Rucola-Pesto mit wenig Rucola kein Betrug

Pesto Brot

Ab wann ist wenig zu wenig? Dieser Frage geht ein Gericht am Beispiel eines Rucola-Pesto nach, das nur 1,5 Prozent Rucola enthält. Verbraucherschützer beklagen eine Irreführung des Kunden. Einen Etikettenschwindel wollen die Frankfurter Richter jedoch nicht sehen.

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Polyamid-Küchenutensilien: Kontakt mit heißen Lebensmitteln möglichst kurz halten

Kochlöffel

Kochlöffel, Pfannenwender oder Schneebesen: Küchenhelfer aus Polyamid (PA) leisten beim Backen, Braten und Kochen wertvolle Dienste. Allerdings können Bestandteile dieses Kunststoffes aus den Utensilien in die Lebensmittel übergehen und somit von Verbraucherinnen und Verbrauchern beim Verzehr aufgenommen werden.

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Mückenspray als Kontamination in Lebensmitteln – Vorkommen und rechtliche Beurteilung

Mücke Haut

Jeder kennt das unangenehme Gefühl, wenn Stechmücken um einen schwirren. Viele Personen greifen daher auf sogenannte Repellents zurück, wenn sie sich in der Natur aufhalten, schließlich können Stechmücken auch Krankheiten übertragen. Dies gilt auch für Personen, die Wildfrüchte sammeln oder kultivierte Lebensmittel ernten.

Seit 10 Jahren stehen u. a. zwei der wirksamsten synthetischen Inhaltsstoffe von Repellents (wie z. B. von Mückensprays) im Fokus des Pestizidlabors des CVUA Stuttgart: Diethyltoluamid (DEET) und Icaridin.  Kaum erstaunlich, wir werden hier hauptsächlich in Produkten fündig, die von Hand gesammelt oder geerntet werden.

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Umfrage zu Nährwert-Label: Nutri-Score fällt bei deutschen Verbrauchern durch

Nutri-Score

Das Institut Allensbach hat die deutsche Bevölkerung repräsentativ zur Verständlichkeit von zwei diskutierten Nährwert-Labels befragt. Dabei unterliegt das französische Modell Nutri-Score klar dem Torten-Modell des Lebensmittelverbands Deutschland.

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Bacillus cereus-Bakterien in Lebensmitteln können Magen-Darm-Erkrankungen verursachen

Reisspeise

Die vorliegende Stellungnahme informiert zu gesundheitlichen Risiken durch Bakterien der B. cereus-Gruppe in Lebensmitteln und nennt vorbeugende Maßnahmen, um vor allem der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Deutschland eine Grundlage für die Beurteilung von Lebensmitteln zur Verfügung zu stellen.

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Tiefgekühlte Kräuter unter der Lupe

Kräuter

Der Rohverzehr pflanzlicher Produkte liegt im Trend. Auch Tiefkühlkräuter (TK-Kräuter) erfreuen sich großer Beliebtheit in der heutigen Küche. Ohne weitere Zubereitungsschritte können die TK-Kräuter zur Verfeinerung von Gerichten genutzt werden. Oftmals verwenden die Verbraucher sie beim Kochen. Sehr viel häufiger dienen sie jedoch als frische würzende Komponente, etwa in Salaten oder Dressings. Doch der Verzehr der rohen Kräuter kann ein gesundheitliches Risiko darstellen.

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Was Honig zu Biohonig macht

Bienen Bienenstock

Wer Bioeier oder Biofleisch kauft, weiß, dass die Tiere nach bestimmten Richtlinien gehalten und gefüttert wurden. Aber was macht Honig eigentlich zu Biohonig? Bienen suchen selbstständig nach Nahrung und unterscheiden wohl kaum zwischen biologischen und konventionellen Pflanzen.

Mehr auf help.orf.at und auf www.bio-austria.at.

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„Coffee to go“ in mitgebrachten Bechern: Worauf ist im Service zu achten?

Coffe to go Bohnen

Lebensmittelverband gibt Merkblatt zur Hygiene heraus.

Der Lebensmittelverband hat ein Merkblatt für den Umgang mit mitgebrachten Coffe-to-go-Bechern veröffentlicht. Dieses gilt als wirtschaftsseitige Leitlinie.

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Nach Teigtascherl-Krise: Großhändler ist pleite

Pleite

Die sommerliche Teigtascherl-Affäre kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem in den vergangenen Monaten tonnenweise illegal hergestellte Speisen aus dem Verkehr gezogen wurden, meldete jetzt ein chinesischer Lebensmittelgroßhändler in Wien Insolvenz an.

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Quetschies: Zuckersüßes aus dem Beutel

Quetschies
Bild: vki

Quetschies – Obstbreie in bunten Kunststoffbeuteln – werden als gesunde Zwischenmahlzeit für Babys und Kleinkinder beworben. Doch für die Kleinen ist das Püree aus dem Beutel alles andere als ideal.

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Nationales Kontrollprogramm Pestizide

Pflanzenschutz Acker Pestizide

Mit der Schwerpunktaktion „Nationales Kontrollprogramm Pestizide“ wurden 806 Proben aus ganz Österreich auf Rückstände von Pestiziden untersucht.

35 Proben wurden beanstandet.

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Trans-Fettsäuren in Lebensmitteln aus Ethno-Food-Shops

paklava

Ziel der Schwerpunktaktion war es, die Einhaltung der Vorschriften der trans-Fettsäuren-Verordnung (Verordnung des Bundesministers für Gesundheit über den Gehalt an trans-Fettsäuren in Lebensmitteln, BGBl. II Nr. 267/2009 idgF.) bei fetthaltigen Backwaren und sonstigen Lebensmitteln aus Drittländern, die in Ethno-Food-Shops erhältlich sind, zu überprüfen.

59 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 16 Proben wurden beanstandet.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Fruchtsäfte nur sehr selten belastet

Apfelsaft Apfel

Fruchtsäfte sind aufgrund ihres Vitamingehalts als Durstlöscher beliebt und werden auch von Kindern häufig getrunken. Wie die regelmäßigen Untersuchungen der Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer zeigen, sind Fruchtsäfte und auch Fruchtnektare erfreulicherweise nur sehr selten belastet. Überhöhte Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder hohe Konzentrationen von Schwermetallen wurden nur in Einzelfällen gefunden, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilt.

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Acrylamid in Lebensmitteln - Risikominimierung bei Pommes, Chips, Kaffee & Co.

Kaffeebohnen

Im Jahr 2002 wurden erstmals hohe Gehalte an Acrylamid in Lebensmitteln nachgewiesen. Dieser chemische Stoff entsteht durch den Bräunungsprozess Braten, Backen oder Frittieren stärkehaltiger Lebensmittel. In Tierstudien zeigt sich Acrylamid und sein Metabolit Glycidamid als erbgutschädigend und krebserzeugend.

Was ist seit 2002 geschehen, um die Aufnahme dieses Stoffes für Verbraucher über Lebensmittel zu minimieren und was hat es mit der Regel „Vergolden statt Verkohlen“ auf sich?

Mehr auf www.lebensmittel.org

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Pommes frites aus der heimischen Fritteuse – Wie sieht es hier mit Acrylamid aus?

