Neue Lebensmittel-Kontrollbehörde darf nicht überall rein

Wegweiser

Bayern: Gammelfleisch, Salmonellen, Listerien – in Bayern sorgten mehrere Lebensmittel-Skandale für Schlagzeilen. Auch deshalb gibt es seit Anfang des Jahres eine neue Kontrollbehörde. Das Problem: Einige Unternehmen stellen sich quer.

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Frischfleisch schnell und mobil kontrollieren

Faschiertes Messgerät
Quelle: FreshDetect GmbH

Eine lückenlose und zuverlässige Fleischkontrolle ist wichtig – im Sinne des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelhersteller. Mit einem neuen mobilen Analysegerät lässt sich die Frische von Fleisch nun schneller bestimmen und eine höhere Testabdeckung in der Verarbeitungskette sicherstellen. Das kürzlich abgeschlossene Forschungsprojekt "FriMo" entwickelte das Gerät zur Marktreife weiter. Der Projektträger der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) betreut dieses Projekt.

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Mikrobiologie von Getränken aus Wasser mit Zugaben wie Kräuter/Gemüse/Obst

Gemüsesäfte

Die Aktion wurde durchgeführt, um Informationen über den Hygienestatus von Getränken zu erhalten, die aus Wasser mit Zugaben wie Kräutern, Gemüse oder Obst im Lebensmittelhandel und in der Gastronomie angeboten werden.75 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

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Farbstoffe in Feinbackwaren, Süßwaren, Dekorationen und Verzierungen

Plundergebäck

Es wurden 61 gefärbte Feinbackwaren, Süßwaren, Dekorationen und Verzierungen aus ganz Österreich hinsichtlich der Verwendung von Lebensmittelfarbstoffen und der Kennzeichnung überprüft. 32 Proben wurden beanstandet.

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Glück im Keks? LAVES untersucht Papierstreifen auf Mineralölrückstände

Glückskeks

in süßer Keks, ein weiser Spruch im Inneren – Glückskekse sind weit verbreitet in chinesischen Restaurants und werden gerne nach dem Essen als kleine Nachspeise gereicht. Die gefalteten halbmondförmigen Kekse bestehen oft aus einem sehr zuckrigen Waffelteig, der schnell aushärtet. Papierstreifen mit Zukunftsdeutungen oder lustigen Botschaften werden vor dem Falten und Biegen in die Kekse gelegt. Glückskekse sind auch beliebte Werbemittel und werden gerne bei Geburtstagsfeiern oder zu Silvester und im neuen Jahr als kleine Glücksbringer verteilt.

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Einigung bei EU-Richtlinien zu unfairen Handelspraktiken

Landwirt, Feld, Traktor

Letzte Woche hat sich die EU beim Kampf gegen unfaire Handelspraktiken im Lebensmittelbereich geeinigt. Durch die EU-Richtline sollen Produzenten und Verarbeiter besser geschützt werden.

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Alles Kaki oder gibt’s da Unterschiede?

Kaki

Verdacht Pestizide: Pelziges, taubes Mundgefühl und bitterer Geschmack nach Verzehr einer Kakifrucht. Doch Untersuchungen auf Rückstände an Pflanzenschutzmitteln und Kontaminanten sind ohne Befund. Was steckt hinter den Symptomen und wie können sie vermieden werden?

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Weihnachtsgans und Co. richtig einkaufen und zubereiten

Gänsebraten

Im Jahr 2017 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) des LAVES 27 Proben rohe Geflügelstücke von Ente (15 Proben) und Gans (12 Proben) mikrobiologisch untersucht. Sowohl frische als auch tiefgekühlte Ware aus dem Einzelhandel wurde zur Untersuchung eingereicht.

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Räucherlachs im Test: Nur wenige schneiden gut ab

Räucherlachsbrot

Zu Weihnachten und Silvester ist Räucherlachs besonders beliebt. Die deutsche Zeitschrift „Öko-Test“ hat 20 vorgeschnittene Fische untersucht und nur drei mit „Sehr gut“ bewertet. Räucherlachs aus konventionellen Aquakulturen war bestenfalls mittelmäßig. Jedes vierte Produkt im Test hatte ein Problem.

Mehr auf help.orf.at und auf www.oekotest.de.

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Vegetarische Salami? Vegane Currywurst? – Deutsche Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel veröffentlicht

Currywurst

Die Bezeichnung „Vegetarische Salami“ gehört bald der Vergangenheit an, „Vegane Currywurst“ hingegen nicht. Dies geht aus neuen Leitsätzen hervor, die die Lebensmittelbuch-Kommission jetzt veröffentlicht hat. Nach Auffassung des BLL werden diese zu einigen Herausforderungen führen.

Mehr auf www.bll.de.

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Wildfleisch vor Genuss vollständig durchgaren

Hirsch

Fleisch von freilebendem Wild ist eine gesunde, fettarme und nachhaltig gewonnene Delikatesse. Enthält es aber Parasiten, können diese den Menschen krank machen, wenn das Fleisch nicht hygienisch einwandfrei zubereitet wird. Für die gesundheitliche Bewertung hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Wildtierarten berücksichtigt, deren Fleisch und Produkte daraus typischerweise verzehrt werden.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Weihnachtsgrüße

Der Verein der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich wünscht frohe Weihnachten.

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EuGH macht Vorgaben für regionales Verpacken von Schwarzwald-Schinken

Schwarzwälder Schinken

Darf Schwarzwälder Schinken auch so genannt werden, wenn er außerhalb des Schwarzwalds verpackt und geschnitten wird? Laut Europäischem Gerichtshof kann das unter Umständen angeordnet werden. Beide Streitparteien begrüßen dies, eine weitere Entscheidung steht aus.

Mehr auf www.yumda.de.

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Gar nicht sportlich: Zu viel Zucker in Proteinriegeln

Riegel

Konsumentenschützer testeten 40 Produkte. Das Ergebnis: Viel Zucker und teuer

Das Geschäft mit dem Eiweiß boomt. In Supermärkten wächst das Angebot an proteinreichen Riegeln und Getränken kontinuierlich. Zum Kundenkreis zählen nicht nur Sportler, sondern auch ernährungsbewusste Menschen, die ihre Eiweißzufuhr etwas erhöhen und die Aufnahme von Kohlenhydraten reduzieren möchten. Doch das Verbraucherschutzmagazin "Konsument" warnt: "Die Riegel enthalten meist zu viel Zucker."

Mehr auf derstandard.at und auf www.konsument.at.

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Zu Weihnachten und Silvester auf dem Tisch: Karpfen

Karpfen Fisch Waage

Der Karpfen (Cyprinus cario) ist in Deutschland nach wie vor ein beliebter Speisefisch – insbesondere zur Weihnachts- und Silvesterzeit. Im Jahr 2017 und 2018 hat das Institut für Fische und Fischereierzeugnisse Cuxhaven 16 Karpfen untersucht. Insgesamt stellten sich die Ergebnisse der Untersuchungen als erfreulich dar.

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Grünes Licht für den Weihnachtsbraten

Braten Pfanne

Zur Weihnachtszeit gehören Baum, Schnee, der Weihnachtsmann und zu den Feiertagen ein leckerer Braten. Damit dieser gelingt und ein unbeschwerter Genuss möglich ist, hat das Lüneburger Institut für Bedarfsgegenstände des LAVES Bräter und Schmortöpfe unterschiedlicher Machart untersucht.

