Nachweis von Knochenpartikeln in Brühwursterzeugnissen

Eigentlich sollte es nur eine wissenschaftliche Studie zu einem Methodenvergleich werden. Die Ergebnisse sollten lediglich einem Fachpublikum präsentiert werden. Der Nebeneffekt der Studie hat die tierärztlichen Lebensmittelhygiene-Sachverständigen dann doch überrascht. „Mit so vielen Volltreffern hatten wir nicht gerechnet!“ Sämtliche für diese Studie untersuchten Brühwursterzeugnisse aus Geflügelfleisch enthielten so viele kleine Knochenpartikel, dass der Verdacht naheliegt: Hier wurde Separatorenfleisch verarbeitet, aber nicht deklariert.

Mehr auf www.cvuas.de.

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Klartext bei Nahrungsergänzungsmitteln: Die meisten wirken nicht

Schlankheitspillen, Gelenkkapseln: Verbraucher geben jährlich mehr als eine Milliarde Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus. Dabei sind die meisten wirkungslos, andere mitunter sogar gefährlich.

Mehr auf www.verbraucherzentrale.nrw

 

Neues Internetangebot der Verbraucherzentralen:
www.klartext-nahrungsergaenzung.de

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Ökotest: Kindergetränke, Trinkpäckchen - Unsaftig

Portionspäckchen mit Fruchtgetränken sind beliebt für Schule und Freizeit. Leider stecken darin nicht so viel Obstanteile, dafür oft zusätzlicher Zucker und zum Teil Aromen. An zwei Produkten haben wir wenig auszusetzen.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Handelt es sich bei der Angabe „ohne gehärtete Fette“ um eine nährwertbezogene Angabe?

Offenbar unterscheiden sich die Rechtsauffassungen zwischen Deutschland und Österreich, ob es sich bei den Aussagen „ohne gehärtete Fette“ oder „ohne tierische Fette“ um unzulässige nährwertbezogene Angaben oder nur um Hinweise auf die entsprechenden Zutaten handelt.

Prof.Dr.Walter Neumayer, Experte in der Codexunterkommission A1 Judikatur findet es grotesk, dass in Österreich diese Aussagen als unzulässige nährwertbezogenen Angaben angesehen werden. Zumal ja auf der deutschen Internetseite www.lebenmittelklarheit.de klargestellt wurde, dass die Angabe "ohne gehärtete Fette" hingegen ein zulässiger Hinweis darauf ist, das keine gehärteten Fette als Zutat verwendet wurden.

Beispielsweise wird in der Entscheidung des Landesverwaltungsgerichtes Kärnten GZ KLVwG-1706-1707/10/2014 festgestellt, dass es sich bei hervorgehobenen Angabe „ohne tierische Fette“ um eine nährwertbezogene Angabe im Sinne der VO (EG) 1924/2006 handelt.

Während also in Deutschland derartige Aussagen zulässig sind laufen österreichische Produzenten Gefahr dafür einen Verstoß gegen die Health Claims- Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 einzustreichen.

Was die Aussagen "ohne gehärtete Fette" oder "ohne ungehärtete Pflanzenfette" betrifft schließt sich Prof.Dr. Neumayer vollinhaltlich der Auffassung der deutschen Verbraucherzentrale an. Seine Ausführungen dazu finden sich hier:

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Saudi-Arabien: 150 Menschen erlitten Lebensmittelvergiftung

Nachdem die Restaurantbesucher in der Stadt Turabah das Gericht Schawarma gegessen hatten, mussten viel von ihnen ins Krankenhaus gebracht werden.

Mehr auf derstandard.at.

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Fragen und Antworten zur Kontamination von Lebensmitteln mit 3-MCPD-, 2-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern

Seit dem erstmaligen Nachweis von 3-MCPD-Fettsäureestern in raffinierten Pflanzenfetten 2007 hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mehrfach, zuletzt im Jahre 2012, gesundheitliche Risiken durch diese prozessbedingte Kontaminanten in Lebensmitteln bewertet. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun aktuell mögliche Risiken für die menschliche Gesundheit durch 2- und 3-MCPD und deren Fettsäureester, sowie Glycidyl-Fettsäureester in Lebensmitteln bewertet. Dabei wurden Analysedaten zum Vorkommen dieser Prozesskontaminanten in Lebensmitteln aus insgesamt 23 europäischen Mitgliedstaaten (erhoben zwischen 2009 und 2015) erfasst und für verschiedene Bevölkerungsgruppen eine Expositionsabschätzung durchgeführt. In dem Gutachten sieht die EFSA mögliche Gesundheitsrisiken durch 3-MCPD-, 2-MCPD-, und Glycidyl-Fettsäureester in Lebensmitteln insbesondere für jüngere Bevölkerungsgruppen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

