Aktuelle News und Informationen


Glyphosat - EU-Lebenmittelbehörde: Gegner diffamieren Wissenschaft

Pestizide

Aus Sicht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stellen Kritiker des Unkrautvernichters Glyphosat ihre persönlichen Überzeugungen vor wissenschaftliche Erkenntnisse. Menschen, die den Einsatz von Glyphosat ablehnten, befänden sich "in einem Konflikt zwischen Fakten und ihren eigenen Werten", sagte EFSA-Direktor Bernhard Url im italienischen Parma.

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Salmonellenfälle in der EU nicht mehr rückläufig

Salmonellen unter dem Mikroskop

Der rückläufige Trend bei Salmonellosefällen in der EU ist laut aktuell veröffentlichten Jahresbericht zu Zoonosen abgeflacht.

Die Zahl der in der EU erworbenen Infektionen mit Salmonella Enteritidis sind seit 2014 um 3% angestiegen, heißt es in dem Bericht, der vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erstellt wurde. Bei Legehennen stieg die Prävalenz im selben Zeitraum von 0,7% auf 1,21%.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Fragen und Antworten zu Mineralölbestandteilen in Lebensmitteln

Gummibären verpackt

Die Verunreinigung von Lebensmitteln mit Mineralölbestandteilen aus Verpackungen ist unerwünscht. Im Folgenden hat das BfR häufig gestellte Fragen und Antworten zu Mineralölbestandteilen, die aus Verpackungen in Lebensmittel übergehen können, zusammengefasst.

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BfR bewertet Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln

Wasser sprudelt

Die Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln sollte 250 Milligramm (mg) nicht überschreiten. Dies empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) unter Berücksichtigung neuer Daten. „Nahrungsergänzungsmittel liegen im Trend, viele Menschen glauben, dass sie damit gesundheitliche Vorteile erzielen“, sagt BfR-Präsident Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel. „Aber auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann zu gesundheitlichen Risiken führen. Die beste Ernährungsstrategie ist grundsätzlich eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Sie versorgt den gesunden Körper mit allen lebensnotwendigen Stoffen. In den meisten Fällen sind Nahrungsergänzungsmittel deshalb überflüssig.“ Die erhöhte Zufuhr von Magnesium, z. B. über Nahrungsergänzungsmittel, zusätzlich zur Magnesiumaufnahme über die normale Ernährung kann zu Durchfällen führen.

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Nährwertanalyse von Erfrischungsgetränken und Sirupen - Endbericht der Schwerpunktaktion

Erfrischungsgetränke in Flaschen

Für den Vitamin B 12-Zusatz ist die Verwendung der chemischen Vitaminformen Cyanocobalamin und Hydroxocobalamin zulässig. Dieses Vitaminformen sind allerdings lichtempfindlich: Bei Getränken in lichtdurchlässigen Verpackungen kann es daher zu wesentlichen Abweichungen im Vitamingehalt kommen. Der Gehalt an Vitamin B 12 betrug bei einer Probe drei Monate vor Ende der Mindesthaltbarkeitsfrist nur 43 % des deklarierten Gehaltes. Die Probe wurde beanstandet.

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Wenn das Getränk etwas anders schmeckt - Sensorische Untersuchung von Kaffeemaschinen, Outdoortrinkflaschen und Babyfläschchen

Fahrrad mit Trinkflasche

Im Jahr 2017 wurden 200 Gegenstände mit Lebensmittelkontakt auf die Abgabe von geschmacklich oder geruchlich wahrnehmbaren Stoffen untersucht. Mehr als die Hälfte der getesteten Kaffeemaschinen und Outdoortrinkflaschen führten zu einem Fehlaroma in dem darin geprüften Lebensmittel. Thermosflaschen, Trinkblasen und Babyfläschchen schnitten ein wenig besser ab. Es zeigt sich aber auch in diesem Jahr: bei einem Drittel der Gegenstände ist die sensorische Qualität mangelhaft.

