3 Broschüren zu den Themen „Hygiene“ und „Trinken in der Schule“ veröffentlicht

Bild: www.dge.de
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Aus der Reihe DGE-Praxiswissen stehen drei Neuauflagen von Broschüren für den Bereich Gemeinschaftsverpflegung ab sofort kostenfrei auf der Website „Schule + Essen = Note 1“ zum Download bereit oder können als Druckversion im Medienshop der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., mit Abgabe einer Versandpauschale, bestellt werden.

Herausgegeben vom Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), vermitteln die drei inhaltlich und optisch überarbeiteten Broschüren aktuelle Informationen für die Verpflegung im Setting Schule:

  • Trinken in der Schule
  • Hygiene in der Gemeinschaftsverpflegung
  • HACCP − Gefahren für die Gesundheit durch Lebensmittel identifizieren, bewerten und beherrschen

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Lebensmittelindustrie kämpft mit "historischer Kostenlawine"

Getreide Himmel blau Baum

Obst, Gemüse, Weizen, Zucker, Alkohol: Ernteausfälle und Logistikprobleme haben auch die Lebensmittelproduktion erfasst.

Der Fachverband der Lebensmittelindustrie in der Wirtschaftskammer sieht auch Preiserhöhungen für Energie und Ernteausfälle für die "historische Kostenlawine" verantwortlich. Die Unternehmen könnten oft weder auf andere Lieferanten oder Logistikdienstleister ausweichen noch Agrarwaren in der notwendigen Qualität und Quantität im Inland oder am Weltmarkt ordern.

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Mehl im Schadstofftest: Weizen, Dinkel, Buchweizen

Mehlhäufchen

Wir haben 28 Weizen-, Dinkel- und Buchweizenmehle hinsichtlich einer Belastung mit bakteriellen Toxinen und Schimmelpilzgiften untersucht. Das Ergebnis ist erfreulich.

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Lebensmittelenzyme: wissenschaftliche Leitlinien aktualisiert

Bild: efsa
Bild: efsa

Die EFSA hat ihre wissenschaftlichen Leitlinien für die Einreichung von Dossiers zu Lebensmittelenzymen für die Sicherheitsbewertung aktualisiert.

Das neue Dokument, mit dem die 2009 veröffentlichten EFSA-Leitlinien aktualisiert werden, trägt den jüngsten wissenschaftlichen Entwicklungen in verschiedenen Bereichen der Risikobewertung von Lebensmittelenzymen Rechnung.

Es enthält insbesondere aktuelle Kriterien für die Charakterisierung von Mikroorganismen, die bei ihrer Herstellung verwendet werden, eine aktualisierte Methodik für die Abschätzung der ernährungsbedingten Exposition und Bedingungen, unter denen toxikologische Untersuchungen nicht erforderlich sind.

Die Leitlinien werden zusammen mit einem Bericht über die Ergebnisse der Anfang des Jahres durchgeführten öffentlichen Konsultation und die damit verbundenen Maßnahmen zur Einbeziehung der Interessenträger veröffentlicht.

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Wirkstoffrückstände und Schwermetalle in Beeren?

Verschiedene Beeren

„Die Ergebnisse der Rückstandsanalysen von Pflanzenschutzmitteln und Schwermetallen in Beeren der Jahre 2020 und 2021 zu den ergaben eine Anzahl Befunde, aber keine Höchstgehaltsüberschreitung“, sagt Helmar Tardel, Abteilungsleiter „Schadstoff- und Rückstandsanalytik“ im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock.
62 Proben verschiedener Beeren wurden auf Wirkstoffrückstände untersucht. Die größte Anzahl davon waren Erdbeeren mit 31 Proben, außerdem acht Proben Brombeeren, sieben Himbeeren, sieben Proben verschiedene Johannisbeeren, weiterhin Physalis und Blaubeeren. Die Beeren stammten überwiegend aus deutschem Anbau (49 Proben)...

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Persistente organische Schadstoffen (POP)

Wassertropfen in Glas

Identifizierung, Monitoring und Risikokommunikation von persistenten organischen Schadstoffen (POP) in verschiedenen Umweltmatrices, Futter- und Lebensmitteln an potentiell belasteten Standorten in Österreich.

 

In den vergangenen vier Jahren wurden zwei Projekte zum Monitoring von POP in verschiedenen Matrices von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit in Kooperation mit dem Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz und des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie durchgeführt.

