Weitere Anstrengungen zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen (AMR) bei Menschen und Tieren

Pillen

Die Resistenz von Salmonellen und Campylobacter- Bakterien gegen häufig verwendete antimikrobielle Mittel wird weiterhin häufig bei Menschen und Tieren beobachtet, so ein Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).

Mehr auf den Seiten der EFSA

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AK-Check: Zucker­fallen schon für Babys, kein Ver­lass auf Alters­empfehlungen

Ein Keks in Kinderhand

Die Konsumentenschützer:innen der Arbeiterkammer Oberösterreich haben 66 Kekse, deren Aufmachung sich gezielt an Kinder richtet, unter die Lupe genommen. Zahlreiche dieser Produkte zeichnen sich vor allem durch einen hohen Zuckergehalt aus. So mancher getestete Babykeks enthält mehr Zucker als vergleichbare Produkte für andere Altersgruppen oder ohne Altersangaben.

Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer

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Baumkuchen - Genuss mit Hindernissen

Baumkuchen

Kurz vor Weihnachten 2023 wurden dem CVUA Sigmaringen zwei Proben „Baumkuchen“ vorgelegt. Eine Verbraucherin hatte auf einem regionalen Weihnachtsmarkt insgesamt fünf Baumkuchen gekauft. Beim Verzehr stellte sie verschiedene dunkle Verfärbungen fest und vermutete einen Schimmelpilzbefall. Über das vor Ort zuständige Landratsamt erreichte die Ware schließlich das CVUA Sigmaringen, mit der Bitte um gründliche Untersuchung der fraglichen Produkte.

Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg

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Unlautere Handelspraktiken: BWB präsentiert ihren Jahresbericht

Gemüse im Markt

Die BWB veröffentlicht ihren Bericht zum Faire-Wettbewerbsbedingungen-Gesetz (FWBG). Ebenso brachte die BWB einen weiteren Antrag auf Verhängung von Geldbußen gegen einen Großhändler im Zusammenhang mit dem Verkauf von Agrar- und Lebensmittelerzeugnissen beim Kartellgericht ein. 

Die BWB ist die zuständige Durchsetzungsbehörde für Verstöße gegen das FWBG und hat jährlich einen Bericht über ihre Tätigkeiten idZ zu erstellen. Dabei werden die Zahl der im Vorjahr eingegangenen Beschwerden sowie der im Vorjahr eingeleiteten bzw. abgeschlossenen Untersuchungen angegeben.

Mehr auf den Seiten der Bundeswettbewerbsbehörde

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Top oder Flop: Wie gut ist das Essen in Möbelhäusern?

Kotelett mit Pommes und Gemüse

Ob Ikea, Höffner oder XXXLutz: Einrichtungshäuser werben auch mit kulinarischen Köstlichkeiten. "Schwedische Klassiker", "Lecker essen gehen" oder "Wir verwöhnen ihre Geschmacksknospen", versprechen die Slogans. Dazu ist das Essen meist recht günstig. Wir probieren uns durch die Angebote. Das Ergebnis ist teilweise enttäuschend, denn das Essen ist bisweilen nicht frisch, nicht heiß genug und schmeckt fade oder versalzen. Und in welchem Möbelhaus schmeckt es am besten?

Mehr auf den Seiten des Norddeutschen Rundfunks

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Radioaktivität in Wildschweinfleisch: Ergebnisse für das Jagdjahr 2022/2023 liegen jetzt vor

Wildschwein im Wald

Seit dem Jagdjahr 2009/2010 veröffentlicht das CVUA Freiburg jährlich die gemessenen Radioaktivitätsgehalte (Cäsium-137) von Wildschweinfleisch. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt in den als belastet eingestuften Regionen Baden-Württembergs. Es werden aber auch die daran angrenzenden Regionen stichprobenartig überprüft.

Im zurückliegenden Jagdjahr (01.04.2022 - 31.03.2023) wurden insgesamt 2.676 Proben Wildschweinfleisch erfasst (Jagdjahr 2021/2022: 4.725 Proben).

