Kann man beim Gemüse alle Pflanzenteile bedenkenlos verzehren?

Grüner Smoothie mit grünen Pflanzen

Für einen unbeschwerten Genuss von grünen Smoothies & Co. sollten sich Verbraucher über die Unbedenklichkeit traditionell bisher nicht verwendeter Pflanzenteile und deren Anbaubedingungen informieren. Denn Untersuchungsergebnisse des Landesamtes für Verbraucherschutz (LAV) zeigen, dass Gemüseblätter deutlich stärker mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein können als die Früchte derselben Pflanze.

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Antibiotika-Resistenzen bei Nutztieren: Ergebnisse aus 2018/2019, 2020 und 2021

Rind im Stall

Antibiotika sind die wirkungsvollsten Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen. Allerdings stellen Antibiotika-Resistenzen eine immer größere Herausforderung für die Human- und Veterinärmedizin dar.

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Kinderdesserts – zu süß, zu fettig...?

Kind isst aus einem Becher

Sie sind beliebt bei Kindern als Nachtisch oder einfach mal für zwischendurch verzehrt und finden sich in jedem Kühlregal: Desserts, die auf dem Becher mit speziellen bunten Abbildungen um die Gunst der lieben Kleinen werben. Leider sind einige von ihnen sehr kalorien- beziehungsweise fettreich und süß, so dass die Kinder „nebenbei“ viele Kalorien und Zucker aufnehmen, was den zu beobachtenden Trend unterstützt, dass in Deutschland immer mehr Heranwachsende übergewichtig sind.

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Quetschobst – der Frucht-Snack für unterwegs?

Mädchen in der Stadt isst

Das so genannte „Quetschobst“ ist püriertes Obst, welches in kleinen Kunststofftüten (Quetschbeutel) angeboten wird. Das Fruchtmus in den praktischen Beuteln gibt es in verschiedenen Sorten und Obstzusammensetzungen. Dieser Frucht-Snack wird gern als Obstmahlzeit für unterwegs gegessen und ist vor allem bei Kindern sehr beliebt.

In den Lebensmittel- und Veterinärinstituten des LAVES werden „Quetschies“ zum Beispiel auf ihren Nährstoffgehalt und hierbei insbesondere auf Zuckergehalte untersucht, der Gehalt an Zusatzstoffen (zum Beispiel Konservierungsstoffe) wird bestimmt und gegebenenfalls die enthaltenden Vitamine überprüft. Zudem werden die Gehalte an Mykotoxinen (wie Patulin), verschiedenen Elementen (wie Aluminium oder Eisen) und Schwermetallen (wie Cadmium, Quecksilber und Blei) der Produkte geprüft und die Kennzeichnung dieser Produkte kontrolliert.

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Fehlende Lebensmittelkennzeichnung bei Online-Lebensmittelhändlern

Frau kauf mit Tablet online ein, Kaffee

Nährwertangaben, Zutatenlisten und Allergene - alles von der FDA vorgeschriebene Informationen auf Lebensmitteletiketten - fehlen häufig, wenn Kunden Lebensmittel online kaufen.

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Pestizid-Cocktail in Früchte­müslis, Bio-Produkte schneiden gut ab

Früchtemüsli in einer Schale

Das Magazin Ökotest hat 50 beliebte Früchte­müslis auf Pestizide, Schimmelpilzgifte und Schwermetalle untersucht. Das unappetitliche Ergebnis: Bis zu 31 Pestizide stecken im vermeintlich gesunden Frühstück. In der Mehrzahl der konventionellen Müslis fanden sich dazu noch besonders bedenkliche Spritzgifte. Darunter in 6 Produkten solche, die in der EU nicht mehr eingesetzt werden dürfen.

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Konservierungsstoffe und Farbstoffe in essbaren Wursthüllen

Würste auf einem Holzschneidebrett

Ziel der Schwerpunktaktion war es, diverse Produkte auf zugelassene und verbotene Farbstoffe sowie auf Konservierungsstoffe zu prüfen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Kennzeichnung der essbaren Wursthüllen bei verpackten Würsten überprüft. 33 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.