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VitaProtect GmbH, neuer Kooperationspartner des Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

Die regelmäßige Kontrolle der Temperaturen kritischer Punkte hat einen wesentlichen Einfluss auf die sichere Aufbewahrung und Lagerung von Lebensmitteln und deren Qualität.

Die Firma VitaProtect GmbH bietet Ihnen eine automatisierte Überwachung der Temperaturkette bei der Herstellung und dem Vertrieb von Lebensmitteln gemäß den HACCP Anforderungen. Dies ersetzt die obligatorische manuelle Eingabe und Archivierung der gemessenen Temperaturen in Papierform...

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Portal lebensmittelwarnung.de wird zehn Jahre alt

 Logo des Twitter-Accounts @LMWarnung Quelle: Wiese / BVL
Logo des Twitter-Accounts @LMWarnung Quelle: Wiese / BVL

Seit nunmehr zehn Jahren können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral auf der Webseite www.lebensmittelwarnung.de über Warnungen zu Lebensmitteln und seit 2019 auch zu kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen informieren. In diesem Zeitraum wurden rund 1.600 Produktwarnungen veröffentlicht.

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Nachweis von Lebensmittelbetrug - Molekulare Fingerabdrücke machen es möglich

DNA-Strang

Sind die Walnüsse in Lebensmitteln tatsächlich Walnüsse und die Trüffel kulinarisch wertvoll oder nur minderwertige Arten? Um dies eindeutig nachweisen zu können, nahmen Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft im Verbundprojekt „Analytische Werkzeuge zur experimentellen Überprüfung der Herkunft und Identität von Lebensmitteln (FoodProfiling)“ molekulare Fingerabdrücke von Lebensmitteln und erarbeiteten ein nachhaltiges Datenmanagementsystem sowie erste Praxisanwendungen. Damit können Tests entwickelt werden, mit denen sich Lebensmittelbetrug zukünftig einfacher und kostengünstiger nachweisen lässt.

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Kindersnack­produkte – nichts für die tägliche Jause

Snack Hand Kind

Wer kennt das nicht: In der Früh müssen alle aus dem Haus und es bleibt oft wenig Zeit, eine ordentliche Schuljause herzurichten. Snacks, in Kinder ansprechendem Design, scheinen da die perfekte Abhilfe zu sein. Eine Erhebung der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt allerdings: Die meisten Snacks enthalten zu viel Fett und Salz.

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DLG: Gute Qualitäten bei Trockenfrüchten und Ölsamen

Jujube Frucht Datteln in einer Schale

Im Rahmen der DLG-Qualitätsprüfung für Getreidenährmittel wurden 52 Trockenfrüchte (von 15 Unternehmen) aus einer Fruchtart und Mischobst untersucht. Die Top 5 der angemeldeten Produkte in diesem Prüfsegment waren Datteln (entsteint), Cranberries, getrocknete Trauben (Rosinen, Sultaninen), Feigen und Aprikosen – die Reihenfolge entspricht der absteigenden Anmeldzahl. „Insgesamt können wir bei Trockenfrüchten in den letzten zwei Jahren eine Probensteigerung von 73 % verzeichnen“, so der wissenschaftliche Leiter der DLG-Qualitätsprüfung.

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Fragen und Antworten zu Nanomaterialien

Nanotubes

Gezielt hergestellte Nanomaterialien sind Gegenstand der wissenschaftlichen Risikobewertung des BfR. Diese lassen sich aus verschiedenen chemischen Ausgangsstoffen in zahlreichen Varianten herstellen. Im Folgenden hat das BfR ausgewählte Fragen und Antworten zu Nanomaterialien zusammengestellt.

