Aktuelle News und Informationen


Gesundheitliche Vorteile von Säuglingsanfangs- und Folgenahrung mit humanen Milcholigo- und/oder Galaktooligosacchariden

Baby wird mit Fläschchen gefüttert

Hersteller von Säuglingsnahrung und von Getränken für Kleinkinder bieten ihre Produkte teilweise mit Zusatz von humanen Milcholigosacchariden (HMO) an. Sie werben beispielsweise damit, dass bei der Ernährung von Säuglingen mit diesen Produkten das Immunsystem positiv beeinflusst wird und weniger Infektionen auftreten können.

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Pferdefleisch-Betrug: Ermittler decken erneut EU-weites Netzwerk auf

Reiterin auf einem Springpferd

Eine gemeinsame Untersuchung der spanischen Guardia Civil und EUROPOL hat ein kriminelles Netzwerk aufgedeckt, das gefährliches Pferdefleisch in Spanien, Belgien, Deutschland und Italien vertreibt.

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Schoko-Weihnachts­männer im Test: 5 Mal gab es die Rute!

Schoko Weihnachtsmänner

Das Magazin Ökotest hat 23 Schoko-Weihnachts­männer eingekauft und auf Mineralölbestandteile wie MOSH und MOAH sowie auf Aluminium untersuchen lassen. Die gute Nachricht: Keiner der Schoko-Weihnachtsmänner enthält nennenswerte Aluminium-Rückstände.

Die schlechte Nachricht: Alle Ex­emplare im Test sind mehr oder weniger stark mit Mineralölbestandteilen verunreinigt. Bei 7 Schokofiguren – davon 4 Bio und 3 konventionell – halten sich die Mineralölbelastungen so weit in Grenzen, dass sie noch mit „gut“ bewertet werden können.

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Haselnuss und Mandelkern - Beliebte Backzutaten auf Salmonellen überprüft

Haselnusskerne

Beim Backen kommen häufig Haselnuss und Mandelkern zum Einsatz - mal ganz, mal gehackt oder in gemahlener Form. Mandeln und Haselnüsse können allerdings mit Salmonellen belastet sein. Dies äußert sich auch immer wieder in einzelnen Meldungen im Europäischen Schnellwarnsystem. Besonders häufig werden Salmonellen durch rohes, nicht ausreichend erhitztes Fleisch und Geflügel sowie Rohmilch übertragen. Sie können aber auch trockene Lebensmittel wie Nüsse befallen.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht deshalb regelmäßig geschälte Mandeln und Haselnüsse in ganzer, gemahlener, gehobelter, gehackter oder gestiftelter Form auf Salmonellen.

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Wirkung von Mikroplastik in Lebensmitteln

Gründe Wiese mit überfüllter Mülltonne

Mikroplastik ist mehr als ein Umweltproblem, da die winzigen Teilchen auch in die menschliche Nahrungskette gelangen können. Immer mehr Verbraucher und Verbraucherinnen sind besorgt, hat der aktuelle Verbrauchermonitor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bestätigt. Trotz weiterem Forschungsbedarf wird nach jetzigem Kenntnisstand aber nicht von einem Gesundheitsrisiko durch Mikroplastik im Essen ausgegangen.

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Vorsicht beim Naschen! Roher Teig kann krank machen

Teig wird in einer Schüssel von Kinderhänden geknetet.

STEC-Bakterien gehören zu den größten Verursachern bakterieller Durchfallerkrankungen in Deutschland. In einer aktuellen Untersuchung von Fertigteigen und Backmischungen wurde in jeder zehnten Probe STEC nachgewiesen. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten daher Teige und Backwaren nur nach vollständiger Erhitzung essen, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin rät.

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„Shrinkflation“: Versteckte Preiserhöhung in Supermärkten

Supermarkt Gang

Der Einkauf von Gütern des täglichen Lebens im Supermarkt wird immer teurer. Um ihre Kundinnen und Kunden nicht abzuschrecken, versuchen einige Hersteller, die Preiserhöhungen so zu verbergen, dass sie nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Eines der Mittel ist die „Shrinkflation“: weniger Inhalt für das gleiche Geld. Und das ist nicht der einzige Kniff bei versteckten Preiserhöhungen.

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Krankmachende Keime in Rinderhackfleisch

Hackfleisch Faschiertes

Bei amtlichen Untersuchungen von Rinderhackfleisch wurden potentiell krankmachende Keime gefunden. 6,7 % der Proben enthielten STEC-Bakterien, 21,5 % Listerien (Listeria monocytogenes). Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) rät daher empfindlichen Verbrauchergruppen, wie Kleinkindern, älteren und immungeschwächten Menschen sowie Schwangeren, Hackfleisch nur ausreichend durcherhitzt zu verzehren.

