Aktuelle News und Informationen


D: PCB in Futtermittel - Geflügelbetriebe gesperrt

Hühner Stall

Mehrere Geflügelbetriebe wurden in Deutschland gesperrt, weil sie Futter erhalten haben, das PCB enthielt. Das Futter wurde beim Produzenten vermutlich durch abgesplitterten Lack mit PCB verunreinigt. Für Verbraucher besteht laut der Überwachungsbehörden keine akute Gefahr.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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RLP: Heimisches Wintergemüse kaum mit Pestiziden belastet

Gemüse gekocht

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine große Auswahl an Gemüse frisch vom Feld. Wer im Winter heimische Gemüsesorten isst, bekommt nicht nur wertvolle Nährstoffe, sondern schont auch die Umwelt dank kurzer Transportwege. Im Landesuntersuchungsamt (LUA) hat Wintergemüse seit vielen Jahren einen festen Platz im Probenplan.

Mehr auf lua.rlp.de.

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EuGH: Geschmack von Käse kann nicht urheberrechtlich geschützt werden

Frischkäse, Auftriche

Bittere Erkenntnis: Geschmack ist nicht gesetzlich geschützt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellte am Dienstag fest, dass Hersteller von Lebensmitteln kein Urheberrecht auf deren Geschmack beanspruchen können. Geklagt hatte das niederländische Unternehmen Levola, das die Rechte an einem Streichkäse namens "Heksenkaas" besitzt. 

Mehr auf derstandard.at.

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Lasagne: Große Qualitätsunterschiede

Lasagne auf Teller

Fertiggerichte erfreuen sich größter Beliebtheit. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer OÖ haben 8 Lasagnen aus dem Kühlregal getestet. Die Ergebnisse fielen sehr unterschiedlich aus: 5 Produkte erhielten die Gesamtbewertung „einwandfrei“, 2 Lasagnen wurden als „wertgemindert“ eingestuft und ein Produkt war „für den menschlichen Verzehr ungeeignet“.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Mit eigener Mehrweg-Box beim Spar die Wurst kaufen

Aufschnitt auf Teller mit Gabel

Die umweltfreundlichen Initiativen in den Supermärkten werden immer mehr. Das Mehrwegsackerl für Obst und Gemüse wird in mehreren Supermärkten angeboten. Nun startet der große Spar-Konzern in drei steirischen Filialen mit einem Test, dem Kunden Wurst, Käse und Fleisch in selbst mitgebrachte Boxen zu geben. Möglich macht dies eine Tablett-Lösung, mit der auch die strengen Hygiene-Vorschriften für Feinkost eingehalten werden. Damit können bewusst einkaufende Kunden das Verpackungspapier vermeiden.

Mehr auf diepresse.com.

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WDR: Luxus-Massenware - Räucherlachs im Test

Teller mit Lachs, Zitrone und Dip

Räucherlachs gilt als noble Delikatesse – und trotzdem gibt es ihn für wenige Euros in jedem Supermarkt. Ein Widerspruch, der den Verbraucher freut. "Alles in Butter“ testet ein Lieblingsprodukt der Deutschen.

Mehr auf www.wdr.de.

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Rohwürste können Krankheitserreger enthalten

Bretteljause mit Salami

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2017, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass streichfähige Rohwürste (z. B. Tee- und Mettwurst) eine mögliche Ansteckungsquelle des Menschen mit verschiedenen Krankheitserregern sind. In jeder achten Probe fanden die Untersuchungsämter Listerien. Einige Rohwürste waren zudem mit STEC/VTEC-Bakterien kontaminiert, die beim Menschen eine EHEC-Erkrankung auslösen können. Bei Masthähnchen sind die Untersuchungsergebnisse unverändert. Erneut wurde in mehr als der Hälfte der Fleischproben der Krankheitserreger Campylobacter nachgewiesen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Bayern: Neun Jäger mit Hasenpest auf Isolierstation

Feldhase im Gras

In Bayern haben sich neun Jäger vermutlich mit Tularämie angesteckt. Ein erlegter Hase soll infiziert gewesen sein, heißt es.

