Aktuelle News und Informationen


Inhaltsstoffe und Wirksamkeit von chemischen Hornhautentfernern

Füße

Ziel der Schwerpunktaktion „Inhaltsstoffe und Wirksamkeit von chemischen Hornhautentfernern“ war die Überprüfung, ob die gesetzlichen Bestimmungen für Kaliumhydroxid, einem Stoff zur Hornhautentfernung, eingehalten werden.

Es wurden 30 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe musste wegen der eingesetzten Wirkstoffe zur Hornhautentfernung beanstandet werden.

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Das zähe Ringen um die Herkunft: Schmeckt Österreich besser?

Schnitzel Kartoffelsalat

Seit 2015, als Pferdefleisch in großem Stil als Rind vermarktet wurde, schreibt die EU vor, dass Frischfleisch im Handel gekennzeichnet werden muss. In Österreich hat Türkis-Blau im Regierungsübereinkommen festgehalten, dass auch die Herkunft verarbeiteter Lebensmittel offenzulegen sei. Die Umsetzung gestaltet sich äußerst schwierig.

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Österreich plant nationale Herkunftskennzeichnung

Köstinger

Nach dem Vorbild Italiens soll auch Österreich eine nationale Herkunftskennzeichnung für bestimmte Lebensmittelgruppen bekommen. Die verpflichtende Kennzeichnung soll dann auch für Waren gelten, in denen Zutaten aus diesen Gruppen enthalten sind.

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Gerichtsurteil: Teekanne darf Tee nicht mit „Schlank & Fit“ bewerben

Hersteller dürfen ihre Lebensmittel nicht beliebig mit Gesundheitsversprechen bewerben, das schreibt die europäische Health-Claims-Verordnung vor. Ein Tee mit dem Namen „Schlank & Fit“ ist daher nach Ansicht der Verbraucherzentrale Hessen unzulässig. Nachdem eine Verbraucherin sich über den Kräutertee von Teekanne beschwert hatte, reichte die Verbraucherzentrale Klage gegen den Hersteller ein. Das Landgericht hat sich nun der Auffassung der Verbraucherzentrale Hessen angeschlossen und dem Anbieter untersagt, sein Produkt weiter in der bisherigen Aufmachung zu verkaufen.

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„Kornkraft-“ und „Eiweißbrot“ wecken zu hohe Erwartungen

Ob Fitness-Brötchen oder Kornvital-Brot: Verbraucher schätzen Backwaren mit gesund klingenden Namen als besonders wertvoll und gesund ein – obwohl sie häufig die Zutaten nicht kennen. Das ist das Ergebnis, einer repräsentativen Studie des Portals Lebensmittelklarheit mit 1024 Teilnehmern. Die Befragung zeigt auch: Die Käufer wünschen sich eine klare und möglichst vollständige Kennzeichnung, auch auf losen Backwaren.

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Baby­breie mit Gemüse und Fleisch im Test: 6 Produkte sind „gut“

Gemüsebrei

Besonders unterwegs sind die fertigen Babybreie im Gläschen unschlagbar und auch zu Hause sind sie eine zeitsparende Alternative zum selber machen. Der aktuelle Test von 17 Fertigbreien mit Gemüse und Fleisch zeigt 6 gute Produkte auf, die sowohl bei den Inhaltsstoffen als auch bei der Deklaration überzeugen. Eine Note Abzug und damit das Gesamturteil „gut“ gab es, weil der Fleischanteil bei allen Breien mit unter 9 Prozent laut Experten zu gering ist.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Chemie in Nahrung: EU-RH mit kontroversem Vorschlag

EU Flagge

Der Europäische Rechnungshof macht mit einem kontroversen Vorschlag auf sich aufmerksam: Nationale Lebensmittelbehörden sollten bei der Kontrolle bestimmter Chemikalien in Lebensmitteln künftig enger mit Industrie und Herstellern zusammenarbeiten.

Während staatliche Stellen gezielt nach Rückständen etwa von Antibiotika und Spritzmitteln in Nahrungsmitteln suchten, komme die Überprüfung von Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und Enzymen oft zu kurz, lautet das Fazit eines heute veröffentlichten Berichts des EU-RH.

Mehr auf orf.at.

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D: Konstant niedriges Niveau bei Pflanzenschutzmittelrückständen

Pestizide Spritzmittel

Lebensmittel sind in Deutschland nur sehr gering mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet. Im Jahr 2017 wurden bei 1,1 % (Deutschland) bzw. bei 1,9 % (andere EU-Staaten) der untersuchten Proben Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute anlässlich der Veröffentlichung der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2017“ mit.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Beikost-Menüs in tiefgezogenen Behältern

Baby essen

Ziel der Schwerpunktaktion „Beikost-Menüs in Tiefziehbechern“ war es, einen Überblick bezüglich der Belastung von Kindernahrungsmitteln mit Kontaminanten und Rückständen (Mykotoxine, Nitrat, Pestizide, Schwermetalle und Weichmacher) sowie bezüglich des mikrobiologischen Status zu erhalten.

