Industrie-Lebensmittel-Ampel: "Da steht Ampel drauf, ist aber nur Verbrauchertäuschung drin!"

Ampel stehen

Verbraucherorganisationen, Ernährungswissenschaftler, Kinderärzte, Krankenkassen und auch die Mehrheit der Deutschen sprechen sich für eine Lebensmittel-Ampel aus - wenn sie von unabhängigen Experten, und nicht von der Industrie, entwickelt wird.

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Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

Wildschweine

Tierseuchen sind keine Lebensmittelskandale: Erreger ist nicht auf den Menschen übertragbar

Die derzeit in Europa grassierende Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.“

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Kurse am BFI Oberösterreich

BFI

Kursnummer 8881 > > HACCP Grundschulung
Montag, 01.10.2018 / 18.30 Uhr / BFI Mattighofen
Dienstag, 06.11.2018 / 17.00 Uhr / BFI Gmunden
Mittwoch, 27.02.2019 / 18.30 Uhr / BFI Ried im Innkreis

Kursnummer 8882 > > HACCP Vertiefung
Montag, 15.10.2018 / 18.30 Uhr / BFI Mattighofen
Dienstag, 29.01.2019 / 17.00 Uhr / BFI Gmunden
Mittwoch, 13.03.2019 / 18.30 Uhr / BFI Ried im Innkreis

Kursnummer 8884 > > Allergeninformationsverordnung
Montag, 08.10.2018 / 14.00 Uhr / BFI Ried im Innkreis
Montag, 22.10.2018 / 18.00 Uhr / BFI Mattighofen
Montag, 14.01.2019 / 14.00 Uhr / BFI Gmunden
Montag, 25.02.2019 / 18.00 Uhr / BFI Mattighofen
Montag, 18.03.2019 / 14.00 Uhr / BFI Ried im Innkreis

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Wie gefährlich ist Gen-Mais?

Mais

Gegner und Befürworter streiten seit Jahren über die Auswirkungen genetisch manipulierter Pflanzen. Wir beleuchten die Fakten.

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Nelson Müller: Wie gut sind Bio-Tomaten, Edel-Rindfleisch & Schokolade?

Nelson Müller

Sternekoch Nelson Müller widmet sich vier der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen: Honig, Rindfleisch, Tomaten und Schokolade. Dabei lüftet er in der neuen Doku-Reihe so manches Geheimnis.

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Radioaktivität in Lebensmitteln, Trinkwasser und Futtermitteln 2017

Tchernobyl

Durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl im Frühjahr 1986 gelangten große Mengen an künstlicher Radioaktivität in die Atmosphäre und verteilten sich weiträumig über Europa.

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Untersuchungen von Traubensaft

Trauben in Händen

Untersuchungen des CVUA Sigmaringen im Jahr 2017 zeigen: Trotz der teilweise schlechten Erntebedingungen in den Jahren 2016 und 2017 waren die Qualitätsstandards erfüllt. Verschiedene Inhaltsstoffe, die auf eine stattgefundene Gärung hindeuten, waren zwar in geringen Konzentrationen nachweisbar, die untersuchten Traubensäfte war jedoch, bis auf wenige Ausnahmen, nicht zu beanstanden.

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BLOGPOST: Herausforderungen bei Food-PR

Avokado

Bei kaum einem anderen Thema kochen die Emotionen schneller hoch. Wenn es um unsere Ernährung geht, sind wir besonders kritisch. Immer mehr Menschen wollen gesundes und ressourcenschonendes Essen. Das, was auf den Teller kommt, wird zur Lebenshaltung. Eine große Herausforderung für die Lebensmittelproduzenten – und vor allem für ihre Kommunikation mit den Verbrauchern.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Frischer Fisch: Alles frisch hier, oder was?

Fisch auf Eis

Fest, schleimig, glänzend - alles Merkmale für guten Fisch

Mehr als 14 Kilogramm - so viel Fisch isst jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Und fast 90 Prozent des Fisches, den wir in Deutschland essen, kommt aus dem Ausland. Da ist die Frage: Wenn der Fisch dann in der Auslage im Supermarkt liegt, wie frisch ist er da noch, der sogenannte Frisch-Fisch? SUPER.MARKT hat sich auf die an die Fischtheken der Region begeben...

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Nahrungsergänzungsmittel zur Förderung der „Manneskraft“ – alles nur natürlich?

Weiße Pillen

Illegaler potenzfördernder Wirkstoff Hydroxythiohomosildenafil in angeblich rein pflanzlichen Produkten zur Förderung der "Manneskraft" nachgewiesen.

Gleich in drei von 20 vermeintlich "natürlichen" Produkten, die regional und über das Internet in online-shops als Lebensmittel angeboten wurden, konnte am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe (CVUA Karlsruhe) die hochwirksame Substanz Hydroxythiohomosildenafil (HTHS) nachgewiesen werden. Die Erzeugnisse wurden als nicht verkehrsfähige Fertigarzneimittel eingestuft und die Abgabe des Vorgangs an die Arzneimittelüberwachung empfohlen. Allen Verbrauchern ist dringendst davon abzuraten, Präparate zur Potenzsteigerung zu erwerben und konsumieren, die nicht ärztlich verordnet wurden oder aus dem Internethandel stammen.

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Blockchain für Rückverfolgbarkeit entlang der Lebensmittelkette

Blockchain

Erste global tätige Unternehmen aus Lebensmittelindustrie und -handel nutzen Blockchain, um Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit in ihren komplexen Lieferketten zu optimieren. Welche Chancen bieten solche Systeme?

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Wasserkocher: Gefahr durch Mikroplastik?

Wasserkocher

Elektrische Wasserkocher mit Kunststoffbehälter sorgen in vielen Haushalten täglich für heißes Wasser. Doch beim ständigen Erhitzen und Abkühlen lösen sich offenbar bei einzelnen Geräten winzige Kunststoffteilchen - sogenanntes Mikroplastik - aus den Innenwänden der Behälter. Wissenschaftler führen die Partikel auf den ständigen thermischen Prozess und die Qualität der verwendeten Kunststoffe beziehungsweise deren Verarbeitung zurück.

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Alternatives Fett: Ist Kokosöl gesund?

Kokosöl

st Kokosöl wirklich so gesund, wie die Werbung verspricht? Lohnt es sich, für dieses "Superfood" viel Geld auszugeben, weil Kokosöl während einer Diät beim Abnehmen hilft? Nach aktueller Studienlage lautet die Antwort: leider nein.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

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Joghurtgetränke sind versteckte Kalorienbomben

Trinkjoghurt

Der VKI hat im Auftrag der AK Steiermark 20 Joghurtgetränke auf ihren Zuckergehalt untersucht. Fazit: Trinkjoghurt ist oft eine aromatisierte Kalorienbombe und besteht nur selten aus Joghurt, Früchten und Zucker allein.

Joghurtdrinks haben das Image, aufgrund ihres meist geringen Fettgehalts "gesund" zu sein. Trotz der Hinweise auf den niedrigen Fettgehalt und abgebildeten Früchten enthalten die Drinks vor allem bezogen auf eine Verpackungseinheit viel Zucker bzw. Kalorien und sind oft aromatisiert.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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Greenpeace-Umfrage: Rund 90 Prozent wollen mehr biologisches und regionales Essen an Schulen

Schule essen

Eine von Greenpeace durchgeführte Online-Umfrage zur Verpflegung an Österreichs Schulen zeigt den weit verbreiteten Wunsch nach Verbesserungen beim Schulessen. Konkret fänden 90 Prozent der Befragten mehr biologische Lebensmittel an ihrer Schule wichtig, 92 Prozent hätten gerne mehr regionale Kost am Speiseplan. Mehr Gerichte ohne Fleisch wünschen sich 71 Prozent. Sehr zufrieden mit dem derzeitigen Essensangebot an ihrer Schule sind nur 13 Prozent der Befragten. Der größte Anteil, nämlich 38 Prozent, ist wenig oder gar nicht zufrieden. Teilgenommen haben österreichweit 2.450 Personen (davon 40 Prozent Eltern, 36 Prozent SchülerInnen oder Ex-SchülerInnen, 18 Prozent Lehrpersonal, 6 Prozent sonstige Betreuungspersonen). Bewertet wurden dabei 1.248 verschiedene öffentliche Schulen. Greenpeace fordert nun von Bundesländern und Gemeinden verbindliche Vorgaben für besseres Essen an Österreichs Schulen.

Mehr auf presse.greenpeace.at.

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Tierische Zutaten in veganen Fertiggerichten

Tofu

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung, ob Fertiggerichte, die als „vegan“ angeboten werden, tatsächlich ohne tierische Zutaten hergestellt wurden. Untersucht wurden die Produkte auf Milch- bzw. Molkenproteine, Eiprotein, Proteine der Tierarten Geflügel, Rind, Schwein und Schaf. Zudem wurde jede Probe auf Konservierungsstoffe (Benzoe- und Sorbinsäure) und Kontaminanten (Aluminium, Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen) untersucht.