Mehr auf www.topagrar.at.

 

Informationen zur Hasenpest finden sich auf www.bmgf.gv.at.

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Studie weist antibiotikaresistente Bakterien mit mehreren übertragbaren Resistenzgenen auf Frischeprodukten nach

Salat frisch Teller

Salate sind beliebte Lebensmittel, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Für den Konsum werden sie oft bereits fertig geschnitten und in Folie verpackt zum Kauf angeboten. Von solchen Frischeprodukten ist bekannt, dass sie mit Hygiene-relevanten Keimen kontaminiert sein können. Dass darunter auch Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. Kornelia Smalla vom Julius Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln – So können Sie sich schützen

Wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor Schimmelpilzgiften (Mykotoxinen) schützen können, darüber informiert ein neues Merkblatt des BfR.

Hier geht's zum Flyer auf www.bfr.bund.de.

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Kontrolle von getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen

Kräuter französisch

Das Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung von getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen. 30 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Nostalgie mit Folgen – Glühweine aus Metallkesseln können zu viel Blei, Kupfer und Zinn enthalten

Kessel Glühwein

Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurden an den CVUAs Freiburg und Stuttgart in der Vorweihnachtszeit 2017 Glühweine und andere alkoholhaltige Heißgetränke, die auf Weihnachtsmärkten oder vergleichbaren Veranstaltungen ausgeschenkt wurden, u.a. auf Rückstände an Blei, Kupfer und Zinn untersucht. Wieder im Trend scheint zu sein, diese Heißgetränke in nostalgischen Kesseln zu erhitzen. Unsere Untersuchungsergebnisse zeigen, dass dies vereinzelt negative Auswirkungen auf die Zusammensetzung der angebotenen Getränke haben kann.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Supermarkt-Honig nicht gepanscht, doch Herkunft unklar

Honig

Die Österreicher/-innen lieben Honig: Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 1,2 kg pro Jahr liegen wir beim Konsum an der europäischen Spitze. Mehr als die Hälfte des nationalen Honigbedarfs wird in Österreich produziert. Der Rest muss importiert werden. Dabei steigt die Sorge, dass mit Zuckersirup gestreckter Honig aus China sich auch in Österreichs Supermärkten wiederfindet. Der Konsumentenschutz der AK Oberösterreich hat deshalb 13 Honigmischungen von Eigen- und Handelsmarken im Labor untersucht. Das Ergebnis zeigt klar: Keine der Honigmischungen ist verfälscht. Allerdings ist aufgrund fehlender Herkunftsangaben unklar, woher der Honig stammt.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Greenpeace Marktcheck: Sortiment Schweinefleisch

Schweinefleisch

Der Greenpeace-Marktcheck hat im November das Angebot an Schweinefleisch in den österreichischen Supermärkten unter die Lupe genommen. Denn wer derzeit konventionell hergestelltes Schweinefleisch kauft, muss in der Regel davon ausgehen, dass das Tier mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert wurde.

Mehr auf www.greenpeace.at.

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Resistente Keime: Können Rohkost und Salat ein Gesundheitsrisiko sein?

Rohkost, Salate

Salate sind beliebte Lebensmittel, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Für den Konsum werden sie oft bereits fertig geschnitten und in Folie verpackt zum Kauf angeboten. Von solchen Frischeprodukten ist bekannt, dass sie mit Hygiene-relevanten Keimen kontaminiert sein können. Dass darunter auch Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Professor Dr. Kornelia Smalla vom Julius-Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen. „Diesem Befund müssen wir auf den Grund gehen“, sagte Professor Dr. Georg Backhaus, Präsident des Julius-Kühn-Instituts. Bekannt ist, dass antibiotikaresistente Bakterien in Gülle, Klärschlamm, Boden und Gewässern vorkommen. „Dieser besorgniserregende Nachweis auf Pflanzen reiht sich in ähnliche Befunde bei anderen Lebensmitteln ein“, ergänzt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. „Was dies für das gesundheitliche Risiko von Verbraucherinnen und Verbrauchern bedeutet, wird jetzt vordringlich bewertet.“

