GENUSSLAND OBERÖSTERREICH – höhere Standards beim Produzenten – geprüfte Qualität für den Konsumenten

Wer heimische Lebensmittel kauft, braucht die Gewissheit, dass die Rohstoffe von regionaler Herkunft sind, so LR Hiegelsberger. Das Genussland OÖ garantiert nun durch die Zertifizierung eigener Kriterien, dass dort wo Genussland draufsteht, auch Oberösterreich drin ist.

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Forscher geben grünes Licht für die Ampel

3 Paprika mit 3 Farben

Das Ende vom Etikettenschwindel? Die Lebensmittel-Ampel soll Verbrauchern auf den ersten Blick zeigen, wenn Essen zu viel Zucker oder Fett enthält. Kritiker halten die Ampel dagegen für grob vereinfachend. Sie werde unserer vielseitigen Ernährung nicht gerecht. Forscher aus Göttingen haben nun tausende zum Studien zum Thema betrachtet. Sie sagen: Die Ampel ist nicht perfekt, aber das beste Kennzeichungs-Instrument, das wir gerade haben.

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Zusammenarbeit der Bezirksbehörden in Wels und Steyr fixiert

 Bild: Denise Stinglmayr
Bild: Denise Stinglmayr

Mit den Unterschriften der Bürgermeister Gerald Hackl (Steyr, SP), Andreas Rabl (Wels, FP) sowie von Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) und seines Stellvertreters Manfred Haimbuchner (FP) wurde die Vereinbarung gestern vor laufenden Kameras gültig: Die Magistrate der beiden Statutarstädte und ihre benachbarten Bezirkshauptmannschaften sollen enger zusammenarbeiten und auch Aufgaben abtauschen. Eine Vereinbarung mit der Stadt Linz wird folgen.

 

Dabei übernimmt das Amt der Landesregierung u.a. von beiden Magistraten die Lebensmittelaufsicht und Überwachung des Preisauszeichnungsgesetzes. Dazu sind für beide Städte und Landbezirke engere Kooperationen im Gesundheits-und Sozialbereich vereinbart. So wird etwa ein "Pool" von Amtsärzten gemeinsam genutzt.

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Falscher Wildfisch: Schummel bei der Herkunft

Fisch auf Eis

In einer Stichprobe hat Markt fünf Wochenmarkthändler getestet. Alle haben Dorade und Lachs als Wildfisch angeboten. Doch die Laboruntersuchungen zeigen: Drei Händler haben in Wahrheit Zuchtfische verkauft. Die als Zuchtfisch eingestuften Proben enthalten Rückstände von Ethoxyquin - ein Stoff, der zur Konservierung von Fischfutter in der Zucht eingesetzt wird und in der EU verboten ist, weil er als möglicherweise krebserzeugend gilt. Bis 2019 gilt allerdings noch eine Übergangsregelung und deshalb darf Ethoxyquin noch eingesetzt werden.

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Aufregung um Kennzeichnungspf­licht für Lebensmittel

Supermarkt

Ministerin Köstinger denkt über eine entsprechende Regelung für heimische Produzenten nach. Diese sind darüber nicht erfreut.

Der Tonfall hat sich geändert. Die Touristiker und die Landwirte sind jetzt "Freunde", sagt Landwirtschaftskammerpräsident Hermann Schultes bei der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin. Die beiden sind ja neuerdings sogar unter einem Dach – jenem von Ministerin Elisabeth Köstinger. Vielleicht weil man Freunde nicht sekkiere, hat Schultes seine Forderung nach der Herkunftskennzeichnung in den Speisekarten begraben. "Wir wollen die Gastronomie nicht bevormunden."

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TV: Köche machen laut Bundesinstitut alle 50 Sekunden Hygienefehler

Paar kocht in der Küche

In deutschen Kochsendungen machen die Protagonisten im Schnitt alle 50 Sekunden einen Hygienefehler. Das schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem neuen Bericht.

