Aktuelle News und Informationen


Kein gutes Zeugnis für Lebensmittel-Imitate

Burger vegan Hand

Die verschiedensten Ernährungstrends sowie pflanzenbasierte Imitate als Alternative zu Fleisch und Milch aus tierischer Produktion nahmen Experten bei der "Klartext kompakt"-Veranstaltung der Landwirtschaftskammer (LK) Österreich kritisch unter die Lupe. Sie stellten die vielfach zitierten ökologischen, moralischen und gesundheitlichen Vorteile von Fleischimitaten und Milchersatzprodukten weitgehend infrage. Dennoch "kann jeder essen was er will", betonte Josef Moosbrugger, LK Österreich-Präsident. "Bäuerinnen und Bauern decken den Tisch auch bei veränderten Essgewohnheiten und Kundenwünschen. Es braucht aber einfache, klare und verbindliche Regeln für die Bezeichnung von Imitaten, die EU-weit Gültigkeit haben", forderte Moosbrugger.

Mehr auf www.agrarheute.com

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Tischwasserfilter: Gut gegen Blei, schlecht gegen Kalk und Keime

Wasser Glas

Trinkwasserfilter sind wirksam gegen Schwermetalle im Wasser – doch Kalk filtern sie kaum heraus. Bedenklich: Krankheitserreger können sich durch die Filter stark vermehren, zeigt eine Untersuchung der Med Uni Graz im Auftrag der Arbeiterkammer Steiermark.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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Globaler Handel braucht globale Vernetzung der Überwachung

Kaffee Online Handel

Online-Anbieter von Lebensmitteln versprechen den Verbrauchern ein unkompliziertes Shoppingerlebnis. Aber wie kann gewährleistet werden, dass der Einkauf im Internet genauso sicher ist wie beim Laden um die Ecke? Mit dieser Frage beschäftigten sich vom 24. bis 26. Juni 2019 die rund 250 Teilnehmer der internationalen Fachkonferenz „eCommerce of Food“ in Berlin, veranstaltet gemeinsam vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und der Europäischen Kommission.

Mehr auf www.fruchtportal.de

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Untersuchungen des Übergangs von Melamin und Formaldehyd aus “Bambusgeschirr” – ein Update

Bambus Essen

2018 hat das CVUA Stuttgart erneut Melamingeschirr und Kunststoffgegenstände mit Bambusfasern (sog. „Bambusgeschirr“) auf den möglichen Übergang von Melamin und Formaldehyd ins Lebensmittel untersucht. Beim Vergleich des Migrationsverhaltens der beiden Materialien sind Unterschiede zwischen herkömmlichem Melamingeschirr und solchem mit Bambusfüllstoffen zu beobachten. Während Melamingeschirr in der 3. Migrationslösung zumeist keine Überschreitung des spezifischen Migrationslimits von Melamin von 2,5 mg/kg aufweist, sind die Übergänge bei Kunststoffgeschirr mit Bambusfaseranteil teilweise auffällig erhöht (vgl. unser Bericht aus 2017). Daher sind weiterführende Untersuchungen durchgeführt worden mit dem Ziel, umfassende Informationen über das Verhalten des Übergangs von Formaldehyd und Melamin bei einem längeren Gebrauch des Bambusgeschirrs zu erhalten. Es stellte sich heraus, dass der Übergang an Melamin vom Geschirr in das Lebensmittel mit fortschreitendem Gebrauch in der Regel zunimmt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Krebsverdächtige Schadstoffe in Bambus-Geschirr

Essen auf Bambusteller

Coffee-to-go-Becher und Picknickgeschirr aus Bambus gelten als umweltfreundlich und besonders nachhaltig. Die hölzernen Helferchen sind entsprechend angesagt. Was dabei verschwiegen wird: Das Geschirr mit dem grünen Image kann krebsverdächtiges Formaldehyd freisetzen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Grill- und Picknickprodukte im Ampel-Vergleichstest

Nutri-Score

Hähnchen-Spieße oder Schweinesteaks? Eistee oder Saftschorle? Beliebte Sommerprodukte zum Grillen und Picknicken weisen teilweise große Unterschiede bei Nährwerten wie Zucker, Salz oder Proteinen auf. Das zeigt ein foodwatch-Vergleichstest mit der Nutri-Score-Ampel. Das Modell verrechnet gesunde und weniger gesunde Nährwertbestandteile miteinander und stellt die Gesamtbewertung auf einer Farbskala dar.

