Aktuelle News und Informationen


Allergene in Lebensmitteln - Bilanz 2017

Allergenfrei Nüsse

Viele Menschen wissen um Ihre Allergien und möchten die auslösenden Lebensmittel vermeiden. Für diese Verbraucher ist eine korrekte Kennzeichnung gesundheitsrelevant. Der Lebensmittelunternehmer kann daher durch die Einhaltung der speziellen rechtlichen Regelungen viel zum Schutz des Verbrauchers beitragen. Aufgrund der Gesundheitsrelevanz nahm die Untersuchung auf Allergene wieder großen Raum bei den Untersuchungen der CVUAs Baden-Württembergs ein. Insgesamt wurden landesweit 4.982 Analysen durchgeführt. Zumeist wurden Lebensmittel untersucht, die laut Kennzeichnung das geprüfte Allergen nicht enthalten. Im Fokus standen auch Lebensmittel, die gezielt Allergiker oder auch Zöliakiekranke ansprechen sollten. Hierzu zählten vor allem Produkte mit Auslobungen wie „ohne Milch“ oder „glutenfrei“.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Acrylamiduntersuchung in Lebensmitteln - ein Überblick

Schnitzel mit Pommes

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover (LVI BS/H) Standort Braunschweig des LAVES überprüft seit 2002 die Acrylamidgehalte in Lebensmitteln. Die Beobachtung der Acrylamidgehalte hat deutlich gezeigt, dass für einige Lebensmittel eine beeindruckende Reduzierung der Werte möglich ist. Für andere Lebensmittel ist hingegen kaum eine Veränderung zu erreichen, ohne den vom Verbraucher erwarteten Geschmack zu beeinträchtigen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Grillkäse im Fokus - wie steht es um Fettgehalte und Zusatzstoffe?

Grillen Käse Würste

Ob als Alternative zu Fleisch und Wurst oder für mehr Abwechslung auf dem Grill - Grillkäse wird immer beliebter. Da der Käse beim Garen nur im Inneren weich wird und seine Form behält, kann er - anders als übliche Käsesorten - in der Pfanne gebraten oder direkt auf den Grillrost gelegt werden.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg wurden 27 Proben Grillkäse auf ihren Fettgehalt, den Gehalt an nicht dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (ndl-PCB) und auf die Verwendung von Zusatzstoffen untersucht. Insgesamt ergaben sich bei den Produkten aufgrund der Zusammensetzung und der Kennzeichnung erfreulicherweise keine Abweichungen von den Rechtsvorschriften.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Schärfere EU-Regeln für Biolebensmittel verabschiedet

Landschaft Weizenfeld

Neue EU-Regeln für biologische Landwirtschaft sollen Etikettenschwindel bei Biolebensmitteln ab 2021 eindämmen. Das Europaparlament billigte mit großer Mehrheit eine neue entsprechende Verordnung. Sie sieht regelmäßige Kontrollen der Produktion und der Lieferkette vor.

Mehr auf help.orf.at.

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Neue Fragen der Lebensmittelsicherheit: Was wollen Verbraucher wissen?

Exotische Frucht

Die EFSA fragte Europäer nach ihren Ansichten zu neu auftretenden Risiken in der Lebensmittelkette und wie sie über diese informiert werden möchten.

Befragt wurden knapp über 6.200 Verbraucher in 25 EU-Mitgliedstaaten über potenzielle neue Risiken im Bereich der Lebensmittelsicherheit.
Insgesamt sorgten sich die Befragten eher über Risiken, die Wissenschaftlern bereits bekannt sind, als über neu auftretende Risiken. Die Umfragergebnisse haben jedoch wichtige Implikationen für die Kommunikation zu neuen Risiken.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Tierarzneimittel und pathogene Keime in Enten- und Gänsefleisch

Gänsekopf

Mit der Schwerpunktaktion „Tierarzneimittel und pathogene Keime in Enten- und Gänsefleisch“ wurde erhoben, inwieweit diese Produkte Rückstände von Tierarzneimitteln wie Antibiotika oder Antiparasitika aufweisen bzw. wie hoch die Kontaminationsrate von Enten und Gänsen mit den krankheitserregenden Keimen Campylobacter und Salmonellen ist.

47 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Eine Probe wurde wegen Campylobacter und fehlender Kennzeichnung beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Wildbret- und Erzeugnisse: Kontrolle auf Schwermetalle und Radioaktivität

Hirsch

Ziel der Schwerpunktaktion „Wildbret- und Erzeugnisse: Kontrolle auf Schwermetalle und Radioaktivität“ war der Nachweis von Schussfleisch (Fleisch entlang des Schusskanals) in Wildbret und Wildbret-Erzeugnissen sowie die Statuserhebung der radioaktiven Belastung.