51 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. In keiner Probe wurden tierische Zutaten in einer Menge festgestellt, von denen man ausgehen könnte, dass sie absichtlich zugesetzt worden wären. Es wurde daher keine Probe beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Brucellose: Infektionsrisiko durch Stutenmilch ist in Deutschland gering – dennoch rät das BfR zur Wärmebehandlung

Pferd

Brucellose zählt weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden. Insgesamt stufen BfR und Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Risiko einer Brucellose des Menschen durch den Verzehr nicht-wärmebehandelter Stutenmilch in Europa als gering ein.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Cyclo-di-BADGE in Lebensmitteln aus Konservendosen - was tun?

Konservendosen leer

Konservendosen werden zum Schutz vor Korrosion - mit den damit verbundenen Übergängen auf das verpackte Lebensmittel - auf der Innenseite beschichtet. Ein gängiges Beschichtungssystem ist Epoxy­phenolharz auf der Basis von Bisphenol-A (BPA). Beim Aushärten der Beschichtung können unbeabsichtigt Reaktionsnebenprodukte entstehen, wie insbesondere Cyclo-di-BADGE (CdB), das cyclische Kondensations­produkt von BPA und Bisphenol-A-diglycidylether (BADGE).

Mehr auf www.cvua-mel.de.

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Verzehr und Zubereitung von ganzen Aloe-Blättern – ein Update

Aloe Vera auf Holz

Aufgrund des Anthranoidgehaltes sollte auf den Verzehr ganzer Blätter von Aloe Arborescens und Aloe Vera verzichtet werden. Auch die Selbstzubereitung von Aloe-Gel im Haushalt birgt Risiken.

Aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahr 2017 wurde je eine, über das Internet bezogene Probe Blätter von Aloe Arborescens und Aloe Vera untersucht. Die Blätter waren zum direkten Verzehr bzw. zur Selbstzubereitung von Gel bestimmt. Beide Proben wurden unter Berücksichtigung des festgestellten Aloingehaltes (Summe Aloin A und Aloin B) in Verbindung mit den Zubereitungshinweisen und der Bewerbung als gesundheitsschädlich beurteilt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Zusammensetzung und Hygiene von färbenden Lebensmittelextrakten und -konzentraten

Farbe rot

Ziel der Schwerpunktaktion „Zusammensetzung und Hygiene von färbenden Lebensmittelextrakten und -konzentraten“ war die chemisch-physikalische und mikrobiologische Überprüfung der in Österreich ver-markteten und verwendeten färbenden Lebensmittel.

21 Proben aus ganz wurden Österreich untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at

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Blütenpollen - Superfood mit Gefahrenpotenzial?

Blütenpollen

Blütenpollen sind als neues sogenanntes „Superfood“ seit einiger Zeit verstärkt im Handel erhältlich. Sie werden mit den vielfältigsten nährwert- und gesundheitsbezogenen und teilweise sogar verbotenen krankheitsbezogenen Angaben beworben. So sollen sie aufgrund ihrer Zusammensetzung u. a. die Leistungsfähigkeit des Körpers positiv beeinflussen und die Widerstandskraft erhalten. Für Blütenpollen selbst sind jedoch keine gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen. Nährwertbezogene Angaben für diese Produkte oder gesundheitsbezogene Angaben zu den Inhaltsstoffen dürfen nur verwendet werden, wenn die ausgelobten Nährstoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe, oder andere Substanzen, wie z. B. Aminosäuren, in ernährungsphysiologisch signifikanten Mengen enthalten sind. Bei den geringen Mengen an Blütenpollen, die laut den Herstellern verzehrt werden sollen (z. B. 1 Esslöffel), ist eine entsprechende Wirkung der ausgelobten Inhaltsstoffe eher fraglich. Doch sind Blütenpollen – unabhängig von unzulässigen Auslobungen – so gesund, wie sie überall beworben werden? Untersuchungen haben gezeigt, dass sie teilweise sehr stark mit unerwünschten Pyrrolizidinalkaloiden belastet sind.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Zusammensetzung und Kennzeichnung von Süßungsmitteln und Tafelsüßen

Zucker Päckchen

Ziel der Schwerpunktaktion „Zusammensetzung und Kennzeichnung von Süßungsmitteln und Tafelsüßen“ war die Überprüfung von Zusammensetzung und Kennzeichnung dieser Produkte.

Es wurden 39 Proben aus ganz Österreich untersucht. 14 Proben wurden beanstandet (davon wurden einige Proben mehrfach beanstandet).

Mehr auf www.ages.at.

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Quant Seminar "Food Fraud" - Umsetzung der Food Fraud Anforderungen in die Praxis

Ob IFS 6.1, FSSC 22000 oder BRC 8: Das Thema Food Fraud ist in nahezu allen Standards für

Lebensmittelsicherheit ein aktuelles Schwerpunktthema.

Das höchste Potential zur Prävention von Lebensmittelbetrug liegt vorrangig bei den herstellenden und verarbeitenden Lebensmittelunternehmen; sie können als wichtiges Glied in der Lebensmittelkette effektiv gegen Lebensmittelbetrug vorgehen. Eine intensive thematische Auseinandersetzung ist daher unumgänglich.

Quant zeigt Ihnen die notwendigen Schritte, um das Thema praxisorientiert bearbeiten zu können!

Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldungen finden Sie hier:
www.quant-qs.de/veranstaltungen

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Regionalität in Oberösterreichs Großküchen

Quelle: Land OÖ, Sabrina Liedl
Quelle: Land OÖ, Sabrina Liedl

Land startet Pilotprojekt zur Herkunftskennzeichnung und dem Einkauf heimischer Lebensmittel

Mit Oktober 2018 startet das Land OÖ ein Pilotprojekt in seinen landesinternen Küchen. „Wir wollen mit der Kennzeichnung der regionalen Herkunft Transparenz und Sicherheit gewährleisten und den Anteil regionaler Lebensmittel in den Landesküchen steigern“, so LH Mag. Stelzer und LR Hiegelsberger. Nach einjähriger Testung im LDZ soll das Projekt auf alle 42 Küchen ausgeweitet werden.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at

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GVO, Vitamine und Farbstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln für Sportlerinnen und Sportler

Sport Gewichte Turnschuh Ball

Mit der Schwerpunktaktion wurden Nahrungsergänzungsmitteln für Sportlerinnen und Sportler auf GVO, Vitamine und Farbstoffe überprüft. Da die meisten dieser Produkte im Ausland (Drittstaaten) hergestellt werden und daher nach Österreich importiert werden müssen, entsprechen sie den rechtlichen Bestimmungen in Bezug auf erlaubte Zusatzstoffe (z. B. Farbstoffe) und auf die Deklarationspflicht für GVO-haltige Lebensmittel häufig nicht. Hauptaspekt der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Eiweißpulverprodukten auf das Vorhandensein gentechnisch veränderter Organismen. Da in der Vergangenheit Eiweißpulver aus Drittstaaten vermehrt aufgrund der Nichtkennzeichnung von Azofarbstoffen beanstandet wurden, wurde auch ein Screening hinsichtlich der Lebensmittelfarbstoffe durchgeführt.

Es wurden 57 Proben aus ganz Österreich untersucht. 5 Proben entsprachen nicht der Lebensmittelinformations-Verordnung.

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Kalifornien: Kaffeegenuss ohne Krebswarnung

Kaffe Kaffeetasse

Ist Kaffee krebserregend? – In den USA hat sich in den in Kalifornien geführten Rechtsstreit um die Antwort auf diese Frage nun auch die zentrale Lebensmittelbehörde FDA eingemischt. Die Food and Drug Administration erklärte am Mittwoch in einer Stellungnahme, man sei für eine Ausnahmeregelung bei der Kennzeichnungspflicht für Kaffee, und schloss sich damit der Ansicht kalifornischer Behörden an. 

Mehr auf derstandard.at.

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Fertige Blätterteige im Test: Palmöl statt Butter

Blätterteig

Blätterteig ist ein Allrounder: Er wird zu Apfel- und Gemüsestrudel gerollt, zur Cremeschnitte geschlichtet oder zum schnellen Partysnack Schinkenkipferl gefaltet. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 15 fertige Blätterteigprodukte aus dem Supermarkt getestet. Eines vorweg: Blätterteig ist ungesund und, fast jedes Produkt enthält Palmöl, so der VKI.

Mehr auf help.orf.at und auf www.konsument.at.

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Safran macht den Kuchen... gelb? Über Farbstoffe in der Küche

Safran Gewürze Farben

In der Küche kommen schon seit Jahrhunderten Farbstoffe zum Einsatz, um Speisen bunter und damit ansprechender zu gestalten – aber nicht alle sind zum Verzehr geeignet

Wie man weiß, isst das Auge mit. Gerichte oder Lebensmittel, die durch eine schöne Farbe bestechen, schmecken uns oft besonders gut. Mit der Farbe hilft man in der Küche gerne auch mal nach, was aber keine moderne Erscheinung ist, sondern schon seit Jahrhunderten so praktiziert wird.

