Aktuelle News und Informationen


AK-Test stellt Kinder-Faschings­kostümen durchwegs gutes Zeugnis aus

Fasching

Die AK Oberösterreich hat stichprobenartig 10 Faschingskostüme aus dem Einzelhandel zwischen 9,99 und 39,99 Euro gekauft. Im Labor der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurden die Kostüme auf Entflammbarkeit und Flammschutz-Mittel getestet.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Tagesverpflegungen aus Seniorenheimen unter der Lupe

Mahlzeit

Fast zwei Drittel der Senioren weisen nach Studienergebnissen ein Risiko für eine Mangelernährung auf oder sind bereits mangelernährt. Senioren in stationären Senioreneinrichtungen sind daher in besonderem Maße auf das Angebot einer bedarfsdeckenden Ernährung angewiesen. Je höher die Abhängigkeit der entsprechenden Bevölkerungsgruppe von einem vorgegebenen Nährstoffangebot, desto höher ist die Verantwortung der Küchenleitung für die Zusammenstellung des Speiseplans, die Zubereitung und Portionierung der Speisen.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Bakterielle Krankheitserreger in Gurken und Karotten

Gurken auf der Wiese

Sind Gurken und Karotten zum Rohverzehr geeignet? Das CVUA Stuttgart untersuchte Gurken und Karotten aus konventioneller und ökologischer Erzeugung auf Lebensmittelinfektions- und intoxikationserreger.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Anhörung D: Streit um Veröffentlichung von Verstößen

Paragraph

Hinsichtlich der Veröffentlichung von Verstößen gegen die Lebensmittelsicherheit, wie sie im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) geregelt ist, vertreten Verbraucherschützer auf der einen Seite und Gaststätten- und Handelsverbände auf der anderen Seite kontroverse Ansichten. Das wurde während einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft am Montag deutlich. Aus Sicht der Organisation foodwatch und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) werden zu wenige Vorfälle öffentlich dokumentiert, was an der im LFGB festgeschriebenen Veröffentlichungsgrenze für Verstöße ab einem Bußgeld von 350 Euro liege. Nach Auffassung der Vertreter von Gaststätten- und Handelsverbänden muss hingegen die Bußgeldschwelle deutlich heraufgesetzt werden, da nicht Bagatellvergehen sondern nur gravierende Mängel veröffentlicht werden sollten.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Gesund durchs närrische Treiben: Tipps für Schminke und Kostüme

Karneval Schminken Kind

Schrille Schminke, knallbunte Kostüme: Die „fünfte Jahreszeit“ steuert auf ihren farbenfrohen Höhepunkt zu. Im Gegensatz zu Alltagskosmetik und Kleidung können Karnevalsschminke und Kostüme mehr oder andere Inhaltsstoffe enthalten, die beispielsweise die Haut reizen können. Darauf weist das Landesuntersuchungsamt (LUA) hin.

Mehr auf lua.rlp.de.

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Verkaufsschmäh: Milchprodukte mit extra viel Protein

Frischkäse

Eiweiß hat den Hobbysport und das Fitnessstudio erobert. Es verspricht viel Energie und noch mehr Muskelaufbau. Proteinriegel und -shakes gibt es mittlerweile im Supermarkt, nun versprechen auch immer mehr Milchprodukte eine extra Portion Eiweiß. Und das, obwohl Topfen & Co schon in ihrer natürlichen Form viel Protein enthalten. Es empfiehlt sich auf die Zutatenliste zu schauen.

Mehr auf help.orf.at.

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Fleisch, Honig, Käse – wer macht was? Neue Plattform schafft Überblick

Bild: Jenichl
Bild: Jenichl

Der eine macht Honig, die andere bäckt Brot, der nächste schlachtet sein Bio-Rind und verkauft das Fleisch portionsweise, sein Nachbar hat Kartoffel – aber wo gibt’s eigentlich was? Um die vielen Direktvermarkter in Zukunft sichtbarer zu machen, wurde im Innviertel ein großes Projekt gestartet. Gestern trafen sich die Direktvermarkter aus dem Bezirk Braunau in Jeging, um die nächsten Schritte zu erarbeitet.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Servicestudie Bäckerei-Ketten: Guter Service, aber Hygiene nicht immer top

Bäckereifiliale

Der Gang in die Bäckerei um die Ecke ist für viele Menschen trotz der Konkurrenz durch Back-Shops und Backautomaten beim Discounter ein festes Ritual. Das persönliche Gespräch und das große Angebot sind nur zwei Gründe. Dass die Filialen auch insgesamt einen guten Service bieten, zeigt die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, das zehn große Bäckerei-Ketten getestet hat.

Mehr auf disq.de.

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Obstbauer kämpft mit seiner Marmelade gegen die Industrie

Frühstück Marmelade

Der Streit um strenge Herkunftskennzeichnung erfasst auch den Markt für Biomarmelade. Ein Obstbauer beschwert sich bei der EU-Kommission.