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ZDF: Die Tricks der Lebensmittelindustrie

Produktentwickler Sebastian Lege kennt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Für ZDFzeit nimmt er die industriellen Gaumenfreuden genauer unter die Lupe. Und er demonstriert, was das Motto „Zeit ist Geld“ zum Beispiel bei der Salami-Herstellung bedeutet. Künstliche sogenannte „Reifebeschleuniger“ verkürzen die Produktionszeit so drastisch, dass traditionelle Metzger nur den Kopf schütteln. Doch schmeckt die Turbo-Wurst deshalb wirklich schlechter als eine ordentlich lang gereifte und luftgetrocknete Salami? Und warum haben Kartoffeln in Fertiggerichten oft eine besonders gelbe Farbe oder einen seltsamen Beigeschmack?

Mehr auf www.zdf.de.

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Mit ionisierenden Strahlen behandelte Lebensmittel und -bestandteile

Laut Bericht der Europäischen Kommission wurden insgesamt in den EU-Mitgliedstaaten 5685,9 Tonnen Erzeugnisse mit ionisierender Strahlung behandelt, davon 80 % hauptsächlich in zwei Mitgliedstaaten: in Belgien (68,9%) und in den Niederlanden (11,1%).

Im Jahr 2015 entsprachen 5802 Proben (97,1%) den EU- Anforderungen, während 104 Proben (1,7%) diesen nicht entsprachen und 67 Proben (1,1%) nicht eindeutige Ergebnisse lieferten. Die Hauptgründe für Verstöße bei den untersuchten Proben waren, ähnlich wie in den Vorjahren, falsche Kennzeichnung und verbotene Bestrahlung sowie Bestrahlung in Anlagen ohne EU- Zulassung.

Mehr auf ec.europa.eu.

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Bayern-Ei: Anklage gegen Eigentümer Pohlmann

SPD: Ministerin Scharf muss endlich die ganze Wahrheit sagen. Bevölkerung hätte vor verseuchten Eiern gewarnt werden müssen.

Nach der Anklageerhebung gegen den Eigentümer und ehemaligen Geschäftsführer von Bayern-Ei Stefan Pohlmann fordert der SPD-Umweltsprecher Florian von Brunn einen Bericht der aktuellen Umweltministerin Ulrike Scharf und ihres Vorgängers Marcel Huber im Landtag. "Die Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge und anderen Straftatbeständen ist gravierend. Für uns bestätigt sich damit, dass bei den Kontrolle von Bayern-Ei und dem Umgang mit dem Salmonellen-Ausbruch katastrophale Fehler passiert sind. Sowohl die Minister als auch die zuständigen Aufsichtsbehörden haben versagt", erklärt von Brunn.

Mehr auf www.umweltruf.de.
(thx Breuer)

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Deutsche Bundesregierung setzt auf Nano-Food

Weniger Zucker und Fett, mehr Vitamine - dafür könnten zukünftig sogenannte Nanopartikel in Lebensmitteln sorgen. Laut dem Aktionsplan "Nanotechnologie 2020" will die Bundesregierung verstärkt auf den Einsatz dieser High-Tech-Partikel setzen, um Nahrungsmittel gesünder zu machen.

Mehr auf www.deutschlandfunk.de.

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Leitlinie zur Rückverfolgung und Kennzeichnung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen

Zum Thema Rückverfolgung und Kennzeichnung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen wird auf die aktuelle Leitlinie des BAES verwiesen.

 

Alle Lose von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen müssen auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen vom Fang bzw. der Ernte bis zum Einzelhandel rückverfolgbar sein. Die Lose dürfen nur dann nach dem Erstverkauf zusam

mengefasst oder aufgeteilt werden, wenn sie bis zum Fang bzw. zur Ernte zurückverfolgt werden können.

Mehr auf www.baes.gv.at.