Doch wie kommen Farben in unseren Lebensmitteln zustande? Welche natürlichen Farbstoffe können wir zum Färben von Speisen verwenden und wie war das früher?

Mehr auf derstandard.at.

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Test: Jeder fünfte Basmatireis verunreinigt

Schale mit Reis

Basmatireis gilt als besonders edle Reissorte. Die deutsche Stiftung Warentest wartet nun aber mit einem enttäuschenden Testergebnis auf. Jedes fünfte Produkt sei mangelhaft, und der Preis sage nichts über die Qualität aus, so die Stiftung. Auch in Bioprodukten seien darüber hinaus Schadstoffe gefunden worden.

Mehr auf help.orf.at und auf www.test.de.

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„Superfood“ – hält nicht, was der Name verspricht

Nahrungsergänzungsmittel Pillen Tabletten

Unter dem rechtlich nicht geregelten – aber wie der Markt beweist offensichtlich gelungenen – Marketingbegriff werden überwiegend pflanzliche Lebensmittel, meist exotischer Herkunft, vertrieben. Häufig handelt es sich um Pflanzenpulver oder getrocknete Früchte, die nur in kleinen Mengen (löffelweise) verzehrt werden sollen. Sie sind vielfach auch als Nahrungsergänzungsmittel in verkapselter Form oder als Pressling erhältlich.

Der Gruppe „Superfood“ werden u.a. Produkte wie Moringa Oleifera-Pulver, Gersten- und Weizengraspulver, Gojibeeren, Chiasamen, Spirulina-Algen, Maca-Wurzelpulver und auch Blütenpollen zugerechnet. Sehr häufig suggeriert die Bewerbung auf der Verpackung und vor allem im Internet dem Verbraucher, dass diese Produkte einen besonders hohen Nährstoffgehalt aufweisen und mit dem Verzehr ein gesundheitlicher Zusatznutzen verbunden ist.

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Brot- und Brötchenvielfalt

Brötchen Holzschüssel

Brot und Brötchen gehören für die Menschen in Deutschland zu den am meisten verzehrten Lebensmitteln. Mindestens dreimal in der Woche, zum Teil aber auch jeden Tag werden Brot und Brötchen, laut einer TK-Studie zur Ernährung, gegessen.
Dabei können die Verbraucherinnen und Verbraucher bundesweit aus einem reichhaltigen Angebot von über 300 Brotsorten und mehr als 1.200 verschiedenen Kleingebäcken aller Geschmacksrichtungen auswählen. Die deutschen Bäcker kann man aufgrund dieser Sortenvielfalt als Weltmeister im Brotbacken bezeichnen.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES werden Proben aus dem vielfältigen Brot- und Brötchensortiment der niedersächsischen Bäckereien und Großbäckereien sowie des Lebensmitteleinzelhandels überprüft.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Spezialmilch A2: Ist teurer auch besser?

Kuh leckt

Neues Lebensmittel. Die Milch von Kühen mit einer besonderen Genetik soll Verdauungsbeschwerden vorbeugen.

„A2-Milch ist eine natürliche, aber auch eine besondere Form von Kuhmilch. “

Gerhard Reingruber ist Milchbauer aus Inzersdorf im Kremstal (Oberösterreich). Er verkauft ein Produkt, das bisher in Österreich so nicht angeboten wurde.

Mehr auf kurier.at.

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2017: Rückstände von Antibiotika in Fleisch knapp über Null

Spritze Arzneimittel

Wie die Untersuchungen des Jahres 2017 wieder zeigen: Fleisch ist in Bezug auf Antibiotika sicher und nicht gesundheitsgefährdend. 3.827 Proben landwirtschaftlicher Nutztiere - Rind, Kalb, Schwein, Geflügel und einige Produkte – sind 2017 amtlich auf Rückstände antibiotisch wirksamer Stoffe und entzündungshemmender Mittel untersucht worden. Im Ergebnis waren 99,84 % der Fleischproben rückstandsfrei. In lediglich sechs Proben (5 x Rind und 1 x Schwein) sind die Experten per modernster Analysetechnik fündig geworden. Hier wurden die erlaubten Höchstgehalte überschritten.Das Ergebnis passt in seiner Größenordnung zu den Zahlen, die auf Bundesebene für ganz Deutschland vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, BVL, im Nationalen Rückstandskontrollplan veröffentlicht werden. Auch von hier aus Mecklenburg-Vorpommern werden die Ergebnisse dorthin gesendet und mit verrechnet.

Die festgestellten arzneilich wirksamen Stoffe schöpfen die sogenannten ADI – Werte (akzeptierte tägliche Aufnahmemengen durch den Menschen) in keinem Fall auch nur ansatzweise aus. Dennoch ist eine zielgerichtete Beprobung und repräsentative Überwachungsdichte weiterhin geboten, um auch die letzten Verstöße aufzudecken und eine entsprechende Sensibilisierung aller Tierhalter, Tierärzte und Schlachthofbetreiber zu erzielen. Der Nachweis von Antibiotika ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann neben der Aberkennung von EU-Fördermitteln, auch mit Haftstrafe geahndet werden.

Quelle: www.lallf.de.

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Flyer zu ernsten unerwünschten Wirkungen bei Kosmetik erschienen

Kratzen

Das BVL stellt Verbrauchern, interessierten Gruppen und Firmen umfangreiche Informationen zu ernsten unerwünschten Wirkungen bei Kosmetik auf seiner Internetseite zur Verfügung. Die wichtigsten Aspekte für Verbraucher, Firmen, Ärzte und Apotheker sind in Form eines Flyers kompakt und übersichtlich zusammengefasst.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Widerruf der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln mit neonikotinoiden Wirkstoffen

Biene tod

Die Europäische Kommission hat entschieden, die Verwendung der drei neonikotinoiden Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam im Pflanzenschutz weiter einzuschränken. Pflanzenschutzmittel mit diesen Wirkstoffen dürfen nur noch in dauerhaft errichteten Gewächshäusern und zur Behandlung von Saatgut, das zur Ausbringung im Gewächshaus bestimmt ist, angewendet werden. Behandeltes Saatgut, welches für die Aussaat im Freiland vorgesehen ist, darf bis zum 18. Dezember 2018 ausgesät werden.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Appell an Medien: Verbraucherschützer fordern Meldungen zu Produktrückrufen

Zeitungsstand

Warnungen vor gefährlichen Lebensmitteln, Spielzeug oder Elektrogeräten erreichen Menschen oftmals nicht

Verbraucherschützer appellieren an Medien, Produktrückrufe konsequenter zu veröffentlichen. Bislang würden viele Menschen nicht ausreichend darüber informiert, wenn beispielsweise Lebensmittel mit Salmonellen verunreinigt sind oder Fremdkörper enthalten – was erhebliche gesundheitliche Folgen haben könne, argumentierten die Verbraucherzentrale Hamburg, der Verbraucherorganisation foodwatch sowie die Betreiber der nicht-kommerziellen Rückrufportale produktrueckrufe.de und produktwarnung.eu in einem gemeinsamen Brief an Chefredaktionen sowie leitende Journalistinnen und Journalisten.

Mehr auf www.vzhh.de.

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60 Jahre HACCP – wie alles begann

Küche Gemüse schneiden

Die Weltraumforschung gab den Anstoß

HACCP ist die Abkürzung für: Hazard Analysis and Critical Control Points. Wörtlich übersetzt: Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte. Das Konzept dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit der Produktion von Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung oder Verletzung von Konsumenten führen können.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Glyphosat: Pflanzengift im Essen nachgewiesen

Haferflocken

Das ARD-Verbrauchermagazin Markt hat mehrere typische Getreideprodukte aus deutschen Supermärkten auf Glyphosat getestet. Die Redaktion hat Müsli, Haferflocken und Brot aus konventioneller Herstellung und Bio-Produkte eingekauft und von einem Labor auf Glyphosat untersuchen lassen. In 7 von 29 Produkten wurde das Labor fündig. Keines der überprüften Bio-Produkte ist belastet.

Mehr auf www.ndr.de.