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Jahresbericht 2017 der Gemeinsamen Zentralstelle (G@ZIELT) erschienen

Onlinehandel

Der Onlinehandel mit Erzeugnissen nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) und mit Tabakerzeugnissen wächst stetig und stellt die amtliche Kontrolle vor neue Herausforderungen. Die zuständigen Behörden in Deutschland haben sich dieser Entwicklung gestellt und die gemeinsame Zentralstelle der Bundesländer „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz ‚G@ZIELT‘, beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eingerichtet. Die Zentralstelle führt seit Juli 2013 für die Bundesländer vorbereitende und unterstützende Tätigkeiten zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln, Futtermitteln, kosmetischen Mitteln, Bedarfsgegenständen und Tabakerzeugnissen durch. Ziel ist es, den Verbraucherschutz im Bereich des Onlineeinkaufs zu verbessern und ein vergleichbares Schutzniveau wie im stationären Handel zu erreichen.

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Positiver Trend hält an – Nur wenig unerwünschte Stoffe in Weihnachtsgebäck

Weihnachtsgebäck

Alle Jahre wieder untersucht das CVUA Stuttgart Weihnachtsgebäck auf unerwünschte Stoffe wie z. B. Cumarin und Acrylamid. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der positive Trend der letzten Jahre fortsetzt. Von 51 untersuchten Proben überschritten nur 2 (4 %) den neuen Acrylamid-Richtwert. Die zulässige Cumarin-Höchstmenge wurde in keinem der 18 untersuchten Zimtsterne überschritten.

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Listerien - wie riskant ist Tiefkühlgemüse?

Tiefkühlgemüse

Tiefkühlgemüse, hauptsächlich gefrorener Mais, wird als wahrscheinliche Quelle eines größeren Ausbruchs von Listeria monocytogenes gesehen, bei dem seit 2015 Österreich, Finnland, Dänemark, Schweden und das Vereinigte Königreich betroffen war. Durch den Einsatz der Ganzgenomsequenzierung wurde ein ungarischer multinationaler Hersteller für Tiefkühlgemüse als Verursacher identifiziert [1]. Ende Juni 2018 wurde schließlich die Produktion durch die ungarischen Behörden gestoppt und der Rückruf einzelner Produkte im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes angeordnet. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) hat diesen Vorfall zum Anlass genommen durch ein landesweites Sonderprogramm zur Untersuchung auf Listerien in Tiefkühlgemüse das Gefährdungspotential für die Verbraucher zu überprüfen. Die Untersuchungen fanden am CVUA Stuttgart statt und führten zu erfreulichen Ergebnissen.

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Esskastanien und Maronen: Eine Winterdelikatesse auf dem Prüfstand

Maroni

Der Genuss von heißen gerösteten Esskastanien und Maronen (im Folgenden „Maronen“ genannt) ist von keinem Weihnachtsmarkt mehr wegzudenken. Durch das Rösten werden die Maronen wegen der Verzuckerung der Stärke süß und weich und somit sehr schmackhaft. Aber nicht nur als abwechslungsreiche Herbst- und Winterknabberei, sondern auch als Beilage zu Wildgerichten oder als Suppe zubereitet erfreuen sich die Maronen steigender Beliebtheit.

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Diskussion über MSC-Siegel für Meeresfisch

Fisch am Markt

Der WWF und Greenpeace haben ihre Empfehlungen zu nachhaltigem Fischkonsum für das Jahr 2018 präsentiert. Für große Meinungsunterschiede zwischen den Umweltorganisationen sorgt hier seit jeher das MSC-Siegel für Meeresfisch. Während der WWF das Zertifikat empfiehlt, wird es von Greenpeace Österreich strikt abgelehnt.

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12 von 18 Puppen für Kleinkinder fallen im Test durch

Baby mit Puppe

ÖKO-TEST hat 18 Puppen für Kinder unter 3 Jahren auf Praxistauglichkeit und Schadstoffe getestet. Das Ergebnis ist katastrophal: 11 Puppen wurden mit „ungenügend“ beurteilt und mussten damit als „nicht verkehrsfähig“ eingestuft werden.

Auch die teuren Puppen wiesen zahlreiche Sicherheitsmängel auf - egal ob Stoff-Puppen oder Modelle aus Kunststoff. Die gute Nachricht: 5 Puppen sind empfehlenswert - vor allem bei den Testsiegern der Firmen Käthe Kruse und Jak-O können Sie bedenkenlos zugreifen.

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Weihnachtliche Alternativen zum Glühwein – mit oder ohne Alkohol

Punsch mit Himbeeren

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und auch in den Supermärkten sind bereits seit einigen Wochen Lebkuchen, Spekulatius, Glühwein und andere weihnachtliche Leckereien erhältlich. Neben dem klassischen Weihnachtsgetränk Glühwein finden sich in den Regalen zu dieser Jahreszeit aber auch zahlreiche andere weihnachtliche Getränke wie z.B. alkoholfreie Punschgetränke oder Weihnachtsbiere. Aus diesem Anlass hat die Getränkeabteilung des CVUA Karlsruhe 15 alkoholfreie Punschgetränke sowie 28 Weihnachts- und Winterbiere untersucht.

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Weihnachten in der Tasse: Kinderpunsch

Adventszeit ist Glühweinzeit. Über den Weihnachtsmarkt schlendern, Weihnachtsliedern lauschen und Geschenkideen sammeln – fehlt nur noch etwas Warmes, das die kalte Nase auftaut: Glühweinstände gibt es schließlich genug. Doch auch Kinder oder Erwachsene, die auf Alkohol verzichten wollen, kommen auf ihre Kosten. Wo der Glühwein fließt, ist auch Kinderpunsch nicht weit.

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Alle Jahre wieder: Wie unbedenklich sind Backformen?

Kuchen in Backform

Die Winterzeit ist die Zeit der Besinnlichkeit und der Einkehr – in die Stuben und Küchen zum Kochen, Backen und Genießen. Damit dem sicheren Genuss nichts im Wege steht, untersucht das LAVES-Institut für Bedarfsgegenstände in Lüneburg Backformen aller Art auf ihre unbedenkliche Benutzung hin.

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Forscher finden gefährliche Keime auf öffentlichen Touchscreens

Pommes McDonalds

Bestellen an der Kasse ist in so manchen Fastfood-Restaurants nicht mehr angesagt. Stattdessen gibt es Bestellsäulen, auf denen die hungrigen Kunden Fotos der gewünschten Burger auf einem modernen Touchscreen antippen. Ihr Essen können sich die Kunden dann wie gewohnt am Tresen abholen. In England kommen nun Zweifel auf, ob dieser Bestellvorgang überhaupt hygienisch ist.

Mehr auf www.augsburger-allgemeine.de

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Tiere als Überträger: Listeriose EU-weit auf dem Vormarsch

Käseteller

Zoonosen werden durch Kontakt mit infizierten Tieren oder über kontaminierte Lebensmittel übertragen. Bei Listeriose ist die Tendenz steigend.

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Perfluorierte Verbindungen PFOS und PFOA sind in Lebensmitteln unerwünscht

Feuerlöscher

Die perfluorierten Verbindungen PFOS und PFOA sind Industriechemikalien, die aufgrund ihrer besonderen technischen Eigenschaften jahrzehntelang in zahlreichen industriellen Prozessen und Verbraucherprodukten eingesetzt wurden. Sie sind schwer abbaubar und mittlerweile überall - in der Umwelt, in der Nahrungskette und im Menschen - nachweisbar. Die Verwendung von PFOS ist bereits seit 2010 in Europa verboten. Für PFOA ist ein Verwendungsverbot ab dem Jahr 2020 beschlossen.