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Appetit auf Gutes - Projekt zur Förderung von FoodCoops, SOLAWIs und ähnlichen Lebensmittelinitiativen startet unter neuem Namen

Quelle: Klimabündnis OÖ
Quelle: Klimabündnis OÖ

Das Projekt „Appetit auf Gutes“ hat sich zum Ziel gesetzt, regionale Strukturen zur Lebensmittel-Versorgung zu stärken, und möchte dabei vor allem von Konsument/innen initiierte Projekte wie FoodCoops und SOLAWIs unterstützen. Auch ähnliche alternative Modelle (wie die Dorfgenossenschaft „Ums EGG“ in Losenstein, kleine Dorfläden mit online-Vorbestellung wie z.B. die „Lieblingsspeis“ in Rohrbach oder die NETs.werk-Regionalstellen), bei denen die Bewusstseinsbildung über die Herkunft der Lebensmittel im Vordergrund steht, sollen untereinander vernetzt und in ihrer Weiterentwicklung gefördert werden. "Appetit auf Zukunft" wurde vom Umweltressort OÖ bereits 2014 ins Leben gerufen und wird seit diesem Jahr von den beiden Projektpartnern BIO AUSTRIA und Klimabündnis Oberösterreich gemeinsam betreut.

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D: 25 Jahre Monitoring von Lebensmitteln und Verbraucherprodukten

Laborantin im Labor

Seit mehr als 25 Jahren werden im Rahmen des Mess- und Beobachtungsprogramms „Monitoring“ Lebensmittel und seit 2010 auch kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände auf gesundheitlich unerwünschte Stoffe untersucht. Anlässlich des Jubiläums trafen sich am 14. Oktober Fachleute in Berlin und im Livestream, um einen Rückblick auf die vergangenen Jahre zu werfen und gleichzeitig Zukunftsthemen zu diskutieren. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das auch das Monitoring koordiniert.

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Salmonellose-Ausbruch im Zusammenhang mit importierten Sesamprodukten

Halva in kleinen Stücken

Fünf europäische Länder haben Salmonellose-Infektionen im Zusammenhang mit dem Verzehr von aus Syrien eingeführten Sesamprodukten wie Tahini und Halva gemeldet.

In Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und Schweden sind seit Januar 2019 bis zu 121 Menschen davon betroffen. Mehrere Arten von Salmonellen stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruch – S. Mbandaka, S. Havana, S. Orion, S. Amsterdam, S. Senftenberg und S. Kintambo.

Die Produkte sind versiegelt und verzehrfertig, was darauf hindeutet, dass eine Kontamination stattgefunden hat, bevor sie auf den europäischen Markt gelangt sind.

Kontrollmaßnahmen für die betroffenen Chargen werden seit August 2020 durchgeführt. Im September 2021 wurden allerdings immer noch Fälle gemeldet. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Produkte eine lange Haltbarkeit haben und in Privathaushalten gelagert werden.

Wissenschaftler der EFSA und des ECDC kamen zu dem Schluss, dass in der EU bzw. im EWR nach wie vor ein Risiko für neue Salmonelleninfektionen im Zusammenhang mit diesen Produkten besteht.

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Unzulässige Werbeaussagen auf Pflanzendrinks

Milch und Sojasamen

Bei der Kennzeichnung von Pflanzendrinks liegt einiges im Argen. Das zeigen Untersuchungen des Lebensmittel- und Veterinärinstituts Braunschweig/Hannover. Während die Behörde an Inhalt und Qualität wenig auszusetzen hatte, fielen bei der Prüfung zahlreiche Kennzeichnungsmängel auf, die meisten davon bei Haferdrinks. Insgesamt wurden im Zeitraum von 2019 bis Mai 2021 102 Pflanzendrinks untersucht, davon 38 Hafer- und 34 Soja-Drinks, neun Soja-Reis- und acht Mandeldrinks. Auch einzelne Reis-, Cashew-, Erbsenprotein- und Dinkeldrinks sowie ein Getränk auf Kokosnussbasis wurden überprüft.

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Es geht um die Wurst! LAVES untersucht Kinderwurst, Nuggets, Dinos und Co.

Frankfurter Wiener Würstchen

Ob Wurst mit lustigen Gesichtern, Wurst in Form von Tieren oder Nuggets in Form von Dinos, Superhelden und Fußballern – Kinderwurst und Fleischerzeugnisse mit besonderer Aufmachung/Werbung sind bei kleinen Verbraucherinnen und Verbrauchern sehr beliebt.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES hat im Jahr 2021 insgesamt 35 Proben Wurstwaren wie Kinderwurst und Fleischerzeugnisse mit besonderer Aufmachung/Werbung auf deren Inhaltsstoffe und Kennzeichnung überprüft.

