E.-Coli-Bakterien im Mehl gefunden

Kekse stechen

US-Forscher entdecken eine neue Ursache, warum das Naschen von rohem Teig zu Bauchschmerzen führen kann: E.-Coli-Bakterien im Mehl

Das Schönste am Backen von Kuchen und Keksen ist mitunter das Naschen von rohem Teig. Durch das Vorkosten lässt sich die Vorfreude steigern oder geschmacklich noch nachbessern. Doch der Verzehr von rohem Teig kann Bauchweh verursachen, wie Wissenschafter der US-Bundesbehörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) warnen. 

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Baby-Lebensmittel aus Reis mit krebserregendem Arsen belastet

Reiswaffel

foodwatch hat bei einem Labortest von Reisflocken und Reiswaffeln für Babys in allen untersuchten Proben krebserregendes Arsen nachgewiesen. Arsen lässt sich in Reis nicht gänzlich vermeiden. Die Unterschiede in der Höhe der Belastungen zeigen aber: Die Hersteller haben es in der Hand, den Arsengehalt zu minimieren.

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Tierische Zutaten in veganen Speisen - Endbericht der Schwerpunktaktion

Salat

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Speisen, die in der Gastronomie als vegan angeboten werden, ob sie tatsächlich ohne tierische Zutaten hergestellt wurden. 75 Proben aus ganz Österreich wurden auf Milch- bzw. Molkenproteine, Eiprotein und Proteine von Geflügel, Rind, Schwein und Schaf untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Backpapiere und Backformen gesundheitlich unbedenklich

Kekse auf Backpapier

Was gibt es leckereres als ein Blech mit duftenden Plätzchen und Gebäck aus dem Backofen. Doch wie sieht es mit der unbedenlichen Verwendung von Backpapier und Backformen aus?

Das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat im Jahr 2017 im Rahmen der Planprobennahme 33 Backpapiere (Rollen und fertige Zuschnitte) sowie 13 farbige Backformen aus Papier, Pappe untersucht. Neben der Prüfung der Kennzeichnungsanforderungen beinhaltete das Untersuchungsspektrum die Überprüfung auf Fabrikationshilfsstoffe.

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Hintergrundinformation: Erneuerung der EU-Genehmigung für Glyphosat

Traktor der Pestizide versprüht

Der Berufungsausschuss hat am 27. November dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, die Genehmigung für Glyphosat als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln für fünf Jahre zu erneuern. Dabei hat der ursprüngliche Entwurf der Europäischen Kommission noch einige Ergänzungen bei den Sonderbestimmungen erfahren, die auf einen besseren Schutz privater Anwender und der Biodiversität abzielen.

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Wasserstoffperoxid in Zahnbleichmitteln - Endbericht der Schwerpunktaktion

Zähne zeigen

Ziel der Schwerpunktaktion „Wasserstoffperoxid in Zahnbleichmitteln“ war die Überprüfung, ob die vorgegebenen Einsatzkonzentrationen für Wasserstoffperoxid in Zahnbleichmitteln für den „Home-Bleaching“-Produktbereich bzw. für Produkte aus dem Handel, die zur Abgabe an den Zahnarzt vorgesehen sind, eingehalten werden. Ebenfalls überprüft wurde die Deklaration der notwendigen Anwendungs- und Warnhinweise.

Es wurden 18 Proben aus ganz Österreich untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.

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Gericht: Wo Banane drauf ist, muss Banane drin sein

Zwar sind auf der Verpackung Bananenscheiben zu sehen, doch tatsächlich enthält die Bananenmilch von NÖM nur einen Bruchteil der abgebildeten Früchte. Die Arbeiterkammer klagte gegen die Mogelpackung und bekam nun vor Gericht recht. Produkte, die mit Fruchtfotos beworben werden, müssen auch nennenswerte Anteile der Frucht aufweisen, so das Urteil.

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Weichmacher und PAK in aufblasbarem Wasserspielzeug und anderem aufblasbaren Spielzeug - Endbericht der Schwerpunktaktion

Wasser Spielzeug

Ziel der Schwerpunktaktion „Weichmacher und PAK in aufblasbarem Wasserspielzeug und anderem aufblasbaren Spielzeug“ war die Überprüfung auf verbotene Weichmacher. Weiters wurde überprüft, ob die Grenzwerte für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) eingehalten wurden.

Es wurden 40 Proben aus ganz Österreich untersucht. 35 Proben wurden beanstandet.

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Rot für Zucker - Streit um abgeschwächte Nährstoff-Ampel

Ampel rot

Dickmacher wie Zucker und Fett sollen nach einem Vorschlag großer Lebensmittelkonzerne künftig in Ampelfarben auf Verpackungen angezeigt werden - einheitlich in Europa.

Der belgische Hersteller Mondelez bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Initiative. Diese stößt jedoch bei Verbraucherschützern auf Kritik. Die Organisation Foodwatch monierte, der Vorschlag führe Verbraucher hinters Licht.

Mehr auf www.nachrichten.at.

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Stollen - Weihnachtsgebäck mit langer Tradition

Weihnachstsstollen

Weihnachtsstollen, Christstollen oder einfach Stollen, das gehaltvolle Gebäck ist aus der Weihnachtszeit kaum wegzudenken. Wie ein Stollen zusammengesetzt sein soll, ist in den Leitsätzen für Feine Backwaren festgeschrieben. Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover wurde die Zusammensetzung und Kennzeichnung von Stollen überprüft. Das Ergebnis: Von 24 eingesandten Stollen wiesen 16 Proben Normabweichungen auf. Überwiegend handelte es sich um Kennzeichnungsmängel.

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Mikroplastik – eine Gefahr für unsere Gewässer

Kleine Kunststoffteile

Kunststoffe – umgangssprachlich auch Plastik genannt - umgeben uns heute aufgrund ihrer unterschiedlichsten Eigenschaften fast überall. Die weltweite Produktion von technischen Kunststoffen ist seit den 1950er Jahren von 1,5 Millionen Tonnen auf 300 Millionen Tonnen im Jahr angestiegen. Sie ersetzen immer mehr „natürliche“ Materialien wie Glas, Holz, Metall, Keramik und Baumwolle und sind heutzutage unentbehrlich. Jedoch bringen sie aufgrund ihrer hohen Beständigkeit gegenüber Chemikalien, Wasser und Mikroorganismen auch Umweltprobleme mit sich. Insbesondere die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll wird zunehmend diskutiert.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Cyanogene Glykoside in Leinsamen

Leinsamen in Schale

Cyanogene Glycoside sind chemische Verbindungen, welche natürlicherweise in einigen Pflanzen vorkommen und aus denen, unter bestimmten Umständen, Blausäure freigesetzt werden kann. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das Amygdalin aus Bittermandeln und Aprikosenkernen bekannt; diese können bei übermäßigem Verzehr auch zu einer Blausäurevergiftung führen. Bei Kindern kann durch den Verzehr von bis zu 30 g Leinsamen eine gesundheitliche Beeinträchtigung nach heutigem Wissensstand nicht ausgeschlossen werden. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch den Verzehr von ganzen, nicht geschroteten Leinsamen oder von Leinöl gilt als ausgeschlossen.

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EU will Döner den Garaus machen

Döner Kebap

Aufregung am Dönerstand! Denn dem Fleischspieß droht das Aus. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments will den bisher üblichen Zusatz von Phosphat in tiefgefrorenen Fleischspießen nicht mehr zulassen.

Mehr auf www.vol.at.

EU-Abgeordnete geben Entwarnung in der Döner-Krise

Zwei Parteien wollen im Umweltausschuss des EU-Parlaments den Phosphat-Einsatz bei tiefgefrorenen Fleischspießen verhindern. Doch entgegen erster Befürchtungen ist der Döner dadurch vorerst nicht in Gefahr.

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Frankreich: Pilze aus Russland radioaktiv belastet

Verschiedene Pilze am Markt

Nach Berichten über eine radioaktive Wolke aus Russland haben die französischen Behörden Spuren von Cäsium in importierten russischen Pilzen nachgewiesen. Die Kontrollen bei Lebensmitteleinfuhren seien verstärkt worden, sagte der Chef der Atomregulierungsbehörde ASN, Pierre-Franck Chevet, am Donnerstag bei einer Anhörung im Senat.

