Eisdielen unter der Lupe: Sahne ist das Sorgenkind

Speiseeis Eisdiele

Gehört zum Sommer wie der Badesee: ein leckeres Eis aus der Eisdiele. Das beliebte Lebensmittel hat deswegen einen festen Platz im Jahresprobenplan des Landesuntersuchungsamtes (LUA). In dieser und in der vergangenen Eissaison hat das LUA insgesamt über 1000 Proben Speiseeis aus Eisdielen, Konditoreien und Gaststätten untersucht. Ergebnis: Etwa 100 Proben wurden beanstandet. Das entspricht einer Quote von rund 10 Prozent.

Mehr auf lua.rlp.de.

0 Kommentare

Gewissensbisse vom Veggie-Burger

Burger Veggie

Laue Sommerabende laden dazu ein, gemeinsam mit Freunden und Familie den Grill anzuwerfen. Wer zusammen mit Vegetariern grillt, muss mittlerweile aber genau hinschauen. Denn sie legen ihre Seitan-Grillwürste, Tofuschnitzel und Sojaburger auf den Rost – oft im Glauben, sich selbst sowie der Welt damit etwas Gutes zu tun und so das eigene Gewissen zu beruhigen. Doch ganz so einfach ist das nicht, meinen Experten.

Mehr auf orf.at

0 Kommentare

Fertig-Salatdressings im Test

Salat Dressing

Sommerzeit ist Salatzeit. Aber was wäre ein Salat ohne passenden Partner – sprich Salatdressing. Eigentlich lässt sich ja eine klassische Vinaigrette in Nullkommanix selber herstellen und auch ein Joghurtdressing ist keine besondere Herausforderung. Wer nun aber partout keine Zeit oder Gelegenheit hat, überlegt, zu einem industriell gefertigten Convenience-Produkt zu greifen.

Ob sich das lohnt, wollte der Rundfunksender WDR 5 wissen und lud drei erfahrene Juroren zum Salatdressing-Test in seine Räume nach Köln ein. Die Tester – allesamt ausgewiesene „Genuss-Experten“ – hatten zehn Salatsoßen zu bewerten. Von der Essig-Öl-Mischung mit Senf über Joghurtdressings bis hin zu einfachen Wasser-Essig-Mischungen gab es ganz unterschiedliche Variationen, drei davon in Bio-Qualität.

Mehr auf www.food-monitor.de.

0 Kommentare

Pflanzliche Milch-Alternativen unter der Lupe

Soja Milch

Die AGES hat 60 unterschiedliche pflanzliche Milch-Alternativen wie Soja-, Dinkel-, Hafer-, Mandel-, Hirse-, Reis-, Buchweizen-, Macadamia-, Haselnuss-, Cashew-, Kokos-, und Quinoa-Drinks sowie daraus hergestellte Mischungen (z. B. Reis-Kokosdrink, Mandel-Kokosdrink, Soja-Reisdrink …) untersucht. Weiters wurden auch pflanzliche Milch-Alternativen mit Geschmacks-richtungen wie Schokolade und Vanille sowie mit Calcium und Vitamin B12 angereicherte Produkte beprobt. Alle 60 Proben wurden auf die Schwermetalle Cadmium, Blei und Quecksilber sowie auf das Halbmetall Arsen untersucht.

Mehr auf www.ages.at.

0 Kommentare

Eiweißbombe griechischer Joghurt: beliebt in der Küche, unauffällig in der Untersuchung

Nachtisch Joghurt

Griechischer Joghurt ist beliebt: Der hohe Fettanteil macht ihn angenehm cremig, er ist mild im Geschmack und enthält eine große Ladung Eiweiß – was ihn zum gern genaschten Snack beim Abnehmen macht; schließlich halten eiweißreiche Lebensmittel länger satt.