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Kidneybohnen: Gesund und empfehlenswert? Testergebnisse gratis abrufen

Kidneybohnen

Sie stecken voller Eiweiß und Ballaststoffe – Heißt das, Kidneybohnen sind gesund? Wir haben 20 Marken überprüft. Checken Sie jetzt kostenlos, welche Hülsenfrüchte ÖKO-TEST für den Verzehr empfiehlt. 

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Veganer Joghurt: Elf Mal "sehr gut" – aber es gibt auch Kritik

Eine schale Joghurt mit Früchten

Veganer Joghurt ist häufig empfehlenswert: Die Produkte in unserem Test sind kaum belastet und schmecken. Ganz ohne Kritik können wir die Joghurts allerdings nicht entlassen: In einigen beanstanden wir problematische Zusätze, zwei Mal sind wir auf Glyphosat gestoßen. 

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Speisepilze - vielseitig einsetzbar und intensiv kontrolliert

Eierschwammerl Pfifferline zum Verkauf

Speisepilze sind die schmackhaften Fruchtkörper von hochentwickelten Pilzarten. Egal ob roh, gebraten, getrocknet oder als Konserve - in der Küche finden sie großen Zuspruch. Mehr als ein Kilogramm frische Speisepilze verzehrt jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger laut der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle im Jahr.

Speisepilze werden in zwei Kategorien eingeteilt: Wildpilze und Kulturpilze. Im LAVES werden sowohl Wildpilze als auch Kulturpilze unter anderem mikrobiologisch untersucht. Zudem wird regelmäßig die Kennzeichnung und Rückstände an Schwermetallen überprüft.

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Schadstoffe müssen aus Lebensmittelverpackungen verbannt werden

Supermarkt mit einem Regal voller verpackter Lebensmittel

Klebstoffe, Weichmacher, Druckfarben und Co.: Potenziell gesundheitsschädliche Chemikalien finden sich immer wieder auch in Lebensmittelverpackungen. Kennzeichnung und Kontrollen sind lückenhaft – was sich dringend ändern muss.

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Sulfite in Erzeugnissen aus weißen Gemüsesorten und Algenzubereitungen

Weißkraut augeschnitten

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Regelungen.

75 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sechs Proben wurden beanstandet.

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Papaya

Papaya aufgeschnitten

Ziel der Schwerpunktaktion war, den österreichischen Markt auf das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Papaya zu überprüfen, da diese nicht zugelassen sind.

Es wurden 42 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Honigfälschung - Klebrige Geschäfte

Honigwabe mit Bienen

Um Honig tobt ein Rüstungswettlauf zwischen kriminellen Panschern und Lebensmittelchemikern. Noch haben die Fälscher die Nase vorn.

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Titandioxid soll als Zusatzstoff in Lebensmitteln ab 2022 verboten werden

Weißer Kaugummi

Die EU-Mitgliedstaaten haben heute (Freitag) dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, die Verwendung von Titandioxid (E171) als Zusatzstoff in Lebensmitteln ab 2022 zu verbieten. Titandioxid wird als Farbstoff in einer Reihe von Produkten wie Kaugummi, Gebäck, Nahrungsergänzungsmitteln, Suppen und Brühen verwendet. „Die Sicherheit unserer Lebensmittel und die Gesundheit unserer Verbraucher sind nicht verhandelbar. Heute handeln wir entschlossen und auf der Grundlage solider wissenschaftlicher Erkenntnisse mit unseren Mitgliedstaaten, um das Risiko einer in Lebensmitteln verwendeten Chemikalie zu beseitigen“, so Stella Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

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Drei Monate andere Trinkhalme: Holzangst, Chaos, Makkaroni

Hand mit bunten Strohalmen

Xylophobie. So lautet ein Fachwort für die Angst vor Holz im Mund, also wenn man es kaum erträgt, Eis-Stiele abzulecken, am Holzkochlöffel abzuschmecken oder den Gedanken an das kratzige Gefühl der Holzfasern auf der Zunge eklig findet. Seit in Deutschland das Plastiktrinkhalmverbot der EU greift, sehen sich nun «Xylophobe» öfter mit ihren Ängsten konfrontiert. Denn in vielen Lokalen werden Alternativen zum Plastikhalm gereicht - oft aus Holz.

Es geht um den Kampf gegen Plastikmüll. Abschied nehmen vom oft bunt gestreiften Plastikstrohhalm hieß es am 3. Juli, also vor etwa 100 Tagen. 