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Acrylamid in verzehrfertigen Kartoffelprodukten

Pommes Frittes auf einem Teller

Acrylamid in verzehrfertigen Kartoffelprodukten (Bratkartoffeln, Pommes Frites etc.) aus Imbissständen, Restaurants mit Selbstbedienung.

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der Richtwerte zur Festlegung von Minimierungsmaßnahmen und für die Senkung des Acrylamidgehaltes in Lebensmitteln. 61 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

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Jerky - Naschen auf Amerikanisch

Getrocknetes Rindfleisch

Getrocknetes, mariniertes Fleisch in Streifen – meist Beef Jerky – hat inzwischen das Regal mit den herzhaften Snacks erobert. Geworben wird mit hohem Proteingehalt, qualitativ hochwertigem Magerfleisch und traditioneller Herstellung. Durch Erhitzungsschritte bei der Herstellung soll das Produkt mikrobiologisch sicher und ungekühlt haltbar sein. Aber ist das wirklich so?

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V-Labeling: Kennzeichnung veganer Produkte

Einkaufswagen im Supermarkt

Aus einem Nischenmarkt ist ein Absatzmarkt geworden. Das vegane Produktsortiment nimmt im Handel kontinuierlich zu. Doch wie sieht es mit der Kennzeichnung aus? Ein Blick auf die aktuelle rechtliche Lage.

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Tiefgekühlte Lebensmittel: Herkunft der Ware oft unklar

Gekochtes Hähnchenfleisch auf Teller

Bei zwei von drei Tiefkühlprodukten werden das Ursprungsland der Rohstoffe oder Zutaten nicht auf der Verpackung angegeben. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe vom Sommer 2021, mit der die Verbraucherzentrale Bayern 52 Tiefkühllebensmittel untersuchte. Dabei wurden exemplarisch tiefgekühlte Erdbeeren, Erbsen und Fertiggerichte mit Hähnchenfleisch ausgewählt.

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EU verbietet Titandioxid als Farbstoff in Lebensmitteln

Weißer Kaugummi

Der weiße Farbstoff Titandioxid ist weit verbreitet. Er wird nicht nur zum Färben von Lebensmitteln eingesetzt, sondern auch in Kosmetika. Dabei steht das Pigment schon länger in der Kritik, weil es möglicherweise das Erbgut schädigt. Für den Einsatz in Nahrungsmitteln ist nun Schluss.

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Übersicht über die Schwerpunktaktionen der AGES

Zusätzlich zur Veröffentlichung der Endberichte der Schwerpunktaktionen auf der AGES-Homepage werden alle Berichte auch in einer App veröffentlicht, die unter folgender Adresse erreichbar ist:

shiny.ages.at/WS3/spa_overview/

Diese App bietet auch eine umfangreiche Stichwortsuche und weitere Funktionen, die ein praktisches Navigieren in den SPA-Ergebnissen ermöglichen.

 

 

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Garverluste bei „Döner“-Drehspießen

Döner Kebab Spieß

Der Garverlust fleischhaltiger Drehspieße, umgangssprachlich auch „Döner“, ist immer wieder Gegenstand von Ermittlungen der Finanzbehörden bei Verdacht auf Steuerhinterziehung und beschäftigt auch Gerichte. Garverluste von Drehspießen werden im Labor des CVUA Stuttgart nicht routinemäßig untersucht, da dies doch einen erheblichen Aufwand darstellt. Mittlerweile haben wir jedoch im Zuge der Verfahren auf Steuerhinterziehung Garverluste von zehn unterschiedlichen Drehspießen untersucht.

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Novel Food - Neue Chance für die Kaffeekirschen-Limonade

Kaffeekirschen

Seit Ende 2016 stand die Kaffeekirsche auf der Antragsliste für neuartige Lebensmittel (Novel Food) – jetzt ist es endlich soweit. Nun kann die Kaffeekirsche bzw. ihre Pulpe oder der daraus gewonnene Aufguss als Zutat in Lebensmitteln verwendet werden.