Teller Pommes frittes

Knusprige Pommes frites sind beliebt als Beilage oder auch als Snack für zwischendurch. Neben den Fritten aus der Imbissbude steht den Verbrauchern für die Zubereitung im eigenen Haushalt ein breites Tiefkühlsortiment zur Verfügung. Nicht nur die klassischen Pommes frites aus Kartoffeln sondern auch Pommes aus Süßkartoffeln oder anderen Gemüsesorten erfreuen sich inzwischen zunehmender Beliebtheit. Doch wie sieht es mit der unerwünschten Prozesskontaminante Acrylamid aus? Wie hoch sind die Gehalte, wenn die Tiefkühl-Pommes zuhause nach Packungsanleitung zubereitet werden?

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Viel Hokuspokus mit „veredeltem“ Wasser

Wasser Karaffe

Trinkwasser ist in Österreich bestens kontrolliert. Trotzdem haben viele Menschen Bedenken und greifen zu Produkten, die das Wasser zusätzlich verbessern sollen. Mit Steinen, Magneten und Filtern soll aus simplem Wasser ein wahres Lebenselixier werden. Viele der Produkte sind teuer und wirkungslos, einige schaden sogar, so der Verein für Konsumenteninformation (VKI).

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Glycidylfettsäureester, 3-MCPD und 3-MCPD-Ester in Fetten und Ölen für die Lebensmittelproduktion

frittieren

Ziel dieser Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die Gehalte an Glycidylfettsäureester (GE), 3-MCPD (freies 3-Monochlorpropandiol) und 3-MCPD-Ester (3-Monochlorpropandiol-Ester) in pflanzlichen Fetten und Ölen, die als Lebensmittelzutat in Fertiggerichten, Suppen, Haselnusscre-men, Margarine, Kindernährmittel etc. verwendet werden, zu erlangen.

Es wurden 73 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine der untersuchten Proben wurde beanstandet.

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Kosmetische Mittel aus Apotheken

Lippen Lippenstift

Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung von kosmetischen Mitteln, die von Apotheken selbst hergestellt bzw. von Lohnherstellern produziert, aber unter dem Namen der Apotheke vertrieben werden. Auch von Pharmafirmen speziell für Apotheken produzierte Kosmetika wurden überprüft.

62 Proben in Apotheken aus ganz Österreich wurden untersucht. Zehn Proben wurden, zum Teil mehrfach, beanstandet.

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Pflanzliche Spezialöle in der Kontrolle

Öl Salat

In einem Landesüberwachungsprogramm des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei sind von den Experten des Neubrandenburger Labors 19 Spezialöle sensorisch, chemisch und auf gesetzeskonforme Kennzeichnung untersucht worden. Dabei waren unter anderem Kürbiskern-, Sesam-, Walnuss- und Erdnuss-, Lein-, Kokos- und Hanföle. Fünf Öle hatten Bioqualität...

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Zucker­gehalt von Soft­drinks in Österreich zu hoch

Softdrinks

Fanta, Sprite und Tonic Water von Schweppes scheinen europaweit gleich zu schmecken, allerdings unterscheidet sich der Zuckergehalt dieser Softdrinks zum Teil erheblich. Die Konsumentenschützer/-innen der Arbeiterkammer Oberösterreich haben Zuckerangaben und Inhaltsstoffe der beliebtesten Softdrinks in Großbritannien, Norwegen, Belgien und Österreich verglichen. Ergebnis: Fanta in Österreich enthält mehr als doppelt soviel Zucker wie Fanta in Großbritannien.

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Fragen und Antworten zum Genome Editing und CRISPR/Cas9

DNA Genom

Genome Editing ist ein Sammelbegriff für neue Methoden, die es erlauben, zielgerichtete Eingriffe im Erbmaterial (Genom) einer Zelle durchzuführen. Insbesondere die Methode CRISPR/Cas9 verspricht eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) begleitet diese Entwicklung wissenschaftlich im Interesse des gesundheitlichen Verbraucherschutzes. Im Folgenden hat das BfR die wichtigsten Fragen zum Thema Genome Editing und insbesondere zu der Methode CRISPR/Cas9 beantwortet.

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Österreichische Studie erschienen: Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

Plastik Müll

"In unserem Labor konnten wir neun verschiedene Kunststoffarten in der Größe von 50 bis 500 Mikrometer nachweisen", berichtete Forscherin Bettina Liebmann. Am häufigsten fanden sich PP (Polypropylen) und PET (Polyethylenterephthalat). Ein Zusammenhänge zwischen Ernährungsverhalten und einer Belastung mit Mikroplastik konnte jedoch aufgrund der kleinen Zahl von Proben und Probanden nicht hergestellt werden.

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AGES: Den Keimen auf der Spur

Jedes Jahr erkranken tausende Menschen in Österreich an Krankheitserregern, die durch Lebensmittel übertragen werden. So wurden 2018 in Österreich 7.982 Erkrankungen gemeldet, die durch das Bakterium Campylobacter verursacht wurden. Zweithäufigster bakterieller Erreger waren Salmonellen mit 1.533 gemeldeten Fällen. Norovirus verursachte 1.572 Erkrankungen. Es gab auch mehrere Todesfälle (8 durch Listerien, 6 durch Campylobacter, 5 durch Salmonellen, 4 durch Norovirus). In der EU werden jedes Jahr über 320.000 derartige Erkrankungen beim Menschen bestätigt.

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In Apfelsäften sind heimische Äpfel recht rar

Äpfel Apfelsaft

Woher kommt der Apfel im Apfelsaft? Store-Check der Landwirtschaftskammer deckt auf: Bei fast zwei Drittel der Apfelsäfte im Handel wird den Verbrauchern die Herkunft der Äpfel verschwiegen. Trotzdem wehen auf den Verpackungen teils rot-weiß-rote Fahnen. Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb wird angerufen. Kammer fordert verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Äpfeln in Apfelsäften.

Mehr auf stmk.lko.at

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Illegale Teigtaschen in Wien

In einer Wohnung in Margareten sind am Mittwoch erneut illegal produzierte Teigtaschen sichergestellt worden. In sieben Tiefkühltruhen wurden 1,5 Tonnen davon gefunden. Die Teigtaschen wurden beschlagnahmt.

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Lieferservice muss über Allergene und Zusatzstoffe informieren

Computer Handy bestellen

Wer sein Essen online ordert, muss die wichtigsten Informationen vor der Bestellung erhalten. Das gilt auch, wenn der Konsument über einen Lieferdienst bestellt. Das hat das Landgericht Berlin in einem Urteil gegen den Lieferservice Deliveroo klargestellt. Der Lieferservice hatte auf seiner Plattform Speisen und Getränke verschiedener Restaurants angeboten – unter anderem die eines vietnamesischen Restaurants. Bei einigen Gerichten fehlten die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise auf Allergene, zudem wurde ein Colagetränk ohne Kennzeichnung der Zusatzstoffe angeboten. Der Verbraucherzentrale Bundeverband (vzbv) forderte zunächst eine Unterlassungserklärung und reichte schließlich Klage ein.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Farbstoffe, Algen, Aromen: In vielen Lebensmitteln findet sich Unerwartetes

Supermarkt

Algen im Mousse au Chocolat, Farbstoffe im Erdbeerjoghurt, Erdnussöl im Vanilleeis: In an sich einfach herzustellenden Lebensmitteln finden sich beim Einkauf im Supermarkt häufig unerwartete "Zutatencocktails". Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) analysierte für einen Test angegebene Inhaltsstoffe und Verpackungsgestaltung. 80 Produkte wurden überprüft.

Mehr auf www.nachrichten.at und auf www.konsument.at.

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Parmesan im Test: Die meisten Käse sind mit Mineralöl belastet

Parmesan Reibe

Parmesan ist berühmt für seine Tradition und den würzigen Geschmack. Ökotest hat 16 Käse getestet. Mehr als ein Drittel fällt durch. Die Probleme: hohe Mineralölgehalte und die Haltung der Kühe.