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Cholera-Verdacht: 2.000 Passagiere sitzen auf Kreuzfahrtschiff fest

Kreuzfahrtsschiff

Vor der ostafrikanischen Insel Mauritius sitzen mehr als 3.000 Menschen wegen des Verdachts auf einen möglichen Cholera-Ausbruch an Bord eines Kreuzfahrtschiffs fest. Nach einer Reihe von Magen-Darm-Erkrankungen an Bord der Norwegian Dawn verweigerten die Behörden in Mauritius dem Schiff das für Sonntag geplante Anlegen im Hafen der Hauptstadt Port Louis, nachdem zuvor schon die französische Insel La Réunion das Schiff abgewiesen hatte.

Mehr auf den Seiten der Tageszeitung Kurier.

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f.eh-Check: Lebensmittel-Sucht? Ein Mythos!

Schokolade Süßigkeiten

Übergewicht und Adipositas haben viele Ursachen. Umso verwunderter ist das forum. ernährung heute (f.eh) über Aussagen eines Forscherduos in der Sendung „Punkt 1“ vom 7. Februar 2023 im ORF-Radio, wonach Ultra-Processed Food (UPF), also hochverarbeitete Lebensmittel Hauptursache wären. Betrachtet man aktuelle wissenschaftliche Fakten, so ist die Aussage nicht richtig. Auch die Feststellung, Essen könne Effekte und Wirkungen wie Suchtmittel hervorrufen und eine Sucht verursachen, ist nicht belegbar und daher unzulässig. Das f.eh macht den Faktencheck.

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Werbung für Nahrungsergänzungsmittel : Wenn Informationen mehr sollen, als nur gut informieren

Pillen in der Hand

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist riesig. Dabei sind sich Fachleute einig, dass nur wenige Menschen eine Nahrungsergänzung brauchen. Was liegt aus Marketingsicht näher, als Bedürfnisse zu schaffen, wo keine sind – und zwar mit Werbung. Sie ist erlaubt, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden.

Mehr auf den Seiten des Bundeszentrum für Ernährung

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Behördenübergreifender Bericht unterstreicht Bedeutung der Reduzierung der Anwendung von Antibiotika

Schafe und eine Frau

In Ländern, in denen der Antibiotikaverbrauch sowohl bei Tieren als auch bei Menschen zurückgegangen ist, hat sich die Zahl der antibiotikaresistenten Bakterien verringert. Dies geht aus dem vierten gemeinsamen Bericht über die integrierte Analyse des Verbrauchs von antimikrobiellen Wirkstoffen und des Auftretens von Antibiotikaresistenzen bei Bakterien (JIACRA IV) hervor, der gemeinsam vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) veröffentlicht wurde.

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Passierte Tomaten Test - Welche Passata ist die beste?

Passierte Tomatensoße

Wir haben 19 Produkte aus dem Glas und dem Verbundkarton getestet. Neunmal vergaben wir eine sehr gute Bewertung. Außerdem erfahren Sie hier, wie passierte Paradeiser definiert werden, wie man sie verwendet und auf was man beim Einkauf achten sollte.

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Konsument

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Fisch­stäbchen im Test - Zum Anbeißen sind nur zwei

Fischstäbchen

Im Fisch­stäbchen-Test fällt mehr als die Hälfte der 19 Produkte mit deutlichen Schad­stoff­gehalten auf, darunter auch Veggie-Stäbchen. Gut sind nur zwei Produkte.

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ASP-Sorge: Zoll Österreich beschlagnahmt 2,4 t illegale Fleischeinfuhren

Ein gegrilltes Ferkel
Bild: BMF Zoll

Wie wichtig der Schutz vor der Einschleppung der ASP ist, zeigen Schwerpunktkontrollen des österreichischen Zolls im Januar. Rund 2,4 t illegale Fleischprodukte zogen die Fahnder aus dem Verkehr.

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Nestlé-Mineralwasser mit illegalen Methoden in Frankreich gereinigt

Ein Glas Wasser wird befüllt

Wasserfirmen in Frankreich, darunter der weltgrößte Mineralwasserhersteller Nestlé Waters, haben jahrelang verbotene Praktiken bei der Aufbereitung ihres Wassers eingesetzt. Das hat Nestlé in Frankfurt dem SR bestätigt.