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Enorme Preis-Kosten-Schere lastet auf Bauern

Bauernbrot in Tüten

15 € mehr je Schwein, 3 Cent mehr pro Ei und 2 Cent mehr pro Liter Milch: Diese Mehrkosten in der Produktion müssen Landwirte aktuell aufgrund der gestiegenen Futter- und Betriebsmittelkosten stemmen. OÖ LK-Präsident Franz Waldenberger fordert schleunigst faire Erzeugerpreise.

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Tee ist gesund! Oder doch nicht?

Tee wird in eine Tasse eingeschenkt

Tee ist als Alternative zu Kaffee sehr beliebt. Etwa 28 Liter trinken die Deutschen davon pro Kopf und Jahr. Egel ob schwarz, grün, mit Kräutern oder mit anderen Aromen - vor allem in der kalten Jahreszeit wird Tee in verschiedenen Variationen gern getrunken. Dabei ist er nicht nur schmackhaft, sondern er tut auch gut. Aber ist er auch gesund?

Ein Risiko stellen Pyrrolizidinalkaloide (PA) dar. Dabei handelt es um sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die in mehr als 6000 Pflanzenspezies vorkommen. Die Aufnahme von hohen Mengen an PA kann beispielsweise zu Leberfunktionsstörungen führen. Zudem haben sich bestimmte PA im Tierversuch als krebserregend herausgestellt.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES werden verschiedene Teesorten deshalb regelmäßig auf ihren PA-Gehalt untersucht.

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Gesundheitsschädlicher Wirkstoff Oxyphenisatin in Schlankheitsmittel aus dem EU-Ausland nachgewiesen

unterschiedliche Pillen bunt

Die Arzneimitteluntersuchungsstelle am CVUA Karlsruhe erhält regelmäßig Anfragen zur Untersuchung verdächtiger Zollproben. Bei diesen, vor allem Potenz- oder Schlankheitsmitteln, besteht häufig der Verdacht einer privaten Einfuhr illegaler und gesundheitsschädlicher Arzneimittel aus dem Internethandel. Dank interdisziplinärer Zusammenarbeit konnte in einer aktuellen Probe der bereits seit 1987 verbotene Stoff Oxyphenisatin nachgewiesen werden.

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Organische Spurenstoffe im Trinkwasser

Wasserstrahl in ein Glas

Ziel der Schwerpunktaktion war es, die mögliche Belastung des Trinkwassers mit ausgewählten organischen Spurenstoffen zu ermitteln, deren Vorhandensein vermutet bzw. nicht ausgeschlossen werden kann. 264 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sieben Proben wurden beanstandet.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln

Gemüseallerlei

Häufig und gern verzehrte Lebensmittel sind nur sehr gering mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet. Allerdings wurden im Jahr 2020 entgegen dem Trend der vorangegangenen Jahre die zulässigen Höchstgehalte etwas häufiger überschritten. Insgesamt bleibt die Belastung mit Pflanzenschutzmittelrückständen weiterhin auf niedrigem Niveau, teilt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit.

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Gestreckt – Ersetzt – falsch deklariert

Gewürze in Gläsern

Olivenblätter im Oregano, Färberdistel statt teurem Safran – Gewürze und Kräuter können gestreckt, ersetzt oder falsch deklariert sein, ohne dass es auffällt. Und solche Fälschungen bleiben oft unentdeckt. Daher hat die Europäische Kommission den ersten EU-weit koordinierten Kontrollplan zur Echtheit von Kräutern und Gewürzen initiiert und dessen Ergebnisse kürzlich veröffentlicht. Die Lebensmittelprüfer hatten fast 10.000 Analysen an knapp 1.900 Proben aus 21 EU-Mitgliedstaaten, der Schweiz und Norwegen durchgeführt.

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Allergien und Unverträglichkeiten – wenn Essen krank macht

Bild: www.lebensmittelverband.de
Bild: www.lebensmittelverband.de

Wenn Menschen bestimmte Lebensmittel nicht vertragen, heißt es umgangssprachlich, sie seien allergisch. Tatsächlich sind etwa drei Prozent der Erwachsenen von einer Lebensmittelallergie betroffen, die meisten anderen haben hingegen eine Intoleranz. Wir erklären in unseren neuen Videos, worin der Unterschied besteht und geben Tipps für Betroffene.

