Vorsicht in der Grillsaison: Studie weist Zusammenhang zwischen Temperaturanstieg und Magen-Darm-Erkrankungen nach.

Wenn im Frühjahr die Temperaturen steigen, nehmen auch Magen-Darm-Infektionen zu – ein Zusammenhang, der für Deutschland bislang nicht wissenschaftlich belegt war. Forscher aus dem Institut für Lebensmittequalität und -sicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) untersuchten zusammen mit Wissenschaftlern aus der amtlichen Lebensmittelüberwachung das Auftreten verschiedener Erreger im Jahresverlauf in Abhängigkeit von der Temperatur und veröffentlichten ihre Ergebnisse jetzt im Fachmagazin Scientific Reports.

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Ökotest: Grillwürste - Fließbandschweine

Ein Schwein, eine Wurst - die absolute Rückverfolgbarkeit vom Produkt bis auf den Hof ist verklärtes Wunschdenken. Die Massenproduktion folgt anderen Gesetzen. In einer Charge werden bis zu Zehntausende Schweine verarbeitet, die auf Hunderten Höfen aufgewachsen sind. Warum das so ist, haben wir uns angesehen. In einer Wurstfabrik. Und in einem der größten Schlachthöfe der Welt.

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Ökotest: Eis für Kinder -Schleck oder Dreck?

Eis im Sommer - für viele Kinder eine Grundmahlzeit. Bei sieben der getesteten 16 Eissorten müssen wir allerdings abwinken. Sie enthalten Aromen unklarer Herkunft, zu viel vom Dickmacher Zucker und teils auch krebserregende Fettschadstoffe. Immerhin: Ein Produkt können wir empfehlen.

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ÖVP-Abgeordnete: "Amtsschimmel wiehert im Arbeitsinspektorat"

Für eine parlamentarische Anfrage trugen Kathrin Nachbaur und Peter Haubner Vorschriften zusammen, die "völlig lebensfremd" seien.

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Lebensmittel-Sicherheitsbericht 2015

Essen und Trinken sind lebensnotwendig und selbstverständlicher Teil unseres Alltags. Daher ist die Sicherheit unserer Lebensmittel ganz besonders wichtig für die Gesundheit der Menschen", hat heute, Dienstag, Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser anlässlich der Behandlung des Lebensmittelsicherheitsberichts 2015 im Ministerrat betont. Im Lebensmittelsicherheitsbericht werden jedes Jahr die österreichweit erhobenen Daten der Kontrollen kompakt zusammengefasst und veröffentlicht.

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Mehr als jeder zweite Honig aus deutschen Supermärkten mit Pestiziden belastet. BUND fordert Ausstiegsplan für Ackergifte

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat in 13 von 22 Honigen aus deutschen Supermärkten Rückstände von Pestiziden festgestellt. Die Proben waren zumeist mit dem Neonikotinoid Thiacloprid belastet. Dieses hochwirksame Nervengift kann beim Menschen Krebs erregen und schädlich für die Fortpflanzung sein. Für Bienen und andere nützliche Insekten ist es tödlich, schwächt das Immunsystem oder beeinträchtigt die Orientierung.

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Erstmals keine Höchstgehaltsüberschreitungen von Schwermetallen in Lebensmitteln

627 Proben Lebensmittel sind im Jahr 2015 in insgesamt 4.358 Einzelbestimmungen auf verschiedene Schwermetalle und andere Elemente untersucht worden. „Das erfreuliche Ergebnis: es gab keine Überschreitungen der gesetzlich geregelten Höchstgehalte von Schwermetallen in Lebensmitteln! Und das, obwohl die Grenzen für Cadmium und Blei unter anderem für Säuglings- und Kleinkindernahrung gerade abgesenkt wurden“, sagt Helmar Tardel, Abteilungsleiter für Schadstoff- und Rückstandsanalytik im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Holländisch oder nordisch – die Unterschiede beim Matjes

Mai, Juni und Juli sind Matjeszeit. Nur Heringe, die im Frühjahr gefangen und vorher noch nicht gelaicht haben, erreichen einen Fettgehalt von mindestens 12 Prozent im essbaren Teil und können so zu Matjes verarbeitet werden. Hauptfanggebiete für Matjes, die auf den deutschen Markt kommen, sind der Nordostatlantik und die westliche Ostsee. Ein „holländischer Matjes“ muss nicht vor den Niederlanden gefangen worden sein. Die Handelsbezeichnung weist nämlich nicht auf die Herkunft, sondern auf die Herstellungsweise hin.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Belegte Brötchen - das schnelle Essen zwischendurch

Ob als kleine Mahlzeit zwischendurch oder schnelles Essen in der Mittagspause: Belegte Brötchen sind beliebt. Sie werden in vielfältigen Variationen in Bäckereien, an Tankstellen und Kiosken oder in Kantinen angeboten. In der Regel werden sie vor Ort mit hohem manuellen Aufwand zubereitet. Die Verwendung von pflanzlichen Lebensmitteln als frischer Beilage kann - insbesondere bei mangelnder Betriebshygiene - zu einer Keimbelastung führen.
Um die mikrobiologische Beschaffenheit dieser beliebten Snacks zu überprüfen, hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) Braunschweig/Hannover in den Jahren 2015 und 2016 103 Proben belegte Brötchen untersucht.

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Aluminium in Laugengebäck

"Vorsicht, Blechbrezel" lautete 2015 der Titel zu einem Testbericht über Laugengebäck. Inzwischen haben die Bäcker ihre Hausaufgaben gemacht.

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Den frühren Test findet man hier.

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Baby-Anfangsmilch - Pulver fürs Fläschchen

Test zeigt: gut zusammengesetzt

Wir haben gemeinsam mit der deutschen Stiftung Warentest insgesamt zehn häufig verkaufte Produkte, darunter drei als hypoallergen bezeichnete, untersucht. Liefert die Fertignahrung tatsächlich alles, was ein Baby braucht?

Alle Milchpulver im Test sind ernährungsphysiologisch gut. Das liegt auch daran, dass sie ähnliche Rezepturen haben. Schließlich müssen die Hersteller bei der Produktion strengen gesetzlichen Vorschriften folgen. Art und Anteil von Nährstoffen wie Aminosäuren, Vitaminen oder Fetten werden genau definiert.

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Innen gar, außen nicht verkohlt: BfR-Webfilm über die Kunst des Grillens

Pünktlich zum Sommerbeginn veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf seiner Homepage einen neuen Webfilm zum Thema „Grillen“. In der Serie „100 Sekunden BfR“ erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher, worauf sie beim Grillen von Fleisch, Wurst und Fisch achten sollten, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. „Die Kunst des Grillens besteht im schonenden Garen bei niedriger Hitze“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Das Fleisch sollte innen vollständig durchgegart, aber außen noch nicht verkohlt sein.“ Auch der hygienische Umgang und die richtige Kühlung der Speisen sind beim sommerlichen Grillen wichtig.

Mehr auf www.bfr.bund.de

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Bio-Limonaden versprechen zu viel Gutes

Bio-Limonaden sind "in" und gelten als gesund. Bereits 20 unterschiedliche Bio-Lifestyle-Getränke gibt es in Österreich zu kaufen. Doch können die Produkte auch halten, was sie versprechen? In einer Untersuchung der Arbeiterkammer OÖ, gemeinsam mit dem Studiengang Diätologie der FH Gesundheitsberufe OÖ (Christina Schierlinger-Brandmayr und Pia Wildfellner), wurden die Werbeaussagen der Hersteller einem Realitäts-Check unterzogen. Erschreckend dabei: Trinkt man eine Flasche, so hat man bei 10 von 20 Produkten bereits auch die Hälfte der empfohlenen Höchstmenge an Zucker konsumiert.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at

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Knuspriger Knabberspaß: Chips & Co.