Mehr auf www.news.at.

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Hohe Keimbelastung bei Rohmilch aus Zapfautomaten

Rohmilch direkt vom Bauern erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Über so genannte Milch-ab-Hof-Zapfautomaten können sich Verbraucher ihre Milch direkt beim Erzeugungsbetrieb abfüllen. Rohmilch weist jedoch eine hohe Keimbelastung auf, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Rahmen seiner Pressekonferenz am 28.11.2017 in Berlin mitteilte.

Mehr auf www.animal-health-online.de.

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Marzipanstollen im Test: Keiner ohne Palmfett

Christstollen

Weihnachtsstollen dürfen auf der österreichischen Weihnachtstafel nicht fehlen. Für Marzipanliebhaber/-innen sind vor allem Christstollen mit Marzipanfüllung eine beliebte Alternative zum klassischen Butterstollen. Der AK-Konsumentenschutz hat 7 Edelmarzipanstollen getestet. Das Ergebnis: Von traditioneller Rezeptur ist wenig übrig geblieben. Billiges Palmfett und Lebensmittelzusätze ersetzen hochwertige Zutaten.

Mehr auf ooe.arbeiterkammer.at.

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Daten zur Lebensmittelüberwachung in Deutschland 2016

Im Jahr 2016 hat die amtliche Lebensmittelüberwachung der Bundesländer mehr als 519.000 Betriebe kontrolliert. Bei 23,0 % wurden Verstöße festgestellt. Dies entspricht in etwa dem Niveau der Vorjahre. Bei Proben von Lebensmitteln und Lebensmittelkontaktmaterialien liegt die Beanstandungsquote ebenfalls auf dem Niveau der vergangenen Jahre (etwa 12 % der über 375.000 untersuchten Proben).

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Aluminium – unvermeidbarer Begleiter beim Grillen?!

Grillen Aluminium

Viele Fertiggerichte zum Backen oder Grillen, wie Fisch-, Nudel- oder Milcherzeugnisse werden im Handel in Schalen aus Aluminium angeboten. Allerdings ist Aluminium (Alu-Schalen und Aluminiumfolien) nicht immer beständig gegenüber sauren und salzhaltigen Lebensmitteln. Wie aktuelle Beispiele zeigen, können Alu-Schalen durch Lebensmittel wie Tomatensoße, Sauerkraut oder Salzlake von Hirtenkäse angegriffen werden. Am CVUA Stuttgart wurden insgesamt 17 verschiedene Alu-Schalen untersucht. Ein Großteil dieser Produkte wurde als unauffällig eingestuft. Bei insgesamt 7 Lebensmitteln wurden erhöhte Mengen Aluminium nachgewiesen. Alle auffälligen Proben haben einen Aspekt gemeinsam: Es handelte sich hierbei um Grillkäse mit einer Auflage der vorverpackt in solchen Schalen in Verkehr gebracht wurde. Der erfolgte Übergang von Aluminium war in allen Fällen optisch gut sichtbar. Die betroffenen Schalen zeigten deutliche Spuren beginnender oder fortgeschrittener Korrosion.

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Weniger Antibiotikaresistenzen in ökologischen Geflügelhaltungen

Hendl im Freien

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2016, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht hat, zeigen, dass bestimmte antibiotikaresistente Bakterien in ökologischen Haltungsbetrieben von Masthähnchen seltener nachgewiesen werden als in konventionellen Haltungen. Eine Ursache hierfür könnten Unterschiede in der Häufigkeit der Behandlung von konventionell und ökologisch gehaltenen Masthähnchen mit Antibiotika sein.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Masthähnchen sind häufig mit dem Zoonoseerreger Campylobacter belastet

Rohes Hendl neben Gemüse

Campylobacter haben mittlerweile Salmonellen als häufigsten bakteriellen Erreger für Durchfallerkrankungen in Deutschland abgelöst. Kontaminiertes Geflügelfleisch gilt als eine der Hauptquellen für eine Infektion mit Campylobacter. Bei den im vergangenen Jahr von den Überwachungsbehörden untersuchten Masthähnchen-Schlachtkörpern konnte der Krankheitserreger in mehr als drei Viertel aller genommenen Halshautproben nachgewiesen werden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Rahmen seiner Pressekonferenz am 28.11.2017 in Berlin mitteilte.

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Spielzeug im Test – Tipps vor dem Weihnachtseinkauf

Kind spielt in Spielwarenhandlung

Rund 50 Prozent der heuer in OÖ von der AGES getesteten Spielzeuge aus Risikogruppen sind zu beanstanden, sei es wegen fehlender Kennzeichnung, chemischer Bestandteile oder ungenügender Sicherheitshinweise, sagt LR Anschober. Er rät zum Kauf im bewährten Spielwarenhandel.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at und auf www.nachrichten.at.

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Wie ungesund sind industrielle Lebensmittel wirklich?

Pizzaschnitte mit Salami

Wer wenig Selbstgekochtes, dafür viel Industrienahrung isst, erhöht sein Risiko, dick und krank zu werden. Dennoch haben hoch verarbeitete Lebensmittel auch Vorteile: Sie schaffen vor allem Frauen Freiheiten.

Zwar kursieren derzeit alle möglichen mehr oder weniger gesunden Ernährungsformen. Doch egal ob Low-Carb, Steinzeitkost oder Clean Eating, auf einen Feind haben sich alle eingeschossen: hoch verarbeitete Lebensmittel. Die solle man am besten ganz meiden, aber auf jeden Fall nur sehr selten essen. Stimmt das?

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Irreführung: Vermeintlich Ökologisches Geschirr aus Bambus besteht zu einem großen Teil aus Kunststoff – ein Update

Bambus

Bereits 2014 berichteten wir über Geschirr, das vermeintlich aus nachwachsendem Bambus besteht. Schon damals wurde seitens der Hersteller nicht oder nur unzureichend über die formgebenden Kunststoffe informiert, die einen maßgeblichen Anteil des Materialgemisches ausmachen. Seitdem haben wir eine erhebliche Anzahl an Proben zu dieser Thematik untersucht (Fokus: „Coffee to go - Becher“ für den Mehrweggebrauch) und stellen fest: Besserung ist nicht in Sicht! In einem kleinen Anteil der Produkte wurden Grenzwertüberschreitungen oder eine unzureichende Konformitätsarbeit festgestellt, ein Großteil der Anbieter bewirbt seine Produkte mit irreführenden Werbeaussagen und oftmals steht nicht unmissverständlich drauf, was drin ist. Alle uns zur Untersuchung vorgelegten Coffee to go-Becher wurden aus einem der o.g. Gründe als nicht verkehrsfähig beurteilt.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Gütesiegel und Biolabels halten oft nicht, was sie versprechen

Fiktives Gütesiegel

AMA-Gütesiegel, Bio Fairtrade und Co soll Konsumenten bei der Auswahl der Lebensmittel helfen. Laut Global 2000 und Südwind sind viele "mehr Schein als Sein"

Fairtrade, Ja! Natürlich, Zurück zum Ursprung, EU Bio, Tierwohl, AMA-Gütesiegel, Freilandhaltung, UTZ, Bio vom Berg: Gütesiegel, Zertifikate und Labels sollen für Konsumenten eine Art Leitlinie sein und ihnen bei der Auswahl der Lebensmittel helfen. Doch inwieweit gelingt das? Die NGOs Global 2000 und Südwind haben sich 22 angesehen und kommen zu dem Schluss, dass viele "mehr Schein als Sein" sind. 

Mehr auf derstandard.at.

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Glyphosat und Pestizide in Kräutertees nachgewiesen

Tee

Das deutsche Magazin Öko-Test hat 20 sogenannte Wohlfühltees untersuchen lassen. In drei Viertel der Tees wurde das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat nachgewiesen. Zusätzlich wurden in konventionellen Tees bis zu neun Pestizide sowie leberschädigende Beikräuter festgestellt. Überzeugen konnten dagegen die meisten Biotees: Sieben von neun bekamen ein „Sehr gut“.