Mehr auf www.oekotest.de.

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Gerichtsverfahren nach Listerienfund : Hingerl gegen den Freistaat

Wurst

250 000 Euro will Josef Hingerl über ein Crowdfunding auftreiben, um den Freistaat Bayern zu verklagen. Denn Hingerl glaubt, dass jenem Betrieb, dessen Insolvenz er seit drei Jahren abwickelt, schweres Unrecht geschehen sei. Der Rechtsanwalt aus Wolfratshausen fordert Schadenersatz für die frühere Geretsrieder Großmetzgerei Sieber, die 2016 wegen eines Listerien-Funds geschlossen wurde. Er spricht von einer "rechtswidrigen Schließung" und einer "fehlerhaften Warnung" vor Listerien im Betrieb. Zwölf Millionen will Hingerl einklagen.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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1,5 Tonnen illegale Teigtaschen gefunden

Teigtasche Hände

In einer Wohnung in Margareten sind am Mittwoch erneut illegal produzierte Teigtaschen sichergestellt worden. In sieben Tiefkühltruhen wurden 1,5 Tonnen davon gefunden. Die Teigtaschen wurden beschlagnahmt.

„Die Hygienebedingungen waren abermals katastrophal“, sagte ein Sprecher des Marktamts im „Kurier“ (Onlineausgabe), der zuerst über den Fund berichtete. In sieben Tiefkühltruhen wurden Hunderte Zehnkilopackungen gefunden. Das Marktamt untersucht nun, ob der Verzehr gesundheitsschädlich sein kann.

Mehr auf help.orf.at.
thx Strauß

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Wie viel Gentechnik steckt in Lebensmitteln?

Brotscheiben Brotkruste

Knusprige Brotkruste oder die cremige Konsistenz bei Eiscreme - häufig sind sie das Resultat von Lebensmittelenzymen. Viele dieser Bio-Katalysatoren werden mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Zu erkennen ist davon beim Einkaufen aber nichts.

Mehr auf www.ndr.de.

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Jackfrucht – Das „Gemüsefleisch“ aus Südostasien

Jackfrucht

Jackfrüchte sind hierzulande noch nicht sehr bekannt. Allerdings sind sie in verarbeiteter Form in einigen veganen und vegetarischen Fleischersatzprodukten enthalten. Ganz unkritisch ist der Import der Jackfrucht allerdings nicht, wie Untersuchungen des Hessischen Landeslabors gezeigt haben.

Mehr auf lhl.hessen.de.

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Nicht allzu prickelnd: Wassersprudler im Test

Glas Sodawasser

Sprudelgeräte machen aus Leitungswasser binnen Sekunden Sodawasser. Verbraucherorganisationen haben sieben Geräte getestet, vier schnitten gut ab. Wer wirklich prickelndes Wasser haben will, muss aber den Wassersprudler gut auswählen. Bei manchen reicht es nur für mildes Sodawasser.

Mehr auf help.orf.at und auf www.konsument.at.

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Aber bitte mit Sahne? – LAVES untersucht Schlagsahne aus Cafés und Konditoreien

Schlagsahne

Aufgeschlagene Sahne ist im Sommer beliebt auf dem Eisbecher, aber auch im Winter zum heißen Apfelstrudel für viele ein Muss. Flüssige Schlagsahne, wie man sie im Supermarkt kaufen kann, ist in der Regel wärmebehandelt und damit zunächst sehr keimarm. Trotzdem ist Sahne ein leicht verderbliches Lebensmittel, da häufig unerwünschte Keime eingetragen werden.

Im Jahr 2018 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES 120 Sahneproben mikrobiologisch untersucht, insgesamt 43 % der Proben erwiesen sich als auffällig.

Mehr auf www.laves.niedersachsen.de.

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Kochschinken und ähnliche Kochpökel-Erzeugnisse

Kochschinken

Die Produktpalette der als „Kochschinken“ bezeichneten Produkte ist vielfältig. Bei Discountern oder in Supermärkten werden überwiegend industriell hergestellte, bereits aufgeschnittene Kochschinkenerzeugnisse in Fertigpackungen angeboten. Kochschinken und Schinkenerzeugnisse werden im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES mit einer breiten Methodenpalette untersucht. Bei der Untersuchung von 200 Proben Kochschinken und Schinkenerzeugnissen im Lebensmittelinstitut Oldenburg im Jahr 2017 bis Ende März 2019 wurden bei zahlreichen Proben Abweichungen festgestellt.

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Rund 150 Menschen mit Listeriose in Spanien infiziert

Faschiertes

In Spanien wurde bei rund 150 Menschen im Krankenhaus eine Infektion mit Listeriose-Bakterien festgestellt. Ursache dürfte verunreinigtes Schweinefleisch gewesen sein. Diese wurde inzwischen vom Markt genommen.

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Tierschutzvolksbegehren: Kein holländisches Kalb fürs Wiener Schnitzel

Wiener Schnitzel

Das Tierschutzvolksbegehren hat seine österreichweite Kampagne für eine verpflichtende und kontrollierte Kennzeichnung der Herkunft von Produkten tierischen Ursprungs in Gastronomie und öffentlichen Küchen gestartet. Die Menschen können über ihren Teller entscheiden, was angeboten werde, sagte Initiator Sebastian Bohrn Mena am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Wien.

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Amerikanische Faulbrut - Hygienehinweise für Imkereien

Wabe Bienen

Die weltweit verbreitete bekämpfungspflichtige Brutseuche der Honigbiene Apis mellifera, ist ebenso gefürchtet, wie Bienenverluste im Zusammenhang mit der Varroamilbe. Verursacht wird das mit typischen klinischen Symptomen einhergehende Erkrankungsbild durch den sehr widerstandsfähigen sporenbildenden bakteriellen Erreger Paenibacillus larvae.

Zum Merkblatt-Bienengesundheit Hygienehinweise Faulbrutsanierung auf www.ua-bw.de.

 

 

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Die Kartoffel – eine vielseitige Knolle

Kartoffeln

Kartoffeln sind lecker, vielseitig einsetzbar, bei richtiger Lagerung lange haltbar und deshalb als Beilage oder Hauptgericht sehr beliebt.

Etwa die Hälfte der deutschen Kartoffelernte stammt aus Niedersachsen. Um sich einen Überblick über die Belastungssituation der niedersächsischen Kartoffeln mit Pflanzenschutzmitteln zu verschaffen, hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg (LVI OL) bevorzugt Kartoffeln von niedersächsischen Erzeugern beprobt.

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Neue gesundheitsbezogene Richtwerte für die Industriechemikalien PFOS und PFOA

Labor Wissenschaft

Die EFSA hat neue, deutlich niedrigere tolerierbare wöchentliche Aufnahmemengen (tolerable weekly intakes (TWI)) abgeleitet. Das BfR empfiehlt, diese TWI-Werte zu verwenden, um das gesundheitliche Risiko einer Aufnahme von PFOS und PFOA mit Lebensmitteln zu bewerten.

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Rädelsführer des größten US-Betrugs mit ökologischen Lebensmitteln zu 10 Jahren verurteilt

Maisfeld

Ein Richter verurteilte am Freitag das Vordenker des größten bekannten Betrugsprogramms für biologische Lebensmittel in der Geschichte der USA zu 10 Jahren Gefängnis weil er tausende von Kunden betrogen hat, Produkte zu kaufen, die sie nicht wollten.

