Importkontrollen bei Mykotoxinen - Verbraucherschutz schon an der Grenze

Pistazien

Am CVUA Sigmaringen werden im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung auch Importproben auf Mykotoxine untersucht. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass nur sichere Lebensmittel auf den europäischen Markt gelangen. Die Ergebnisse der Importuntersuchungen aus den Jahren 2015 bis 2017 zeigen, dass bei getrockneten Feigen und gerösteten, gesalzenen Pistazien weiterhin erhöhte Gehalte an Aflatoxinen und Ochratoxin A festgestellt werden.

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Hamburgs neues Hygiene-Siegel zieht nicht

Das neue Siegel Hygienesiegel soll Hamburgern eigentlich verlässlich anzeigen, wenn gastronomische Betriebe bei der Lebensmittelkontrolle gut oder sehr gut abgeschnitten haben. Aber von den rund 6.000 Gaststätten, Restaurants, Kantinen, Imbisse, Cafés und Eisdielen der Stadt haben sich bisher nur 32 für das Hygienesiegel angemeldet und 13 sind ausgezeichnet worden. Man hätte mehr erhofft, heißt es aus der Gesundheitsbehörde.

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Den Listerien im Tiefkühlgemüse auf der Spur

Teller mit Tiefkühlgemüse

Gefrorener Mais und anderes Tiefkühlgemüse gelten als die Quelle von Dutzenden Erkrankungen und neun Todesfällen in Europa, einer davon auch in Österreich. In detektivischer Kleinarbeit konnte die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) gemeinsam mit anderen Behörden jene Fabrik ausmachen, die der Verursacher war. Das dort produzierte Tiefkühlgemüse wir nun weltweit zurückgerufen.

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Leitlinie personenbezogene Kontrollmaßnahmen bei lebensmittelbedingten Krankheiten

Großküche

TEIL 1: Salmonellose (Salmonella non-typhi) und Campylobacteriose

Die Gesundheitsbehörde hat bei meldepflichtigen Erkrankungen die Aufgabe neben der Erhebung der möglichen Infektionsquelle und Kontaktpersonen auch Maßnahmen zur Weiterverbreitung der Infektionskrankheit zu setzen. Bei bestimmten lebensmittelbedingten Erkrankungen sind verschiedene personenbezogene Maßnahmen zur Abwehr der Weiterverbreitung der Erkrankung möglich. Diese können von Laboruntersuchungen der Stuhlproben bei Betroffenen und Kontaktpersonen über den Ausschluss von Gemeinschaftseinrichtungen bis zum Berufsverbot während der infektiösen Phase bei der erkrankten Person reichen.


Die Landessanitätsdirektion Wien hat daher zur Unterstützung der Amtsärzte und Amtsärztinnen in ihrer täglichen Arbeit ein Projekt zur Erarbeitung einer einheitlichen Richtlinie zum gesundheitsbehördlichen Vorgehen bei bestimmten lebensmittelbedingten Krankheiten initiiert. Der erste Teil behandelt die Erkrankungen Salmonellose und Campylobacteriose. Weitere Erkrankungen sind vorgesehen in den künftig nachfolgenden Teilen zu behandeln.

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Zucker und Salz – Gott erhalt’s?

Salz

Viel wird in letzter Zeit über Rezepturänderungen bei Lebensmitteln gesprochen. Also davon, den Zucker-, Fett- und/oder Salzanteil zu reduzieren. In der Werbung, in der Politik, in der Wissenschaft und bei Tisch. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) hat sich zuletzt mit einem Symposium der „Spitze der Ernährungspyramide“ gewidmet und dabei Grenzen und Möglichkeiten der Reformulierung ausgelotet.

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Handel und Hersteller fordern klare Regulierung der Neuen Gentechnik durch die EU

ARGE Gentechnik-frei
ARGE Gentechnik-frei

Lebensmittelhandel und führende Hersteller aus Österreich und Deutschland richten einen dringlichen Appell an die EU-Kommission: Sie soll die Verfahren der Neuen Gentechnik und die daraus entstehenden Produkte nach EU-Gentechnikrecht als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) einstufen und entsprechend regulieren. Dies sei essenziell, um die Futter- und Lebensmittelproduktion ohne Gentechnik, die sich in beiden Ländern als wichtiger Qualitätsstandard etabliert hat und mit hohem logist­i­schen und finanziellen Aufwand abgesichert wird, nicht zu gefährden. Auch die Bio-Produktion müsse geschützt werden. Dies verlangen führende LEH-Vertreter wie EDEKA, Lidl, REWE und SPAR sowie Hersteller wie NÖM, Bergland­milch, Salzburg­Milch, Kärntnermilch, Wech und Titz in einem Offenen Brief.

