Aktuelle News und Informationen


(Eis-)kalt erwischt? Torten aus dem Internethandel

Der Internethandel mit Torten wurde Ende des Sommers 2017 durch ein Projekt auf die Einhaltung der Kühlkette und die damit verbundene Hygiene auf Herz und Nieren geprüft. Weiterer Schwerpunkt der Untersuchung war die Sensorik und die Kennzeichnung der eingesendeten Produkte und der zugehörigen Internetangebote auf der jeweiligen Bestellhomepage. Bei fünf von neun Testbestellungen gab es dabei Probleme mit der Einhaltung der vorgegebenen Temperaturen.

 

Mehr auf www.ua-bw.de

0 Kommentare

Mindestens haltbar bis … und dann ab in die Tonne?

In den vergangenen Jahren ist eine Pflichtangabe des Lebensmittelrechts immer mehr in den Fokus der öffentlichen Diskussion gerückt: das Mindesthaltbarkeitsdatum. In Deutschland werden nach Informationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beträchtliche Mengen an Lebensmitteln vernichtet (2017: 11 Millionen Tonnen), unter anderem auch, da bei ihnen das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen war. Dabei entstehen die größten Mengen an Lebensmitteln, die weggeworfen werden, im Einzelhandel und in den Privathaushalten. Wie kommt es dazu und was hat dies mit der Haltbarkeit von Lebensmitteln zu tun?


Mehr auf www.lebensmittel.org

Starbucks wegen Mogelpackung verurteilt

Teebeutel

Der VKI klagte Starbucks wegen des Vertriebs irreführender Teeverpackungen und bekam vor dem HG Wien Recht.

Gegenstand des Verfahrens war ua die Verpackung der Teesorte "Emperor's Clouds & Mist Green Tea". Diese werden von der Starbucks Manufactoring EMEA B.V (idF kurz: Starbucks) produziert und von Retailern in Starbucks Shops vertrieben.

Mehr auf verbraucherrecht.at.

0 Kommentare

Gericht verbietet Werbung mit "bekömmlichem" Bier

Bier trinken

Brauer dürfen für Werbezwecke nicht behaupten, Bier sei "bekömmlich". Der Begriff sei eine gesundheitsbezogene Angabe, entschied der deutsche Bundesgerichtshof.

Mehr auf www.zeit.de.

0 Kommentare

Metzger gab Gammelfleisch an Tiroler Hotel weiter

Rohes Fleisch

Man will es sich lieber nicht vorstellen. Aber im Februar war auf den Tellern eines Oberländer Hotels Fleisch gelandet, dessen Entsorgung vom Fleischuntersuchungs­tierarzt bereits amtlich angeordnet war. Verdorben war das Fleisch eines jungen Metzgers deshalb, da in dessen Betrieb über zwei Wochen die Kühlanlage ausgefallen war.

Mehr auf www.tt.com

0 Kommentare

Cappuccino aus Getränkeautomaten - mehr Schein als Sein?

Tasse mit Cappuccino

Im Alltag ist nicht immer Zeit, um sich einen Cappuccino selbst zuzubereiten oder in einem guten Café servieren zu lassen. Da viele Menschen dennoch nicht auf ihren Cappuccino verzichten möchten, erfreuen sich Automaten, die eine Vielzahl an Kaffeespezialitäten zubereiten können, in Cafeterien, Mensen und Betriebskantinen großer Beliebtheit. Doch hier wird der Cappuccino meist nicht nach der traditionellen Methode, sondern mithilfe von Instant-Pulvern zubereitet.

Mehr auf www.ua-bw.de.

0 Kommentare

Rückstände und Kontaminanten in Frischobst aus konventionellem Anbau 2017

Korb mit Obst

Die Pestizidbelastung von frischem Obst ist unverändert im Vergleich zu den Vorjahren. Jede 14. Probe war wegen mindestens einer Überschreitung des Höchstgehaltes zu beanstanden. Bei keiner der Proben waren die nachgewiesenen Pestizidgehalte gesundheitlich bedenklich. Granatäpfel aus der Türkei waren am häufigsten auffällig.

Mehr auf www.ua-bw.de.

0 Kommentare

Wenn regionaler Saft von sonst wo herkommt

Äpfel in einer Kiste

Bei einer Schwerpunktkontrolle von Fruchtsaft- und Fruchtschorle-Herstellern hat die ministerielle Task-Force reihenweise schwarze Schafe entdeckt. Fast in der Hälfte aller Fälle stieß sie auf Hinweise auf zweifelhafte oder falsche Angaben zur regionalen Herkunft. Die zuständigen Überwachungsbehörden hätten darauf mit Anordnungen, Rückrufen und mehreren Strafanzeigen reagiert.

Mehr auf www.stuttgarter-Zeitung.de.