U.S. Bezirksrichter C.J. Williams sagte, dass Randy Constant einen massiven Betrug inszeniert habe, der den Verbrauchern "extremen und unberechenbaren Schaden zufügte" und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Bio-Lebensmittelindustrie der Nation erschütterte.

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Sommerzeit ist Grillzeit - Grillgut im Test

Grillen Fleisch Wurst

Pünktlich zur Grillsaison nahmen die Chemischen- und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württembergs Grillgut genauer unter die Lupe. Im Fokus standen Untersuchungen von mariniertem Grillfleisch und Grillkäse auf Allergene sowie die Qualität von Grillwürsten. Nur zwei Produkte wurden wegen fehlender Allergenkennzeichnung beanstandet. Die Qualität von Grillwürsten war überwiegend hervorragend.

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Acrylamid im Kaffee - der Muntermacher auf dem Prüfstand

Kaffee Espresso

Spätestens seit der Pommes-Verordnung der EU von 2018 ist Acrylamid in Lebensmitteln ein Dauerbrenner. Diese Substanz steht laut WHO in Verdacht, krebserregend zu sein. Durch die Hitze beim Rösten kann dieser Stoff auch im Kaffee entstehen. Deshalb hat die AK den beliebten Muntermacher auf die Probe gestellt. Mit positivem Fazit: Keines der getesteten Produkte erreichte den Richtwert, lediglich drei der Kaffeesorten hatten einen erhöhten Wert.

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Hinweise „Rein“ und „pur“ wecken Erwartungen

Marmeladen Konfitüren Früchte

„100 % Frucht“, „reines Pflanzenöl“ oder „Trink-Joghurt pur“: Trägt ein Lebensmittel solche Hinweise, sollte es keine weiteren Zutaten oder Zusatzstoffe enthalten, finden viele Verbraucher. Bei Produkten mit diesen Hinweisen steigt zudem die Bereitschaft der Befragten, sie zu kaufen und mehr zu zahlen. Erfüllt ein Lebensmittel das Werbeversprechen nicht, fühlen sich viele Verbraucher getäuscht und sprechen sich zum Teil sogar dafür aus, den Hinweis zu verbieten. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Projekts Lebensmittelklarheit des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und der Verbraucherzentralen.

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Kaffeegenuss – mit oder ohne Mykotoxine?

Kaffeebohnen

Mykotoxine sind von Schimmelpilzen gebildete sekundäre Stoffwechselprodukte. Schimmelpilze sind ubiquitär verbreitet. Die Schimmelbildung ist auf dem Feld, sowie bei Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln möglich. Abhängig von den äußeren Bedingungen kann ein Schimmelpilz Mykotoxine bilden. Mykotoxine können bei Menschen und Tieren bereits in geringen Konzentrationen akut und chronisch toxische Wirkung zeigen.

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Achten Sie jetzt besonders auf die Herkunft der Eier

Eier

Importierte Eier aus schlecht kontrollierter Tierhaltung können auch beim Genuss in der Gastronomie gravierende gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Das zeigt ein aktueller Fall.

In den vergangenen Tagen litten mehr als 200 Konsumentinnen und Konsumenten in acht verschiedenen Bundesländern an schweren Verdauungsproblemen, weil polnische Käfighaltungseier aus einer schlecht kontrollierten Tierhaltung von Eierhändlern an österreichische Wirte verkauft und von diesen zum Verzehr angeboten wurden.

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Schwere Vorwürfe gegen Merkur Markt Dornbirn

Käse Supermarkt

AK-Konsumentenschutz meldet systematische Verbrauchertäuschung mit Haltbarkeitsdaten

Die Vorwürfe haben im wahrsten Sinne des Wortes ein „G’schmäckle“. Laut eindeutigen Informationen, die dem AK-Konsumentenschutz vorliegen, werden im Merkur Markt in Dornbirn Produkte mit abgelaufener Mindesthaltbarkeit aus dem Regal genommen, neu verpackt und wieder zum Verkauf angeboten: mit neuem Mindesthaltbarkeitsdatum und zum selben Preis. Das Datum wird einfach um zehn Tage oder mehr verlängert.

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Wasserspender - Hygienisch einwandfrei halten

Wasser Flasche

Unser Trinkverhalten hat sich erheblich verändert – zumindest scheint es so zu sein: Junge Menschen gehen kaum noch aus dem Haus, ohne eine Wasserflasche dabei zu haben. Es gibt Schulen, die erlauben ihren Schülern das Trinken während des Unterrichts und nicht selten bestellt Frau/Mann von Welt gleich ein Glas Wasser mit zum Kaffee.

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Untersuchung von Säften und Erfrischungsgetränken auf Benzol

Saft Karotten

Bestimmte Herstellungsbedingungen alkoholfreier Erfrischungsgetränke begünstigen die Bildung von Benzol, das nachweislich krebserregend und erbgutveränderd ist.
Im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock sind 15 Proben alkoholfreie Getränke auf ihren Gehalt an Benzol getestet worden. Derzeit existiert für den Benzolgehalt in Getränken keine gesetzliche Höchstmenge. Er sollte nicht größer als 1 µg pro Liter sein. Es gab keine Beanstandungen aufgrund erhöhter Benzolgehalte...

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Keimgefahr: Auch vorgeschnittene Salate immer waschen!

Salat

Vorgeschnittene Blattsalate gehören zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Vor allem an den feuchten Schnittflächen können sich Keime gut ausbreiten.

  • Auch wenn bei geschnittenem und verpacktem grünen Salat "gewaschen" auf der Packung steht, sollten Sie die Blätter vor dem Verzehr abspülen.
  • Denn im Plastikbeutel können sich Keime gut vermehren.
  • Der Salat sollte immer gekühlt sein. Wölbt sich die Tüte, essen Sie den Salat nicht mehr!

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Cannabidiol (CBD) – ein Hype mit Gesundheitsrisiko

Hanf

Hanfhaltige Lebensmittel liegen derzeit wieder voll im Trend. Immer mehr Verbraucher vertrauen auf die natürlichen Produkte und deren vermeintlich positive Wirkung auf die Gesundheit. Doch was steckt wirklich hinter den Produkten und wie steht es um die Gesundheit der Verbraucher?

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Illegale Teigtaschen: Mögliches Netzwerk

Teigtasche

Die Ermittlungen zu den illegalen Teigtaschenproduktionen in Wien, die in den vergangenen Wochen entdeckt wurden, laufen. Dahinter könnte ein Netzwerk stehen, das regelmäßig chinesische Staatsbürger nach Wien bringt, um sie illegal arbeiten zu lassen.

Mehr auf wien.orf.at.

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Laktosefreie Lebensmittel - wem nützen sie?

Laktosefrei

In Supermärkten, Discountern oder in Onlineshops findet man inzwischen ein umfangreiches Angebot an laktosefreien Produkten wie Milch, Sahne, Schlagsahne, Käse, Quark, Butter, Joghurt, aber auch Desserts und Schokolade.

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Mozzarella im Test - hohe Keimbelastung

Mozzarella Tomaten

Mozzarella mit Tomaten, Basilikum und etwas Olivenöl, ist bei vielen ein beliebtes Sommergericht. Doch mit seinem hohen Fettgehalt kann er nicht wirklich als „leichter“ Käse eingestuft werden. KONSUMENT hat 22 Mozzarellaprodukte unter die Lupe genommen. 8 Produkte erhielten ein „sehr gut“, 9 fielen wegen stark erhöhter Keimzahlen mit einem „nicht genügend“ durch. Der Hauptgrund für die schlechten Bewertungen lagen in stark erhöhten Keimzahlen bei Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums.