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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Orangensaft?

Halbe Orangen und ein Glas Orangensaft

Insgesamt 23 Proben Orangensaft und drei Orangen-Acerolasäfte wurden im Jahr 2023 auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Ein spanischer sowie zwei deutsche Orangensäfte stammten aus ökologischem Anbau.

Höchstgehaltsüberschreitungen wurden in keiner Probe festgestellt.

Mehr auf den Seiten der LAVES Niedersachsen

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Gericht verbietet erneut Werbung mit Klimaneutralität

Natur Baum

Erneut hat ein Gericht die Werbung mit angeblicher Klimaneutralität für ein Lebensmittel verboten. Eine Firma aus München hatte ihr Bier mit den Schlagworten „CO2-positiv“ und „klimaneutrale Herstellung“ beworben. Das Landgericht München I stufte die Aussagen als irreführend ein, insbesondere, da auf dem Etikett keine weitere Erklärung zu der angeblichen Klimaneutralität zu finden war. Die Wettbewerbszentrale hatte die Klage eingereicht. 

Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit

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Iod in Algen

Algensalat Stäbchen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Untersuchung von getrockneten Meeresalgen auf Jod, da sie zum Teil sehr hohe Jodgehalte aufweisen, die ein gesundheitliches Risiko darstellen können. Die Kennzeichnung wurde nur in Hinblick auf die Angaben zur sicheren Zubereitung sowie den Angaben zur mengenmäßigen Verwendung im Zusammenhang mit einem erhöhten Jodgehalt überprüft.

29 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.

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Kosmetische Mittel aus Hotels mit SPA-Angebot

Frau mit Gesichtsmaske SPA

Ziel der Schwerpunktaktion war es, direkt in Hotels mit SPA-, Wellness- und Massageangebot kosmetische Mittel zu überprüfen, die entweder in hoteleigenen Shops oder im Kosmetik-/Massagebereich dem Kunden zum Verkauf für Anwendungen zu Hause angeboten werden.

49 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zehn Proben wurden teils mehrfach beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

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Kosmetika in Unverpacktläden

Seifenstücke offen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Kennzeichnung und der Hygiene bei Kosmetika, die selbst abgefüllt oder ohne Verpackung verkauft werden. Zudem wurden die verschiedenen Möglichkeiten der Hersteller und Händler erhoben, wie derzeit Verpackung bei Kosmetika eingespart wird und welche Arten der Selbstabfüllung angeboten werden.

22 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Fünf Proben wurden beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

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Mandeln - gesund und unbedenklich

Mandeln

Mandeln sind reich an Nähr- und Vitalstoffen und daher als gesunder Snack sowie in Backwaren sehr beliebt. Sie werden – wie andere Nüsse – zum Schalenobst gerechnet. Doch wie schneidet diese Warengruppe in Bezug auf die Lebensmittelsicherheit ab? Fachleute des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersuchen jährlich stichprobenartig Nüsse aus dem Handel sowie die daraus gefertigten Produkte.

Mehr auf den Seiten des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

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Wie Kunststoff in unsere Lebensmittel kommen kann

Salzmühle und Pfeffermühle

Bei der Zubereitung von Speisen benutzen wir viele Küchenhilfen aus Kunststoff. Beispielsweise Salzmühlen oder Salatschleudern. Findet so Kunststoff einen weiteren Weg in unsere Lebensmittel, wenn er sich beim Mahlen von frischen Salzkörnern oder beim Schleudern vom Salat abreibt? Dieser Frage haben wir uns gestellt und jeweils 14 Salzmühlen und Salatschleudern einem Eignungstest unterzogen, um zu beurteilen ob diese die Vorgabe der zugehörigen Verordnung einhalten. Von den untersuchten Salzmühlen waren vier auffällig, bei den Salatschleudern war lediglich eine Probe auffällig.

Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg

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In aller Munde - Alternariatoxine in Tomatenprodukten

Pommes mit Ketchup

Das CVUA Sigmaringen untersuchte von 2017 bis 2023 insgesamt 251 Proben Tomatenprodukte auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine). Dabei waren vor allem die Alternariatoxine als Kontamination von Bedeutung. In 20 Proben (ca. 8 %) war der EU-weite Richtwert überschritten. Die Belastung mit Alternariatoxinen hing von der Art des Toxins und des Tomatenprodukts ab. Die Untersuchungsergebnisse tragen dazu bei, die bisher unzureichende Datenlage im Interesse des gesundheitlichen Verbraucherschutzes zu verbessern.

Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg

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Listerien-Tote: 13 Monate Haft für Käsereichef

Gebäck mit Frischkäse

Der ehemalige Chef der inzwischen geschlossenen Käserei Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) ist am Donnerstag in Wiener Neustadt im Prozess um Listerientodesfälle und -erkrankungen zu 13 Monaten Haft verurteilt worden. Der Schuldspruch ist nicht rechtskräftig.

Mehr auf den Seiten des ORF

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Ein Salat geht um die Welt

Salatbar

Der Rewe-Konzern gibt sich nachhaltig und grün. Die Salate an den neuen Salatbars in Billa-Plus-Filialen werden dreimal die Woche aus Schweden und Belgien importiert – fix, fertig und stilecht in der Einwegverpackung.

Mehr auf den Seiten der Wiener Zeitung

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Berlins Hygiene-Projekt für Restaurants & Co.: Transparenz Fehlanzeige!

Erschrockener Smiley

Ein Hygiene-Barometer soll auf einen Blick zeigen, wie sauber es in Bäckereien, Imbissbuden und anderen Betrieben zugeht. Doch eine foodwatch-Recherche zeigt: Das vor einem Jahr gestartete Berliner Projekt ist gescheitert.

Mehr auf den Seiten von Foodwatch.

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Schwarz, rot, mould – Alternariatoxine in Lebensmitteln

Verschimmeltes Brot

Als Mykotoxine werden die für Mensch und Tier giftigen Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen bezeichnet [1]. Sie zählen zu den unerwünschten Kontaminanten in Lebensmitteln und Futtermitteln. In der Verordnung (EU) 2023/915 über Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln sind für viele relevante Vertreter der Mykotoxine Höchstgehalte auf europäischer Ebene rechtlich festgelegt.

Mehr auf den Seiten des Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e.V. 

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After-Party-Mittel für Karneval: Manchmal nur teure Vitamintabletten

Konfetti Papierschlangen

„Hang & Over“, „Katerfly“ oder „After-Party“: Zu Karneval boomen Produkte, die fit für den „Tag danach“ machen sollen. Die ausdrückliche Werbung als „Anti-Kater-Mittel“ ist heikel, denn krankheitsbezogene Werbung ist für Lebensmittel verboten, auch für Nahrungsergänzungsmittel. Anbieter machen stattdessen schwammige Anspielungen auf Partys, Feiern oder deren Folgen. Allzu viel erwarten sollten Verbraucher:innen von solchen Produkten nicht.

Mehr auf Lebensmittelklarheit

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Kontaminanten in Kakao und Kakaoerzeugnissen

Löffel mit Schokolade

Das Ziel dieser Schwerpunktaktion bestand darin, einen aktuellen Überblick über die Belastung der am österreichischen Markt angebotenen Kakao und Kakaoerzeugnisse mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), Mykotoxinen (Aflatoxin, Ochratoxin A und Citrinin), Cadmium und Aluminium zu erhalten. 

41 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

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Mykotoxine in Maismahlerzeugnissen und Haferprodukten

Polenta neben Kürbissen

Ziel dieser Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der gesetzlich zulässigen Höchstgehalte für bestimmte Mykotoxine in Maismahlerzeugnissen und Haferprodukten.

45 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

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Salzige Mutprobe: „Salt Chips“ folgen auf „Hot Chip Challenge“

Buchstabe S aus Salz

Nach der Social-Media-Challenge mit „Hot Chips“ verbreitet sich nun eine neue Mutprobe: die „Salt Chips“. Die zahlreich kommentierten und geklickten Videos auf YouTube, TikTok und Co. zeigen das hohe Interesse an den salzigen Chips.