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Salmonellen-Vergiftungen EU-weit rückläufig

2 Eier

2017 gab es in der EU im Vergleich zum Vorjahr nur geringe Schwankungen bei Fällen der drei wichtigsten Zoonosen, das sind Krankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden. Bei Salmonellose und Campylobacteriose blieben die Zahlen in den vergangenen fünf Jahren stabil, während die Listeriose auf dem Vormarsch sei.

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D: Bericht zum Monitoring 2017 erschienen

Labor Laborantin

Im Monitoring werden gemeinsam von Bund und Ländern Lebensmittel, kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände systematisch und repräsentativ auf unerwünschte Stoffe untersucht. Dazu wurden im Jahr 2017 8.047 Proben von Lebensmitteln, 592 Proben von kosmetischen Mitteln sowie 931 Proben von Bedarfsgegenständen analysiert. Die Ergebnisse konnten die in den Vorjahren festgestellten Gehalte und Tendenzen bestätigen und ergänzen.

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Wie kann sich die Wissenschaft im Zeitalter von „Fake News“ behaupten?

Soziale Medien

Der Ausdruck „Fake News“ ist zu einem geflügelten Wort geworden. Er steht für gefälschte Nachrichten, die in manipulativer Absicht im Netz gestreut werden – meist mit einer unterschwelligen politischen Botschaft verbunden. Immer öfter gerät dabei die Wissenschaft ins Visier der „Fake News“. Zugleich häufen sich Berichte über Fälschungen in der Forschung selbst („Fake Science“) und über pseudowissenschaftliche „Raubjournale“ („Fake Journals“). Hinzu kommt aus vielerlei Gründen die Kritik an der Wissenschaft selbst.

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Droht Apotheken-Monopol durch CBD-Verbot?

Hanfpflanze

Lebensmittel und Kosmetika mit dem Cannabis-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) dürfen künftig nicht mehr verkauft werden – für Apotheken gilt dieses Verbot nur bedingt.

Das Gesundheitsministerium hat – wie berichtet – per Erlass den Verkauf von Lebensmitteln sowie kosmetischen Produkten mit dem Cannabis-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) verboten. Somit drohen der zuletzt boomenden CBD-Branche – angeboten werden Brownies, Pizzas bis hin zu Ölen und diversen Nahrungsergänzungsmitteln – enorme Verluste.

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Die 10 größten Irrtümer zur neuen Öko-Verordnung

Tomate auf Holzbrett

Eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen bilden den Rahmen für die ökologische Lebensmittelwirtschaft. Ziel ist es, die weitere Ausdehnung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft zu ermöglichen. Das umfassendste Regelwerk für den Bio-Sektor ist die EU-Öko-Verordnung, die immer wieder weiterentwickelt wird. Die letzte Revision begann 2014 und endete 2018 mit dem Beschluss einer neuen Öko-Basisverordnung (VO (EU) 2018/848). Sie tritt 2021 in Kraft. Diese neue Verordnung bildet die Arbeitsgrundlage der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.

Um kursierende Irrtümer aus dem Weg zu räumen, hat die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) die 10 wichtigsten Fakten zusammengefasst.

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Öko-Test: Studentenfutter oft mit Rückständen von Pestiziden belastet

Studentenfutter

Studentenfutter eignet sich hervorragend als gesunder Snack zwischendurch, um die grauen Zellen wieder anzukurbeln. Öko-Test hat nun zwanzig verschiedene Sorten untersucht und dabei einige unschöne Entdeckungen gemacht.

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Risikobewertung von Chondroitinsulfat in Nahrungsergänzungsmitteln

Weiße Pillen Nahrungsergänzungsmittel

Chondroitinsulfat ist ein natürlicher Bestandteil des Gelenkknorpels. Die Substanz ist in zahlreichen Produkten enthalten, die als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) angeboten werden und Marktbedeutung haben.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat im Jahr 2007 die Verwendung von Chondroitinsulfat als Inhaltsstoff von NEM gesundheitlich bewertet. Da zwischenzeitlich eine Reihe neuerer wissenschaftlicher Publikationen zur Anwendung der Substanz beim Menschen vorliegt, hat das BfR die Bewertung aktualisiert.

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Spielzeug: Zu laut für Kinder­ohren – Krach aus dem Kinder­zimmer

Bär Gitarre Spielzeug

Autos mit Motorengeräuschen und sprechende Kuscheltiere sind bei unseren Kindern beliebt. Für Eltern sind die Geräusche auf Dauer nervig und für die Kinder selbst entpuppen sich lärmende Spielsachen als gefährliche Krachmacher. Die AK-Konsumentenschützer haben daher 14 Spielsachen unter „Kinderzimmer-Bedingungen“ getestet: Bei 6 Spielsachen wurden bei einem Abstand von einem halben Meter über 80 Dezibel gemessen. Die Rockstar Gitarre wies den Höchstwert von 90 Dezibel auf! Zum Vergleich: Ein Presslufthammer in 1 Meter Entfernung hat etwa 100 Dezibel.

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Weihnachtsgebäck im Test: Zimtsterne und Vanillekipferl konnten nicht überzeugen

Vanillekipferl

Keine Frage, nichts geht über selbst Gebackenes – besonders wenn man für seine Weihnachtsplätzchen Jahr für Jahr nach tradierten und bewährten Familienrezepten bäckt. Wenn man aber nun partout keine Zeit, Möglichkeit oder Lust hat, dann kommt doch der Kauf von industriell gefertigtem Weihnachtsgebäck in Frage.

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Augen auf beim Gewürzkauf auf einem Basar: Giftige Paternostererbsen in Pfeffermischung vorgefunden

Gewürze Basar

Die schönste Zeit im Jahr ist die Urlaubszeit. Wenn es dann wieder nach Hause geht, werden gerne landestypische Dinge zur Erinnerung an die schöne Zeit in einem anderen Land mitgenommen. Besonders beliebt sind haltbare Lebensmittel, wie zum Beispiel Gewürze. Auf den bunten Märkten und orientalischen Basaren locken viele Händler ihre Kunden mit gut gefüllten Ständen an. Doch dabei ist Vorsicht geboten. Gewürze können mit Keimen oder Pestiziden belastet sein, sind zuweilen gestreckt, verfälscht oder enthalten möglicherweise sogar giftige Stoffe.

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Regierung verbietet Hasch-Brownies

Hanfpflanzen

Lebensmittel mit dem – nicht berauschenden – Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol dürfen ab sofort nicht mehr verkauft werden. Betroffen sind auch die Hasch-Brownies der Konditorei Aida.

In einer Aussendung wird „per Erlass auf die bestehende Gesetzeslage aufmerksam gemacht, wonach Cannabinoid-haltige Extrakte, die zumeist als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht, zunehmend aber auch in Lebensmitteln wie Süßwaren oder Kuchen eingesetzt und angeboten werden, unter die ,Novel-Food'-Verordnung der EU fallen und daher nicht in Verkehr gebracht werden dürfen“.

