Mohn in Lebensmitteln: Gehalt des Opiumalkaloids Thebain senken

Samenkapsel Mohn

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat das gesundheitliche Risiko der Thebaingehalte in Speisemohn und von mohnhaltigen Lebensmitteln vorläufig abgeschätzt.

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Unnötige Risiken bei Verpflegung in Pflegeheimen und Krankenhäusern

Krankenhaus Pflegeheim

Viele Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime setzen ihre Patienten und Heimbewohner beim Essen unnötigen gesundheitlichen Risiken aus. Oft stehen risikobehaftete Lebensmittel wie Feinkostsalate, Rohwürste oder Räucherfisch auf dem Speiseplan.

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Öle mit Gesundheitsversprechen

Öl im Glas

PAK unterhalb des erlaubten Höchstwerts, aber irreführende Kennzeichnung

Vor allem Reformhäuser und Drogeriemärkte verkaufen vermehrt Öle mit Gesundheitsversprechen – beispielsweise „Omega-3-Öl“ oder „DHA-Öl“ sowie spezielle Öle wie Chiaöl oder Schwarzkümmelöl.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES mit Sitz in Braunschweig hat 2018 12 Proben solcher Öle untersucht. Darunter befanden sich vier Leinöle, zwei Rapsöle, ein Traubenkernöl, ein Chiaöl und vier Pflanzenölmischungen. Insgesamt entsprach mit sechs Proben die Hälfte der untersuchten Produkte den Rechtsvorschriften.

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D: Daten zur Lebensmittelüberwachung 2017

Kühlschrank

Im Jahr 2017 haben die Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer 504.794 Betriebe kontrolliert sowie 370.492 Proben von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen mit Lebensmittelkontakt untersucht. Aufgrund einer EDV-Anpassung änderte sich die Beanstandungsquote bei den Betriebskontrollen im Vergleich zu den Vorjahren und liegt nun bei 13,6 %. Die Beanstandungsquote bei den untersuchten Proben stieg leicht auf 12,9 %. Die Quote der Beanstandungen bei Gegenständen und Materialien mit Lebensmittelkontakt stieg deutlich auf 15,4 %.

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Haselnuss und Mandelkern

Haselnüsse Schaufel

Sie gehören in die Weihnachtsbäckerei wie der Glühwein auf den Adventsmarkt: Haselnuss und Mandelkern. Die beliebte Zutat beim Backen gibt es in vielen Variationen.

Im Jahr 2017 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 30 Proben geschälte Mandeln und Haselnüsse in ganzer, gemahlener, gehobelter, gehackter oder gestiftelter Form auf Salmonellen hin untersucht.

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Tetrahydrocannabinolgehalte sind in vielen hanfhaltigen Lebensmitteln zu hoch

Hanfpflanze

Im Handel sind verschiedene hanfhaltige Lebensmittel erhältlich. Hierzu zählen auch teeähnliche Erzeugnisse, die ausschließlich oder teilweise aus Hanfblättern bestehen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat das Risiko psychogener und pharmakologischer Wirkungen durch den Verzehr hanfhaltiger Lebensmittel mit den durch die Überwachungsbehörden ermittelten üblichen Tetrahydrocannabinolgehalten für alle Bevölkerungsgruppen einschließlich von Kindern bewertet. Auf Basis der vorliegenden Daten kommt das BfR zu folgendem Schluss: Der Verzehr hanfhaltiger Lebensmittel mit den zugrunde liegenden Gesamt-∆9-Tetrahydrocannabinol (THC)-Gehalten kann zu einer Überschreitung der von der EFSA vorgeschlagenen Akuten Referenzdosis (ARfD) führen.

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Bratwürstelsonntag – nur wenig Beanstandungen beim Bratwürstel-Test

Bratwürstel am Grill

LR Anschober: Rechtzeitig zum morgigen Bratwürstelsonntag – nur wenig Beanstandungen beim Bratwürstel-Test - Kontrollen der Lebensmittelaufsicht zeigen Wirkung.

Es wurden 26 Proben im Handel und von Fleischereien gezogen und der AGES Linz zur Untersuchung und Beurteilung überbracht. 25 Proben waren hygienisch einwandfrei, lediglich in einer Probe wurde ein zu hoher Keimgehalt festgestellt. Diese Probe musste als nicht für den Verzehr geeignet beurteilt werden. Bei diesem Betrieb wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Hygienebedingungen und der Eigenkontrolle gesetzt.

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Coca-Cola gewinnt den Goldenen Windbeutel 2018

Foto: Foodwatch
Foto: Foodwatch

Coca-Cola erhält in diesem Jahr den Goldene Windbeutel: Bei der Online-Abstimmung von foodwatch wählte eine Drittel der fast 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das „Smartwater“ zur dreistesten Werbelüge des Jahres. Die Kritik: Anders als von Coca-Cola suggeriert, ist das „Smartwater“ nicht besser als herkömmliches Mineralwasser – kostet aber bis zu siebenmal mehr.

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Abgepackte Hamburger und Cheeseburger: Burger, oder doch Frikadellen?

Hamburger

Einige Minuten in der Mikrowelle und schon ein fertiger Burger auf dem Teller? Was einfach und bequem klingt, wird in immer mehr Supermärkten, in Kiosken, Tankstellen und sogar Automaten angeboten: abgepackte Hamburger und Cheeseburger.

Wie es um die Zusammensetzung der Burger bestellt ist, hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES mit Sitz in Braunschweig 2018 untersucht. Der Fokus lag auf der Überprüfung der Nährwerte und der Kennzeichnung der Produkte. Auch die Tierart der Burgerpatties ist bestimmt worden.

29 Proben abgepackter Burger sind eingereicht worden; darunter befanden sich zwei lose Proben. Insgesamt entsprachen 26 Proben den Rechtsvorschriften.

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Eine Frage der Zutaten: Schadstoffe in Weihnachtsgebäck

Kekse Weihnachten

Süßer die Plätzchen nie duften: In der Vorweihnachtszeit haben Stollen, Spekulatius und Co. Hochkonjunktur - auch auf den Labortischen des Landesuntersuchungsamtes (LUA). Gute Nachrichten gibt es beim potenziell krebserregenden Acrylamid, weniger gute beim leberschädigenden Zimtaromastoff Cumarin.

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Fertig-Glühwein im Test: österreichisches Produkt auf Platz 1

Glühwein Weihnachten

Glühwein ist im Winter nicht nur auf Weihnachts­märkten ein Klassiker, sondern wird auch in den eigenen 4 Wänden gerne getrunken. Ein guter Grund also für die Konsumenten­schützer der AK Oberösterreich, die beliebten Wintergetränke aus dem Einzelhandel näher unter die Lupe zu nehmen. Ergebnis: 9 von 10 Produkten waren verkehrsfähig (was aber nicht für Trinker/-innen gilt). Testsieger wurde ein österreichisches Produkt.