Die sargähnliche Verpackung der Salz Chips mit einem sich erbrechenden Smiley erinnert an die „Hot Chips“. Diese stellen aufgrund ihres hohen und schwankenden Capsaicin-Gehalts eine Gesundheitsgefahr dar und wurden Ende 2023 in einigen Bundesländern vom Markt genommen.

Salt Chips werden als Fünf-Gramm-Packung für teure 12,99 bis 17,99 Euro verkauft. Diese enthält einen einzelnen Chip aus Mais- und Weizenmehl, Salz und Zusatzstoffen. Der Salzgehalt liegt bei 40 Prozent: Das sind zwei Gramm Salz pro Chip.

Mehr auf den Seiten der Verbraucherzentale Hessen

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Warum ein Tiger eine Gefahr, aber nicht unbedingt ein Risiko ist

Tiger

Begriffe wie Gefahr, Gefährdung oder Risiko werden im alltäglichen Sprachgebrauch oft synonym verwendet. Eine genaue Unterscheidung findet selten statt. Im gesundheitlichen Verbraucherschutz ist eine gezielte und differenzierte Verwendung der beiden Begriffe Gefahr und Risiko jedoch von besonderer Bedeutung. Denn ob etwa ein Stoff eine Gefahr oder ein Risiko darstellt, hat teilweise erhebliche Auswirkungen auf den Umgang mit diesem und beeinflusst die wissenschaftliche Risikobewertung.

Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung

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Fragen und Antworten zu Phthalat-Weichmachern

Gummientchen

Phthalate sind chemische Verbindungen, die vor allem als Weichmacher in Kunststoffen wie PVC eingesetzt werden. In den jeweiligen Kunststoffen sind die Phthalate jedoch nicht fest gebunden, sondern können daraus freigesetzt werden. Weil Phthalate in der Vergangenheit in großen Mengen produziert und eingesetzt wurden, kann man sie nahezu überall in der Umwelt und als Verunreinigung (Kontamination) in vielen Lebensmitteln nachweisen. In Studien lassen sich Phthalate und deren Abbauprodukte außerdem regelmäßig in Urinproben feststellen.

Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung

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Food Waste - eine Bestandsaufnahme

Gemüse verdorben

Das Verschwenden von Lebensmitteln ist nicht nur ein ethisches und wirtschaftliches Problem, sondern belastet auch die Umwelt. Wertvolle Ressourcen werden verbraucht und nicht genutzt. Wieviel insgesamt verloren geht, ist jedoch nicht immer so einfach zu quantifizieren. Auch politisch findet sich das Thema Food Waste mittlerweile in großen Rahmenprogrammen und Projekten. Ein Überblick zum Thema.

Mehr auf Forum Ernährung Heute

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Krapfen im Test - Welche Krapfen sind am besten?

Krapfen

Wir haben 31 mit Marillenmarmelade gefüllte Krapfen aus Bäckereien, Diskontern und Supermärkten getestet. Das Ergebnis macht Gusto: 27 Mal vergaben wir eine gute Note, nur vier Produkte schnitten durchschnittlich ab.

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Konsument

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Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln?

Korb mit Gemüse

Lebensmittel sind hierzulande kaum mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln verunreinigt. Das gilt insbesondere für Ware aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die zulässigen Höchstgehalte werden deutlich seltener überschritten als bei Erzeugnissen aus Drittländern. Das hat die kürzlich veröffentlichte „Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln“ für das Jahr 2022 bestätigt.

Mehr auf den Seiten des BZFE

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EFSA – Wissenschaft, sichere Lebensmittel, Nachhaltigkeit

Wir wurden im Jahr 2002 infolge einer Reihe von Lebensmittelkrisen per EU-Recht gegründet. Wir stellen die wissenschaftliche Grundlage für Gesetze und Vorschriften zum Schutz der europäischen Verbraucher vor lebensmittelbedingten Risiken – vom Erzeuger zum Verbraucher – bereit.

Mehr auf den Seiten der EFSA

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Kinderkostüme: Echt auffällig, aber auch „echte“ Farben?