Mehr auf www.foodwatch.org

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Eisdielen unter der Lupe: Sahne ist das Sorgenkind

Speiseeis Eisdiele

Gehört zum Sommer wie der Badesee: ein leckeres Eis aus der Eisdiele. Das beliebte Lebensmittel hat deswegen einen festen Platz im Jahresprobenplan des Landesuntersuchungsamtes (LUA). In dieser und in der vergangenen Eissaison hat das LUA insgesamt über 1000 Proben Speiseeis aus Eisdielen, Konditoreien und Gaststätten untersucht. Ergebnis: Etwa 100 Proben wurden beanstandet. Das entspricht einer Quote von rund 10 Prozent.

Mehr auf lua.rlp.de.

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Gewissensbisse vom Veggie-Burger

Burger Veggie

Laue Sommerabende laden dazu ein, gemeinsam mit Freunden und Familie den Grill anzuwerfen. Wer zusammen mit Vegetariern grillt, muss mittlerweile aber genau hinschauen. Denn sie legen ihre Seitan-Grillwürste, Tofuschnitzel und Sojaburger auf den Rost – oft im Glauben, sich selbst sowie der Welt damit etwas Gutes zu tun und so das eigene Gewissen zu beruhigen. Doch ganz so einfach ist das nicht, meinen Experten.

Mehr auf orf.at

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Fertig-Salatdressings im Test

Salat Dressing

Sommerzeit ist Salatzeit. Aber was wäre ein Salat ohne passenden Partner – sprich Salatdressing. Eigentlich lässt sich ja eine klassische Vinaigrette in Nullkommanix selber herstellen und auch ein Joghurtdressing ist keine besondere Herausforderung. Wer nun aber partout keine Zeit oder Gelegenheit hat, überlegt, zu einem industriell gefertigten Convenience-Produkt zu greifen.

Ob sich das lohnt, wollte der Rundfunksender WDR 5 wissen und lud drei erfahrene Juroren zum Salatdressing-Test in seine Räume nach Köln ein. Die Tester – allesamt ausgewiesene „Genuss-Experten“ – hatten zehn Salatsoßen zu bewerten. Von der Essig-Öl-Mischung mit Senf über Joghurtdressings bis hin zu einfachen Wasser-Essig-Mischungen gab es ganz unterschiedliche Variationen, drei davon in Bio-Qualität.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Pflanzliche Milch-Alternativen unter der Lupe

Soja Milch

Die AGES hat 60 unterschiedliche pflanzliche Milch-Alternativen wie Soja-, Dinkel-, Hafer-, Mandel-, Hirse-, Reis-, Buchweizen-, Macadamia-, Haselnuss-, Cashew-, Kokos-, und Quinoa-Drinks sowie daraus hergestellte Mischungen (z. B. Reis-Kokosdrink, Mandel-Kokosdrink, Soja-Reisdrink …) untersucht. Weiters wurden auch pflanzliche Milch-Alternativen mit Geschmacks-richtungen wie Schokolade und Vanille sowie mit Calcium und Vitamin B12 angereicherte Produkte beprobt. Alle 60 Proben wurden auf die Schwermetalle Cadmium, Blei und Quecksilber sowie auf das Halbmetall Arsen untersucht.

Mehr auf www.ages.at.