Mehr auf derstandard.at.

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Mikrobiologie in essfertigem Obst und Gemüse

Obst und Gemüse geschnitten

Ziel der Schwerpunktaktion „Mikrobiologie in essfertigem Obst und Gemüse“ war es, diese Waren bezüglich einer Kontamination mit Viren, pathogenen Mikroorganismen und Hygieneindikatorkeimen zu überprüfen.

75 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Nesquik-Kakaopulver fällt im Test durch

Kakao trinken Kekse

Das deutsche Verbrauchermagazin „Öko-Test“ hat verschiedene Kakaopulver für Kinder untersucht. Ein Produkt fiel wegen einer besonders hohen Schadstoffbelastung durch: Nesquik des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns Nestle.

Mehr auf help.orf.at und auf www.oekotest.de.

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Neue Herausforderungen für die amtliche Lebensmittelüberwachung: Speiseinsekten

Insekten essen

Wer schon einmal versucht hat, eine Heuschrecke zu fangen weiß: So ein Tier ist nur schwer zu fassen. Ganz ähnlich ist es mit der lebensmittelrechtlichen Bewertung von Speiseinsekten. Immerhin, die Novel Food-Verordnung (EU) Nr. 2015/2285 holt das Angebot von Speiseinsekten in Deutschland aus der rechtlichen Grauzone, weil sie klarstellt, dass die exotisch anmutende Kost in den Anwendungsbereich der europäischen Regelung fällt.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Aflatoxine in Schalenfrüchten und Ölsaaten

Leinsamen Ölsaat

Ziel der Schwerpunktaktion „Aflatoxine in Schalenfrüchten und Ölsaaten“ war eine Überprüfung der Einhaltung der in der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 geregelten Höchstgehalte.

Insgesamt wurden 39 Probenaus ganz Österreich untersucht: zwei Proben wiesen eine Überschreitung der festgelegten Höchstgehalte auf und wurden als gesundheitsschädlich beanstandet,

Mehr auf www.ages.at.

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Notfallzulassungen: Neuer AGES-Chef am Zug

Bild: AGES
Bild: AGES

Mit DI Dr. Thomas Kickinger bekam die AGES einen neuen Fach-Geschäftsführer. Zudem wird er Direktor des Bundesamtes für Ernährungssicherheit (BAES).

Während in der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit GmbH (AGES) ein neuer Fach-Geschäftsführer eingezogen ist, warten die Kartoffelbauern weiter auf die Notfallzulassung dringend nötiger Drahtwurmmittel. Derweil hinterfragen die NEOS die Bestellung des neuen AGES-Chefs, der auch Bundesamts-Direktor werden soll, mittels parlamentarischer Anfragen.


Mehr auf www.topagrar.at.

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Lebensmittelwarnungen müssen Verbraucher besser erreichen

Einkauf Supermarkt

Fremd­körper wie Plastik- oder Metallteile, Bakterien und Giftstoffe in Lebensmitteln können verheerende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Doch leider warnt der Handel noch immer nicht einheitlich über mögliche Gefahren. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat 35 Unternehmen dazu befragt.

Mehr auf www.vzhh.de.

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Wie gefährlich ist Mikroplastik?

Vogel Netz Platzik

Seit den ersten Berichten über die Verschmutzung der Meere und Küsten mit Mikroplastik intensivierte sich auch die weltweite Forschung dazu. Inzwischen ist klar, dass Mikroplastik auch in Flüssen und Seen sowie in Getränken und Lebensmitteln allgegenwärtig ist.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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BayVGH: Salmonellenbefallene Dönerspieße sind bei positiver Eigenkontrolle vom Markt zu nehmen

Döner Kebab Spieß

Der 20. Senat des BayVGH hat Urteil entschieden, dass die Herstellerin von fabrikmäßig hergestellten Dönerspießen verpflichtet ist, diese und die betroffene Charge vom Markt zu nehmen, wenn sie im Rahmen von Eigenkontrollen einen Salmonellenbefall feststellt. Sie hat dies auch in ihrem betriebseigenen Hygienekonzept festzuschreiben. Der BayVGH hat damit die von der Klägerin erhobene Feststellungsklage abgewiesen.

Mehr auf www.bvlk.de.

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Gammelfleisch aus Polen: Wirklich nicht in Österreich?

Fleisch Supermarkt

Erneut beschäftigt ein Lebensmittelskandal die europäischen Behörden. Ein polnischer Schlachthof hat das Fleisch alter und möglicherweise kranker Tiere in Umlauf gebracht. Österreich ist laut Behörden nicht betroffen. Aber kann man das tatsächlich ausschließen? Könnte nicht belastetes Fleisch etwa über Fertig- oder Tiefkühlprodukte in die Lebensmittelkette gelangt sein?

Mehr auf help.orf.at.