Kind mit Faschingskleidung

Im Jahr 2023 wurden zu Fasching acht Kostüme aus niedersächsischen Fachgeschäften und aus dem Einzelhandel sowie 22 Kostüme im Rahmen der Norddeutschen Kooperation (NOKO) im Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des LAVES untersucht. Die Proben wurden auf Alkylphenolethoxylate untersucht und teilweise auf Flammschutzmittel untersucht. 97 Prozent der gesamten Proben waren unauffällig.

Mehr auf den Seiten des LAVES Niedersachsen

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Unimarkt schließt Uniboxen bis Ende Februar

Bild: Unimarkt
Bild: Unimarkt

Laut OÖN schließt die Unigruppe mit Ende des Monats alle 17 Uniboxen. Eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes mache das Selbstbedienungskonzept unrentabel, heißt es vonseiten der Geschäftsführung. 

Mehr auf den Seiten von MeinBezirk

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Sicherheit von durch Hitze haltbar gemachten Lebensmitteln in dicht schließenden Behältern

Essensbox

Primäres Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der mikrobiologischen Sicherheit von Fertiggerichten, die von kleineren Gewerbebetrieben (z. B. Gastronomiebetriebe, Fleischhauer, landwirtschaftliche Direktvermarkter etc.) mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von mehreren Wochen auf den Markt gebracht werden. Ergänzend wurde die Einhaltung von Kennzeichnungsvorschriften überprüft.

86 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 57 Proben wurden (teils mehrfach) beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

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Perfluorierte Alkylsubstanzen in Trinkwasser

Ein Glas Wasser

Ziel der Schwerpunktaktion war, österreichweit die mögliche Belastung des Trinkwassers mit perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) zu ermitteln, deren Vorhandensein vermutet bzw. nicht ausgeschlossen werden kann.

315 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

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Algen – Eine gute Jodquelle?

Algen

Algen sind von Natur aus jodhaltig und können je nach Spezies beträchtliche Mengen an Jod enthalten. Jod ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, andererseits kann eine übermäßige Jodaufnahme gesundheitsschädlich sein. Beim Verzehr von Algen und Algenprodukten ist daher besondere Vorsicht geboten. Unsere Untersuchungen zeigen: Noch nicht alle im Handel erhältlichen Produkte tragen die erforderlichen Warnhinweise und auch bei Beachtung der Portions- und Verzehrangaben kann es zu einer überhöhten Jodaufnahme kommen.

Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden Württemberg

 

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Wenn Essen zur Glaubensfrage wird

Eine Frau meditiert

Wie man essen soll, bewegt die Gemüter. Was ist richtig? Was tabu? Darf man noch Schnitzel essen? Vor allem die Front "vegan oder Fleisch fressen" zeigt das Konfliktpotenzial des Themas. Manche sehen darin schon religiösen Eifer.

Mehr in der Zeitschrift Der Standard

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Panierte Schnitzel und Chicken Nuggets – ist drin, was draufsteht?

Schnitzel

Ein paniertes Schnitzel auf den Teller und fertig ist das Essen – für viele ist dies eine leckere und vor allem schnelle Mahlzeit. Convenience-Lebensmittel – wie beispielsweise panierte Fertigschnitzel oder Chicken Nuggets – werden auf verschiedenen Fertigungsstufen für den Verzehr vorbereitet und müssen nur noch zubereitet werden. Das Angebot von Convenience-Lebensmitteln hat sich durch die steigende Nachfrage stark entwickelt und ist sehr vielfältig.

Im Jahr 2023 hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) 125 Proben panierte Fleischerzeugnisse untersucht. Hierbei handelte es sich um 97 Erzeugnisse mit Geflügelfleisch, 27 Erzeugnisse mit Schweinefleisch und 1 Kalbsschnitzel, die gekühlt (21 Proben) oder tiefgefroren (104 Proben) in den Verkehr gebracht wurden.

Mehr auf den Seiten des LAVES Niedersachsen

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Salmonellen sind häufige Ursache für Lebensmittel-Rückrufe

Rohe Hühnerkeulen

308 Rückrufe haben die Bundesländer und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Jahr 2023 auf dem gemeinsamen Portal „www.lebensmittelwarnung.de“ veröffentlicht. Bei knapp einem Drittel waren mikrobiologische Kontaminationen Grund der Warnung. Darunter waren mit 35 Meldungen Salmonellen erneut die häufigste Ursache. Diese Bakterien können schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen.