Mehr auf www.focus.de.
thx Strauß

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Küchenhygiene im Scheinwerferlicht. Beeinflussen TV-Kochsendungen unser Hygieneverhalten?

Fernsehsendungen rund um das Thema Kochen sind in Deutschland sehr beliebt. Neben Rezeptideen wird in den Sendungen auch spezifisches Hygieneverhalten medial transportiert.

Richtig demonstrierte Hygienemaßnahmen, aber auch Hygienefehler erreichen auf diesem Wege ein breites Publikum und können das Hygieneverhalten der Zuschauerinnen und Zuschauer beeinflussen. Umfragen zeigen, dass die gesundheitlichen Risiken von fehlerhafter Küchenhygiene häufig unterschätzt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem aktuellen Forschungsprojekt mit dem Einfluss von Fernsehkochsendungen auf die heimische Küchenhygiene beschäftigt. Zentrale Ergebnisse der Studie und allgemeine Tipps für den richtigen Umgang mit Lebens- mitteln finden Sie in dieser Broschüre.

Die Broschüre findet sich unter www.bfr.bund.de.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Zitrusfrüchten

Limetten aufgeschnitten

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Jahr 2017 insgesamt 116 Proben Zitrusfrüchte (37x Clementinen, 35x Orangen, 17x Mandarinen, 16x Grapefruit, 8x Limetten und 3x Satsumas) auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. Fünf Proben (1x Clementinen, 2x Orangen, 1x Grapefruit und 1x Satsumas) stammten aus ökologischem Landbau. Fünf Proben wiesen keine Pestizidrückstände auf. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden in vier Proben festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de

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Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in Lorbeerblättern – Das sprichwörtliche Haar in der Suppe?

Lorbeerblätter

Vor allem in den kalten Wintermonaten werden Lorbeerblätter gerne für die Zubereitung von Suppen, Eintöpfen und Schmorgerichten verwendet. Sie verleihen den Gerichten eine zusätzliche würzige Note. Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover wurden insgesamt 14 Proben Lorbeerblätter auf Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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ZDFzeit mit neuen „Tricks der Lebensmittelindustrie“ und weiteren Checks

Bild: ZDFZeit
Bild: ZDFZeit

„ZDFzeit“ nimmt in vier Dokumentationen viermal dienstags unsere Lebensmittel in den prüfenden Blick. Zunächst lüftet Lebensmittelexperte Sebastian Lege am Dienstag, 16. Januar 2018, 20.15 Uhr, „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ und zeigt Geheimnisse, die hinter herzhaften Speisen und knusprigen Snacks stecken.

Anschließend geht Nelson Müller am 23. Januar 2018, 20.15 Uhr, der Frage nach: „Wie gut sind Spaghetti, Tortellini & Co.?“ Eine Woche später, am 30. Januar 2018, 20.15 Uhr, checkt der Sternekoch das Käse-Angebot. Und am 13. Februar 2018, 20.15 Uhr, steht die zweite Folge von „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ mit Sebastian Lege auf dem ZDF-Programm.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.zdf.de.

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Aktuelle Informationen zum Ausbruch von Salmonella Agona

Baby trinkt aus Fläschchen

Die Rücknahme bzw. der Rückruf von Säuglingsanfangsnahrung, die von einem einzelnen französischen Verarbeitungsbetrieb hergestellt wurde, werden das Risiko weiterer Infektionen von Kleinkindern mit Salmonella Agona erheblich verringern, erklärten EFSA und ECDC im Anschluss an ein „Rapid Outbreak Assessment“.

Mehr auf www.efsa.europa.eu und auf www.ages.at.

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Stichprobe: Viel Luft bei verpackten Fleischersatzprodukten

Foto: Verbraucherzentrale NRW
Foto: Verbraucherzentrale NRW

Eine Überprüfung von 28 vegetarischen und veganen Fleischersatzprodukten zeigt: Im Schnitt waren die ausgewählten Produkte zur Hälfte mit Luft befüllt. Die Verbraucherzentrale NRW fordert vom Gesetzgeber dafür zu sorgen, dass jede Verpackung möglichst bis zum Rand beziehungsweise bis zur Naht befüllt ist.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

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Lebensmittel­fäl­schung: So arbeiten Kontrollore

Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigt in einem Video, wie Lebensmittelfälschung funktioniert.

