Aktuelle News und Informationen


Mikrobiologie und Kontaminanten in Thunfischerzeugnissen

Thunfisch

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Thunfischerzeugnissen auf ihren Gehalt an Kontaminanten und auf den Hygienestatus.

71 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurden beanstandet.

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Gerichtsurteil: Nährwertinformation auf „nimm2“ ist unzureichend

Kind nimm2

Bei der Nährwerttabelle auf der „nimm2“-Verpackung fiel der Blick zuerst auf die Vitaminangaben. Denn diese standen in der zweigeteilten Tabelle links. Rechts daneben waren die verpflichtenden Angaben zu Kalorien und Nährstoffen wie Zucker zu finden.

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Trichinellennachweis bei Rotfüchsen in Westösterreich: Aktuelles

Rotfuchs

Trichinellen (Trichinella spp.) gehören zu den Fadenwürmern (Nematoden), deren Larven in der Muskulatur von Wild- und Hausschweinen, Pferden, Dachsen und Bären vorkommen können. Der Mensch kann sich durch den Verzehr von rohem und nicht ausreichend erhitztem Fleisch infizieren. Eine Infektion kann für den Menschen tödlich verlaufen. Deswegen werden die für den menschlichen Verzehr bestimmten Tiere routinemäßig auf Trichinellen untersucht.

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Radioaktivität in Lebensmitteln, Trinkwasser und Futtermitteln 2018

Tchernobyl Atomreaktor

Durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl im Frühjahr 1986 gelangten große Mengen an künstlicher Radioaktivität in die Atmosphäre und verteilten sich weiträumig über Europa.

Der Unfall liegt inzwischen 33 Jahre zurück – länger als eine Halbwertzeit des Cäsium-137 (T1/2 = 28 Jahre). Trotzdem sind in manchen Regionen Süddeutschlands noch immer deutliche Gehalte dieses Radionuklids in Wildschweinfleisch messbar. Verursacht werden die erhöhten Werte durch den Hirschtrüffel, dessen ca. nussgroße, unterirdisch wachsende Fruchtkörper mit Vorliebe von Wildschweinen gefressen werden. In Hirschtrüffeln ist das radioaktive Cäsium aus dem Waldboden teilweise stark angereichert.

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CBD: Was man zu den Shops und Produkten wissen sollte

Hanf CBD

Seit zwei Jahren wachsen CBD-Shops in Österreich wie Schwammerl aus dem Boden. Aber was hat es eigentlich immer noch auf sich mit dem Hype um die legalen Cannabis-Produkte? Wir haben die 13 wichtigsten Fragen gestellt und sie gemeinsam mit Experten beantwortet.

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Weihnachtsgebäck – süß und lecker!

Spekulatius Weihnachten

Ob Spekulatius vom Bäcker, Lebkuchen auf Weihnachtsmärkten, kunstvoll verpackte Feine Backwaren aus Confiserie-Filialen oder die weihnachtliche Produktvielfalt im Keksregal des Discounters oder Supermarkts: alle Jahre wieder freuen sich die Verbraucher und Verbraucherinnen auf das vielfältige leckere weihnachtliche Gebäcksortiment. Aber

entsprechen die Inhaltsstoffe und Kennzeichnung des Gebäcks den erlaubten Vorgaben?


Im Jahr 2019 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover 25 Proben Weihnachtsgebäck niedersächsischer Hersteller auf wertbestimmende Bestandteile, Nährwerte, Acrylamid- bzw. Cumaringehalte untersucht und überprüfte zudem die Lebensmittelkennzeichnung.

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Betriebsschließung der Firma Wilke rechtens

Hessischer Verwaltungsgerichtshof weist Beschwerde zurück: Der Antrag der Firma Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG auf Gewährung vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutzes gegen eine Verfügung des Landkreises Waldeck- Frankenberg, mit der das Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von Lebensmitteln mit sofortigen Wirkung untersagt wurde, ist auch in zweiter Instanz ohne Erfolg geblieben.

Mehr auf www.bvlk.de.

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Palmöl in Weihnachtskeksen

Weihnachtskekse

Eier, Mehl, Zucker … Palmöl? Selbst vor Lebensmitteln, die traditionell ohne Fett auskommen, macht die Industrie nicht halt. Wir haben bei sieben Supermarktketten erhoben, welche beliebten Weihnachtskekse ohne das exotische Öl auskommen. In traditionellen Rezepten kommt hier oft Butter zum Einsatz.

Mehr auf vki.at.

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Kinder-Tomatensauce ist Werbelüge des Jahres

foodwatch/picture alliance/Udo Fischer
foodwatch/picture alliance/Udo Fischer

Die deutsche Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat erneut die dreisteste Werbelüge des Jahres gekürt. In diesem Jahr auf Platz eins: Die Kinder-Biomarke „Zwergenwiese“ mit ihrer Kinder-Tomatensauce, die mit Zucker versetzt ist.

Mehr auf help.orf.at und auf www.foodwatch.org.

