichts von Billigpreisen für Fleisch in vielen Supermärkten ist Streit über mögliche höhere Steuern entbrannt. Nach Tierschützern zeigten sich mehrere Agrarpolitiker offen dafür.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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Tropanalkaloide und Mykotoxine in Erzeugnissen aus/mit Hirse, Mais, Buchweizen

Hirse

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle von Mykotoxinen in Produkten aus oder mit Hirse, Mais und Buchweizen. Weiters wurde eine Untersuchung auf Tropanalkaloide durchgeführt, da es in der Vergangenheit deswegen immer wieder Beanstandungen gab.

46 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at

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Vorzerkleinertes Obst – eine bunte Überraschung?

Fruchtsalat

Vorgeschnittenes, verzehrfertiges Obst ist bei Verbraucherinnen und Verbrauchern als gesunde Zwischenmahlzeit sehr beliebt und wird in vielfältigen Mischungen im Handel angeboten. Die große Oberfläche bietet jedoch einen idealen Nährboden für Mikroorganismen. Da pflanzliche Lebensmittel immer wieder Quelle lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche sind, wurde im

Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover am Standort Braunschweig abgepacktes, vorgeschnittenes Obst aus dem Einzelhandel mikrobiologisch untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Neue Spirituosenverordnung

Brennkessel Schnaps

Kennzeichnungsverschärfungen und mehr zu berücksichtigen.

Am 17. Mai 2019 wurde die neue Spirituosenverordnung (EU) 2019/787 veröffentlicht und ist nun seit 25. Mai in Kraft. Darin sind die Begriffsbestimmungen, Bezeichnung, Aufmachung und Kennzeichnung von Spirituosen sowie die Verwendung von Ethylalkohol und Destillaten landwirtschaftlichen Ursprungs in alkoholischen Getränken sowie die Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 110/2008 geregelt.

Mehr auf ktn.lko.at.

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So macht uns unser Essen krank

Essen verspeisen

Kühlen, waschen, kochen und genießen: Leider wird diese Abfolge beim Essen nicht immer eingehalten. Dem Genuss folgen dann Durchfall und Erbrechen, verursacht durch Keime. Die AGES, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, sucht in ihrer Niederlassung in Graz nach Erregern in Lebensmitteln und warnt vor falscher Handhabe. 2018 starben daran in Österreich 23 Menschen.

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Kichererbsen, Süßkartoffeln, Maniok

Maniok

Mit der Schwerpunktaktion wurde der österreichische Markt auf das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Kichererbsen, Süßkartoffeln und Maniok untersucht.

41 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet

Gentechnisch veränderte Kichererbsen, Süßkartoffeln und Maniok, die in asiatischen und afrikanischen Ländern zum Teil als Grundnahrungsmittel dienen, werden in diesen Ländern zunehmend legalisiert. In der EU sind diese Produkte nicht zugelassen.

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Sicherheit von Faschingskostümen

Fasching

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung, ob die Anforderungen der Spielzeugverordnung 2011 eingehalten werden.

43 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 23 Proben wurden beanstandet.

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Sauerkirschnektar auf dem Prüfstand

Sauerkirschen

Inhaltsstoffe pflanzlicher Lebensmittel und ihre Metaboliten werden häufig vom Verbraucher mit positiven Wirkungen auf die Gesundheit assoziiert. Nicht immer zu Recht. In manchen Fällen, wie bei Amygdalin in Kirschen, kann das Abbauprodukt Blausäure sogar toxisch wirken. Keltereien, die Kirschsäfte herstellen, können durch Einhaltung der guten Herstellungspraxis einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unerwünschte Stoffe auf ein gesundheitlich unbedenkliches Mindestmaß zu reduzieren.

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AK Test Fertigsalate: Viel Zucker, Salz und Zusatzstoffe!

Kartoffelsalat

Salate sind eine beliebte und leichte Beilage zu Gegrilltem. Wer wenig Zeit für die Zubereitung hat, greift gerne zu fertigen Kraut- und Kartoffelsalaten aus dem Supermarkt. Diese gibt es bereits ab günstigen 20 bis hin zu stolzen 68 Cent pro 100 Gramm. Allerdings enthalten Fertigsalate aus dem Kühlregal oft jede Menge Salz, Zucker und Zusatzstoffe, wie ein aktueller Test der Arbeiterkammer OÖ zeigt.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Listerien im Tiefkühlgemüse und Melamin in Bambusgeschirr

RASFF Logo

Informationen zu mehr als 3.600 Fällen wurden im vergangenen Jahr über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) ausgetauscht. Dank des Behördennetzwerkes konnte z. B. ein internationaler Listeriose-Ausbruch aufgeklärt und Bambusgeschirr mit einer gesundheitsgefährdenden Menge an Melamin vom Markt genommen werden. „Die Zahlen des Vorjahres zeigen, wie wichtig in Zeiten des grenzüberschreitenden Handels ein europäisches Netzwerk zur Wahrung eines hohen Maßes an Lebensmittelsicherheit ist“, so der Präsident des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Dr. Helmut Tschiersky. „Die europäischen Behörden arbeiten im RASFF sehr eng, schnell und erfolgreich zusammen.“

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Acrylamid in Lebensmitteln

Kekse

Ziel der Schwerpunktaktion war es, festzustellen, ob erhöhte Acrylamid-Werte in ausgesuchten Lebensmitteln (Kleingebäck, Brot, Feinbackwaren, Reis- und Maiscracker, Kekse, Kartoffelprodukte) vorhanden sind.

30 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Fremdkörper, Insektenbefall und Co. – Verbraucherbeschwerden unter der Lupe!

Wrmer

Im Labor „Lebensmittel tierischer Herkunft und Feinkostsalate“ des CVUA Stuttgarts wurden 2018 aus unterschiedlichen Produktgruppen 28 Beschwerdeproben untersucht. Die Verbraucherbeschwerden waren vielfältig und zum Teil kurios – Rasierklinge im fleischhaltigen Feinkostsalat! Kunststoff- oder Metallteile in der Rohwurst! Glassplitter im Gulasch! Maden im Börek! – um nur einige Beispiele zu nennen. Nicht alle Beschwerdegründe konnten im Labor nachvollzogen werden. Nichtsdestotrotz wurden 2018 insgesamt 71,4 % der vorgelegten Beschwerdeproben beanstandet, alleine 29 % der Proben wurden als gesundheitsschädlich beurteilt. Unsere Laborergebnisse geben dabei wichtige Hinweise zur Ursachenforschung für die Kontrolle vor Ort.

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