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Mohn in Lebensmitteln: Gehalt des Opiumalkaloids Thebain senken

Samenkapsel Mohn

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat das gesundheitliche Risiko der Thebaingehalte in Speisemohn und von mohnhaltigen Lebensmitteln vorläufig abgeschätzt.

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Unnötige Risiken bei Verpflegung in Pflegeheimen und Krankenhäusern

Krankenhaus Pflegeheim

Viele Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime setzen ihre Patienten und Heimbewohner beim Essen unnötigen gesundheitlichen Risiken aus. Oft stehen risikobehaftete Lebensmittel wie Feinkostsalate, Rohwürste oder Räucherfisch auf dem Speiseplan.

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Öle mit Gesundheitsversprechen

Öl im Glas

PAK unterhalb des erlaubten Höchstwerts, aber irreführende Kennzeichnung

Vor allem Reformhäuser und Drogeriemärkte verkaufen vermehrt Öle mit Gesundheitsversprechen – beispielsweise „Omega-3-Öl“ oder „DHA-Öl“ sowie spezielle Öle wie Chiaöl oder Schwarzkümmelöl.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES mit Sitz in Braunschweig hat 2018 12 Proben solcher Öle untersucht. Darunter befanden sich vier Leinöle, zwei Rapsöle, ein Traubenkernöl, ein Chiaöl und vier Pflanzenölmischungen. Insgesamt entsprach mit sechs Proben die Hälfte der untersuchten Produkte den Rechtsvorschriften.

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D: Daten zur Lebensmittelüberwachung 2017

Kühlschrank

Im Jahr 2017 haben die Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer 504.794 Betriebe kontrolliert sowie 370.492 Proben von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen mit Lebensmittelkontakt untersucht. Aufgrund einer EDV-Anpassung änderte sich die Beanstandungsquote bei den Betriebskontrollen im Vergleich zu den Vorjahren und liegt nun bei 13,6 %. Die Beanstandungsquote bei den untersuchten Proben stieg leicht auf 12,9 %. Die Quote der Beanstandungen bei Gegenständen und Materialien mit Lebensmittelkontakt stieg deutlich auf 15,4 %.

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Haselnuss und Mandelkern

Haselnüsse Schaufel

Sie gehören in die Weihnachtsbäckerei wie der Glühwein auf den Adventsmarkt: Haselnuss und Mandelkern. Die beliebte Zutat beim Backen gibt es in vielen Variationen.

Im Jahr 2017 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 30 Proben geschälte Mandeln und Haselnüsse in ganzer, gemahlener, gehobelter, gehackter oder gestiftelter Form auf Salmonellen hin untersucht.

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Tetrahydrocannabinolgehalte sind in vielen hanfhaltigen Lebensmitteln zu hoch

Hanfpflanze

Im Handel sind verschiedene hanfhaltige Lebensmittel erhältlich. Hierzu zählen auch teeähnliche Erzeugnisse, die ausschließlich oder teilweise aus Hanfblättern bestehen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat das Risiko psychogener und pharmakologischer Wirkungen durch den Verzehr hanfhaltiger Lebensmittel mit den durch die Überwachungsbehörden ermittelten üblichen Tetrahydrocannabinolgehalten für alle Bevölkerungsgruppen einschließlich von Kindern bewertet. Auf Basis der vorliegenden Daten kommt das BfR zu folgendem Schluss: Der Verzehr hanfhaltiger Lebensmittel mit den zugrunde liegenden Gesamt-∆9-Tetrahydrocannabinol (THC)-Gehalten kann zu einer Überschreitung der von der EFSA vorgeschlagenen Akuten Referenzdosis (ARfD) führen.

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Bratwürstelsonntag – nur wenig Beanstandungen beim Bratwürstel-Test

Bratwürstel am Grill

LR Anschober: Rechtzeitig zum morgigen Bratwürstelsonntag – nur wenig Beanstandungen beim Bratwürstel-Test - Kontrollen der Lebensmittelaufsicht zeigen Wirkung.

Es wurden 26 Proben im Handel und von Fleischereien gezogen und der AGES Linz zur Untersuchung und Beurteilung überbracht. 25 Proben waren hygienisch einwandfrei, lediglich in einer Probe wurde ein zu hoher Keimgehalt festgestellt. Diese Probe musste als nicht für den Verzehr geeignet beurteilt werden. Bei diesem Betrieb wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Hygienebedingungen und der Eigenkontrolle gesetzt.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Coca-Cola gewinnt den Goldenen Windbeutel 2018

Foto: Foodwatch
Foto: Foodwatch

Coca-Cola erhält in diesem Jahr den Goldene Windbeutel: Bei der Online-Abstimmung von foodwatch wählte eine Drittel der fast 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das „Smartwater“ zur dreistesten Werbelüge des Jahres. Die Kritik: Anders als von Coca-Cola suggeriert, ist das „Smartwater“ nicht besser als herkömmliches Mineralwasser – kostet aber bis zu siebenmal mehr.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Abgepackte Hamburger und Cheeseburger: Burger, oder doch Frikadellen?

Hamburger

Einige Minuten in der Mikrowelle und schon ein fertiger Burger auf dem Teller? Was einfach und bequem klingt, wird in immer mehr Supermärkten, in Kiosken, Tankstellen und sogar Automaten angeboten: abgepackte Hamburger und Cheeseburger.

Wie es um die Zusammensetzung der Burger bestellt ist, hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES mit Sitz in Braunschweig 2018 untersucht. Der Fokus lag auf der Überprüfung der Nährwerte und der Kennzeichnung der Produkte. Auch die Tierart der Burgerpatties ist bestimmt worden.

29 Proben abgepackter Burger sind eingereicht worden; darunter befanden sich zwei lose Proben. Insgesamt entsprachen 26 Proben den Rechtsvorschriften.

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Eine Frage der Zutaten: Schadstoffe in Weihnachtsgebäck

Kekse Weihnachten

Süßer die Plätzchen nie duften: In der Vorweihnachtszeit haben Stollen, Spekulatius und Co. Hochkonjunktur - auch auf den Labortischen des Landesuntersuchungsamtes (LUA). Gute Nachrichten gibt es beim potenziell krebserregenden Acrylamid, weniger gute beim leberschädigenden Zimtaromastoff Cumarin.

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Fertig-Glühwein im Test: österreichisches Produkt auf Platz 1

Glühwein Weihnachten

Glühwein ist im Winter nicht nur auf Weihnachts­märkten ein Klassiker, sondern wird auch in den eigenen 4 Wänden gerne getrunken. Ein guter Grund also für die Konsumenten­schützer der AK Oberösterreich, die beliebten Wintergetränke aus dem Einzelhandel näher unter die Lupe zu nehmen. Ergebnis: 9 von 10 Produkten waren verkehrsfähig (was aber nicht für Trinker/-innen gilt). Testsieger wurde ein österreichisches Produkt.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Schaben im Wohnumfeld des Menschen

Schabe Kakalake

Der Fachbereich Schädlingsbekämpfung des LAVES hat seit 1992 im Rahmen von Jahresauswertungen eine Statistik über Fundmeldungen von Schaben erstellt, welche im direkten Wohnumfeld des Menschen aufgetreten sind. Es handelt sich hierbei um Einsendungen niedersächsischer Behörden (Gesundheitsämtern, Veterinärämtern etc.), Schädlingsbekämpfungsfirmen sowie Privatpersonen. Diese Funde wurden im Rahmen der operativen Beratung bestimmt, archiviert und per EDV erfasst.