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„Rote Smoothies“ im AKOÖ-Vergleich

Ein Glas Smoothie rot

Gesund durchs neue Jahr – der perfekte Vorsatz. Smoothies mit einer Vielfalt an Obst und Gemüse scheinen da die perfekte Unter­stützung zu sein. Doch was können die Fruchtzubereitungen aus der Flasche wirklich? Ein Vergleich der Arbeiterkammer Oberösterreich von „roten Smoothies“ aus der Flasche zeigt große Unterschiede.

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Mikrobiologie von belegten Brötchen, Partybrötchen

Patybrötchen angerichtet

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung des mikrobiologischen Status von belegten Brötchen, die mit und ohne Verpackung in den Verkehr gebracht werden. Bei den mikrobiologischen Parametern wurden neben Verderb- bzw. Hygieneindikatorkeime (Pseudomonaden, Escherichia coli, koagulase positive Staphylokokken) auch pathogene Keime (Bacillus cereus, Salmonellen, Listeria monocytogenes, vero-bzw. shigatoxinbildende Escherichia coli) untersucht.

Es wurden 75 Proben aus ganz Österreich untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.

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Speisen aus Buschenschanken, Heurigen und Jausenstationen

Jausenbrot mit Zwiebel

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung des mikrobiologischen Status von selbst erzeugten Speisen aus Buschenschanken, Heurigen und Jausenstationen. Bei den mikrobiologischen Parametern wurden neben Verderb- bzw. Hygieneindikatorkeime (Mesophile aerobe Keime, Enterobacteriaceae, Escherichia coli, koagulase positive Staphylokokken) auch pathogene Keime (Bacillus cereus, Salmonellen, Listeria monocytogenes) untersucht.

73 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sieben Proben wurden beanstandet.

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Mikrobiologie von stärkehaltigen Speisen aus Alters- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern

Gekochter Reis auf einem Speisenteller

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung des mikrobiologischen Status von stärkehaltigen Speisen aus Alters- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Kindergärten, Wohnheimen etc. Bei den eingelangten Proben waren Speisen, die aus einer Warmhaltung stammten und auch solche, die gekühlt vorgefunden wurden.

130 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Fünf Proben wurden beanstandet.

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Säuglingsanfangs- und Folgenahrung sowie Kinderkekse

Kinderhand mit einem Keks

Ziel der Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die Belastung von Säuglingsanfangs- und Folgenahrung sowie von Kinderkeksen bezüglich ausgewählter Kontaminanten und Rückstände zu erlangen. Zusätzlich wurde der mikrobiologische Status der untersuchten Produkte erhoben. Außerdem wurde eine Zusammenfassung aller eingesetzten Lebensmittelzusatzstoffe und Aromen anhand der Daten aus den Zutatenlisten erstellt.

Es wurden 75 Proben aus ganz Österreich untersucht. 60 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.

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Im Trend – unverpackt auch bei kosmetischen Mitteln?

Unverpackte Seifenstücke in Herzform

Zunehmend achten Verbraucher darauf, ihr Müllaufkommen zu verringern bis hin zum vollständigen Verzicht auf Kunststoffe. Eine besondere Herausforderung stellt der Verzicht auf Verpackungen – insbesondere solche aus Kunststoff – im Bereich der kosmetischen Mittel dar.

Mittlerweile werden Systeme zur Abfüllung kosmetischer Mittel im Handel angeboten. Doch sind die selbst abgefüllten Kosmetika vergleichbar mit den von den Herstellern in Einzelpackungen abgefüllten Kosmetika? Oder bleibt als einziger Weg zur Müllvermeidung nur das Selbermachen von Kosmetika?

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Kokosnüsse – die Qualität stimmt wieder

Eine aufgeschlagene Kokosnuss

Kokosnüsse erfreuen sich bei den Verbrauchern großer Beliebtheit. Daher werden Kokosnüsse im Handel inzwischen über einen langen Zeitraum angeboten. Hierzulande gibt es keine spezifischen Rechtsnormen, die die Qualität von ganzen Kokosnüssen regeln. Auch auf internationaler Ebene gibt es dafür keine Auslegungen.

