Aktuelle News und Informationen


Neue Öko-Durchführungsverordnung (EU) 2021/1165

EU Fahne im Wind

Am 16.07.2021 wurde die neue Durchführungsverordnung (EU) 2021/1165 über die Zulassung bestimmter Erzeugnisse und Stoffe zur Verwendung in der ökologischen/biologischen Produktion und zur Erstellung entsprechender Verzeichnisse, im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. 

Hier geht es zur Verordnung (EU) 2021/1165 im Amtsblatt der EU.

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Aflatoxine in Schalenfrüchten und Ölsaaten

Unterschiedliche Nüsse auf Holzschneidebrettern

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der Höchstgehalte für Aflatoxine in Schalenfrüchten und Ölsaaten. 59 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Mikrobiologie, Kontaminanten und Zusatzstoffe in Getreidebeikost

Baby wird mit Löffel gefüttert

Ziel der Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die Belastung von Getreidebeikost mit Kontaminanten wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Mykotoxinen zu erlangen. Zusätzlich sollte die Verwendung von Zusatzstoffen und der mikrobiologische Status erhoben werden. 84 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet.

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Nahrungsergänzungsmittel für Kinder sind meist zu hoch dosiert

Pillen mit Flüssigkeit gefüllt Nahrungsergänzungsmittel

Jedes zehnte Kind bekommt täglich Nahrungsergänzungsmittel oder mit Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte Lebensmittel. Wir haben 26 Mittel auf Zusammensetzung und Werbeaussagen geprüft. Die Produkte sind meist zu hoch dosiert, schlichtweg überflüssig und häufig sehr teuer.

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Verkehrsfähigkeit von Honig aus Drittländern

Honig läuft von einem Löffel

Ziel der Schwerpunktaktion war es, am österreichischen Markt angebotene Honige aus Drittländern hinsichtlich Pyrrolizidinalkaloide (PA) sowie auf Authentizität und Zusammensetzung gemäß Honigverordnung zu prüfen. Des Weiteren wurde auch die Belastung der am heimischen Markt befindlichen Honige mit Glyphosat untersucht. 54 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

Neun Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.

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Sicherheit von Spielzeugscootern

Kind auf Scooter springt

Ziel der Schwerpunktaktion war zu prüfen, ob bzw. inwieweit die am österreichischen Markt befindlichen Spielzeugscooter den Anforderungen der europäischen Norm EN 71-1 – insbesondere Z 4.15 – entsprechen und gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu nehmen. 30 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 12 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.

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Lebensmittelklarheit zeigt Wirkung: Jedes dritte Etikett wird geändert

Supermarkt Regal voll

Bunte Bilder und große Versprechungen: Die Aufmachung und Werbung von Lebensmitteln kann täuschen. Seit zehn Jahren können verärgerte Verbraucherinnen und Verbraucher Lebensmittel an Lebensmittelklarheit melden, wenn die Etiketten oder die Werbung im Internet mehr versprechen, als das Produkt hält. Ist ein Täuschungspotenzial auch für die Expertinnen erkennbar, wird der Fall im Portal dargestellt. In vielen Fällen zeigt das Wirkung, denn bei rund jedem dritten Produkt ändern die Anbieter im Anschluss das Etikett oder die Werbung im Internet.   

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de

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Pflanzendrinks unter der Lupe : Immer auf die Nährwerttabelle schauen

Soja Milch

Wer auf Kuhmilch verzichten muss oder möchte, findet im Supermarkt ein großes Angebot an Alternativen. Aber wie unterscheiden sich die Pflanzendrinks in ihren Nährstoffen? Und wie sieht es in punkto Nachhaltigkeit aus? Mit diesen Fragen hat sich die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beschäftigt und eine Marktstichprobe durchgeführt. Im März 2021 standen insgesamt 71 Pflanzendrinks, davon 55 Bio-Produkte, aus Discounter, Supermarkt und Drogeriemarkt auf dem Prüfstand.

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Die EFSA erklärt: Wissenschaftlicher Gutachtenentwurf über die zulässige Höchstaufnahmemenge von diätetischen Zuckern

Waffeln Zucker süß

Die EFSA wurde von fünf europäischen Ländern gebeten, eine wissenschaftsgestützte zulässige Höchstaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level (UL)) für diätetische Zucker aus allen Quellen festzulegen. Obwohl es nicht möglich war, einen UL festzulegen, sagten die Wissenschaftler der EFSA, dass die Aufnahme von zugesetzten und freien Zuckern so gering wie möglich sein sollte. Die EFSA berät öffentlich über diesen Gutachtenentwurf und begrüßt neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die zu dessen Abschluss bis Ende 2021 beitragen.