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Abgepackte Salate häufig mit Krankheitskeimen belastet

Vogerlsalat

Für das amtliche Zoonosen-Monitoring wurden 2021 über 400 Proben von Feldsalat, Rucola und Pflücksalat in Fertigpackungen untersucht. In fast jeder zweiten Probe (46,7 %) wurden präsumtive Bacillus cereus nachgewiesen, welche bei hohen Keimzahlen zu Erbrechen und Durchfall führen können. In geringerem Umfang wurden ebenfalls STEC-Bakterien (Shiga-Toxin-bildende E. coli) und Listerien (Listeria monocytogenes) gefunden. Da Salate roh verzehrt und die Keime damit nicht durch Erhitzen abgetötet werden, rät das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) empfindlichen Verbrauchergruppen, vorsichtshalber auf den Verzehr von Salat aus Fertigpackungen zu verzichten.

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Acrylamid in Gemüsechips und geschwärzten Oliven

Süßkartoffelchips in einer Schüssel

Bei Acrylamid kann eine krebserregende und erbgutschädigende Wirkung nicht ausgeschlossen werden. Es entsteht beim Backen, Braten und Frittieren von Lebensmitteln. Bei amtlichen Untersuchungen wiesen Gemüsechips und geschwärzte Oliven höhere Mengen an Acrylamid auf. Zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher empfiehlt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bei diesen Produktgruppen weitere Maßnahmen zur Minimierung des Acrylamidgehalts.

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Lebensmittelbetrug bei Sushi

Sushi auf Bambus

Sushi enthält neben Reis und Gemüse häufig auch Fisch und Meeresfrüchte. Neben den „Klassikern“ wie Lachs oder Thunfisch werden auch teurere Arten angeboten. Lebensmittelfälscher tauschen diese jedoch unerlaubt gegen preiswerte Arten aus und steigern somit illegal ihren Gewinn. Bei amtlichen Untersuchungen von Fisch und Meeresfrüchten wurden nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bei 8,1 % aller Proben eine andere als die angegebene Tierart nachgewiesen.

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Keine krebserregenden Stoffe (PAK) im Spielzeug

Plastikfamilie beim Frühstück Spielzeug

Zahlreiche polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind krebserregende Substanzen, die in Gegenständen aus Gummi oder Kunststoffen enthalten sein können. Im jüngsten Monitoring wurden Spielzeuge und Körperkontaktmaterialien auf den Gehalt an acht als krebserregend eingestuften PAK untersucht. Ergebnis: Bei fast allen Proben (99,7 %) wurde der Grenzwert eingehalten, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Berlin mitteilte.

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Urteil: Aromen reichen in „Caramel Pudding“ nicht aus

Caramel Pudding auf einem Teller

Das Landgericht München hat einem Unternehmen untersagt, seinen Pudding unter dem Namen „Caramel Pudding“ zu verkaufen. Laut Zutatenverzeichnis enthält das Dessert weder Karamell noch andere karamellisierte Erzeugnisse aus Zucker. Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale. 

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Antibiotikaresistenzen : Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko?

Ein Medikament wird mit eine Spritze aufgezogen.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen sich um Antibiotikaresistenzen in Zusammenhang mit Lebensmitteln. Gleichzeitig fühlt sich nur etwa jeder Dritte gut über das Thema informiert, hat der aktuelle Verbrauchermonitor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ergeben.

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Mit vielfältigen Methoden gegen Lebensmittelbetrug

Kokosblüten

»Bewusster einkaufen, regionale Erzeuger unterstützen und dabei etwas für den Klimaschutz tun: Das ist für viele wichtig.«

Der Authentizität der Lebensmittel kommt damit eine immer höhere Bedeutung zu. Dabei umfasst die Authentizität eines Lebensmittels vielfältige Aspekte wie die geografische Herkunft, die Sortenreinheit oder die Herstellungsmethode des Lebensmittels. Kurz gesagt: ein Lebensmittel ist authentisch, wenn „drin ist, was drauf steht“. Mittels Prüfung der Authentizität sollen die Echtheit des Lebensmittels sichergestellt werden und Verfälschungen vermieden werden.

Mehr auf www.lebensmittel.org

 

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Tierquälerei bei Lidl hat System

Bild: albert-schweitzer-stiftung.de
Bild: albert-schweitzer-stiftung.de

Der Fleischskandal bei Lidl betrifft immer mehr Länder. Tierschutzorganisationen haben nun Filmmaterial aus italienischen Ställen veröffentlicht. Die Bilder wurden 2022 in zwei Hühnermastbetrieben undercover aufgenommen, die mit Lidl Italiens größtem Hühnerlieferanten, AIA (Agricola Italiana Alimentare), in Verbindung stehen. Dieser war zuvor bereits wegen Misshandlungen von Tieren und Verunreinigungen mit Bakterien auffällig geworden.

Mehr auf albert-schweitzer-stiftung.de

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Sulfite: Sicherheitsbedenken für Konsumenten größerer Mengen, Daten fehlen jedoch nach wie vor

Ein Teller mit Rosinen

Die ernährungsbedingte Aufnahme von Sulfiten könnte für Konsumenten größerer Mengen von Lebensmitteln, die diese Zusatzstoffe enthalten, ein Sicherheitsrisiko darstellen. Zu diesem Schluss gelangten die Sachverständigen der EFSA in ihrer aktualisierten Bewertung von Schwefeldioxid (E220) und Sulfiten (E221-228). Aufgrund von Lücken bei den Toxizitätsdaten konnte das Ausmaß bestimmter gesundheitsschädlicher Wirkungen nicht bestätigt werden.