42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde wegen radioaktiver Isotope beanstandet. Sechs Proben wurden wegen zu hoher Bleiwerte beanstandet; eine Probe enthielt Listerien.

Mehr auf www.ages.at.

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Online-Händler muss vor Bestellung über Lebensmittel-Zutaten informieren

Symbol Einkaufswagen

Laut einem Urteil des Kammergerichts Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen die „Bringmeister GmbH“ ist ein Lieferservice verpflichtet, Kunden vor der mit Kosten verbundenen Bestellung im Internet über Zutaten und Allergene der angebotenen Lebensmittel sowie über die Aufbewahrungsbedingungen und den Verzehrzeitraum zu informieren. Im Internetshop der „Bringmeister GmbH“ fehlten Pflichtangaben beispielsweise bei Kartoffelchips, Schokoriegeln und Tiefkühl-Pizzen.

Mehr auf www.haccp.de.

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Frischhalte- und Trennfolien – Weichmacher und Konformitätsdokumente

Folie

Im Rahmen dieser Schwerpunktation sollte die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Weichmacher überprüft werden, die aus Frischhalte- und Trennfolien aus Kunststoff in fetthaltige Lebensmittel übergehen.Es wurden 30 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde wegen Weichmachern beanstandet. Sieben Proben wurden wegen des Fehlens der gesetzlich vorgeschriebenen Konformitätserklärungen bzw. des Fehlens wesentlicher Informationen beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Kindergetränke: Achtung, Zuckerbomben

Kind trinkt sußes Getränk

Vor dem Hintergrund steigender Übergewichtsraten und Karies sollte bereits im frühen Kindesalter großes Augenmerk auf die Wahl geeigneter Getränke gelegt werden. Im Handel erhältliche Kindergetränke sind laut einer aktuellen Erhebung der Arbeiterkammer Oberösterreich als Durstlöscher zumeist wenig empfehlenswert.

Der Großteil der Produkte enthält zu viel Zucker oder eine lange Liste unnötiger Zusätze. Bio-Kindergetränke eignen sich besser.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Untersuchung von Keramik-, Glas-, Kristallgeschirr

Gläser

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung, ob die rechtlichen Anforderungen an Keramik erfüllt werden. Zudem wurde erhoben, ob Glas- und Kristallglasprodukte, die zur Aufbewahrung von Lebensmitteln dienen, Schwermetalle abgeben.

Es wurden 66 Proben aus ganz Österreich untersucht. 30 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Spargel - ein königliches Gemüse

Gekochter Spargel

Gedünstet, angebraten, im Salat, roh, auf der Pizza, überbacken oder ganz klassisch gekocht, mit Sauce Hollandaise und Schinken serviert: es ist wieder Spargelzeit und die Liebhaber des Stangengemüses werden bis zum Saisonende am 24. Juni (Johannistag) Zeit haben, dies in vielfältigster Art und Weise zu genießen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Mykotoxine in Gewürzen

Gewürze auf Löffeln

Ziel der Schwerpunktaktion „Mykotoxine in Gewürzen“ war es, einen Überblick über die aktuelle Belastung von Gewürzen mit Aflatoxinen und Ochratoxin A zu erhalten.

Es wurden 50 unterschiedliche Gewürzproben (Pfeffer, Paprika/Chili, Gewürzmischungen, Curry Pulver, Kur-kuma, Muskatnuss, Ingwer, Kreuzkümmel, Gewürzzubereitung, Koriander) aus ganz Österreich untersucht. Eine Probe Musskatnuss überschritt den Höchstgehalt für Ochratoxin A und wurde beanstandet. Bei zwei Proben entsprach die Kennzeichnung nicht den Bestimmungen der Lebensmittelinformations-Verordnung.

Mehr auf www.ages.at.

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Beruhigungssauger (Schnuller) - Endbericht der Schwerpunktaktion

Ziel der Schwerpunktaktion „Beruhigungssauger (Schnuller)“ war die Prüfung der am österreichischen Markt befindlichen Beruhigungssauger und ob diese die Sicherheitsanforderungen hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften erfüllen.