0 Kommentare

Bananenspinnen – und was dahinter steckt

Spinne auf Banane

Um es vorweg zu nehmen: Bananenspinnen gibt es nicht. Es ist ein langlebiger Mythos und es existiert keine Spinne, die explizit an und schon gar nicht in Bananen lebt. Spinnen sind Jäger und ernähren sich von kleineren Beutetieren.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Rückstände und Kontaminanten in Frischgemüse aus konventionellem Anbau 2017

Gemüsekorb

Die Pestizidbelastung von frischem Gemüse in 2017 ist unverändert im Vergleich zu den Vorjahren. Jede 20. Probe war wegen mindestens einer Überschreitung des Höchstgehaltes zu beanstanden (wenn formale Beanstandungen des Stoffes Chlorat auch berücksichtigt werden, war es fast jede 5. Probe). Abgesehen von vier Proben (2x Paprika, Aubergine und grüne Bohnen) waren die nachgewiesenen Pestizidgehalte gesundheitlich unbedenklich. Deutsches Gemüse schneidet insgesamt am besten ab.

Mehr auf www.ua-bw.de.

0 Kommentare

„Nahrungsergänzungsmittel für Kinder oft überdosiert“

Süßigkeiten

Zuckerln, Gummibärchen und Fruchtgummi wird oft mit Vitaminen angereichert. Diese Nahrungsergänzungsmittel seien jedoch für Kinder viel zu hoch dosiert, warnen deutsche Verbraucherexperten.

Mehr auf help.orf.at.

0 Kommentare

Finger weg von aufgetriebenen Konserven und aufgegangenen Weckgläsern – es könnte Clostridium botulinum dahinter stecken

Essiggurken in einer Schale

Im Frühjahr 2018 kam es in Niedersachsen zu zwei schwerwiegenden Krankheitsgeschehen, die unabhängig voneinander durch Clostridium botulinum ausgelöst wurden.

In dem einen Fall erkrankte eine Person nach dem Verzehr in einem privaten Haushalt eingemachter Senfgurken. Das Glas Senfgurken war das Geschenk eines Kollegen.

In einem andern Fall erkrankte ein Ehepaar, das zuvor Wachsbohnen zu sich genommen hatte. Die Wachsbohnen stammten aus der eigenen Ernte 2017 und wurden zunächst eingeweckt. Nachdem das Glas „aufging" wurden die Wachsbohnen aus dem Glas genommen und eingefroren. Im Frühjahr 2018 wurden diese Bohnen dann als Salat verzehrt.

In beiden Krankheitsgeschehen kam es zu sehr schwerwiegenden Symptomen wie Schwindel, Unwohlsein, Doppelsehen und Atemproblemen. Die Erkrankten wurden in Krankenhäuser gebracht und mussten künstlich beatmet werden. Es bestand Lebensgefahr.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Teekanne darf nicht mehr mit mentaler Fitness werben

Teebeutel

Konzentration, mentale Fitness, geistige Leistungsfähigkeit: Das sind Versprechen, die Verbraucher zum Kauf eines Tees verleiten können. Das Unternehmen Teekanne hatte seinen Kräutertee „Konzentration“ auf diese Weise angepriesen. Doch mit solchen Gesundheitsaussagen ohne Belege für die Wirkung auf Lebensmitteln zu werben, ist nicht erlaubt. Die Verbraucherzentrale Hessen hat das Unternehmen daher abgemahnt. Vor Gericht haben sich die Parteien nun auf die Unterlassungsforderung geeinigt: Teekanne darf nach Abverkauf der sich noch im Handel befindlichen Produkte nicht mehr mit dem Produktnamen „Konzentration“ und den Gesundheitsclaims werben.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

0 Kommentare

Pflanzenschutzmittelrückstände in Bananen

Bananen Supermarkt

Im Jahr 2018 wurden 36 Bananenproben, darunter neun Proben aus Bioanbau, auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. Nur die Bioproben enthielten keine Pestizidrückstände. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Campylobacter - Krankheitskeim auf Hühnereiern

Eier

Der wichtigste bakterielle Durchfallerreger verbreitet sich auch über Eierschalen - aber ein Schutz ist möglich. Das BfR hat nun den Wissensstand zum Vorkommen von Campylobacter auf Hühnereiern ermittelt - und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

0 Kommentare

Mykotoxine und Nährwerte in Frühstücksceralien

Haferflocken in Gläsern

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle von Mykotoxinen und die Überprüfung der Nährstoffangaben in Frühstückscerealien. 50 Proben wurden österreichweit gezogen, keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Mykotoxine in getrockneten Feigen und Datteln

getrocknete Feigen in Schüssel

Ziel der Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die aktuelle Belastung von getrockneten Feigen und Datteln mit Aflatoxinen und Ochratoxin A zu erhalten. Insgesamt wurden 43 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Nitrat in Lebensmitteln