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Lebensmittel mit Insekten: Marktcheck deckt fehlende Kennzeichnung auf

Teller mit Insekten gekocht

Insekten zum Essen: Obwohl solche Produkte inzwischen auch bei uns Einzug in die Lebensmittelangebote halten, hat die EU Herstellung und Handel damit noch nicht geregelt. Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen deckt Regelungslücken und Kennzeichnungsmängel auf.

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Hackfleisch zum Rohverzehr – ein Risiko?

Faschiertes Hackfleisch

Nach wie vor steht rohes, gewürztes Hackfleisch auf dem Speiseplan vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Es wird ungewürzt oder fertig gewürzt, zum Beispiel als Thüringer Mett, an der Fleischtheke und in Fertigpackungen angeboten.

Hackfleisch ist gewolftes, grob entsehntes, rohes Rind- oder Schweinefleisch und wird auch als „gemischtes Hackfleisch“ oder „Hackfleisch Halb und Halb“ angeboten.

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Heimisches Salz mit Natriumferrocyanid

Salzstreuer, der umgefallen ist.

Damit Salz rieselfähig bleibt, werden bindende Substanzen (Rieselhilfen) zugesetzt. Dafür sind mehrere Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. Eines der Trennmittel, nämlich Natriumferrocyanid (E535), wird von den AK-Konsumentenschützern kritisch gesehen. 9 Salze wurden darauf untersucht: Bei keinem wurde der erlaubte Grenzwert von 20 Milligramm pro Kilogramm überschritten!

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Mikrobiologische Untersuchung von öffentlichen Trinkwasserbrunnen (bevorzugt bei Autobahnraststätten, Parkplätzen, Grenzübergängen)

Trinkwasser Brunnen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung von Daten hinsichtlich der Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften für Trinkwasser von öffentlichen Trinkwasserbrunnen. 305 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sechs Proben (2,0 %) wurden als nicht sicher – für den menschlichen Verzehr ungeeignet beanstandet.

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Metalllässigkeit von dekorierter Souvenir-, Handwerks- bzw. Manufakturware aus Keramik

Buntes Teller für Kinder

Ziel der Schwerpunktaktion war es, Informationen über die Metalllässigkeit von am österreichischen Markt befindlicher bunt dekorierter Kinder-, Souvenir-, Handwerks- bzw. Manufakturware aus Keramik und Porzellan zu erlangen. Der Fokus lag hierbei auf Produkten, die von Unternehmen selbst hergestellt oder importiert werden.

61 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 32 Proben wurden beanstandet.

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Pathogene Keime und Viren, antibiotikaresistente Keime, Chloramphenicol, Nitrofurane und Sulfite in Garnelen und anderen Krustentieren

Garnelen auf einem Teller

Ziel der Schwerpunktaktion war die Untersuchung von diversen Aspekten und Parametern wie Mikrobiologie, Tierarzneimittel und Sulfite, die bei Ergebnissen in vorangegangenen Schwerpunktaktionen oder RASFF-Meldungen auffällig waren. Die Untersuchungen auf Vibrionen und auf antibiotikaresistente Keime dienten der Datensammlung.

 

57 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet und zusätzlich wurden 16 Hinweise ausgesprochen.

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Wildpilze noch immer strahlenbelastet

Pilze in einem Korb

Eine aktuelle Auswertung der übermittelten Lebensmittelkontrollergebnisse der Länder durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigt, dass in den Jahren 2015 bis 2021 70 von 74 überprüften Wildpilzproben radioaktiv belastet sind.

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Warnungen zu potenziell gesundheitsgefährdenden Lebens- und Futtermitteln

Jelly cups

Im vergangenen Jahr standen unter anderem Gelee-Süßwaren, sogenannte „Jelly Cups“, im Fokus der europäischen Kontrollbehörden. Auch Meldungen zu Salmonellen in Hundekauartikeln wurden über das Europäische Schnellwarnsystem RASFF geteilt, so das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).

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Fakten oder Fake News - Graphenoxid in löslichem Kaffee?

Tablet mit der Aufschrift Fake News

Durch eine Verbraucheranfrage wurden wir auf die in Internetforen geäußerte Verschwörungstheorie aufmerksam, dass Hersteller von löslichem Kaffee die Bevölkerung mit dem Stoff Graphenoxid vergiften sollen. In diesem Beitrag enttarnen wir diese Theorie als „Fake News“.

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