Mehr auf den Seiten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

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Aktualisierte FAQ zu Raucharomen in Lebensmitteln

Rauch

Raucharomen werden als geschmackliche Alternative zum traditionellen Räuchern eingesetzt und werden auch in Lebensmitteln verwendet, die nicht traditionell geräuchert werden. Anders als Rauch dienen sie nicht dazu, Lebensmittel haltbar zu machen, sondern sollen ihnen einen bestimmten Geschmack verleihen. Nach einer Neubewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit wurden die FAQ ergänzt und grundlegend überarbeitet.

Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung

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Berglinsen und Tellerlinsen im Test: Wie gesund sind sie wirklich?

Linsen

Gut für Mensch, Landwirtschaft und Klima: Linsen sind eiweiß- und ballaststoffreich – und gelten als ideal für eine vielseitige, pflanzenbasierte Küche. Doch sind sie wirklich genauso gut wie ihr Ruf? Wir haben Berglinsen und Tellerlinsen getestet.

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest.

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Nahrungsergänzungsmittel für Kinder: Multivitaminprodukte häufig zu hoch dosiert

Bunte Pillen

Die einen schwören auf Nahrungsergänzungsmittel, die anderen verteufeln sie. Klar ist: Der Markt bietet eine große Auswahl an Präparaten – selbst für den Nachwuchs. Wir haben 21 Multivitaminpräparate für Kinder überprüft. Wie steht es um die Inhaltsstoffe der Produkte?  

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest.

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Orangensaft-Test: Nur eine Marke bekommt die Bestnote

Orangensaft und halbe Orange

Orangensaft gehört zu den Lebensmitteln, deren Preise derzeit nur einen Weg kennen: den nach oben. Wir wollten wissen: Sind sie ihr Geld wenigstens wert? Teils, teils. Vor allem bei den Arbeitsbedingungen auf den Orangenplantagen gibt es Luft nach oben. Nur ein Orangensaft ist "sehr gut". 

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest.

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Tiefkühl-Pommes im Test: Hersteller haben Probleme besser im Griff

Pommes am Teller

Fettschadstoffe, Keimhemmer und Acrylamid – was in früheren Tests die Frittenfreude noch häufig trübte, ist diesmal kein Thema mehr. Dafür sind wir auf ein bedenkliches Herbizid gestoßen. Und: Im Geschmackstest zeigten sich teils deutliche Unterschiede. 

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest.

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Diätshakes im Test: 11 von 17 Shakes zum Abnehmen fallen durch

Dame mit zu großer Hose

Diätshakes versprechen schnelle Erfolge beim Abnehmen. Doch unser Test zeigt: Viele Pulver sind mit Mineralölbestandteilen verunreinigt und manche Deklarationen entsprechen nicht den gesetzlichen Vorschriften. Die meisten Abnehmshakes fallen in unserem durch, nur zwei sind "gut".  

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest.

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Herkunftsländer von Honig kommen auf die Verpackung

Honigbiene auf Blüte

Auf den Verpackungen von Honig muss künftig das Herkunftsland deutlich erkennbar angegeben werden. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in der Nacht auf Mittwoch, wie aus Angaben des Parlaments und der EU-Staaten hervorgeht.

Mehr auf den Seiten des ORF.

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Fleischersatz: Wie gesund sind vegane und vegetarische Alternativen?

Burger Veggie

Wir haben 323 vegane und vegetarische Lebensmittel auf ihre Nährwerte, den Grad der industriellen Verarbeitung und die Verbraucherfreundlichkeit der Kennzeichnung hin überprüft. 22 Produkte konnten uns überzeugen, weniger zufriedenstellend waren nur 3. Aber wie gesund sind die Alternativen im Vergleich zu Fleisch?