Überprüfung von Nährwertgehalten, Kennzeichung und Acrylamid

Kaum ein Fernsehabend mit Freunden oder Familie kommt ohne aus: Knabbergebäck. Bei knusprigen Kartoffelchips, Salzstangen oder Crackern greift fast jeder gerne zu. Und das Angebot im Supermarkt ist groß: es gibt würzige und immer ausgefallenere Geschmacksrichtungen wie Chips mit mariniertem Fleischgeschmack, Chili-Limetten-Geschmack, Meersalz- und Essiggeschmack, Oliven- oder Salz- und Butterwürzung, sowie fettreduzierte Chips oder Chips mit den Hinweis "glutenfrei".

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Merkblatt für Verbraucher zum Internethandel

Das Merkblatt enthält Informationen für Verbraucher zum Kauf von Lebensmitteln, Kosmetika, Tabakerzeugnissen und Futtermitteln über das Internet. Die aufgeführten Hinweise zu Onlineanbietern und zu Produkten sollen den Verbrauchern beim Onlinekauf als Hilfestellung dienen.

Hier gehts zum Merkblatt (Quelle: www.cvuas.de)

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Salatcremes und Dressings - „die i-Tüpfelchen auf dem Salat“

Salate sind besonders in den Sommermonaten eine vitaminreiche und leckere Alternative im Speiseplan. Was wäre das Grillfest ohne verschiedene Salate als Beilage zur Bratwurst.

 

Um dem Salat noch den richtigen Pfiff zu geben, ist die Zugabe eines Dressings unverzichtbar. Die wichtigste Grundlage für alle Dressings sind Essig und Öl. Durch verschiedene Arten der Zubereitung und eine Vielzahl würzender und geschmackgebender Zutaten erhält man eine große Produktvielfalt.

 

Wenn es dann einmal schnell gehen muss, kann man im Handel verschiedene schon fertig zubereitete Dressings erwerben.

 

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES wurden Salatcremes und Essig-Öl-Dressings näher unter die Lupe genommen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Fälschung von Safran

Was kann den Kuchen tatsächlich gehl machen?

Das teuerste Gewürz der Welt wurde im Rahmen eines Projektes aus Online-Shops bestellt und auf seine Echtheit untersucht – eine Probe wurde mit einem künstlichen Farbstoff verfälscht, mehrere wiesen Kennzeichnungsmängel auf.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Kein Krebsrisiko durch Kaffee

Selbst die Internationale Krebsforschungsagentur sieht keine ernste Tumorgefahr mehr – Studien weisen sogar auf gesundheitsfördernde Effekte hin.

Mehr auf www.zeit.de.

Was alles so drin ist im Muntermacher: Kaffee ist eine Herausforderung für die Risikobewertung
Dazu mehr auf www.bfr.bund.de.

 

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Listerien: Deutscher Wursthersteller darf nicht mehr produzieren

Der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der Verbraucher hat Vorrang vor den betrieblichen Interessen des Unternehmens, so das Verwaltungsgericht München.

Mehr auf derstandard.at.

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Listerien-Infektionen durch Lebensmittel

Listerien in Rohmilch, auf Hackfleisch oder Käse - immer wieder warnen die Medien die Bevölkerung vor einer Listerien-Infektion. Doch was sind Listerien eigentlich? Wo kommen sie vor und wie kann man sich als Verbraucher vor ihnen schützen? Das VerbraucherFenster gibt Antwort.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Unsere Tipps zur Fußball-Europameisterschaft!

...zu Grillfleisch, Salaten & Saucen, Bier, Knabbergebäck, Fanschminke, Sonnenschutz...

Fußball-Europameisterschaft im Sommer - das verführt selbst Fußball-Muffel, die Spiele in gemütlicher Runde im Familien- oder Freundeskreis anzusehen. Oft werden die Spiele zum Anlass genommen, um gemeinsam zu grillen, beim Public Viewing - im Trikot der Lieblingsmannschaft oder sogar geschminkt in den Farben der Lieblingsmannschaft - zu picknicken oder einfach einen spannenden Fernsehabend zu Hause zu verbringen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Obst- und Gemüsekulturen unterschiedlich stark mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet

Die Belastung mit Pflanzenschutzmittelrückständen liegt seit Jahren konstant auf einem niedrigen Niveau. Im Jahr 2014 stieg die Quote der Rückstandshöchstgehaltsüberschreitungen bei deutschen Erzeugnissen leicht auf 1,9 %. Das zeigen die Untersuchungsergebnisse der Bundesländer, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2014“ veröffentlicht hat. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Kulturen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Legionellen: Die Gefahr aus dem Wasserhahn

Hygieneexperten wollen Bevölkerung für einfache Präventivmaßnahmen sensibilisieren

Legionellen aus dem Wasserhahn fordern in Österreich jährlich mehrere Todesopfer. Allein im Jahr 2014 erkrankten 133 Menschen an der von Bakterien hervorgerufenen Legionärskrankheit, etwa jeder zehnte Patient stirbt an den Folgen. Der überwiegende Teil dieser Erkrankungen ist leicht vermeidbar, betonen Experten.

Mehr auf derstandard.at.

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Ottawa will Bestrahlung von Rinderhackfleisch genehmigen

Die kanadische Regierung will die Bestrahlung von Rinderhackfleisch genehmigen. Ziel sei ein besserer Gesundheitsschutz der Verbraucher, betonte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums.

Mehr auf www.topagrar.at und allgemeine Informationen über Lebensmittelbestrahlung auf unserer Homepage.

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Verbraucher sollten jede Warnung ernst nehmen

Hersteller fürchten Imageschaden und Entschädigung bei fehlerhaften Produkten.

Warentest-Tipps – Was bei Produktfehlern zu tun ist.

Ein Fledermauskostüm mit Strangulationsgefahr, ein um vier Wochen verspätetes Mindesthaltbarkeitsdatum auf Makrelenfilets, ein brüchiges Lüfterrad in einem Elektrowerkzeug: Das sind Rückrufe, über die die Stiftung Warentest in den vergangenen Wochen berichtet hat.

Mehr auf www.nzonline.de.

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Lebensmittelüberwachung schloss 129 Betriebe in Frankfurt

An fast jedem dritten Tag ist nach Recherchen des Hessischen Rundfunks im vergangenen Jahr ein Lebensmittelbetrieb in Frankfurt wegen schwerer Mängel geschlossen worden. Insgesamt 129 mussten dicht machen, wie hessenschau.de am Mittwoch unter Berufung auf das Frankfurter Ordnungsamt berichtete. Bei 6000 Kontrollen seien etwa 2700 Betriebe beanstandet worden. In der Stadt am Main sind etwa 8700 Lebensmittelbetriebe gemeldet. Dagegen schlossen die Behörden etwa in Kassel und Darmstadt 2015 jeweils nur einen Betrieb.

Mehr auf www.welt.de.

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Veggie-Würstel nicht gesünder als das Original

Immer mehr Menschen verzichten ab und zu auf Fleisch, um sich gesünder zu ernähren. Fleisch durch Fertigprodukte aus Soja oder Weizeneiweiß zu ersetzen bringt aber keine gesundheitlichen Vorteile, im Gegenteil: Einige dieser vegetarischen und veganen Würste und Schnitzel sind ungesünder als das tierische Original, weil sie Schadstoffe und unnötige Zutaten enthalten.

