Trendprodukt Bambusgeschirr – nachhaltige Alternative oder Bambuslüge?

Schüsseln

Die Bezeichnung "Bambusgeschirr" und die Werbung damit suggeriert dem Verbraucher, dass es sich hierbei um umweltverträglich ("besonders umweltfreundlich", "biologisch abbaubar" oder "ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt") hergestelltes Geschirr handelt. Ist das tatsächlich der Fall oder handelt es sich nur um scheinbar "natürliches" Geschirr?

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Der Medien-Doktor Ernährung geht online

Macht Pasta schlank? Ist Low Carb besser als Low Fat? Wie gesund ist das neue Superfood? Es gibt kaum ein Medium, das nicht über Ernährung berichtet, garniert mit wissenschaftlichen Studien, Ratgeber-Anleitungen zum Abnehmen und medizinischen Tipps. Doch wie gut ist die journalistische Aufarbeitung von Ernährungsstudien und des komplexen Themas rund ums Essen und Trinken, das es regelmäßig auch auf die Titelseiten bundesweiter Magazine schafft?

Das untersucht ab sofort der Medien-Doktor ERNÄHRUNG – eine Kooperation des Medien-Doktor-Projektes an der TU Dortmund mit nutriCARD, dem Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit der Universitäten Halle-Jena-Leipzig.

Hier geht es zum medien-doktor.de.

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App: Der Saisonkalender : Ein mobiler Einkaufshelfer

Bild: BLE
Bild: BLE

Die Saisonkalender-App des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) hat ein technisches Update bekommen. Damit ist die beliebte Anwendung wieder auf dem neuesten Stand der aktuellen Smartphones und kann wie gehabt kostenlos in den bekannten Stores heruntergeladen werden. Auf zusätzliche Funktionen und inhaltliche Erweiterungen wurde bewusst verzichtet. Denn die BZfE-App „Der Saisonkalender“ soll das bleiben, was sie ist: ein praktischer mobiler Einkaufsbegleiter für die rund 80 Obst- und Gemüsearten mit der größten Marktbedeutung in Deutschland, übersichtlich und schnell erfassbar.

Mehr auf www.bzfe.de.

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SARS-COV-2-Ausbruch in Fleischzerlegebetrieb: Übertragungen über weite Distanz in klimatisierten Arbeitsbereichen

Schwein Fleisch Schlachtung

Übertragung durch Aerosole über mehr als acht Meter nachgewiesen – Wohnsituation der Arbeiter scheint nachrangig.

In einer gemeinsamen Studie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Heinrich-Pette-Instituts, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI), wurden die Ursprünge des ersten SARS-CoV-2-Ausbruchs im Mai 2020 bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, dem größten Fleischverarbeitungskomplex Deutschlands, untersucht. Die Studienergebnisse sind nun auf der Preprint-Plattform „SSRN“ erschienen. Eine Publikation in einem Fachjournal mit Peer Review-Verfahren folgt.

Mehr auf www.food-monitor.de.

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Rasche Information für mehr Lebensmittelsicherheit

RASFF

Lebensmittel sind heutzutage sicher wie nie zuvor. Obwohl vieles dazu führen kann, dass ein Lebensmittel nicht mehr zum Essen oder Trinken geeignet ist oder sogar die Gesundheit schädigen kann: Die Natur selbst steuert Gefahren bei, z. B. Mikroorganismen (Bakterien, Viren Schimmelpilze) oder Pflanzengifte; und natürlich trägt der Mensch selbst durch Industrie, Verkehr und Technologie dazu bei, dass Rückstände von vielen Substanzen in Lebensmitteln gefunden werden können.

In den vergangenen 10 Jahren wurde die Öffentlichkeit 813 Mal über Rückrufe von Lebensmitteln (inklusive Nahrungsergänzungsmitteln und Kindernahrung) informiert.

mehr auf www.ages.at.

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Insekten essen: Eine Alternative zu herkömmlichem Fleisch?

Raupen essen

Essbare Insekten sind im Landeanflug auf den deutschen Lebensmittelmarkt. Die Krabbeltiere punkten mit hohem Proteingehalt und einer nachhaltigeren Produktion als Fleisch. Ekel-Essen oder gesunde Bereicherung? Das sollten Sie über gegrillte Heuschrecken und Co. wissen.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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D: Kontroll-Ergebnisse anfordern: Ist mein Lieblingslokal sauber?

Koch Küche kochen anrichten

Wie sauber und hygienisch sind die Bäckerei, die Kantine oder das Restaurant um die Ecke? Darüber können Sie in Deutschland Auskunft verlangen - das Verbraucherinformationsgesetz sorgt für mehr Transparenz in der Lebensmittelüberwachung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kontroll-Ergebnisse anfordern können.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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Stellungnahme des Bundesverbandes zum Verordnungsvorschlag der Kommission zur Änderung der Anhänge zur Verordnung (EG) Nr. 852/2004

Gesetze Bücher Hammer

Die Europäische Kommission hat auf der Homepage der EU einen Vorschlag zur Änderung der Anhänge der Hygieneverordnung 852/2004 veröffentlicht um zu ermöglichen, ein Feedback zu dieser Initiative abzugeben.