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Bunte Kinderartikel auf dem Labortisch

Entchen bunt

Das Angebot an den unterschiedlichsten Produkten für Kinder ist vielfältig. Artikel zum Spielen, die angezogen werden können oder die der Aufbewahrung von Lebensmittel dienen. Von Textilien aus Leder und Stoff, über Spielzeug, wie Schleimmassen, bis hin zu Gegenständen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, wurden diese Artikel u.a. auch auf gesundheitsgefährdende Stoffe untersucht. Bei Antirutschsocken kann in dem PVC (Polyvinylchlorid) der Noppen der Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) verwendet werden. Bei der Herstellung des Leders für Krabbelschuhe stellt Chrom-VI einen kritischen Stoff dar. Farbige Stoffbücher können nicht farbecht sein, und in der Folge können Farbstoffe auf die Haut übergehen. In Schleimmassen kann Borsäure, welche reproduktionstoxisch ist, verwendet werden. Bei Trinkflaschen besteht die Gefahr, dass das darin abgefüllte Getränk nach Lagerung in der Trinkflasche auch sensorisch nachteilig beeinflusst wird.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Schwermetalle und andere chemische Elemente – Bilanz 2017

Forelle mit Zitrone

Erfreuliche Situation in Baden-Württemberg, nur in Einzelfällen traten überhöhte Gehalte an chemischen Elementen auf. An den vier Untersuchungsämtern in Baden-Württemberg wurden bei rund 4.800 Proben mehr als 51.000 Elementbestimmungen durchgeführt.

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CBD: Kaum erforscht, nicht reguliert

cannabis

CBD, kurz für Cannabidiol, wird immer beliebter. Apotheken und Bioläden verkaufen Produkte mit dem Hanf-Bestandteil und in den Städten finden sich schon zahlreiche CBD-Shops. Dort trifft man selten auf Kiffer-Klischees wie Hanfblätter, Rauchutensilien oder Reggae-Musik. Viele Händler versuchen das Image der Cannabispflanze aufzubessern und bewerben ihre Produkte als trendige Lifestyle-Artikel.

Mehr auf help.orf.at.

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Butterkuchen - alles in Butter beim Bäckerhandwerk?

Butterkuchen

Butterkuchen sind lecker und aufgrund ihrer Beliebtheit ein fester Sortimentsbestandteil in vielen Bäckereien. Sie werden als Plattenkuchen mit Streusel- oder Mandelauflage, ungefüllt und mit Cremefüllung als lose Ware angeboten.

Im Jahr 2017 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES insgesamt 33 Proben Butterkuchen bzw. Butterstreuselkuchen untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Grillsaison: Zahl schwerer Durchfallerkrankungen steigt

Grillen Feuer

Dieses Jahr haben mehr Rheinland-Pfälzer schwere Durchfallerkrankungen erlitten als im Jahr zuvor. Bereits 3120 Menschen im Land mussten Darmkrämpfe aushalten, weil sie mit Campylobacter oder Salmonellen belastete Lebensmittel verzehrt haben.

Mehr auf www.welt.de.

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Antischuppenshampoos – Wirkstoffe unter der Lupe

Frau schön blond Haare

Alle Proben enthielten entsprechende Antischuppen-Wirkstoffe, wobei Hersteller von Naturkosmetik auf natürliche Pflanzenextrakte setzten. Die Zusammensetzung und Kennzeichnung der Proben gab fast keinen Anlass zur Beanstandung. Die Beanstandungsquote lag unter 3%.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Gefährlich: flüssiger Stickstoff über Lebensmittel

dragon's breath

"Dragon’s Breath", also Drachenatem, heißt ein neuer fragwürdiger Trend unter amerikanischen Kindern und Jugendlichen, bei dem flüssiger Stickstoff über Lebensmittel gegossen wird. Werden diese dann gegessen, kommt "Rauch" aus Nase und Mund, was aussieht wie der namensgebende Drachenatem. Dabei handelt es sich um kondensierte Feuchtigkeit aus dem eigenen Atem.

Mehr auf kurier.at.

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Darf man mit gesundheitsbezogenen Angaben Lebensmittel bewerben?

Supermarkt

Es gilt das Verbot krankheitsbezogener Information.
Einem Lebensmittel dürfen nicht Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer Krankheit zugeschrieben werden. Das abstrakte Werbeverbot soll den Verbraucher vor einer unsachgemäßen Selbstmedikation schützen. Ob die Aussage richtig oder falsch ist, ist bedeutungslos in diesem Zusammenhang.

Mehr auf www.anwalt.de.

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Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen

Teller aus Holz

Bis 2030 sollen alle Kunststoffverpackungen auf dem EU-Markt recyclingfähig und der Verbrauch von Einwegkunststoffen reduziert sein - so das ambitionierten Ziel der EU-Plastikstrategie. Nicht zuletzt deshalb liegt plastikfreies Einweggeschirr im Trend, vor allem zur Grillsaison.

Doch wie gut sind diese vermeintlich „nachhaltigen“ Produkte aus Palmblättern, Zuckerrohr, Pappkarton und Bio-Kunststoff wirklich? Im Test wurden bei einzelnen Produkten Schadstoffe, Schimmel und sogar Pestizide festgestellt. 12 der getesteten 20 plastikfreien Teller und Becher wurde mit gut bewertet. Keines mit sehr gut.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Pestizide: Neue Empfehlungen zu Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder

Kleinkind isst Mais

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Reihe von Empfehlungen zum weiteren Schutz von Säuglingen und Kleinkindern vor potenziellen Risiken durch Pestizidrückstände in Lebensmitteln abgegeben. Die Empfehlungen sind Teil einer umfassenden Bewertung der Sicherheit von Pestizidrückständen in für Säuglinge und Kleinkinder bestimmte Lebensmitteln.

Mehr auf www.haccp.de und auf www.efsa.europa.eu.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Pfirsichen und Nektarinen

Pfirische geschnitten

16 Pfirsichproben und 20 Nektarinenproben aus konventionellem Anbau sowie eine Pfirsichprobe aus Bioanbau wurden 2018 auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. 31 Proben enthielten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln; jedoch wurden keine Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Lebensmittelsicherheitsbericht 2017 zieht positive Bilanz

Auch im heurigen Jahr hat das Gesundheitsressort dem Parlament einen Lebensmittelsicherheitsbericht vorgelegt, der auf 90 Seiten einen umfassenden Überblick über die erhobenen Daten in diesem Bereich gibt ( III-164 d.B. ). Grundlage für die Überwachung der Kennzeichnungs- und Sicherheitsregeln für Lebensmittel, Trinkwasser, Verpackungsmaterial, Spielzeug und Kosmetika ist vor allem geltendes EU-Recht, die Kontrollen erfolgen jedoch auf nationaler Ebene. Dabei wurden die guten Ergebnisse des Vorjahres noch übertroffen: die Beanstandungsquote bei den als gesundheitsschädlich eingestuften Proben konnte von 0,5% auf 0,4% gesenkt werden. Die Zahl der Lebensmittelbetriebe mit Verstößen lag auf demselben Niveau wie 2016, nämlich bei 8,3%. Die Sicherheit der Lebensmittel in Österreich habe für sie oberste Priorität, betont die zuständige Ministerin Beate Hartinger-Klein im Vorwort, die zudem eine Weiterentwicklung der heimischen Standards sowie eine Verbesserung der Kennzeichnung anstrebt.

Mehr auf www.parlament.gv.at, den Bericht gibt es auf www.verbrauchergesundheit.gv.at.

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Oft zu viel Jod in Meeresalgen

Schale mit Algen

Algen gelten als gesunde Mineralienbombe – doch ein übermäßiger Genuss birgt Risiken.

Immer wieder gibt es Warnhinweise und Produktrückrufe aufgrund überhöhter Jod-Gehalte in Meeresalgenprodukten. Worauf Sie achten sollten.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.de und auf www.nachrichten.at.

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Erdbeeren und Melonen getestet – keine Überschreitung von Rückstandshöchstgehalten

Wassermelone geschnitten

„In den kürzlich untersuchten zehn Proben Erdbeeren und zehn Proben Wassermelonen sind nur geringste Mengen an für dieses Obst zulässigen Pflanzenschutzmitteln gefunden worden“, sagt Helmar Tardel, Abteilungsleiter für Schadstoff- und Rückstandsanalytik des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V in Rostock. „Damit ist ein Verzehr bedenkenlos möglich“.
Die Erdbeeren stammten ausnahmslos aus konventioneller deutscher Erzeugung, acht aus M-V. Eine Probe enthielt keine Rückstände. Die anderen Erdbeerproben enthielten im Durchschnitt 4,8 Wirkstoffrückstände. Für die eingesetzten Pflanzenschutzmittel (PSM), meist Fungizide, gibt es gesetzlich festgeschriebene Höchstgehalte. Die Ausschöpfung der Höchstgehalte betrug 0,4 % bis 28,6 %. Das bestätigt die Größenordnung, die auch in der Vergangenheit im LALLF ermittelt wurde.
„Erdbeeren sollten - wie alle Früchte, die man ungeschält isst - vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden“, empfiehlt Tardel. „Untersuchungen belegen, dass dadurch die Gehalte von Mitteln gegen Pilzbefall halbiert werden können. Aber auch mikrobielle Belastungen sind so zu mindern“, ergänzt er.