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Foodwatch warnt: Nächster Lebensmittelskandal nur eine Frage der Zeit

Nach den Skandalen um Fipronil-Eier fordert die deutsche Konsumentenschutzorganisation Foodwatch eine grundlegende Reform des EU-Lebensmittelrechts.

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Onlinehandel mit Lebensmitteln wächst stark

Die Verbraucher kaufen mehr Essen und Getränke online als im Vorjahr. Neue Standards sollen den Versand von Lebensmitteln daher strenger regulieren.

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Das Essen der Zukunft – Bananenschalen, Eierschalen, Insekten & Co... Was bringt die neue EU-Verordnung über Novel-Food

Insekten essen Ernährung

Seit dem 1. Januar 2018 gilt die neue EU-Verordnung über neuartige Lebensmittel, die Verordnung (EU) 2015/2283. Sie löst die bald 20 Jahre gültige Verordnung über neuartige Lebensmittel aus dem Jahre 1997 (Verordnung (EG) Nr. 258/97) ab. Als „neuartig“ werden weiterhin alle Lebensmittel bezeichnet, die vor dem Stichtag 15. Mai 1997 noch nicht in nennenswertem Umfang in der EU für den menschlichen Verzehr verwendet worden sind und unter eine bestimmte in der Verordnung festgelegte Lebensmittelkategorie fallen. Bevor neuartige Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden dürfen, müssen sie nach wie vor gesundheitlich bewertet und zugelassen sein.

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Beef Jerky – Ein neuer und sicherer Lebensmitteltrend in Deutschland?

Beer Jerky getrocknetes Rindfleisch

Bei „Beef Jerky“ handelt es sich um ein aus mariniertem Rindfleisch hergestelltes Trockenfleischerzeugnis. Der Begriff „Jerky“ lässt sich aus dem südamerikanischen Begriff „Ch’arki“ ableiten und bedeutet so viel wie „getrocknetes, gesalzenes Fleisch“. Die Herstellung von mariniertem Trockenfleisch – vornehmlich aus Rind oder Geflügel – ist in den Vereinigten Staaten und Kanada weit verbreitet. Seit einigen Jahren befindet sich dieses Produkt auf dem deutschen Markt und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

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Plastikfreie Einwegteller im Test

Pappteller

Für die Gartenparty greifen manche Konsumenten bereits zu Einweggeschirr aus Biokunststoff. Doch wie gut sind die Produkte aus Laub, Palmblättern, Zuckerrohr und Kleie, die als „umweltfreundlich“ vermarktet werden? Das deutsche Magazin „Ökotest“ hat 20 Teller und Becher aus nachwachsenden Rohstoffen getestet. Das Ergebnis war nicht immer zufriedenstellend.

Mehr auf help.orf.at und auf www.oekotest.de.

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So trickst die Industrie bei Lebensmitteln

Smoothies

Smoothies sind gesund und schmecken gut. Doch im Produkt ist nicht immer das, was auf dem Etikett versprochen wird.

Um ihre Lebensmittel-Produkte möglichst günstig, aber trotzdem gutaussehend und schmackhaft zu verkaufen, greifen die Hersteller zu vielen Tricks. Im Video sehen Sie, wie die Lebensmittelindustrie jeden Tag das Vertrauen der Kunden missbraucht.

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Salatcups – der portionierte Snack für Zwischendurch

Salatcup

Salatcups sind gerade bei Personen mit wenig Zeit sehr beliebt, da sie direkt aus dem Supermarkt mit ins Büro genommen oder für zwischendurch eingepackt werden können.

Die Salatcups sind fertige Salatschalen, die bereits portioniert das Dressing, den zugeschnittenen und gewaschenen Salat und ggf. weitere Zugaben, wie Käse, fleischhaltige Beilagen oder Croutons, enthalten. Gabel und Serviette sind ebenfalls oft dabei. Die Zutaten werden nach dem Öffnen miteinander vermengt und fertig ist der „Salat to go" bzw. der Snack für Zwischendurch!

Doch sind die Salatcups auch gesund und bekömmlich und entsprechen sie den rechtlichen Vorschriften? Dies hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht.

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Jede sechste Probe Speiseeis und über 60 Prozent der Sahne aus Aufschlagautomaten beanstandet

Speiseeis Tüte Sommer heiß

Speiseeis und Sahne oftmals keimbelastet.