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Nicht-dioxinähnliche PCB sind in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht

Futter Granulat

Futtermittel, die erhöhte Mengen an nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (ndl-PCB) enthalten, wurden aus Nordrhein-Westfalen an landwirtschaftliche Betriebe geliefert. Über die Nahrungskette können ndl-PCB vom Futter über das Tier zum Menschen gelangen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Backpapiere und Backformen gesundheitlich unbedenklich

Backen Backpapier

Frisch gebackene Vanillekipferl, Spitzbuben und Kokosmakronen – wie lecker riecht die Adventszeit! Es ist wieder so weit: Es wird gebacken und genascht. Doch wie sieht es mit der unbedenklichen Verwendung von Backpapier und Backformen aus?

Das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat im Jahr 2017 im Rahmen der Planprobenahme 33 Backpapiere (Rollen und fertige Zuschnitte) sowie 13 farbige Backformen aus Papier und Pappe untersucht.

Neben der Prüfung der Kennzeichnungsanforderungen beinhaltete das Untersuchungsspektrum die Überprüfung auf Fabrikationshilfsstoffe.

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Advent und Weihnachten ist die Zeit von Weihnachtskeksen, Maroni und Punsch

Weihnachten Punsch Keks

Speziell in der kalten Jahreszeit vor Weihnachten werden sehr gerne Maroni, Nüsse, Datteln und Feigen gegessen bzw. als Zutat in weihnachtlichen Backwaren verwendet. Diese werden von der AGES u.a. auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) untersucht.

Weitere Info's rund um Weihnachten gibt es auf www.ages.at.

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Plastik im Fisch

Verschmutzter Strand Plastik

Wie groß die Auswirkungen auf Fische und die Risiken für Verbraucher sind, ist bislang unklar

Es ist ein zunehmendes, von Menschen gemachtes Problem, das vermehrt auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringt: Plastikmüll im Meer. Schätzungsweise 4,8 Millionen Tonnen kommen jedes Jahr hinzu. In den Meeren treiben Kunststoffe verschiedensten Ursprungs und unterschiedlichster Größe – Plastikflaschen, Tüten, Reste von Fischernetzen, aber auch Kleinstpartikel aus verwittertem Plastik sowie aus Kosmetika oder Waschmitteln.

Mehr auf www.thuenen.de.

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ASP-Ausbruch in der Tschechischen Republik beendet

Wildschwein

Nach mehr als sechs Monaten ohne neue Fälle hat die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) den ASP-Ausbruch in der Tschechischen Republik für beendet erklärt. Das berichtet das Onlineportal 3drei3.de.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Untersuchungen von Vorzugsmilch im CVUA Stuttgart in den Jahren 2015–2017

Milch in ein Glas leeren

Unter der Bezeichnung „Vorzugsmilch“ kann Rohmilch als vorverpacktes Lebensmittel an den Verbraucher abgegeben werden. Da die Vorzugsmilch zum Rohverzehr, d.h. ohne vorherige Erhitzung, abgegeben wird, gelten strenge Anforderungen an Gewinnung, Beschaffenheit, Behandlung und Transport. So müssen monatliche Stichprobenuntersuchungen u.a. in Bezug auf den mikrobiologischen Status der Vorzugsmilch durchgeführt werden. Diese Untersuchungen werden regelmäßig am CVUA Stuttgart durchgeführt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Sauerei! Antibiotika in Gewässern

Schwein im Stall

Durch intensive Tierhaltung würden Tierarzneimittel, Pestizide, Metalle und Nährstoffe im Überfluss in die Flüsse geschwemmt, kritisert Greenpeace in einem aktuellen Bericht. Dadurch steige die Gefahr für Antibiotika-Resistenzen.

Mehr auf www.greenpeace.org.

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Vorverpacktes Weihnachtsgebäck aus Bäckereien auch 2018 wieder unter der Lupe

Weihnachtsplätzchen

Wie bereits im Jahr 2016 wurden auch 2017 in der Vorweihnachtszeit vorverpacktes Weihnachtsgebäck aus Bäckereien aus Karlsruhe und Umgebung auf nicht deklarierte allergene Inhaltsstoffe wie Schalenfrüchte, Erdnuss oder Soja untersucht. Zudem wurden die Produkte bezüglich der korrekten Kennzeichnung gemäß der gültigen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und der deutschen Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV) auf den Prüfstand gestellt. Wie bereits im Vorjahr waren die Ergebnisse der Untersuchung ernüchternd.

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Spielzeug­schleim: Ernsthaftes Gesundheits­risiko für Kinder

Knete

Aufgrund großer Beliebtheit bei Kindern hat der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich Spielzeug­schleime und sogenannte „intelligente“ Knete testen lassen. Das Ergebnis ist beunruhigend: Einer der Schleime im Test stellt aufgrund der hohen Konzentration von Bor ein ernstes Gesundheitsrisiko für Kinder dar. Von 3 weiteren geht immerhin noch ein hohes bis geringes Risiko aus - ebenfalls wegen zu viel Bor.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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USA und Kanada: Epidemie durch Bakterien in Salat

Salat in Schüssel

In den USA sind nach Angaben der Food and Drug Administration (FDA) 43 Menschen an Escherichia-coli-Bakterien (E.Coli-Bakterien) erkrankt, in Kanada sind es 22. Laut der Behörde geht die Epidemie auf verunreinigten Romanasalat aus Kalifornien zurück.

Mehr auf orf.at.
thx Strauß

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Lebensmittelskandale – Verbraucherschützer kritisieren Lücken im EU-Recht

Markt Fisch

Insektizide in unseren Eiern, Salmonellen in Babymilch – wie kann es trotz strenger EU-Regeln immer wieder zu großen Nahrungsmittelskandalen kommen? Derzeit überarbeitet die EU ihr Lebensmittelrecht. Verbraucherschützern gehen die Vorschläge nicht weit genug.

Mehr auf www.euractiv.de.

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FAKT: IKEA nimmt verdächtige Fleischprodukte aus den Regalen

Schlachthof

Das ARD-Magazin "FAKT" ist bei Recherchen auf bislang unbekannte Abnehmer des mittlerweile geschlossenen Schlachthofes in Oldenburg gestoßen. Amtliche Veterinäre haben dort Tierquälereien geduldet und sich sogar an der Tötung von Rindern beteiligt. Das zeigen entsprechende Videoaufnahmen des Vereins "Deutsches Tierschutzbüro", die "FAKT" vorliegen.

Mehr auf www.yumda.de und auf www.daserste.de

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So viele Krankheitserreger stecken in Fleisch und Wurst

Fleischwaren

Listerien, EHEC-Erreger, Campylobacter – in Fleisch und Wurstprodukten stecken jede Menge Krankheitserreger. Das Zoonosen-Monitoring 2017 zieht eine unappetitliche Bilanz. Dabei wurden nur Stichproben ausgewertet. Die Wahrheit könnte noch viel schlimmer sein.

Mehr auf www.gesundheitsstadt-berlin.de

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Testwatch – wir testen die Tester

Nicht nur die Stiftung Warentest und ÖKO-TEST lassen Produkte und Dienstleistungen vom Babybrei bis zur Sterbegeldversicherung untersuchen. In Deutschland gibt es über 300 Testveranstalter.