Mehr auf help.orf.at.

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Deutscher Käse darf nicht griechisch aussehen

Mit dem Bild eines griechischen Salats und eines Hirten in traditioneller südländischer Kleidung wirbt die Firma Patros auf dem Etikett ihrer Käsewürfel. Anders als suggeriert handelt es sich bei "Patros in Öl" nicht um griechischen Schafkäse in Olivenöl, sondern um deutschen Kuhmilchkäse in Rapsöl. Der Verein für Konsumenteninformation klagte auf Unterlassung und bekam recht.

 

Mehr auf help.orf.at

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Grillschmankerl überzeugten zwar mit Qualität, aber mariniertes Fleisch enthält viele Zusatzstoffe

Ob Gartenfest oder EM-Party, Gegrilltes gehört für viele dazu. Deshalb ließ die AK Tirol stichprobenartig Grillwürstl und mariniertes Grillfleisch untersuchen. Alle Produkte waren in Ordnung. Da bei mariniertem Fleisch derzeit keine gesetzliche Verpflichtung zur Herkunftskennzeichnung besteht, gaben nur einige Hersteller an, woher es stammt. Deshalb fordert die AK Tirol, die verpflichtende Herkunftskennzeichnung auf verarbeitetes Fleisch auszudehnen.

Mehr auf tirol.arbeiterkammer.at

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Test: Steirisches Eis einwandfrei - aber teuer

Je näher der Sommer rückt, desto größer der Gusto nach Eis und dieses kann in der Steiermark auch ohne Bedenken genossen werden, das zeigt ein Test der Arbeiterkammer. Eine Kugel kostet aber bereits bis zu 1,60 Euro.

 

Mehr auf help.orf.at.

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NRW: Ab sofort Gebühren bei Plankontrollen der Veterinär- und Lebensmittelüberwachungung

Plankontrollen bei Lebensmittel-Betrieben sind ab sofort nach einer neuen Verordnung des NRW-Ministeriums für Inneres und Kommunales gebührenpflichtig. Darauf weist das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Rhein-Kreises Neuss hin, das für diese Kontrollen im Kreis zuständig ist.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Insolvenz nach Bakterienfund in Wurst - Großmetzgerei vor dem Aus

Der wegen bakterienbelasteter Wurst von Behörden angeordnete Produktionsstopp bedeutet das vorläufige Aus für die oberbayerische Großmetzgerei Sieber. «Ich habe heute Vormittag beim Amtsgericht Bad Tölz-Wolfratshausen einen Insolvenzantrag gestellt», teilte Firmeninhaber Dietmar Schach am Dienstag in Geretsried mit.

Mehr auf www.yumda.de.

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Briefbombe an Behörde für Lebensmittelsicherheit in Parma

Eine Briefbombe, die laut den Ermittlern hätte explodieren können, ist heute bei der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Parma eingetroffen. Laut den Ermittlern hätte die Briefbombe Menschen verletzen können, berichteten italienische Medien heute.

Mehr auf www.orf.at.
thx Strauß

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Vorsicht, Verbraucherfalle! Künstlicher Geschmack - die Aromatricks der Lebensmittelindustrie

Früchtetee ohne Früchte, Vanilleeis ohne Vanille -| in vielen Lebensmitteln sorgen billige Aromastoffe für den richtigen Geschmack. Doch erkennt der Verbraucher die Sorten überhaupt noch, ohne auf die Abbildung zu schauen? Die Reporter von "Vorsicht, Verbraucherfalle!" zeigen, wie sich der Gaumen täuschen lässt, und blicken hinter die Kulissen der Aromaindustrie.

Mehr auf www.swr.de.

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Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln tierischer Herkunft und organische Kontaminanten in Lebensmitteln - Bilanz 2015

Insgesamt 1.040 Proben tierischer Herkunft wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und organischen Kontaminanten untersucht. 528 dieser Proben wurden im Lebensmittelhandel aus den Produktgruppen Fleisch und Fleischprodukte, Fisch und Fischprodukte, Milch und Milchprodukte und Babynahrung erhoben. Zudem wurden 117 Proben Honig untersucht. Im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplanes wurden direkt bei den Erzeugern oder im Schlachthof 279 Proben entnommen. Dazu kamen 2 Humanmilchproben aus Baden-Württemberg zur Untersuchung. Als Referenzlabor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und United Nations Environment Programme (UNEP) hat das CVUA Freiburg 6 gepoolte Humanmilchproben für die laufende internationale WHO/UNEP-Studie auf Gehalte an POPs analysiert.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Offene Stelle in der Stadt Villach für einen Lebensmittelrevisor / eine Lebensmittelrevisorin!

Die Stadt Villach schreibt die Planstelle eines Lebensmittelrevisors/einer Lebensmittelrevisorin in der Abteilung Lebensmittelpolizei als Karenzvertretung aus (Entlohnungsgruppe b, Dienstklasse VI).

Das Beschäftigungsausmaß beträgt 40 Wochenstunden. Das Anfangsgehalt beträgt ohne Anrechnung von Vordienstzeiten mindestens monatlich brutto € 2.325,49.

 

Ende der Antragsfrist ist der 17. Juni 2016.

 

Details und Bewerbungsmöglichkeit unter www.villach.at.

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Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Listerien

Die Listeriose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die in erster Linie durch Lebensmittel, die mit Listerien verunreinigt sind, auf den Menschen übertragen wird. Infektionen mit Listerien treten weltweit auf. In Deutschland werden jährlich nur wenige hundert Listeriose-Erkrankungen gemeldet. Im Vergleich zu anderen lebensmittelbedingten Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel der Salmonellose und der Campylobacteriose, ist die Anzahl der Erkrankten gering. Jedoch können Listeriose-Erkrankungen einen besonders schweren Verlauf nehmen und tödlich enden. Deshalb kommt der Vermeidung der Listeriose eine große Bedeutung zu.

 

Was sind Listerien? Wie kann man sich schützen? Welche Verbrauchergruppen sind durch Listerien besonders gefährdet? Das BfR gibt in seinem Merkblatt Verbrauchertipps. Das Merkblatt gibt es auf www.bfr.bund.de.

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Achtung, Lebensmittelkontrolle! Ein paar Appetitzügler

«Grüselwirte!», pflegt der Boulevard nach der Publikation solcher Laborberichte zu titeln. Das ist natürlich masslos übertrieben. Aber die jüngste Sündenliste schlägt doch leicht auf den Magen.

Mehr auf www.nzz.ch.

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Fairer Kaffee – hält er, was er verspricht?

Mit durchschnittlich 3 Tassen Kaffee täglich und einem Pro-Kopf-Verbrauch von jährlich 8,3 Kilo liegt Österreich weltweit im absoluten Spitzenfeld. Aber nur 5 Prozent stammen aus der fairen Produktion der Gütesiegel FAIRTRADE, UTZ und Rainforest Alliance. Diese versprechen ein besseres Leben für Kaffeebauern.