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Vallagarina: 1,5 Tonnen verdorbener Lebensmittel entdeckt

Was als normale Kontrolle der Sondereinheit für Lebensmittel der Carabinieri begann, endete mit dem ekelerregenden Fund von insgesamt 1500 Kilogramm an verrottendem Fleisch und Fisch - aufbewahrt im schmutzigen Kellerlager eines beliebten Supermarkts in der Vallagarina im Trentino.

Mehr auf www.stol.it.

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Ergebnisse der Untersuchungen von Gänsen und Enten auf Antibiotikarückstände der Jahre 2014 und 2016

Im Rahmen eines nationalen Kontrollplans (NRKP) werden in Bayern ausschließlich Schlachttiere von bayerischen Schlachtstätten auf Tierarzneimittelrückstände untersucht. Im regionalen Einzelhandel wird jedoch überwiegend Geflügel angeboten, das nicht regional erzeugt wurde und aus anderen deutschen Regionen oder aus der EU stammt. Ziel des durchgeführten Schwerpunktprogramms „Weihnachtsgeflügel“ war daher die Erfassung der Rückstandssituation bei Gänsen und Enten des bayerischen Einzelhandels. Die Proben wurden in der Vorweihnachtszeit 2014 und 2016 im Groß- und Einzelhandel entnommen und durch das LGL chemisch auf Rückstände von ca. 50 verschiedenen Antibiotika aus den Gruppen der Tetracycline, Penicilline, Sulfonamide, Macrolide, Chinolone und Aminoglycoside untersucht. Dabei wurde mit der LC-MS/MS modernste Analysentechnik eingesetzt, um auch Spuren von Antibiotikarückständen weit unter den gesetzlich festgelegten Höchstmengen erfassen zu können.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

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Die Lactose-Paranoia der Generation Y

Bio, Paleo, vegan. Ein Ernährungstrend folgt in Deutschland auf den nächsten. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, übt sich inzwischen vor allem im Verzicht und kauft Lebensmittel ohne Lactose, Fruchtzucker (Fructose) oder Gluten. Denn für die Verbraucher wird immer wichtiger, was sie eigentlich essen. 45 Prozent sagen mittlerweile, dass ihr Essen vor allem gesund sein muss, für 41 Prozent muss es vor allem schmecken.

Mehr auf www.welt.de.

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Stallpflicht bringt „Ablaufdatum“ für Freilandeier

Mit der am Dienstag verordneten bundesweiten Stallpflicht für Geflügel bekommt auch die Freilandei-Zertifizierung ein Ablaufdatum. Laut den EU-Vermarktungsnormen für Eier ist nach zwölf Wochen Ausgehverbot Schluss mit der Bezeichnung „Freiland“.

Mehr auf help.orf.at.

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Multiresistente Tuberkulose in Europa

Das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berichtet über eine länderübergreifende Abklärung von 16 Fällen multiresistenter Tuberkulose (MDR TB) bei Personen aus der Region Ostafrika (Somalia, Äthiopien, Eritrea). Untersuchungen mittels Ganzgenom-Sequenzierung zeigten, dass diese Fälle genetisch demselben Tuberkulose-Erreger mit einem bisher unbekannten Resistenzmuster zugeschrieben werden können. Das ECDC hat eine Risikoeinschätzung erstellt und veröffentlicht. Eine Kooperation zwischen den zuständigen Stellen der Öffentlichen Gesundheitsdienste in den involvierten Staaten und den international zuständigen Behörden wurde etabliert.

Mehr auf www.ages.at.

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Vegetarische „Wurst“ und „Veganes Schnitzel“: Welche Bezeichnungen sind sinnvoll und erlaubt?

Veggie-Burger, Vegetarischer Schinken oder Veganes Schnitzel: Die Produktnamen vegetarischer, fleischähnlicher Produkte lehnen sich oft an das fleischhaltige Original. Einige Hersteller erfinden eigenständige Produktnamen, wie zum Beispiel „Veggie-Aufschnitt“. Aus Verbrauchersicht ist eine eindeutige und möglichst einheitliche Kennzeichnung wünschenswert.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Schlankheitsmittel versprechen viel – helfen aber nur wenig

Nach den üppigen Feiertagen verspüren viele Menschen den Wunsch, ein wenig abzuspecken. Einige Schlankheitsmittel versprechen hier oft wahre Wunder, helfen aber meist nur wenig. Im schlimmsten Fall können sie sogar tödliche Folgen haben. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hin. Besonders Mittel, die im Internet angeboten werden, können die Gesundheit schwer schädigen.