Salat

Bei Nitrat handelt es sich um eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicherweise im Boden vorkommt, aber auch in Form von Kaliumnitrat als Düngemittelbestandteil auf die Felder ausgebracht wird. Für ein optimales Pflanzenwachstum benötigen die Pflanzen den Stickstoff des Nitrats zum Aufbau von Eiweiß. Das Nitrat wird von dem Wurzelsystem der Pflanze mit dem Wasser aufgenommen, in der Pflanze verteilt, umgewandelt und teilweise gespeichert.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Großhändler Metro verkauft Insekten als Lebensmittel

Insekten essen

Nach der deutschen Muttergesellschaft steigt der Großhändler Metro auch in Österreich ins Geschäft mit proteinreicher Nahrung aus Insekten und Würmern ein. Wegen unterschiedlicher gesetzlicher Regelungen sind aber in Österreich zum Beispiel keine Mehlwurmnudeln erhältlich, dafür ganze Tiere.

Mehr auf www.sn.at.

0 Kommentare

Gericht: Honig-Hersteller muss Herkunftsland kennzeichnen

Honig Löffel Schale

Nach einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs muss ein Münchner Honig-Hersteller auch auf kleine Portionspackungen das Herkunftsland schreiben. Der Senat in der Ansbacher Außenstelle des Verwaltungsgerichtshofs wies die Berufung des Unternehmens gegen ein Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts am Freitag zurück, wie eine Sprecherin mitteilte (Az. 20 BV 16.1961). Der Streit um die korrekte Kennzeichnung von Honig-Portionspackungen hatte sich seit Jahren hingezogen und sogar den Europäischen Gerichtshof (EuGH) beschäftigt.

Mehr auf www.welt.de.

0 Kommentare

Schadstoffe in Spielzeug - Jedes fünfte Spielzeug aus Weichplastik verstößt gegen das Gesetz

Quietschenten im Wasser

Jedes fünfte Spielzeug aus Weichplastik überschreitet die gesetzlichen Grenzwerte für Phthalat-Weichmacher, kurzkettige Paraffine und/oder Bisphenol A. Das zeigen amtliche Kontrollen in 16 EU-Ländern, darunter Deutschland. Von den rund 250 untersuchten Spielzeugen waren besonders Plastikpuppen auffällig und zudem Bade-, Quietsch- und aufblasbares Spielzeug. Plastikbücher waren dagegen in Ordnung.

Mehr auf www.oekotest.de.

0 Kommentare

Pflanzenschutzmittelrückstände in Orangensaft

Orangensaft im Glas mit Orangen aufgeschnitten

Im Jahr 2018 wurden insgesamt 26 Proben Orangensaft, darunter sechs Biosäfte, auf Pflanzenschutzmittelrückstände inklusive Chlorat und Perchlorat untersucht. In vier Proben aus biologischer Erzeugung wurden keine Rückstände nachgewiesen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Mehrheit der Bevölkerung vertraut den staatlichen Strukturen im gesundheitlichen Verbraucherschutz

Mikroskop

Ob Salmonellen oder Antibiotikaresistenzen, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder Mikroplastik in Lebensmitteln - welche gesundheitlichen Risiken sind Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt? Was beunruhigt sie und wie verändert sich die Wahrnehmung von Risiken?

Mehr auf www.bfr.bund.de.

0 Kommentare

F(r)isch auf den Grill - ein leichter Genuss

Fisch auf dem Grill

Ein Streifzug durch das Angebot und worauf beim Kauf und der Lagerung zu achten ist

Es ist Sommer und die Grillsaison ist eröffnet. Neben altbekanntem Grillgut wie Steak und Bratwurst kommt auch immer häufiger eine leichtere Variante auf den Grill: Fisch. Bei dieser Alternative zum Fleisch handelt es sich um ein empfindliches, sehr leicht verderbliches Lebensmittel, dass einer besonderen Beachtung bedarf, was Einkauf und Kühlung betrifft. Hat man sich für den Kauf von Fisch entschieden, gibt es grundlegende Fragen, die beantwortet sein wollen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Deutschland: Verpflichtung zu amtlicher Information über Verstöße gegen lebensmittel- und futtermittelrechtliche Vorschriften grundsätzlich verfassungsgemäß

Hammer Recht

Die amtliche Information der Öffentlichkeit nach § 40 Abs. 1a Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) über Verstöße einzelner Unternehmen gegen lebensmittel- oder futtermittelrechtliche Vorschriften ist an Art. 12 Abs. 1 GG zu messen, weil sie in ihrer Zielsetzung und ihren mittelbar-faktischen Wirkungen einem Eingriff in die Berufsfreiheit gleichkommt. Verstößt ein Unternehmen gegen lebensmittel- oder futtermittelrechtliche Vorschriften, können seine Interessen aber hinter dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit zurücktreten. Das kann auch der Fall sein, wenn Rechtsverstöße nicht mit einer Gesundheitsgefährdung verbunden sind.

Mehr auf www.bvlk.de.

0 Kommentare

Ältere Artikel gibts im Newsarchiv.