Aktuelle News und Informationen


GENUSSLAND OBERÖSTERREICH – höhere Standards beim Produzenten – geprüfte Qualität für den Konsumenten

Wer heimische Lebensmittel kauft, braucht die Gewissheit, dass die Rohstoffe von regionaler Herkunft sind, so LR Hiegelsberger. Das Genussland OÖ garantiert nun durch die Zertifizierung eigener Kriterien, dass dort wo Genussland draufsteht, auch Oberösterreich drin ist.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Forscher geben grünes Licht für die Ampel

3 Paprika mit 3 Farben

Das Ende vom Etikettenschwindel? Die Lebensmittel-Ampel soll Verbrauchern auf den ersten Blick zeigen, wenn Essen zu viel Zucker oder Fett enthält. Kritiker halten die Ampel dagegen für grob vereinfachend. Sie werde unserer vielseitigen Ernährung nicht gerecht. Forscher aus Göttingen haben nun tausende zum Studien zum Thema betrachtet. Sie sagen: Die Ampel ist nicht perfekt, aber das beste Kennzeichungs-Instrument, das wir gerade haben.

Mehr auf www.mdr.de.

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Zusammenarbeit der Bezirksbehörden in Wels und Steyr fixiert

 Bild: Denise Stinglmayr
Bild: Denise Stinglmayr

Mit den Unterschriften der Bürgermeister Gerald Hackl (Steyr, SP), Andreas Rabl (Wels, FP) sowie von Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) und seines Stellvertreters Manfred Haimbuchner (FP) wurde die Vereinbarung gestern vor laufenden Kameras gültig: Die Magistrate der beiden Statutarstädte und ihre benachbarten Bezirkshauptmannschaften sollen enger zusammenarbeiten und auch Aufgaben abtauschen. Eine Vereinbarung mit der Stadt Linz wird folgen.

 

Dabei übernimmt das Amt der Landesregierung u.a. von beiden Magistraten die Lebensmittelaufsicht und Überwachung des Preisauszeichnungsgesetzes. Dazu sind für beide Städte und Landbezirke engere Kooperationen im Gesundheits-und Sozialbereich vereinbart. So wird etwa ein "Pool" von Amtsärzten gemeinsam genutzt.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at und auf www.nachrichten.at.

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Falscher Wildfisch: Schummel bei der Herkunft

Fisch auf Eis

In einer Stichprobe hat Markt fünf Wochenmarkthändler getestet. Alle haben Dorade und Lachs als Wildfisch angeboten. Doch die Laboruntersuchungen zeigen: Drei Händler haben in Wahrheit Zuchtfische verkauft. Die als Zuchtfisch eingestuften Proben enthalten Rückstände von Ethoxyquin - ein Stoff, der zur Konservierung von Fischfutter in der Zucht eingesetzt wird und in der EU verboten ist, weil er als möglicherweise krebserzeugend gilt. Bis 2019 gilt allerdings noch eine Übergangsregelung und deshalb darf Ethoxyquin noch eingesetzt werden.

Mehr auf www.ndr.de.

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Aufregung um Kennzeichnungspf­licht für Lebensmittel

Supermarkt

Ministerin Köstinger denkt über eine entsprechende Regelung für heimische Produzenten nach. Diese sind darüber nicht erfreut.

Der Tonfall hat sich geändert. Die Touristiker und die Landwirte sind jetzt "Freunde", sagt Landwirtschaftskammerpräsident Hermann Schultes bei der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin. Die beiden sind ja neuerdings sogar unter einem Dach – jenem von Ministerin Elisabeth Köstinger. Vielleicht weil man Freunde nicht sekkiere, hat Schultes seine Forderung nach der Herkunftskennzeichnung in den Speisekarten begraben. "Wir wollen die Gastronomie nicht bevormunden."

Mehr auf kurier.at.

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TV: Köche machen laut Bundesinstitut alle 50 Sekunden Hygienefehler

Paar kocht in der Küche

In deutschen Kochsendungen machen die Protagonisten im Schnitt alle 50 Sekunden einen Hygienefehler. Das schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem neuen Bericht.