Der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich hat untersucht, wie glaubwürdig diese Gütesiegel sind. Das Angebot an nachhaltigem Kaffee in österreichischen Supermärkten ist jedenfalls vielfältig.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at

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Marktcheck der Verbraucherzentralen: Regional-Angaben sind oft mangelhaft

Regionalwerbung kann in die Irre führen, insbesondere wenn konkrete Aussagen zur Herkunft der Rohstoffe fehlen. Oft bleibt dann unklar, ob nur die Verarbeitung der Rohstoffe in der Gegend stattfindet oder wie die Region definiert ist. Manchmal ist lediglich die Rezeptur regional, während die Zutaten deutlich weiter gereist sind.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Deutsche Fleischfirma klagt nach Rückruf Behörden

Hunderte Tonnen Wurstwaren müssen vernichtet werden, weil in Produkten der deutschen Firma Sieber gesundheitsgefährdende Bakterien gefunden wurden. Ob Todesfälle darauf zurückgehen, ist unklar. Der Inhaber erhebt nun Vorwürfe gegen die Behörden und geht gerichtlich gegen das behördlich angeordnete Produktionsverbot vor.

Mehr auf help.orf.at und auf www.br.de.

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Listerien-Ausbruch in Deutschland: Keine Erkrankungs-Fälle mit diesem Stamm in Österreich

Die AGES ist als binationales Konsiliarlabor für Listerien an der Abklärung eines Listerien-Ausbruchs in Deutschland (Zeitraum von 2012 bis zum jetzigen Zeitpunkt) beteiligt. Mittels Ganzgenomsequenzierung konnte gezeigt werden, dass keine Erkrankungsfälle in anderen Ländern mit dem Ausbruch in Deutschland in Verbindung stehen. In Österreich gab es so wie in den vergangenen Jahren auch 2016 keinen einzigen Listeriose-Fall mit diesem so genannten „Süddeutschen Ausbruchsstamm“.

Mehr auf www.ages.at.

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Neuer Vorschlag für einfache und verständliche Lebensmittelkennzeichnung

Einfach, verständlich und unbürokratisch: Das zeichnet das schwedische Modell der Lebensmittelkennzeichnung, das sogenannte "Keyhole"-Modell, aus. LR Rudi Anschober setzt sich gemeinsam mit der Arbeiterkammer OÖ für die Einführung dieses Modells in Österreich ein.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at und auf www.nachrichten.at.

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TESTBILD: Darmbakterien und Keime bei Online-Fleischversendern

Die Website ist schick aber das Fleisch ist schwach? Viele Online-Fleischhändler versprechen die prompte Lieferung außergewöhnlicher Fleisch-Spezialitäten aus aller Welt bis in die tiefste Provinz. Doch was bekommen Gourmets per Mausklick tatsächlich geliefert? Wie schnell und zuverlässig ist die Ware da? Was kosten die delikaten Filets und Würste - und wie schneiden die Fleischstücke aus dem Netz bei der Prüfung im Lebensmittel-Labor ab? Genau das hat das neue Magazin TESTBILD, Deutschlands erstes Testmagazin mit einer Mischung aus unabhängigen Experten-Tests und geprüften Kunden-Rezensionen, für seine aktuelle Ausgabe (EVT: 27. Mai 2016) in einem aufwendigen Laborverfahren untersucht.

Mehr auf www.presseportal.de.

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Gefährlicher Stoff in Zuchtlachs nachgewiesen

Zuchtlachs aus dem Supermarkt und vom Discounter kann hohe Mengen Ethoxyquin enthalten. Der Stoff steht im Verdacht, Schäden am Erbgut zu verursachen (NDR Markt - 30.05.2016 20:15 Uhr Autor/in: Saskia Engels).

Mehr auf www.ndr.de.

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Aktuelle Daten zu Tierarzneimittelrückständen bei Tieren und Lebensmitteln

Der vorliegende Datenbericht der EFSA fasst die Monitoring-Daten von 2014, einschließlich der Einhaltungsquoten in Bezug auf EU-Rückstandshöchstmengen, für eine Reihe von Tierarzneimitteln, nicht zugelassenen Stoffen und Kontaminanten zusammen, die in Tieren und Lebensmitteln tierischen Ursprungs nachgewiesen wurden.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Fragen und Antworten zum Antibiotikum Colistin und zur übertragbaren Colistin-Resistenz von Bakterien

Colistin ist ein Antibiotikum, das überwiegend in der Tiermedizin zur Behandlung von Infektionen eingesetzt wird. Im vergangenen Jahr wurde in der Resistenzforschung ein neuer Mechanismus entdeckt, mit dem Bakterien die Eigenschaft der Colistin-Resistenz an andere Bakterien weitergeben können. Diese wissenschaftliche Erkenntnis hat dazu geführt, dass in der Öffentlichkeit sowohl über den Einsatz des Antibiotikums in der Nutztierhaltung als auch über die Ausbreitung von Resistenzen gegen Colistin diskutiert wird. Aus diesem Anlass hat das BfR häufig gestellte Fragen zu Colistin beantwortet und zusammengefasst.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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amfora health care GmbH ist der neue Kooperationspartner des Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

Fa. amfora health care GmbH ist der Distributor für den Hygiene-Schnelltest Orion Clean Card® PRO. Dieser stellt auch das Kernprodukt von amfora dar.

Gegründet im Jahr 2011 ging die amfora aus einer Firma hervor, die sich speziell mit der Trinkwasserdesinfektion und Reinigung/Desinfektion mit einem Schweizerischen Produkt auf Wasserbasis befasste. Mittlerweile vertreibt amfora in einem angegliederten online-shop www.hygiene-schnelltest.de auch weitere ausgewählte Produkte, die der Lebensmittelsicherheit dienen und hat speziell für die Clean Card® PRO diverse Handels- und Vertriebspartner in allen Regionen...

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Konsument: Knabbergebäck - Volltreffer mit Handelsmarken

Ein Event wie die Fußball-Europameisterschaft will gut vorbereitet sein. Eingefleischte Fans haben sich den Spielplan natürlich schon längst eingeprägt und Spiele, die auf gar ­keinen Fall versäumt werden dürfen, als ­absoluten Fixtermin vor dem TV-Gerät vor­gemerkt. Fehlt noch die Verpflegung. Denn was wären all die nervenzerfetzenden Übertragungen ohne Knabberzeug?

Wir haben rechtzeitig vor dem großen Toreschießen Chips, Erdnuss Snips und Brezel untersucht und gekostet. Viele Produkte hätten ein besseres Testurteil­ ­erzielt, wären sie korrekt gekennzeichnet gewesen.

Mehr auf www.konsument.at.

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Ökotest: Kindergetränke, Trinkpäckchen - Fruchtlos

Bunte Verpackungen mit lustigen Tierfiguren und Früchten: Kindersäfte in Trinkpäckchen sind ein Klassiker für Schule und Freizeit. Mit ihren meist geringen Fruchtanteilen und hohen Zuckergehalten taugen sie allerdings nur bedingt als Ersatz für frisches Obst. Dennoch gibt es empfehlenswerte Produkte, wie unser Test zeigt.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Ökotest: vegetarische/Vegane Fleischersatzprodukte - Auch nicht ohne

Der Markt für fleischfreie Schnitzel, Burger und Co. boomt. Die Qualität ist jedoch dürftig, wie unser Test zeigt. So enthalten etliche Produkte hohe Mineralölrückstände und zu viel Salz. Letztlich können wir nur ein Produkt wirklich empfehlen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Süßigkeiten, Pommes und No-Name-Produkte

Von StagiaireMGIMO - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35861635
Von StagiaireMGIMO - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35861635

Neue Tests mit Nelson Müller: Zunächst unterzieht der Sternekoch Deutschlands beste Schokoladen einem Geschmackstest, dann nimmt er die beliebtesten Kartoffelprodukte in den Blick und schließlich ist er in Sachen Tiefkühlkost gefragt: Die "ZDFzeit" bietet ab dem 24. Mai 2016, an drei Dienstagen um 20.15 Uhr erneut ebenso unterhaltsame wie informative Begutachtungen von Süßigkeiten, Pommes und No-Name-Produkten.