Mehr auf help.orf.at und auf www.oekotest.de.

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Was die "Pommes-Verordnung" bringt

Pommes frites

Laut EU-Verordnung muss die Lebensmittelbranche ab Frühjahr auf Grenzwerte beim potenziellen Karzinogen Acrylamid achten.

Auf derstandard.at gibt es Antworten zu einigen Fragen.

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Sekt im Test: Guter Sekt schon ab 3 Euro

Sekt im Glas

Hohe Preise und bekannte Marken stehen längst nicht immer für Genuss. Manch güns­tiger Sekt für rund 3 Euro vom Discounter schmeckte den Testern über­raschend gut. Die besten Produkte im Test kosten etwa 7 bis 14 Euro.

Die Stiftung Warentest hat für die Dezember-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test 21 häufig gekaufte Schaum­weine geprüft, darunter den Markt­führer, teurere und güns­tige vom Discounter.

Mehr auf www.food-monitor.de und www.test.de.

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Risikobarometer Umwelt & Gesundheit

Der Risikobarometer Umwelt & Gesundheit ermittelt in regelmäßigem Abstand die Risikowahrnehmung und den Informationsstand der österreichischen Bevölkerung. Er bildet die Basis für zukünftige Kommunikationsmaßnahmen.In der aktuellen Befragung zeigt sich, dass vor allem die Themen soziale Ungleichheit, Umweltverschmutzung und Klimawandel beunruhigen. Die Themenfelder Ernährung und Gesundheit, insbesondere Fehl- und Überernährung, werden hingegen als weniger besorgniserregend beurteilt. Am meisten beunruhigen hormonähnliche Stoffe in Lebensmitteln und Körperpflegeprodukten sowie die Auswirkungen von Chemikalien und Schadstoffen auf die Gesundheit der Menschen.

Mehr auf www.ages.at.

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Alles Schokolade bei Feinen Backwaren? Leider nein!

Kekse mit Schokolasur

Aus mehreren Gründen wird bei der Herstellung von Feinen Backwaren statt Schokolade bzw. Kuvertüre gerne kakaohaltige Fettglasur verwendet.

Kuvertüre besteht aus Kakaomasse, Zucker und mind. 31 % Kakaobutter. Bei kakaohaltigen Fettglasuren wird anders als bei Schokoladen bzw. Kuvertüren die Kakaobutter vollständig oder zum Teil durch andere pflanzliche Fette ersetzt. Sie sind daher preiswerter und müssen z. B. vor der Verarbeitung im Gegensatz zur Kuvertüre nur erwärmt, nicht jedoch aufwändig temperiert werden. Die Verwendung von Fettglasur ist deklarationspflichtig.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Skandal um „Fipronil in Eiern“ – Schlussbericht eines Lebensmittelskandals

Eier auf Höcker

Der Skandal um Fipronil in Eiern in fast ganz Europa hat die Vernetzung und Monopolisierung der Lebensmittelproduktion aufgezeigt. „Kontrolle und Sicherheit von Lebensmitteln ist wichtiger denn je. Es braucht verstärkte Kennzeichnung von Produkten, um auch vor Täuschung geschützt zu sein“, so LR Anschober.

Mehr auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

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Acrylamid in Pommes und Co.: Neue EU-Auflagen ab Frühjahr 2018

Pommes Frittes mit Ketchup und Mayo

Gehalt an umstrittenem Acrylamid in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten soll reduziert werden

Die EU-Kommission macht Ernst mit neuen Vorgaben für die Herstellung von Pommes frites, Chips, Keksen und ähnlichen Nahrungsmitteln. Eine Kommissionssprecherin bestätigte einen Bericht der Funke Mediengruppe (Mittwoch). 

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Belastung von Küchenkräutern mit Mikroorganismen und Pyrrolizidinalkaloiden

Kräuter

Auch Küchenkräuter können krankmachende Bakterien oder gesundheitlich bedenkliche Pflanzenstoffe enthalten. In 5 der vom CVUA Stuttgart untersuchten Proben Küchenkräuter wurden verotoxinbildende Escherichia coli, Bacillus cereus oder Listeria monocytogenes nachgewiesen, diese Keime sind potentielle Lebensmittelintoxikations- oder -infektionserreger.

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Vorzerkleinertes Obst – eine bunte Überraschung?

Obstsalat

Vorgeschnittenes, verzehrfertiges Obst ist bei Verbraucherinnen und Verbrauchern als gesunde Zwischenmahlzeit sehr beliebt und wird in vielfältigen Mischungen im Handel angeboten. Die große Oberfläche bietet jedoch einen idealen Nährboden für Mikroorganismen. Da pflanzliche Lebensmittel immer wieder Quelle lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche sind, wurde abgepacktes, vorgeschnittenes Obst aus dem Einzelhandel mikrobiologisch untersucht. Im Jahr 2016 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES 63 Proben auf Hygieneparameter und das Vorhandensein pathogener Bakterien analysiert.

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Chloramphenicol, Nitrofurane und Tetrazykline in Schalen-, Krusten- und Weichtieren aus Aquakultur - Endbericht der Schwerpunktaktion

Krustentiere, Garnelen

Ziel der Schwerpunktaktion „Chloramphenicol, Nitrofurane und Tetrazykline in Schalen-, Krusten- und Weichtieren aus Aquakultur“ war die Überprüfung, ob diese teils verbotenen antibiotischen Substanzen in der Aquakultur eingesetzt werden.

Es wurden 72 Proben aus ganz Österreich untersucht, keine Probe musste beanstandet werden.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Tiefkühlgemüse 2016

Tiefkühlgemüse

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 18 Proben Tiefkühl (TK)-Gemüse auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln inklusive Chlorat und Perchlorat untersucht. Das Ergebnis: In allen Proben waren Rückstände nachweisbar. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden in 16 Proben festgestellt.

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Haltbarkeit von Lebensmitteln: Kann man das noch essen?

Schimmel

Haltbarkeit von Lebensmitteln wird von Verbraucherinnen und Verbrauchern sehr unterschiedlich beurteilt. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des deutschen Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft klärt über das Thema auf.

Haltbar oder nicht? Was Menschen darauf antworten, hängt oft mit ihren Geschmacksgewohnheiten zusammen: So essen die Deutschen Käse wesentlich weniger „reif“ als die Franzosen. In Spanien und Ungarn wird Salami länger gereift als bei uns und auch beim Öl spielt der gewohnte Geschmack eine Rolle: Leinöl zum Beispiel schmeckt schnell bitter und ranzig. Viele Menschen empfinden eine gewisse Bitternote aber sogar als typisch für Leinöl – und haben kein Problem damit.

Mehr siehe Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel

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Kontrolle von exotischen Würzmitteln und getrockneten Kräutern auf eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen

Gewürze

In Österreich dürfen nur getrocknete aromatische Kräuter und Gewürze mit ionisierender Strahlung haltbar gemacht werden. Diese Produkte müssen mit dem Hinweis „bestrahlt“ oder „mit ionisierenden Strahlen behandelt“ gekennzeichnet sein. Die Bestrahlung sonstiger Lebensmittel ist in Österreich verboten; sie dürfen auch nicht im Lebensmittelhandel erhältlich sein. Im Rahmen dieser Schwerpunktaktion wurden ausschließlich Waren untersucht, die keinen Hinweis auf eine Behandlung mit ionisierender Strahlung aufwiesen.
Es wurden 39 Gewürzproben aus ganz Österreich untersucht:
Bei keiner Probe wurde eine unerlaubte Behandlung mit ionisierender Strahlung festgestellt.

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Fipronil-Untersuchungen in Österreich - Abschlussbericht

Eier im Höcker

Mit Stand 31.10.2017 wurden 311 Proben aus ganz Österreich untersucht. In 54 Proben konnte Fipronil nachgewiesen werden. 19 Proben wurden beanstandet: Bei ihnen war der Höchstgehalt für Fipronil überschritten.