Die konventionell erzeugten Wassermelonen aus Spanien (8 Proben), der Türkei (1) und Griechenland (1) wurden ebenfalls dem Handel in M-V entnommen. Sie enthielten erfreulich wenige Rückstände an PSM. In drei der spanischen Proben war jeweils ein PSM-Rückstand nachweisbar. Dabei handelte es sich zweimal um ein Insektizid und einmal ein Fungizid.

Quelle: www.lallf.de.

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Sushi im AK-Test: Nur 6 von 11 Produkten empfehlenswert!

Sushi

Roher Fisch ist heikel. Trotzdem dürfen Konsumentinnen und Konsumenten beste Ware für ihr Geld erwarten. Der aktuelle Sushi-Test der AK Oberösterreich zeigt, dass 6 Anbieter diese Erwartung erfüllen. Bei 5 getesteten Sushi-Happen war die Qualität jedoch nicht einwandfrei.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Deutsche Ämter sollen Lebensmittelverstöße für sechs Monate publik machen

Paragraphen

Verbraucher können sich künftig für die Dauer von sechs Monaten über von Behörden festgestellte Verstöße gegen die Lebensmittelsicherheit informieren. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf von Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU), der einem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts nachkommt. Die Richter hatten Veröffentlichungen mit Namen von Produkt und Hersteller gestattet, aber eine Regelung zur Dauer verlangt.

Mehr auf www.finanzen.at.

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LMIV Fragen & Antworten-Katalog neu veröffentlicht

In der Ausgabe des Amtsblattes der Europäischen Union (Abl. C 196 vom 08.06.2018, S. 1) hat die Europäische Kommission eine „Mitteilung der Kommission — Fragen und Antworten zur Verwendung der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel“ veröffentlicht. Die Mitteilung, vom Kollegium der Kommissare angenommen, ersetzt die im Januar 2013 und Dezember 2016 auf der Website der Generaldirektion „Gesundheit und Verbraucherschutz“ veröffentlichten Q&As, die in einer von Kommission und Experten der Mitgliedstaaten besetzten Arbeitsgruppe vorbereitet worden waren.

Mehr auf www.kwg.eu, die Information findet sich unter eur-lex.europa.eu.

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Kennzeichnungspflicht für Hotels auch für Portionspackungen

Hotelgäste, Heimbewohner und Krankenhauspatienten müssen erkennen können, aus welchem Land der Honig in den ihnen angebotenen Portionspackungen kommt. Eine Kennzeichnung der Kartons, in denen die Portionspackungen verkauft werden, reicht nicht aus, wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München in einem am Freitag, 27. Juli 2018, veröffentlichten Urteil entschied (Az.: 20 BV 16.1961). Er setzte damit die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) um.

Mehr auf www.juraforum.de.

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EU-Höchstgehalte für Cadmium in Säuglings- und Kleinkindernahrung ausreichend

Kind isst

Auf Grundlage der Gehaltsdaten aus dem Bundesweiten Überwachungsplan (BÜp) 2015 und dem Monitoring 2015 hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Gehalte von Blei und Cadmium in Säuglings- und Kleinkindernahrung gesundheitlich bewertet. Dabei kommt das BfR für Deutschland zu dem Ergebnis, dass bei den geprüften Produkten der Kategorie „Milchnahrung in Pulverform“ und „verzehrsfertig“ sowie „Getreidebeikost in Pulverform“ und „verzehrsfertig“ eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Cadmium aktuell nicht wahrscheinlich ist.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Fertig vorgeschnittener Obstsalat oder frisches Obst - Was ist aus mikrobiologischer Sicht zu empfehlen?

Obstsalat in herzförmigen Schalen

Gesunde Ernährung liegt im Trend der Verbraucher. Hierzu zählen auch fertige Obstsalate, die nach dem Kauf direkt verzehrt werden können. Diese werden mittlerweile fast überall angeboten, angefangen im großen Supermarkt bis hin zum Shop in der Tankstelle. Dabei ist die Vielfalt der angebotenen Obstsalate sehr groß.

Der Verbraucher kann wählen zwischen Obstsalat mit "klassischem" Obst wie Äpfel, Birnen, Trauben oder mit "exotischen" Früchten wie Mango, Melone, Ananas und Kokos. Angeboten werden Obstsalate ohne Dressing, mit Dressing oder mit Joghurt. Durch die Verwendung von Obstscheiben, denen noch die Schale anhaftet, wie zum Beispiel Melonen- oder Ananasscheiben, wird dem Verbraucher ein besonderer Frischestatus suggeriert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Wie kann man dem Verbraucher helfen, beim Einkauf die bessere Wahl zu treffen?

open food facts logo

Sicher haben auch Sie schon von der Lebensmittelampel gehört. Grün für gute Lebensmittel, rot für ungesunde Lebensmittel. Die Bewertung basiert auf Grundlage von Lebensmittelinhaltsstoffen, die als ungesund betrachtet werden (hoher Gehalt an Energie, Zucker, gesättigten Fetten, Salz) und solchen mit gesunden Eigenschaften (hoher Gehalt an Gemüse, Obst, Ballaststoffen und Eiweiß).

In Deutschland und Österreich gibt es (bisher) eine solche verpflichtende Kennzeichnung – gut sichtbar auf der Verpackung – leider noch nicht. Allerdings kann man auf die kostenlose App der französischen Initiative Open Food Facts zurückgreifen.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Zoonosenbericht 2017

Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Die Übertragung kann durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren, durch den Konsum von kontaminierten Lebensmitteln, in erster Linie solcher tierischer Herkunft sowie durch indirekten Kontakt (z. B. durch verunreinigte Umgebung) erfolgen.

Mit der Überwachung von Zoonosen werden laufend präzise Daten zum Auftreten von Zoonoseerregern entlang der gesamten Lebensmittelkette gewonnen, von der Umwelt, über die Veterinärmedizin und die Lebensmittelproduktion bis zu Konsumentin und Konsument. Auf Grund dieser Zahlen und Fakten können letztendlich gezielt Maßnahmen getroffen werden, um Übertragungsketten dieser Erreger zu unterbrechen.

Mehr auf www.ages.at.

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Deutsche Leitlinien für eine gute Lebensmittel-Hygienepraxis in ortsveränderlichen Betriebsstätten

Paela

Die Leitlinie stellt den aktuellen, allgemein anerkannten Stand der Hygienepraxis für ortsveränderliche Betriebsstätten und die dort be- und verarbeiteten Lebensmittel dar.

Die Leitlinie wurde erarbeitet von der BGN zusammen mit dem Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V., Deutscher Schaustellerbund e.V., Bundesverband Deutscher Schausteller und Marktkaufleute e.V., Bundesverband Schnellgastronomie und Imbissbetriebe e.V. und Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V.

Zur Leitlinie auf lebensmittelhygiene.portal.bgn.de.

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EuGH-Urteil zu neuen Gentechnikverfahren

Getreide grün

Am 25. Juli 2018 urteilte der Europäische Gerichtshof darüber, ob durch Mutagenese gewonnene Organismen als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Sinne der Richtlinie 2001/18/EG (GVO-Richtlinie) anzusehen sind. Mit dem Begriff „Mutagenese“ werden alle Züchtungsverfahren zusammengefasst, die es ermöglichen, das Erbgut lebender Arten ohne Einbau einer fremden DNA zu verändern. Der EuGH hat nun entschieden und diese Frage bejaht. Damit unterliegen alle mit Methoden der Mutagenese gewonnenen Organismen, unabhängig von der angewandten Technik, den gesetzlich vorgesehenen Verpflichtungen der GVO-Richtlinie. Somit werden auch solche Organismen streng reguliert, deren Erbgut mit neuen Züchtungstechniken (Genome Editing) verändert wurde.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung Nr. 111/18 des EuGH (PDF, 168 kB)
Urteil des EuGH (PDF, 293 kB)

Quelle: www.lgl.bayern.de.

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Warum Burger vom Grill innen nicht rosa sein sollen

Burger

Beim Grillen sollten Burger stets ganz durchgegart werden, auch wenn Hobbyköche auf medium gebratene Stücke schwören. Burger, die innen noch rosa und somit halb roh sind, könnten Lebensmittelvergiftungen nach sich ziehen. Darauf weist die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hin.

Mehr auf help.orf.at.

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ÖKO-TEST Aceto Balsamico: Essig mit Farbstoff

Teller mit Obst und Balsamico Essig

ÖKO-TEST hat in der aktuellen August-Ausgabe 17 Marken Aceto Balsamico di Modena untersucht.

Kritik gibt es dafür, dass einige Hersteller Zucker zusetzen, der nicht aus Weintrauben stammt. In neun Produkten steckt zudem ein künstlicher Farbstoff. Immerhin acht Marken kann das Verbrauchermagazin empfehlen.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.oekotest.de.

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Obst und Gemüse im Test: Zu viele faule Früchtchen im Regal!