Mit Wasser aufgespritzte Garnelen, mit Blättern gestreckte Gewürze oder Bio-Eier vom konventionell gehaltenen Huhn – Lebensmittelbetrug kann jeden Konsumenten treffen. Laut dem deutschen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind im Fokus der Fälscher sowohl hochwertige, teure Lebensmittel mit hoher Gewinnmarge als auch preiswerte Lebensmittel, wo der Profit über die Menge gemacht wird.

Mehr auf www.kurier.at.

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Essbare Insekten: Ekel-Food oder Nahrung der Zukunft?

Frittierte Insekten auf Teller zum Essen

Mehlwurm-Burger, Grillen-Pesto oder Heuschrecken am Spieß: Was in anderen Ländern schon längst Alltag ist, ist in Europa ein relativ neuer Trend – Insekten als Lebensmittel. Doch wie kann bei einem solch neuartigen Lebensmittel sichergestellt werden, dass davon keine gesundheitliche Gefahr für die Verbraucher ausgeht? Seit 1. Januar dieses Jahres herrscht hier Klarheit, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte. Eine neue europäische Verordnung regelt, wie essbare Insekten auf unseren Teller kommen können.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Grapefruitsäfte auf dem Prüfstand

Grapefruit halbiert

Fruchtsäfte werden in den Instituten des LAVES routinemäßig überprüft. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei in der Überprüfung der Authentizität und der Qualität. Dafür werden Hygieneparameter und, abhängig von der Fruchtart, die Gehalte diverser Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel organische Säuren, Mineralstoffe und Zucker, bestimmt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

2 Wildschweine

Tierseuchen sind keine Lebensmittelskandale: Erreger ist nicht auf den Menschen übertragbar

Die derzeit in Osteuropa grassierende Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.“

Mehr auf www.bfr.bund.de. Fragen und Antworten zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) gibt es ebenfalls auf www.bfr.bund.de.

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Chlorat und Perchlorat in Lebensmitteln

Paprika aufgeschnitten

Von 2016 bis 2017 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES insgesamt 848 Lebensmittelproben auf Chlorat und 754 Lebensmittelproben auf Perchlorat untersucht. Hiervon konnte Chlorat in 76 Proben und Perchlorat in 57 Proben quantitativ bestimmt werden. Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte wurden nicht festgestellt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Fleur de Sel: Plastik in Meersalz nachgewiesen

Salz auf der Hand

Fleur de Sel gilt bei vielen Verbrauchern als besonders wertvoll und lecker. Es entsteht als hauchdünne Salzschicht an der Wasseroberfläche und wird in der Regel in Handarbeit mit einer Holzschaufel abgeschöpft. Dagegen wird herkömmliches Meersalz vom Boden eines Salzbeckens gewonnen.Doch offenbar steckt gerade in Fleur de Sel häufig Mikroplastik. In einer Stichprobe hat Markt fünf der meistverkauften Sorten Fleur de Sel aus Supermärkten und Feinkostläden im Labor auf Rückstände von Kunststoffen untersuchen lassen.

Mehr auf www.ndr.de.
thx Hildebrand

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Nur selten zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln

Tranktor versprüht Pestizide

Lebensmittel, die in Deutschland und in der EU erzeugt werden, enthalten nur selten zu hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln. Im Jahr 2016 wurden bei 1,7 % (Deutschland) bzw. bei 1,6 % (andere EU-Staaten) der untersuchten Erzeugnisse Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. Die Quote stieg damit zwar leicht gegenüber dem Vorjahr an, bestätigt aber das seit Jahren niedrige Niveau an Überschreitungen. Dies geht aus der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2016“ hervor, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht hat.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Raw Water: Teurer Trink-Trend mit Folgen

Wassertropfen

In den USA geht ein neuer Esoterik-Trend um. Das Geschäft mit "Raw Water" ist höchst umstritten, dennoch boomt es.