Da die beabsichtigten Änderungen für die amtlichen LebensmittelinspektorInnen erhebliche Vollzugsprobleme verursachen würden, hat der Verband der Österreichischen Lebensmittelkontrolle und des Konsumentenschutzes eine Stellungnahme zum Verordnungsentwurf abgegeben und die Kommission ersucht, von der Umsetzung in der derzeit vorliegenden Form abzusehen.

Quelle: www.lebensmittelinspektion.com

 

thx Frühwirth

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Sensorische Prüfung: Trinkflaschen, Eiswürfelbehältnisse und Trinkhalme im Fokus

Trinkflasche Fahrrad Sport

Im Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des Niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wurden 2019 mehrere Projekte zur sensorischen Untersuchung von Lebensmittelkontaktmaterialien durchgeführt. Im Analysenfokus standen unter anderem Trinkflaschen, Eiswürfelbehältnisse und Trinkhalme aus Silikon oder thermoplastischen Elastomeren (TPE). Bei letzteren handelt es sich um Materialien, die die Eigenschaften von Gummi mit denen von Thermoplasten vereinen. Thermoplastische Elastomere sind weich wie Gummi, lassen sich aber durch Wärmezufuhr plastisch verformen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Natürliches Mineralwasser – beliebtester Durstlöscher

Mineralwasserflasche

Natürliches Mineralwasser zählt zu den beliebtesten Durstlöschern – circa 140 Liter (inklusive Heilwasser) trinken die Deutschen davon pro Kopf und Jahr. Damit stehen Mineralwässer in der Beliebtheitsskala an zweiter Stelle nach Kaffee. Jeder Verbraucher wählt das Mineralwasser seines Geschmacks und nicht jedes Mineralwasser ist für jeden Verbraucher gleich gut geeignet.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht und begutachtet lebensmittelrechtlich jährlich circa 300 bis 350 natürliche Mineralwässer im Rahmen von Untersuchungsprojekten mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

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Blausäure in Aprikosenkernen und Rotschimmelreis in Nahrungsergänzungsmitteln

Mehr als 4.000 Meldungen wurden 2019 über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) ausgetauscht – so viele wie nie zuvor. Der Nachweis von Salmonellen war dabei der häufigste Grund für Meldungen im Schnellwarnsystem, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte. Auch Nahrungsergänzungsmittel wurden oft aufgrund von verbotenen Inhaltsstoffen oder einer überhöhten Wirkstoffdosierung, wie im Fall von Produkten mit Rotschimmelreis, beanstandet. Ebenfalls mithilfe des Schnellwarnsystems konnten im vergangenen Jahr bittere Aprikosenkerne mit einer stark gesundheitsschädlichen Menge an Blausäure vom Markt entfernt werden.

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Neue Regeln - aber Kritik an Überwachungsplänen

Das deutsche Bundeskabinett hat neue, einheitliche Regeln für die Lebensmittelüberwachung beschlossen. Es soll mehr Verdachts-Kontrollen geben. Dafür soll die Routine-Überwachung zurückgefahren werden.

 

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Melonen in der mikrobiologischen Untersuchung – auf Hygieneregeln und ausreichende Kühlung achten

In Segmente geschnittene Melonen, wie sie häufig in den Sommermonaten im Einzelhandel angeboten werden, sind mikrobiologisch anfällig, insbesondere wenn sie ungekühlt gelagert werden. In den vergangenen Jahren waren solche Melonen in Deutschland und anderen Staaten immer wieder an lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen beteiligt.

 

ImLebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES wurden in den Jahren 2016 bis 2020 geschnittene Melonen mikrobiologisch untersucht. Zusätzlich wurden die Lagertemperaturen im Einzelhandel überprüft.

 

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Absinth aus dem Onlinehandel - Mythos und Wahrheit der grünen Fee im Internet

Zahlreiche Onlineshops haben Whisky, Rum, Absinth & Co in ihrem Angebot und bieten damit Spirituosenliebhabern die Möglichkeit, Raritäten aus der ganzen Welt zu erstehen. Während im Einzelhandel der verfügbare Platz für Produktbeschreibung und -bewerbung begrenzt ist, finden sich in Onlineshops oftmals ausführliche Beschreibungen zu den Eigenschaften und der Zusammensetzung der angebotenen Produkte. Am Beispiel von Absinth hat das CVUA Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Internetüberwachungsteam des CVUA Karlsruhe und des Regierungspräsidiums Tübingen 12 Spirituosen aus dem Onlinehandel als Testkäufe beschafft und auf Zusammensetzung, Kennzeichnung und den Wahrheitsgehalt der Werbeaussagen untersucht.

 

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Kunststoffidentifizierung und Dokumentenkontrolle bei Verpackungen aus/mit Kunststoff

Ziel der Schwerpunktaktion „Kunststoffidentifizierung und Dokumentenkontrolle bei Verpackungen aus/mit Kunststoff in allen Stufen der Herstellung und Verarbeitung (inkl. Importware)“ war es, die Belege wie Prüfberichte, Berechnungen und Konformitätsbewertungen bei Importeuren, Herstellern und Verarbeitern zu beurteilen.