Tomaten verschimmelt

Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich kontrollierten bei je einer Filiale von Interspar, Billa, Hofer, Penny, Lidl, Merkur, Maxi Markt und im Pro Kaufland im Großraum Linz das Angebot an verpacktem Obst und Gemüse. Das Ergebnis fällt schlecht aus.

In jedem Geschäft wurde verdorbene Ware gefunden. Von den insgesamt 20 mangelhaften Produkten fanden die Testerinnen 4 bei Maxi Markt, je 3 bei Pro, Merkur und Hofer, 2 Produkte bei Lidl, Penny und Billa und 1 Produkt bei Interspar.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Marktcheck checkt Alnatura: Hochwertige Bio-Produkte zum fairen Preis?

Alnatura

Alnatura ist Deutschlands bekannteste Bio-Marke. Wie viel bio steckt tatsächlich in den Produkten? Bedeutet bio immer gleich beste Qualität? "Marktcheck" vergleicht Alnatura-Produkte mit denen des Bio-Konkurrenten denn´s und den Bio-Angeboten von Rewe und Aldi.


Mehr auf www.swr.de.

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Pathogene Keime in Schimmelkäsen und Rohwürsten

Rohwurst mit Brot

Ziel der Schwerpunktaktion war es zu erheben, ob und in welchem Ausmaß Schimmelkäse und Rohwürste am österreichischen Markt durch pathogene Keime (Listerien, Salmonellen, Staphylokokken, STEC/VTEC) kontaminiert sind. 75 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Eine Probe wurde beanstandet:

Eine Probe Rohwurst war wegen shigatoxinbildender Escherichia coli (STEC) gesundheitsschädlich.

Mehr auf www.ages.at.

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Nitrat in Frischgemüse – keine Beanstandungen

Korb mit Gemüse

25 Proben Frischgemüse, hauptsächlich Petersilie, Rucola und andere Salatsorten, sind in diesem Jahr im LALLF auf Nitrat untersucht worden. „Erfreulicherweise wurde in keiner der Proben die erlaubte Höchstmenge an Nitrat überschritten“, resümiert Prof. Frerk Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock.

Nitrate sind Stickstoffverbindungen, die sowohl im Boden vorkommen, als auch über chemische Düngung von der Gemüsepflanze aufgenommen werden. Pflanzliche Lebensmittel sind somit eine Hauptquelle für die Nitrataufnahme des Menschen. Nitrat selbst ist für den Menschen relativ unbedenklich. Durch mikrobiologische oder enzymatische Einwirkungen ist aber die Umwandlung von Nitrat zu Nitrit möglich. Ursachen können unsachgemäßer Transport und falsche Lagerung sein. Wenn etwa Salat in einem Folienbeutel luftdicht verpackt ist, reduzieren Mikroorganismen Nitrat zu Nitrit. Nitrit ist an der Bildung der als krebserregend geltenden Nitrosamine beteiligt.

Einige Gemüsesorten, wie Feldsalat, Kopfsalat, Spinat oder Rucola, auch Wurzelgemüse, z. B. Rote Beete, weisen vergleichsweise hohe Nitratgehalte auf. Daher werden diese Gemüseerzeugnisse besonders überwacht und im LALLF regelmäßig untersucht.
„Eine abwechslungsreiche Gemüseauswahl in der Ernährung schafft für Verbraucher Sicherheit, eventuell vorhandene höhere Gehalte an unerwünschten Inhaltsstoffen zu minimieren. Das ist auch aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll“, sagt Feldhusen. Fakt ist ebenfalls, dass eine Kombination von nitratreichen Speisen mit Vitamin C (z. B. aus Säften), positiv ist, denn Vitamin C hemmt die Bildung von Nitrosaminen.

Hintergrund:
Der Nitratgehalt von Gemüse hängt besonders von der Sonneneinstrahlung ab. Das von der Pflanze aufgenommene Nitrat wird hauptsächlich unter Sonneneinfluss, überwiegend zu Eiweiß und anderen organischen Stickstoffverbindungen umgewandelt. Je weniger Licht und je geringer die Temperaturen sind - wie vor allem im Winter in Gewächshäusern - desto unvollständiger wird das aufgenommene Nitrat abgebaut. Ein Teil des Nitrats wird aber auch in den Pflanzen gespeichert. Verschiedene Gemüsesorten, z. B. Kopfsalat, Spinat, Rote Bete, Radieschen und Rettich reichern je nach Jahreszeit und Anbaugebiet auffallend hohe Gehalte an Nitrat an.Geringe bis sehr geringe Nitratgehalte haben unter anderem Rosenkohl, Chicorée, Kartoffeln, Möhren, Süßkartoffeln und Spargel. Ebenfalls als nitratarm gelten Obst und Fruchtgemüse, wie z. B. Tomaten, Paprika, Gurken, Erbsen, grüne Bohnen, Erdbeeren, Kürbis.

In der Analyse waren: 10 x Petersilie, 7 x Rucola, 5 x Kopfsalat, 1 x Eisbergsalat, 1 x Feldsalat, 1 x Spinat. Sieben der Proben stammten von Erzeugern aus M-V.

Laut EG-Verordnung 1881/2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln gelten z. B. für Rucola maximale Nitrat-Grenzwerte von 6.000 mg/kg.

Quelle: www.lallf.de.

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"Scharfmacher" Senf - von fruchtig bis pikant

Hotdog mit Senf

Senfkreationen in allen Variationen, insbesondere von regionalen Anbietern, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Senfmühlen und kleine Manufakturen verkaufen Produkte wie Knoblauch- oder Fruchtsenf in Geschäften, Hofläden oder auf Wochenmärkten. Meist werden diese Erzeugnisse in kleineren Gläsern mit selbst gestalteten Etiketten angeboten. Vor allem in der Grillsaison probieren viele Verbraucher die ausgefallenen "Scharfmacher", greifen aber auch weiterhin zu den Klassikern wie mittelscharfem Delikatess-Senf.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht Senf u. a. auf die Einhaltung der Nährwertangaben und den Zusatz von allergenen Stoffen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Grillspaß! – Steaks, Koteletts und Co.

Fleisch mariniert

In der Grillsaison ist sowohl ungewürztes Fleisch als auch küchenfertig vorbereitetes Fleisch, z. B. marinierte Schweineschnitzel, Steaks oder Koteletts sehr beliebt. Durch das Marinieren wird das Fleisch zarter. Insbesondere durch stark gewürzte Marinaden kann jedoch auch ein unangenehmer Geruch, hervorgerufen durch beginnenden mikrobiellen Verderb des Fleisches, überdeckt werden. Während der Grillsaison werden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) Oldenburg jedes Jahr zahlreiche Proben Grillfleisch und Grillwürste untersucht. Im Fokus der Untersuchungen stehen die Mikrobiologie sowie chemische Parameter und die Kennzeichnung.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Käsekrainer im Test: Der Käse macht den Unterschied

Wurst

Beim Einkauf von Käsekrainern können Hobbygriller nicht viel falsch machen, so der Verein für Konsumenteninformation (VKI). Die meisten Produkte der Handelsketten schnitten im Test der Verbraucherschützer tadellos ab. Qualitätsunterschiede gab es aber beim Käse in den Würsten.

Mehr auf help.orf.at und www.konsument.at.

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Freisetzung von Metallen aus emaillierten Grillrosten: Einige geben zu viel ab

Grillen Grillrost

Gas- oder Holzkohlegrillgeräte sind häufig mit Grillrosten aus Stahl oder Gusseisen ausgerüstet. Die Materialien sind gute Wärmeleiter und –speicher und gestatten es, Lebensmittel gleichmäßig zu grillen. Zum Schutz vor Korrosion und für einfaches Reinigen können Grillroste mit Emaille beschichtet werden. Als Emaille bezeichnet man eine glasartig erstarrte Schmelze aus Silikaten und Oxiden verschiedener Metalle. Sie kann Aluminium, Antimon, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Kobalt, Lithium und Nickel enthalten.

Überwachungsbehörden der Bundesländer haben bei emaillierten Stahl- und Gusseisengrillrosten untersucht, ob und in welchem Umfang metallische Elemente aus der Emailleschicht beim Grillen freigesetzt werden und damit in das Grillgut übergehen können. Es zeigte sich, dass bei einigen der untersuchten Grillroste teilweise erhebliche Mengen Aluminium, Antimon, Arsen und Nickel entweichen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Pestizide in Lebensmitteln: Zahlen weiter stabil

Pestizide

Die in Europa verzehrten Lebensmittel sind nach wie vor größtenteils frei von Pestizidrückständen oder enthalten Rückstandsmengen, die innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen, wie jüngste Monitoring-Daten zeigen.

Mehr als 96% der für den aktuellen Jahresbericht über Pestizidrückstände in Lebensmitteln analysierten Proben lagen innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte; rund 51% waren frei von quantifizierbaren Rückständen.