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Benzol in Erfrischungsgetränken, Kirscharomen, pasteurisierten Karottensäften und in Baby-Karottenbrei

Karottensaft in Gläsern neben Karotten

Ziel der Schwerpunktaktion war die Feststellung der Benzolgehalte in Erfrischungsgetränken, Kirscharomen, pasteurisierten Karottensäften und in Baby-Karottenbrei. Benzol ist ein krebserzeugender und keimzellschädigender Stoff, der bei der Herstellung von Lebensmitteln und Getränken gebildet werden kann. In ausgewählten Proben wurden zusätzlich der Ascorbinsäure- und Benzoesäuregehalt bestimmt, um einen möglichen Einfluss dieser Stoffe auf die Bildung von Benzol festzustellen.

46 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Verkehrsfähigkeit von Schokolade von Kleinherstellern

Frau mit Schokolade in der Hand

Ziel der Schwerpunktaktion war es, einen aktuellen Überblick über die Belastung der am österreichischen Markt angebotenen Schokoladen bezüglich polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe, Cadmium und Aluminium zu erhalten. Weiters wurde die Übereinstimmung der Zusammensetzung der eingereichten Produkte mit den gesetzlichen Vorgaben der Schokoladeverordnung geprüft. Darüber hinaus sollten eventuell vorhandene Kennzeichnungsmängel aufgezeigt werden.

Insgesamt wurden 53 Proben aus ganz Österreich untersucht. Davon waren 21 Proben zum Teil mehrfach zu beanstanden.

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Lebensmittelbetrug bei Fleischerzeugnissen und Honig untersucht

Honig auf Brot

Bei der diesjährigen OPSON-Operation haben die deutschen Behörden in Einzelfällen nichtzutreffende Angaben bei Fleischerzeugnissen in Bezug auf die deklarierte Tierart festgestellt. Bei Honig konnten ebenfalls vereinzelt Verfälschungen durch den Zusatz von Fremdzuckern nachgewiesen werden. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Berlin mit.

Mehr auf www.bvl.bund.de

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Viele Schadstoffe in plastikfreiem Einweggeschirr

Holz Teller

Seit 3. Juli dürfen in der EU keine Plastikeinwegprodukte mehr neu auf den Markt kommen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) kritisiert, dass die Alternativen zu Trinkhalmen und Geschirr aus Kunststoff viele Schadstoffe enthalten. Schuld daran seien fehlende Vorschriften für Chemikalien in Verpackungsalternativen wie Palmblätter und Karton.

Mehr auf help.orf.at und auf www.konsument.at

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Hühnerfleisch: Filets, Flügel, Keulen Herkunft und Keime

Hühnerfleisch Stücke roh

Wir haben Produkte aus dem Supermarkt getestet. Die Qualität lässt teilweise zu wünschen übrig. Vor allem was die Keimbelastung angeht, gibt es Luft nach oben.

Mehr auf www.konsument.at

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Gesundheitliche Bewertung von Ethylenoxid-Rückständen in Sesamsamen

Sesam in einer Schale teilweise verschüttet

In Produkten mit Sesamsamen aus Indien wie Riegeln, Snacks oder Salat-Toppings haben die Überwachungsbehörden der Länder in einigen Fällen Rückstände des Wirkstoffes Ethylenoxid gemessen. Die betroffenen Produkte wurden vom Handel zurückgerufen und gleichzeitig wurde die Öffentlichkeit über das europäische Schnellwarnsystem der Lebensmittelbehörden informiert. 

Mehr auf www.bfr.bund.de

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Kinderdesserts – zu süß, zu fettig...?

Joghurt Becher süß

Sie sind beliebt bei Kindern als Nachtisch oder einfach mal für zwischendurch verzehrt und finden sich in jedem Kühlregal: Desserts, die auf dem Becher mit speziellen bunten Abbildungen um die Gunst der lieben Kleinen werben. Leider sind einige von ihnen sehr kalorien- beziehungsweise fettreich und süß, so dass die Kinder „nebenbei“ viele Kalorien und Zucker aufnehmen, was den zu beobachtenden Trend unterstützt, dass in Deutschland immer mehr Heranwachsende übergewichtig sind.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

Schweine Dreck glücklich

Die am 15. Juli 2021 erstmals in Deutschland bei  Hausschweinen festgestellte Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.“

Mehr auf www.bfr.bund.de

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EU Marktüberwachungsverordnung 2019 - Was ändert sich für Unternehmen ab 16. Juli 2021

Frau mit Kaffee kauft mit Tablet ein

Durch die Verordnung 2019/1020 über die Marktüberwachung und Konformität von Produkten vom 20. Juni 2019 wird die Marktüberwachungsverordnung 2008 weiterentwickelt, um auf neuartige wirtschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen – Stichwort internationaler Onlinehandel und Logistikdienstleistung – reagieren zu können. Ein Schwerpunkt der Verordnung liegt u. a. auf der Beseitigung bisheriger Schlupflöcher, durch die nicht EU-konforme Drittlandsware, ohne greifbaren verantwortlichen Wirtschaftsakteur in der EU, mittels Online-Plattformen auf den EU-Markt gebracht wird.