Mehr auf www.bvl.bund.de.

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Anklage nach Salmonellen-Skandal bei Bayern-Ei

Nach dem Salmonellen-Skandal bei Bayern-Ei hat die Staatsanwaltschaft Regensburg Medienberichten zufolge Anklage gegen den Ex-Chef der Firma erhoben - wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Hinzu kämen unter anderem die Vorwürfe der gefährlichen Körperverletzung in 186 Fällen, vorsätzliches Inverkehrbringen gesundheitsschädlicher Lebensmittel, gewerbsmäßiger Betrug mit einem Schaden von mehr als fünf Millionen Euro sowie Tierquälerei.

Mehr auf www.welt.de.

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Ernährungsreport 2017: So isst Deutschland

Der aktuelle Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt Trends und Entwicklungen im Ernährungs- und Verbraucherverhalten auf. Im Auftrag des BMEL wurden vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Oktober 2016 1.000 Bundesbürgerinnen und Bürger ab 14 Jahre befragt.

Mehr auf verbraucherfenster.hessen.de.

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Die Kartoffel - eine vielseitige Knolle

Kartoffeln sind lecker, vielseitig einsetzbar, bei richtiger Lagerung lange haltbar und deshalb als Beilage oder Hauptgericht sehr beliebt.

Etwa die Hälfte der deutschen Kartoffelernte stammt aus Niedersachsen. Um sich einen Überblick über die Belastungssituation der niedersächsischen Kartoffeln mit Pflanzenschutzmitteln zu verschaffen, hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) bevorzugt Kartoffeln von niedersächsischen Erzeugern beprobt. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 60 Kartoffelproben untersucht.

 

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Hormongifte auf deutschen Tellern

Verbraucherinnen und Verbrauchern sind seit Jahren hormonschädlichen Pestizidrückständen in nicht zu vernachlässigbaren Mengen ausgesetzt. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der behördlichen Lebensmittelüberwachungs-Daten von 2011 – 2014 durch das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany). Die Umweltorganisation plädiert für einen besseren Schutz der Bevölkerung vor Hormongiften und fordert deshalb ein klares Veto der Bundesregierung gegen die aktuellen Bestrebungen der EU-Kommission, die rechtlichen Schutz-Standards wieder abzuschwächen.

 

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Ess- und Trinkgeschirr aus Keramik

Spielen Schwermetalle, wie z. B. Blei und Cadmium in Glasuren heute noch eine Rolle?

Teller und Tassen aus Keramik oder Porzellan werden tagtäglich benutzt. Während es früher ein Geschirr für alle Tage gab und das gute Geschirr nur am Wochenende und zu besonderen Gelegenheiten aus dem Schrank geholt wurde, ist heute Abwechslung angesagt. Man muss ja auch nicht unbedingt in ein Fachgeschäft gehen, um Geschirr zu kaufen, sondern bekommt farbenfrohe Becher mit Henkel schon für wenig Geld im Supermarkt. Es werden auch Sets angeboten, entweder für 6 Personen zum Kaffeetrinken mit Tassen, Untertassen und kleinen Tellern oder für Kinder zum Frühstück mit Teller, Becher und Müslischale. Dabei sind die Dekore den jeweiligen Käufergruppen z. B. Kindern, Jugendlichen oder der Saison z. B. Weihnachten oder Ostern angepasst. Aber man findet inzwischen auch das passende Angebot für eine Halloween-Feier. Dekore mit Film- und Comicmotiven, wie z. B. Batman oder Mickey Mouse. Farbige Dekore bringen "Pepp" in den Alltag und sind daher besonders beliebt.

 

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Kritik an teuren Mogelpackungen

Deutsche Verbraucherschützer verlangen strengere Regeln für Lebensmittelhersteller, deren Verpackungen einen vermeintlich größeren Inhalt vorgaukeln. Durchschnittlich 40 Prozent des Inhalts sei verpackte Luft, so die Kritik. Die Mogelpackungen seien ein Dauerärgernis für Konsumenten.

 

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