Es wurden 40 Proben aus ganz Österreich untersucht. Es gab keine Sicherheitsmängel bei den mechanischen Eigenschaften; zwei Proben wurden jedoch wegen mangelnder Rückverfolgbarkeit beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Gepanschte Wurst erhält Silbermedaille der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft

Wurst auf Teller

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat eine gepanschte Wurst aus Fleischabfällen mit dem silbernen DLG-Preis prämiert. Das berichtet das ZDF-Magazin „Frontal 21“ in seiner Ausgabe am Dienstag, 10. April 2018, 21.00 Uhr. Die Geflügelwurst bestand nur zu neun Prozent aus Fleisch, zu 27 Prozent aus Wasser und zu 46 Prozent aus so genanntem Separatorenfleisch, das sind Abfälle aus der Fleischproduktion. Der vom Knochen abgepresste Brei gilt laut Lebensmittelrecht nicht als Fleisch und muss gekennzeichnet werden. Außerdem war der Wurst ein handelsübliches Pulver aus Schlachtblutplasma beigemengt, das eine hohe Wasserzugabe kaschiert. Die Zutaten wurden gegenüber der DLG verschwiegen.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.zdf.de.

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Organische Spurenstoffe (ausgewählte Pestizide und Metaboliten) in Trinkwasser

Wasser Glas einschenken

Ziel der Schwerpunktaktion „Organische Spurenstoffe (ausgewählte Pestizide und Metaboliten) in Trinkwasser – Monitoring“ war es, österreichweit die mögliche Belastung des Trinkwassers mit ausgewählten Pestiziden und ihren Metaboliten (Abbauprodukten) zu erheben.

260 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwölf Proben wurden beanstandet: Bei ihnen war der Parameterwerte für Pestizidwirkstoffe bzw. relevanter Metaboliten von 0,1 μg/l überschritten.

Mehr auf www.ages.at.

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Histamin in Craft Bier

Bier

Ziel der Schwerpunktaktion „A-047-17 Histamin in Craft Bier – Monitoring“ war es, aktuelle Daten zur Histaminbelastung österreichischer Biere von Klein-, Mittel- und Gastronomiebrauereien zu erhalten. Mit Monitoringaktionen werden bestimmte Fragestellungen abgeklärt, sie ziehen aber keine unmittelbaren Maßnahmen nach sich. Die zuständigen Behörden werden jedoch über einen Verdacht eines Verstoßes gegen die lebensmittelrechtlichen Vorschriften informiert.

82 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Drei Proben wurden wegen fehlerhafter Kennzeichnung beanstandet.

Mehr auf www.ages.at

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Lebensmittel im Blickpunkt: Gute Nachrichten für Spargelliebhaber

Spargel weiß

Manche bezeichnen ihn als „königliches Gemüse“, andere als „weißes Gold“. Spargel ist eines der beliebtesten Saisongemüse. Dementsprechend wird er von den Überwachungsbehörden in den Bundesländern auch häufig kontrolliert. Die Ergebnisse sind erfreulich, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilte. Spargel gehört zu den am wenigsten belasteten Gemüsesorten.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Acrylamid-Verordnung in Kraft getreten

Brötchen mit dicker schwarzer Kruste

Das sind die neuen EU-Regeln zum Rösten, Backen, Braten

Ab 11.4.2018 gilt die neue EU-Acrylamid-Verordnung. Sie enthält Maßnahmen und Richtwerte, um den Acrylamidgehalt in Lebensmitteln zu minimieren. Hier das Wichtigste in Kürze.

Mehr auf www.bll.de.

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Neuartige Lebensmittel aus Onlineshops sind häufig nicht verkehrsfähig

online shop

Der Online-Handel mit Lebensmitteln nimmt zu. Doch Verbraucher sollten bei der Bestellung von Nahrungsergänzungsmitteln und andere Lebensmitteln im Internet vorsichtig sein. Eine groß angelegte, europaweite Kontrollaktion von 1100 Onlineshops hat gezeigt: Viele neuartige Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel enthalten nicht zugelassene Substanzen (Novel Food) oder werben mit unzulässigen Gesundheitsversprechen und dürften daher gar nicht verkauft werden. Insgesamt fanden die Behörden 779 Produkte, die sie als nicht verkehrsfähig einstuften, darunter 428 nicht zugelassene Novel Foods und 351 Nahrungsergänzungsmittel.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Acrylamid: „Pommes-Verordnung“ tritt in Kraft

Pommes Frittes

Lebensmittelhersteller, Restaurants und Imbissbetriebe müssen ab Mittwoch Vorgaben zur Eindämmung des als krebserregend geltenden Stoffes Acrylamid einhalten. Die EU-weiten Regeln sehen unter anderem vor, ein übermäßiges Frittieren von Pommes frites zu vermeiden und Brot möglichst hell zu backen.