 

Es wurden 73 Proben aus ganz Österreich untersucht.

 

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Pestizide in Obst und Gemüse: Sechs von 30 Proben „auffällig“

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 30 Proben von konventionell hergestelltem Obst und Gemüse aus heimischen Supermärkten und Diskontern auf Pestizide und andere Chemikalien untersucht. Alle Produkte waren verkehrsfähig, aber teils „nicht unerheblich“ mit Pestiziden belastet. Sorte und Herkunftsland lassen keine Rückschlüsse auf Rückstände zu.

 

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Radioaktivität in Lebensmitteln, Trinkwasser und Futtermitteln 2019

Durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl im Frühjahr 1986 gelangten große Mengen an künstlicher Radioaktivität in die Atmosphäre und verteilten sich weiträumig über Europa.

 

DerUnfall liegt inzwischen 34 Jahre zurück – länger als eine Halbwertzeit des Cäsium-137 (T1/2 = 28 Jahre). Trotzdem sind in manchen Regionen Süddeutschlands noch immer deutliche Gehalte dieses Radionuklids in Wildschweinfleisch messbar. Verursacht werden die erhöhten Werte durch den Hirschtrüffel, dessen ca. nussgroße, unterirdisch wachsende Fruchtkörper mit Vorliebe von Wildschweinen gefressen werden. In Hirschtrüffeln ist das radioaktive Cäsium aus dem Waldboden teilweise stark angereichert.

 

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Lebensmittel hygienisch zubereite - Einfache Regeln auch für zu Hause

Krank durch falschen Umgang mit Lebensmitteln? Das passiert häufiger als gedacht. Einfache Regeln zur Küchenhygiene helfen Lebensmittelinfektionen und Lebensmittelvergiftungen vorzubeugen.

 

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Die Grenzen des regionalen Konsums

Die Österreicher lieben ihre Landwirte seit der Corona-Krise mehr denn je. Das hindert Händler nicht daran, Lebensmittel zu verschleudern.

 

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Echte Vanille im Vanilleeis?

In den Lebensmittel- und Veterinärinstituten Braunschweig/Hannover und Oldenburg des LAVES wurden im Jahr 2019 insgesamt 69 Proben Vanilleeis auf die Verwendung von echter Vanille geprüft. Dabei handelte es sich um 38 Proben aus loser Abgabe (hauptsächlich aus Eiscafés) sowie um 31 Proben in Fertigpackungen. Insgesamt gab es 14 Beanstandungen.

 

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Behörden untersuchen möglichen Betrug bei Olivenöl und vanillehaltigen Erzeugnissen

Zahlreiche Manipulationen bei Olivenöl sowie bei der Deklaration natürlicher Vanille in Lebensmitteln sind im Rahmen der diesjährigen Operation OPSON IX von den beteiligten deutschen Behörden aufgedeckt worden. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Berlin mit. So wurden bei Olivenöl in der höchsten ausgelobten Qualitätsstufe „nativ extra“ minderwertigere Öle bis hin zu Lampant- und Fremdöl festgestellt. In Lebensmitteln wie Speiseeis und Desserts fanden die Untersuchungsämter statt der angegebenen natürlichen Vanille preiswerte synthetisch erzeugte Aromastoffe.

 

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Aluminium in Antitranspirantien: Geringer Beitrag zur Gesamtaufnahme von Aluminium im Menschen

Verbraucherinnen und Verbraucher können Aluminiumverbindungen aus unterschiedlichen Quellen aufnehmen, so auch aus aluminiumhaltigen Antitranspirantien. Wie in der BfR-Stellungnahme von 2019 (045/2019) zur Aluminiumaufnahme festgestellt, ist die Gesamtbelastung, die sich durch sämtliche Expositionsquellen ergibt, in einigen Bevölkerungsgruppen zu hoch.

 

Mehr auf www.bfr.bund.de

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Ätherische Öle in der Kosmetik

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung reiner ätherischer Öle hinsichtlich ihrer Klassifizie-rung und Lebensmittelsicherheit.

19 Proben wurden untersucht. 14 Proben wurden beanstandet.

 

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Fisch­stäbchen im Test: 4 Produkte über­zeugen bei Inhalts­stoffen und Nach­haltigkeit!

Fischstäbchen

Schnell und bei Kindern beliebt: Fischstäbchen. Doch kann man Fischstäbchen mit gutem Gewissen genießen? Wie sind die Inhaltsstoffe? Das Magazin Ökotest hat 20 Fischstäbchen testen lassen und einen Meeresbiologen zu Fangmethoden und Überfischung befragt. Das Ergebnis fiel durchwegs positiv aus: 12 von 20 Fischstäbchen sind „sehr gut“ oder „gut“.