Mehr auf www.cvuas.de.

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E.-Coli-Bakterien im Mehl gefunden

Kekse stechen

US-Forscher entdecken eine neue Ursache, warum das Naschen von rohem Teig zu Bauchschmerzen führen kann: E.-Coli-Bakterien im Mehl

Das Schönste am Backen von Kuchen und Keksen ist mitunter das Naschen von rohem Teig. Durch das Vorkosten lässt sich die Vorfreude steigern oder geschmacklich noch nachbessern. Doch der Verzehr von rohem Teig kann Bauchweh verursachen, wie Wissenschafter der US-Bundesbehörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) warnen. 

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Baby-Lebensmittel aus Reis mit krebserregendem Arsen belastet

Reiswaffel

foodwatch hat bei einem Labortest von Reisflocken und Reiswaffeln für Babys in allen untersuchten Proben krebserregendes Arsen nachgewiesen. Arsen lässt sich in Reis nicht gänzlich vermeiden. Die Unterschiede in der Höhe der Belastungen zeigen aber: Die Hersteller haben es in der Hand, den Arsengehalt zu minimieren.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Tierische Zutaten in veganen Speisen - Endbericht der Schwerpunktaktion

Salat

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Speisen, die in der Gastronomie als vegan angeboten werden, ob sie tatsächlich ohne tierische Zutaten hergestellt wurden. 75 Proben aus ganz Österreich wurden auf Milch- bzw. Molkenproteine, Eiprotein und Proteine von Geflügel, Rind, Schwein und Schaf untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Backpapiere und Backformen gesundheitlich unbedenklich

Kekse auf Backpapier

Was gibt es leckereres als ein Blech mit duftenden Plätzchen und Gebäck aus dem Backofen. Doch wie sieht es mit der unbedenlichen Verwendung von Backpapier und Backformen aus?

Das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat im Jahr 2017 im Rahmen der Planprobennahme 33 Backpapiere (Rollen und fertige Zuschnitte) sowie 13 farbige Backformen aus Papier, Pappe untersucht. Neben der Prüfung der Kennzeichnungsanforderungen beinhaltete das Untersuchungsspektrum die Überprüfung auf Fabrikationshilfsstoffe.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Hintergrundinformation: Erneuerung der EU-Genehmigung für Glyphosat

Traktor der Pestizide versprüht

Der Berufungsausschuss hat am 27. November dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, die Genehmigung für Glyphosat als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln für fünf Jahre zu erneuern. Dabei hat der ursprüngliche Entwurf der Europäischen Kommission noch einige Ergänzungen bei den Sonderbestimmungen erfahren, die auf einen besseren Schutz privater Anwender und der Biodiversität abzielen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Wasserstoffperoxid in Zahnbleichmitteln - Endbericht der Schwerpunktaktion

Zähne zeigen

Ziel der Schwerpunktaktion „Wasserstoffperoxid in Zahnbleichmitteln“ war die Überprüfung, ob die vorgegebenen Einsatzkonzentrationen für Wasserstoffperoxid in Zahnbleichmitteln für den „Home-Bleaching“-Produktbereich bzw. für Produkte aus dem Handel, die zur Abgabe an den Zahnarzt vorgesehen sind, eingehalten werden. Ebenfalls überprüft wurde die Deklaration der notwendigen Anwendungs- und Warnhinweise.

Es wurden 18 Proben aus ganz Österreich untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.

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Gericht: Wo Banane drauf ist, muss Banane drin sein

Zwar sind auf der Verpackung Bananenscheiben zu sehen, doch tatsächlich enthält die Bananenmilch von NÖM nur einen Bruchteil der abgebildeten Früchte. Die Arbeiterkammer klagte gegen die Mogelpackung und bekam nun vor Gericht recht. Produkte, die mit Fruchtfotos beworben werden, müssen auch nennenswerte Anteile der Frucht aufweisen, so das Urteil.