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Werbung mit nährwertbezogenen Angaben über einen reduzierten Nährstoffanteil bei Lebensmitteln

Suppe essen

Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH – I ZR 100/16, Urteil vom 18.05.2017) hatte sich jüngst mit der Rechtsfrage zu beschäftigen, ob ein Vertreiber von Trockensuppen im Rahmen geschäftlicher Handlungen seine mit „Märchensuppe“, „Seepferdchensuppe“ und „Sternchensuppe“ bezeichneten Produkte, die einen Salzgehalt von 0,6 g, 0,7 g und 0,8 g je 100 ml sowie mehr als 0,12 g Natrium je 100 ml aufweisen, mit der auf der Vorderseite der Verpackung aufgebrachten Angabe „Mild gesalzen – voller Geschmack“ bewerben durfte.

Mehr auf www.anwalt.de.

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Kulmbach - Lebensmittel unter der Lupe

Mikroskop

Rund 200 000 Betriebe gibt es in Bayern, die Lebensmittel herstellen oder weiterverarbeiten. Für etwa 600 von ihnen - die großen Akteure der Branche - wird Kulmbach ab dem kommenden Jahr eine wichtige Adresse sein. Dann liegt hier die Schaltzentrale zur Überwachung ihrer Produktion: die neue Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen des Freistaates (KBLV).

Mehr auf www.frankenpost.de.

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In der Weihnachtsbäckerei … Probleme mit der korrekten Kennzeichnung

Weihnachtsgebäck

Stichprobenanalyse von vorverpacktem Weihnachtsgebäck auf Allergene und Pflichtkennzeichnungselemente ergab Kennzeichnungsmängel bei allen Proben.

Pünktlich zu Beginn der Weihnachtszeit wurden aus Karlsruhe und Umgebung insgesamt 22 Proben vorverpacktes Weihnachtsgebäck auf nicht deklarierte allergene Inhaltsstoffe wie Schalenfrüchte, Erdnuss oder Soja untersucht. Ein weiteres Augenmerk war auf die Kennzeichnung der Produkte gemäß der derzeit geltenden Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) gerichtet. Dabei wurden die Analytiker des CVUA Karlsruhe fündig: in zwei Produkten wurden nicht deklarierte Allergene nachgewiesen, bei 21 der insgesamt 22 untersuchten Produkte Kennzeichnungsmängel festgestellt.

Mehr auf www.cvuas.de.

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foodwatch verklagt Edeka-Online-Shop wegen fehlender Nährwertangaben

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat einen Online-Lebensmittelshop von Edeka wegen fehlender Nährwertangaben verklagt. Der Betreiber der Seite www.edeka-lebensmittel.de verkauft zahlreiche Produkte, ohne Informationen etwa zum Zucker-, Fett- oder Kaloriengehalt anzugeben – ein klarer Verstoß gegen europäisches Lebensmittelrecht.

Mehr auf www.foodwatch.org.

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Seifenblasen und Fingermalfarben - Endbericht der Schwerpunktaktion

Kind Seifenblasen

Ziel der Schwerpunktaktion „Seifenblasen und Fingermalfarben“ war die Überprüfung, ob die Sicherheits-anforderungen der Spielzeugverordnung 2011 hinsichtlich des Einsatzes und der Konzentration bestimmter Konservierungsstoffe, der mikrobiologischen Kontamination und bestimmter chemischer Eigenschaften eingehalten werden. Zu diesem Zweck hat die zuständige Lebensmittelaufsicht im Handel Proben gezogen.

Es wurden 37 Proben aus ganz Österreich untersucht. 22 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf www.ages.at.

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Heißgeliebte Vorfreude: Glühwein, Kinderpunsch & Co. von Weihnachtsmärkten - Genuss oder Risiko?

Punsch

Alle Jahre wieder: In der Adventszeit kontrollieren die Behörden der Lebensmittelüberwachung bundesweit auf den Weihnachtsmärkten angebotene Lebensmittel. Lebensmittelchemiker/-innen der amtlichen Laboratorien untersuchen die entnommenen Proben auf ihre Übereinstimmung mit den rechtlichen Vorgaben. So werden auch im Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) am Standort Braunschweig lose ausgeschenkte und erhitzte Heißgetränke von Marktständen, hauptsächlich auf Weihnachtsmärkten, untersucht. Von Glühwein und Fruchtglühwein über Feuerzangenbowle bis hin zu verschiedenen Punschkreationen ist alles zu haben, was das Herz begehrt. Auch Kinder und Erwachsene, die keinen Alkohol trinken oder trinken wollen, kommen auf ihre Kosten, denn Kinderpunsch und andere alkoholfreie Erzeugnisse sind inzwischen fast an jedem Stand parallel zu den alkoholhaltigen Getränken erhältlich. Dabei liegen Erzeugnisse in immer neuen Kombinationen im Trend.

Mehr auf www.lebensmittel.org.

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Online-Shopping: Parlament stärkt Schutz vor Betrügern

Europaparlament

Am Dienstag verabschiedeten die Abgeordneten EU-weite Vorschriften zum besseren Schutz der Verbraucher vor Betrügereien und zur schnelleren Erkennung unseriöser Geschäftemacher.

Die Befugnisse der nationalen Vollzugsbehörden werden vergrößert, um Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze im Internet aufzudecken und zu stoppen. Außerdem wird die Grundlage geschaffen, damit die Behörden ihre Maßnahmen im Rahmen der überarbeiteten Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz EU-weit besser koordinieren können.

Mehr auf www.europarl.europa.eu.

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Maroni-Test: erfreulich wenige sind schlecht.

Maroni

Die AGES untersucht jedes Jahr Maroni auf ihren Schlechtanteil. Dabei wird gezählt, wie viele Maroni wurmig, schimmlig, faulig oder vertrocknet sind. Erfreulicherweise sind die Beanstandungen rückläufig. Maroni sollten nicht zu dunkel geröstet werden, weil sich sonst schädliche Stoffe wie Acrylamid bilden können.

Mehr auf www.ages.at.

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AK Stichproben-Test: Metalle in Tellern & Co – nicht völlig losgelöst aus den Farbglasuren

Teller mit lustigem Gesicht

Die Farbglasur von Tellern, Tassen und Schüsseln aus Keramik kann Metalle enthalten. Die AK wollte den Metallen, etwa Blei und Cadmium, auf den Grund gehen und hat 34 Keramikprodukte stichprobenartig getestet: Bei rund jedem dritten Produkt wurden geringe Spuren von Metallen nachgewiesen – sie lagen aber deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten. Zwei Drittel der untersuchten Produkte war frei von Metallen.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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Vegetarische Alternativen: oft schlecht gekennzeichnet, teils ungesund

Burger vegetarisch

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ein bundesweiter Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt Mängel bei vegetarisch-veganen Ersatzprodukten.
  • Fast 80 Prozent der Fleisch- und Wurstersatzprodukte enthalten zu viel Salz.
  • Die Kennzeichnung ist oft nicht ausreichend. Und für die Begriffe "vegetarisch" und "vegan" fehlen derzeit gesetzliche Vorgaben.

Mehr auf www.vzth.de.

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US-Restaurants müssen künftig Kalorien angeben

Dicke Frauen

Die USA wollen mit einer neuen Vorschrift Adipositas bekämpfen. Viele Restaurants müssen Kaloriengehalt von Speisen angeben

Viele US-Restaurants müssen künftig den Kaloriengehalt ihrer Gerichte auf ihren Speisekarten auflisten. Wie die US-Nahrungsmittelbehörde FDA am Mittwoch mitteilte, tritt die entsprechende Regulierung im Mai 2018 in Kraft. Sie war bereits unter dem früheren Präsidenten Barack Obama beschlossen worden und soll dem Kampf gegen das Übergewicht in der US-Bevölkerung dienen.

Mehr auf derstandard.at.