 

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at

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Hohe Schadstoffbelastung bei Kindergeschirr

Tasse

Leichtes und stabiles Geschirr ist für Kinder praktisch. Produkte aus Melaminharz und solche mit Bambusanteil sind beliebt, da sie als bruchfest und umweltfreundlich beworben werden. Die neun untersuchten Teller, Schüsseln und Sets schnitten aber schlecht ab. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) vergab nur Fünfer, da die Produkte zu viele Schadstoffe abgeben.

 

Mehr auf help.orf.at

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Darum ist Leitungswasser trinken besser als Mineralwasser aus Flaschen

Mineralwasser einschenken Essen Blumen

Leitungswasser trinken oder zum Mineralwasser aus Flaschen greifen – was ist besser? Wir vergleichen beide Produkte miteinander auf Reinheit, Mineralstoffgehalt, Preis, Klimaschutz und Umweltbelastung. Welches Produkt überzeugt in den meisten der fünf Disziplinen?

Mehr auf www.oekotest.de.

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Untersuchung von Knetmassen und Spielzeugschleim

Knetmasse

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Knetmassen und Spielzeugschleim auf Sicherheitsaspekte, speziell auf die Einhaltung der Migrationsgrenzwerte bestimmter Elemente.

65 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht; davon 32 Spielzeugschleime und 33 Knetmassen: 22 Proben wurden beanstandet (zum Teil auch Mehrfachbeanstandungen).

Mehr auf www.ages.at.

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Tönnies darf Schlachtbetrieb wieder aufnehmen

Schlachten Schlachtkörper Schweine

Seit rund vier Wochen stehen bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück die Schlachtbänder still. Nun gibt es endlich ein Lichtblick für die Schweinehalter: Teilbereiche der Schlachtung dürfen ab sofort öffnen.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Kokumi - Der sechste Geschmack?

Korb Pfifferlinge Eierschwammerl

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie haben nun entdeckt, auf welche Substanzen der sogenannte Kokumi-Effekt in erster Linie zurückzuführen ist. Die Studie wurde anhand von Cantharellus cibarius (Eierschwammerl) durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass Eierschwammerl das Geschmacksprofil verändern und ein ausgeprägtes Mundgefühl erzeugen.

Quelle: www.lebensmittelinspektion.com (thx Frühwirth)...

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Reinheit von Lebensmittelzusatzstoffen

Zusatzstoffe Gummi

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung, ob die Zusammensetzung und die Reinheit von Zusatzstoffen, die zur Herstellung von Lebensmitteln und Getränken verwendeten werden, den lebensmittelrechtlichen Anforderungen entsprechen.

Es wurden 61 Proben aus ganz Österreich untersucht: Zehn Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Veggie-Burger statt Fleisch-Burger: Öko­bilanz besser, aber nicht unbedingt gesünder!

Veggie Burger Pommes

Vegane Ernährung ist modern. Der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich hat die Vor- und Nachteile von 11 fleischlosen Burgern, verglichen mit einem klassischen Fleisch-Burger, untersucht. Das Ergebnis überrascht: Die fleischlosen Burger sind teurer, nicht gesünder, aber ihre Ökobilanz ist deutlich besser!

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Kosmetische Mittel aus Wellnesshotels

Wellness Kosmetik Handtücher

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, direkt in (Wellness-) Hotels kosmetische Mittel zu überprüfen, die entweder in hoteleigenen Shops oder im Kosmetik/Massagebereich dem Kunden zum Verkauf für Anwendungen zu Hause angeboten werden.

50 Proben aus fünf Bundesländern wurden untersucht: 21 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Gesetzesnovelle - Futtermittelkontrolle wird digital

Rind Stall Ohrmarke

Die EU-Kommission kritiserte Österreich wegen der Fehlerhäufigkeit in den Kontrollabläufen bei der amtlichen Futtermittelkontrolle. Nach entsprechendem Beschluss des Nationalrats wird die amtliche Futtermittelkontrolle vollständig digitalisiert.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Schweine können Menschen nicht mit SARS-CoV-2 anstecken

Schwein Stall

Zuletzt tauchte in den sozialen Medien immer wieder die Behauptung auf, Schweine seien gegen das neue Coronavirus geimpft. Tatsächlich sind Schweine gegen SARS-CoV-2 resistent - aber ganz ohne Impfung. Denn Schweine sind nicht empfänglich für das Coronavirus SARS-CoV-2. Sie stellen daher auch kein potenzielles Risiko für den Menschen dar.

Mehr auf lua.rlp.de.

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EU-Kommission veröffentlicht Leitfaden für Managementsysteme zur Lebensmittelsicherheit im Lebensmitteleinzelhandel sowie für Lebensmittelspenden

Einkaufswagen

Die Leitlinie dient der erleichterten Umsetzung der EU-Vorschriften in Bezug auf Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit, insbesondere durch kleine Unternehmen, und soll eine Hilfestellung für die Gefahrenanalyse durch bestimmte Lebensmittelunternehmer darstellen sowie zu deren Vereinheitlichung beitragen. In diesem Zusammenhang nimmt die Leitlinie namentlich Fleischereien, Lebensmittelgeschäfte, Bäckereien, Fischgeschäfte und Eisdielen sowie Vertriebszentren, Supermärkte, Restaurants, Verpflegungsbetriebe und Kneipen in Bezug. Darüber hinaus widmet sich die Leitlinie dem Thema Lebensmittelspenden und ergänzt insoweit die EU-Leitlinien für Lebensmittelspenden.