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Fix und fertig geliefert oder hausgemacht? Wie in Gasthäusern gekocht wird

Ein Koch bereitet Spaghetti zu

Die Personalnot in der Gastronomie reicht bis in die Küchen. Dort hilft man sich mit vorbereiteten bis fertig zubereiteten Waren.

 

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag geschlossen – das ist bei vielen Gastronomen keine Seltenheit mehr. Vor allem in ländlichen Regionen reagieren Wirte vermehrt mit mehr Schließtagen auf die Personalnot. "Die Lage hat sich noch zugespitzt", sagt Sepp Schellhorn. Der frühere Neos-Politiker, Haubenkoch und Hotelier warnt schon lange, dass "wir nur noch Tankwarte, die Fertigfutter in die Mikrowelle schieben, oder Luxusrestaurants für die Reichen" haben werden. "Jetzt ist das Realität", sagt Schellhorn besorgt.

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Vorsicht beim Verzehr von bitteren Mandeln und bitteren Aprikosenkernen – Gefahr durch Blausäure

Mandeln

Mandeln werden gern als Backzutat verwendet. Neben süßen Mandeln, die roh verzehrt werden können, gibt es Bittermandeln, die zum rohen Verzehr nicht geeignet sind: Bittermandeln enthalten Amygdalin, ein cyanogenes Glykosid, welches während des Verdauungsprozesses hochgiftige Blausäure abspaltet. Wird die Bittermandel gekocht, verflüchtigt sich die hitzeempfindliche Blausäure auf eine unbedenkliche Menge.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Rosenkohl

Ein Teller Rosenkohl

Insgesamt wurden bis Ende Oktober 25 Proben Rosenkohl auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2022 untersucht. In allen Proben waren Pestizidrückstände nachweisbar. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.

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Sichere Spielsachen – worauf man achten sollte, damit Spielzeug nicht zur Gefahr für Kinder wird

Quelle: Land OÖ/Werner Dedl
Quelle: Land OÖ/Werner Dedl

Spielsachen gehören zu den Dauerbrennern auf den Wunschlisten von Kindern. Einen Monat vor Weihnachten besuchte Landesrat Stefan Kaineder den Linzer Standort der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit), in dem unter anderem Kinderspielsachen geprüft werden.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at

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Authentizität und Mikrobiologie von verzehrfertigen Speisen mit Bezug auf eine Tierart

Gemüse mit paniertem Fleisch

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung bei Speisen aus der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, inwieweit die Angaben zu den Tierarten zutreffend sind bzw. ob eine Irreführung oder Täuschung vorliegt. Zur Überprüfung der hygienischen Beschaffenheit der Proben wurde eine mikrobiologische Untersuchung durchgeführt.

73 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht, sieben Proben wurden beanstandet.

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Wo „Glühwein“ draufsteht, muss auch Glühwein drin sein!

Eine Tasse mit Glühwein, Orange und Zimt

Die unter anderem für das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zuständige 17. Kammer für Handelssachen des Landgerichts München I hat am 17.11.2022 der Klage einer Weinkellerei stattgegeben und einem Brauhaus verboten, seine beiden mit Bockbierwürze versetzten weinhaltigen Getränke als „Glühwein“ im geschäftlichen Verkehr zu bezeichnen.

Der Begriff „Wein“ werde hierdurch in unzulässiger Weise „verwässert“, führte die erkennende Kammer aus. Es liege eine Irreführung von Verbrauchern vor, da diese darüber hinweggetäuscht würden, dass mit den Beigaben der Beklagten ein zusätzlicher Wassergehalt von 2 % in die Getränke der Beklagten gelange. Dies sei für ein Produkt mit der Bezeichnung „Glühwein“ unzulässig.

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Titandioxid-Pulver zu Unrecht als krebserregend eingestuft

Weißer Kaugummi

Die EU hat den Weißmacher Titandioxid in Pulverform zu Unrecht als krebserregend eingestuft. Eine entsprechende Verordnung der EU-Kommission erklärte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Mittwoch für nichtig. Die EU-Kommission habe einen offensichtlichen Fehler bei der Beurteilung der Zuverlässigkeit der Studie begangen, auf der die Einstufung beruhte, teilten die Richter in Luxemburg mit. Gegen das Urteil kann noch Einspruch beim EuGH eingelegt werden.

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Schoko-Nikolos im Test: Quartett an der Spitze, ein Drittel muss Nachsitzen

Schoko Nikoläuse

Rechtzeitig vor Dezember-Beginn liefern die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und die entwicklungspolitische Organisation Südwind auch in diesem Jahr wieder den bewährten Schoko-Nikolo-Check. Insgesamt 21 Schokoladen-Weihnachtsmänner, die bis 18.November im österreichweiten Handel erhältlich waren, wurden unter die Lupe genommen. Die Bewertung der sozialen und ökologischen Kriterien der jeweiligen Gütesiegel erfolgte über das bekannte Ampelsystem: grün, gelb oder rot.

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