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PAK-Gehalte in Verbraucherprodukten sollten so gering wie möglich sein

Kind Spielzeug

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist an der Entwicklung der Kriterien für die Vergabe des nationalen GS-Prüfzeichens beratend beteiligt. Derzeit setzt sich das Institut dafür ein, dass die bestehenden Höchstgehalte für krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) an das nach dem aktuellen Stand der Technik vernünftigerweise realisierbare Niveau angepasst werden. So soll die Belastung von Verbrauchern mit PAK weiter gesenkt werden, da für die krebserzeugenden Stoffgemische keine unbedenkliche Dosis abgeleitet werden kann. Aus Sicht des BfR ist es technisch möglich, den PAK-Gehalt auf unter 0,2 Milligramm je Kilogramm in allen gängigen Gummimaterialien, Elastomeren und Kunststoffen zu minimieren. Dies haben Messdaten unterschiedlicher Prüfinstitute von vielen Produkten mit vergleichsweise niedrigen Gehalten gezeigt. „Aus unserer Sicht sollte dieser Wert daher bei der Vergabe des GS-Zeichens für alle Produkte gelten, bei denen ein längerfristiger oder wiederholter Hautkontakt besteht“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Nur wenn die PAK-Gehalte in Verbraucherprodukten so gering wie möglich gehalten werden, ist hier der gesundheitliche Verbraucherschutz nachhaltig, betont Hensel.

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Geschüttelt, nicht gerührt – Milchshakes: was sie sind und was sie enthalten

Milchshakes

In Eisdielen, Melkhuisen oder anderen Gastronomiebetrieben werden gerne sogenannte Milchshakes angeboten. Auch auf Volksfesten und ähnlichem finden sich entsprechende Stände. Die Zusammensetzung der Shakes ist rechtlich nicht geregelt.

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES untersucht Milchshakes kontinuierlich auf ihren Gehalt an Zusatzstoffen.

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Weitere illegale Teigtaschenproduktion

Teigtaschen

Ein neuer Fund einer nicht genehmigten Teigtascherl-Produktionsstätte beschäftigt die Finanzpolizei und das Marktamt. In einer Wohnung in Penzing haben Ermittler mehrere hundert Säcke Teigtaschen entdeckt, drei Chinesen wurden festgenommen.

Nachdem Ende Juli eine illegale Teigtascherlproduktion in Favoriten aufgeflogen war und im Zuge dessen Kontrollen in Asia-Betrieben angekündigt worden waren, machten Ermittler nun einen erneuten Großfund.

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D: Streit über höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch

Fleisch

Angesichts von Billigpreisen für Fleisch in vielen Supermärkten ist Streit über mögliche höhere Steuern entbrannt. Nach Tierschützern zeigten sich mehrere Agrarpolitiker offen dafür.

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Tropanalkaloide und Mykotoxine in Erzeugnissen aus/mit Hirse, Mais, Buchweizen

Hirse

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle von Mykotoxinen in Produkten aus oder mit Hirse, Mais und Buchweizen. Weiters wurde eine Untersuchung auf Tropanalkaloide durchgeführt, da es in der Vergangenheit deswegen immer wieder Beanstandungen gab.

46 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Vorzerkleinertes Obst – eine bunte Überraschung?

Fruchtsalat

Vorgeschnittenes, verzehrfertiges Obst ist bei Verbraucherinnen und Verbrauchern als gesunde Zwischenmahlzeit sehr beliebt und wird in vielfältigen Mischungen im Handel angeboten. Die große Oberfläche bietet jedoch einen idealen Nährboden für Mikroorganismen. Da pflanzliche Lebensmittel immer wieder Quelle lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche sind, wurde im

Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover am Standort Braunschweig abgepacktes, vorgeschnittenes Obst aus dem Einzelhandel mikrobiologisch untersucht.

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Neue Spirituosenverordnung

Brennkessel Schnaps

Kennzeichnungsverschärfungen und mehr zu berücksichtigen.

Am 17. Mai 2019 wurde die neue Spirituosenverordnung (EU) 2019/787 veröffentlicht und ist nun seit 25. Mai in Kraft. Darin sind die Begriffsbestimmungen, Bezeichnung, Aufmachung und Kennzeichnung von Spirituosen sowie die Verwendung von Ethylalkohol und Destillaten landwirtschaftlichen Ursprungs in alkoholischen Getränken sowie die Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 110/2008 geregelt.

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So macht uns unser Essen krank

Essen verspeisen

Kühlen, waschen, kochen und genießen: Leider wird diese Abfolge beim Essen nicht immer eingehalten. Dem Genuss folgen dann Durchfall und Erbrechen, verursacht durch Keime. Die AGES, Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, sucht in ihrer Niederlassung in Graz nach Erregern in Lebensmitteln und warnt vor falscher Handhabe. 2018 starben daran in Österreich 23 Menschen.

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Kichererbsen, Süßkartoffeln, Maniok

Maniok

Mit der Schwerpunktaktion wurde der österreichische Markt auf das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Kichererbsen, Süßkartoffeln und Maniok untersucht.

41 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet

Gentechnisch veränderte Kichererbsen, Süßkartoffeln und Maniok, die in asiatischen und afrikanischen Ländern zum Teil als Grundnahrungsmittel dienen, werden in diesen Ländern zunehmend legalisiert. In der EU sind diese Produkte nicht zugelassen.

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Sicherheit von Faschingskostümen

Fasching

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung, ob die Anforderungen der Spielzeugverordnung 2011 eingehalten werden.

43 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 23 Proben wurden beanstandet.

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Sauerkirschnektar auf dem Prüfstand

Sauerkirschen

Inhaltsstoffe pflanzlicher Lebensmittel und ihre Metaboliten werden häufig vom Verbraucher mit positiven Wirkungen auf die Gesundheit assoziiert. Nicht immer zu Recht. In manchen Fällen, wie bei Amygdalin in Kirschen, kann das Abbauprodukt Blausäure sogar toxisch wirken. Keltereien, die Kirschsäfte herstellen, können durch Einhaltung der guten Herstellungspraxis einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unerwünschte Stoffe auf ein gesundheitlich unbedenkliches Mindestmaß zu reduzieren.

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AK Test Fertigsalate: Viel Zucker, Salz und Zusatzstoffe!

Kartoffelsalat

Salate sind eine beliebte und leichte Beilage zu Gegrilltem. Wer wenig Zeit für die Zubereitung hat, greift gerne zu fertigen Kraut- und Kartoffelsalaten aus dem Supermarkt. Diese gibt es bereits ab günstigen 20 bis hin zu stolzen 68 Cent pro 100 Gramm. Allerdings enthalten Fertigsalate aus dem Kühlregal oft jede Menge Salz, Zucker und Zusatzstoffe, wie ein aktueller Test der Arbeiterkammer OÖ zeigt.

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Listerien im Tiefkühlgemüse und Melamin in Bambusgeschirr

RASFF Logo

Informationen zu mehr als 3.600 Fällen wurden im vergangenen Jahr über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) ausgetauscht. Dank des Behördennetzwerkes konnte z. B. ein internationaler Listeriose-Ausbruch aufgeklärt und Bambusgeschirr mit einer gesundheitsgefährdenden Menge an Melamin vom Markt genommen werden. „Die Zahlen des Vorjahres zeigen, wie wichtig in Zeiten des grenzüberschreitenden Handels ein europäisches Netzwerk zur Wahrung eines hohen Maßes an Lebensmittelsicherheit ist“, so der Präsident des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Dr. Helmut Tschiersky. „Die europäischen Behörden arbeiten im RASFF sehr eng, schnell und erfolgreich zusammen.“

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Acrylamid in Lebensmitteln

Kekse

Ziel der Schwerpunktaktion war es, festzustellen, ob erhöhte Acrylamid-Werte in ausgesuchten Lebensmitteln (Kleingebäck, Brot, Feinbackwaren, Reis- und Maiscracker, Kekse, Kartoffelprodukte) vorhanden sind.