Für knapp 13 Euro pro Liter geht "Raw Water" in Kalifornien über die Ladentische. In den Supermarktregalen San Franciscos ist es derzeit oft vergriffen. "Raw Water" soll reinstes Quellwasser sein, ungefiltert und unbehandelt - und mit Verfallsdatum, wohlgemerkt. Lagert man es nicht kühl und dunkel, verfärbt es sich grün. Ein weiteres Zeichen für die Frische des Wassers, wie Anhänger erklären. 

Mehr auf www.kurier.at.
thx Hildebrand

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Insekten-Food darf Europa erobern

Seidenraupen gekocht

Nahrungsmittel aus Insekten können in Europa künftig für den Markt zugelassen werden. Das ist eine Neuerung der Novel-Food-Verordnung, die seit Januar gilt.

Die Weltbevölkerung wächst, während die Ressourcen schrumpfen. Die bisher vorrangige Ernährungsweise der Industrienationen, bei der die Menschen bis zu 70% ihres Proteinbedarfs aus tierischen Quellen decken, wird deshalb in naher Zukunft nicht mehr tragbar sein. Proteine sind zwar ein notwendiger Bestandteil unserer Ernährung, können jedoch aus den unterschiedlichsten Quellen gewonnen werden. Neben herkömmlichen Fleisch- und Fischprodukten sowie proteinreichem Gemüse wie der Sojabohne gibt es noch eine weitere exzellente Proteinquelle: Insekten.

Mehr auf biooekonomie.de.

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Knetmasse für Kinder oft mit Schadstoffen belastet

knete bunt

Für Kinder ist Knetmasse ein unerschöpfliches Spielzeug. Spätestens, wenn die bunte Knete in den Mund wandert, fragen sich Eltern, ob das schädlich ist. Das deutsche Verbrauchermagazin Öko-Test hat 15 handelsübliche Knetmassen untersucht und in fast allen bedenkliche Stoffe gefunden.

Mehr auf help.orf.at und auf www.oekotest.de

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Aluminium in Lebensmitteln und anderen verbrauchernahen Produkten 2010–2017

Reiskörner in Schale

Die AGES hat seit 2010 verschiedene Lebensmittelgruppen auf Aluminium untersucht. Darüber hinaus wurden weitere Untersuchungen zum Aluminiumgehalt von Lebensmittelzusatzstoffen und Kosmetika, wie z. B. Antitranspirantien sowie zum Migrationsverhalten einiger Gebrauchsgegenstände, wie Getränkedosen und Grillgeschirr hinsichtlich Aluminium durchgeführt. Der vorliegende Bericht gibt eine zusammenfassung der Ergebnisse und bietet eine Expositionsabschätzung für Säuglinge bis 6 Monate, die ausschließlich mit Anfangsnahrung ernährt werden.

Mehr auf www.ages.at.

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Den Lebensmittelfälschern auf der Spur

Garnelen in Schale

Ob mit Wasser aufgespritzte Garnelen, mit Olivenbaumblättern gestreckte Gewürze oder Bio-Eier vom konventionell gehaltenen Huhn – Lebensmittelbetrug kann jeden treffen. Im Fokus der Fälscher sind sowohl hochwertige, teure Lebensmittel mit hoher Gewinnmarge als auch preiswerte Lebensmittel, wo der Profit über die Menge gemacht wird. Wie die Betrüger Verbraucher hinters Licht führen, zeigt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an seinem Stand auf der Internationalen Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar 2018. Außerdem informiert es über die Arbeit der Behörden im Kampf gegen Lebensmittelbetrüger.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Unbedenkliche Aufnahmemenge für 3-MCPD in pflanzlichen Ölen und Lebensmitteln revidiert

Öltropfen

Sachverständige der EFSA haben mittels eines aktualisierten wissenschaftlichen Ansatzes erneut die möglichen langfristigen negativen Auswirkungen des bei der Lebensmittelverarbeitung entstehenden Schadstoffs 3-MCPD auf Nieren und männliche Fruchtbarkeit bewertet.