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Martinsgans und Co. richtig einkaufen und zubereiten

Gänse auf der Wiese

Im Jahr 2017 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) des LAVES 27 Proben rohe Geflügelstücke von Ente (15 Proben) und Gans (12 Proben) mikrobiologisch untersucht. Sowohl frische als auch tiefgekühlte Ware aus dem Einzelhandel wurde zur Untersuchung eingereicht.


Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Weltvegantag: Kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung und was Sie tun können

vegane Lebensmittel

Eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen ist bei veganer Ernährung nicht oder nur schwer möglich. Eine individuelle Nahrungsergänzung kann helfen. Welches sind die kritischen Nährstoffe?

Mehr auf www.bll.de.

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Vorsicht, geschmacklos! Viren und antibiotikaresistente Bakterien in Lebensmitteln

4 Eier in einer Schale

Salmonellen in Eiern, Noroviren in Tiefkühlbeerenobst, Hepatitis E-Viren in Haus- und Wildschweinen und antibiotikaresistente Keime in Fleisch: Pathogene Mikroorganismen gehören zu den häufigsten Ursachen für lebensmittelbedingte Erkrankungen. Jedes Jahr verursachen sie mehr als 100.000 Erkrankungen in Deutschland - manche davon tödlich. Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich im November 2018 zwei Symposien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) mit mikrobiellen Risiken in Lebensmitteln: „Lebensmittel-assoziierte Viren“ am 7. November und „Antibiotikaresistenz in der Lebensmittelkette“ am 8./9. November. „Mikrobielle Risiken sind im öffentlichen Bewusstsein angekommen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Unsere aktuelle repräsentative Bevölkerungsumfrage, der BfR-Verbrauchermonitor, zeigt, dass 97 % der Befragten von Salmonellen in Lebensmitteln, bzw. 89 % von Antibiotikaresistenzen gehört haben; die Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie diese Themen beunruhigen. Dabei ist jeder in der Lage, durch entsprechende Küchenhygiene das persönliche gesundheitliche Risiko zu minimieren.“ Der Antibiotikaeinsatz im Stall ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig sinken die Resistenzraten in vielen Bereichen der Tierhaltung, allerdings in unterschiedlichem Maße und nicht in allen Bereichen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Radioaktivität in Lebensmitteln – Aufgaben eines Landesuntersuchungsamtes

Wildschweine

Auch über 30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ist das Thema Radioaktivität in Lebensmitteln in der Bevölkerung noch mit einer Reihe von Ängsten und Unsicherheiten verbunden. In den Tagen nach dem Unfall im Jahr 1986 wurde deutlich, dass die unzureichenden Vorbereitungen auf ein solches Ereignis zu Verwirrung und damit zu einer weiteren Verunsicherung der Öffentlichkeit führten. Als Folge des Unfalls von Tschernobyl wurde daher die bundesweite flächendeckende Überwachung der Umweltradioaktivität deutlich ausgeweitet und neu organisiert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Verkohlt statt kross: Warum falsches Rösten riskant ist

Verkohltes Gebäck

Werden rohe, unverarbeitete Lebensmittel oder Zutaten erhitzt, verändern sich ihre Inhaltsstoffe. Sie werden bekömmlicher und schmecken besser. Doch in Pfanne, Fritteuse und Backofen entstehen auch unerwünschte Verbindungen: erhitzungsbedingte Kontaminanten. Die bekanntesten - Acrylamid, Furan, Monochlorpropandiol und Glycidol - werden im aktuellen Wissenschaftsmagazin des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR2GO vorgestellt. „Einige Stoffe, die beim Erhitzen entstehen, wirken in Studien krebserzeugend oder verändern das Erbgut“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Ihre Aufnahme über Lebensmittel sollte daher begrenzt sein.“ Verschiedene Forschungsprojekte am BfR untersuchen die Aufnahme der Stoffe im Körper und Mechanismen einer möglichen gesundheitsschädlichen Wirkung. Die aktuelle Ausgabe von BfR2GO widmet sich dieser Aktivitäten zu gesundheitlichen Risiken durch erhitzungsbedingte Kontaminanten. BfR2GO gibt zudem Hinweise, was Verbraucherinnen und Verbraucher beim Rösten, Braten und Erwärmen beachten sollten.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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D: Hygieneführerschein - Mehr Sachkunde für fachfremde Neu-Gastronomen erforderlich