30 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Fremdkörper, Insektenbefall und Co. – Verbraucherbeschwerden unter der Lupe!

Wrmer

Im Labor „Lebensmittel tierischer Herkunft und Feinkostsalate“ des CVUA Stuttgarts wurden 2018 aus unterschiedlichen Produktgruppen 28 Beschwerdeproben untersucht. Die Verbraucherbeschwerden waren vielfältig und zum Teil kurios – Rasierklinge im fleischhaltigen Feinkostsalat! Kunststoff- oder Metallteile in der Rohwurst! Glassplitter im Gulasch! Maden im Börek! – um nur einige Beispiele zu nennen. Nicht alle Beschwerdegründe konnten im Labor nachvollzogen werden. Nichtsdestotrotz wurden 2018 insgesamt 71,4 % der vorgelegten Beschwerdeproben beanstandet, alleine 29 % der Proben wurden als gesundheitsschädlich beurteilt. Unsere Laborergebnisse geben dabei wichtige Hinweise zur Ursachenforschung für die Kontrolle vor Ort.

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Keine Hinweise auf Darmschädigungen durch Mikroplastik aus Polystyrol im Labor

Labor Laborantin

Polystyrol ist einer der am häufigsten eingesetzten Kunststoffe überhaupt. Erste wissenschaftliche Analysen zeigen, dass der Mensch PS-Mikroplastik auch über die Nahrung aufnimmt.

Forscherinnen und Forscher des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) haben keine Hinweise auf Schäden des Darmgewebes durch Mikroplastikpartikel aus Polystryrol (PS) festgestellt. Das ist das wichtigste Ergebnis der Versuche im Labor.

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Millionen Liter Wein gesperrt - Branche spricht von Einzelfall

Wein Glas

Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen möglicherweise nicht rechtmäßig hergestellten und vermarkteten Weins sind Millionen Liter behördlich gesperrt worden. Nach Angaben des Landesuntersuchungsamts Rheinland-Pfalz wurden rund sechs Millionen Liter Wein aus dem Lager einer rheinhessischen Kellerei sowie einige hunderttausend schon an Kunden gelieferte Liter gesperrt. Rheinhessen in Rheinland-Pfalz ist das größte Weinanbaugebiet Deutschlands.

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Erste Teigtascherl in Tierkörperverwertung

Teigtaschen

Nachdem letzten Montag eine illegale Teigtascherlproduktion aufgeflogen ist, kontrolliert nun das Marktamt alle 535 Asia-Lokale in der Stadt. Die Folge: Erste Teigtaschen wurden bereits in der Tierkörperverwertung vernichtet.

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Europäische Empfehlung zum Grundwasser-Monitoring erschienen

Grundwasser

Die gezielte Untersuchung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen und ihren Abbauprodukten im Grundwasser ist eine wichtige Informationsquelle für das Risikomanagement von Pflanzenschutzmitteln. Ein solches Grundwassermonitoring führen europäische Mitgliedstaaten bisher unterschiedlich durch. Daher hat eine internationale Expertengruppe – unter Beteiligung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und des Umweltbundesamtes – einen umfassenden Report erstellt, der wissenschaftliche Empfehlungen für die Durchführung von Monitoringstudien gibt.

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Sofort-Beurteilung der erfolgreichen Reinigung bei Lebensmitteltransportbehältern

Nach den europäischen Gesetzen und Verordnungen sind auch Logistiker und Tankreinigungsbetriebe „Lebensmittelunternehmer“ und unterliegen damit den gleichen Kriterien wie ein Lebensmittelproduzent. Sie sind verpflichtet, die Transportbehälter einer regelmäßigen hygienischen Reinigung (Reinigung und Desinfektion) zu unterziehen, um Kreuzkontaminationen u.a. mit Allergenen oder Schadstoffen, Keimbildung oder Fremdpartikel sicherauszuschließen. Das Reinigungsergebnis ist mit einer geeigneten Messmethode anden kritischen Stellen der Lebensmittel-Transportbehälter zu überprüfen und das Ergebnis zu dokumentieren...

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Amerikaner lehnen USDAs Vorschlag zur Lockerung von Inspektionen zur Lebensmittelsicherheit in Schweineschlachtbetrieben mit überwältigender Mehrheit ab

Vom 18. bis 21. Juli 2019 führten Hart Research Associates im Auftrag von NELP, Food and Water Watch, ASPCA und Consumer Federation of America eine nationale Umfrage zu den von der USDA (United States Departement of Agriculture) vorgeschlagenen Änderungen der Bundesvorschriften für Schweineschlachtbetriebe durch. Die Interviews wurden online unter einer repräsentativen nationalen Stichprobe von 1.004 Erwachsenen mit einer Fehlerquote von ± 3,1 Prozentpunkten durchgeführt. Hier ein Bericht zur Umfrage!

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Illegale Teigtascherlfabrik in Wien-Favoriten ausgehoben

Teigtasche

In einer Privatwohnung in Wien-Favoriten hat die Finanzpolizei am Montag eine offenbar illegale Teigtascherlfabrik entdeckt. Nachdem den Beamten die Tür geöffnet worden war, trafen sie vier chinesische Staatsbürger inmitten der Produktion an. Befragt zu der großen Menge an Teigtaschen und enormen Mehlvorräten gab der Mieter an, sie seien für den Eigenbedarf bestimmt.

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Pferdefleisch-Betrüger von 2013 in Spanien gefasst

Pferd braun

Niederländer wurde im April in Frankreich in Abwesenheit bereits zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt.

Der Mann, der als Hauptdrahtzieher des europaweiten Pferdefleischskandals von 2013 gilt, ist in Spanien festgenommen worden. Der niederländische Unternehmer sei auf Antrag der französischen Behörden im Badeort Calpe im Osten Spaniens in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizeieinheit Guardia Civil am Mittwoch mit.

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Studie: Bei Regionalität denken die meisten Menschen an Lebensmittel

Essen regional

Eine Studie bringt zutage, dass zwar regionale Produkte immer stärker ins Bewusstsein der Verbraucher rücken, aber letztlich Preis und Qualität beim Einkauf immer noch entscheidend sind.

Dass nur gegessen und konsumiert wird was in der Region wächst oder hergestellt wird ist ein Trend. Immer mehr Europäer legen Wert auf regionale Nahrungsmittel, Produkte und Dienstleistungen hat eine Studie der BNP Paribas herausgefunden. Im Konsumbarometer 2019 für Europa haben die Studienautoren das Verhalten der Konsumenten in 17 europäischen Ländern unter die Lupe genommen.

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VKI-Erhebung: Plastikverpackungen im Supermarkt

Äpfel Supermarkt

Jede Menge unnötiger Müll. Wer beim Einkauf von Obst und Gemüse im Supermarkt Verpackungsmüll vermeiden möchte, tut sich schwer. Viele Produkte werden unnötigerweise in Plastik verpackt angeboten, oft günstiger als offene Ware.

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Mandelmilch & Co.: Alles nur ein Schmäh?

Mandeln Milch

Wie sinnvoll sind Milchersatzprodukte wirklich?