Mehr auf www.efsa.europa.eu.

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Lebensmittelskandal in China: Pferdefleisch in Eselburgern

Hamburger

Ein Burger mit Eselfleisch gilt in China als große Delikatesse - nun haben Lebensmittelkontrolleure einen groß angelegten Betrug mit der Leibspeise vieler Bürger aufgedeckt.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Speisen zum Mitnehmen: Marktcheck zeigt mangelhafte Kennzeichnung

Salat in Schüssel

Bei einem Schokopudding tauchen Schokolade oder Kakao nicht im Zutatenverzeichnis auf, ein Salat weist keine Allergenkennzeichnung auf und beim „Balsamico-Dressing“ fehlt die Zutatenliste komplett: Die Kennzeichnung von frisch vor Ort hergestellten Produkten zum Mitnehmen, die zum Beispiel in Feinkostläden und bei Metzgern zur Selbstbedienung angeboten werden, lässt laut einer Marktstichprobe zu wünschen übrig.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Pillen

In Deutschland greifen etwa 25 bis 30 Prozent der Erwachsenen regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Neben Vitaminen und Mineralstoffen enthalten die Produkte teilweise auch andere Stoffe mit physiologischer Wirkung wie Aminosäuren, Fettsäuren, Pflanzenextrakte oder Mikroorganismen. Die Werbung verspricht positive Effekte für Gesundheit, Wohlbefinden und verbesserte Leistungsfähigkeit. Doch im Allgemeinen versorgt eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung den gesunden Körper mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen. Werden zusätzlich hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und ggf. angereicherte Lebensmittel verzehrt, steigt das Risiko für unerwünschte gesundheitliche Effekte durch hohe Nährstoffzufuhren. Vor diesem Hintergrund hat das BfR seine im Jahr 2004 vorgeschlagenen Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe geprüft und anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet. „Die Besonderheit der Risikobewertung von lebensnotwendigen Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen liegt darin, dass sowohl die Risiken einer Mangel- als auch einer Überversorgung berücksichtigt werden müssen“, so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Produkte, die unsere Empfehlungen einhalten und entsprechend den Herstelleranweisungen eingenommen werden, bergen nach derzeitigem Stand des Wissens für Menschen ab 15 Jahren kein gesundheitliches Risiko“, betont BfR-Präsident Andreas Hensel. Die Ergebnisse sind im Journal für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlicht worden (DOI 10.1007/s00003-017-1140-y).

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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"Nicht schlecht": Neues Haltbarkeits­da­tum für Milch

Milchprodukte verpackt

"Mindestens haltbar bis" bedeutet nicht, dass Konsumenten die Produkte nach Ablauf wegwerfen müssen.

Viele Milch-Packungen in Norwegen tragen bald ein neues Haltbarkeitsdatum. "Mindestens haltbar bis, aber nicht schlecht nach", steht ab der kommenden Woche auch auf Obers, Saft und Joghurt, wie die Molkerei Tine am Dienstag mitteilte. Auch die Q-Molkerei und der Ei-Händler Prior haben diese Angaben bereits eingeführt.

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Industrie-Ampel rechnet Produkte gesund

Nutella
Bild: Foodwatch

Die Lebensmittel-Ampel hat eine überraschende Fürsprecherin gefunden: die Lebensmittelindustrie.
Nachdem die Konzerne jahrelang erbittert gegen eine farbliche Nährwert-Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen kämpfte, wollen Nestlé, Coca-Cola und Co. nun eine EU-weite Ampelkennzeichnung nach eigenem Modell einführen. Doch die Kriterien sind viel zu lasch – die Industrie-Ampel lässt Produkte gesünder aussehen, als sie sind.