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Überwachung 2016: Deutlich weniger Gentechnik-Spuren in Lebensmitteln

Maiskolben

Der Trend geht weiter nach unten: Lebensmittel enthalten immer weniger Gentechnik-Spuren. Bei sojahaltigen Produkten waren es 2016 noch 13,5 Prozent, bei den Maiserzeugnissen nur noch etwa zwei Prozent, die solche Spuren aufwiesen. Verstöße gegen die Kennzeichnungsvorschriften gab es keine. Nur in Hessen wurden wieder gv-Papayas gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. Bemerkenswert, dass in Baden-Württemberg „Veggie-Würste und Co.“ die „Spitzenreiter“ bei den GVO-Anteilen waren.

Mehr auf www.transgen.de.

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Die Top 10 des Lebensmittelbetrugs

Olivenöl auf Gemüse

Schwarze Schafe gibt es zu jeder Zeit und überall. Lebensmittelbetrug, neudeutsch auch als „Food Fraud“ bezeichnet, existiert seit mit Lebensmitteln gehandelt und Geld verdient wird. Addition, Substitution, Manipulation und Falschdarstellung – in diese vier Kategorien ließen sich Fälschungen bei Lebensmitteln, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmitteln einteilen. Das berichtete Dr. Helmut Tschiersky, Präsident des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf der internationalen Arbeitstagung der Lebensmittelkontrolleure Mitte Oktober 2017 in Berlin.

Mehr auf www.bzfe.de.

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Wann ist ein Tee noch ein Tee?

Tee

Basilikum-Ingwer-Orange oder Honigbusch-Erdbeer-Caramel – es gibt fast keine Teesorte mehr, die es nicht gibt. Dabei darf streng genommen als Tee nur das Aufgussgetränk bezeichnet werden, das aus den Blättern des Teestrauches gewonnen wird – also Schwarzer Tee, Grüner Tee sowie Weißer Tee. Die Sorten unterscheiden sich dabei nicht nur in ihrem Herstellungsprozess – Schwarzer Tee wird fermentiert, Grüner und Weißer Tee nicht – sondern auch bei den Untersuchungsergebnissen. In Grünem Tee wurden höhere Rückstände an Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen als in Schwarzem Tee, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Erfolgreich abgemahnt: Zusammengefügte Fischstücke sind keine Filetspitzen

Backfisch mit Kartoffelsalat und Essiggurke

Wer sein Produkt als besonders hochwertig darstellt, sollte dieses Versprechen auch einhalten. Bei den „Seagold Seelachs Filetspitzen“ war das nach Ansicht der Verbraucherzentrale Hessen nicht der Fall. Die Organisation hat den Anbieter, die „Netto Marken-Discount AG & Co. KG“ deswegen nun erfolgreich abgemahnt.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Nahrungsergänzungsmittel gegen Gelenkbeschwerden im Marktcheck der Verbraucherzentralen

Pillen in unterschiedlicher Form und Farbe

Gelenkmittel sollen gegen Arthrose helfen oder die Knorpelmasse schützen – so verspricht es die Werbung der Hersteller. Die Verbraucherzentralen haben 25 Nahrungsergänzungsmittel auf ihre Dosierung, Zusammensetzung und Werbeversprechen geprüft. Das Ergebnis: Der Nutzen der Produkte bei Gelenkerkrankungen oder -beschwerden ist fraglich, die Mittel sind häufig zu hoch dosiert und können zum Teil sogar gesundheitliche Risiken mit sich bringen.

Mehr auf www.verbraucherzentrale-sachsen.de.

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Überwiegend schlechte Allergenkennzeichnung in Gaststätten

Mann riecht bei einem Teller Spaghetti mit Garnelen

Allergisch und allein gelassen.
Wir haben 38 Gaststätten in der Hamburger Innenstadt und in der Hafencity hinsichtlich der Allergenkennzeichnung auf ihren Speisekarten überprüft. Das Ergebnis: Noch zu wenige Gastronomen halten sich an die Kennzeichnungspflicht für allergene Inhaltsstoffe. In 21 Restaurants (55 %) wurde ungenügend informiert. 15 Gastronomen (39 %) zeigten erfreulicherweise, dass es auch besser geht und schnitten gut oder sehr gut ab.

Mehr auf www.vzhh.de.

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Nur ein Viertel der Martinigänse aus Österreich

Kopf einer Gans

Durchschnittlich einmal im Jahr essen die Österreicher ein Gänsegericht. In der gehobenen Gastronomie wird mit der Herkunft der Gänse geworben, im Gasthaus bleibt oft unklar, aus welchen Quellen das Tier bezogen wurde. Dabei kommt nur ein Viertel der Gänse aus Österreich, die meisten stammen aus Ländern, die es mit der artgerechten Haltung der Tiere nicht so genau nehmen.

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Kohl - das vielseitige Gemüse

Kohl

Ob grün, rot, weiß, ob rund oder länglich, groß oder klein: Kohl ist ein vielseitiges Gemüse, welches lange als deftiges "arme Leute Essen" verkannt war. Doch die vielen Kohlsorten können das ganze Jahr für Abwechslung sorgen, wobei Blumenkohl und Broccoli typische Sommerkohlsorten, Rosenkohl und Grünkohl hingegen typische Herbst- und Wintergemüse sind. Chinakohl, Rotkohl, Weißkohl und Kohlrabi werden praktisch das ganze Jahr über in den Supermärkten angeboten.

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Gemeinsam für mehr Lebensmittelsicherheit in Europa und seinen Nachbarstaaten

EU Almarnach Lebensmittelsicherheit

Erdbeeren aus Spanien, Tomaten aus den Niederlanden, Gewürze aus Marokko und Zitrusfrüchte aus Georgien - die Globalisierung der Nahrungsmittelproduktion und des Lebensmittelhandels bietet neue Herausforderungen für den gesundheitlichen Verbraucherschutz. Das Angebot an Lebensmitteln steigt und ihre Sicherheit muss in zunehmend komplexen Lieferketten gewährleistet werden. „Um Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen, müssen die zuständigen öffentlichen Institutionen weltweit vernetzt sein“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und deutsches Mitglied im Beirat der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). „Mit dem EU-Almanach Lebensmittelsicherheit und dem ENP-Almanach für Europäische Nachbarschaftspolitik möchten wir die internationale Zusammenarbeit ausweiten.“ Doch wer macht was in Europa und den Nachbarländern? Die beiden Nachschlagewerke geben einen Überblick über die jeweils zuständigen staatlichen Einrichtungen sowie die administrativen Strukturen zur Gewährleistung der Lebens- und Futtermittelsicherheit in der Europäischen Union und den benachbarten Ländern.

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Ökotest: Rapsöl - Voll Fett

Rapsfeld

Von Ernährungsexperten empfohlen, für die kalte und heiße Küche geeignet und zudem preiswert: Rapsöl ist das beliebteste Pflanzenöl der Deutschen. Aber ist es auch so gut wie sein Ruf? Unser Testergebnis zeigt: Mit den raffinierten Ölen können es die nativen leider kaum aufnehmen.

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Furan in Lebensmitteln – EFSA bestätigt gesundheitliche Bedenken

Kaffeebohnen

Die Verbraucherexposition gegenüber Furan und Methylfuranen in Lebensmitteln könnte möglicherweise zu langfristigen Leberschäden führen. Die am stärksten exponierte Personengruppe sind Kleinkinder, die Furan insbesondere durch den Verzehr von Fertignahrung in Gläschen oder Dosen ausgesetzt sind. Hauptursache für die Exposition anderer Bevölkerungsgruppen ist, je nach Alter und Essgewohnheiten, der Verzehr von Lebensmitteln auf Getreidebasis und Kaffee.

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Nahrungsergänzungsmittel mit anthranoidhaltigen Aloe-Ganzblattzubereitungen bergen gesundheitliche Risiken

Aloe Vera

Die Gattung Aloe umfasst ca. 250 Arten. Neben der bekannten Art Aloe barbadensis (Syn. Aloe vera) werden auch andere Aloe-Arten für die verschiedensten Zwecke genutzt, u.a. wird der Saft von gepressten ganzen, ungeschälten Blättern der Aloe arborescens als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Deren gesundheitliche Risiken hat das BfR bewertet.