Mehr auf www.zdf.de.

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Gefährliches Nervengift im Honig

In immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Bestimmte Konzentrate mit dem Wirkstoff aus der Schädlingsbekämpfung dürfen an Kleingärtner inzwischen nicht mehr abgegeben werden. Doch Stichprobenkäufe im Internet ergaben das Gegenteil. Auch in der Landwirtschaft wird es weiter massiv eingesetzt - und der Grenzwert für Thiacloprid im Honig könnte sogar demnächst wieder heraufgesetzt werden.

Mehr auf www.ndr.de.

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Kaum Standards - Lebensmittelkontrollen in Afrika

Nur wenige Länder in Afrika verfügen über ein standardisiertes Kontrollsystem für Lebensmittel. Dabei geht es um viel: Lebensmittelsicherheit für die wachsende Bevölkerung und größere Exportchancen, die der Wirtschaft des Landes nutzen. Doch in Ländern, in denen es jahrzehntelang keine Kontrollen gab, aber immer mehr verarbeitete Lebensmittel auf den Markt kommen, ist es schwer, ein Kontrollsystem einzuführen.

Mehr auf www.faz.net.

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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), kanzerogene Kontaminanten in Lebensmitteln

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind eine Stoffgruppe aus einer Vielzahl organischer Einzelverbindungen, die bei der unvollständigen Verbrennung und beim Erhitzen von organischem Material entstehen. Einige Vertreter der PAK wirken krebserregend und erbgutschädigend. Neben Atemluft, Bedarfsgegenständen oder auch Tabakrauch sind es vor allem Nahrungsmittel, durch die der Mensch PAK aufnehmen kann. Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover (Standort Braunschweig) des LAVES werden regelmäßig Lebensmittel auf den Gehalt an PAK untersucht. Ein nicht unerheblicher Teil der Gesamtprobenzahl stammt dabei aus der Warengruppe der Fette und Öle.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Seminar : Food Fraud, what’s the impact on the consumer?

Anbei findet sich die Einladung zu einem interessanten Seminar. Der EWFC (European Working community for Food inspection and Consumer protection) veranstaltet gemeinsam mit dem BFSO (Belgian Food Safety Organisation) ein Seminar zum Thema Lebensmittelfälschung in Brüssel.

Termin: 9. Juni 2016.

Hier gehts zur Anmeldung.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Nur selten zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in Erdbeeren

Erdbeeren gehören zu den beliebtesten Obstsorten in Deutschland. Dementsprechend werden sie von der amtlichen Lebensmittelüberwachung der Bundesländer auch häufig auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. In den vergangenen Jahren waren es pro Jahr rund 900 Proben. Dabei wurden nur in Ausnahmefällen zu hohe Rückstände gefunden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilt. Durchschnittlich mussten nur 0,3 % der untersuchten Proben wegen zu hoher Rückstände von Pflanzenschutzmitteln beanstandet werden (3 von ca. 900 Proben).

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Rückrufe: Ergiebige Jagd auf giftige Teddybären

In der EU wurden 2016 mehr als 2100 Mal Produkte zurückgerufen. Spielzeug made in China ist am häufigsten betroffen. Beim Onlinehandel stoßen Behörden an ihre Grenzen.

Spielzeug hat es in sich. Gefährliche Weichmacher wie Phtalate etwa, die im Verdacht stehen, dem Hormonhaushalt zu schaden, oder krebserregendes Naphtalin, das Haut- und Atemwege reizt. Sie finden sich in Plüschtieren ebenso wie in aufblasbaren Spielfiguren und sorgen in Europa regelmäßig für großangelegte Rückrufaktionen in Industrie und Handel.

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Erdbeeren - Tipps und Infos rund um die rote Frucht

Ob pur oder als Kuchen, Dessert, Marmelade, Likör - frische Erdbeeren sind immer ein köstlicher Genuss. Die Lebensmittel- und Veterinärinstitute Braunschweig/Hannover und Oldenburg des LAVES untersuchen frische Erdbeeren auf das Vorkommen von potentiell krankmachenden Mikroorganismen und Pflanzenschutzmittelrückständen.

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Alle Dönerfleischproben beanstandet! Zusammensetzung und Kennzeichnung mangelhaft

34 Proben lose Ware, die als Döner, Drehspieß oder Hackfleischdrehspieß von den amtlichen Probenehmern der Lebensmittelüberwachung im Jahr 2015 entnommen wurden, hatten Mängel und mussten von den Experten des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock beanstandet werden. Die Gründe dafür lagen in der Zusammensetzung der Fleischmasse und unkorrekter Kennzeichnung der angebotenen Produkte, teilweise in Kombinationen von beidem...

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Spargel - ein königliches Gemüse

Die diesjährige Spargelsaison ist in ganz Deutschland mittlerweile eröffnet.

Gedünstet, angebraten, im Salat, roh, auf der Pizza, überbacken oder ganz klassisch gekocht, mit Sauce Hollandaise und Schinken serviert: es ist wieder Spargelzeit und die Liebhaber des Stangengemüses werden bis zum Saisonende am 24. Juni (Johannistag) Zeit haben, dies in vielfältigster Art und Weise zu genießen.

Da fast 25% des deutschen Spargels in Niedersachsen angebaut werden - mit rund 5.300 ha Anbaufläche an der Spitze der Bundesländer - hat der heimische Spargel kurze Transportwege und kommt frisch auf den Tisch. Pro deutschem Haushalt wurden im vergangenen Jahr etwa 1,94 Kilo Spargel gekauft, Tendenz steigend.

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100 % Österreich: Neues Logo für Herkunftskennzeichnung für Frischfleisch

Transparenz, Regionalität und Nachhaltigkeit sind Grundsätze, an denen sich die ÖsterreicherInnen beim Einkauf und Konsum von Nahrungsmitteln stark orientieren.

Um Frischfleisch aus Österreich leicht erkennbar zu machen, führen der Bundesverband der Fleischer gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium eine freiwillige "Ursprung"-Kennzeichnung ein. Fünf einheitliche Logos informieren beim Einkauf rasch über die Herkunft.

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Dioxine und PCB in Lebensmitteln und Futtermitteln - Untersuchungsergebnisse 2015

Die amtliche Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung hat im Jahr 2015 insgesamt 526 Lebensmittel und 129 Futtermittel auf Dioxine untersucht. Bei allen Lebensmittel- und bei 112 Futtermittelproben hat das CVUA Freiburg zusätzlich auch die dl-PCB- und Indikator-PCB-Gehalte bestimmt. Darüber hinaus wurden 8 Proben (Hühnereier, Fleisch) im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP) und ein kosmetisches Mittel zur Untersuchung auf Dioxine und PCB vorgelegt.

Das CVUA hat als Referenzlabor von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und United Nations Environment Programme (UNEP) 7 Humanmilchproben für die internationale WHO/UNEP-Studie zu Gehalten von Dioxinen, PCB und anderen persistenten organischen Kontaminanten in Humanmilch analysiert. Des Weiteren hat es 20 Grünlandaufwuchsproben bestimmter Weideflächen in Baden-Württemberg im Rahmen eines Referenz- programmes sowie insgesamt 19 Proben Wanderfalken-, Fischadler- und Uhueier, die als Bioindikatoren für das Vorhandensein von langlebigen organischen Schadstoffen in der Umwelt dienen, auf Dioxine und PCB untersucht.

