Aktuelle News und Informationen


Ceta ist da - auch ohne Ratifizierung

Flagge Canada

Gestern ist der EU-Kanada-Handelspakt Ceta vorläufig zu großen Teilen in Kraft getreten. Befürworter begrüßen die Anwendung, Kritiker warnen vor dem "trojanischen Pferd". Damit das Freihandelsabkommen vollständig wirksam wird, muss es aber noch von den Parlamenten aller 28 EU-Mitgliedstaaten ratifiziert werden.

Mehr auf www.news.at und auf www.welt.de.

0 Kommentare

Das sollten Sie über Acrylamid in Lebensmitteln wissen

Pommes Frittes

Je brauner, desto mehr Acrylamid. So lässt sich die Faustregel für die betreffenden Lebensmittel wie Pommes und Getreideprodukte wohl zusammenfassen. Und: Je weniger und je seltener, desto besser. Was Sie beim täglichen verzehr beachten sollten, erfahren Sie hier.

Mehr auf www.stern.de.

0 Kommentare

Online-Supermärkte: Bei Frischware wird oft mehr geliefert als bestellt

Wer etwa frisch aufgeschnittenen Käse oder frisches Fleisch online einkauft, bekommt manchmal mehr als bestellt. Ein aktueller AK Test bei drei Online-Supermärkten zeigt: Bei Billa und Interspar waren die Gewichtsabweichungen im Rahmen, bei Merkur mitunter groß – meist wurde mehr geliefert als bestellt. Überdies war die Preisauszeichnung im Online-Shop zum Teil irreführend.

Die AK wollte Gewichtsabweichungen zwischen Bestell- und Liefermenge bei sieben bis acht nicht vorverpackten Lebensmitteln (Wurst, Käse und Fleisch) feststellen. Außerdem sollte bei Aktionen eruiert werden, ob der Aktionspreis am Bestelltag auch an einem späteren Liefertag gültig ist. Erhoben wurde bei den Online-Shops der Supermärkte Billa, Merkur und Interspar im Juli – geliefert wurde in Wien.

Mehr auf wien.arbeiterkammer.at.

0 Kommentare

Was ist Botulimus? - Krankmachende Keime in Fischen

Fische in einem Eimer

Das Botulinumtoxin zählt zu den stärksten bekannten Giften. Da die tödliche Dosis nur wenige Mikrogramm beträgt, stellt das Toxin eine gefürchtete Biowaffe dar. Doch auch Lebensmittel können dieses Gift enthalten und damit zu lebensbedrohlichen Erkrankungen, dem Botulismus, führen. Jährlich sind davon in Deutschland rund zehn Menschen betroffen. In den meisten Fällen liegt eine lebensmittelbedingte Vergiftung durch die vom Bakterium freigesetzten Toxine vor. Der Zusammenhang zwischen dem Verzehr verdorbener Wurst (lat. „botulus") und dem schweren Erkrankungsbild wurde im 19. Jahrhunderts entdeckt. Besonders betroffen sind Konserven oder durch andere Konservierungsprozesse haltbargemachte Lebensmittel, da Clostridien resistente Sporen bilden und sich in sauerstofffreiem Milieu vermehren können. Auch Fische und Fischereierzeugnisse, die beispielsweise geräuchert oder gesalzen wurden, können Botulismus auslösende Toxine enthalten.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Teerfarbstoffe in Eierfarben

Bunte Ostereier

Zum Färben von Eiern im Privathaushalt dürfen nur bestimmte Farbstoffmischungen verwendet werden, die speziell für diese Anwendung entwickelt wurden. Im Rahmen einer Schwerpunktaktion wurden 23 Eierfarben auf Zusammensetzung und korrekte Kennzeichnung überprüft. Drei Proben enthielten nicht erlaubte Farbstoffe, drei Proben waren nicht korrekt gekennzeichnet.

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Wie steht’s um unser Trinkwasser?

Ben Gumpenberger, Erich Tomandl, Alexander Munteano

Was unternimmt das Land Oberösterreich, um die Qualität unseres Trinkwassers auch in Zukunft garantieren zu können? Und wie gut ist das oberösterreichische Wasser wirklich?

 

In seiner zweiten Sendung zum Themenschwerpunkt Wasser geht Ben Gumpenberger allen Fragen rund um Qualitätssicherung beim Trinkwasse nach.