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Schaben im Wohnumfeld des Menschen

Schabe Kakalake

Der Fachbereich Schädlingsbekämpfung des LAVES hat seit 1992 im Rahmen von Jahresauswertungen eine Statistik über Fundmeldungen von Schaben erstellt, welche im direkten Wohnumfeld des Menschen aufgetreten sind. Es handelt sich hierbei um Einsendungen niedersächsischer Behörden (Gesundheitsämtern, Veterinärämtern etc.), Schädlingsbekämpfungsfirmen sowie Privatpersonen. Diese Funde wurden im Rahmen der operativen Beratung bestimmt, archiviert und per EDV erfasst.

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Nicht-dioxinähnliche PCB sind in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht

Futter Granulat

Futtermittel, die erhöhte Mengen an nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (ndl-PCB) enthalten, wurden aus Nordrhein-Westfalen an landwirtschaftliche Betriebe geliefert. Über die Nahrungskette können ndl-PCB vom Futter über das Tier zum Menschen gelangen.

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Backpapiere und Backformen gesundheitlich unbedenklich

Backen Backpapier

Frisch gebackene Vanillekipferl, Spitzbuben und Kokosmakronen – wie lecker riecht die Adventszeit! Es ist wieder so weit: Es wird gebacken und genascht. Doch wie sieht es mit der unbedenklichen Verwendung von Backpapier und Backformen aus?

Das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat im Jahr 2017 im Rahmen der Planprobenahme 33 Backpapiere (Rollen und fertige Zuschnitte) sowie 13 farbige Backformen aus Papier und Pappe untersucht.

Neben der Prüfung der Kennzeichnungsanforderungen beinhaltete das Untersuchungsspektrum die Überprüfung auf Fabrikationshilfsstoffe.

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Advent und Weihnachten ist die Zeit von Weihnachtskeksen, Maroni und Punsch

Weihnachten Punsch Keks

Speziell in der kalten Jahreszeit vor Weihnachten werden sehr gerne Maroni, Nüsse, Datteln und Feigen gegessen bzw. als Zutat in weihnachtlichen Backwaren verwendet. Diese werden von der AGES u.a. auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) untersucht.

Weitere Info's rund um Weihnachten gibt es auf www.ages.at.

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Plastik im Fisch

Verschmutzter Strand Plastik

Wie groß die Auswirkungen auf Fische und die Risiken für Verbraucher sind, ist bislang unklar

Es ist ein zunehmendes, von Menschen gemachtes Problem, das vermehrt auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringt: Plastikmüll im Meer. Schätzungsweise 4,8 Millionen Tonnen kommen jedes Jahr hinzu. In den Meeren treiben Kunststoffe verschiedensten Ursprungs und unterschiedlichster Größe – Plastikflaschen, Tüten, Reste von Fischernetzen, aber auch Kleinstpartikel aus verwittertem Plastik sowie aus Kosmetika oder Waschmitteln.

Mehr auf www.thuenen.de.

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ASP-Ausbruch in der Tschechischen Republik beendet

Wildschwein

Nach mehr als sechs Monaten ohne neue Fälle hat die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) den ASP-Ausbruch in der Tschechischen Republik für beendet erklärt. Das berichtet das Onlineportal 3drei3.de.

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Untersuchungen von Vorzugsmilch im CVUA Stuttgart in den Jahren 2015–2017

Milch in ein Glas leeren

Unter der Bezeichnung „Vorzugsmilch“ kann Rohmilch als vorverpacktes Lebensmittel an den Verbraucher abgegeben werden. Da die Vorzugsmilch zum Rohverzehr, d.h. ohne vorherige Erhitzung, abgegeben wird, gelten strenge Anforderungen an Gewinnung, Beschaffenheit, Behandlung und Transport. So müssen monatliche Stichprobenuntersuchungen u.a. in Bezug auf den mikrobiologischen Status der Vorzugsmilch durchgeführt werden. Diese Untersuchungen werden regelmäßig am CVUA Stuttgart durchgeführt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Sauerei! Antibiotika in Gewässern

Schwein im Stall

Durch intensive Tierhaltung würden Tierarzneimittel, Pestizide, Metalle und Nährstoffe im Überfluss in die Flüsse geschwemmt, kritisert Greenpeace in einem aktuellen Bericht. Dadurch steige die Gefahr für Antibiotika-Resistenzen.

Mehr auf www.greenpeace.org.

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Vorverpacktes Weihnachtsgebäck aus Bäckereien auch 2018 wieder unter der Lupe

Weihnachtsplätzchen

Wie bereits im Jahr 2016 wurden auch 2017 in der Vorweihnachtszeit vorverpacktes Weihnachtsgebäck aus Bäckereien aus Karlsruhe und Umgebung auf nicht deklarierte allergene Inhaltsstoffe wie Schalenfrüchte, Erdnuss oder Soja untersucht. Zudem wurden die Produkte bezüglich der korrekten Kennzeichnung gemäß der gültigen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und der deutschen Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV) auf den Prüfstand gestellt. Wie bereits im Vorjahr waren die Ergebnisse der Untersuchung ernüchternd.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Spielzeug­schleim: Ernsthaftes Gesundheits­risiko für Kinder

Knete

Aufgrund großer Beliebtheit bei Kindern hat der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich Spielzeug­schleime und sogenannte „intelligente“ Knete testen lassen. Das Ergebnis ist beunruhigend: Einer der Schleime im Test stellt aufgrund der hohen Konzentration von Bor ein ernstes Gesundheitsrisiko für Kinder dar. Von 3 weiteren geht immerhin noch ein hohes bis geringes Risiko aus - ebenfalls wegen zu viel Bor.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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USA und Kanada: Epidemie durch Bakterien in Salat

Salat in Schüssel

In den USA sind nach Angaben der Food and Drug Administration (FDA) 43 Menschen an Escherichia-coli-Bakterien (E.Coli-Bakterien) erkrankt, in Kanada sind es 22. Laut der Behörde geht die Epidemie auf verunreinigten Romanasalat aus Kalifornien zurück.

Mehr auf orf.at.
thx Strauß

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Lebensmittelskandale – Verbraucherschützer kritisieren Lücken im EU-Recht

Markt Fisch

Insektizide in unseren Eiern, Salmonellen in Babymilch – wie kann es trotz strenger EU-Regeln immer wieder zu großen Nahrungsmittelskandalen kommen? Derzeit überarbeitet die EU ihr Lebensmittelrecht. Verbraucherschützern gehen die Vorschläge nicht weit genug.

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FAKT: IKEA nimmt verdächtige Fleischprodukte aus den Regalen

Schlachthof

Das ARD-Magazin "FAKT" ist bei Recherchen auf bislang unbekannte Abnehmer des mittlerweile geschlossenen Schlachthofes in Oldenburg gestoßen. Amtliche Veterinäre haben dort Tierquälereien geduldet und sich sogar an der Tötung von Rindern beteiligt. Das zeigen entsprechende Videoaufnahmen des Vereins "Deutsches Tierschutzbüro", die "FAKT" vorliegen.