Doch welchen Tests kann man vertrauen? Die Antwort: Viele sind nicht seriös. Im besten Fall sind sie unterhaltsam, zumeist aber schlicht Täuschung der Verbraucher. Denn in den vergangenen Jahren ist der Verkauf von Testsiegeln zu einem großen Geschäft geworden.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.testwatch.de.

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Versteckte Gentechnik im Schweinefleisch

Futtermittel

Greenpeace hat Schweinefutter getestet. Das Ergebnis: Auch unter dem österreichischen Gütesiegel AMA wird gentechnisch verändertes Soja verfüttert.

Auch 21 Jahre nach dem erfolgreichen Gentechnik-Volksbegehren lehnt die österreichische Bevölkerung gentechnisch veränderte Lebensmittel strikt ab. Doch wie ein aktueller Greenpeace-Test zeigt, gelangt Gentechnik nach wie vor nach Österreich.

Mehr auf landwirtschaft.greenpeace.at

VÖS zu Gentechnik bei Futtermitteln: Wir haben nichts zu verbergen

Greenpeace fordert einen vollständigen Ausstieg aus Gentechnik-Futtermitteln in der Schweinehaltung. Hintergrund ist ein Test, bei dem in Schweine-Futter gentechnisch veränderter Soja nachgewiesen wurde. Der Verband Österreichischer Schweinehalter (VÖS) meldete sich daraufhin zu Wort. Denn die Umweltschutz-Organisation witterte Täuschung beim AMA-Gütesiegel.

Mehr auf www.topagrar.at.

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Trendfood Kokosöl: Nur jedes dritte gut

Kokosöl

Die deutsche Stiftung Warentest hat 15 Kokosöle untersucht. Fünf Produkte wurden mit „Gut“ bewertet, eines fiel aufgrund von Schadstoffen durch. Kokosöl biete zwar ein exotisches Geschmackserlebnis, wer Wert auf gesunde Ernährung legt, sollte aber besser zu Rapsöl greifen, so die Tester.

Mehr auf help.orf.at und auf www.test.de.

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Keine Beanstandungen bei Pyrrolizidin- und Tropanalkaloiden in Kräutertees

Tee Kräuter

Kürzlich sind im Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V in Rostock 12 Proben Kräutertee auf Pyrrolizidinalkaloide und 14 andere Proben Kräutertee auf Tropanalkaloide untersucht worden. In drei Proben waren Pyrrolizidinalkaloide (PA) nachweisbar. Die Gehalte lagen jedoch alle unterhalb der duldbaren täglichen Aufnahmemenge für PA, die vom BfR definiert wurden. Daher ergaben sich keine Beanstandungen. Die Tees stammten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, aber auch aus speziellen Teeläden. Elf Tees wurden in M-V hergestellt.

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Lebensmittel online kaufen: Die wichtigsten Tücken

Worauf muss ich achten, wenn ich Lebensmittel im Internet kaufe? Eine interaktive Grafik zeigt anschaulich die wichtigsten Tücken und erläutert rechtliche Fragen.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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Nach Kritik: Nestlé, Unilever und Co. stoppen irreführende Industrie-Ampel

Fünf große Lebensmittelkonzerne, darunter Nestlé und Unilever, haben ihr Projekt für eine eigene Nährwert-Ampel gestoppt. foodwatch und weitere Verbraucherorganisationen hatten die „Industrie-Ampel“ zuvor als irreführend kritisiert, da sie Lebensmittel gesünder aussehen lässt als sie in Wirklichkeit sind. Selbst bei Produkten wie Nutella oder Tuc-Crackern hätte die Ampel nicht Rot gezeigt. foodwatch forderte die Konzerne auf, stattdessen das französische Ampel-Modell zu übernehmen, das von unabhängigen Experten entwickelt wurde. Iglo und Danone haben bereits angekündigt, den Nutri-Score in Deutschland zu verwenden.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Test: Meist gute Qualität bei Milchschokoladen

Schokolade Frauenmund

Beim Kauf von Milchschokolade erhält man in den meisten Fällen gute Qualität. Die deutsche Stiftung Warentest bewertete 15 von 25 Produkte mit „gut“. Nur die teuerste Schokolade im Test schnitt lediglich „ausreichend“ ab. Testsieger war eine relativ günstige Marke mit Fairtradesiegel.

Mehr auf help.orf.at und auf www.test.de.

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Chile: Agrargift für die Nutella-Nüsse?

Haselnuss Frucht Blatt

Chile ist mittlerweile eines der größten Haselnuss-Anbaugebiete der Welt. Industriell werden die Nüsse produziert. Und, das zeigt Matthias Ebert (ARD-Studio Rio de Janeiro), es werden Pestizide eingesetzt, die in der EU längst verboten sind. Trotzdem kommen die Haselnüsse tonnenweise nach Europa. In Form von Nutella, denn Hauptabnehmer ist die Firma Ferrero.

Mehr auf www.daserste.de.

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EFSA schlägt neuen gesundheitlichen Richtwert für Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle vor

Kuh Milch melken

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat einen neuen gesundheitsbezogenen Richtwert für Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (dl-PCB) abgeleitet. Die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (Tolerable Weekly Intake, TWI) für Dioxine und dl-PCB wurde von 14 Pikogramm (14 x 10-12 Gramm) auf zwei Pikogramm pro Kilogramm Körpergewicht abgesenkt. Der TWI-Wert bezeichnet die Stoffmenge, bei der bei einer lebenslangen wöchentlichen Aufnahme gesundheitliche Beeinträchtigungen für den Menschen nicht zu erwarten sind.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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Frauen-Bier und Männer-Müsli

Frau Bier

Genderfood – ist das wirklich notwendig?

Immer häufiger treffen Verbraucher auf geschlechtsspezifische Lebensmittel. Da ist das Müsli für den Mann mit mehr Fett in blauer Verpackung, während die Frauen-Variante fruchtig und in pinker Optik daherkommt. Die „starke“ Teemischung für den Herrn hat mit Ginseng und Chili einen herb-würzigen Geschmack. Dafür ist der Frauentee „geheimnisvoll, leicht und lieblich“. Mit einem Schweizer Frauenbier lässt sich laut Werbung besonders gut mit Freundinnen feiern.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Kontrolle ganzer Kokosnüsse auf inneren Verderb und Schimmelbildung

Kokosnuss

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle ganzer Kokosnüsse auf inneren Verderb und Schimmelbildung.

28 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: 15 Proben wurden beanstandet, weil sie verdorben und daher für den menschlichen Verzehr ungeeignet waren.

Mehr auf www.ages.at.

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Gift im Geflügel - Wie PCB ins Futtermittel kam

Mehl Eier Teig

Fipronil im Ei, Keime im Mett - und jetzt reihenweise gesperrte Mastbetriebe in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern nach dem Fund von giftigem PCB im Geflügelfleisch. Was steckt dahinter und welche Folgen hat das? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Mehr auf www.yumda.de.

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Roher Kuchenteig birgt Risiken

Teig Schüssel kneten

Süßer Kuchenteig aus der Rührschüssel, wer kann da schon widerstehen? Backen und Naschen ist besonders für Kinder ein großer Spaß, doch roher Kuchenteig kann Bauchschmerzen mit sich bringen. Dabei ist nicht nur ein Zuviel an rohem Teig die Ursache, sondern es können auch Krankheitserreger eine Rolle spielen.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Weichmacher in Spielzeug und Körperkontaktmaterialien – Bilanz 2018

Spielzeug Bagger Kunststoff

Das CVUA Stuttgart hat im Jahr 2018 u.a. Antirutschsocken, aufblasbare Bälle, Schwimmhilfen, Spielzeug aus Kinderzeitschriften, Schnorchelmundstücke, Gehörschutzkopfhörer und Tierfiguren auf Weichmacher im Kunststoff untersucht. In den bis September 2018 insgesamt 115 untersuchten Proben wurden in Einzelfällen (11 %) bedenkliche Weichmacher eingesetzt. Im Vergleich: Im Jahr 2015 wurden bei 14 % von insgesamt 138 untersuchten Proben bedenkliche Weichmacher bestimmt.