Mehr auf www.cibus-recht.de.

Download: Leitfaden für Managementsysteme für Lebensmittelsicherheit im Lebensmitteleinzelhandel, einschließlich Lebensmittelspenden

 

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Untersuchung von Fleischwaren von Direktvermarktern

Räucherfleisch

Im Rahmen dieser Schwerpunktaktion sollten die Belastung von Räucher- und Pökelwaren mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), Kontaminationen mit Listerien sowie eine mögliche Verwendung von Separatorenfleisch oder sonstigen nicht vorgesehenen Zutaten in Kochwürsten untersucht werden.

75 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Vier Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Bambus in Coffee-to-go Bechern – legal auf dem Markt?

Becher Coffee to go

Seit 2014 berichten wir über die Verwendung von Bambusfasern in Kunststoffbechern. Seitdem ist viel passiert. Grenzwertüberschreitungen, fehlende Konformitätserklärungen und Irreführungen wurden festgestellt. Nicht nur das CVUA Stuttgart sondern auch die EU-Kommission beschäftigt sich mit diesem Thema. Doch, wie so oft, gibt es auch hier nicht nur schwarz-weiß. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat angeregt, Naturstoffe in Kunststoff nicht grundsätzlich als unbedenklich zu betrachten. Somit wären diese Gegenstände nicht verkehrsfähig. Im vorliegenden Artikel wollen wir Ihnen einen Überblick über die bisherige Historie und den aktuellen Stand geben.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Fragen und Antworten zu Vibrionen

Sushi Fisch roh

Wer zukünftig im Hochsommer ein Bad im Meer nimmt, muss womöglich verstärkt aufpassen. Bakterien der Gattung Vibrio vermehren sich bei hohen Wassertemperaturen und können über kleine, unbemerkte Wunden in den menschlichen Körper eindringen. Dort können sie Wundinfektionen verursachen. Einen weiteren Weg finden sie über Fisch und Meeresfrüchte, die roh oder nicht ausreichend erhitzt gegessen werden. Eine Infektion mit Vibrionen kann eine Durchfallerkrankung zur Folge haben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Zahl der Vibrio-Infektionen zunehmen wird. Grund dafür ist der Klimawandel und die damit verbundene Erwärmung der Meere.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Desinfektionsmittel in Fisch? Pangasius im Fokus

Fisch Filet

Chlorat war in den vergangenen Jahren immer wieder Schwerpunkt verschiedener Untersuchungsprogramme der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Befunde gab es unter anderem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse, aber auch im Trinkwasser. In den Jahren 2019 und 2020 wurden tiefgefrorene Fischprodukte von Pangasius und anderer Fischarten auf Chlorat untersucht.

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Authentizität von Schinken und Schafkäsen in der Gastronomie

Pizza Salami Besteck essen

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, Speisen aus der Gastronomie zu überprüfen, die als „mit Schinken“ oder „mit Schafkäse“ ausgelobt wurden. Dabei sollte geprüft werden, ob für die Herstellung dieser Gerichte tatsächlich Schinken und Schafkäse und nicht ein schinken- bzw. schafkäseähnliches Erzeugnis (= Analogprodukt) verwendet wurde.

88 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht (30 Proben Schafkäse und 58 Proben Schinken): Insgesamt wurden 67 Proben beanstandet!

Mehr auf www.ages.at.

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Säuglingsanfangs- und Folgenahrung auf Milchbasis

Säugling Fläschchen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Säuglingsanfangs- und Folgenahrung auf Milchbasis auf Kontaminanten wie quartäre Ammoniumverbindungen, Schwermetalle, Fettsäureester, Mykotoxine, Erucasäure, Chlorat und Perchlorat, Acrylamid, Radioaktivitätsbelastung sowie den mikrobiologischen Status.

72 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet.

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Neue Analysenmethoden gegen Lebensmittelbetrug und Täuschung

Labor Analyse Laborantin

Ein erstes Forschungsprojekt „Food Fraud - Analytik gegen Lebensmittelbetrug und Täuschung“ wurde jetzt an den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern Baden-Württembergs abgeschlossen. Besonders im Fokus standen Lebensmittel, die aufgrund spezieller Auslobungen, wie regionale Herkunft, Haltungsform oder Sortenangabe von Verbrauchern in Baden-Württemberg besonders geschätzt werden – wofür Verbraucher auch bereit sind, einen höheren Preis zu bezahlen. Darunter einige Lebensmittel, die unter den Top 10 mit dem größten Verfälschungsrisiko stehen, wie Bio-Lebensmittel (stellvertretend wurde hier die Differenzierung von bio/konventionellen Eiern untersucht), sowie Honig und Kaffee. Äpfel und Spargel regionaler Herkunft sind in Baden-Württemberg sehr beliebt und wurden ebenfalls untersucht. Die Authentizitätsprüfung von Säuglingsmilchpulver sowie der schnelle Nachweis von Dopingstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln waren noch Projektbestandteil.