Mehr auf www.foodwatch.de und www.yumda.de.

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Umfangreiche Studie zur Herkunft und Kennzeichnung von Speisefischen

Fisch auf Eis

Nur wenige Ausreißer: Der richtige Fisch kommt auf den Tisch.

Werden Art und Herkunft von Fisch- und Meeresprodukte korrekt bezeichnet? Im Rahmen des Citizen Science Projektes #fischdetektive untersuchten dies Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Die bisher umfangreichste Studie dieser Art, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane stattfand, zeigt, dass nur wenige Fischproben falsch etikettiert waren.

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Trinkwasser aus öffentlichen Trinkwasserbrunnen und Gastronomieschankanlagen

Ein Glas wird mit Wasser befüllt

Ziel der Schwerpunktaktion „Trinkwasser aus öffentlichen Trinkwasserbrunnen und Gastronomieschankanlagen“ war die Überprüfung auf eine mögliche Keimbelastung. 251 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sechs Proben wurden wegen mikrobiologischer Kontaminationen (Clostridium perfringens, E. coli, coliforme Bakterien) beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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TÜV SÜD informiert: Qualitätskriterien bei Olivenöl

Kanne mit Olivenöl

Verbraucher erwarten bei Olivenöl vor allem Qualität und gesicherte Herkunft. Doch obwohl die gesetzlichen Regeln für Olivenöl seit einigen Jahren kontinuierlich ausgeweitet und auf EU-Ebene harmonisiert wurden, steht das Produkt beim Lebensmittelbetrug ganz weit oben. Weil es verschiedene Arten von Olivenöl gibt, sollte der Verbraucher auf die Etikettierung achten. Die Lebensmittelexperten von TÜV SÜD erklären, worauf es beim Einkauf von hochwertigem Olivenöl ankommt.

Mehr auf www.tuev-sued.de.

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Pilzgifte in Nüssen und Trockenfrüchten?

Walnüsse

In 78 Proben verschiedener Nusssorten und Mandeln sowie 30 Proben unterschiedlicher Trockenfrüchte, untersucht in den Jahren 2016 und 2017, gab es Nachweise von den Pilzgiften Aflatoxin und Ochratoxin (OTA). Besonders auffällig waren Sultaninen und Korinthen, bei denen 94 % geringe Gehalte an Ochratoxin enthielten, aber alle unter der erlaubten Höchstmenge von 10 µg/kg lagen. In zwei Proben gemahlener Haselnüsse gab es Spuren von Aflatoxin, die ebenfalls nicht die Grenzwerte erreichten.

In der Analyse auf vier verschiedene Aflatoxine und OTA waren unter anderem Erd-, Para-, Wal-, Hasel- und Cashewnüsse, außerdem Pistazien. Neben den benannten Sultaninen und Korinthen sind Feigen und Datteln analysiert und beurteilt worden. Alle Proben kamen aus üblichen Einkaufseinrichtungen des Landes.

„Ob in der Weihnachtsbäckerei oder zum Knabbern – Nüsse sind eine Quelle für Energie aus gutem Nahrungsfett und fast alle enthalten wertvolle Fettsäuren. Trockenfrüchte sind vielfältig als Ergänzung in Backwerk zu finden oder sie dienen pur als energiereicher Snack“, sagt Frerk Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei M-V in Rostock. Feldhusen rät: „Alle Nüsse und Trockenfrüchte, die äußerlich oder innerlich sichtbare Schimmelspuren aufweisen, sind nicht mehr genießbar und müssen entsorgt werden. Sollten Sie beim Verzehr einen atypischen Geschmack - bitter, pelzig, muffig – feststellen, sollten Sie besser alles ausspucken!“ Ein atypischer Geschmack muss nicht zwangsläufig auf einen Schimmelpilzbefall hindeuten, es liegt jedoch ein erhöhtes Risiko für einen solchen Befall vor.

Um einen Schimmelpilzbefall im eigenen Haushalt zu vermeiden, sollten Nüsse und Trockenfrüchte kühl, trocken und luftig gelagert werden.

