Aktuelle News und Informationen


Zimt & Cumarin – ein gesundheitliches Problem auch im Eis?

Zimtstangen

Zimt wird seit vielen Jahrhunderten als würzende Zutat bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet. Es ist ein beliebtes Gewürz in der Weihnachtszeit und verfeinert zahlreiche Leckereien. Neben gewünschten Aromastoffen wie z. B. Zimtaldehyd, kann Zimt aber unerwünschte natürliche Aromastoffe wie Cumarin enthalten.

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Regierung ringt um Rezepte gegen wachsenden Bio-Schwindel in Österreichs Gastronomie

Frisches Gemüse in der Küche

Eine Gesetzeslücke bei Kontrollen öffnet Greenwashing Tür und Tor. Die geplante verpflichtende Zertifizierung der Biowirte spießt sich am Widerstand des Wirtschaftsministeriums.

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Marktüberwachung für die Sicherheit von Spielzeug Stichprobenkontrollen bei Blasspielzeugen

Kind mit Spielzeugtrompete

Sowohl durch anhaltend hohe Dauerschallbelastung als auch durch kurze sehr hohe Schallpegelspitzen können die Haarzellen im Innenohr mit ihren feinen Härchen (Stereozilien) dauerhaft geschädigt werden. Sie wandeln Schallschwingungen in elektrische Signale um, die über das Nervensystem weitergeleitet werden. Ein lärmbedingter Hörverlust entsteht besonders bei den hohen Tönen (bei Frequenzen um 4.000 Hertz). Er beeinträchtigt das Verstehen von Sprache und damit die Kommunikation. Bei fortdauernder Belastung nimmt auch die Hörfähigkeit für tiefere Töne ab. Zerstörte Haarzellen wachsen nicht nach, ein lärmbedingter Hörschaden ist also nicht heilbar. Kinder und Jugendliche sind vor allem durch Umwelt- und Freizeitlärm gefährdet.

Mehr auf den Seiten des Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt.

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Snacks zur Fußball-EM: Welche sind gesund?

Kartoffelchips

Knabbereien wie Chips, Salzstangen und Nüsse gehören für viele Fußballfans zu einem gelungenen Fernsehabend während der Fußball-Europameisterschaft einfach dazu. Wir haben uns deshalb 46 Snacks angesehen. Einige schneiden sehr gut ab, andere eignen sich nur für den seltenen Genuss. Wir sagen Ihnen, welche zu den empfehlenswerten Alternativen gehören.

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Konsument

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Portugal rudert bei Nutri-Score-System zurück

Eigentlich wollte Portugal das Ampelkennzeichnungssystem für Lebensmittel einführen. Die neue Regierung ruderte allerdings am Dienstag (11. Juni) zurück und sagte, die Empfehlung zur Einführung des Kennzeichnungssystems sei ohne die angemessene Konsultation der Lebensmittelbehörden erfolgt.

Mehr auf den Seiten von Euracitv

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Mikrobiologie und Schwermetalle in Trinkwasser öffentlicher Gebäude

Glas wird mit Leitungswasser befüllt

Ziel der Schwerpunktaktion war, österreichweit die mögliche Belastung des Trinkwassers mit ausgewählten Metallen/Schwermetallen und den mikrobiologischen Status zu erheben. Das Hauptaugenmerk wurde auf die Qualität des Trinkwassers, wie es von Verbraucher:innen verwendet wird, gelegt. Etwaige nachteilige Beeinflussungen durch die Armaturen, Leitungen bzw. Stagnation des Wassers in der Leitung sollten erhoben werden.

208 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht, acht Proben wurden beanstandet.

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Augen auf beim Schweinefleischkauf!

rohes Schweinefleisch

Für die vollständig überarbeitete Auflage des Einkaufsratgebers "Augen auf beim Schweinefleischkauf" hat die Tierschutzombudsstelle Wien gemeinsam mit Greenpeace 30 Gütezeichen und Markenprogramme für Schweinefleisch nach 12 Tierwohl- und Umweltschutzkriterien bewertet. Das erschreckende Ergebnis: Über 90 Prozent des Schweinefleischs im Handel erfüllt keine besonderen Tierschutzstandards.

Mehr auf den Seiten der Tier Ombudsstelle Wien

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Streit um Wurstclipse geht weiter

Würst bei der Reifung

Auch nicht essbare Wursthüllen und Verschlussclipse gehören zur Füllmenge einer fertig verpackten Leberwurst. Das hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in einem aktuellen Urteil entschieden. In der Vorinstanz hatte das Verwaltungsgericht Münster noch bestimmt, dass die nicht essbaren Teile bei der Ermittlung des Nettogewichts abgezogen werden müssen.    

Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit

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Lebensmittel aus aller Welt - Risiken aus aller Welt? Einfuhrkontrollen von Lebensmitteln am Frankfurter Flughafen

Flugzeug Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist einer der größten Flughäfen in Europa und beförderte als solcher im Jahr 2022 nicht nur 49 Millionen Passagiere, sondern auch über 2 Millionen Tonnen Fracht. Darunter sind etwa 120.000 Tonnen (t) verderbliche Waren („perishables“), die per Luftfracht ankommen und in kürzester Zeit im Perishable Center Frankfurt (PCF) in der Cargo City Nord auf 9.000 m² Kühlfläche umgeschlagen werden. Bei diesen Waren handelt es sich um Frischfleisch, ‑fisch und Krustentieren sowie Obst und Gemüse aber auch um die sogenannten NHC-Waren (non human consumption) wie Tierfutter, Blumen und Arzneimittel.

Mehr auf den Seiten des Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e.V.

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Getreidebeikost, Kekse und Zwieback für Kleinkinder

Kekse mit Lachgesicht

Das Ziel der Schwerpunktaktion bestand darin, einen Überblick über die Zusammensetzung und Belastung von Getreidebeikost, Keksen und Zwieback mit Kontaminanten wie Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), Mykotoxinen und Schwermetallen sowie mit Rückständen von Pestiziden zu erlangen. Zusätzlich sollte die nationale Verwendungssituation von Zusatzstoffen und Aromen in den gezogenen Proben und der mikrobiologische Status erhoben werden.

52 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zehn Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.

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Biogene Amine in Salzlake gereifter aus histidinreichen Fischarten hergestellter Fischereierzeugnisse

Rollmops

Ziel der Schwerpunktaktion war die Untersuchung von biogenen Aminen (insbesonders Histamin) in Fischereierzeugnissen.

15 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine der Proben wurde beanstandet.

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Behandlung von Gewürzmischungen, frischem Gemüse und frischem Knollengemüse mit ionisierenden Strahlung

frischer Ingwer

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle bezüglich der Behandlung von Lebensmitteln mit ionisierenden Strahlen.

36 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Zwieback-Test: Viele Produkte sind empfehlenswert

Frühstück mit Zwieback

Zwieback schmeckt lecker und gilt als bekömmlich. Deswegen wird er gerne bei Magen-Darm-Problemen oder als Kindersnack konsumiert. Doch wie steht es um seine Inhaltsstoffe? Unser Test zeigt: Meistens gut. Nur vereinzelt sind wir auf Stoffe gestoßen, die wir kritisieren.

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Gusseiserne Pfannen im Test: Über manche gelangen Schwermetalle ins Essen

Pfanne mit Gemüse wird auf Feuer erhitzt

Durchwachsenes Ergebnis in unserem Test von elf gusseisernen Pfannen. Die Mehrzahl der getesteten Produkte setzt beim Kochen zu viele Schwermetalle wie Arsen, Cadmium oder Eisen frei. Nur vier Pfannen überzeugen uns und schneiden "gut" ab.

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Sprudelwasser-Test: In 14 von 54 stecken kritische Inhaltsstoffe

Ein Glas wird mit Wasser befüllt

Sprudelndes Mineralwasser erfrischt im Sommer. Trüben Schadstoffe den Genuss? Unser Test zeigt: Die meisten Sprudelwässer sind empfehlenswert. In 14 Produkten haben die Labore allerdings auf Stoffe gefunden, die wir kritisieren – darunter Abbauprodukte von Pestiziden, Uran und Nickel.

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Papierstrohhalme im Test: Einige enthalten Schadstoffe

Trinkhalme Strohhalme

Ökologisch gesehen sind Einwegstrohhalme immer nachteilig. Dennoch landen sie im Alltag häufig in Getränken. Wir haben 20 Papierstrohhalme untersucht – mehrere sind mit Schadstoffen belastet. Immerhin: Die Hälfte der Produkte ist frei von problematischen Substanzen.

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Vegane Bratwurst im Test: 7 von 19 Würstchen sind "sehr gut" oder "gut"

Gegrillte Bratwurst

Pflanzliche Wurstalternativen brutzeln mittlerweile auf vielen Grillrosten. Grund genug für uns das Angebot einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Test zeigt: Viele vegane Bratwürste haben Probleme mit Mineralölbestandteilen und zu viel Salz. Sieben von 19 Produkten sind aber auch empfehlenswert.

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Gemüse nimmt chemische Stoffe aus Autoreifen auf

Alte Autoreifen

Erstmals chemische Rückstände aus Reifenabrieb in Blattgemüse nachgewiesen.