 

Live zu Gast im Studio sind Erich Tomandl (Allgemeiner Wasserwissenschaftler) und Alexander Munteanu (Land OÖ, Abteilung Grund- und Trinkwasserwirtschaft).

Mehr auf www.fro.at.

0 Kommentare

Genetisch veränderte Lebensmittel – Mais und Maisprodukte

Maiskolben

Ziel der Schwerpunktaktion "Genetisch veränderte Lebensmittel – Mais und Maisprodukte" war die Überprüfung, ob gentechnisch veränderte Lebensmittel aus bzw. mit Mais auf dem österreichischen Markt vorhanden sind. Es wurden 53 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Pflanzenschutzmittelrückstände in Lauchzwiebeln

Lauch geschnitten am Schneidebrett

Im Jahr 2017 wurden insgesamt 18 Proben Lauchzwiebeln aus konventionellem Anbau auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. 17 Proben enthielten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Gesundheit im grünen Pulver? Trendprodukte mit Matcha

Teeschale und Teepulver mit grünem Tee

Fördert Matcha tatsächlich die Gesundheit mehr als anderer grüner Tee? Wissenschaftlich erwiesen ist das nicht. Das Wichtigste in Kürze.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

0 Kommentare

Speisepilze

Pilze in einem Korb

Speisepilze sind die schmackhaften Fruchtkörper von hochentwickelten Pilzarten, die in der Küche, ob roh, gebraten, getrocknet oder als Konserve großen Zuspruch finden. 1,44 kg frische Speisepilze verzehrt jeder Bundesbürger laut der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle im Jahr. Speisepilze werden in zwei Kategorien eingeteilt: Wildpilze und Kulturpilze. Mit Informationen über Mikrobiologische Untersuchungen und

Rückstände an Schwermetallen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.at.

0 Kommentare

Zoonosenbericht 2016

Broschüre mit Schaf und Kind

Der Zoonosenbericht 2016 gibt einen Überblick über die Situation bei Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Im Jahr 2016 wurden österreichweit 80 lebensmittelbedingte Ausbrüche festgestellt; 436 Personen erkrankten, es gab keinen Todesfall. Seit dem Jahr 2006 ist die Zahl der Ausbrüche um 87 % zurückgegangen. Campylobacter war der Erreger, der am häufigsten Ausbrüche verursachte (40 Ausbrüche, 50 % aller Ausbrüche), gefolgt von Salmonellen (37 Ausbrüche, 46 %).

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Immer noch kritische Keime in Hähnchen- und Putenfleisch

Hühnchenteile am Grill

In Hähnchen- und Putenfleisch aus Supermärkten finden sich laut amtlichen Untersuchungen vielfach immer noch antibiotika-resistente Keime. Wie das Bundesagrarministerium auf eine Frage der Grünen antwortete, wurden im vergangenen Jahr bei 208 von 418 Hähnchen-Proben ESBL-Keime nachgewiesen - also bei fast der Hälfte.

Mehr auf www.yumda.de.

0 Kommentare

Kosmetik „ohne Tierversuche“ - Wie die Hersteller sich die Ablehnung von Tierversuchen zu Nutze machen

Creme

Für kosmetische Mittel und deren Bestandteile dürfen keine Tierversuche durchgeführt werden. Ist die Auslobung „tierversuchsfrei“ zulässig oder handelt es sich hierbei um eine geschickte Werbung der Hersteller, um die Erwartungen der Verbraucher anzusprechen und ihr Produkt unzulässig von anderen abzuheben? Was sagt der Gesetzgeber dazu?

Mehr auf www.cvuas.de.

0 Kommentare

Säuglingsanfangs- und Folgenahrung auf Milchbasis

Baby wird gefüttert

Ziel der Schwerpunktaktion "Säuglingsanfangs- und Folgenahrung auf Milchbasis" war eine Überprüfung dieser Produktgruppe. Da Kleinkinder besonders schutzwürdig sind, werden jedes Jahr Schwerpunktaktionen mit wechselndem Analysenumfang durchgeführt.

Es wurden 73 Proben aus ganz Österreich untersucht. 44 Proben wurden beanstandet (zum Teil wegen mehrerer Beanstandungsgründe).

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Rendi-Wagner: Verordnungsnovelle bringt Gastronomen Erleichterung bei Allergenverordnung

Symbol für Glutenfrei

Heute tritt die Novelle der Allergeninformationsverordnung in Kraft und bringt bürokratische Erleichterungen für die Gastronomie. "Mit den Änderungen sorgen wir dafür, dass die Allergenverordnung in der Praxis gut anwendbar ist. Nur so können wir gewährleisten, dass AllergikerInnen bestens informiert werden", sagt Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner.