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Oberösterreichs Veterinäre haben alles unter Kontrolle

Bild: Grilnberger
Bild: Grilnberger

Auf Tour mit Landesrat Max Hiegelsberger erfuhren die Teilnehmer, wie der Veterinärdienst die Lebensmittelsicherheit garantiert.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Greenpeace Marktcheck: Sortiment Kraut & Rüben

Wintergemüse

Der Greenpeace-Marktcheck hat in den kalten Monaten die Auswahl bei Wintergemüse in den Supermärkten unter die Lupe genommen. Dazu hat die Umweltschutzorganisation geprüft, woher die 15 häufigsten Sorten stammen und ob sie biologisch hergestellt wurden. Denn saisonales und regionales Wintergemüse wie Kraut, Grünkohl oder Sellerie ist gesund, gut für die Umwelt und abwechslungsreicher als sein Ruf.

Mehr auf news.greenpeace.at.

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Vom Kartoffelsalat zur Kartoffel: Wie lassen sich Lebensmittel zurückverfolgen?

Kartoffel, Kartoffelsalat

Rückverfolgbarkeit bedeutet, dass es möglich ist, ein Lebensmittel durch alle Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen zu verfolgen. Dies wird dadurch gewährleistet, dass auf jeder Stufe der Lebensmittelkette zumindest der unmittelbare Vorlieferant und der unmittelbare Abnehmer bekannt und erfasst sind. Im Video wird das Thema Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln am Beispiel eines Kartoffelsalats und seiner Zutaten erklärt.

Mehr auf www.bll.de.

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Vergiftungsunfälle bei Kindern: Kostenloses Material informiert zu BfR-App

Bild: BfR
Bild: BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Plakate und Karten für Arztpraxen, Apotheken sowie für Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verfügung, um auf die BfR-App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ aufmerksam zu machen. Die preisgekrönte App liefert Informationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pilzen und Pflanzen, die Vergiftungsunfälle bei Kindern verursachen können - und wie sich diese vermeiden lassen. Auch ein Anruf bei einem Giftinformationszentren ist im Notfall direkt aus der App möglich. „Das Informationsmaterial sollte in jeder Arztpraxis, Kita oder Schule ausliegen, damit Eltern und Betreuende von kleinen Kindern von der App erfahren, sagt BfR-Präsident Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel. „Die App hilft, in Notfällen die richtige Entscheidung zu treffen.“ Vergiftungen sind für Kinder nach Stürzen die häufigste Unfallart.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Ei, Ei, Ei - was ist denn das …

Eierlikör

Auch wenn nicht Ostern ist, sind Erzeugnisse mit Eiern beliebt - wie der Eierlikör im Schokobecher. Da werden Kindheitserinnerungen wach an den Besuch bei der Oma und die übliche Praxis, mit einem Schuss Kaffeesahne den Eierlikör "für die Heranwachsenden" zu verdünnen.

Zum Ende des Jahres 2018 sorgte der Eierlikör auch in der Rechtswelt für Aufsehen. Der europäische Gerichtshof hatte zu beurteilen, ob Eierlikör auch Milcherzeugnisse wie Milch oder Sahne enthalten darf oder nicht. Anlass war ein Wettbewerbsstreit zwischen einem Geflügelhof in Sachsen-Anhalt und einer anderen Likörfirma. Über das Landgericht Hamburg kam der Fall schließlich zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Sieber-Wurst-Pleite: Großmetzgerei kann auf Entschädigung hoffen

Würste

Hat der Freistaat Bayern durch eine unrechtmäßige Verbraucherwarnung die Insolvenz der Großmetzgerei Sieber in Geretsried verschuldet? Muss er deswegen für den dadurch entstandenen Schaden haften? Diese Frage wird derzeit vor dem Landgericht München I geklärt. Josef Hingerl, der Sieber-Insolvenzverwalter, hat den Freistaat im Zuge der Amtshaftung verklagt - nach dem ersten Verhandlungstermin vor der 15. Zivilkammer am Mittwoch kann sich Hingerl berechtigte Hoffnungen auf einen Erfolg machen.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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Neonicotinoide sind in aller Munde, auch auf allen Tellern?

Gemüse

Bereits im Jahr 2003 hat das CVUA Stuttgart eine Methode zur Bestimmung von Neonicotinoiden erarbeitet und veröffentlicht. Damals gab es eine Vielzahl von Beanstandungen wegen Überschreitungen der Höchstgehalte für diese zu dieser Zeit noch relativ neue Wirkstoffklasse in Obst und Gemüse.

In der Zwischenzeit wurden die Höchstgehalte für diese Stoffe EU-weit harmonisiert und Überschreitungen sind selten. Doch in den letzten Jahren hat die Stoffgruppe erneut auf sich aufmerksam gemacht: die Stoffe sind bienentoxisch. Die EU-Kommission hat deshalb im Sommer 2018 entschieden, dass drei dieser Stoffe nur noch bei Anbau unter Glas verwendet werden dürfen. Grund für uns noch einmal auszuwerten, wie die Rückstandssituation in Obst und Gemüse derzeit ist.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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