Mehr auf www.yumda.de und auf www.daserste.de

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So viele Krankheitserreger stecken in Fleisch und Wurst

Fleischwaren

Listerien, EHEC-Erreger, Campylobacter – in Fleisch und Wurstprodukten stecken jede Menge Krankheitserreger. Das Zoonosen-Monitoring 2017 zieht eine unappetitliche Bilanz. Dabei wurden nur Stichproben ausgewertet. Die Wahrheit könnte noch viel schlimmer sein.

Mehr auf www.gesundheitsstadt-berlin.de

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Testwatch – wir testen die Tester

Nicht nur die Stiftung Warentest und ÖKO-TEST lassen Produkte und Dienstleistungen vom Babybrei bis zur Sterbegeldversicherung untersuchen. In Deutschland gibt es über 300 Testveranstalter.

Doch welchen Tests kann man vertrauen? Die Antwort: Viele sind nicht seriös. Im besten Fall sind sie unterhaltsam, zumeist aber schlicht Täuschung der Verbraucher. Denn in den vergangenen Jahren ist der Verkauf von Testsiegeln zu einem großen Geschäft geworden.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.testwatch.de.

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Versteckte Gentechnik im Schweinefleisch

Futtermittel

Greenpeace hat Schweinefutter getestet. Das Ergebnis: Auch unter dem österreichischen Gütesiegel AMA wird gentechnisch verändertes Soja verfüttert.

Auch 21 Jahre nach dem erfolgreichen Gentechnik-Volksbegehren lehnt die österreichische Bevölkerung gentechnisch veränderte Lebensmittel strikt ab. Doch wie ein aktueller Greenpeace-Test zeigt, gelangt Gentechnik nach wie vor nach Österreich.

Mehr auf landwirtschaft.greenpeace.at

VÖS zu Gentechnik bei Futtermitteln: Wir haben nichts zu verbergen

Greenpeace fordert einen vollständigen Ausstieg aus Gentechnik-Futtermitteln in der Schweinehaltung. Hintergrund ist ein Test, bei dem in Schweine-Futter gentechnisch veränderter Soja nachgewiesen wurde. Der Verband Österreichischer Schweinehalter (VÖS) meldete sich daraufhin zu Wort. Denn die Umweltschutz-Organisation witterte Täuschung beim AMA-Gütesiegel.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Trendfood Kokosöl: Nur jedes dritte gut

Kokosöl

Die deutsche Stiftung Warentest hat 15 Kokosöle untersucht. Fünf Produkte wurden mit „Gut“ bewertet, eines fiel aufgrund von Schadstoffen durch. Kokosöl biete zwar ein exotisches Geschmackserlebnis, wer Wert auf gesunde Ernährung legt, sollte aber besser zu Rapsöl greifen, so die Tester.

Mehr auf help.orf.at und auf www.test.de.

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Keine Beanstandungen bei Pyrrolizidin- und Tropanalkaloiden in Kräutertees

Tee Kräuter

Kürzlich sind im Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V in Rostock 12 Proben Kräutertee auf Pyrrolizidinalkaloide und 14 andere Proben Kräutertee auf Tropanalkaloide untersucht worden. In drei Proben waren Pyrrolizidinalkaloide (PA) nachweisbar. Die Gehalte lagen jedoch alle unterhalb der duldbaren täglichen Aufnahmemenge für PA, die vom BfR definiert wurden. Daher ergaben sich keine Beanstandungen. Die Tees stammten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, aber auch aus speziellen Teeläden. Elf Tees wurden in M-V hergestellt.

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Lebensmittel online kaufen: Die wichtigsten Tücken

Worauf muss ich achten, wenn ich Lebensmittel im Internet kaufe? Eine interaktive Grafik zeigt anschaulich die wichtigsten Tücken und erläutert rechtliche Fragen.

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Nach Kritik: Nestlé, Unilever und Co. stoppen irreführende Industrie-Ampel

Fünf große Lebensmittelkonzerne, darunter Nestlé und Unilever, haben ihr Projekt für eine eigene Nährwert-Ampel gestoppt. foodwatch und weitere Verbraucherorganisationen hatten die „Industrie-Ampel“ zuvor als irreführend kritisiert, da sie Lebensmittel gesünder aussehen lässt als sie in Wirklichkeit sind. Selbst bei Produkten wie Nutella oder Tuc-Crackern hätte die Ampel nicht Rot gezeigt. foodwatch forderte die Konzerne auf, stattdessen das französische Ampel-Modell zu übernehmen, das von unabhängigen Experten entwickelt wurde. Iglo und Danone haben bereits angekündigt, den Nutri-Score in Deutschland zu verwenden.

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Test: Meist gute Qualität bei Milchschokoladen

Schokolade Frauenmund

Beim Kauf von Milchschokolade erhält man in den meisten Fällen gute Qualität. Die deutsche Stiftung Warentest bewertete 15 von 25 Produkte mit „gut“. Nur die teuerste Schokolade im Test schnitt lediglich „ausreichend“ ab. Testsieger war eine relativ günstige Marke mit Fairtradesiegel.

Mehr auf help.orf.at und auf www.test.de.

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Chile: Agrargift für die Nutella-Nüsse?

Haselnuss Frucht Blatt

Chile ist mittlerweile eines der größten Haselnuss-Anbaugebiete der Welt. Industriell werden die Nüsse produziert. Und, das zeigt Matthias Ebert (ARD-Studio Rio de Janeiro), es werden Pestizide eingesetzt, die in der EU längst verboten sind. Trotzdem kommen die Haselnüsse tonnenweise nach Europa. In Form von Nutella, denn Hauptabnehmer ist die Firma Ferrero.

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EFSA schlägt neuen gesundheitlichen Richtwert für Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle vor

Kuh Milch melken

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat einen neuen gesundheitsbezogenen Richtwert für Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (dl-PCB) abgeleitet. Die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (Tolerable Weekly Intake, TWI) für Dioxine und dl-PCB wurde von 14 Pikogramm (14 x 10-12 Gramm) auf zwei Pikogramm pro Kilogramm Körpergewicht abgesenkt. Der TWI-Wert bezeichnet die Stoffmenge, bei der bei einer lebenslangen wöchentlichen Aufnahme gesundheitliche Beeinträchtigungen für den Menschen nicht zu erwarten sind.

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Frauen-Bier und Männer-Müsli

Frau Bier

Genderfood – ist das wirklich notwendig?

Immer häufiger treffen Verbraucher auf geschlechtsspezifische Lebensmittel. Da ist das Müsli für den Mann mit mehr Fett in blauer Verpackung, während die Frauen-Variante fruchtig und in pinker Optik daherkommt. Die „starke“ Teemischung für den Herrn hat mit Ginseng und Chili einen herb-würzigen Geschmack. Dafür ist der Frauentee „geheimnisvoll, leicht und lieblich“. Mit einem Schweizer Frauenbier lässt sich laut Werbung besonders gut mit Freundinnen feiern.

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Kontrolle ganzer Kokosnüsse auf inneren Verderb und Schimmelbildung

Kokosnuss

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle ganzer Kokosnüsse auf inneren Verderb und Schimmelbildung.