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Eiweißbombe griechischer Joghurt: beliebt in der Küche, unauffällig in der Untersuchung

Nachtisch Joghurt

Griechischer Joghurt ist beliebt: Der hohe Fettanteil macht ihn angenehm cremig, er ist mild im Geschmack und enthält eine große Ladung Eiweiß – was ihn zum gern genaschten Snack beim Abnehmen macht; schließlich halten eiweißreiche Lebensmittel länger satt.

Doch wann ist ein Joghurt ein griechischer Joghurt? Was ist der Unterschied zum Joghurt nach griechischer Art? Und stimmen die Fett- und Eiweißangaben auf dem Joghurtbecher überhaupt? Das hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg 2018 untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Wonig, Veierlikör und Vischstäbchen: Nicht alles ist zulässig

Fischstäbchen mit Kartoffeln

Schon seit Jahren wird über die Benennung veganer und vegetarischer Ersatzprodukte diskutiert und um Formulierungen gerungen. Vor allem beim Produktnamen werden Anbieter immer kreativer. Zurzeit sind Wortspielereien wie „Vischstäbchen“, „Veierlikör“ oder „Wonig“ für vegane oder vegetarische Produkte sehr beliebt. Ob solche Wortschöpfungen zulässig sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist nicht immer eindeutig. Bislang gibt es nur wenige Gerichtsurteile. Kürzlich stufte das Landgericht Trier den Namen „Veierlikör“ für eine vegane Spirituose ohne Ei als unzulässig ein.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Achtung, Hitze lässt Schimmelpilze sprießen

Orange verschimmelt

Schimmelpilze sind eine unterschätzte Gefahr, sagt Mikrobiologe Mohammad Manafi von der Uni Wien – und erklärt, warum

Sie lieben es warm und feucht, der Sommer ist ihre liebste Jahreszeit. Besonders auf wasserhaltigen Lebensmitteln sprießen, blühen und gedeihen Schimmelpilze. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) warnt nun die Bevölkerung davor, die Schimmelpilzgifte zu unterschätzen. Laut aktuellem "Ages-Risikobarometer" gibt es beim Informationsstand in Sachen Schimmel noch "Luft nach oben".

Mehr auf derstandard.at.

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Hanf Produkte – was ist dran am Cannabis-Hype und was ist drin?

Hanfblätter

Lebensmittel und kosmetische Mittel mit Cannabis -sind derzeit die Trend-Produkte schlechthin. Ausgelobt werden zahlreiche gesundheitsfördernde und positive Wirkungen der Hanfpflanze. Doch was ist dran am Hype und vor allem: was ist drin in den Produkten? Und wie steht es dabei um die Gesundheit des Verbrauchers?

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Antibiotikarückstände in Garnelen – ökologische Aquakultur versus konventionelle Aquakultur

Salat mit Garnelen

Keine Antibiotika-Rückstände in Bio-Garnelen. Bei konventionell erzeugten Garnelen - auch bei Vermarktung unter Gütesiegeln - weiterhin Antibiotika nachweisbar.

Vor dem Hintergrund der immer wiederkehrenden Meldungen zu Antibiotikarückständen in Garnelen aus Aquakultur wächst die Nachfrage nach Produkten aus ökologischer Aufzucht. Mittlerweile sind sie in vielen Supermärkten im Sortiment zu finden. Doch sind sie tatsächlich eine Alternative?

Mehr auf www.cvuas.de.

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EU-Gericht bestätigt: Bisphenol A besorgniserregender Stoff

Kind Schnuller

Die in vielen Alltagsprodukten enthaltene Chemikalie Bisphenol A (BPA) ist nach einem Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) zu Recht als besonders besorgniserregender Stoff eingestuft. Die Luxemburger Richter wiesen eine Klage der Plastikindustrie gegen den Beschluss der EU-Staaten ab, den Stoff auf eine entsprechende Warnliste zu setzen.