Aufgrund der festgestellten Gehalte auch unterhalb des Grenzwerte sind neben der Etablierung von Höchstmengen auf europäischer Ebene regelmäßige Untersuchungen von Nüssen und Trockenfrüchten erforderlich. Trotz intensiver Anstrengungen, das Auftreten von Mykotoxinen in Trockenfrüchten zu reduzieren, ist das Problem nach wie vor vorhanden, auch wenn in den Untersuchungsergebnissen ein Trend zur Verbesserung in diesem Jahr deutlich war. Routinekontrollen bleiben entscheidend, um einen effektiven Verbraucherschutz zu gewährleisten.

Quelle: www.lallf.de

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Warten auf klare Regelungen für Gesundheitsangaben zu pflanzlichen Stoffen

Chinesische Pflanzen Gewürze

Nach wie vor ist die Werbung für viele Gesundheitsversprechen zu pflanzlichen Stoffen nicht abschließend geklärt. Der EuGH wies nun eine Untätigkeitsklage gegen die EU-Kommission ab.

Seit Juli 2007 regelt die sogenannte „Health Claims Verordnung“ Werbung mit gesundheitsbezogenen Angaben. Grundsätzlich gilt, solche Angaben müssen wissenschaftlich belegt sein und dem von der EU zugelassenen Wortlaut entsprechen. Außerdem werden sie in eine sogenannte Positivliste aufgenommen. Diese gibt es bereits seit Jahren für diverse Vitamine und Spurenelemente.

Allerdings sind zahlreiche beantragte Aussagen zu pflanzlichen Stoffen, wie Ginseng, bis heute nicht bewertet wurden.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de

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Wildfleisch nicht roh verzehren! Küchenhygiene beachten

Hirsch

Wildfleisch ist zu Weihnachten eine Alternative zum traditionellen Enten- oder Gänsebraten. Im Landesamt sind in den letzten zwei Monaten 12 Proben, quer durch alle üblichen Tierarten, von Damwild über Wildschwein bis Hase, untersucht worden.
„Wir sehen es als unsere Pflicht an, auf eine gute Küchenhygiene bei den Verbrauchern hinzuweisen, denn wir haben in drei Proben Verotoxin-bildende Escherichia coli (VTEC) nachgewiesen“, sagt Frerk Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock. Diese Keime kommen natürlicherweise im Magen-Darm-Kanal von Wiederkäuern vor und können über Verschmutzungen bei der Schlachtung und/oder Zerlegung auf das Fleisch gelangen. VTEC können beim Menschen unter Umständen akute Durchfall- und Nierenerkrankungen erzeugen.
Diese Keimnachweise führen noch nicht zu Beanstandungen der Proben, weil das Fleisch nicht zum Rohverzehr an Verbraucher abgegeben wird. „Gut durcherhitzen – das ist der Weg, um Infektionen vorzubeugen“, rät Feldhusen. Zudem gilt die allgemeine Hygieneregel, dass der Kontakt zwischen rohem Fleisch und verzehrsfertigen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Salat, über Hände, Arbeitsflächen und Gerätschaften vermieden werden sollte.
„Händewaschen nicht vergessen! Diese Kinderregel gilt auch unbedingt für das Zubereiten von Speisen“, unterstreicht der Amtschef. „Wenn das Fleischstück außerdem mit einer Kerntemperatur von mindestens 70 Grad über zwei Minuten gart, haben Sie ein gesundes Lebensmittel mit viel Eiweiß und einem hohem Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf dem Teller! Genießen Sie das!“.

Quelle: www.lallf.de

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Mehr Vergiftungen durch Lebensmittel

Mann mit Bauchschmerzen

In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Lebensmittelvergiftungen. 2016 waren es mindestens 2500 Menschen, vier davon starben. Im Vorjahr gab es rund 440 Erkrankungen weniger, auch wurden damals keine Todesfälle verzeichnet.

Mehr auf www.rp-online.de.