Mehr auf www.focus.de.
thx Strauß

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Küchenhygiene im Scheinwerferlicht. Beeinflussen TV-Kochsendungen unser Hygieneverhalten?

Fernsehsendungen rund um das Thema Kochen sind in Deutschland sehr beliebt. Neben Rezeptideen wird in den Sendungen auch spezifisches Hygieneverhalten medial transportiert.

Richtig demonstrierte Hygienemaßnahmen, aber auch Hygienefehler erreichen auf diesem Wege ein breites Publikum und können das Hygieneverhalten der Zuschauerinnen und Zuschauer beeinflussen. Umfragen zeigen, dass die gesundheitlichen Risiken von fehlerhafter Küchenhygiene häufig unterschätzt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem aktuellen Forschungsprojekt mit dem Einfluss von Fernsehkochsendungen auf die heimische Küchenhygiene beschäftigt. Zentrale Ergebnisse der Studie und allgemeine Tipps für den richtigen Umgang mit Lebens- mitteln finden Sie in dieser Broschüre.

Die Broschüre findet sich unter www.bfr.bund.de.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Zitrusfrüchten

Limetten aufgeschnitten

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Jahr 2017 insgesamt 116 Proben Zitrusfrüchte (37x Clementinen, 35x Orangen, 17x Mandarinen, 16x Grapefruit, 8x Limetten und 3x Satsumas) auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. Fünf Proben (1x Clementinen, 2x Orangen, 1x Grapefruit und 1x Satsumas) stammten aus ökologischem Landbau. Fünf Proben wiesen keine Pestizidrückstände auf. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden in vier Proben festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in Lorbeerblättern – Das sprichwörtliche Haar in der Suppe?

Lorbeerblätter

Vor allem in den kalten Wintermonaten werden Lorbeerblätter gerne für die Zubereitung von Suppen, Eintöpfen und Schmorgerichten verwendet. Sie verleihen den Gerichten eine zusätzliche würzige Note. Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover wurden insgesamt 14 Proben Lorbeerblätter auf Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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ZDFzeit mit neuen „Tricks der Lebensmittelindustrie“ und weiteren Checks

Bild: ZDFZeit
Bild: ZDFZeit

„ZDFzeit“ nimmt in vier Dokumentationen viermal dienstags unsere Lebensmittel in den prüfenden Blick. Zunächst lüftet Lebensmittelexperte Sebastian Lege am Dienstag, 16. Januar 2018, 20.15 Uhr, „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ und zeigt Geheimnisse, die hinter herzhaften Speisen und knusprigen Snacks stecken.

Anschließend geht Nelson Müller am 23. Januar 2018, 20.15 Uhr, der Frage nach: „Wie gut sind Spaghetti, Tortellini & Co.?“ Eine Woche später, am 30. Januar 2018, 20.15 Uhr, checkt der Sternekoch das Käse-Angebot. Und am 13. Februar 2018, 20.15 Uhr, steht die zweite Folge von „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ mit Sebastian Lege auf dem ZDF-Programm.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.zdf.de.

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Aktuelle Informationen zum Ausbruch von Salmonella Agona

Baby trinkt aus Fläschchen

Die Rücknahme bzw. der Rückruf von Säuglingsanfangsnahrung, die von einem einzelnen französischen Verarbeitungsbetrieb hergestellt wurde, werden das Risiko weiterer Infektionen von Kleinkindern mit Salmonella Agona erheblich verringern, erklärten EFSA und ECDC im Anschluss an ein „Rapid Outbreak Assessment“.

Mehr auf www.efsa.europa.eu und auf www.ages.at.

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Stichprobe: Viel Luft bei verpackten Fleischersatzprodukten

Foto: Verbraucherzentrale NRW
Foto: Verbraucherzentrale NRW

Eine Überprüfung von 28 vegetarischen und veganen Fleischersatzprodukten zeigt: Im Schnitt waren die ausgewählten Produkte zur Hälfte mit Luft befüllt. Die Verbraucherzentrale NRW fordert vom Gesetzgeber dafür zu sorgen, dass jede Verpackung möglichst bis zum Rand beziehungsweise bis zur Naht befüllt ist.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

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Lebensmittel­fäl­schung: So arbeiten Kontrollore

Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigt in einem Video, wie Lebensmittelfälschung funktioniert.