Koch

Seit Jahren stellen amtliche Lebensmittelkontrolleure zahlreiche Hygienemängel fest, vor allem in kleinen handwerklichen Unternehmen und in gastronomischen und gemeinschaftsverpflegenden Betrieben. 2016 beanstandeten sie wiederholt in mehr als jedem fünften der kontrollierten Betriebe aus den genannten Branchen Verstöße in der Betriebshygiene, bei der Kennzeichnung oder im Hygienemanagement. Vor allem fachfremde Newcomer haben Hygienedefizite und machen unbewusst aufgrund mangelnder Fachkompetenz Fehler.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Wie unfair ist der Lebensmittelhandel?

LKW mit Coca Cola

Die Europäische Union bringt eine Richtlinie für faire Handelspraktiken auf den Weg. Noch heuer, also unter österreichischer Ratspräsidentschaft, soll sie beschlossen werden. Der Gesetzgeber vermengt jedoch Interessenslagen. Und Betroffene schießen Nebelgranaten.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Ab 2019: Farbskala soll beim Lebensmittel-Einkauf helfen

Nutri-Score

Seit Jahren wird das Thema heftig diskutiert: Eine Ampelkennzeichnung auf der Vorderseite von Lebensmitteln, wo „Grün“ etwa für einen niedrigen und „Rot“ für einen hohen Fett- und Zuckergehalt steht. 2019 wird jetzt erstmals in Österreich ein großer Produzent schrittweise ein derartiges System einführen: Danone wird alle Lebensmittel mit einer fünfstufigen Farbskala auszeichnen – von dunkelgrün bis dunkelrot.

Mehr auf kurier.at.

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„Superfood“ – was ist das?

Chiasamen auf Löffel

Der Begriff „Superfood“ wird seit einigen Jahren immer häufiger verwendet. Allerdings gibt es keine rechtlich verbindliche Definition. Im Allgemeinen werden mit „Superfood“ Lebensmittel bezeichnet, die einen besonders hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und/oder sekundären Pflanzenstoffen aufweisen.

Waren diese Superfood ursprünglich überwiegend exotischer Natur, so werden mehr und mehr heimische Lebensmittel mit einbezogen. Die Angebotspalette reicht von der Frucht, beziehungsweise Pflanze als solche über getrocknete Produkte und Saft bis hin zu Extrakten und Pulvern. Auch Lebensmittel, denen (kleine) Anteile von Superfood beigemischt werden, wie Müsli, Brot oder Smoothies, finden sich im Handel.

Gemeinsam ist allen Superfoods, dass ihnen besondere gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Wissenschaftliche Beweise für diese Eigenschaften gibt es jedoch kaum.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Vegane und vegetarische Lebensmittel – Untersuchungsergebnisse 2017

vegan

Vegane bzw. vegetarische Ernährung liegt im Trend. Die Industrie und der Einzelhandel haben darauf mit einer breiten Produktpalette reagiert. Vegane und vegetarische Lebensmittel haben den Ruf des Gesunden, der guten Ernährung, des Tierschutzes und der Nachhaltigkeit. Im Rahmen eines Schwerpunktuntersuchungsprogramms wollte das LGL diesen Trend näher beleuchten. Dafür wurden vegane und vegetarische Erzeugnisse aus unterschiedlichen Produktgruppen angefordert und untersucht.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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