58 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe musste beanstandet werden.

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Bisphenole und BADGE in Trinkflaschen

Trinken Flasche Wasser

Mit der Schwerpunktaktion „Bisphenole und BADGE in Trinkflaschen“ wurden Kunststofftrinkflaschen, einschließlich Säuglings- und Lerntrinkflaschen, auf die Abgabe von Bisphenol A (BPA) und Bisphenol S überprüft. Ebenfalls untersucht wurden Alutrinkflaschen mit Innenbeschichtung auf die Abgabe von Bisphenol A und Biphenol A-Diglycidylether (BADGE) sowie deren Derivate und Bisphenol F-bis-(2,3-epoxypropyl)-ether (BFDGE). Außerdem wurden alle Flaschen auf andere, toxikologisch ähnlich zu bewertenden Bisphenole hin untersucht.

Es wurden 54 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe musste beanstandet werden, alle Proben erfüllten die gesetzlichen Anforderungen.

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foodwatch: Auf „Topf Secret“ können Verbraucher Ergebnisse von Hygienekontrollen abfragen

foodwatch und FragDenStaat starten Plattform gegen Geheimniskrämerei bei Lebensmittelbehörden – auf „Topf Secret“ können Verbraucher Ergebnisse von Hygienekontrollen in Restaurants, Bäckereien & Co. abfragen

Die Verbraucherorganisation foodwatch und die Transparenz-Initiative FragDenStaat gehen gegen Geheimniskrämerei in Lebensmittelbehörden vor: Die beiden Organisationen haben heute die Online-Plattform „Topf Secret“ gestartet, auf der Verbraucherinnen und Verbraucher die Ergebnisse von Hygienekontrollen in Restaurants, Bäckereien und anderen Lebensmittelbetrieben mit wenigen Klicks abfragen und veröffentlichen können. Mehr auf www.foodwatch.org

BVLK: Position zur heute gestarteten Verbraucherplattform "Topf Secret"

Die Position des Bundesverbandes der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e.V. (BVLK) zur heute gestarteten Verbraucherplattform "Topf Secret" der  Nichtregierungsorganisationen „FragDenStaat“ und „foodwatch“ findet sich auf www.bvlk.de.

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PAK und Ochratoxin A in Kaffee

Kaffeebohnen

Ziel der Schwerpunktaktion „PAK und Ochratoxin A in Kaffee“ war die Bestimmung des Gehaltes an Ochratoxin A und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Röstkaffee.

Es wurden 52 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Papaya

Papaya aufgeschnitten

Ziel der Schwerpunktaktion „Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Papaya“ war die Überprüfung des Vorhandenseins von gentechnisch veränderten Papayas. Es wurden dabei sowohl Frischobst als auch Papayaprodukte untersucht.

Es wurden 50 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Orangensaft

Frau mit Orangensaft

Im Jahr 2018 wurden insgesamt 26 Proben Orangensaft, darunter sechs Biosäfte, auf Pflanzenschutzmittelrückstände inklusive Chlorat und Perchlorat untersucht. In vier Proben aus biologischer Erzeugung wurden keine Rückstände nachgewiesen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Gesundheitsrisiken durch begaste Container

Schiff mit Containern

Zum Schutz gegen Schädlinge werden Produkte, die in Containern auf dem Seeweg transportiert werden, in vielen Fällen mit Bioziden begast. Darüber hinaus enthalten sie oftmals auch noch flüchtige organische Lösungsmittel, wie z. B. das potentiell krebserzeugende 1,2Dichlorethan, die aus Reinigungs- oder Herstellungsprozessen stammen können.

Am 16. November 2018 diskutierten im Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 36 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Überwachungsbehörden und Wirtschaft über die Auswirkungen von derartigen Stoffen auf die Gesundheit und den künftigen Handlungsbedarf.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Jedes zweite Hähnchen ist mit gefährlichen Durchfallerregern befallen

Hendl Hühnchen Hähnchen

Obwohl das Gesundheitsrisiko bekannt ist, ist die Belastung von Hähnchen-Fleisch im Einzelhandel mit gefährlichen Keimen stark gestiegen. Verbraucherschützer und Grüne mahnen vor allem mehr Hygiene in den Schlachthöfen an.

Mehr auf www.rp-online.de.

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Trinkwasser in Volksschulen und Kindergärten nach den Ferien

Trinkwasserspender

Ziel der Schwerpunktaktion „Trinkwasser in Volksschulen und Kindergärten nach den Ferien“ war die Überprüfung der Trinkwasserqualität in Volksschulen und Kindergärten. Dabei sollte festgestellt werden, ob nach längerer Stagnation des Wassers im Hausleitungsnetz die Einhaltung der geltenden lebensmittelrechtlichen Vorschriften für Trinkwasser gewährleistet ist.