 

Autoreifen enthalten hunderte von chemischen Additiven, die sich aus ihnen herauslösen können. So gelangen sie in Nutzpflanzen und anschließend in die Nahrungskette. Forscher*innen des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien haben nun erstmals chemische Rückstände aus Reifenabrieb in Blattgemüse nachgewiesen. Die Konzentrationen waren zwar gering, der Nachweis dennoch eindeutig. Ein Befund, der etwa auch für Medikamentenrückstände in pflanzlichen Nahrungsmitteln bekannt ist. Die Studie erschien in der international Fachzeitschrift Frontiers in Environmental Science.

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Zum Wohl? – Mykotoxine in Braumalz und Bier

Bierbrauer bei der Arbeit

Das CVUA Sigmaringen untersuchte seit dem Jahr 2015 insgesamt 271 Proben Braumalz, Bier und alkoholfreie Malzgetränke auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine). Lediglich 2 Proben Braumalz (1,6 % der Braumalzproben) überschritten die Höchstgehalte.

Etwa die Hälfte der Proben enthielt Mykotoxine mit Gehalten über der Bestimmungsgrenze der Methode. Bei Bieren waren das aber vorwiegend Spuren des Alternariatoxins Tenuazonsäure. Lediglich 10 % der Bierproben enthielten Tenuazonsäure mit Gehalten über 10 µg/kg oder ein anderes Mykotoxin.

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Allergene in Lebensmitteln – Bilanz 2023

Hotdog mit Senf

Der Schutz besonders empfindlicher Verbrauchergruppen ist eine wichtige Aufgabe der Lebensmittelüberwachung. Personen, die auf den Verzehr von Lebensmitteln wie Milch, Ei oder Nüsse allergisch reagieren, sind hier besonders zu nennen. Damit für Allergiker das Lebensmittelangebot nicht zur Gefahr wird, sind korrekte Informationen über die Zusammensetzung hier entscheidend.

Insbesondere Aussagen, die Allergiker besonders ansprechen, wie „milchfrei“ oder „glutenfrei“, werden auf ihre Richtigkeit überprüft. Aber auch ohne eine solche „frei von-Bewerbung“ können Lebensmittel Allergiker ansprechen, sofern keinerlei Hinweis auf das betreffende Allergen erfolgt (fehlende Spurendeklaration).

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Mehr Haare durch Vitamin-Kapseln? Gericht verbietet übertriebene Werbung

Dünnes Haar

„11 Prozent mehr Haare in nur 16 Wochen“: Das versprach die Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH den Leserinnen einer Frauenzeitschrift. Die Annonce bezog sich auf das Nahrungsergänzungsmittel „Bio-H-Tin“. Nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) hat das Landgericht Bamberg diese und eine weitere Aussage nun verboten.

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Urteil: Traubensaft darf nicht wie alkoholfreier Wein aussehen

Weintrauben

Eine Traubensaftmischung ist kein alkoholfreier Wein und darf daher auch nicht so aussehen. Doch bei einer Weinflasche, auf der zunächst nur der Schriftzug „Zera Chardonnay, Alcohol Free“ ins Auge springt, ist die Verwechslungsgefahr hoch. Das Landgericht Berlin hat die Aufmachung der Traubensaftmischung der Pierre Chavin SARL daher als irreführend beurteilt.

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Nahrungs­ergän­zungs­mittel für Knochen, Knorpel oder Gelenke

Bunte Pillen

Alle sind über­flüssig – einige auch riskant

Viele hoffen, dass Präparate für Knochen und Knorpel ihre Gelenk­schmerzen lindern können. Doch die 18 Mittel im Test sind bestenfalls über­flüssig. Manche bergen Risiken.

Mehr auf den Seiten der Stiftung Warentest

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Allergien: Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick

Aufgeschnittenes Brot

Allergien sind in der Bevölkerung weit verbreitet: Schätzungen zufolge entwickeln mehr als 30 % der Menschen in Deutschland im Laufe ihres Lebens eine allergische Erkrankung. Ausgelöst werden können sie durch ganz unterschiedliche Stoffe: Von Pflanzenpollen, bestimmten Lebensmitteln oder auch bestimmten Stoffen in Hausstaub. Aber auch Insektengifte, Medikamente und Chemikalien beispielsweise in Reinigungsmitteln oder Kosmetika können allergische Reaktionen verursachen. 

Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung

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Cocktails unbeschwert genießen

Cocktail mit Eis

Bundesweites Überwachungsprogramm zeigt: Einhaltung der Küchenhygiene auch bei der Herstellung von Eiswürfeln in Gastronomiebetrieben unabdingbar.

Eiswürfel oder Crushed Ice sind fester Bestandteil der Zutatenliste von Erfrischungsgetränken oder Cocktails. Als Lebensmittel muss das Eis mikrobiologisch unbedenklich sein. Viele Gastronomiebetriebe stellen es in Eiswürfelbereitern selbst her. Wie wichtig die einwandfreie Hygiene im Herstellungsprozess ist, zeigen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Untersuchung.

Mehr auf den Seiten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

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