Gut acht Liter Speiseeis verzehrt der Deutsche nach wie vor pro Kopf und Jahr, gerne auch mit Sahne. Damit der Eisgenuss im Sommer auch ein Genuss bleibt, werden Hessens Eisdielen oder Eisverkaufsstellen wie Cafés regelmäßig von den kommunalen Ämtern oder Fachdiensten für Lebensmittelüberwachung kontrolliert; Eis- sowie Sahneproben werden aus dem Sortiment entnommen und ins Hessische Landeslabor zur Untersuchung gebracht.

Mehr auf lhl.hessen.de.

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Grillspaß! – Steaks, Koteletts und Co.

In der Grillsaison ist sowohl ungewürztes Fleisch als auch küchenfertig vorbereitetes Fleisch, z. B. marinierte Schweineschnitzel, Steaks oder Koteletts sehr beliebt. Durch das Marinieren wird das Fleisch zarter. Insbesondere durch stark gewürzte Marinaden kann jedoch auch ein unangenehmer Geruch, hervorgerufen durch beginnenden mikrobiellen Verderb des Fleisches, überdeckt werden. Während der Grillsaison werden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) Oldenburg jedes Jahr zahlreiche Proben Grillfleisch und Grillwürste untersucht. Im Fokus der Untersuchungen stehen die Mikrobiologie sowie chemische Parameter und die Kennzeichnung.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Thunfisch nach Art „Badisches Schäufele”

Thunfisch am Markt

Ende 2016 wurde über die Europäische Kommission mitgeteilt, dass umgeröteter Thunfisch auf dem europäischen Markt im Umlauf sei. Hierbei besteht der Verdacht, dass Thunfisch mit einem grauen bis braunen Fleischfarbton durch die nicht rechtskonforme Verwendung von Zusatzstoffen in einen roten Fleischfarbton zurückgeführt wird. Frisches Thunfischfleisch hat natürlicherweise einen roten Farbton, der jedoch bei Luftkontakt und/oder längerer Tiefkühllagerung zunehmend bräunlich wird und für den Verbraucher subjektiv ein wichtiges Frische- und Qualitätsmerkmal beim Einkauf darstellt.

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5-Sekunden-Regel widerlegt - Forscher räumen mit Lebensmittel-Mythos auf

Butterbrot Hand

Lange galt die 5-Sekunden-Regel: Fällt ein Lebensmittel herunter, lagern sich erst nach fünf Sekunden Bodenkontakt Bakterien an. Eine Studie entlarvt diese Regel als Mythos.

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Kontrolleure: Kein Grund zur Sorge um Lebensmittel in Bayern

Brotzeit Leberkäse Breze Bier

Mit Insektengift belastete Eier und andere Skandale haben viele Menschen verunsichert. Bayerns Kontrolleure bewerten die Lebensmittel nun insgesamt als sicher. Kritiker sehen mancherorts trotzdem gravierende Mängel.

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Pestizidrückstände: neue Empfehlungen zu Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder

Säugling Fläschchen

Die EFSA hat eine Reihe von Empfehlungen zum weiteren Schutz von Säuglingen und Kleinkindern vor potenziellen Risiken durch Pestizidrückstände in Lebensmitteln abgegeben.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Was ist eigentlich Beikost? Säuglings- und Kleinkindernahrung

Kleinkind essen Brei

Bei Säuglings- und Kleinkindernahrung wird zwischen Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung, Getreidebeikost und andere Beikost unterschieden. Diese Produktgruppen sind jeweils ab einer gewissen Altersstufe zur Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern geeignet sind. Es gibt EU-weit einheitliche lebensmittelrechtliche Regelungen zu Begriffsbestimmungen, Anforderungen an die Zusammensetzung und die besondere Kennzeichnung dieser Produkte.

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Kontrolle der Bio-Lebensmittel: Schauen, was alles drinnen ist

Landwirtschaft

EU-Bioverordnung: Das umfangreiche Regelwerk soll das Wachstum der biologischen Landwirtschaft sichern.

Der Anteil an landwirtschaftlichen Flächen, die für die biologische Landwirtschaft genutzt werden, ist in Österreich auf rund 24 Prozent gestiegen. Die Konsumenten erwarten, dass dort wo Bio draufsteht, auch tatsächlich nur Bio drinnen ist. „Kontrollen sind ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der biologischen Landwirtschaft“, betont Wolfgang Pirklhuber, Sprecher der neu gegründeten Interessensgemeinschaft Bio-Kontrollstellen.

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