 

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EU-Parlament: Herkunftsangabe auf Fertiggerichten

Das Europaparlament hat erneut eine verpflichtende Herkunftsangabe für Fleisch und Milchprodukte in Fertiggerichten gefordert. Auch für Eier und Eierprodukte sollte eine solche Vorschrift eingeführt werden, verlangte das Parlament mit großer Mehrheit. Gerade Flüssig- oder Trockenei werde häufig aus Drittstaaten eingeführt, das in der EU geltende Käfighaltungsverbot für Hühner "eindeutig umgangen".

 

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Hausbrunnen nach wie vor mit Nitrat belastet

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Rund 260.000 Personen in Oberösterreich beziehen es noch aus Hausbrunnen und nicht aus öffentlichen Wasserleitungen. Während die öffentlichen Wasserversorger die Abnehmer über die Wasserwerte informieren und laufend Proben nehmen müssen, wissen viele „Hausbrunnenversorgte“ wenig bis gar nichts über den Zustand des konsumierten „Nass“.

 

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Leberkrank durch Mettbrötchen?

Jede fünfte Wurst ist mit Erbmaterial von Hepatitis-E-Viren belastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Gut durcherhitzte Würste seien zwar keine Gefahr, Rohwürste und Mett dagegen schon, so das BfR. Zu sehen in „odysso“, am Donnerstag, 12. Mai, 22 Uhr im SWR Fernsehen.

 

Mehr auf www.swr.de.

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"Hygiene-Ampel" nimmt weitere Hürde im Gesetzgebungsverfahren

Die geplante «Hygiene-Ampel» gegen unsaubere Gaststätten und Lebensmittelbetriebe hat im nordrhein-westfälischen Kabinett die nächste Hürde genommen. Über eine Grün-Gelb-Rot-Bewertungsskala sollen die Ergebnisse regelmäßiger Überprüfungen aller Betriebe, die Lebensmittel herstellen oder verkaufen, künftig veröffentlicht werden. 

 

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Wie schnell nehmen Lebensmittel Bakterien auf?

Die Fünf-Sekunden-Regel hält wissenschaftlich nicht. Der Lebensmittel-Mikrobiologe rät zu mehr Hausverstand und besserer Haushaltshygiene.

 

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Wenn im Gemüse unsichtbare Erreger lauern

Erst gibt man spanische Gurken die Schuld, dann Sprossen. Im Mai 2011 infizieren sich 4000 Menschen mit einem aggressiven Darmkeim. Mehr als 50 sterben. Sind Lebensmittel heute sicherer?

 

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Verarbeitungskontaminanten in Pflanzenölen und Lebensmitteln

Verarbeitungskontaminanten auf Basis von Glycerin, die in Palmöl, aber auch in anderen Pflanzenölen, Margarinen und einigen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind, geben Anlass zu möglichen Gesundheitsbedenken. Diese Bedenken bestehen hinsichtlich jüngerer Altersgruppen bei durchschnittlichen Verzehrmengen und hinsichtlich aller Altersgruppen bei großen Verzehrmengen.

 

Mehr auf www.efsa.europa.eu

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Lebensmittel-Sicherheitstagung Mondsee 2016 - Rückblick auf eine gelungene Veranstaltung

Über 200 Aufsichtsorgane, Lebensmittelgutachter und Qualitätssicherer aus ganz Österreich, aber auch aus der Schweiz, Deutschland, Tschechien oder Südtirol sind Ende April in Mondsee zusammen gekommen, um sich über Themen der Lebensmittelsicherheit und Konsumentenschutz fortzubilden.

 

Themen, wie "Neue Herausforderungen für die Lebensmittelaufsicht", "Lebensmittelkrisen mit Information der Öffentlichkeit" oder "Die Neufassung der Kontrollverordnung 882" standen im Mittelpunkt der Vorträge. Kompetente Referenten vom Bundesministerium für Gesundheit, der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, dem Deutschen Bundesamt für Risikobewertung, dem Deutschen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, der Veterinäruniversität Wien, der Universität Braunschweig oder der Politik haben die Veranstaltung getragen.

Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachausstellung mit 16 einschlägigen Ausstellern, sowie Fachexkursionen zur Firma Hofer KG in Sattledt, bzw. zur Firma Resch und Frisch in Wels.

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich bedankt sich für die Teilnahme an der Veranstaltung.

Fotos von der Tagung sind online unter Verein/Galerie 2016 verfügbar.

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Insekten essen: Noch sind viele Fragen offen

Insekten zu essen verliert in unseren Breiten zwar langsam den Nimbus der Mutprobe, Kreationen wie Insektenburger dürften aber nicht so bald breit angeboten werden. Trotz vielversprechenden Nährwertprofils gebe es noch Fragen zu rechtlichen Aspekten und zur Zucht zu klären, sagte der Lebensmittelforscher Henry Jäger anlässlich der Tagung "Insekten als Proteinquelle der Zukunft?" am Mittwoch in Wien.

Mehr auf derstandard.at.

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Keime in Kosmetika: Kosmetika ohne Konservierungsmittel – geht das überhaupt?

Ein Wachstum von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Hefen) ist in kosmetischen Mitteln unerwünscht, weil es zum Verderb der Produkte führen oder im ungünstigen Fall die Mikroorganismen die Gesundheit der Verwender gefährden können.

Pathogene Keime in kosmetischen Mitteln stellen vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem und für Babys, insbesondere Frühgeborene eine Gefahr dar. 2013 wurde nur aufgrund einer vorsorglichen Routineuntersuchung auf einer Frühgeborenen-Station eines rheinland-pfälzischen Krankenhauses eine Infektion mehrerer Babys bereits vor dem Auftreten erster Krankheitssymptome erkannt und behandelt und dadurch Schlimmeres verhindert. Die Ursache der Infektion war ein mit dem fakultativ pathogenen Keim Serratia marcescens belasteter Badezusatz.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Mit diesen Tricks werden Verbraucher getäuscht

Deutsche Verbraucher werden häufig in die Irre geführt, beklagt die Wettbewerbszentrale – und zieht jetzt vor Gericht. Es geht um falsche Herkunftsangaben, Preisfallen und Lockvogel-Angebote.

Mehr auf www.welt.de.

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Steviolglycoside (E 960): Erweiterung des Einsatzes

Im Amtsblatt der EU wurde die Verordnung (EU) 2016/479 der Kommission vom 01.04.2016 zur Änderung des Anhangs II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Verwendung von Steviolglycosiden (E 960) als Süßungsmittel in bestimmten brennwertverminderten oder ohne Zuckerzusatz hergestellten Getränken (ABl. L 87 vom 02.04.2016, S. 1) veröffentlicht.

Mehr auf www.haccp.de.

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AGES Jahresbericht 2015

Einzigartig: Österreichs größte Analytikkompetenz

Die wesentliche Basis für die Tätigkeiten der AGES bildete und bildet ihre analytische Kompetenz. Die AGES ist Österreichs größte Laboreinrichtung und bietet das breiteste Untersuchungsspektrum: 1.300 analytische Methoden standen alleine 2015 zur Verfügung. AGES-MitarbeiterInnen bearbeiteten täglich mehr als 2.800 Proben und führten über 6.800 Prüfungen pro Tag durch.

Mehr auf www.ages.at.