Mehr auf www.bmgf.gv.at.

Auch unsere Infos über die Allergeninformation wurden angepasst,

Hier gibts den Verordnungstext...

mehr lesen 0 Kommentare

Landeskabinett Nordrhein-Westfalen bringt Abschaffung der Hygieneampel auf den Weg

Ampel rot

Das Verfahren für das "Gesetz zum Abbau unnötiger und belastender Vorschriften im Land Nordrhein-Westfalen (Entfesselungspaket I)", wurde vom Landeskabinett eingeleitet. Teil des ersten Entfesselungspaketes ist, das Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz ("Gesetz zur Bewertung, Darstellung und Schaffung von Transparenz von Ergebnissen amtlicher Kontrollen in der Lebensmittelüberwachung KTG) - die sogenannte Hygieneampel - aufzuheben. Alle Lebensmittelbetriebe im Land wären ab 2020 nach dem KTG verpflichtet gewesen, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen in Form des Kontrollbarometers im Eingangsbereich bzw. auf ihrer Internetseite zu veröffentlichen. Die Abschaffung der Hygieneampel wird insbesondere die handwerklich arbeitenden Betriebe in Nordrhein-Westfalen vor weiteren bürokratischen Maßnahmen bewahren.

Mehr auf bvlk.de.

0 Kommentare

Damit Fruchtspieß, Langos und Co. nicht schwer im Magen liegen

Lebensmittelinspektor Gerhard Wimmesberger

Lebensmittelinspektor Gerhard Wimmesberger führt rund um die Rieder Messe rund 200 Kontrollen durch.

Gerhard Wimmesberger hat im Bezirk Ried in Sachen Lebensmittel den Durchblick. Vom Lebensmittelrecht über Verordnungen, die richtigen Kennzeichnungen und Hygienebestimmungen – in seiner Funktion als Lebensmittelinspektor kommt er durch den ganzen Bezirk. Wenn die Herbstmesse in Ried ihre Pforten für Besucher öffnet, ist bei ihm Hochsaison. Vom Süßigkeiten-Stand bis zum großen Festzelt, vom Direktvermarkter bis zu italienischen Delikatessen – überprüft werden alle Messestände, die Lebensmittel anbieten.

Mehr auf www.meinbezirk.at.

0 Kommentare

Botulismus-Risiko durch gesalzene und getrocknete Plötzen

Fischkopf

Die in Europa weit verbreitete und auch im Brackwasser der Ostsee lebende Plötze kann das Bakterium Clostridium (C.) botulinum und Botulinum-Neurotoxine enthalten, ohne dass der Fisch erkennbar verdorben ist. „Es besteht deshalb das Risiko, dass Verbraucherinnen und Verbraucher, die gesalzene und getrocknete Plötze ohne ausreichende Erhitzung verzehren, an Botulismus erkranken“, so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Das Risiko ist erhöht, wenn die Fische nicht sorgfältig ausgenommen wurden und Innereien der Plötze mitverzehrt werden. Deshalb rät das BfR, Plötzen zeitnah nach dem Fang sorgfältig und vollständig auszunehmen und danach innen und außen gründlich zu waschen. Außerdem sollten Plötzen bis zur Salzung bei maximal 3 °C gelagert, während einer mehrtägigen Salzung zusätzlich gekühlt und vor einer Trocknung oberhalb von 8 °C ausreichend gesalzen werden. Verbraucherinnen und Verbrauchern rät das BfR, gesalzene und getrocknete Plötzen nur zu verzehren, wenn diese vorher für mindestens zehn Minuten bei einer Kerntemperatur von 85 °C oder darüber ausreichend erhitzt wurden.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

0 Kommentare

Lebensmittel im Blickpunkt: Gängige Speiseöle sind nur selten belastet

Flaschen mit Ölen

Von Argan bis Zedernuss – das Ölregal bietet heute eine große Auswahl. In der Küche finden jedoch vor allem Raps-, Sonnenblumen- und Olivenöl Verwendung. Die drei Ölsorten waren deshalb 2015 auch Teil des Warenkorbs, der im Rahmen eines Monitorings repräsentativ für Deutschland von den Behörden der Bundesländer auf gesundheitlich nicht erwünschte Stoffe oder Mikroorganismen untersucht wurde. Die Belastung der Öle mit Pflanzenschutzmitteln und Schimmelpilzgiften ist gering. Olivenöl bleibt aber ein lukrativer Markt für Fälscher, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilt.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