Mehr auf www.ua-bw.de.

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Neue EU-Strategie gegen hormonschädigende Stoffe

Plastickbesteck

Spielzeugbagger, Haarshampoo und Plastikgeschirr - alle diese Produkte können hormonschädliche Stoffe enthalten. Die EU-Kommission hat nun eine Strategie vorgelegt, um die Belastung durch diese Stoffe zu verringern. Für den Europäischen Verbraucherverband BEUC kommt der Schritt freilich zu spät, um Menschen zu schützen. Trotzdem lassen sich viele schädliche Produkte vermeiden.

Mehr auf help.orf.at.

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US-Regierung macht Weg für Verkauf von Laborfleisch frei

Faschiertes

Die US-Regierung macht den Weg für den Verkauf von Laborfleisch frei: Das Landwirtschaftsministerium und die Lebensmittelbehörde FDA stellten am Freitag (Ortszeit) Eckpunkte für künftige Regeln im Umgang mit durch Zellkulturen erzeugtem Fleisch vor.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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D: PCB in Futtermittel - Geflügelbetriebe gesperrt

Hühner Stall

Mehrere Geflügelbetriebe wurden in Deutschland gesperrt, weil sie Futter erhalten haben, das PCB enthielt. Das Futter wurde beim Produzenten vermutlich durch abgesplitterten Lack mit PCB verunreinigt. Für Verbraucher besteht laut der Überwachungsbehörden keine akute Gefahr.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw.

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RLP: Heimisches Wintergemüse kaum mit Pestiziden belastet

Gemüse gekocht

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine große Auswahl an Gemüse frisch vom Feld. Wer im Winter heimische Gemüsesorten isst, bekommt nicht nur wertvolle Nährstoffe, sondern schont auch die Umwelt dank kurzer Transportwege. Im Landesuntersuchungsamt (LUA) hat Wintergemüse seit vielen Jahren einen festen Platz im Probenplan.

Mehr auf lua.rlp.de.

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EuGH: Geschmack von Käse kann nicht urheberrechtlich geschützt werden

Frischkäse, Auftriche

Bittere Erkenntnis: Geschmack ist nicht gesetzlich geschützt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellte am Dienstag fest, dass Hersteller von Lebensmitteln kein Urheberrecht auf deren Geschmack beanspruchen können. Geklagt hatte das niederländische Unternehmen Levola, das die Rechte an einem Streichkäse namens "Heksenkaas" besitzt. 

Mehr auf derstandard.at.

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Lasagne: Große Qualitätsunterschiede

Lasagne auf Teller

Fertiggerichte erfreuen sich größter Beliebtheit. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer OÖ haben 8 Lasagnen aus dem Kühlregal getestet. Die Ergebnisse fielen sehr unterschiedlich aus: 5 Produkte erhielten die Gesamtbewertung „einwandfrei“, 2 Lasagnen wurden als „wertgemindert“ eingestuft und ein Produkt war „für den menschlichen Verzehr ungeeignet“.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Mit eigener Mehrweg-Box beim Spar die Wurst kaufen

Aufschnitt auf Teller mit Gabel

Die umweltfreundlichen Initiativen in den Supermärkten werden immer mehr. Das Mehrwegsackerl für Obst und Gemüse wird in mehreren Supermärkten angeboten. Nun startet der große Spar-Konzern in drei steirischen Filialen mit einem Test, dem Kunden Wurst, Käse und Fleisch in selbst mitgebrachte Boxen zu geben. Möglich macht dies eine Tablett-Lösung, mit der auch die strengen Hygiene-Vorschriften für Feinkost eingehalten werden. Damit können bewusst einkaufende Kunden das Verpackungspapier vermeiden.

Mehr auf diepresse.com.

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WDR: Luxus-Massenware - Räucherlachs im Test

Teller mit Lachs, Zitrone und Dip

Räucherlachs gilt als noble Delikatesse – und trotzdem gibt es ihn für wenige Euros in jedem Supermarkt. Ein Widerspruch, der den Verbraucher freut. "Alles in Butter“ testet ein Lieblingsprodukt der Deutschen.

Mehr auf www.wdr.de.

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Rohwürste können Krankheitserreger enthalten

Bretteljause mit Salami

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2017, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass streichfähige Rohwürste (z. B. Tee- und Mettwurst) eine mögliche Ansteckungsquelle des Menschen mit verschiedenen Krankheitserregern sind. In jeder achten Probe fanden die Untersuchungsämter Listerien. Einige Rohwürste waren zudem mit STEC/VTEC-Bakterien kontaminiert, die beim Menschen eine EHEC-Erkrankung auslösen können. Bei Masthähnchen sind die Untersuchungsergebnisse unverändert. Erneut wurde in mehr als der Hälfte der Fleischproben der Krankheitserreger Campylobacter nachgewiesen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Bayern: Neun Jäger mit Hasenpest auf Isolierstation

Feldhase im Gras

In Bayern haben sich neun Jäger vermutlich mit Tularämie angesteckt. Ein erlegter Hase soll infiziert gewesen sein, heißt es.

Mehr auf www.topagrar.at.

 

Informationen zur Hasenpest finden sich auf www.bmgf.gv.at.

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Studie weist antibiotikaresistente Bakterien mit mehreren übertragbaren Resistenzgenen auf Frischeprodukten nach

Salat frisch Teller

Salate sind beliebte Lebensmittel, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Für den Konsum werden sie oft bereits fertig geschnitten und in Folie verpackt zum Kauf angeboten. Von solchen Frischeprodukten ist bekannt, dass sie mit Hygiene-relevanten Keimen kontaminiert sein können. Dass darunter auch Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. Kornelia Smalla vom Julius Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln – So können Sie sich schützen

Wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor Schimmelpilzgiften (Mykotoxinen) schützen können, darüber informiert ein neues Merkblatt des BfR.

Hier geht's zum Flyer auf www.bfr.bund.de.

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Kontrolle von getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen

Kräuter französisch

Das Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung von getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen. 30 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Nostalgie mit Folgen – Glühweine aus Metallkesseln können zu viel Blei, Kupfer und Zinn enthalten

Kessel Glühwein

Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurden an den CVUAs Freiburg und Stuttgart in der Vorweihnachtszeit 2017 Glühweine und andere alkoholhaltige Heißgetränke, die auf Weihnachtsmärkten oder vergleichbaren Veranstaltungen ausgeschenkt wurden, u.a. auf Rückstände an Blei, Kupfer und Zinn untersucht. Wieder im Trend scheint zu sein, diese Heißgetränke in nostalgischen Kesseln zu erhitzen. Unsere Untersuchungsergebnisse zeigen, dass dies vereinzelt negative Auswirkungen auf die Zusammensetzung der angebotenen Getränke haben kann.