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60 Prozent der Babynahrung wird von vier Herstellern produziert

Supermarkt Kühlregal

Eine Studie kritisiert die zahlreichen Fusionen in der Lebensmittelindustrie

Immer weniger Unternehmen stellen einer Untersuchung zufolge einen immer größeren Anteil der Lebensmittel her. Demnach wirken sich Fusionen und der wachsende Einfluss von mächtigen Unternehmen und Supermarktketten negativ auf die Ernährung und Wahlfreiheit der Menschen aus.

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Veterinärjahresbericht 2016

Österreich ist frei von bestimmten Tierkrankheiten. Der gute Gesundheitszustand der österreichischen Nutztierpopulation muss aber jedes Jahr mit Überwachungsprogrammen nachgewiesen werden. Der Veterinärjahresbericht gibt einen Überblick über die Untersuchungsergebnisse.

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Allergietests für zu Hause - Finger weg

Symbol für Glutenfrei

Mit einem Test aus dem Internet zu überprüfen, ob man unter einer Nahrungsmittelallergie oder -unverträglichkeit leidet, ist keine gute Idee. Wir haben zehn Produkte untersucht, empfehlen können wir kein einziges.

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Vegane Produkte - frei von tierischen Bestandteilen?

Veganes Gericht

Vegane und vegetarische Lebensmittel liegen im Trend und haben einen ständig wachsenden Marktanteil. Laut einer Marktanalyse im Auftrag vom ARD Magazin Plusminus stieg der Umsatz von rund 50 ausgewählten veganen Lebensmitteln zwischen 2012 und 2014 um fast 40 % auf über 22 Millionen Euro. Darunter befanden sich viele Fleischersatzprodukte wie vegane Wurst oder vegetarische Schnitzel.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover (LVI BS/H) werden deshalb regelmäßig vegane und vegetarische Lebensmittel untersucht. Insgesamt 151 Proben veganer Lebensmittel wurden im ersten Halbjahr 2016 und im Jahr 2015 auf tierische Bestandteile geprüft.

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Der große Betrug mit aufgepumptem Tiefkühlfisch

Lachs auf Eis

Mogelpackung: Durch hohen Wasseranteil sinkt der Eiweißgehalt der Fische

 

In jeder fünften Probe Tiefkühlfisch steckt zu viel Wasser. Darunter leiden Geschmack und Nährwert der Ware, aber die Gewinne der Firmen steigen. Für Verbraucher ist der Betrug nur schwer zu erkennen.

 

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"Kopfgeld" für Koch und Kellner

Küche mit Personal

Die Mitarbeitersuche im Gastgewerbe ist schwierig. Firmenchefs loben nun sogar Prämien aus. Wer gute Leute vermittelt, bekommt bis zu 500 Euro.

Rund 1300 offene Stellen waren im September in Oberösterreich ausgeschrieben, gleichzeitig waren 3200 Personen als arbeitslos gemeldet.

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Zu viel Wasser im Kasseler?

Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffel

Kasseler ist gepökeltes und leicht geräuchertes Schweinefleisch, das sehr gerne zu deftigen Gerichten wie Grünkohl und Pinkel gegessen wird. Es gibt verschiedene Kasseler Sorten, die aus unterschiedlichen Teilen des Schweines hergestellt werden, wie zum Beispiel aus dem Rippenstück, dem Nacken, der Schulter oder dem Bauch.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg hat im Jahr 2016 insgesamt 49 Proben auf den Anteil an Wasser im Fleisch, die Verwendung von Zusatzstoffen und die Kennzeichnung untersucht.

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Ökotest: Chicken Nuggets - Qual global

Hähnchen-Nuggets

Wenn Chicken Nuggets goldgelb gebräunt auf dem Teller landen, erinnert nichts an die Hühner, die dafür in Brasilien, Thailand oder Europa in engen Ställen gelitten haben. Unser Test zeigt: Antibiotikaresistenzen, Fettschadstoffe und Mineralöl sind weitere Gründe, die Finger von den Nuggets zu lassen.

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Pesto auf dem mikrobiologischen Prüfstand: Nachweis von Listeria monocytogenes

Pesto mit Käse, Brot und Nüssen

Ganz im Trend der mediterranen Küche erfreut sich Pesto hierzulande großer Beliebtheit. Ob klassisch zu Nudeln, auf Brot, zum Verfeinern von Salaten, oder gar zu Fleisch – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Basilikum, Parmesan oder Pecorino, Pinienkerne und Olivenöl sind die traditionellen Zutaten des bekannten Pesto alla Genovese.

Allerdings scheint der Fantasie kaum Grenzen gesetzt: Auf dem Markt finden sich zahlreiche Pesto-Variationen, beispielsweise wird Basilikum teilweise oder ganz durch heimische Kräuter wie Bärlauch oder Minze ersetzt, anstelle von Pinienkernen verarbeitet man u.a. Mandeln, Haselnüsse oder preisgünstigere Cashewnüsse, dazu werden die unterschiedlichsten Hartkäsesorten und Pflanzenöle je nach Geschmack kombiniert.

Während die Supermarktregale von Produkten der großen Hersteller dominiert werden, sind regionale Angebote auf Wochenmärkten und bei Direktvermarktern anzutreffen.

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Angstwort „Glyphosat“ – Die 7 wichtigsten Fragen

Pestizide werden ausgebracht

Das Pflanzenschutzmittel Glyphosat – für manche ein gefährliches Gift, für andere eine harmlose, unverzichtbare Hilfe für die Landwirtschaft. Was stimmt eigentlich? Die Diskussionen sind heftig.

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Lebensmittel mit krebserregenden Schadstoffen belastet

Palmöl

Nach den alarmierenden Testergebnissen vom September hat Greenpeace nun erneut eine Reihe von Markenprodukten, die verarbeitete Pflanzenöle enthalten, auf gesundheitsgefährdende Stoffe untersuchen lassen. Wieder wurden teils alarmierend hohe Konzentrationen von wahrscheinlich krebserregenden Schadstoffen festgestellt.

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Was hinter dem Hype um Nahrungs-Unverträglichkeiten steckt

Symbol für Glutenfrei

Intoleranzen haben sich zu einem regelrechten Trend entwickelt. Die Datenlage ist allerdings nicht klar

Statistiken zu Allergikern haben in den vergangenen Jahren immer wieder einen Trend gezeigt: Immer mehr Menschen sind demnach von Allergien betroffen, in der Bevölkerung der industrialisierten Welt sind es demnach mittlerweile über 25 Prozent. Die Hälfte aller Österreicher reagiert, wie aus einer Langzeitstudie hervorgeht, bei Hauttests sensibel – wenn auch (noch) nicht allergisch – auf Pollen. Vor einigen Jahren waren es erst 37 Prozent.

So eindeutig, wie diese Daten vermuten lassen, ist der europäische Allergiebefund aber nicht. Während die einen auf eine Zunahme allergischer Erkrankungen verweisen, stellen andere Studien nach einem steilen Anstieg zwischen 1960 und der Jahrtausendwende einen Rückgang in den vergangenen Jahren fest. Woran soll man sich orientieren?

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In Österreich sollen nur noch EU-Mindeststandards gelten

Seit 1.Juli gilt in Österreich ein neues Deregulierungsgesetz. Darin enthalten ist auch eine Abkehr vom so genannten „Gold-Plating-Prinzip“. Das bedeutet, dass Richtlinien der Europäischen Union nicht mehr ohne triftigen Grund übererfüllt werden sollen. Bei der Umsetzung in nationales Recht sollen künftig grundsätzlich die von Brüssel vorgegebenen Mindeststandards gelten.