Für die Verkehrsfähigkeit von Kokosnüssen ist in erster Linie die Beschaffenheit von Kokosmark und Kokoswasser maßgebend. Kleinere Mängel oder Beschädigungen an der Kokosschale können dagegen toleriert werden, sofern sie nicht zu einer nachteiligen Veränderung im Inneren der Kokosnuss führen.

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Kommt nicht in die Tüte: kaum echte Tomaten und Pilze in Tütensuppen

Suppe in einem Edelstahltopf

Das Regal mit der Auswahl an Tütensuppen ist lang. Die Zubereitung geht einfach und schnell. Doch die Zutatenlisten variieren in der Länge stark. Was tatsächlich rein muss und was nicht, erklärt die Verbraucherzentrale Bremen.

Die Verbraucherzentrale Bremen hat 37 Tütensuppen aus dem Online-Handel und aus Läden vor Ort miteinander verglichen, davon neun Buchstabensuppen, 14 Tomatencremesuppen und 14 Pilzcremesuppen.

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Patulin in Äpfeln und Apfelerzeugnissen

Äpfel in einem Korb

Patulin ist ein sekundäres Stoffwechselprodukt (Mykotoxin), das von Schimmelpilzen der Gattung Aspergillus- und Penicillium gebildet wird. Patulin kommt als Verunreinigung häufig in verschimmeltem Obst und Gemüse vor - am häufigsten betroffen sind jedoch Äpfel und Apfelerzeugnisse.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht routinemäßig Fruchterzeugnisse auf ihren Gehalt an Patulin.

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Grillspaß im Winter! – Steaks, Würste und Co.

Griller mit Fleisch braun

LAVES untersucht Aussehen, Geruch sowie die mikrobiologische Qualität von mariniertem Grillfleisch und Grillwürsten.

In der Grillsaison ist sowohl ungewürztes Fleisch als auch küchenfertig vorbereitetes Fleisch, zum Beispiel marinierte Schweineschnitzel, Steaks oder Koteletts, sehr beliebt. Durch das Marinieren wird das Fleisch zarter. Insbesondere durch stark gewürzte Marinaden kann jedoch auch ein unangenehmer Geruch, hervorgerufen durch beginnenden mikrobiellen Verderb des Fleisches, überdeckt werden.

Während der Grillsaison werden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES jedes Jahr zahlreiche Proben Grillfleisch und Grillwürste untersucht. Im Fokus der Untersuchungen stehen die Mikrobiologie sowie chemische Parameter und die Kennzeichnung.

Im Jahr 2021 wurden insgesamt 109 Proben Grillwürste und 103 Proben mariniertes Grillfleisch mikrobiologisch (122-mal) und/oder chemisch (90-mal) untersucht.

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Salatcups – der portionierte Snack für Zwischendurch

Salat in Schüssel von Frauenhänden gehalten

Salatcups sind gerade bei Personen mit wenig Zeit sehr beliebt. Sie können direkt aus dem Supermarkt mit an den Arbeitsplatz genommen werden oder eignen sich gut als schneller Snack für zwischendurch.

Salatcups sind fertige Salatschalen, die bereits portioniert das Dressing, den zugeschnittenen und gewaschenen Salat und eventuell weitere Zugaben wie Käse, fleischhaltige Beilagen oder Croutons enthalten. Gabel und Serviette sind ebenfalls oft dabei. Die Zutaten werden nach dem Öffnen miteinander vermengt und fertig ist der „Salat to go“ beziehungsweise der Snack für Zwischendurch!

Doch sind die Salatcups auch gesund und bekömmlich und entsprechen sie den rechtlichen Vorschriften? Dies hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersucht.

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Honig - Was bedeuten die Angaben auf dem Etikett?

Honiggläser neben einer Wabe im Freien

Auch bei Honig ist drin was draufsteht! Doch leider sind die Angaben nicht immer selbsterklärend. Was verbirgt sich im Einzelnen dahinter?

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