28 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: 15 Proben wurden beanstandet, weil sie verdorben und daher für den menschlichen Verzehr ungeeignet waren.

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Gift im Geflügel - Wie PCB ins Futtermittel kam

Mehl Eier Teig

Fipronil im Ei, Keime im Mett - und jetzt reihenweise gesperrte Mastbetriebe in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern nach dem Fund von giftigem PCB im Geflügelfleisch. Was steckt dahinter und welche Folgen hat das? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Mehr auf www.yumda.de.

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Roher Kuchenteig birgt Risiken

Teig Schüssel kneten

Süßer Kuchenteig aus der Rührschüssel, wer kann da schon widerstehen? Backen und Naschen ist besonders für Kinder ein großer Spaß, doch roher Kuchenteig kann Bauchschmerzen mit sich bringen. Dabei ist nicht nur ein Zuviel an rohem Teig die Ursache, sondern es können auch Krankheitserreger eine Rolle spielen.

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Weichmacher in Spielzeug und Körperkontaktmaterialien – Bilanz 2018

Spielzeug Bagger Kunststoff

Das CVUA Stuttgart hat im Jahr 2018 u.a. Antirutschsocken, aufblasbare Bälle, Schwimmhilfen, Spielzeug aus Kinderzeitschriften, Schnorchelmundstücke, Gehörschutzkopfhörer und Tierfiguren auf Weichmacher im Kunststoff untersucht. In den bis September 2018 insgesamt 115 untersuchten Proben wurden in Einzelfällen (11 %) bedenkliche Weichmacher eingesetzt. Im Vergleich: Im Jahr 2015 wurden bei 14 % von insgesamt 138 untersuchten Proben bedenkliche Weichmacher bestimmt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Neue EU-Strategie gegen hormonschädigende Stoffe

Plastickbesteck

Spielzeugbagger, Haarshampoo und Plastikgeschirr - alle diese Produkte können hormonschädliche Stoffe enthalten. Die EU-Kommission hat nun eine Strategie vorgelegt, um die Belastung durch diese Stoffe zu verringern. Für den Europäischen Verbraucherverband BEUC kommt der Schritt freilich zu spät, um Menschen zu schützen. Trotzdem lassen sich viele schädliche Produkte vermeiden.

Mehr auf help.orf.at.

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US-Regierung macht Weg für Verkauf von Laborfleisch frei

Faschiertes

Die US-Regierung macht den Weg für den Verkauf von Laborfleisch frei: Das Landwirtschaftsministerium und die Lebensmittelbehörde FDA stellten am Freitag (Ortszeit) Eckpunkte für künftige Regeln im Umgang mit durch Zellkulturen erzeugtem Fleisch vor.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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D: PCB in Futtermittel - Geflügelbetriebe gesperrt

Hühner Stall

Mehrere Geflügelbetriebe wurden in Deutschland gesperrt, weil sie Futter erhalten haben, das PCB enthielt. Das Futter wurde beim Produzenten vermutlich durch abgesplitterten Lack mit PCB verunreinigt. Für Verbraucher besteht laut der Überwachungsbehörden keine akute Gefahr.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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RLP: Heimisches Wintergemüse kaum mit Pestiziden belastet

Gemüse gekocht

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine große Auswahl an Gemüse frisch vom Feld. Wer im Winter heimische Gemüsesorten isst, bekommt nicht nur wertvolle Nährstoffe, sondern schont auch die Umwelt dank kurzer Transportwege. Im Landesuntersuchungsamt (LUA) hat Wintergemüse seit vielen Jahren einen festen Platz im Probenplan.

Mehr auf lua.rlp.de.

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EuGH: Geschmack von Käse kann nicht urheberrechtlich geschützt werden

Frischkäse, Auftriche

Bittere Erkenntnis: Geschmack ist nicht gesetzlich geschützt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellte am Dienstag fest, dass Hersteller von Lebensmitteln kein Urheberrecht auf deren Geschmack beanspruchen können. Geklagt hatte das niederländische Unternehmen Levola, das die Rechte an einem Streichkäse namens "Heksenkaas" besitzt. 

Mehr auf derstandard.at.

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Lasagne: Große Qualitätsunterschiede

Lasagne auf Teller

Fertiggerichte erfreuen sich größter Beliebtheit. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer OÖ haben 8 Lasagnen aus dem Kühlregal getestet. Die Ergebnisse fielen sehr unterschiedlich aus: 5 Produkte erhielten die Gesamtbewertung „einwandfrei“, 2 Lasagnen wurden als „wertgemindert“ eingestuft und ein Produkt war „für den menschlichen Verzehr ungeeignet“.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Mit eigener Mehrweg-Box beim Spar die Wurst kaufen

Aufschnitt auf Teller mit Gabel

Die umweltfreundlichen Initiativen in den Supermärkten werden immer mehr. Das Mehrwegsackerl für Obst und Gemüse wird in mehreren Supermärkten angeboten. Nun startet der große Spar-Konzern in drei steirischen Filialen mit einem Test, dem Kunden Wurst, Käse und Fleisch in selbst mitgebrachte Boxen zu geben. Möglich macht dies eine Tablett-Lösung, mit der auch die strengen Hygiene-Vorschriften für Feinkost eingehalten werden. Damit können bewusst einkaufende Kunden das Verpackungspapier vermeiden.

Mehr auf diepresse.com.

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WDR: Luxus-Massenware - Räucherlachs im Test

Teller mit Lachs, Zitrone und Dip

Räucherlachs gilt als noble Delikatesse – und trotzdem gibt es ihn für wenige Euros in jedem Supermarkt. Ein Widerspruch, der den Verbraucher freut. "Alles in Butter“ testet ein Lieblingsprodukt der Deutschen.

Mehr auf www.wdr.de.

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Rohwürste können Krankheitserreger enthalten

Bretteljause mit Salami

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2017, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass streichfähige Rohwürste (z. B. Tee- und Mettwurst) eine mögliche Ansteckungsquelle des Menschen mit verschiedenen Krankheitserregern sind. In jeder achten Probe fanden die Untersuchungsämter Listerien. Einige Rohwürste waren zudem mit STEC/VTEC-Bakterien kontaminiert, die beim Menschen eine EHEC-Erkrankung auslösen können. Bei Masthähnchen sind die Untersuchungsergebnisse unverändert. Erneut wurde in mehr als der Hälfte der Fleischproben der Krankheitserreger Campylobacter nachgewiesen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Bayern: Neun Jäger mit Hasenpest auf Isolierstation

Feldhase im Gras

In Bayern haben sich neun Jäger vermutlich mit Tularämie angesteckt. Ein erlegter Hase soll infiziert gewesen sein, heißt es.

Mehr auf www.topagrar.at.

 

Informationen zur Hasenpest finden sich auf www.bmgf.gv.at.