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BfR2GO: Gesundheitlicher Verbraucherschutz zum Mitnehmen

BfR2GO

Welche Lebensmittel werden bevorzugt gefälscht? Wie lassen sich Tierversuche verringern? Welche Risiken sind mit Mehrfachrückständen in Lebensmitteln verbunden? Diese Fragen lassen sich nicht in einem Satz beantworten, in einem Magazin allerdings schon. Ab sofort veröffentlicht das BfR mit „BfR2GO“ zweimal im Jahr ein neues Format, das Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes darstellt. Mit jeder Ausgabe wird ein aktuelles Thema aus dem Arbeitsbereich des BfR schwerpunktmäßig gesetzt. „Mit der Erstausgabe wird das Thema der Authentizität von Lebens- und Futtermitteln in den Blick genommen. Hier finden spannende Entwicklungen in der Bewertung und Forschung statt“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Wer dieses Magazin liest, erhält Einblicke in die Forschung, Bewertung und Kommunikation von Risiken des täglichen Lebens.“

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Vegane Ernährung als Lebensstil: Es besteht Risikokommunikationsbedarf

Gekochtes Gemüse im Topf

Tofu-Würstchen auf dem Grill, danach Kuchen mit Banane statt Ei: Die vegane Ernährung liegt im Trend. Doch neben nachgewiesenen positiven Einflüssen auf die Gesundheit werden auch Risiken beschrieben. „Insbesondere bei Schwangeren und Kindern, die vollständig auf tierische Lebensmittel verzichten, ist eine Unterversorgung mit Nährstoffen wie Vitamin B12 oder Eisen möglich“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Damit Informationen über mögliche Risiken bei der Zielgruppe ankommen, ist es essentiell, die Einstellungen zu kennen.“ Das BfR veröffentlicht nun Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das sich den individuellen und sozialen Einflussfaktoren, die zur Motivation und Aufrechterhaltung einer veganen Ernährung führen, widmet. Unter anderem wurde klar: Eine effektive Risikokommunikation sollte an bestehende Überzeugungen der Veganerinnen und Veganer anknüpfen. Das Ziel sind konkrete Tipps, die sich mit einer veganen Ernährung verbinden lassen.

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Test: Fast alle Silikonschnuller „sehr gut“

Schnuller

Ein Test von Silikonschnullern lässt Eltern und Babys ruhig schlafen: Elf von 13 Produkten wurden mit „Sehr gut“ bewertet. Nur ein Schnuller war schadstoffbelastet, bei einem fehlten Gebrauchs- und Warnhinweise.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Tiefkühlobst (Ergebnisse des Jahres 2016)

Beeren

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 31 Proben Tiefkühl (TK)-Obst (18x TK-Himbeeren, 8x TK-Sauerkirschen, 5x TK-Johannisbeeren) auf Pflanzenschutzmittelrückstände inklusive Chlorat und Perchlorat untersucht. In 30 Proben waren Rückstände nachweisbar. Jeweils eine Höchstgehaltsüberschreitung wurde in einer Probe TK-Himbeeren und in einer Probe TK-Sauerkirschen festgestellt.

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Industrie sieht Kennzeichnung von Verarbeitungs-Eiern kritisch

Eier

Vertreter der Eierbranche und Politik haben vergangene Woche erneut eine klare Kennzeichnung von Produkten mit darin enthaltenen Verarbeitungs-Eiern gefordert. Katharina Koßdorff, Geschäftsführerin des Fachverbandes der Lebensmittelindustrie sieht den nationalen Alleingang Österreichs kritisch. Eine Kennzeichnungspflicht würde den Produktionsstandort Österreich gefährden.

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Aufs Korn genommen: Dinkel - das gesunde Korn

Roggen Weizen Dinkel

Vegetarische und vegane Kost liegen beim ernährungsbewussten Verbraucher im Trend. Dinkel und andere ursprüngliche Getreidearten erfreuen sich unter anderem auch daher in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Auch in der wiederentdeckten Heilkunde der Hildegard von Bingen spielt Dinkel als Ernährungsbestandteil eine zentrale Rolle.

 

Inhalt:

  • Dinkelspezialität: Was ist Grünkern?
  • Untersuchungsprogramme
  • Untersuchung von Dinkel- und Grünkernprodukten in Niedersachsen in den Jahren 2015 und 2016
  • Fazit

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Arbeiterkammer: „Pommes-Verordnung“ der EU nötig

Pommes Frittes

Acrylamid findet sich in Gebackenem und Frittiertem. Eine EU-Verordnung soll den krebserregenden Stoff ab 2018 in Lebensmitteln verringern. Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP), stimmte kürzlich gegen die Verordnung. Diese sei aus Sicht der Arbeiterkammer (AK) aber dringend nötig. Tests hätten außerdem ergeben, dass ein Großteil der betroffenen Betriebe die künftigen Werte schon jetzt einhält.

Mehr auf help.orf.at und auf wien.arbeiterkammer.at.

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Hiervon lieber die Finger lassen: Ungenießbare Pflanzenteile

Avokado aufgeschnitten

Ob Gel aus Aloe-Vera-Pflanzen, gemahlene Avocado- und Aprikosenkerne oder geschnittene Kirschstiele – manch unkonventionelles Pflanzenteil ist Zutat eines Smoothie-Rezeptes aus dem Internet oder wird gegen gutes Geld als Nahrungsergänzungsmittel umworben. Aber, sind die Kerne überhaupt zum Verzehr geeignet und ist das tatsächlich so gesund?

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„Marktcheck“ zu Küchenschwamm und Kürbiskernöl

Küchenschwamm

Sendung vom 17. Oktober 2017

 

Marktcheck hat Schwämme aus diversen Küchen eingesammelt und auf Keime und Bakterien getestet. Das Ergebnis ist erschreckend.

 

Gourmet-Produkt oder gepanschte Ware mit schadstoffbelasteten Rohstoffen? Marktcheck untersuchte Steirische Kürbiskernöle aus dem Supermarkt.
Mehr auf www.swr.de.

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EuGH: Online-Händler müssen Bioprodukte ohne Ausnahme kontrollieren lassen

Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen nach einem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union ihre Waren kontrollieren lassen. Die Anwendung gängiger Melde- und Kontrollvorschriften auf den Online- und Versandeinzelhandel sei auch ohne für den Einzelhandel geltende Ausnahmeregelungen vollkommen gerechtfertigt, erklärten die Luxemburger Richter am 12.10.2017 (Az.: C-289/16).

Mehr auf rsw.beck.de.

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Ernährungstrend: Was ist eigentlich Clean Eating?

Gemüse beim Schneiden

Ernährungstrend Clean Eating – was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Nur ein Hype oder wirklich sinnvoll? Clean Eating heißt in der Übersetzung reines Essen. Doch was ist damit gemeint? Gut gewaschen oder rein von Zucker, Mehl oder Giftstoffen?

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Greenpeace: Test Fleisch

4 Fleischstücke
Der Greenpeace-Marktcheck hat im Oktober das Angebot an frischem Schweine- und Hühnerfleisch in den Supermärkten bewertet. Als beste Note im Test vergibt Greenpeace ein „Befriedigend“, und zwar an die drei Erstplatzierten Merkur, Hofer und Interspar.

Mehr auf www.greenpeace.org.
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Gammelfleisch-Skandal: Die Fleischbosse sehen sich als Opfer

Schlachthaus

Am 17. März fragte sich die ganze Welt, was los ist in den Schlachthöfen Brasiliens. Die Fleischexporteure sagen, das Land habe kein Problem mit dem Fleisch, sondern «nur» eines mit der Korruption.

Mehr auf www.nzz.ch.

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Osteuropa: Die Nutella-Krise

Brauner Aufstrich auf Messer

Verkaufen bekannte Marken in Osteuropa minderwertige Lebensmittel? Tatsächlich gibt es Unterschiede zwischen den Rezepturen – was aber nicht gleich Panscherei bedeutet.

Mehr auf www.zeit.de.

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D: Fipronil auch in Eierlikör und Backwaren

Eierlikör neben Eiern

Untersuchungen in Deutschland haben ergeben, dass nicht nur frische Hühnereier, sondern auch verarbeitete Lebensmittel wie Eierlikör und Backwaren mit dem Insektizid belastet sind. In Österreich waren alle überprüften Produkte bisher frei von Fipronil.

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Pilzsuche mit Handy-App: "Riskant und lückenhaft"

Pilze in der Hand

Regen ließ Pilze sprießen. Experten warnen vor Leichtsinnigkeit.