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Weichmacher und PAK in aufblasbarem Wasserspielzeug und anderem aufblasbaren Spielzeug - Endbericht der Schwerpunktaktion

Wasser Spielzeug

Ziel der Schwerpunktaktion „Weichmacher und PAK in aufblasbarem Wasserspielzeug und anderem aufblasbaren Spielzeug“ war die Überprüfung auf verbotene Weichmacher. Weiters wurde überprüft, ob die Grenzwerte für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) eingehalten wurden.

Es wurden 40 Proben aus ganz Österreich untersucht. 35 Proben wurden beanstandet.

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Rot für Zucker - Streit um abgeschwächte Nährstoff-Ampel

Ampel rot

Dickmacher wie Zucker und Fett sollen nach einem Vorschlag großer Lebensmittelkonzerne künftig in Ampelfarben auf Verpackungen angezeigt werden - einheitlich in Europa.

Der belgische Hersteller Mondelez bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Initiative. Diese stößt jedoch bei Verbraucherschützern auf Kritik. Die Organisation Foodwatch monierte, der Vorschlag führe Verbraucher hinters Licht.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Stollen - Weihnachtsgebäck mit langer Tradition

Weihnachstsstollen

Weihnachtsstollen, Christstollen oder einfach Stollen, das gehaltvolle Gebäck ist aus der Weihnachtszeit kaum wegzudenken. Wie ein Stollen zusammengesetzt sein soll, ist in den Leitsätzen für Feine Backwaren festgeschrieben. Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover wurde die Zusammensetzung und Kennzeichnung von Stollen überprüft. Das Ergebnis: Von 24 eingesandten Stollen wiesen 16 Proben Normabweichungen auf. Überwiegend handelte es sich um Kennzeichnungsmängel.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Mikroplastik – eine Gefahr für unsere Gewässer

Kleine Kunststoffteile

Kunststoffe – umgangssprachlich auch Plastik genannt - umgeben uns heute aufgrund ihrer unterschiedlichsten Eigenschaften fast überall. Die weltweite Produktion von technischen Kunststoffen ist seit den 1950er Jahren von 1,5 Millionen Tonnen auf 300 Millionen Tonnen im Jahr angestiegen. Sie ersetzen immer mehr „natürliche“ Materialien wie Glas, Holz, Metall, Keramik und Baumwolle und sind heutzutage unentbehrlich. Jedoch bringen sie aufgrund ihrer hohen Beständigkeit gegenüber Chemikalien, Wasser und Mikroorganismen auch Umweltprobleme mit sich. Insbesondere die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll wird zunehmend diskutiert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Cyanogene Glykoside in Leinsamen

Leinsamen in Schale

Cyanogene Glycoside sind chemische Verbindungen, welche natürlicherweise in einigen Pflanzen vorkommen und aus denen, unter bestimmten Umständen, Blausäure freigesetzt werden kann. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das Amygdalin aus Bittermandeln und Aprikosenkernen bekannt; diese können bei übermäßigem Verzehr auch zu einer Blausäurevergiftung führen. Bei Kindern kann durch den Verzehr von bis zu 30 g Leinsamen eine gesundheitliche Beeinträchtigung nach heutigem Wissensstand nicht ausgeschlossen werden. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch den Verzehr von ganzen, nicht geschroteten Leinsamen oder von Leinöl gilt als ausgeschlossen.

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EU will Döner den Garaus machen

Döner Kebap

Aufregung am Dönerstand! Denn dem Fleischspieß droht das Aus. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments will den bisher üblichen Zusatz von Phosphat in tiefgefrorenen Fleischspießen nicht mehr zulassen.

Mehr auf www.vol.at.

EU-Abgeordnete geben Entwarnung in der Döner-Krise

Zwei Parteien wollen im Umweltausschuss des EU-Parlaments den Phosphat-Einsatz bei tiefgefrorenen Fleischspießen verhindern. Doch entgegen erster Befürchtungen ist der Döner dadurch vorerst nicht in Gefahr.