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Drei Viertel der Bevölkerung halten Lebensmittel in Deutschland für sicher

Die Risikowahrnehmung der Bevölkerung in Deutschland ist bei Lebensmitteln widersprüchlich. Das ist eines der Ergebnisse des dritten BfR-Verbrauchermonitors. Einerseits halten fast drei Viertel der im Februar 2016 repräsentativ befragten Verbraucherinnen und Verbraucher die am Markt befindlichen Lebensmittel für sicher. Andererseits ist mehr als die Hälfte der Befragten beunruhigt über Themen wie Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln, Mikroplastik in Lebensmitteln oder gentechnisch veränderte Lebensmittel, die eng mit dem Generalthema Lebensmittelsicherheit verbunden sind. „Diese widersprüchliche Einschätzung zeigt uns, dass es ganz entscheidend ist, in welchem Kontext Verbraucherinnen und Verbraucher zur Sicherheit von Lebensmitteln befragt werden,“ kommentiert Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die Ergebnisse der repräsentativen Befragung von über 1.000 Personen in Deutschland für den aktuellen BfR-Verbrauchermonitor.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Roter Reis kann ernste Nebenwirkungen haben

foto: wikipedia/fotoosvanrobin - flickr: red yeast rice/(CC-Lizenz)
foto: wikipedia/fotoosvanrobin - flickr: red yeast rice/(CC-Lizenz)

Miserabel kontrollierte Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis, auch Rotschimmelreis genannt, sollen laut Hersteller einen normalen Cholesterinspiegel begünstigen. Diese Mittel enthalten einen Wirkstoff, der mit dem rezeptpflichtigen Cholesterinsenker Lovastatin identisch ist. Laut Werbeaussagen einiger Anbieter sollen Rote-Reis-Produkte jedoch – im Gegensatz zu den Arzneimitteln – gar keine oder nur abgeschwächte unerwünschte Effekte haben. Das ist eine bei Nahrungsergänzungsmitteln leider häufig zu findende Irreführung von Verbrauchern. Gute Pillen – Schlechte Pillen weist auf die Gefahren der Wirkstoff-Überdosierung sowie auf Defizite beim Verbraucherschutz durch die Überwachungsbehörden hin.

Mehr auf gutepillen-schlechtepillen.de

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Wie viel Gemüse, Obst & Co.die Österreicher konsumieren

Beachtlich: Bier gleich nach Frischgemüse auf Platz zwei.

Während es in der Produktion agrarischer Güter Schwankungen gibt - aktuell sorgt ja ein Wintereinbruch in einigen Regionen für Ausfälle bei verschiedenen Kulturen - gibt es langfristige Konsumtrends der Verbraucher. So ist seit 1995 der Verbrauch von Bier, Wein und Zucker gesunken, während der Gemüseverbrauch deutlich anstieg. Der Fleischkonsum von Herr und Frau Österreicher blieb indes konstant.

Mehr auf www.news.at.

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Allergene in Lebensmitteln - Bilanz 2015

Im Dezember 2014 trat die Kennzeichnungspflicht für Allergene in sogenannter offener oder loser Ware, d.h. unverpackt abgegebenen Lebensmitteln in Kraft. Bisher erhielten Verbraucherinnen und Verbraucher nur bei verpackten und vollständig etikettierten Lebensmitteln Informationen über allergene Zutaten. Schwerpunktmäßig hat die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung die Umsetzung dieser neuen Regelung kontrolliert.

Mehr auf www.cvuas.de und weitere Infos zur Allergenkennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung gibt es ebenfalls auf www.cvuas.de.

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Testo ist der neue Kooperationspartner des  Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

Seit mehr als 55 Jahren steht Testo für innovative Messlösungen. Als Messtechnik-Experte und Weltmarktführer in der portablen Messtechnik überzeugen wir über 650.000 Kunden in unterschiedlichsten Branchen. Produkte von Testo helfen Zeit und Ressourcen zu sparen, die Umwelt und die Gesundheit von Menschen zu schützen und die Qualität von Waren und Dienstleistungen zu steigern.

Insbesondere im Bereich der Lebensmittel-Sicherheit sind Messlösungen von Testo seit vielen Jahrzehnten fest etabliert. Deshalb sind wir mit den Anforderungen des Codex Alimentarius bestens vertraut. Weil die meisten Überwachungsmaßnahmen der CPs und CCPs Temperaturmesspunkte sind, gehören Produkte von Testo schon lange zum Equipment von Lebensmittelherstellern und lebensmittelverarbeitenden Betrieben, Großküchen und Supermärkten...

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Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere - Zu viel ist zu viel

Bis zu zwölf Vitamine und neun Mineralstoffe in einer einzigen Pille: Präparate für Schwangere bauen auf das Prinzip "viel hilft viel". Doch die meisten Zutaten sind überflüssig, manche gar bedenklich. Kein einziges Produkt im Test ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Neuer Bericht der EU-Kommission und Fachtagung in Mondsee

LR Rudi Anschober: „Die Lebensmittelaufsichtsorgane in Oberösterreich erledigen tagtäglich vielfältige Aufgaben, um ein möglichst umfassendes Kontrollsystem von Produkten für die Konsumentinnen und Konsumenten zu verwirklichen. In dieser schnelllebigen Branche steht die Lebensmittelaufsicht vor immer neuen Herausforderungen, etwa dem Einkaufen über das Internet.

Mehr in der Landeskorrespondenz auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Aprikosenkerne bergen Risiko einer Cyanidvergiftung

Der Verzehr von drei kleinen rohen Aprikosenkernen, oder einem halben großen Kern, in einer einzigen Portion kann zur Überschreitung der sicheren Grenzwerte führen. Bei Kleinkindern besteht schon beim Verzehr von nur einem kleinen Aprikosenkern das Risiko einer Grenzwertüberschreitung.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Frischkäse und Hüttenkäse - Besser ohne Zusatzstoffe

Frischkäse schmeckt als Brotaufstrich, aber auch in Kuchen. Hüttenkäse enthält weniger Fett und wird gerne gelöffelt. Wie unser Test zeigt, gibt es viele tadellose Produkte; aber auch solche, die unnötigerweise Zusatzstoffe enthalten.

Mehr auf www.konsument.at.

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Ein Gentechniklachs namens Frankenfish

Der gemeine Atlantische Lachs bekommt Konkurrenz: Gentechnisch manipulierte Artgenossen wachsen schneller und fressen weniger.

In den USA wurde erstmals genetisch veränderter Lachs als Lebensmittel zugelassen – ob er den Markt erobern wird, bleibt abzuwarten. Denn auch in Übersee wächst die Gemeinschaft der Gentechnikgegner.

Mehr auf derstandard.at.

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Die fünf größten Trends beim Essen

Knabbern wir zukünftig nur noch Karotten aus dem eigenen Garten oder wird der Teller mit saftigen Rinder-Steaks aus Übersee beladen? Je mehr Trends es gibt und vorgegeben werden, desto undurchsichtiger wird der Ernährungsdschungel.

 

Mehr auf www.Nachrichten.at

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Pestizide in Bäckerei gelagert: 23 Tote in Pakistan

In Pakistan sind 23 Menschen an vergiftetem Gebäck gestorben, das zur Geburt eines neuen Familienmitglieds verteilt wurde. 52 Menschen befinden sich noch im Krankenhaus.

Meehr auf derstandard.at.

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Gefährliches Spielzeug vor allem aus China

Die meisten gefährlichen Produkte in Europa kommen aus China. Insbesondere Spielzeug (27 Prozent), Kleidung und modische Accessoires (17 Prozent) wurden von den Behörden als riskant gemeldet. Das geht aus einem Bericht der EU-Kommission hervor.