Mehr auf help.orf.at

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Kontrolle von Krustentieren

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle auf eine verbotene Behandlung von Lebensmitteln mit ionisierenden Strahlen sowie auf Sulfit. Sulfit wird als Zusatzstoff in der Lebensmittelindustrie eingesetzt und muss ab einer Konzentration von 10 mg/kg unabhängig von der Zusatzstoffkennzeichnung auch als Allergen gekennzeichnet werden.

 

Mehr auf www.ages.at

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Akustisches Spielzeug

Tröte

Ziel der Schwerpunktaktion war die Prüfung inwieweit das derzeit am österreichischen Markt befindliche Spielzeug den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der akustischen Eigenschaften entspricht und gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu nehmen.

Es wurden 72 Proben aus ganz Österreich untersucht.

51 Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.

 

Mehr auf www.ages.at

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Arzneimittelverdächtige Substanzen in kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Kosmetik

Mit der Schwerpunktaktion wurden Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte aus unter-schiedlichen Vertriebswegen untersucht, bei denen der Verdacht bestand, dass sie Arzneimittel enthalten könnten. Die Probenziehung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland.

 

Mehr auf www.ages.at

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Nationales Nitratkontrollprogramm bei Spinat, Salat und Rucola

Rucola

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung des Nitratgehaltes von Gemüse, insbesondere grünem Blattgemüse, das viel Nitrat enthalten kann. In der Europäischen Union müssen die Nitratgehalte überwacht werden.

88 Proben aus den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Wien wurden untersucht.

 

Mehr auf www.ages.at

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Heimische Molkereien zapfen Fettpolster an

Käsereife

Berglandmilch & Co: Weitere Betriebsschließungen, um kostendeckende Milchpreise für Bauern zu erwirtschaften.

 

Mehr auf www.nachrichten.at

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Schützen Bio-Nahrungsmittel vor Krebs?

Pflanzliche Lebensmittel Bio

Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen Bio-Lebensmittel, weil sie sich gesundheitliche Vorteile versprechen. Diese sind wissenschaftlich nicht klar belegt. Weitere Studien und experimentelle Untersuchungen sind erforderlich, um die Hinweise auf einen ursächlichen Zusammenhang zu überprüfen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Veganer wehren sich gegen Bratfleck, Grillquadrat und Veggie-Disk

Burger Veggie

Geht es nach Plänen der Agrarbranche in der EU, bekommen Konsumenten, die auf Fleisch verzichten, künftig Bratflecken, Grillquadrate und Veggie-Disks auf den Teller. Wo Wurst draufsteht, muss Fleisch drin sein, fordert die europäische Fleischindustrie seit Jahren – und will vegetarischen Alternativen auch die Begriffe Schnitzel, Burger und Steak verbieten. Diese seien nämlich irreführend.

Mehr auf www.derstandard.at.

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Kaffeegetränke aus dem Kühlregal: Alles im grünen Bereich?

Kaffee Eis

Supermärkte bieten im Kühlregal zunehmend Milchmischgetränke mit dem Zusatz von Kaffee an. Als "Typ Cappuccino" oder "Typ Latte Macchiato" werden die Getränke bezeichnet und häufig in einem trinkfertigen Becher angeboten. Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg hat Erzeugnisse, die unter die Bestimmungen der Milcherzeugnisverordnung fallen (also deren Milchanteil mindestens 70 Prozent beträgt), untersucht. Überprüft wurden die Kennzeichnung der Produkte sowie der enthaltene Zucker- und Fettgehalt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Verteidiger von veganem Speck verklagen Mississippi wegen des Etikettierungsgesetzes

Hamburger vegan

Eine Bundesklage besagt, dass Mississippi gegen die Rechte der freien Meinungsäußerung verstößt, indem es den Herstellern von pflanzlichen Lebensmitteln verbietet, Begriffe wie "fleischlose Fleischbällchen" und "veganer Speck" zu verwenden.

Mehr auf www.yumda.de.

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