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Lebensmittel-Kennzeichnungen - Posse um die Pasta

Pasta

Milch, Nudeln, Reis und Tomaten - auf diesen Lebensmitteln muss in Italien seit kurzem eine Herkunftsbezeichnung stehen. Was Verbraucher und Bauern freut, löst vor allem bei den Lebensmittel-Herstellern Widerstand aus. Die haben sich nun bei der EU-Kommission beschwert.

Mehr auf www.deutschlandfunk.de.

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PAK in Lippenpflegeprodukten - Endbericht der Monitoringaktion

Rote Lippen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung, in welchem Ausmaß Lippenpflegeprodukte mit polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet sind. Es wurden 54 Proben aus ganz Österreich untersucht. Sieben Proben wurden wegen Kennzeichnungs-Mängeln beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Naturjoghurt im Test: Bio ist am besten

Joghurt mit Beeren

Bei klassischem Joghurt teilen sich Bioprodukte zu Preisen von 19 und 33 Cent pro 100 Gramm die vorderen Plätze. Aber auch nahezu alle anderen Joghurts im Test sind gut, darunter neun Produkte, die nur 12 Cent pro 100 Gramm kosten. Allerdings hält nicht jeder Becher das, was der Hersteller verspricht.

22 von 24 Naturjoghurts schneiden gut ab, darunter auch vier von fünf Joghurts griechisch und griechischer Art. Die Tester fanden keine unerwünschten Keime, praktisch keine Rückstände von Desinfektionsmitteln und keinen zugesetzten Zucker.

Mehr auf www.food-monitor.de und auf www.test.de.

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Aflatoxine in Pistazien und Erdnüssen - Endbericht der Schwerpunktaktion

Pistazien

Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Aflatoxinbelastung von Pistazien und Erdnüssen am heimischen Markt.

Es wurden österreichweit 45 Proben untersucht. Keine Probe musste beanstandet werden.

Mehr auf www.ages.at

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"SEK" der Lebensmittelüberwachung: Neue Behörde in Bayern

Suppe mit Knödel

Friponil im Ei oder Kot im Brot: Ekel-Funde in Lebensmitteln erhitzen die Gemüter. In Bayern startet nun eine neue Spezialbehörde, die Großbetrieben auf die Finger schauen soll.

Sie sind ab Januar für die ganz großen Fische der Branchen zuständig: Die Spezialisten der neuen Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, kurz KBLV. Die neue "Spezialeinheit" soll im Zuge einer Reform der Lebensmittelüberwachung im Freistaat die Kontrolle von überregionalen Firmen landesweit übernehmen. 70 neue Stellen wurden dafür geschaffen, die Staatsregierung investiert mehr als vier Millionen Euro. Sind Lebensmittelskandale " la Bayern-Ei damit vom Tisch? ...

Mehr auf www.augstburger-allgemeine.de.

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Die kleinen Diebe hängt man, die großen lässt man laufen

Justiz

Wer kennt sie nicht diese Redensart?! Sie besagt laut Universal-Lexikon, dass die wirklich schwerwiegenden Verbrechen oft ungesühnt bleiben, während Kleinigkeiten konsequent bestraft werden: Das Finanzamt hat mir wegen ein paar Euro ein saftiges Bußgeld aufgebrummt, aber die Industriebosse dürfen ihre Millionengewinne auf Schweizer Konten verstecken - nun ja, die kleinen Diebe hängt man, die großen lässt man laufen.

Auch im Bereich der Lebensmittelüberwachung begegnet dem Kontrollpersonal ein solcher Vorwurf nicht selten. Kleinere Lebensmittelhersteller sehen sich mit - aus ihrer Sicht - ungebührlichen Forderungen der Lebensmittelüberwachungsbehörden konfrontiert und wähnen, dass auch hier für die großen Lebensmittelhersteller andere Spielregeln gelten und diese im Zweifelsfalle ungeschoren davonkommen. Trifft also die Redensart ins Schwarze?

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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