Von den 240 untersuchten Proben aus ganz Österreich zeigten 99,2 Prozent einwandfreie bzw. zufriedenstellende bakteriologische Untersuchungsergebnisse. Zwei Proben wurden wegen einer Überschreitung des Parameterwertes (= Grenzwertes) für Enterokokken beanstandet.

In den Sommerferien wird in den Schulen zumeist kein bzw. sehr wenig Wasser verbraucht. Dadurch „steht“ das Wasser in den Wasserleitungen über einen längeren Zeitraum. Das Wasser erwärmt sich und nachteilige chemische sowie bakteriologische Veränderungen des Wassers können nicht ausgeschlossen werden. Durch regelmäßige Wasserentnahme bzw. Spülungen unmittelbar vor Schulbeginn können diese nachteiligen Veränderungen minimiert werden.

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Pathogene Keime in Käsen von Almen

Käse Reifung

Ziel der Schwerpunktaktion „Pathogene Keime in Käsen von Almen“ war die Überprüfung von Käsen, die auf Almen hergestellt werden, bezüglich einer Kontamination mit pathogenen Keimen.

75 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 14 Proben wurden beanstandet.

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Mikrobiologie, Quecksilber, Phosphate und Carbonate in Meeresfischen

Fisch Markt

Ziel der Schwerpunktaktion „Mikrobiologie, Quecksilber, Phosphate und Carbonate in Meeresfischen“ war eine Prüfung auf Genusstauglichkeit, Sicherheit und Zusammensetzung von Meeresfischen.

102 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 14 Proben wurden beanstandet.

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Bereits über 100 Genussland-Gastropartner

Bild: Land Oberösterreich
Bild: Land Oberösterreich

Der Aufbau der Gastroinitiative ist seit einigen Jahren fixer Bestandteil beim Genussland OÖ. Derzeit garantieren 107 Partnerbetriebe in ganz Oberösterreich, dass regionale und frische Lebensmittel auf die Teller der Gäste kommen, freut sich LR Hiegelsberger.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Moosbrugger: Jeder hat das Recht zu wissen, wo sein Essen herkommt

Schnitzel mit Beilagen

Auf die verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschafts- verpflegung und für Verarbeitungsprodukte möchte sich die Landwirtschaftskammer 2019 verstärkt konzentrieren. "Nur wenn Herr und Frau Österreicher die heimische Herkunft auch erkennen, können sie sich bewusst dafür entscheiden. Daher strebt die LK Österreich nun die gesetzliche Verankerung der Herkunftskennzeichnung an", so LK-Präsident Josef Moosbrugger.

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Deutschland: Ernährungsreport 2019 veröffentlicht

Bild: BMEL
Bild: BMEL

Die Deutschen achten auf eine abwechslungsreiche Ernährung. Sie essen und kaufen immer bewusster ein – dies sind die wichtigsten Erkenntnisse des diesjährigen Ernährungsreports. Die Ergebnisse der jährlichen repräsentativen Umfrage unter 1000 Verbraucherinnen und Verbrauchern präsentierten Bundesernährungsministerin Julia Klöckner und Forsa-Geschäftsführer Manfred Güllner am 9. Januar 2019 in Berlin.

Mehr auf www.bmel.de.

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Gemüse mal anders – Bratlinge, Puffer, Rösti

Kartoffelpuffer

In der veganen und vegetarischen Küche sind Gemüsebratlinge, -puffer oder -röstig beliebt. Häufig gibt es sie bereits vorgefertigt gekühlt oder tiefgefroren zu kaufen.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover hat verschiedene Produkte genauer unter die Lupe genommen und sie auf tierische Bestandteile überprüft.

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Urteil: Nahrungsergänzungsmittel darf nicht mehr „Fatburner“ heißen

Pillen

Als “besten Fatburner Deutschlands” hatte das Unternehmen Body Attack seine „Lipo 100“-Kapseln bezeichnet. Nach einer Klage der Verbraucherzentrale Hessen sprach das Landgericht Hamburg nun ein Urteil gegen den Anbieter aus. Unter anderem untersagte das Gericht der Firma, ihr Nahrungsergänzungsmittel als „Fatburner“ (Fettverbrenner) zu verkaufen.

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Food-Scanner für die Hosentasche

Tomaten Scanner Frische
Bild:Fraunhofer IOSB

Laut einer Studie der Umweltstiftung WWF Deutschland landen jährlich zehn Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Müll, obwohl sie noch verzehrbar sind. Mit einem mobilen Food-Scanner sollen Verbraucher und Supermarktbetreiber in Zukunft prüfen können, ob Nahrungsmittel verdorben sind. Das Gerät im Hosentaschenformat ermittelt per Infrarotmessung den Reifegrad und die Haltbarkeit von Gemüse, Obst und Co. und zeigt das Ergebnis mithilfe einer App an. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben das System, das als Demonstrator vorliegt, gemeinsam mit Partnern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten entwickelt.

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