Der große Korb, das scharfe Messer und die kleine Lupe reichen nicht mehr. Pilzsammler greifen auf der Suche nach dem schmackhaften Abendessen immer öfter auf ihr Smartphone zurück. Apps sollen bei der Bestimmung der Sorten helfen und vor einer bösen Überraschung beim Verzehr schützen.

Denn viele der beliebtesten Speisepilze haben gefährliche Doppelgänger. Rund 50 Österreicher kommen jedes Jahr mit Pilzvergiftung ins Spital. Tendenz steigend.

Mehr auf www.nachrichten.at.
thx Bäck

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Äpfel – knackig & gesund!

Roter Apfel

Der Apfel ist das beliebteste Obst in Deutschland. Rund 15,5 kg frische Exemplare isst jeder Deutsche im Jahr, außerdem etwas zehn Kilogramm in verarbeiteten Produkten.

Die runde Frucht ist so vielseitig, wie kaum ein anderes Obst und schmeckt in allen Variationen. Ob als Knabberei zwischendurch, in leckeren Kuchen oder Süßspeisen, in knackigen Salaten oder zum Verfeinern von Suppen und Eintöpfen.

Hier finden sich auch die Untersuchungsergebnisse des Lebensmittel- und Veterinärinstituts Oldenburg des LAVES zu Pflanzenschutzmittelrückständen bei Äpfeln aus dem Jahr 2016.

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PAK in Rauchsalz - Endbericht der Schwerpunktaktion

Schale mit Himalayasalz

Ziel der Schwerpunktaktion "PAK in Rauchsalz" war, einen Überblick über den Gehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in geräuchertem Speisesalz zu gewinnen. Weiters wurde eine Risikocharakterisierung anhand des Gehaltes an Benzo(a)pyren- und der PAK4 (Benzo(a)pyren, Benz(a)-anthracen, Benzo(b)fluoranthen und Chrysen) Gehalte durchgeführt.

Es wurden 22 Proben aus ganz Österreich untersucht. Vier Proben wurden beanstandet:

  • Alle Proben entsprachen hinsichtlich der Zusammensetzung und des PAK-Gehaltes den lebensmit-telrechtlichen Bestimmungen
  • Zwei Proben wurden wegen fehlerhafter Kennzeichnung beanstandet
  • Zwei Proben entsprachen nicht den Vorgaben der Fertigpackungsverordnung

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Warum blasse Pommes gesünder sind

Dunkle Pommes in Tüte

Pommes, Chips und Kekse enthalten Acrylamid, eine Substanz, die beim Erhitzen entsteht und wahrscheinlich krebserregend ist. Ein neuer EU-Beschluss soll Konsumenten nun besser vor Acrylamid bewahren. Hersteller und Restaurants sollen künftig blassere Pommes verkaufen, weil diese weniger der gefährlichen Substanz enthalten. Auch beim Kochen daheim lässt sich die Belastung senken.

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Firma maxINtime ist neuer Kooperationspartner des Vereins der Lebensmittelaufsicht OÖ

maxINtime entwickelt Qualitätsmanagement-Software für HACCP

2013 legten die Gründer Oliver Röber, Daniel Schwanitz und Thomas Zydeck im Bereich der Softwareentwicklung den Schwerpunkt zunächst auf den Bereich des Hygiene-Managements sowie prozessorientierter Lösungen für das Gastronomiegewerbe. Mit der Intention, eine verbesserte HACCP-Eigenkontrolle im Betrieb zu ermöglichen, wurde Check de Cuisine speziell für die Gastronomie in allen Bereichen entwickelt.

Check de Cuisine ist eine Qualitätsmanagement-Software für HACCP und Dokumentation in Lebensmittelbetrieben.

Vom Imbiss bis zur Sterneküche oder Systemgastronomie – bei uns ist jeder Gastronom richtig!...

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US-Behörde rügt Bäckerei: "Liebe" ist keine Müsli-Zutat

Müsli

Gefühle haben im Müsli aus Sicht von US-Lebensmittelkontrolloren nichts zu suchen. Die Aufsichtsbehörde FDA hat jetzt eine Bäckerei im Bundesstaat Massachusetts aufgefordert, in der Zutatenliste für Frühstücksflocken nur handfeste Bestandteile zu nennen. "Ihre Marke Nashoba Granola führt die Zutat "Liebe", heißt es in der Abmahnung. "Liebe" sei aber kein gängiger oder üblicher Name für eine Zutat.

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Ernährungsphysiologische und mikrobiologische Untersuchung von fertig gegarten Speisen aus der Kindergarten- und Schulspeisung

Kindergarten Tische Teller

Kinder brauchen eine gesunde Ernährung. Wenn Eltern ihre Kinder morgens in den Kindergarten oder die Schule bringen, verlassen sie sich darauf, dass die angebotene Verpflegung von guter Qualität ist. Um einen Überblick zu bekommen, wie es bei Kindertagesstätten- bzw. Schulessen um die ernährungsphysiologische Qualität steht, wurde im Jahr 2009 in der amtlichen Untersuchung in Sachsen-Anhalt mit einem Schwerpunktprogramm unter dem Thema "Ernährungsphysiologische und mikrobiologische Untersuchung von fertig gegarten Speisen aus der Kindergarten- und Schulspeisung" begonnen. Dies wurde über mehrere Jahre fortgesetzt.

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Mykotoxine in Mais und Maisprodukten - Endbericht der Schwerpunktaktion

Maiskörner

Ziel der Schwerpunktaktion "Mykotoxine in Mais und Maisprodukten" war, den Gehalt an Fusarientoxinen in Mais und Maisprodukten zu überwachen, speziell in Hinblick auf die klimatischen Einflüsse, die die Bildung dieser Toxine wesentlich beeinflussen.

Es wurden 74 Proben aus ganz Österreich untersucht. Drei Proben davon wurden beanstandet.

Bei den drei Proben waren die Höchstgehalte für Mykotoxine überschritten.

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Krankheitserreger in der Küche: Salmonellen sind bekannter als Campylobacter

Salmonellen im Mikroskop

Welche gesundheitlichen Risiken sind Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt? Was beunruhigt sie? Antworten auf diese Fragen liefert der BfR-Verbrauchermonitor - eine regelmäßig durchgeführte repräsentative Bevölkerungsbefragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Zum einen bildet er die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland hinsichtlich Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes ab, zum anderen ist er ein wesentlicher Indikator, um mögliche Fehleinschätzungen seitens der Bevölkerung frühzeitig zu erkennen.

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Arsen-Grenzwerte werden eingehalten, die AK hat getestet

Reiskörner

Das natürliche Halbmetall Arsen kommt in unterschiedlicher Konzentration überall im Boden vor. Besonders die anorganische Form von Arsen ist jedoch für den Menschen krebserregend. Schon länger ist bekannt, dass Getreide wie Reis verstärkt anorganisches Arsen aus der Umwelt enthalten, das vor allem über den Boden und das Bewässerungswasser aufgenommen wird. Um Konsumenten zu schützen, gelten deshalb seit 2016 EU-weit Arsen-Grenzwerte für Reis und Reisprodukte. Ob diese auch eingehalten werden, hat der AK Konsumentenschutz bei 20 Reis- und Getreidesorten nun geprüft.

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Kontaminanten in Kakao - Endbericht der Schwerpunktaktion

Ziel der Schwerpunktaktion "Kontaminanten in Kakao" war, einen Überblick über den Gehalt von Kakaoprodukten an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), Mykotoxinen und Cadmium in Österreich zu erhalten.

Es wurden 32 Proben aus ganz Österreich untersucht. Acht Proben wurden beanstandet:

  • Hauptsächlich wurden die Proben wegen mangelhafter Kennzeichnung beanstandet
  • Bei zwei Proben waren die Höchstgehalte für PAK überschritten
  • Eine Probe überstieg den künftigen Höchstgehalt für Cadmium (gültig ab 1.1.2019)
  • Eine Probe enthielt ein nicht zugelassenes neuartiges Lebensmittel als Zutat

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