Mit Wasser aufgespritzte Garnelen, mit Blättern gestreckte Gewürze oder Bio-Eier vom konventionell gehaltenen Huhn – Lebensmittelbetrug kann jeden Konsumenten treffen. Laut dem deutschen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind im Fokus der Fälscher sowohl hochwertige, teure Lebensmittel mit hoher Gewinnmarge als auch preiswerte Lebensmittel, wo der Profit über die Menge gemacht wird.

Mehr auf www.kurier.at.

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Essbare Insekten: Ekel-Food oder Nahrung der Zukunft?

Frittierte Insekten auf Teller zum Essen

Mehlwurm-Burger, Grillen-Pesto oder Heuschrecken am Spieß: Was in anderen Ländern schon längst Alltag ist, ist in Europa ein relativ neuer Trend – Insekten als Lebensmittel. Doch wie kann bei einem solch neuartigen Lebensmittel sichergestellt werden, dass davon keine gesundheitliche Gefahr für die Verbraucher ausgeht? Seit 1. Januar dieses Jahres herrscht hier Klarheit, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte. Eine neue europäische Verordnung regelt, wie essbare Insekten auf unseren Teller kommen können.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Grapefruitsäfte auf dem Prüfstand

Grapefruit halbiert

Fruchtsäfte werden in den Instituten des LAVES routinemäßig überprüft. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei in der Überprüfung der Authentizität und der Qualität. Dafür werden Hygieneparameter und, abhängig von der Fruchtart, die Gehalte diverser Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel organische Säuren, Mineralstoffe und Zucker, bestimmt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

2 Wildschweine

Tierseuchen sind keine Lebensmittelskandale: Erreger ist nicht auf den Menschen übertragbar

Die derzeit in Osteuropa grassierende Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.“

Mehr auf www.bfr.bund.de. Fragen und Antworten zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) gibt es ebenfalls auf www.bfr.bund.de.

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Chlorat und Perchlorat in Lebensmitteln

Paprika aufgeschnitten

Von 2016 bis 2017 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES insgesamt 848 Lebensmittelproben auf Chlorat und 754 Lebensmittelproben auf Perchlorat untersucht. Hiervon konnte Chlorat in 76 Proben und Perchlorat in 57 Proben quantitativ bestimmt werden. Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Fleur de Sel: Plastik in Meersalz nachgewiesen

Salz auf der Hand

Fleur de Sel gilt bei vielen Verbrauchern als besonders wertvoll und lecker. Es entsteht als hauchdünne Salzschicht an der Wasseroberfläche und wird in der Regel in Handarbeit mit einer Holzschaufel abgeschöpft. Dagegen wird herkömmliches Meersalz vom Boden eines Salzbeckens gewonnen.Doch offenbar steckt gerade in Fleur de Sel häufig Mikroplastik. In einer Stichprobe hat Markt fünf der meistverkauften Sorten Fleur de Sel aus Supermärkten und Feinkostläden im Labor auf Rückstände von Kunststoffen untersuchen lassen.

Mehr auf www.ndr.de.
thx Hildebrand

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Nur selten zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln

Tranktor versprüht Pestizide

Lebensmittel, die in Deutschland und in der EU erzeugt werden, enthalten nur selten zu hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln. Im Jahr 2016 wurden bei 1,7 % (Deutschland) bzw. bei 1,6 % (andere EU-Staaten) der untersuchten Erzeugnisse Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. Die Quote stieg damit zwar leicht gegenüber dem Vorjahr an, bestätigt aber das seit Jahren niedrige Niveau an Überschreitungen. Dies geht aus der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2016“ hervor, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht hat.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Raw Water: Teurer Trink-Trend mit Folgen

Wassertropfen

In den USA geht ein neuer Esoterik-Trend um. Das Geschäft mit "Raw Water" ist höchst umstritten, dennoch boomt es.