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EuGH: "Balsamico" aus Deutschland ist rechtens

Balsamico Essig

Der Vertrieb von Essig-Produkten als "Balsamico" aus Deutschland ist nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) rechtens. "Balsamico" sei kein geschützter Begriff, befanden die obersten EU-Richter am Mittwoch in Luxemburg.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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Butterkekse – alles in Butter?

Butterkekse

Im Jahr 2019 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstutut Braunschweig/Hannover des LAVES insgesamt 20 Proben

Butterkekse untersucht. Es sollten die deklarierten Nährwerte wie Fett und Eiweiß sowie der geforderte Butterfettanteil überprüft werden.

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„Fingerabdruck“ überführt Lebensmittelfälscher

Labor

Glykol in Wein, Methanol in Spirituosen oder „Gammelfleisch“: Lebensmittelskandale erschüttern das Vertrauen gegenüber Herstellern, Händlern und Behörden. Woher Waren kommen und ob sie mit ihrer Kennzeichnung übereinstimmen, ist angesichts globaler Lieferketten, zunehmender Produktvielfalt und neuer Herstellungstechnologien immer schwieriger zu bestimmen. Vor diesem Hintergrund wurde im Forschungsprojekt „FoodAuthent“ die Open-Source-Software „fAuthent“ entwickelt. Das dreijährige Vorhaben konnte zeigen, dass die Software das Potential hat, „Fingerabdruck“-Analyseverfahren in der Lebensmittelüberwachung auf breiter Basis einzusetzen. Auf einer Expertenkonferenz am Bundesinstitut für Risikobewert ung (BfR) am 26. November wurden die Projektergebnisse vorgestellt.

Mehr auf www.bvlk.de und auf www.foodauthent.de

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D: Streit um Neuregelung von Lebensmittelkontrollen

Schlachthof

Lebensmittelkontrollen in Deutschland sollen nach Angaben des Bundesagrarministeriums stärker auf auffällige Betriebe mit Problemen ausgerichtet werden. Die Behauptung, die Kontrollen würde damit verringert, sei falsch, sagte eine Sprecherin am Dienstag auf Anfrage in Berlin. Ziel einer geplanten Vorschriftsänderung sei es, Unternehmen mit höherem Risiko für Gesundheitsgefahren häufiger zu kontrollieren. Es sei wenig sinnvoll, unauffällige Betriebe mit guten Qualitätsregeln ständig in kurzen Abständen zu kontrollieren.

Mehr auf www.yumda.de.

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Listeria monocytogenes in handwerklich verarbeiteten Oliven

Oliven verarbeitet

Oliven sind beliebt und werden häufig gewürzt in Marktständen oder Theken lose angeboten. In einem derartigen Produkt wurden bereits im Jahr 2018 hohe, gesundheitsschädliche Gehalte an Listeria monocytogenes nachgewiesen. Nachfolgende Untersuchungen im niedersächsischen Herstellerbetrieb ergaben Listeria monocytogenes-Nachweise in einem Olivenerzeugnis sowie in Umgebungsproben.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Studentenfutter-Test: Häufig Pestizide und Mineralöl gefunden

Studentenfutter

Öko-Test hat seinen Studentenfutter-Test für das Spezialheft "Vegetarisch & Vegan" umfangreich aktualisiert. Mehr als die Hälfte der insgesamt 17 Studentenfutter ist mittlerweile empfehlenswert. Leider weiterhin oft enthalten: Mineralöl und jede Menge Pestizide – in einer Mischung sogar 24 verschiedene.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Gesundheitliche Risiken bei „Coffee-to-go“-Bechern

coffee to go Becher

„Coffee-to-go“-Becher, aber auch anderes Geschirr aus Bambusfasern oder Maismehl, enthalten fast immer Melamin oder Formaldehyd. Bei Schwerpunktuntersuchungen der Bundesländer wurde der spezifische Migrationsgrenzwert für Melamin in einem Viertel der Proben überschritten. Darauf wies das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bei seiner heutigen (26.11.) Pressekonferenz in Berlin hin. Weitere Schwerpunkte der Betriebskontrollen und Probenuntersuchungen im Jahr 2018 waren Hygienemängel in Großküchen und Verbrauchertäuschung beim Döner-Verkauf.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Die neue EU-Kontroll-Verordnung

Kontrolle Checkliste

Ab dem 14. Dezember gelten neue Regelungen für die amtliche Lebensmittelkontrolle.
Innerhalb der EU sind die Vorschriften im Lebensmittelbereich weitgehend harmonisiert. Vorschriften zur Lebensmittelkontrolle waren schon 2004 in einer Verordnung geregelt worden. Diese wird nun von der neuen EU-Kontroll-Verordnung VO (EU) 2017/625 abgelöst, die überwiegend ab dem 14. Dezember 2019 gilt. Neben Lebensmitteln, Futtermitteln und Bedarfsgegenständen regelt die Verordnung nun auch europaweit einheitlich Kontrollen in Bereichen wie Pflanzengesundheit, Pflanzenschutz und tierische Nebenprodukte. Der Kontrollansatz „vom Acker bis zum Teller“ wird so gestärkt.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Woher kommt Ihr Schnitzel eigentlich?