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Studie weist antibiotikaresistente Bakterien mit mehreren übertragbaren Resistenzgenen auf Frischeprodukten nach

Salat frisch Teller

Salate sind beliebte Lebensmittel, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Für den Konsum werden sie oft bereits fertig geschnitten und in Folie verpackt zum Kauf angeboten. Von solchen Frischeprodukten ist bekannt, dass sie mit Hygiene-relevanten Keimen kontaminiert sein können. Dass darunter auch Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. Kornelia Smalla vom Julius Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln – So können Sie sich schützen

Wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor Schimmelpilzgiften (Mykotoxinen) schützen können, darüber informiert ein neues Merkblatt des BfR.

Hier geht's zum Flyer auf www.bfr.bund.de.

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Kontrolle von getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen

Kräuter französisch

Das Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung von getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen. 30 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Nostalgie mit Folgen – Glühweine aus Metallkesseln können zu viel Blei, Kupfer und Zinn enthalten

Kessel Glühwein

Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurden an den CVUAs Freiburg und Stuttgart in der Vorweihnachtszeit 2017 Glühweine und andere alkoholhaltige Heißgetränke, die auf Weihnachtsmärkten oder vergleichbaren Veranstaltungen ausgeschenkt wurden, u.a. auf Rückstände an Blei, Kupfer und Zinn untersucht. Wieder im Trend scheint zu sein, diese Heißgetränke in nostalgischen Kesseln zu erhitzen. Unsere Untersuchungsergebnisse zeigen, dass dies vereinzelt negative Auswirkungen auf die Zusammensetzung der angebotenen Getränke haben kann.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Supermarkt-Honig nicht gepanscht, doch Herkunft unklar

Honig

Die Österreicher/-innen lieben Honig: Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 1,2 kg pro Jahr liegen wir beim Konsum an der europäischen Spitze. Mehr als die Hälfte des nationalen Honigbedarfs wird in Österreich produziert. Der Rest muss importiert werden. Dabei steigt die Sorge, dass mit Zuckersirup gestreckter Honig aus China sich auch in Österreichs Supermärkten wiederfindet. Der Konsumentenschutz der AK Oberösterreich hat deshalb 13 Honigmischungen von Eigen- und Handelsmarken im Labor untersucht. Das Ergebnis zeigt klar: Keine der Honigmischungen ist verfälscht. Allerdings ist aufgrund fehlender Herkunftsangaben unklar, woher der Honig stammt.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Greenpeace Marktcheck: Sortiment Schweinefleisch

Schweinefleisch

Der Greenpeace-Marktcheck hat im November das Angebot an Schweinefleisch in den österreichischen Supermärkten unter die Lupe genommen. Denn wer derzeit konventionell hergestelltes Schweinefleisch kauft, muss in der Regel davon ausgehen, dass das Tier mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert wurde.

Mehr auf www.greenpeace.at.

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Resistente Keime: Können Rohkost und Salat ein Gesundheitsrisiko sein?

Rohkost, Salate

Salate sind beliebte Lebensmittel, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Für den Konsum werden sie oft bereits fertig geschnitten und in Folie verpackt zum Kauf angeboten. Von solchen Frischeprodukten ist bekannt, dass sie mit Hygiene-relevanten Keimen kontaminiert sein können. Dass darunter auch Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Professor Dr. Kornelia Smalla vom Julius-Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen. „Diesem Befund müssen wir auf den Grund gehen“, sagte Professor Dr. Georg Backhaus, Präsident des Julius-Kühn-Instituts. Bekannt ist, dass antibiotikaresistente Bakterien in Gülle, Klärschlamm, Boden und Gewässern vorkommen. „Dieser besorgniserregende Nachweis auf Pflanzen reiht sich in ähnliche Befunde bei anderen Lebensmitteln ein“, ergänzt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. „Was dies für das gesundheitliche Risiko von Verbraucherinnen und Verbrauchern bedeutet, wird jetzt vordringlich bewertet.“

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Martinsgans und Co. richtig einkaufen und zubereiten

Gänse auf der Wiese

Im Jahr 2017 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) des LAVES 27 Proben rohe Geflügelstücke von Ente (15 Proben) und Gans (12 Proben) mikrobiologisch untersucht. Sowohl frische als auch tiefgekühlte Ware aus dem Einzelhandel wurde zur Untersuchung eingereicht.


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Weltvegantag: Kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung und was Sie tun können

vegane Lebensmittel

Eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen ist bei veganer Ernährung nicht oder nur schwer möglich. Eine individuelle Nahrungsergänzung kann helfen. Welches sind die kritischen Nährstoffe?

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Vorsicht, geschmacklos! Viren und antibiotikaresistente Bakterien in Lebensmitteln

4 Eier in einer Schale

Salmonellen in Eiern, Noroviren in Tiefkühlbeerenobst, Hepatitis E-Viren in Haus- und Wildschweinen und antibiotikaresistente Keime in Fleisch: Pathogene Mikroorganismen gehören zu den häufigsten Ursachen für lebensmittelbedingte Erkrankungen. Jedes Jahr verursachen sie mehr als 100.000 Erkrankungen in Deutschland - manche davon tödlich. Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich im November 2018 zwei Symposien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) mit mikrobiellen Risiken in Lebensmitteln: „Lebensmittel-assoziierte Viren“ am 7. November und „Antibiotikaresistenz in der Lebensmittelkette“ am 8./9. November. „Mikrobielle Risiken sind im öffentlichen Bewusstsein angekommen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Unsere aktuelle repräsentative Bevölkerungsumfrage, der BfR-Verbrauchermonitor, zeigt, dass 97 % der Befragten von Salmonellen in Lebensmitteln, bzw. 89 % von Antibiotikaresistenzen gehört haben; die Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie diese Themen beunruhigen. Dabei ist jeder in der Lage, durch entsprechende Küchenhygiene das persönliche gesundheitliche Risiko zu minimieren.“ Der Antibiotikaeinsatz im Stall ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig sinken die Resistenzraten in vielen Bereichen der Tierhaltung, allerdings in unterschiedlichem Maße und nicht in allen Bereichen.

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Radioaktivität in Lebensmitteln – Aufgaben eines Landesuntersuchungsamtes

Wildschweine

Auch über 30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ist das Thema Radioaktivität in Lebensmitteln in der Bevölkerung noch mit einer Reihe von Ängsten und Unsicherheiten verbunden. In den Tagen nach dem Unfall im Jahr 1986 wurde deutlich, dass die unzureichenden Vorbereitungen auf ein solches Ereignis zu Verwirrung und damit zu einer weiteren Verunsicherung der Öffentlichkeit führten. Als Folge des Unfalls von Tschernobyl wurde daher die bundesweite flächendeckende Überwachung der Umweltradioaktivität deutlich ausgeweitet und neu organisiert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Verkohlt statt kross: Warum falsches Rösten riskant ist