Doch wann ist ein Joghurt ein griechischer Joghurt? Was ist der Unterschied zum Joghurt nach griechischer Art? Und stimmen die Fett- und Eiweißangaben auf dem Joghurtbecher überhaupt? Das hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg 2018 untersucht.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Wonig, Veierlikör und Vischstäbchen: Nicht alles ist zulässig

Fischstäbchen mit Kartoffeln

Schon seit Jahren wird über die Benennung veganer und vegetarischer Ersatzprodukte diskutiert und um Formulierungen gerungen. Vor allem beim Produktnamen werden Anbieter immer kreativer. Zurzeit sind Wortspielereien wie „Vischstäbchen“, „Veierlikör“ oder „Wonig“ für vegane oder vegetarische Produkte sehr beliebt. Ob solche Wortschöpfungen zulässig sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist nicht immer eindeutig. Bislang gibt es nur wenige Gerichtsurteile. Kürzlich stufte das Landgericht Trier den Namen „Veierlikör“ für eine vegane Spirituose ohne Ei als unzulässig ein.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

0 Kommentare

Achtung, Hitze lässt Schimmelpilze sprießen

Orange verschimmelt

Schimmelpilze sind eine unterschätzte Gefahr, sagt Mikrobiologe Mohammad Manafi von der Uni Wien – und erklärt, warum

Sie lieben es warm und feucht, der Sommer ist ihre liebste Jahreszeit. Besonders auf wasserhaltigen Lebensmitteln sprießen, blühen und gedeihen Schimmelpilze. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) warnt nun die Bevölkerung davor, die Schimmelpilzgifte zu unterschätzen. Laut aktuellem "Ages-Risikobarometer" gibt es beim Informationsstand in Sachen Schimmel noch "Luft nach oben".

Mehr auf derstandard.at.

0 Kommentare

Hanf Produkte – was ist dran am Cannabis-Hype und was ist drin?

Hanfblätter

Lebensmittel und kosmetische Mittel mit Cannabis -sind derzeit die Trend-Produkte schlechthin. Ausgelobt werden zahlreiche gesundheitsfördernde und positive Wirkungen der Hanfpflanze. Doch was ist dran am Hype und vor allem: was ist drin in den Produkten? Und wie steht es dabei um die Gesundheit des Verbrauchers?

Mehr auf www.lebensmittel.org

0 Kommentare

Antibiotikarückstände in Garnelen – ökologische Aquakultur versus konventionelle Aquakultur

Salat mit Garnelen

Keine Antibiotika-Rückstände in Bio-Garnelen. Bei konventionell erzeugten Garnelen - auch bei Vermarktung unter Gütesiegeln - weiterhin Antibiotika nachweisbar.

Vor dem Hintergrund der immer wiederkehrenden Meldungen zu Antibiotikarückständen in Garnelen aus Aquakultur wächst die Nachfrage nach Produkten aus ökologischer Aufzucht. Mittlerweile sind sie in vielen Supermärkten im Sortiment zu finden. Doch sind sie tatsächlich eine Alternative?

Mehr auf www.cvuas.de.

0 Kommentare

EU-Gericht bestätigt: Bisphenol A besorgniserregender Stoff

Kind Schnuller

Die in vielen Alltagsprodukten enthaltene Chemikalie Bisphenol A (BPA) ist nach einem Urteil des Gerichts der Europäischen Union (EuG) zu Recht als besonders besorgniserregender Stoff eingestuft. Die Luxemburger Richter wiesen eine Klage der Plastikindustrie gegen den Beschluss der EU-Staaten ab, den Stoff auf eine entsprechende Warnliste zu setzen.

Mehr auf help.orf.at

0 Kommentare

Kontrolle von Krustentieren

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle auf eine verbotene Behandlung von Lebensmitteln mit ionisierenden Strahlen sowie auf Sulfit. Sulfit wird als Zusatzstoff in der Lebensmittelindustrie eingesetzt und muss ab einer Konzentration von 10 mg/kg unabhängig von der Zusatzstoffkennzeichnung auch als Allergen gekennzeichnet werden.

 

Mehr auf www.ages.at

0 Kommentare

Akustisches Spielzeug

Tröte

Ziel der Schwerpunktaktion war die Prüfung inwieweit das derzeit am österreichischen Markt befindliche Spielzeug den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der akustischen Eigenschaften entspricht und gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu nehmen.