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Hygienestreit über Händetrockner

Moderne Händetrockner schauen gut aus, trocknen die Hände rasch und die Haut dank Kaltluft nicht aus. Zahlreiche Restaurants, Hotels und Raststätten setzen die mit Druckluft betriebenen Geräte ein. Ob sie auch in puncto Hygiene neue Standards setzen, ist seit Langem umstritten. Laut britischen Forschern sind die stylischen Designgeräte Keimschleudern. Marktführer Dyson sieht das anders.

Mehr auf help.orf.at.

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Saubere Berufskleidung für hygienisches Arbeiten

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich und die Staufer Textilpflege GmbH, Linz, haben eine Kooperation vereinbart. Diese bietet Unternehmen in Österreich sowohl die individuelle, personenbezogene Ausstattung mit Berufskleidung als auch deren hygienisch einwandfreie Aufbereitung (Pflege, Wäsche). Dies immer unter Einhaltung aller aktuell gültigen Normen und Vorschriften. Besonderheit: Kunden der Staufer Linz GmbH müssen die Berufskleidung nicht erwerben, sondern sie erhalten diese im bequemen Mietservice...

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TÜV SÜD erklärt Schutzgasverpackungen bei Lebensmitteln

Das Angebot an verpacktem Frischfleisch in der Selbstbedienungszone von Supermärkten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Der Marktanteil liegt heute bei zirka 50 %. Die Produkte sind zumeist unter Schutzgas verpackt. Die Lebensmittelexperten von TÜV SÜD erklären, was es damit auf sich hat.

Mehr auf www.tuev-sued.de.

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HCB: "Das Görtschitztal ist sauber"

Mit diesen Worten fasst Kärntens Agrarlandesrat Christian Benger den nun vorliegenden Endbericht über die vom Umweltgift Hexachlorbenzol (HCB) geplagte Görtschitztaler Landwirtschaft zusammen. Die getroffenen Maßnahmen hätten gegriffen, Futter und Milch seien wieder sauber.

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Fünf Jahre nach Ehec: Was wurde aus dem Versprechen der Lebensmittelsicherheit?

Lebensmittelskandale gibt es immer wieder: Ehec mit Tausenden Erkrankten und 53 Toten war nur der bisher schlimmste. Danach sollte alles besser werden - doch hat sich wirklich etwas getan?

Im Mai 2011 brach die größte Ehec-Epidemie aus, die man in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg gesehen hatte. Innerhalb von zwei Monaten erkrankten Tausende Menschen, 53 von ihnen starben, unter anderem an der lebensgefährlichen Komplikation HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom), die zu Nierenversagen führen kann. Die Intensivstationen waren überfüllt, die Ärzte ratlos. Es dauerte Wochen, bis verunreinigte Sprossen aus Bockshornkleesamenen als wahrscheinliche Auslöser identifiziert waren - ausgerechnet ein Lebensmittel, das man mit Bio-Kost verband.

Mehr auf www.spiegel.de.

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Wissenswertes rund ums Bier – Hopfen und Malz,...

Bier - ein alkoholisches Getränk mit jahrhundertealter Tradition, wird von den Deutschen gern getrunken: Im Jahr 2014 trank jeder Bundesbürger laut statistischem Bundesamt ca. 107 Liter.

Schon im Jahr 1516 wurden verbindliche Regelungen zur Herstellung von Bier festgelegt, die bis heute unter dem Namen "Deutsches Reinheitsgebot" bekannt sind. Ob die Beschaffenheit des Bieres den gesetzlichen Anforderungen entspricht, die Angaben auf dem Etikett vollständig und richtig sind und andere amtliche Untersuchungen werden in Niedersachsen vom Lebensmittelinstitut- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) durchgeführt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischobst aus konventionellem Anbau 2015

Im Jahr 2015 wurden am CVUA Stuttgart insgesamt 813 Proben Frischobst aus konventionellem Anbau auf Rückstände von über 700 verschiedenen Pestiziden, Pestizidmetaboliten sowie Kontaminanten untersucht. 772 dieser Proben (95 %) wiesen Rückstände von insgesamt 179 verschiedenen Pestizid-Wirkstoffen auf (im Jahr 2014: 192 Wirkstoffe; im Jahr 2013: 193 Wirkstoffe; im Jahr 2012: 197 Wirkstoffe; im Jahr 2011: 184 Wirkstoffe). Insgesamt wurden 4889 Rückstände gefunden (gemäß den gesetzlichen Definitionen, siehe auch Anlage 4). Bei 42 Obstproben (5,2 %) wurden Höchstmengenüberschreitungen festgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Beanstandungsquote damit mehr als halbiert (im Jahr 2014: 11 %; im Jahr 2013: 4,8 %; im Jahr 2012: 4,5 %; im Jahr 2011: 3,6 %). Insbesondere ist der Anteil an Proben mit Höchstmengenüberschreitungen für den Wirkstoff Chlorat von 6,9 % im Jahr 2014 auf 1,6 % im Berichtsjahr zurückgegangen. Wesentliche Gründe hierfür sind die umfangreichen Rückstandsuntersuchungen im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung, die erfolgreiche Aufklärung und Ursachenforschung hinsichtlich der Eintragswege und als Folge davon die wirksamen Eigenkontrollmaßnahmen der Inverkehrbringer zur Reduktion der Chlorat Rückstände in frischem Obst.

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Cäsium 137-Belastung von Wildfleisch in Österreich

Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl am 26. April 1986 führte zur Freisetzung von großen Mengen von radioaktive Stoffen. Die Nachwirkungen sind immer noch messbar. Für die Strahlenexposition ist in Mitteleuropa allerdings nur noch das langlebige Cäsium-137 von Bedeutung.

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Streit um FoodCoops gipfelt in Anzeige: Kaufleute fühlen sich "gefrotzelt"

Landesrat Anschober kritisiert die Drohgebärden – Kammer fordert Gleichbehandlung.

Der Streit um die FoodCoops, die auch in Oberösterreich in wachsender Zahl Konsumenten mit Lebensmitteln aus der Umgebung versorgen, eskaliert nun. Die Wirtschaftskammer Oberösterreich will in den nächsten Tagen bei der Gewerbebehörde die Anzeigen gegen fünf Vereine einbringen. Grund: "Uneinsichtigkeit" der Betroffenen.

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Gentechnik und Lebensmittel 2015 - Ergebnisse aus Baden-Württemberg liegen jetzt vor

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 635 Lebensmittelproben auf Bestandteile aus gentechnisch veränderten (GV) Pflanzen untersucht, davon waren 76 positiv. Der Anteil positiver Proben (12,0 %) blieb damit gegenüber dem Vorjahr (11,5 %) nahezu unverändert. In keiner Probe waren Bestandteile von nicht zugelassenen GV Pflanzen nachweisbar.

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Fischölkapseln – was ist drin?

Stichprobenanalyse von Fischölkapseln auf nicht deklarierte Fettsäureethylester – 2 Proben positiv.

Fischölkapseln zur Nahrungsergänzung erfreuen sich aufgrund ihres Gehalts an Omega-3-Fettsäuren großer Beliebtheit. Zahlreiche Hersteller bieten derartige Produkte an. Aber sind die verwendeten Fischöle chemisch verändert? Ist die Kennzeichnung der Produkte korrekt? Dieser Fragestellung ging das CVUA Karlsruhe Ende 2015 nach und untersuchte insgesamt 19 Nahrungsergänzungsmittel auf ihren Gehalt an Fettsäureethylester. Die Beanstandungsquote betrug stolze 42%. Zwei der untersuchten 19 Proben wurden aufgrund ihres Gehaltes an Fettsäureethylestern beanstandet, die übrigen aufgrund von Mängeln in Kennzeichnung und Bewerbung.

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