Verkohltes Gebäck

Werden rohe, unverarbeitete Lebensmittel oder Zutaten erhitzt, verändern sich ihre Inhaltsstoffe. Sie werden bekömmlicher und schmecken besser. Doch in Pfanne, Fritteuse und Backofen entstehen auch unerwünschte Verbindungen: erhitzungsbedingte Kontaminanten. Die bekanntesten - Acrylamid, Furan, Monochlorpropandiol und Glycidol - werden im aktuellen Wissenschaftsmagazin des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR2GO vorgestellt. „Einige Stoffe, die beim Erhitzen entstehen, wirken in Studien krebserzeugend oder verändern das Erbgut“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Ihre Aufnahme über Lebensmittel sollte daher begrenzt sein.“ Verschiedene Forschungsprojekte am BfR untersuchen die Aufnahme der Stoffe im Körper und Mechanismen einer möglichen gesundheitsschädlichen Wirkung. Die aktuelle Ausgabe von BfR2GO widmet sich dieser Aktivitäten zu gesundheitlichen Risiken durch erhitzungsbedingte Kontaminanten. BfR2GO gibt zudem Hinweise, was Verbraucherinnen und Verbraucher beim Rösten, Braten und Erwärmen beachten sollten.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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D: Hygieneführerschein - Mehr Sachkunde für fachfremde Neu-Gastronomen erforderlich

Koch

Seit Jahren stellen amtliche Lebensmittelkontrolleure zahlreiche Hygienemängel fest, vor allem in kleinen handwerklichen Unternehmen und in gastronomischen und gemeinschaftsverpflegenden Betrieben. 2016 beanstandeten sie wiederholt in mehr als jedem fünften der kontrollierten Betriebe aus den genannten Branchen Verstöße in der Betriebshygiene, bei der Kennzeichnung oder im Hygienemanagement. Vor allem fachfremde Newcomer haben Hygienedefizite und machen unbewusst aufgrund mangelnder Fachkompetenz Fehler.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Wie unfair ist der Lebensmittelhandel?

LKW mit Coca Cola

Die Europäische Union bringt eine Richtlinie für faire Handelspraktiken auf den Weg. Noch heuer, also unter österreichischer Ratspräsidentschaft, soll sie beschlossen werden. Der Gesetzgeber vermengt jedoch Interessenslagen. Und Betroffene schießen Nebelgranaten.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Ab 2019: Farbskala soll beim Lebensmittel-Einkauf helfen

Nutri-Score

Seit Jahren wird das Thema heftig diskutiert: Eine Ampelkennzeichnung auf der Vorderseite von Lebensmitteln, wo „Grün“ etwa für einen niedrigen und „Rot“ für einen hohen Fett- und Zuckergehalt steht. 2019 wird jetzt erstmals in Österreich ein großer Produzent schrittweise ein derartiges System einführen: Danone wird alle Lebensmittel mit einer fünfstufigen Farbskala auszeichnen – von dunkelgrün bis dunkelrot.

Mehr auf kurier.at.

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„Superfood“ – was ist das?

Chiasamen auf Löffel

Der Begriff „Superfood“ wird seit einigen Jahren immer häufiger verwendet. Allerdings gibt es keine rechtlich verbindliche Definition. Im Allgemeinen werden mit „Superfood“ Lebensmittel bezeichnet, die einen besonders hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und/oder sekundären Pflanzenstoffen aufweisen.

Waren diese Superfood ursprünglich überwiegend exotischer Natur, so werden mehr und mehr heimische Lebensmittel mit einbezogen. Die Angebotspalette reicht von der Frucht, beziehungsweise Pflanze als solche über getrocknete Produkte und Saft bis hin zu Extrakten und Pulvern. Auch Lebensmittel, denen (kleine) Anteile von Superfood beigemischt werden, wie Müsli, Brot oder Smoothies, finden sich im Handel.

Gemeinsam ist allen Superfoods, dass ihnen besondere gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Wissenschaftliche Beweise für diese Eigenschaften gibt es jedoch kaum.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Vegane und vegetarische Lebensmittel – Untersuchungsergebnisse 2017

vegan

Vegane bzw. vegetarische Ernährung liegt im Trend. Die Industrie und der Einzelhandel haben darauf mit einer breiten Produktpalette reagiert. Vegane und vegetarische Lebensmittel haben den Ruf des Gesunden, der guten Ernährung, des Tierschutzes und der Nachhaltigkeit. Im Rahmen eines Schwerpunktuntersuchungsprogramms wollte das LGL diesen Trend näher beleuchten. Dafür wurden vegane und vegetarische Erzeugnisse aus unterschiedlichen Produktgruppen angefordert und untersucht.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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Dauerbrenner: Antibiotikarückstände in Garnelen aus Asien

Garnelen

In 8 der 114 untersuchten Garnelenproben fanden sich Antibiotikarückstände. Zwei Proben enthielten Antibiotikarückstände in Konzentrationen deutlich über der gesetzlich zugelassenen Höchstmenge. Ausgerechnet diese Garnelenproben waren mit dem Logo des ASC vermarktet worden - ein klarer Widerspruch zu den Vorgaben des ASC-Standards für Garnelen. Auffällig waren auch zwei weitere Garnelenproben, die Mehrfachrückstände mit bis zu vier verschiedenen Antibiotikawirkstoffen aufwiesen, alle unterhalb des jeweiligen zulässigen Grenzwertes.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Die Wurst ohne Fleisch - vegetarische und vegane Fleischersatzprodukte

Würstchen

Das Angebot vegetarischer und veganer Fleisch- und Wurstersatzprodukte steigt. Im Lebensmittel und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES wurden im Jahr 2017 insgesamt 52 Proben auf das Vorhandensein tierischer Bestandteile untersucht und die Nährwertzusammensetzung sowie die Kennzeichnung überprüft.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Rapsöl im Test: Von 23 Ölen waren 21 gut

Rapsfeld

„Das Super-Öl“ – so die Über­schrift über dem Testbe­richt der Stiftung Warentest. Zum einen schnitten die 23 Rapsöle im Test fast durch die Bank gut ab, zum anderen ist Rapsöl super gesund. Nur zwei Öle kassierten ein Mangelhaft.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.test.de.

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Legales Cannabis: Das Gras aus dem Automaten

Cannabis Pflanze

Brownies, Pizza oder Zigarette: Cannabis kann auch legal konsumiert werden. CBD, der nicht psychoaktive Stoff der Pflanze, ist teuer – aber enorm beliebt.

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Markt für Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland 2018

Pillen Gemüse

Welche Nahrungsergänzungsmittel kaufen die Deutschen am meisten? Wo kaufen sie die Produkte? Aktuelle Zahlen zum NEM-Markt in Deutschland 2018 bietet eine Marktanalyse von Insight Health, die im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel (BLL AK NEM) durchgeführt wurde.

Mehr auf www.bll.de.

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Brotzeit: Ernährungspsychologie: Der große Schwindel

Udo Pollmer euleev

Von blauen Tellern sollst Du essen? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.