Mehr auf help.orf.at.

Verordnung (EU) 2017/2158 der Kommission vom 20. November 2017 zur Festlegung von Minimierungsmaßnahmen und Richtwerten für die Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln

Acrylamid ist eine niedermolekulare, sehr gut wasserlösliche organische Verbindung, die sich aus den natürlich vorkommenden Bestandteilen Asparagin und Zucker in bestimmten Lebensmitteln bildet, wenn diese bei höheren Temperaturen, typischerweise über 120 °C, und geringer Feuchtigkeit zubereitet werden. Es entsteht hauptsächlich in gebackenen, gebratenen oder frittierten kohlenhydratreichen Lebensmitteln, deren Rohstoffe seine Vorstufen enthalten, wie beispielsweise Getreide, Kartoffeln/Erdäpfel und Kaffeebohnen.

Da in vielen Lebensmitteln ein zu hoher Wert an Acrylamid festgestellt wurde, ist es notwendig, die Senkung des Acrylamidgehaltes in Lebensmitteln, deren Rohstoffe Acrylamid-Vorstufen enthalten, durch Festlegung geeigneter Minimierungsmaßnahmen zu gewährleisten. Die in dieser Verordnung fest-gesetzten Richtwerte sind Indikatoren zur Überprüfung der Wirksamkeit der eingeleiteten Minimierungsmaßnahmen der betroffenen Lebensmittel-Unternehmer.

Von der Verordnung betroffen sind Lebensmittelunternehmer, die Lebensmittel herstellen und als Einzelhändler tätig sind und/oder lediglich den örtlichen Einzelhandel direkt beliefern. Die Minimierungsmaßnahmen sind an die Art ihrer Tätigkeit angepasst.

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Fleisch aus Drittstaaten: Kontrolle auf Tierarzneimittelrückstände und eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen

Fleisch Supermarkt Regal

Fleisch aus Drittstaaten wurde in dieser Schwerpunktaktion erstmals auf Bestrahlung mit ionisierender Strahlung untersucht. Zusätzlich wurden die Proben einer Untersuchung auf Tierarzneimittel unterzogen.

Es wurden 26 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Desserts für Säuglinge und Kleinkinder - zu süß, zu fettig...?

Oranger Brei

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES hat im Jahr 2017 in einem Projekt 16 solcher Produkte, die speziell für Säuglinge (z. B. ab dem 8. Monat) bzw. für Kleinkinder (z. B. ab 1 Jahr) ausgelobt werden untersucht. Es wurden die auf der Verpackung angegebenen Nährwerte, insbesondere Zucker-, Fettgehalt und ggf. Vitamine und Mineralstoffe überprüft Zudem wurde der Schwermetallgehalt der Produkte bestimmt und die Kennzeichnung sowie die Werbebehauptungen dieser Produkte kontrolliert.

Es handelte sich im Einzelnen um acht Fruchtpürees, drei Fruchtbreie (teilweise im Quetschbeutel), drei Joghurterzeugnisse und zwei Puddings. Bei 5 Proben (31 %) ergaben sich Abweichungen von den geltenden Rechtsvorschriften.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Alkoholgehalt und Gärungsnebenprodukte in Likören und Bränden

Verschiedene Liköre

Ziel der Schwerpunktaktion „Alkoholgehalt und Gärungsnebenprodukte in Likören und Bränden“ war es, einen Überblick über die Qualität von Spirituosen aus Kleinbetrieben zu erhalten.

91 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 49 Proben wurden beanstandet.

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Fleisch aus Großhandel mit multiresistenten Keimen belastet

Fleisch im Zerlegebetrieb

Keime, die gegen Antibiotika resistent sind, werden zunehmend zu einem Problem. Verantwortlich dafür ist nicht nur die Humanmedizin, sondern die Viehzucht. Ein Test der Grünen hat gezeigt, dass auch Fleisch, das für die Gastronomie bestimmt ist, mit belasteten Keimen kontaminiert ist. Aktuell sterben jedes Jahr 700.000 Menschen aufgrund der widerstandsfähigen Krankheitserreger an einer Infektion. Tendenz weiter steigend. Tests von Umweltorganisationen haben deshalb bei Fleisch aus Supermärkten schon bisher resistente Keine nachgewiesen.

Mehr auf diepresse.com.

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