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Arzneimittelverdächtige Substanzen in kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Kosmetik Natur Öl

Ziel der Schwerpunktaktion „Arzneimittelverdächtige Substanzen in kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln“ war es, in dieser Hinsicht auffällige Waren aus unterschiedlichen Vertriebswegen zu beproben.

56 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: 54 Proben wurden beanstandet.

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Trinkwasser von Berg- und Schutzhütten, Buschenschenken sowie Gastronomie mit eigener Wasserversorgung

Wasser Hände trinken

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Trinkwasser von Berg- und Schutzhütten, Buschenschenken und Gastronomiebetrieben mit eigener Wasserversorgung, ob die lebensmittelrechtlichen Vorschriften eingehalten werden.

259 Proben aus ganz Österreich (ausgenommen Wien) wurden untersucht: 46 Proben (24,9°%) wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Keine Beanstandung bei Spargelproben 2020

Spargel weiß

Die Untersuchungen von 18 Proben frischen Spargels sind coronabedingt erst jetzt im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock beendet worden. 17 Proben stammten von deutschen Erzeugern, eine aus Griechenland. Sie wurden sowohl aus dem Einzelhandel als auch direkt bei Erzeugern aus Mecklenburg-Vorpommern entnommen.
Die sensorische Prüfung von Aussehen, Geruch und Geschmack der weißen und violetten Ware zeigte keine Abweichungen...

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Biofilme – eine unsichtbare Gefahr für die Lebensmittelsicherheit

Agar Agar Biofilm Bakterien

Biofilme sind potentielle Kontaminationsquellen in der Lebensmittelindustrie. Wo sie sich verstecken und welche Bakterien darin zu finden sind, untersuchte eine aktuelle Studie der Vetmeduni Vienna im Rahmen des FFoQSI-Kompetenzzentrums. Denn: Biofilme können in der Produktion Zusatzkosten verursachen und sind eine Gefahrenquelle für die Gesundheit der Konsumenten.

Mehr auf www.vetmeduni.ac.at.

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Rückstände und Tierarten bei Fischen, Krebstieren und Weichtieren

Jakobsmuscheln Karotte Eis Fisch

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der aktuellen Situation auf dem österreichischen Markt.

85 Proben aus ganz Österreich untersucht: 8 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Aflatoxine in Nüssen

Pistazien geröstet

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der Höchstgehalte für Aflatoxine in Nüssen.

48 Proben wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Informationsoffensive in Fleischverarbeitungsbetrieben - Regionale und klimaschonende Lieferketten sind Zukunft der Fleischproduktion

Fleisch Kotelette Knoblauch Gewürze Teller

Durch den Corona-Virus sind Fleischproduzenten in den Fokus geraten. Die Lebensmittelaufsicht des Landes OÖ startet daher eine Informationsoffensive für 475 betroffene Fleischverarbeitungsbetriebe in unserem Bundesland. „Regionale und klimaschonende Lieferketten sind die Zukunft und sollen mehr gefördert werden“, so LR Kaineder.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at und auf www.nachrichten.at.

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Untersuchung von Tafelsüßen

Kaffee Tasse Zucker Löffel

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Kennzeichnung und Zusammensetzung von Tafelsüßen sowie die Prüfung des Hygienestatus von flüssigen Tafelsüßen.

36 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Zwölf Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Pflanzen, Pflanzenteilen oder -extrakten

Tabletten Pillen Nahrungsergänzungsmittel

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Pflanzen, Pflan-zenteilen und -extrakten auf eine Kontamination mit Pyrrolizidinalkaloiden bzw. mit humanpathogenen Bakterien (STEC, Salmonellen, etc.) zu untersuchen.

51 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

Mehr auf www.ages.at.

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Ages-Experte Allerberger: "Glaube, im Herbst wird uns etwas blühen"

Maske Virus

Franz Allerberger, Leiter des Bereichs Humanmedizin der Agentur für Ernährungssicherheit (Ages), zur Entwicklung der Lage in der Corona-Pandemie in Österreich.

"Ich glaube, wir können uns davon verabschieden, dass das Virus auszurotten ist." Das sagte Franz Allerberger, Leiter des Bereichs Humanmedizin der Agentur für Ernährungssicherheit (Ages), am Montag im ORF-Ö1-Mittagsjournal, zur Entwicklung der Lage in der Corona-Pandemie in Österreich. Er glaube, "dass uns im Herbst etwas blühen wird", das genauso häufig wie Grippe und andere Winterinfekte sei.

Mehr auf www.news.at.