Mehr auf www.euleev.de

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Berufung zurückgewiesen: Ferrero muss Anzahl der Raffaello-Kugeln angeben

Raffaello am Strand

Wie viele Raffaello-Pralinen stecken in einer 230-Gramm-Packung? Diese Information fehlt bislang auf der Verpackung. Lediglich die Nettofüllmenge ist auf der Unterseite angegeben. Verbrauchern hilft dies wenig, denn wer weiß schon, was eine Praline wiegt? Nach einer Klage hatte die Verbraucherzentrale schon in erster Instanz Recht bekommen. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt dieses Urteil bestätigt: Der Hersteller Ferrero muss die Stückzahl der Kokoskugeln auf die Verpackung schreiben.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Joghurtdrinks - Süße Kalorienbombe

Milchshakes mit Früchten

Milch und Milchprodukte sind wichtige Nährstofflieferanten (Eiweiß, Kalzium, B-Vitamine etc.) für eine ausgewogene Ernährung. Besonders beliebt sind Joghurtdrinks, weil sie aufgrund ihres meist geringen Fettgehalts als „gesund“ gelten. Für Kinder scheinen sie ein idealer Schul-Snack zu sein, aber auch Erwachsene nehmen sie gern zwischendurch zum Energie­ und Flüssigkeitsausgleich zu sich. Der niedrige Fettgehalt und die Tatsache, dass die Produkte als Fruchtdrinks beworben werden, suggeriert, dass man etwas Gesundes und Kalorienarmes zu sich nimmt. Doch stimmt der Eindruck?

Mehr auf www.konsument.at.

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AK Getränkepreiserhebung zeigt enorme Preisspannen

Bier einschenken

Bereits zum dritten Mal in Folge erhob die AK Tirol im September 2018 Preise gängiger Getränke in Tiroler Wirtshäusern. Im Vergleich zum Vorjahr wurden die Durchschnittspreise um bis zu 6 % erhöht. Lediglich vier Betriebe nahmen keine Preiserhöhungen vor. Für Diskussionsstoff sorgt nach wie vor die Verrechnung von Leitungswasser.

Mehr auf tirol.arbeiterkammer.at.

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EuGH verbietet Milch in Eierlikör

Eierlikör

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) darf Eierlikör keine Milch enthalten. Ein deutscher Likörhersteller hatte ein anderes Unternehmen geklagt, weil dessen Eierlikör auch aus Milch bestand. Das Urteil (Rechtssache C-462/17) soll verhindern, dass Hersteller teure Zutaten durch billigere ersetzen.

Mehr auf help.orf.at.

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Frage und Antwort: Wie Mikroplastik in den Organismus gelangt

Plastikmüll Meer

Erstmals konnte Mikroplastik im menschlichen Stuhl nachgewiesen werden. Doch wie kommen die winzigen Partikel in unsere Nahrung? 

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Bunt, püriert und ganz schön süß…

smoothies im Regal mit Eis

Zwölf verschiedene Smoothies wurden von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) im Auftrag der Konsumentenschützer der AK Tirol begutachtet. Erfreulich: Aus lebensmittelrechtlicher Sicht war nichts zu beanstanden. Ein vollständiger Ersatz für frisches Obst und Gemüse sind Smoothies trotzdem nicht, vor allem der enorm hohe Zuckergehalt ist ein Wermutstropfen.

Mehr auf tirol.arbeiterkammer.at.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Soja – eine proteinreiche Alternative zu Tierprodukten

Tofu gebraten

Sojaprodukte sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Hierzulande zunächst vielen als Würzmittel für die asiatische Küche bekannt, greifen inzwischen auch viele Veganer und Vegetarier zu Sojabohnenerzeugnissen, die dank ihres Proteinreichtums ein guter Ersatz für tierische Lebensmittel sind. Sojamilch wird von Menschen mit Laktoseintoleranz und Kuhmilchallergikern als Alternative zu Milchprodukten genutzt. Die Untersuchungsergebnisse der Lebensmittelüberwachung zeigen, dass Sojaerzeugnisse nur selten mit Schimmelpilzgiften belastet sind, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin betont. Häufiger werden in Sojabohnen verschiedene Schwermetalle gefunden, die sie auf natürliche Weise aus dem Boden aufnehmen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Reduktion von Zucker, Fett, Salz - Reformulierung von Lebensmitteln

Butter Mehl

Die Nährstoffe Zucker, Fett und Salz sind nicht nur wichtige Geschmacksträger, sie haben vor allem auch Einfluss auf die Haltbarkeit und Konsistenz von Lebensmitteln. Eine Reduktion von Zucker, Fett oder Salz ist deshalb auch immer mit technologischen, rechtlichen und sensorischen Herausforderungen verbunden.

Mehr auf www.bll.de.

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Aus dem Labor auf den Teller

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit spielen sich auf dem Lebensmittelmarkt derzeit tiefgreifende Veränderungen ab. Nanomaterialen werden immer mehr Lebensmitteln und Küchengeräten zugefügt und landen so auf unseren Tellern. Doch während die Industrie fleißig neue Nanoprodukte auf den Markt bringt, hinkt die Gesetzgebung hinterher.

Mehr auf www.bund.net.

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Foodwatch, die Schummler von der ersten Bank

Erfrischungsgetränke

Die Kampagnenorganisation Foodwatch inszeniert sich nach Auffassung des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) als Plagiator und Stimmungsmacher mit der neuen Plattform „Schummelmelder“ und der Marktstudie zu Erfrischungsgetränken.

Mehr auf www.bll.de.

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Zum ersten Mal: Mikroplastik im Stuhl von Menschen nachgewiesen

Wasserflasche Glas

Bei der Suche nach Mikroplastik im Stuhl sind Forscher von Umweltbundesamt (UBA) und MedUni Wien im Rahmen einer Pilotstudie bei allen acht Probanden fündig geworden.

Mehr auf www.nachrichten.at

Fragen und Antworten zu Mikroplastik finden sich auf www.bfr.bund.de.

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Spiel­schleim: Borsäure in allen geprüften Slime-Produkten

Schleim bunt

Spiel­schleim glibbert durch die Finger und lässt sich zu schil­lernden Fäden ziehen. Glitzer, bunte Kügelchen, Plastikfiguren oder fluoreszierendes Pulver machen den Slime – eng­lisch für Schleim – oft noch bunter. Kinder lieben den glibb­rigen Spielspaß. Doch alle fünf stich­proben­artig getesteten Slimes setzten viel zu viel Borsäure frei. test.de klärt auf und bringt ein Rezept für Slime aus Marshmallows.

Mehr auf www.test.de.

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Tee ist gesund! Oder doch nicht? Pyrrolizidinalkaloide in Tee

Tasse aus Glas mit Teebeutel

Tee erfreut sich als Alternative zu Kaffee großer Beliebtheit – ca. 28 Liter trinken die Deutschen davon pro Kopf und Jahr. Schwarzer Tee, grüner Tee, Kräutertee oder aromatisierter Tee: Vor allem in der kalten Jahreszeit ist Tee in jeder Form beliebt. Dabei ist Tee nicht nur schmackhaft, sondern tut auch gut. Aber ist Tee auch gesund?

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Sind Avocados gar nicht vegan?

Avokado aufgeschnitten

Avocados und Veganer. Das gehört im stereotypischen Bild über die Tierische-Produkte-Verweigerer einfach zusammen. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten: Avocados sind angeblich gar nicht vegan.

Mehr auf www.news.at.