Schnitzel

Die EU hat den Weg für mehr US-Rindfleischimporte freigemacht. Ein guter Anlass, um darüber nachzudenken, woher unsere Lebensmittel eigentlich stammen.

Mehr auf www.diepresse.com.

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Brat­würstel im AK-Test: Empfehlens­werte Produkte schon für wenig Geld!

Bratwürstel Grill

Pünktlich zum traditionellen Bratwürstelsonntag hat die Arbeiterkammer Oberösterreich Bratwürstel unterschiedlicher Hersteller getestet. Das Ergebnis: nur 6 Produkte sind zu empfehlen. Eine Probe erhielt sogar das Testurteil „nicht für den menschlichen Verzehr geeignet“. Der Preis sagt dabei nichts über die Qualität aus.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Geschirr aus „Bambusware“ nicht für heiße Getränke oder Speisen nutzen

Schalen Bambus

Ob Mehrweg-„Coffee to go“ Becher oder Tassen und Schüsseln mit Tiermotiv - der Handel bietet eine Vielzahl von Geschirr aus Melamin-Formaldehyd-Harz (MFH) an, auch für Kinder. Das Material ist leicht und bruchfest. Enthält es Bambusfasern als Füllstoff, wird es häufig als „Bambusware“ beworben. Aus gesundheitlicher Sicht sind diese Produkte jedoch nicht in jedem Fall für die Verwendung als Geschirr geeignet.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Bürgeranwalt: Streit um Marmeladen-Kennzeichnung

Bild: ORF
Bild: ORF

Bislang war die Rechtsauffassung in Österreich so, dass es genügt hat, wenn die Pflichtangaben auf dem Überkarton standen, in dem die kleinen Portionen zum Beispiel an die Gastronomie geliefert werden. Es musste also nicht jedes einzelne Portionsschälchen gekennzeichnet werden. Ein Unternehmer sieht das anders.

Der Bericht vom 23.11.2019 findet sich auf tvthek.orf.at ab 5:35 Min.

Weiterführende Informationen finden sich auf www.sozialministerium.at.

Zusäzliche Informationen finden sich auch in unseren früheren Artikeln unter Kennzeichnungspflicht für Hotels auch für Portionspackungen und EuGH: Portionspackungen müssen zukünftig besser gekennzeichnet werden.

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Schokolade im Test: Tafeln häufig mit Mineralöl belastet

Mund Schokolade

Wir haben Milchschokoladen getestet. Nur 2 von 25 bewerten wir mit "gut". Die Probleme: Mineralöl und schlechte Arbeitsbedingungen. Viele Schokoladen-Hersteller wissen nur lückenhaft, von welchen Farmen der Kakao überhaupt stammt.

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Glyphosat im Honig

Honig Imker

Der im Mai bekannt gewordene Glyphosat-Fall in Brandenburg (http://ots.de/KBo4n4) hat für das betroffene Imkerpaar Camille und Sebastian Seusing existenzbedrohende Ausmaße angenommen. Ende April war es an einem ihrer Bienenstandorte zu einer schweren Kontamination mit Glyphosat gekommen, weil der benachbarte Landwirt auf dem anliegenden Acker ohne Vorwarnung ein glyphosathaltiges Herbizid in blühenden Löwenzahn gespritzt hatte. Der Löwenzahn diente den Bienen der Seusings zu diesem Zeitpunkt als Futterquelle. Anschließende Laboranalysen des Honigs ergaben eine bis zu 152-fache Überschreitung des lebensmittelrechtlich zulässigen Glyphosat-Grenzwertes.

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„Gelenktabletten plus“ als Name für Nahrungsergänzungsmittel unzulässig

Pillen

Das deutsche Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat in einem Beschluss den Namen „Gelenktabletten plus“ auf einem Nahrungsergänzungsmittel als unzulässige gesundheitsbezogene Angabe eingestuft. Das Nahrungsergänzungsmittel mit dem strittigen Namen enthält neben diversen Vitaminen und Mineralstoffen die Substanzen Glucosamminsulfat und Chondroitinsulfat. Zwar hatte der Anbieter neben den Produktnamen die zugelassene Angabe „Zink & Mangan zum Erhalt normaler Knochen“ sowie „Kupfer für das Bindegewebe“ abgedruckt. Diese Wirkungsversprechen dürften aber nicht auf die Gelenkfunktion übertragen werden, begründete das BVerwG seinen Beschluss.

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Nitrat in Lebensmitteln

Gemüse frisch

Bei Nitrat handelt es sich um eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicherweise im Boden vorkommt, aber auch in Form von Kaliumnitrat als Düngemittelbestandteil auf die Felder ausgebracht wird. Für ein optimales Pflanzenwachstum benötigen die Pflanzen den Stickstoff des Nitrats zum Aufbau von Eiweiß. Das Nitrat wird von dem Wurzelsystem der Pflanze mit dem Wasser aufgenommen, in der Pflanze verteilt, umgewandelt und teilweise gespeichert.

Im Jahr 2017 und dem 1. Quartal 2018 wurde im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) des LAVES verschiedenes Frischgemüse auf Nitrat untersucht.

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