Es wurden 72 Proben aus ganz Österreich untersucht.

51 Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.

 

Mehr auf www.ages.at

0 Kommentare

Arzneimittelverdächtige Substanzen in kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln

Kosmetik

Mit der Schwerpunktaktion wurden Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte aus unter-schiedlichen Vertriebswegen untersucht, bei denen der Verdacht bestand, dass sie Arzneimittel enthalten könnten. Die Probenziehung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland.

 

Mehr auf www.ages.at

0 Kommentare

Nationales Nitratkontrollprogramm bei Spinat, Salat und Rucola

Rucola

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung des Nitratgehaltes von Gemüse, insbesondere grünem Blattgemüse, das viel Nitrat enthalten kann. In der Europäischen Union müssen die Nitratgehalte überwacht werden.

88 Proben aus den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Wien wurden untersucht.

 

Mehr auf www.ages.at

0 Kommentare

Heimische Molkereien zapfen Fettpolster an

Käsereife

Berglandmilch & Co: Weitere Betriebsschließungen, um kostendeckende Milchpreise für Bauern zu erwirtschaften.

 

Mehr auf www.nachrichten.at

0 Kommentare

Schützen Bio-Nahrungsmittel vor Krebs?

Pflanzliche Lebensmittel Bio

Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen Bio-Lebensmittel, weil sie sich gesundheitliche Vorteile versprechen. Diese sind wissenschaftlich nicht klar belegt. Weitere Studien und experimentelle Untersuchungen sind erforderlich, um die Hinweise auf einen ursächlichen Zusammenhang zu überprüfen.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

1 Kommentare

Veganer wehren sich gegen Bratfleck, Grillquadrat und Veggie-Disk

Burger Veggie

Geht es nach Plänen der Agrarbranche in der EU, bekommen Konsumenten, die auf Fleisch verzichten, künftig Bratflecken, Grillquadrate und Veggie-Disks auf den Teller. Wo Wurst draufsteht, muss Fleisch drin sein, fordert die europäische Fleischindustrie seit Jahren – und will vegetarischen Alternativen auch die Begriffe Schnitzel, Burger und Steak verbieten. Diese seien nämlich irreführend.

Mehr auf www.derstandard.at.

0 Kommentare

Kaffeegetränke aus dem Kühlregal: Alles im grünen Bereich?

Kaffee Eis

Supermärkte bieten im Kühlregal zunehmend Milchmischgetränke mit dem Zusatz von Kaffee an. Als "Typ Cappuccino" oder "Typ Latte Macchiato" werden die Getränke bezeichnet und häufig in einem trinkfertigen Becher angeboten. Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg hat Erzeugnisse, die unter die Bestimmungen der Milcherzeugnisverordnung fallen (also deren Milchanteil mindestens 70 Prozent beträgt), untersucht. Überprüft wurden die Kennzeichnung der Produkte sowie der enthaltene Zucker- und Fettgehalt.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

0 Kommentare

Verteidiger von veganem Speck verklagen Mississippi wegen des Etikettierungsgesetzes

Hamburger vegan

Eine Bundesklage besagt, dass Mississippi gegen die Rechte der freien Meinungsäußerung verstößt, indem es den Herstellern von pflanzlichen Lebensmitteln verbietet, Begriffe wie "fleischlose Fleischbällchen" und "veganer Speck" zu verwenden.

Mehr auf www.yumda.de.

0 Kommentare

Paternostererbsen, Rizinus & Co. – Exotische Souvenirs können giftige Pflanzensamen enthalten

Rizinus Samen

Manche Samen werden als dekorative Elemente bei der Herstellung von Schmuck oder der Verzierung von Musikinstrumenten und Spielzeugen verwendet. In bestimmte Reiseländern sind solche Produkte auf Basaren und Souvenirmärkten anzutreffen. Urlauber sind sich oft nicht des gesundheitlichen Risikos bewusst, das von diesen Samen ausgehen kann.