0 Kommentare

Italien beschlagnahmte 30 Millionen Dosen gefälschten Prosecco

2 Gläser mit Prosecco

Schaumwein hätte auf chinesischer E-Commerce-Plattform Alibaba verkauft werden sollen

Italien hat den Verkauf von 30 Millionen Dosen gefälschten Prosecco gestoppt. Die Dosen, die als echter Prosecco angeboten wurden, hätten auf der chinesischen E-Commerce-Plattform Alibaba verkauft werden sollen, berichtete der italienische Landwirtschaftsminister Maurizio Martina auf Facebook.

Mehr auf derstandard.at.

0 Kommentare

Wasserzusatz bei Fischfilets - ein Dauerthema

Fischfilets in der Pfanne

Neben dem Lachs stellt der Alaska Seelachs die Fischart mit der größten Markbedeutung auf dem deutschen Markt dar. Dieser Fisch wird zum einen in Form von Produkten aus sog. Filetblöcken, aber zunehmend auch tiefgefroren oder aufgetaut als ganze Filets angeboten. Die Zusammensetzung dieser Erzeugnisse war Gegenstand einer Schwerpunktaktion der CVUAs Karlsruhe und Freiburg. Nicht untersucht wurden in diesem Programm Erzeugnisse mit weiteren Zutaten wie z.B. Fischstäbchen, panierte Fischteile oder Erzeugnisse belegt mit würzigen Auflagen, die Schlemmerfilets.

Mehr auf www.cvuas.de.

0 Kommentare

Kontaminanten in Lebensmitteln: Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs werden oft unterschätzt

Tee

Knapp 60 Prozent der deutschen Bevölkerung sehen in unerwünschten Stoffen in Lebensmitteln ein hohes oder sehr hohes gesundheitliches Risiko. Die bekanntesten dieser unerwünschten Stoffe, die wissenschaftlich als Kontaminanten bezeichnet werden, sind Quecksilberverbindungen und Dioxine. Von den natürlichen Kontaminanten - wie z.B. Pyrrolizidinalkaloide (PA) in Honig oder Tee - haben dagegen nur rund 13 Prozent der Befragten gehört und lediglich ungefähr ein Drittel derer, die PA kennen, sehen bei diesen Substanzen ein bedeutsames gesundheitliches Risiko. Dies geht aus einer aktuellen, repräsentativen Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zur Risikowahrnehmung von Kontaminanten in Lebensmitteln hervor, die im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht wurde.

Mehr auf www.bfr.bund.de und auf springer.com.

0 Kommentare

Nagellack – selten frei von Schadstoffen, aber kein Risiko für die menschliche Gesundheit

Frau mit roten Fingernägeln

In einem großen Teil der Nagellack-Proben konnten Nitrosamine nachgewiesen werden. Rechtliche Grenzwerte für diese Stoffgruppe fehlen jedoch. Die toxikologische Abwägung gibt Entwarnung: Die bisher festgestellten Gehalte der krebserregenden Substanzen waren so gering, dass kein Risiko für die menschliche Gesundheit besteht.

Mehr auf www.cvuas.de.

0 Kommentare

Öko-Test: Schadstoffe in vielen Müslis festgestellt

Müsli fällt in Schale mit Milch

Für viele Deutsche startet der Tag mit einem leckeren Müsli. Doch die verschiedenen Getreidemischungen sind oft nicht so gesund wie sie scheinen. Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat bei der Untersuchung von 16 Müslis in vielen Produkten gesundheitsgefährdende Schadstoffe entdeckt.

Mehr auf www.heilpraxisnet.de und auf www.oekotest.de.

0 Kommentare

Faschingskostüme – Azofarbstoffe und Entflammbarkeit

Kind im Faschingskostüm

Ziel der Schwerpunktaktion "Faschingskostüme – Azofarbstoffe und Entflammbarkeit" war die Überprüfung, ob die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich des Einsatzes verbotener Azofarbstoffe und die Sicherheitsanforderungen der Spielzeugverordnung 2011 eingehalten werden.
Es wurden 38 Proben aus ganz Österreich untersucht. 29 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Ältere Artikel gibts im Newsarchiv.