Für knapp 13 Euro pro Liter geht "Raw Water" in Kalifornien über die Ladentische. In den Supermarktregalen San Franciscos ist es derzeit oft vergriffen. "Raw Water" soll reinstes Quellwasser sein, ungefiltert und unbehandelt - und mit Verfallsdatum, wohlgemerkt. Lagert man es nicht kühl und dunkel, verfärbt es sich grün. Ein weiteres Zeichen für die Frische des Wassers, wie Anhänger erklären. 

Mehr auf www.kurier.at.
thx Hildebrand

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Insekten-Food darf Europa erobern

Seidenraupen gekocht

Nahrungsmittel aus Insekten können in Europa künftig für den Markt zugelassen werden. Das ist eine Neuerung der Novel-Food-Verordnung, die seit Januar gilt.

Die Weltbevölkerung wächst, während die Ressourcen schrumpfen. Die bisher vorrangige Ernährungsweise der Industrienationen, bei der die Menschen bis zu 70% ihres Proteinbedarfs aus tierischen Quellen decken, wird deshalb in naher Zukunft nicht mehr tragbar sein. Proteine sind zwar ein notwendiger Bestandteil unserer Ernährung, können jedoch aus den unterschiedlichsten Quellen gewonnen werden. Neben herkömmlichen Fleisch- und Fischprodukten sowie proteinreichem Gemüse wie der Sojabohne gibt es noch eine weitere exzellente Proteinquelle: Insekten.

Mehr auf biooekonomie.de.

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Knetmasse für Kinder oft mit Schadstoffen belastet

knete bunt

Für Kinder ist Knetmasse ein unerschöpfliches Spielzeug. Spätestens, wenn die bunte Knete in den Mund wandert, fragen sich Eltern, ob das schädlich ist. Das deutsche Verbrauchermagazin Öko-Test hat 15 handelsübliche Knetmassen untersucht und in fast allen bedenkliche Stoffe gefunden.

Mehr auf help.orf.at und auf www.oekotest.de

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Aluminium in Lebensmitteln und anderen verbrauchernahen Produkten 2010–2017

Reiskörner in Schale

Die AGES hat seit 2010 verschiedene Lebensmittelgruppen auf Aluminium untersucht. Darüber hinaus wurden weitere Untersuchungen zum Aluminiumgehalt von Lebensmittelzusatzstoffen und Kosmetika, wie z. B. Antitranspirantien sowie zum Migrationsverhalten einiger Gebrauchsgegenstände, wie Getränkedosen und Grillgeschirr hinsichtlich Aluminium durchgeführt. Der vorliegende Bericht gibt eine zusammenfassung der Ergebnisse und bietet eine Expositionsabschätzung für Säuglinge bis 6 Monate, die ausschließlich mit Anfangsnahrung ernährt werden.

Mehr auf www.ages.at.

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Den Lebensmittelfälschern auf der Spur

Garnelen in Schale

Ob mit Wasser aufgespritzte Garnelen, mit Olivenbaumblättern gestreckte Gewürze oder Bio-Eier vom konventionell gehaltenen Huhn – Lebensmittelbetrug kann jeden treffen. Im Fokus der Fälscher sind sowohl hochwertige, teure Lebensmittel mit hoher Gewinnmarge als auch preiswerte Lebensmittel, wo der Profit über die Menge gemacht wird. Wie die Betrüger Verbraucher hinters Licht führen, zeigt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an seinem Stand auf der Internationalen Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar 2018. Außerdem informiert es über die Arbeit der Behörden im Kampf gegen Lebensmittelbetrüger.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Unbedenkliche Aufnahmemenge für 3-MCPD in pflanzlichen Ölen und Lebensmitteln revidiert

Öltropfen

Sachverständige der EFSA haben mittels eines aktualisierten wissenschaftlichen Ansatzes erneut die möglichen langfristigen negativen Auswirkungen des bei der Lebensmittelverarbeitung entstehenden Schadstoffs 3-MCPD auf Nieren und männliche Fruchtbarkeit bewertet.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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