Mehr auf www.bfr.bund.de.

0 Kommentare

Mikrobiologische Qualität von Gemüse im Fokus

Sprossen

Das Max Rubner-Institut hat in einem dreijährigen Forschungsprojekt die mikrobiologische Qualität frischer, pflanzlicher Produkte untersucht und nun einen Bericht mit den Ergebnissen vorgelegt. Im Mittelpunkt standen gesundheitsschädliche Bakterien, wie Listerien, Salmonellen oder Escherichia coli.

Die gute Nachricht: die mikrobiologische Qualität von Gurken, Karotten und Speisepilzen war gut. Die schlechte: Verzehrfertige Mischsalate und Sprossen bleiben mikrobiologisch betrachtet problematisch.

Mehr auf www.mri.bund.de.

0 Kommentare

Wie sich Bio-Wasser und Tafelwasser von Mineralwasser unterscheiden

Mineralwasser einschenken

Wie unterscheiden sich Mineral- und Tafelwasser? Stimmt es, dass Heilwasser als Medikament gilt? Und wie "bio" ist eigentlich Bio-Mineralwasser? Alles Wichtige zu den typischen Wassersorten.

Mehr auf www.oekotest.de.

0 Kommentare

Erweitertes Nährwertkennzeichnungs-Modell für Deutschland: Das weitere Verfahren

Weltweit gibt es verschiedene Nährwertkennzeichnungs-Modelle mit unterschiedlichen Zielrichtungen und Zielgruppen. Während manche die Energie- oder Nährwertgehalte eines Produktes einzeln beschreiben oder bewerten (wie bei der britischen Ampel), geben andere eine zusammenfassende Bewertung des Gesundheitswerts eines gesamten Produkts (wie bei Keyhole®, Nutri-Score und australisch-neuseeländischem Health Star Rating).

Mehr auf www.bmel.de

0 Kommentare

LGL veröffentlicht Jahresbericht 2018

Fahne Freistaat Bayern

2018 untersuchte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) knapp 72.000 Proben von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen, kosmetischen Mitteln und Tabakwaren. Nur 0,3 Prozent der Proben wurden dabei wegen gesundheitlicher Risiken beanstandet, sodass die Beanstandungsquote auf dem Niveau der Vorjahre liegt. „Die Sicherheit der Lebensmittel in Bayern war damit auch im Jahr 2018 hoch“, resümierte Dr. Andreas Zapf, Präsident des LGL, bei der Vorstellung des Jahresberichts im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz des Bayerischen Landtags.

Mehr auf www.lgl.bayern.de.

0 Kommentare

Kaufe ich Muscheln oder Wasser?

Teller Jakobsmuschel

Ärgerlich ist es, wenn man recht teure, tiefgefrorene Jacobsmuscheln kauft und nach dem Zubereiten bleiben in der Pfanne wesentlich kleinere Exemplare und allerhand Wasser übrig. „Seit einigen Jahren untersuchen wir Meeresfrüchte und Fische auf Fremdwassergehalte. Auch 2018 waren das insgesamt 77 Proben Fischereierzeugnisse und davon 16 Proben Muscheln. Durchschnittlich 40 % Fremdwasser enthielten diese Meeresfrüchte, das Maximum lag bei 49 %“, sagte Prof. Feldhusen, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) heute in Rostock auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der druckfrischen Broschüre „Verbraucherschutz im Fokus 2018“. Das heißt, dass Verbraucher zu einem guten Teil Wasser so teuer wie Muschelfleisch einkauften. Neun Proben Muscheln (64,3 %) wurden beanstandet. Sechs Muschelproben mussten sogar als „Aliud“ bezeichnet werden – sie waren so verwässert, dass „etwas von einer anderen Art“ entstand. In der Konsequenz werden sie als „Irreführung des Verbrauchers“ beanstandet. Die Fälle werden gutachterlich eingeschätzt und durch die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter der Landkreise als Ordnungswidrigkeit behandelt oder an die Staatsanwaltschaft abgegeben.

Quelle: www.lallf.de

0 Kommentare