Mehr auf www.efsa.europa.eu.
(thx Munteanu)

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Rückstandskontrollprogramm 2017 für Milch, Eier und Honig

Milch, Eier, Honig, Brot

Ziel der Schwerpunktaktion war eine flächendeckende Erfassung der Rückstandsbelastung mit Arzneimitteln, Schädlingsbekämpfungsmitteln und Umweltkontaminanten bei Milch, Eiern und Honig aus österreichischer Primärproduktion.

Es wurden 759 Proben aus ganz Österreich untersucht. Zwei Milch-Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Sojadrinks: Jeder dritte Sojadrink ist mangelhaft

Soja Sojamilch

Sojadrinks sind die Nummer eins der Milchalternativen und gelten als gesund. Im Test schneidet knapp jeder zweite Sojadrink gut ab. Doch jeder dritte ist mangelhaft. Die Gründe sind Nickel, Chlorat und ein Keim. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie 15 Sojadrinks der Geschmacksrichtung Natur geprüft hat. 12 davon tragen ein Biosiegel.

Mehr auf www.yumda.de und auf www.test.de.

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Die Erfolgsgeschichte der Salmonellenbekämpfung bei Legehennen

Spiegeleier

Immer wieder schüren Medienberichte über Salmonellen-Infektionen beim Menschen Ängste hinsichtlich der Unbedenklichkeit des Verzehrs von frischeihaltigen Lebensmitteln. Daher scheint in der Öffentlichkeit der Eindruck zu bestehen, dass diese Infektionserreger mehr oder weniger regelmäßig bei Legehennen zu finden sind. Dieses Merkblatt soll Aufschluss über die Entwicklung der Häufigkeit des Nachweises von Salmonellen der Kategorie 1 (S. Enteritidis und S. Typhimurium) und den Erfolg der Bekämpfungsmaßnahmen geben.

Mehr auf www.stua-aulendorf.de.

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Internethandel: Verbotene Stoffe in Schlankheitsmitteln

Pillen

Müheloses Abnehmen in kürzester Zeit, ohne Veränderung des Ernährungs- oder Bewegungsverhaltens, womöglich noch mit Geldzurückgarantie – mit solchen Werbeversprechen locken häufig Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln für die Gewichtsreduktion. Oftmals enthalten diese Produkte nicht erlaubte pharmakologische Wirkstoffe, um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Im Jahr 2017 wurden speziell im Internet verkaufte Schlankheitsmittel bzw. „Fettburner“ Produkte mit dem Fokus „Abgrenzung Lebensmittel/Arzneimittel“ untersucht. In 3 von 9 Proben wurden dabei unerlaubte Arzneistoffe nachgewiesen.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Alte Regeln für neue Gentechnik

Maiskolben

Der EuGH weitet die Definition von genmanipulierten Pflanzen aus, lässt den Staaten aber freie Hand, wie sie damit umgehen. So wird Österreichs Gentechnikfreiheit zur Illusion.

Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein gewaltiger Triumph für die Gegner der Gentechnik: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied am Mittwoch überraschend – und gegen die Empfehlung seines Generalanwalts –, dass Pflanzen, deren DNA mittels Mutagenese optimiert wurde, auch unter das strikte EU-Regelwerk für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) fallen.

Mehr auf diepresse.com.

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Listerien in Blauschimmelkäse

Käse Blauschimmel

Ziel der Schwerpunktaktion „Listerien in Blauschimmelkäse“ war die Erhebung des Ausmaßes der Verunreinigung von Blauschimmelkäse mit Listeria monocytogenes. Insgesamt wurden 70 Proben (Herkunft EU) untersucht. Keine einzige Probe musste beanstandet werden.

Mehr auf www.ages.at.

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Kosmetische Öle auf 3-MCPD, MCPD- und Glycidyl-Fettsäureester

Kosemtik Öl

Diese Schwerpunktaktion diente in erster Linie der Datenerhebung bezüglich der Belastung von kosmetischen Ölen mit Prozesskontaminanten (3- und 2-Monochlorpropandiol, Glycidyl-Fettsäureester). 30 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden wegen fehlender Notifizierung bzw. Kennzeichnungsmängel beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Wegweisendes EuGH-Urteil über neue Gentechnik steht bevor

Gentechnik Puzzle

Der Schutz des Lebens und der Gesundheit der Menschen, das Wohlergehen der Tiere und die Belange der Umwelt – diese weitreichenden, hehren Ziele werden mit den europäischen Regeln für die Verwendung von genetisch veränderten Organismen (GVO) verfolgt. GVO-Richtlinien existieren seit Anfang der 1990er-Jahre und wurden immer wieder aktualisiert. Für heute, Mittwoch, wird eine richtungsweisende Entscheidung erwartet: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) urteilt darüber, ob neuere Methoden der Gentechnik unter das alte Gesetz fallen oder nicht.

Mehr auf derstandard.at.

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Kalt erwischt: Eis oft nicht transparent gekennzeichnet

Speiseeis Kugeln

Leckere Schokolade, saftige Erdbeeren, hübsche Vanilleblüten: Die Abbildungen auf Speiseeis-Verpackungen machen Appetit. Doch nicht immer erfüllt das Eis die Erwartungen. Dies zeigt ein Marktcheck von Lebensmittelklarheit, einem Projekt des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und der Verbraucherzentralen. Es mangelt an transparenten Informationen zu Zutaten und Zutatenmengen, die helfen Qualitätsunterschiede auszumachen.

Mehr auf www.vzbv.de.

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Die neue Gen-Revolution: Was man zu CRISPR/Cas wissen sollte

Gene

CRISPR/Cas9 - dieses merkwürdige Kürzel steht für ein neues Verfahren, um DNA-Bausteine im Erbgut zu verändern, so einfach und präzise, wie es bis vor kurzem unvorstellbar war. In der Welt der Gentechnik ist es wirklich eine Revolution. Obwohl es aus Bakterien stammt, funktioniert CRISPR in nahezu allen lebenden Zellen und Organismen: Es verspricht neue Möglichkeiten gegen Aids, Krebs und eine Reihe von Erbkrankheiten – aber auch bei der Züchtung von Pflanzen und Tieren. Schon jetzt wird darüber heftig gestritten. Im Kern geht es darum, ob solche Pflanzen oder Tiere als „gentechnisch verändert“ anzusehen sind oder eher natürlichen Mutationen gleichen.

Mehr auf www.transgen.de.

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Nährwertangaben auf dem Prüfstand – im Brennpunkt Lyoner, Wiener & Co.

Wiener Würstchen Frankfurter

Als Information über die Zusammensetzung eines Lebensmittels sind Nährwertangaben auf der Verpackung eine wichtige Hilfe für die Verbraucher. Seit 13. Dezember 2016 ist die Angabe der sogenannten „Big 7“ bei allen verpackten Lebensmitteln Pflicht. Bislang waren Nährwertangaben gesetzlich nur vorgeschrieben, wenn das Lebensmittel mit nährwert- oder gesundheitsbezogenen Angaben (zum Beispiel als „fettreduziert“) ausgelobt war, ansonsten war die Nährwertangabe freiwillig.

Ob die Angaben auf der Verpackung auch zutreffen, wurde 2017 an insgesamt 89 Proben Brühwurst und Brühwürstchen überprüft. Dabei wurden Produkte mit und ohne Nährwertauslobung untersucht.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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EU-Rückstandskontrollprogramm in Hühnereiern, Eiprodukten und rohem Hühnerfleisch

Spiegelei

Die Schwerpunktaktion „EU-Rückstandskontrollprogramm in Hühnereiern, Eiprodukten und rohem Hühnerfleisch“ wurde aus Anlass des EU-weiten „Fipronilskandals“ von der Europäischen Kommission initiiert. Ziel der Aktion war ein Monitoring der Rückstandssituation von Fipronil sowie weiterer verbotener Substanzen (Schädlingsbekämpfungsmittel) in den genannten Lebensmitteln aus österreichischer Produktion.

Es wurden insgesamt 59 Proben aus ganz Österreich untersucht. In keiner einzigen Probe war ein Rückstand einer verbotenen Substanz nachweisbar.

Mehr auf www.ages.at.

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Sonnenschutzmittel

Meer Strand Sonnencreme

Sommer, Sonne, Sonnenschein... Der Ausflug zum See oder ins Schwimmbad steht häufig nach Schul- bzw. Arbeitsschluss und am Wochenende an. Und wem das Wetter hierzulande zu schlecht ist, der fährt auch gerne mal in den sonnigen Süden. Bei langen Aufenthalten in der Sonne sollte man nicht vergessen, sich ausreichend zu schützen. Hierzu zählt natürlich die Verwendung geeigneter Sonnenschutzprodukte.