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Mikroplastik in Lebensmitteln - viele ungeklärte Fragen bei Wissenschaft und Öffentlichkeit

Fische frisch gefangen

Insgesamt schätzen 75 Prozent der Bevölkerung Lebensmittel als sicher ein. Mikroplastik in Lebensmitteln bewegt jedoch immer mehr Deutsche. Wie der aktuelle BfR-Verbrauchermonitor - eine regelmäßige Bevölkerungsumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) - zeigt, wird das Thema bekannter und beunruhigt die Bevölkerung stärker als vor einem halben Jahr.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Häufung von Listerien-Fällen in der Schweiz

Käse auf Holzbrett

In der Schweiz sind nach einer Häufung von Listeriose-Fällen zwei Menschen gestorben. Die Epidemie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine gemeinsame Lebensmittelquelle zurückgeführt. Nach ihr wird nun gesucht.

Mehr auf www.bote.ch

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Pulled Pork, Burger & Co.: Kaum Schadstoffe in Grillfleisch

Pulled Pork

Goldener Oktober: Die warmen Herbsttage bieten weiterhin Gelegenheit, gegrilltes Fleisch zu genießen. Bei dieser Zubereitungsart können Schadstoffe entstehen, zum Beispiel wenn Fett auf heiße Holzkohle tropft. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat deshalb stichprobenartig 14 Proben Grillfleisch von Streetfood-Märkten, Imbissbuden, Restaurants und dem Einzelhandel auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) untersucht.

Mehr auf lua.rlp.de.

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wissen aktuell: Heilsame Ernährung

Bild: ARD
Bild: ARD

"wissen aktuell: Heilsame Ernährung" widmet sich der gesunden Kraft unserer Nahrungsmittel und hinterfragt Ernährungstrends. Einfach essen, was auf den Teller kommt: Das war einmal.

Viele Verbraucher sind verunsichert. Sie vermeiden Gluten, Weizen und Laktose ohne medizinische Indikation - und kaufen teure Diätprodukte. Davon profitiert vor allem die Lebensmittelindustrie. Wann wird eine eingeschränkte Ernährung zu einseitig und gefährlich?

Mehr auf www.ard.de.

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ZDFzoom: Regional einkaufen - gute Idee oder Mogelpackung?

Tomaten in Schalen

Lebensmittel aus der Region haben seit einiger Zeit ein besonders gutes Image. Doch stimmt überhaupt, was uns da suggeriert wird? Oder ist "regional" nur eine Mogelpackung?

Mehr auf www.zdf.de.

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Von Tiefkühlerdbeeren aus Polen mit Hepatitis A infiziert

Erdbeeren

Nach einer gehäuften Fallzahl haben Forscher die Infektionsquelle entdeckt: Es war kontaminiertes Wasser in einer Erdbeerplantage.

Mehr auf derstandard.at.

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Greenpeace-Gemeindecheck zeigt: Schul- und Kindergartenessen muss besser werden

Schule essen

Greenpeace hat das Schul- und Kindergartenessen in Österreichs wichtigsten Gemeinden untersucht. In 25 Städten und Ortschaften wurde abgefragt, wie hoch der Anteil an biologischen Lebensmitteln ist, wie viel regionale Kost auf den Tellern landet und wie es um die Auswahl an fleischlosen Mahlzeiten steht. Dabei unterscheiden sich die Gemeinden teils gravierend. Vor allem in Sachen Bio-Essen besteht aber verbreitet Aufholbedarf. Greenpeace fordert nun verbindliche Vorgaben für besseres Essen in Kindergärten und Schulen.

Mehr auf www.greenpeace.at.

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Kontaminanten in Aufstrichen auf Nussbasis

Brotaufstrich

Mit der Schwerpunktaktion wurden die Gehalte der Kontaminanten Mykotoxine und Fettsäureester in dieser Produktgruppe überprüft.

35 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde wegen Mykotoxinen oder Fettsäureestern beanstandet.

Aufstriche auf Nussbasis sind zusammengesetzte Lebensmittel, deren wesentliche Bestandteile, neben Zucker, Nüsse oder andere Schalenfrüchte und pflanzliche Fette und Öle bilden. Bei diesen Rohstoffen kann es Kontaminationen mit Mykotoxinen (Nüsse) und Fettsäureestern (z. B. aus Palmöl geben.

Mehr auf www.ages.at.

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Einfluss der Trübung auf die Desinfektion von Trinkwasser

Wasser in Edelstahlwanne

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung von Daten, inwieweit ungelöste Stoffe wie z. B. Lehm, Eisen etc. Einfluss auf die Desinfektionsleistung bei der Trinkwasseraufbereitung haben können.

134 UV-Desinfektionsanlagen aus ganz Österreich wurden überprüft.

Mehr auf www.ages.at.

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Wild

Rehe

Wildfleisch ist vor allem im Herbst und Winter besonders begehrt, denn zu dieser Zeit wird aufgrund der gesetzlichen Hauptjagdzeit, die von September bis Januar andauert, frisches Wildbret angeboten. Aber auch in den Sommermonaten kann frisches Wildbret erworben werden. Reh- und Rotwild gibt es ab Juni, Schwarzwild fast ganzjährig.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES werden regelmäßig Proben von Wildwiederkäuern und Wildschweinen untersucht.

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Studentenfutter im AK-Test: Große Unterschiede bei Geschmack und Preis

Studentenfutter in Schale

Beim aktuellen Test des AK-Konsumentenschutzes von 18 Frucht-Nussmischungen liefern sich die 2 Bio-Produkte von „Spar Natur pur“ und „Alnatura“ mit den 2 konventionellen Erzeugnissen von „Mary Land“ und „Happy Harvest“ ein Kopf- an Kopf-Rennen um Platz 1. Die Preise der getesteten Knabbereien liegen zwischen 0,85 und 2,46 Euro je 100 Gramm.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Cook-and-Chill-Gerichte: mikrobiologisch unauffällig

Das LAVES untersuchte 32 Proben auf sensorische und mikrobiologische Beschaffenheit sowie Nährwert- und Allergenkennzeichnung.

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Vitaminpräparate: Vorsicht bei Dosierung

Vitamine Tabletten

Die kalte Jahreszeit kommt und mit ihr Erkältungen. Viele wollen Schnupfen und Co. mit Vitaminpräparaten abwehren. Solche Nahrungsergänzungsmittel sind oft preiswert im Supermarkt, in Drogerien oder Onlineshops zu finden. Manche Kapseln enthalten aber weit mehr als den empfohlenen Tagesbedarf.

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Supermarkt-Eigenmarken: "Das ist wie im Mittelalter"

Supermarkt

Im EU-Parlament will man die hohe Qualität bei Lebensmittel-Eigenmarken verbieten. Spar-Chef Drexel hat dafür null Verständnis.

Bei Spar-Chef Gerhard Drexel läuten die Alarmglocken. Grund dafür ist ein Richtlinien-Vorhaben gegen unfaire Handelspraktiken in der Lebensmittellieferkette, das kürzlich den Landwirtschaftsausschuss des EU-Parlaments passiert hat.

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