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Vorsicht beim Kauf von Wasserspielzeug – knapp 30 Prozent Beanstandungen bei Schwerpunktaktion

Wasserspeilzeug aufblasen

In einer Schwerpunktaktion aller Bundesländer zur Untersuchung von Wasserspielzeug wurden insgesamt 24 Proben aus ganz Oberösterreich untersucht. Ziel der Überprüfung war, ob aufblasbares Wasserspielzeug den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Landesrat Kaineder: „Die Verbote wirken grundsätzlich und es zeigt sich, dass verbotene Weichmacher nur noch selten in Spielzeugen verwendet werden. In einzelnen Produktgruppen wie eben Wasserspielzeug für Kinder, die häufig aus PVC bestehen, sind diese aber immer noch zu finden. Daher werden wir die Schwerpunktkontrollen bei Wasserspielzeugen auch 2021 fortführen!“

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at

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Erneut Maskenpflicht in Oberösterreich

Frau Maske

Das Land Oberösterreich führt am Donnerstag die allgemeine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen wie Geschäften und Lokalen wieder ein. Das gaben Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitsreferentin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (beide ÖVP) am Dienstag bekannt. Der Schritt folgt auf den Anstieg der Coronavirus-Fälle in dem Bundesland.

Mehr auf orf.at.

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Schutz vor lebensmittelbedingten Erkrankungen beim Heißhalten von Speisen

Topf erhitzen Herd

Das BfR hat sich wissenschaftlich damit auseinandergesetzt, welche Temperaturen mindestens eingehalten werden müssen, um lebensmittelbedingte Erkrankungen zu verhindern.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

Bisher hat das BfR zum Heißhalten von Speisen eine Temperatur von mindestens 65 °C empfohlen. Eine aktuelle Literaturrecherche sowie mathematische Simulationen zeigten, dass bei Temperaturen ab 57 °C ein Wachstum von B. cereus, B. cytotoxicus oder C. perfringens unwahrscheinlich ist. Einzelne Studien deuten jedoch darauf hin, dass selbst bei höheren Temperaturen bis 60 °C ein geringes Wachstum in Lebensmitteln möglich ist. Auf Basis dieser Ergebnisse rät das BfR jetzt, erhitzte Speisen bis zum Verzehr so heiß zu halten, dass sie an allen Stellen eine Temperatur von mindestens 60 °C aufweisen. 

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Pathogene Keime in geslicten Würsten, Pasteten und Käsen

Wurst geschnitten Aufschnitt Teller

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung des Vorkommens von pathogenen Keimen in auf-geschnittenen, verpackten Würsten, Pasteten und Käsen.

85 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at

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Pathogene Keime in tierischen Lebensmitteln von Direktvermarktern und Almen

Alm Berge Kühe

Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Produkten aus der Direktvermarktung (inklusive Almbewirtschaftung) auf Kontaminationen mit pathogenen Keimen.

145 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Eine Probe wurde wegen einer Kontamination durch Listeria monocytogenes beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Süßstoffe: Welche gibt es und wofür werden sie verwendet? (Video)

Bild: www.lebensmittelverband.de
Bild: www.lebensmittelverband.de

Welche Süßstoffe es gibt, wie sie sich unterscheiden und wofür sie gut sind, erklären wir im Video.

Süßstoffe gehören zu den Zusatzstoffen und sind eine süße Alternative zu Zucker. Im Vergleich zu diesem und anderen süßenden Zutaten liefern sie 0 Kalorien. Einzelne Süßstoffe und ihre Eigenschaften zeigen wir im Video.

Mehr auf www.lebensmittelverband.de.

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Verzehr von Schaf- oder Rinderleber kann erheblich zu Gesamtaufnahme von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) beitragen

Leber Pfanne braten

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurde gebeten, die Gehalte an Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) in Rinderleber aus einem Bericht des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) in einer Stellungnahme gesundheitlich zu bewerten.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Covid-19: Landhof in Linz bestätigt drei positiv Getestete

Schlachthof Zerlegung

Die Zahl der von Covid-19-Infektionen betroffenen fleischverarbeitenden Betriebe in Oberösterreich ist am Montag weiter angestiegen: Mittlerweile sind vier Unternehmen betroffen, darunter der Fleisch- und Wurstwarenhersteller Landhof in Linz.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Es geht um die Wurst - Genuss mit Verantwortung

Schlachthofskandal, Gammelfleisch und unwürdige Massentierhaltung – Fleisch genießt einen immer schlechteren Ruf. Doch muss das so sein? Oder geht es auch anders? Die “plan b”-Dokumentation “Es geht um die Wurst – Genuss mit Verantwortung” berichtet am Samstag, 27. Juni 2020, 17.35 Uhr im ZDF, über Ideen für einen verantwortungsvollen Fleischkonsum und Erzeuger, die anders produzieren als die Fleischindustrie.

Mehr in der Mediathek auf www.zdf.at.

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Antibiotikaresistente Keime in Rind und Schweinefleisch

Fleisch Kontelette Gewürze

Ziel der Schwerpunktaktion war die Beprobung und Gewinnung von Isolaten aus Bakterien der Gattung Escherichia coli, die ESBL (Extended-Spectrum-Betalaktamasen), AmpC (AmpC Beta-Laktamasen) oder Carbapenemase bilden. Die Bakterien wurden aus Rind- und Schweinefleisch gewonnen.