Wie bitte? Sie trinken Milch? Und das, wo heute doch gemeinhin bekannt ist, dass Milch erwachsenen Menschen nicht gut tut? Abgesehen davon bietet der Markt genügend Alternativen, die um einiges besser verträglich sein sollen als Kuhmilch. Doch wie gesund sind Mandelmilch und Co. tatsächlich? Und ist Milch für Erwachsene wirklich so ungesund, wie man uns derzeit weismachen will?

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LALLF: Amtlicher check auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Smoothies

Smoothie Gemüse

Smoothies enthalten das, was ihre Zutaten mit in das Enderzeugnis bringen. Sowie in der Ausgangsware Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (PSM) enthalten sind, lassen sich diese anschließend im trinkfertigen Produkt nachweisen.

In fünf von 19 Smoothies (29 %), die sowohl als vorverpackte (17 Stück) als auch als lose frisch hergestellte Ware in Verkehr gebracht wurden, fanden sich in der amtlichen Analyse PSM-Rückstände von bis zu sechs verschiedenen Wirkstoffen. Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten der verwendeten Zutaten für Smoothies gibt es aktuell keine gesetzlichen Festlegungen zu erlaubten Rückstandshöchstmengen. „Diese Grenzwerte existieren nur für die einzeln verwendeten Früchte oder Gemüse“, sagt Cornelia Trapp, Abteilungsleiterin der Lebensmitteluntersuchung im LALLF in Rostock. „Es gab keine Höchstmengenüberschreitungen, soweit man das unter diesen variablen Herstellungsbedingungen abschätzen kann und damit auch keine Beanstandungen.“ ...

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Lebensmittel aus Österreich

Bio Österreich

In Österreich gibt es über 100 Gütesiegel für Lebensmittel. Ob mehr Gütezeichen auch mehr Transparenz bedeuten, bleibt zu bezweifeln. Tatsache ist, dass in Österreich die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln stark gestiegen ist. Doch an welchen unabhängigen Gütezeichen können Konsumenten/-innen wirklich erkennen, ob ein Produkt aus Österreich stammt? Der AK-Konsumentenschutz hat 3 aussagekräftige Gütesiegel zusammengefasst.

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Besser als Plastik? Einweggeschirr aus Bambus, Mais und Co.

Teller Besteck Holz

Immer mehr Alternativen zu Einweggeschirr aus Plastik sind im Handel erhältlich. Die Teller und Becher gibt es etwa aus Bambus, Palmblättern oder Maisstärke. Vieles ist kaum von Plastikgeschirr zu unterscheiden. Ganz ohne - teilweise hochproblematische - Zusatzstoffe und Plastik kommen die meisten Produkte nicht aus. Gut kompostierbar ist das wenigste davon.

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Oregano – ein aromatisches, aber gehaltvolles Küchenkraut. Teil II: von Pestiziden und Olivenblättern

Oregano

In einem Schwerpunktprojekt (November 2018 bis Juni 2019) hat das CVUA Stuttgart handelsüblichen gerebelten Oregano hinsichtlich verschiedener Fragestellungen untersucht. In Teil I der Untersuchungen wurde bereits von der außergewöhnlich hohen Belastung des Oreganos mit lebertoxischen Pyrrolizidinalkaloiden (PA) berichtet. Der vorliegende Bericht beinhaltet die Ergebnisse der Pestiziduntersuchungen und zeigt, dass im Handel als gerebelter Oregano verkaufte Produkte nicht immer ausschließlich Pflanzenteile des beliebten Küchenkrautes beinhalten.
Wie bereits im Falle der PA (Beanstandungsquote von 71 %) liefern auch die Untersuchungen des Oreganos auf Rückstände an Pflanzenschutzmitteln und Verfälschungen mit Fremdpflanzenmaterial ein äußerst unbefriedigendes Ergebnis. Etwa jede dritte Oreganoprobe (29 %) wies Gehalte an Pestiziden und Kontaminanten über den gesetzlich festgesetzten Höchstmengen bzw. Referenzwerten (für Perchlorat) auf. Zudem mussten 20 % der Oreganoproben als irreführend beurteilt werden, da sie teils mit erheblichen Mengen an Blättern des Olivenbaums oder der Zistrose verfälscht wurden. Eine als „Oregano“ gekennzeichnete Probe bestand sogar lediglich zu 35 % aus Oregano, während der Rest (65 %) als Olivenblätter identifiziert wurde.

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Nährwert-Label erklärt: Was zeigen Nutri-Score, Torten-Modell & Co?

Nutri Score

Das Bundesernährungsministerium hat seine angekündigte Verbraucherforschung für ein Label zur vereinfachten Nährwertkennzeichnung gestartet. Vier Modelle gehen in die Umfrage. Wir erklären sie im Video.

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Hohe Aluminiumgehalte in einzelnen Matcha-Teeproben

Matcha

Anlässlich von Messungen hoher Aluminiumgehalte in Matcha-Tee bewertet das BfR das gesundheitliche Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher, die regelmäßig Matcha konsumieren.

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Reinigung alleine ist nicht alles!

Gerade bei der Überprüfung der Reinigung sagt ein Reinigungs- und Desinfektionsplan alleine wenig aus, denn er belegt zwar, dass die Tätigkeiten vollzogen wurden, aber er beinhaltet keine Erfolgskontrolle oder Beweisführung. Bestenfalls findet sich noch ein freies Feld mit einem Haken „geprüft“, aber hier ist das Kriterium meist nur „Optisch sauber“. Sicher sind viele damit schon zufrieden, wenn dieser Zustand überhaupt erreicht wird, aber optisch sauber heißt nicht zwangsläufig auch hygienisch sauber.

Das Auge trügt und kann unsichtbare Filme, die u.a. auch Proteinreste oder Chemiereste bergen, nicht erkennen. Hier sind weitere Hilfsmittel notwendig...

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Mozzarella-Test: Acht Produkte sehr gut

Als Insalata Caprese ist der Mozzarella, angerichtet mit Paradeisern, Basilikum und einem Schuss Olivenöl, ein beliebtes Sommergericht. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 22 Mozzarellaprodukte unter die Lupe genommen. Acht Produkte erhielten ein „Sehr gut“, neun fielen wegen stark erhöhter Keimzahlen mit einem „Nicht genügend“ durch.

 

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Statt Plastikfolie: Verkaufsstart für essbaren Überzug für Lebensmittel in Europa

Gurken

In der EU kommen Obst und Gemüse mit einem essbaren Überzug auf den Markt. Absolut unbedenklich, lautet das Urteil der Behörden.

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Vanille­eis im Test: Eins schmeckt sehr gut

Vanilleeis

Vanille gehört zu den beliebtesten Eissorten. Im Vanille­eis-Test der Stiftung Warentest: 19 Produkte in Haus­halts­packungen, darunter dreimal veganes Eis. Neben Marken-Eis von Mövenpick und Häagen-Dazs haben wir auch Liefer­dienst- und Discounterware von Bofrost, Aldi & Co getestet. Elf Produkte waren gut, darunter auch einige güns­tige (Preise: 1,91 bis 16,70 Euro pro Kilo). Der Testsieger gehört zu den teuersten. Zwei sind mangelhaft: Sie enthalten zu wenig Vanille oder zu viel Fremdaroma.

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Oregano – ein aromatisches, aber gehaltvolles Küchenkraut. Teil I: Pyrrolizidinalkaloide

Oregano getrocknet

Bereits frühere Untersuchungen des CVUA Stuttgart haben gezeigt, dass Küchenkräuter gelegentlich mit Pyrrolizidinalkaloiden (PA) belastet sein können. Deshalb hat das CVUA Stuttgart von November 2018 bis Juni 2019 nun handelsüblichen gerebelten Oregano auf insbesondere wegen ihrer leberschädigenden Eigenschaften gesundheitlich bedenkliche PA untersucht.