Mehr auf www.welt.de.

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Frankreich: Pilze aus Russland radioaktiv belastet

Verschiedene Pilze am Markt

Nach Berichten über eine radioaktive Wolke aus Russland haben die französischen Behörden Spuren von Cäsium in importierten russischen Pilzen nachgewiesen. Die Kontrollen bei Lebensmitteleinfuhren seien verstärkt worden, sagte der Chef der Atomregulierungsbehörde ASN, Pierre-Franck Chevet, am Donnerstag bei einer Anhörung im Senat.

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Hohe Keimbelastung bei Rohmilch aus Zapfautomaten

Rohmilch direkt vom Bauern erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Über so genannte Milch-ab-Hof-Zapfautomaten können sich Verbraucher ihre Milch direkt beim Erzeugungsbetrieb abfüllen. Rohmilch weist jedoch eine hohe Keimbelastung auf, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Rahmen seiner Pressekonferenz am 28.11.2017 in Berlin mitteilte.

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Marzipanstollen im Test: Keiner ohne Palmfett

Christstollen

Weihnachtsstollen dürfen auf der österreichischen Weihnachtstafel nicht fehlen. Für Marzipanliebhaber/-innen sind vor allem Christstollen mit Marzipanfüllung eine beliebte Alternative zum klassischen Butterstollen. Der AK-Konsumentenschutz hat 7 Edelmarzipanstollen getestet. Das Ergebnis: Von traditioneller Rezeptur ist wenig übrig geblieben. Billiges Palmfett und Lebensmittelzusätze ersetzen hochwertige Zutaten.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Daten zur Lebensmittelüberwachung in Deutschland 2016

Im Jahr 2016 hat die amtliche Lebensmittelüberwachung der Bundesländer mehr als 519.000 Betriebe kontrolliert. Bei 23,0 % wurden Verstöße festgestellt. Dies entspricht in etwa dem Niveau der Vorjahre. Bei Proben von Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterialien liegt die Beanstandungsquote ebenfalls auf dem Niveau der vergangenen Jahre (etwa 12 % der über 375.000 untersuchten Proben).

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Aluminium – unvermeidbarer Begleiter beim Grillen?!

Grillen Aluminium

Viele Fertiggerichte zum Backen oder Grillen, wie Fisch-, Nudel- oder Milcherzeugnisse werden im Handel in Schalen aus Aluminium angeboten. Allerdings ist Aluminium (Alu-Schalen und Aluminiumfolien) nicht immer beständig gegenüber sauren und salzhaltigen Lebensmitteln. Wie aktuelle Beispiele zeigen, können Alu-Schalen durch Lebensmittel wie Tomatensoße, Sauerkraut oder Salzlake von Hirtenkäse angegriffen werden. Am CVUA Stuttgart wurden insgesamt 17 verschiedene Alu-Schalen untersucht. Ein Großteil dieser Produkte wurde als unauffällig eingestuft. Bei insgesamt 7 Lebensmitteln wurden erhöhte Mengen Aluminium nachgewiesen. Alle auffälligen Proben haben einen Aspekt gemeinsam: Es handelte sich hierbei um Grillkäse mit einer Auflage der vorverpackt in solchen Schalen in Verkehr gebracht wurde. Der erfolgte Übergang von Aluminium war in allen Fällen optisch gut sichtbar. Die betroffenen Schalen zeigten deutliche Spuren beginnender oder fortgeschrittener Korrosion.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Weniger Antibiotikaresistenzen in ökologischen Geflügelhaltungen

Hendl im Freien

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2016, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht hat, zeigen, dass bestimmte antibiotikaresistente Bakterien in ökologischen Haltungsbetrieben von Masthähnchen seltener nachgewiesen werden als in konventionellen Haltungen. Eine Ursache hierfür könnten Unterschiede in der Häufigkeit der Behandlung von konventionell und ökologisch gehaltenen Masthähnchen mit Antibiotika sein.

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