ESBL, AmpC und Carbapenemase sind Enzyme, die auf unterschiedliche Antibiotika (z. B. Penicillin) wirken und diese unwirksam machen können.

349 Proben Rindfleisch und 350 Proben Schweinefleisch aus ganz Österreich wurden untersucht.

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Verkehrsfähigkeit von Spezialölen

Öl Gemüse Olivenöl

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der am heimischen Markt befindlichen Spezialöle hinsichtlich Kennzeichnung, Organoleptik, Zusammensetzung, Rückständen und Kontaminanten.

92 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: 35 Proben wurden beanstandet.

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Schlachthöfe in Oberösterreich CoV-positiv

Schlachtkörper Schlachthof

In drei fleischverarbeitenden Großbetrieben in den Bezirken Ried, Wels-Land und Braunau sind insgesamt zehn Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet. In Amtsgebäuden des Landes kehrt ab Dienstag die Maskenpflicht zurück.

Mehr auf ooe.orf.at.

CoV-Schlachthöfe: Regierung beruhigt

Mehr auf ooe.orf.at.

 

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Zusammensetzung und Kontamination hinsichtlich Tierarznei- und Schädlingsbekämpfungsmittel von Honigen aus der EU und Drittländern

Bienen Honig

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, einen aktuellen Überblick über die Zusammensetzung, Qualität und mögliche Belastung mit Tierarzneimitteln und Schädlingsbekämpfungsmitteln der am österreichischen Markt angebotenen Honige, die aus der EU (jedoch nicht aus Österreich) und aus Drittländern stammen, zu erhalten.

62 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 15 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.

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Mineralölrückstände in Brot, Kleingebäck, Frühstückscerealien, Fischkonserven und Würsten

Brötchen

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die Belastung mit Mineralölrückständen in Brot, Kleingebäck, Frühstückscerealien, Fischkonserven und Würsten zu erhalten.

52 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet

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Rückstandskontrollprogramm 2019 für Milch, Eier und Honig

Milch Glas Natur

Ziel der Schwerpunktaktion war eine flächendeckende Erfassung der Belastung von Milch, Eiern und Honig aus österreichischer Primärproduktion mit Rückständen von verbotenen Substanzen, Tierarzneimitteln, Schädlingsbekämpfungsmitteln, Schwermetallen und Schimmelpilzgiften.

767 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Drei Proben wurden beanstandet.

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Hepatitis-E-Viren (HEV) in roher Schweineleber

Leber roh

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung des Vorkommens von Hepatitis-E-Viren in roher Schweineleber aus dem österreichischen Einzelhandel.

84 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Bei keiner Probe wurden Hepatitis E-Viren (HEV) nachgewiesen.

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Milchshakes – häufig Hygieneprobleme bei eigener Herstellung

Milch Shake Früchte

In den heißen Sommermonaten sind sie eine willkommene Erfrischung – Milchshakes. Viele Gaststätten und Eisdielen stellen sie selbst her. Doch werden die Shakes und ihre Zutaten nicht ordnungsgemäß gelagert beziehungsweise schnell verbraucht, können sich Mikroorganismen rasch vermehren. So wurden bei Untersuchungen von selbstgemachten Milchshakes hohe Gehalte an Enterobakterien (wie E. coli) und Hefepilzen festgestellt, die laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beide auf Hygieneprobleme bei der Herstellung schließen lassen. Krankmachende Keime wie Listerien und Bacillus cereus wurden ebenfalls, allerdings nur in geringen Mengen nachgewiesen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Schwermetalle und andere chemische Elemente – Bilanz 2019

Kurkuma

Die vier Untersuchungsämter in Baden-Württemberg haben im Jahr 2019 bei rund 4.500 Proben mehr als 42.000 Elementbestimmungen durchgeführt. Die weitaus größte Zahl der untersuchten Proben ist unauffällig. Einzelne Proben waren als nicht verkehrsfähig und sogar gesundheitsschädlich zu beurteilen. Außerdem gibt es Interessantes zu Kurkuma zu berichten.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Erneut illegale chinesische Lebensmittelproduktion in Wien entdeckt

Teigtascherl

Die Finanzpolizei fand in einer Wohnung im dritten Bezirk hygienisch abstoßende Verhältnisse vor. Die Lebensmittel wurden wahrscheinlich für einen Asia-Schnellimbiss zubereitet.

Mehr auf www.derstandard.at

und auf www.derstandard.at

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Gemüseaufstriche teils sehr fetthaltig

Aufstriche Frühstück

Die deutsche Stiftung Warentest hat 25 Brotaufstriche getestet. Fast zwei Drittel erhielten die Note „gut“, der Geschmack wurde bei acht Produkten sogar als „sehr gut“ beurteilt. Es wurden keine Aromen und Zusatzstoffe gefunden, dafür erstaunten Nickel- und Bleiwerte in drei Veggie-Aufstrichen.

Mehr auf help.orf.at und auf www.test.de.

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