Die Untersuchungsergebnisse signalisieren Handlungsbedarf – aufgrund auffällig hoher Gehalte an PA musste fast jede zweite Oreganoprobe als nicht zum Verzehr geeignet beurteilt werden, weitere 22 % der Proben wurden sogar als gesundheitsschädlich eingestuft. Insgesamt wurden 71 % der gerebelten Oreganoproben aufgrund ihrer Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden als nicht sichere Lebensmittel beanstandet. Die Belastung ist dabei höchstwahrscheinlich auf eine Mitverarbeitung PA-bildender Fremdpflanzen bei der Ernte zurückzuführen.

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Grill-Utensilien untersucht: Kein Nickel in Steak & Co.

Grillen Grillzange

Es wird heiß – und in Rheinland-Pfalz eifrig gegrillt. Zum Einsatz kommen beim Brutzeln und Garen häufig auch Grillbesteck oder Grillkörbe. Im Landesuntersuchungsamt (LUA) wird regelmäßig geprüft, ob von diesen und anderen so genannten Bedarfsgegenständen Nickel auf das darin befindliche Lebensmittel übergeht. Die gute Nachricht: Von den rund 90 im vergangenen Jahr auf Nickellässigkeit untersuchten Proben wurde keine einzige beanstandet.

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Beerenobst kann auch Träger von Krankheitserregern sein

Beerenobst Eimer

Ob frische Erdbeeren, tiefgekühlte Himbeeren in sommerlichen Getränken oder Mischungen verschiedener Beeren auf Kuchen und Desserts – gerade im Sommer wird Beerenobst besonders häufig verzehrt. Beeren schmecken nicht nur lecker, in ihnen stecken auch viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Beerenobst kann aber auch Träger von Krankheitserregern sein sowie Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten, wie Ergebnisse aus verschiedenen Untersuchungsprogrammen der Lebensmittelüberwachung zeigen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) empfiehlt, frisches Obst stets gründlich zu waschen und Tiefkühlware vor dem Verzehr zu erhitzen.

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Gekaufte Sterne – Das Geschäft mit den Internetbewertungen

Köche Küche

Die Dokumentation „Gekaufte Sterne – Das Geschäft mit den Internetbewertungen“ von Andreas Baum zeigt, wie leicht bei den vielfach kaufentscheidenden Internetbewertungen Manipulationen selbst auf angeblich kontrollierten Plattformen möglich sind. Verbraucherschützer und Juristen beklagen, dass immer mehr authentisch erscheinende Bewertungen auf den Seiten der großen Anbieter wie Google, Amazon und Co. gefälscht sind. Mal stecken Warenanbieter dahinter, mal stammen die falschen Bewertungen von Dienstleistern, bei denen Hersteller Fake-Bewertungen kaufen können.

Montag, 29. Juli 2019, 19.25 Uhr im ZDF: „Gekaufte Sterne – Das Geschäft mit den Internetbewertungen“. 

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Fake Food - Die Tricks der Lebensmittelfälscher

Bild: ZDF
Bild: ZDF

Viele Lebensmittel werden international gehandelt, importiert – und miteinander vermischt. So landen häufig Honige unterschiedlicher Herkunft in einem Glas. Auch Wein oder Olivenöl von verschiedenen Produzenten aus unterschiedlichen Ländern kann sich in einer Flasche befinden. Je mehr gemischt wird, desto eher besteht die Gefahr der Fälschung. Und je länger und undurchsichtiger die Lieferketten sind, desto einfacher ist es für Fälscher, ihre Spuren zu verwischen. Die Dokumentation „Fake Food – Das Geschäft mit dem Etikettenschwindel“ von Anja Utfeld begleitet Kontrolleure auf ihrer Spurensuche. Wie viel Sicherheit können sie garantieren? Und wie gehen Ermittler vor, um den Fälschern auf die Spur zu kommen?

Zur Dokumentation in der ZDF Mediathek unter www.zdf.de.

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Rückstandskontrollprogramm 2018 für Milch, Eier und Honig

Honig

Ziel der Schwerpunktaktion war eine flächendeckende Erfassung der Belastung von Milch, Eiern und Honig aus österreichischer Primärproduktion mit Rückständen von Arzneimitteln, Schädlingsbekämpfungsmitteln und Umweltkontaminanten.

757 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.

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Hohe Konzentrationen von Spurenelementen in heimischen Pilzen

Eierschwammerl Pfifferline Korb

Die Pilzsaison ist eröffnet. In den Restaurants finden sich seit einigen Wochen bereits Eierschwammerl-Gerichte auf der Speisekarte. Was in Steinpilz, Parasol & Co. alles steckt, haben ChemikerInnen der Universität Graz untersucht und dabei festgestellt: Pilze reichern Spurenelemente aus dem Boden generell stark an, wobei jede Art ihre eigenen „Vorlieben“ hat. Durch den Verzehr gelangen die Mineralstoffe und Schwermetalle in den Körper. Einige davon sind für den Organismus essenziell, andere potenziell schädlich. Den Appetit sollte man sich jedenfalls nicht verderben lassen.

Mehr auf chemie.uni-graz.at.

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Acht Jahre Lebensmittelklarheit: Es gibt noch viel zu tun

Tintenfischringe, die keine sind oder Heidelbeer-Cranberrysaft, in dem hauptsächlich Apfel steckt: Wenn es darum geht, Lebensmittel in ein gutes Licht zu rücken, sind Hersteller erfinderisch. Viele Verbraucher ärgern sich über Fehlkäufe aufgrund der Kennzeichnung oder Werbung und melden die Produkte an Lebensmittelklarheit.de. Seit dem Start des Verbraucherportals vor acht Jahren gingen mehr als 10.000 Beschwerden ein. Mehr als 1150 Produkte stehen derzeit online, ein Großteil davon in der Rubrik „Getäuscht?“.

Mehr auf www.lebensmittelklarheit.de.

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Kein gutes Zeugnis für Lebensmittel-Imitate

Burger vegan Hand

Die verschiedensten Ernährungstrends sowie pflanzenbasierte Imitate als Alternative zu Fleisch und Milch aus tierischer Produktion nahmen Experten bei der "Klartext kompakt"-Veranstaltung der Landwirtschaftskammer (LK) Österreich kritisch unter die Lupe. Sie stellten die vielfach zitierten ökologischen, moralischen und gesundheitlichen Vorteile von Fleischimitaten und Milchersatzprodukten weitgehend infrage. Dennoch "kann jeder essen was er will", betonte Josef Moosbrugger, LK Österreich-Präsident. "Bäuerinnen und Bauern decken den Tisch auch bei veränderten Essgewohnheiten und Kundenwünschen. Es braucht aber einfache, klare und verbindliche Regeln für die Bezeichnung von Imitaten, die EU-weit Gültigkeit haben", forderte Moosbrugger.

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Tischwasserfilter: Gut gegen Blei, schlecht gegen Kalk und Keime

Wasser Glas

Trinkwasserfilter sind wirksam gegen Schwermetalle im Wasser – doch Kalk filtern sie kaum heraus. Bedenklich: Krankheitserreger können sich durch die Filter stark vermehren, zeigt eine Untersuchung der Med Uni Graz im Auftrag der Arbeiterkammer Steiermark.

Mehr auf stmk.arbeiterkammer.at.

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