Das Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des LAVES erläutert spezielle Kennzeichnungselemente für Sonnenschutzmittel, gibt Tipps zum richtigen Verhalten in der Sonne, sowie zur Anwendung von Sonnenschutzprodukten und stellt Untersuchungsergebnisse sowie aktuelle Untersuchungen dar.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Energydrinks als Gesundheitsrisiko

Aluminium Dose

In den Niederlanden stoppen die Diskonter Aldi und Lidl ab Herbst den Verkauf von Energydrinks an unter 14-Jährige. Wegen ihres hohen Koffein- und Zuckergehalts wird vor allem bei Kindern vom Konsum solcher Getränke abgeraten. In Österreich sind keine Beschränkungen geplant.

Mehr auf help.orf.at.

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Krankmachende Mikroorganismen und Viren

Petrischalen Labor Bakterien Untersuchung

Lebensmittelbedingte Erkrankungen treten das ganze Jahr über beim Menschen auf und werden durch Erreger wie Salmonellen, Campylobacter, EHEC, u. a. ausgelöst. In den meisten Fällen werden diese krankmachenden Mikroorganismen über tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte übertragen, aber auch durch pflanzliche Lebensmittel ist eine Infektion möglich. Erkrankungen durch diese Erreger zeigen sich meist in Form von Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen. Es gibt jedoch auch Erreger, die schwerwiegendere Symptome auslösen können.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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OpenFoodTox: über 300 zusätzliche Stoffe in EFSA-Datenbank für chemische Gefahren

Chemie

Die OpenFoodTox-Datenbank der EFSA für chemische Gefahren enthält nun Daten zu mehr als 4.750 chemischen Stoffen, nachdem 321 weitere Substanzen hinzugefügt wurden. Dank einer verbesserten Benutzeroberfläche mit zusätzlichen Funktionen zum Durchsuchen der Daten, ist die Datenbank nun auch leichter zugänglich.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Dem Lebensmittelbetrug auf der Spur

Haselnüsse Schaufel

Mit einem neuartigen Verfahren lassen sich Lebensmittel-Importströme auf Unregelmäßigkeiten untersuchen. Nun wird der Einsatz der Software ausgeweitet.

Mehr auf www.uni-muenchen.de.

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Wie Brucellose auf den Menschen übertragen wird

Stall Rinder

In Oberösterreich besteht Brucellose-Seuchen-Verdacht. Vier Menschen und fünf Rinderbetriebe im Mühlviertel sind bislang betroffen. Bakterien werden meist über kontaminierte Lebensmittel auf den Menschen übertragen – Zur Behandlung gibt es Antibiotika.

Mehr auf derstandard.at.

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Rinderseuche im Mühlviertel: Vier Menschen infiziert

Rind

In Oberösterreich besteht der Brucellose-Seuchen-Verdacht. Vier Menschen und fünf Rinderbetriebe im Mühlviertel sind betroffen.

Das gab Landesveterinärdirektor Thomas Hain am Dienstag bekannt. Für die Konsumenten bestehe keine Gefahr, beruhigte er.

Nach wie vor ungeklärt ist die Ursache des Brucellose-Befalls bei Mühlviertler Rindern.  

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Wimpernseren – der perfekte Augenaufschlag...

Frau Augen Wimpern

Das Wachstum der Wimpern wird bei vielen Produkten durch den Einsatz und die Wirkung von hormonwirksamen Prostaglandinen erzielt. Doch hier ist aus der Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes Vorsicht geboten. Wir haben festgestellt, dass oft die Sicherheitsbewertungen der Hersteller fehlen, arzneilich wirksame Stoffe nicht deklariert sind und mit ernsten unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist. Über die Hälfte aller untersuchten Wimpernseren mussten daher beanstandet werden.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Kids-Kosmetika und Kinderpflegeprodukte unter der Lupe

Kind baden Badeschaum

Neun Prozent der 131 untersuchten Kids-Kosmetika und Kinderpflegeprodukte entsprachen nicht den Maßgaben des europäischen Kosmetikrechts. Beanstandet wurden nicht deklarierte Farb- und Konservierungsstoffe, ein nicht zugelassener Konservierungsstoff, ein irreführend ausgelobter Wirkstoff und mangelhafte Pflichtkennzeichnungen.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Importkontrollen bei Mykotoxinen - Verbraucherschutz schon an der Grenze

Pistazien

Am CVUA Sigmaringen werden im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung auch Importproben auf Mykotoxine untersucht. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass nur sichere Lebensmittel auf den europäischen Markt gelangen. Die Ergebnisse der Importuntersuchungen aus den Jahren 2015 bis 2017 zeigen, dass bei getrockneten Feigen und gerösteten, gesalzenen Pistazien weiterhin erhöhte Gehalte an Aflatoxinen und Ochratoxin A festgestellt werden.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Hamburgs neues Hygiene-Siegel zieht nicht

Das neue Siegel Hygienesiegel soll Hamburgern eigentlich verlässlich anzeigen, wenn gastronomische Betriebe bei der Lebensmittelkontrolle gut oder sehr gut abgeschnitten haben. Aber von den rund 6.000 Gaststätten, Restaurants, Kantinen, Imbisse, Cafés und Eisdielen der Stadt haben sich bisher nur 32 für das Hygienesiegel angemeldet und 13 sind ausgezeichnet worden. Man hätte mehr erhofft, heißt es aus der Gesundheitsbehörde.

Mehr auf www.ndr.de.

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Den Listerien im Tiefkühlgemüse auf der Spur

Teller mit Tiefkühlgemüse

Gefrorener Mais und anderes Tiefkühlgemüse gelten als die Quelle von Dutzenden Erkrankungen und neun Todesfällen in Europa, einer davon auch in Österreich. In detektivischer Kleinarbeit konnte die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) gemeinsam mit anderen Behörden jene Fabrik ausmachen, die der Verursacher war. Das dort produzierte Tiefkühlgemüse wir nun weltweit zurückgerufen.

Mehr auf help.orf.at.

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Leitlinie personenbezogene Kontrollmaßnahmen bei lebensmittelbedingten Krankheiten

Großküche

TEIL 1: Salmonellose (Salmonella non-typhi) und Campylobacteriose

Die Gesundheitsbehörde hat bei meldepflichtigen Erkrankungen die Aufgabe neben der Erhebung der möglichen Infektionsquelle und Kontaktpersonen auch Maßnahmen zur Weiterverbreitung der Infektionskrankheit zu setzen. Bei bestimmten lebensmittelbedingten Erkrankungen sind verschiedene personenbezogene Maßnahmen zur Abwehr der Weiterverbreitung der Erkrankung möglich. Diese können von Laboruntersuchungen der Stuhlproben bei Betroffenen und Kontaktpersonen über den Ausschluss von Gemeinschaftseinrichtungen bis zum Berufsverbot während der infektiösen Phase bei der erkrankten Person reichen.


Die Landessanitätsdirektion Wien hat daher zur Unterstützung der Amtsärzte und Amtsärztinnen in ihrer täglichen Arbeit ein Projekt zur Erarbeitung einer einheitlichen Richtlinie zum gesundheitsbehördlichen Vorgehen bei bestimmten lebensmittelbedingten Krankheiten initiiert. Der erste Teil behandelt die Erkrankungen Salmonellose und Campylobacteriose. Weitere Erkrankungen sind vorgesehen in den künftig nachfolgenden Teilen zu behandeln.

Mehr auf www.wien.gv.at

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Zucker und Salz – Gott erhalt’s?

Salz

Viel wird in letzter Zeit über Rezepturänderungen bei Lebensmitteln gesprochen. Also davon, den Zucker-, Fett- und/oder Salzanteil zu reduzieren. In der Werbung, in der Politik, in der Wissenschaft und bei Tisch. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) hat sich zuletzt mit einem Symposium der „Spitze der Ernährungspyramide“ gewidmet und dabei Grenzen und Möglichkeiten der Reformulierung ausgelotet.

Mehr auf www.forum-ernaehrung.at.

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Handel und Hersteller fordern klare Regulierung der Neuen Gentechnik durch die EU

ARGE Gentechnik-frei
ARGE Gentechnik-frei

Lebensmittelhandel und führende Hersteller aus Österreich und Deutschland richten einen dringlichen Appell an die EU-Kommission: Sie soll die Verfahren der Neuen Gentechnik und die daraus entstehenden Produkte nach EU-Gentechnikrecht als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) einstufen und entsprechend regulieren. Dies sei essenziell, um die Futter- und Lebensmittelproduktion ohne Gentechnik, die sich in beiden Ländern als wichtiger Qualitätsstandard etabliert hat und mit hohem logist­i­schen und finanziellen Aufwand abgesichert wird, nicht zu gefährden. Auch die Bio-Produktion müsse geschützt werden. Dies verlangen führende LEH-Vertreter wie EDEKA, Lidl, REWE und SPAR sowie Hersteller wie NÖM, Bergland­milch, Salzburg­Milch, Kärntnermilch, Wech und Titz in einem Offenen Brief.

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