Mehr auf www.ua-bw.de

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Supermarkt-Honig nicht gepanscht, doch Herkunft unklar

Honig

Die Österreicher/-innen lieben Honig: Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 1,2 kg pro Jahr liegen wir beim Konsum an der europäischen Spitze. Mehr als die Hälfte des nationalen Honigbedarfs wird in Österreich produziert. Der Rest muss importiert werden. Dabei steigt die Sorge, dass mit Zuckersirup gestreckter Honig aus China sich auch in Österreichs Supermärkten wiederfindet. Der Konsumentenschutz der AK Oberösterreich hat deshalb 13 Honigmischungen von Eigen- und Handelsmarken im Labor untersucht. Das Ergebnis zeigt klar: Keine der Honigmischungen ist verfälscht. Allerdings ist aufgrund fehlender Herkunftsangaben unklar, woher der Honig stammt.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Greenpeace Marktcheck: Sortiment Schweinefleisch

Schweinefleisch

Der Greenpeace-Marktcheck hat im November das Angebot an Schweinefleisch in den österreichischen Supermärkten unter die Lupe genommen. Denn wer derzeit konventionell hergestelltes Schweinefleisch kauft, muss in der Regel davon ausgehen, dass das Tier mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert wurde.

Mehr auf www.greenpeace.at.

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Resistente Keime: Können Rohkost und Salat ein Gesundheitsrisiko sein?

Rohkost, Salate

Salate sind beliebte Lebensmittel, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Für den Konsum werden sie oft bereits fertig geschnitten und in Folie verpackt zum Kauf angeboten. Von solchen Frischeprodukten ist bekannt, dass sie mit Hygiene-relevanten Keimen kontaminiert sein können. Dass darunter auch Keime sind, die Resistenzen gegen Antibiotika tragen, hat eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Professor Dr. Kornelia Smalla vom Julius-Kühn-Institut (JKI) nachgewiesen. „Diesem Befund müssen wir auf den Grund gehen“, sagte Professor Dr. Georg Backhaus, Präsident des Julius-Kühn-Instituts. Bekannt ist, dass antibiotikaresistente Bakterien in Gülle, Klärschlamm, Boden und Gewässern vorkommen. „Dieser besorgniserregende Nachweis auf Pflanzen reiht sich in ähnliche Befunde bei anderen Lebensmitteln ein“, ergänzt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. „Was dies für das gesundheitliche Risiko von Verbraucherinnen und Verbrauchern bedeutet, wird jetzt vordringlich bewertet.“

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Martinsgans und Co. richtig einkaufen und zubereiten

Gänse auf der Wiese

Im Jahr 2017 wurden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) des LAVES 27 Proben rohe Geflügelstücke von Ente (15 Proben) und Gans (12 Proben) mikrobiologisch untersucht. Sowohl frische als auch tiefgekühlte Ware aus dem Einzelhandel wurde zur Untersuchung eingereicht.


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Weltvegantag: Kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung und was Sie tun können

vegane Lebensmittel

Eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen ist bei veganer Ernährung nicht oder nur schwer möglich. Eine individuelle Nahrungsergänzung kann helfen. Welches sind die kritischen Nährstoffe?

Mehr auf www.bll.de.

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Vorsicht, geschmacklos! Viren und antibiotikaresistente Bakterien in Lebensmitteln

4 Eier in einer Schale

Salmonellen in Eiern, Noroviren in Tiefkühlbeerenobst, Hepatitis E-Viren in Haus- und Wildschweinen und antibiotikaresistente Keime in Fleisch: Pathogene Mikroorganismen gehören zu den häufigsten Ursachen für lebensmittelbedingte Erkrankungen. Jedes Jahr verursachen sie mehr als 100.000 Erkrankungen in Deutschland - manche davon tödlich. Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich im November 2018 zwei Symposien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) mit mikrobiellen Risiken in Lebensmitteln: „Lebensmittel-assoziierte Viren“ am 7. November und „Antibiotikaresistenz in der Lebensmittelkette“ am 8./9. November. „Mikrobielle Risiken sind im öffentlichen Bewusstsein angekommen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Unsere aktuelle repräsentative Bevölkerungsumfrage, der BfR-Verbrauchermonitor, zeigt, dass 97 % der Befragten von Salmonellen in Lebensmitteln, bzw. 89 % von Antibiotikaresistenzen gehört haben; die Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie diese Themen beunruhigen. Dabei ist jeder in der Lage, durch entsprechende Küchenhygiene das persönliche gesundheitliche Risiko zu minimieren.“ Der Antibiotikaeinsatz im Stall ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig sinken die Resistenzraten in vielen Bereichen der Tierhaltung, allerdings in unterschiedlichem Maße und nicht in allen Bereichen.

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Radioaktivität in Lebensmitteln – Aufgaben eines Landesuntersuchungsamtes

Wildschweine

Auch über 30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ist das Thema Radioaktivität in Lebensmitteln in der Bevölkerung noch mit einer Reihe von Ängsten und Unsicherheiten verbunden. In den Tagen nach dem Unfall im Jahr 1986 wurde deutlich, dass die unzureichenden Vorbereitungen auf ein solches Ereignis zu Verwirrung und damit zu einer weiteren Verunsicherung der Öffentlichkeit führten. Als Folge des Unfalls von Tschernobyl wurde daher die bundesweite flächendeckende Überwachung der Umweltradioaktivität deutlich ausgeweitet und neu organisiert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Verkohlt statt kross: Warum falsches Rösten riskant ist

Verkohltes Gebäck

Werden rohe, unverarbeitete Lebensmittel oder Zutaten erhitzt, verändern sich ihre Inhaltsstoffe. Sie werden bekömmlicher und schmecken besser. Doch in Pfanne, Fritteuse und Backofen entstehen auch unerwünschte Verbindungen: erhitzungsbedingte Kontaminanten. Die bekanntesten - Acrylamid, Furan, Monochlorpropandiol und Glycidol - werden im aktuellen Wissenschaftsmagazin des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR2GO vorgestellt. „Einige Stoffe, die beim Erhitzen entstehen, wirken in Studien krebserzeugend oder verändern das Erbgut“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Ihre Aufnahme über Lebensmittel sollte daher begrenzt sein.“ Verschiedene Forschungsprojekte am BfR untersuchen die Aufnahme der Stoffe im Körper und Mechanismen einer möglichen gesundheitsschädlichen Wirkung. Die aktuelle Ausgabe von BfR2GO widmet sich dieser Aktivitäten zu gesundheitlichen Risiken durch erhitzungsbedingte Kontaminanten. BfR2GO gibt zudem Hinweise, was Verbraucherinnen und Verbraucher beim Rösten, Braten und Erwärmen beachten sollten.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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D: Hygieneführerschein - Mehr Sachkunde für fachfremde Neu-Gastronomen erforderlich

Koch

Seit Jahren stellen amtliche Lebensmittelkontrolleure zahlreiche Hygienemängel fest, vor allem in kleinen handwerklichen Unternehmen und in gastronomischen und gemeinschaftsverpflegenden Betrieben. 2016 beanstandeten sie wiederholt in mehr als jedem fünften der kontrollierten Betriebe aus den genannten Branchen Verstöße in der Betriebshygiene, bei der Kennzeichnung oder im Hygienemanagement. Vor allem fachfremde Newcomer haben Hygienedefizite und machen unbewusst aufgrund mangelnder Fachkompetenz Fehler.

Mehr auf www.bzfe.de.

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