Mehr auf www.wko.at

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Risikobarometer Radon 2021

Trinkwasser Wasserfall

Seit letztem Jahr gibt es in Österreich eine eigene Radonschutzverordnung, welche als Teil des Strahlenschutzgesetzes den Schutz der Österreicherinnen und Österreicher vor den gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Edelgases Radon nachhaltig sicherstellen soll. Die Ergebnisse des Risikobarometers sollen die Basis für zukünftige Kommunikationsmaßnahmen bilden.

Mehr auf www.ages.at

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Rohmilch aus dem Automaten – ein Risiko?

Milchflasche und Milchglas mit Stohalm

Milchautomaten, an denen Verbraucher zum Teil rund um die Uhr bequem Rohmilch erwerben können, liegen nicht erst in Zeiten der Coronapandemie im Trend. Die Milch direkt vom Hof trifft offensichtlich den Wunsch vieler Verbraucher nach frischen Lebensmitteln aus der Region. Für Milchvieh-haltende Betriebe stellen die Automaten eine alternative Absatzmöglichkeit für einen Teil ihrer Milch und damit eine potentielle zusätzliche Einnahmequelle dar.

Mehr auf lhl.hessen.de

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Säuglings- und Kindernahrung - umfangreiche Untersuchungen mit einigen Beanstandungen

Baby füttern essen

Zehn Proben Säuglingsmilchnahrung und acht Proben Getreidebeikost sind in den Fachlaboren des LALLF untersucht worden. „Von den 18 Proben mussten fünf beanstandet werden“, sagt Dr. Stephan Goltermann, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock...

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Iod in Algen

Algen Salat essen

Ziel der Schwerpunktaktion war es, gemäß einer Empfehlung aus 2018 der Europäischen Kommission den Gehalt von Jod in Algen zu überprüfen. Die Daten dienen als Basis für eine Risikobewertung, sowie für die Festlegung künftiger Höchstgehalte. Für Jod sind derzeit keine Höchstgehalte festgelegt. Überprüft wurde auch die Kennzeichnung im Hinblick auf die Angaben zur sicheren Zubereitung, sowie die Angaben zur mengenmäßigen Verwendung im Zusammenhang mit einem erhöhtem Jodgehalt. 42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Fünf Proben wurden beanstandet.

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Mykotoxine in Hafer und Hafererzeugnissen

Hafer Feld Hand

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der festgelegten Höchstgehalte für Mykotoxine in Hafer und Hafererzeugnissen. Es wurden 42 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Greenpeace-Test: Schweinefleisch mit Antibiotikaresistenten Keimen belastet

Schweinefleisch Verkaufstheke

Konventionelles Schweinefleisch aus dem deutschen Lebensmittelhandel ist teilweise mit antibiotikaresistenten Bakterien belastet. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe von Greenpeace, für die insgesamt 50 Fleischproben auf verschiedene resistente Keime untersucht wurden. In zehn der 44 Proben von Schweinefleisch (23 Prozent), darunter grobe Bratwürste und Schnitzel, fanden sich Bakterien mit Resistenzen gegen gängige Mittel, mit denen Infektionskrankheiten beim Menschen behandelt werden. In vier Fällen ließen sich sogar Bakterien nachweisen, die gegen das wichtige Reserve-Antibiotikum Colistin resistent sind.

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Marktcheck: In Eis am Stiel steckt fast immer Aroma

Eis am Stiel bunt

Bunt, süß und lecker: Eis am Stiel bietet im Sommer eine schnelle Erfrischung und ist vor allem bei Kindern beliebt. Das Angebot ist vielfältig – entsprechend unterschiedlich ist auch die Zusammensetzung, zeigt ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Bremen. Im Hinblick auf den Fett- und Zuckergehalt lohnt sich ein Blick in die Nährwerttabelle. Und wer ein Eis ohne zugesetzte Aromen sucht, muss die Zutatenliste genau studieren. Im Marktcheck kamen nur 4 von 49 untersuchten Eissorten ohne Aromen aus.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de

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