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Konsument

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Pommes im Test - Knusp­rig geht auch ohne Fritteuse

Pommes Frites im Backofen

Tiefkühl-Pommes werden im Back­ofen oft gut, zeigt unser Test – auch solche aus Süßkartoffeln. Doch in zwei Fällen verderben Pflanzengifte und Fett­schad­stoffe den Spaß.

Mehr auf den Seiten der Stiftung Warentest

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Kontaminanten-Kontrollprogramm 2023 für Milch, Eier, Honig

Eier im Karton

Ziel der Schwerpunktaktion war die Umsetzung des EU-weiten Kontrollplans für Lebensmittel, die in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden, für Milch, Eier und Honig. Unter Kontaminanten fallen u. a. Pyrrolizidinalkaloide, Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Dioxine und Furane.

99 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

 

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Kennzeichnung und Nährwertanalyse von veganen Ersatzprodukten für tierische Erzeugnisse

Veggie Burger

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Gesamtaufmachung (Kennzeichnung, Werbung, Art der Anordnung/Rahmen der Darbietung) und der Nährwerte.

48 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 21 Proben wurden beanstandet.

Mehr auf den Seiten der AGES

 

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Krank durch Lektine in Pflanzenkost?

Bohnen

Ob Hülsenfrüchte, Gemüse oder Obst – zahlreiche pflanzliche Lebensmittel enthalten Lektine. Diese Substanzen schützen Pflanzen vor Krankheiten und Schädlingen. Für den Menschen können sie aber schädlich sein. Dabei sind Dosis und Art entscheidend: In Maßen aufgenommen sind die meisten Lektine harmlos. Das in rohen Hülsenfrüchten vorkommende Lektin Phasin birgt aber gesundheitliche Risiken. Es verklebt die roten Blutkörperchen und kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen. In größeren Mengen kann Phasin im Extremfall sogar tödlich sein. „Die gute Nachricht ist, dass sich Lektine durch Hitze zerstören lassen“, sagt Professorin Dr. Tanja Schwerdtle, Vizepräsidentin des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Deshalb sollten die empfohlenen Zubereitungsmethoden für Hülsenfrüchte immer eingehalten werden.“

Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung

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Detox – gesünder durch Entgiftung?

Grüne Kapseln

Den Körper zu entgiften oder zu "entschlacken" ist angesagt, egal ob müde oder abgespannt, Kopfschmerzen oder ein paar Kilo zu viel. Was können Detox-Produkte wirklich? Halten diese Nahrungsergänzungsmittel, was sie versprechen?

Mehr auf der Seite der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

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Götterspeise Honig – doch nicht alles ist honigsüß

Honig im Glas und Honigwaben

Honig ist als natürlicher Süßmacher beliebt, aber nicht für jedes Gericht geeignet. Die Kennzeichnung könnte vor allem hinsichtlich der Herkunft klarer sein.

 

Honig ist hierzulande ein sehr beliebtes Lebensmittel. Mit 1,1 Kilogramm pro Person verzehren die Deutschen weltweit am meisten Honig im Jahr. Beliebt ist er als Süßmacher zum Beispiel von Tee, Salatdressing oder pur als Brotaufstrich.
Etwa 30 Prozent des hier verzehrten Honigs kommt aus dem Inland. Der Großteil wird aus der Ukraine, Argentinien und Mexiko importiert.

Mehr auf der Seite der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

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Lektine in pflanzenbasierten Lebensmitteln: Gibt es ein gesundheitliches Risiko?

grüne Bohnen

Zahlreiche pflanzliche Lebensmittel enthalten so genannte Lektine. In der Pflanze übernehmen sie wichtige Funktionen zum Schutz vor Krankheiten und Schädlingen.

In Maßen aufgenommen sind bei den meisten Lektinen für den Menschen keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten. Bei Aufnahme bestimmter

Lektine, die vor allem in rohen Hülsenfrüchten vorkommen, kann es allerdings zu gesundheitlich unerwünschten Wirkungen, u. a. mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Kinder sind aufgrund ihres geringen Körpergewichts besonders gefährdet.

Mehr auf des Seite des Bundesministerium für Risikobewertung.

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Weichmacher und PAK Befunde in Spielzeug und Körperkontaktmaterialien werden seltener

Aufblasbare Tiere

Gute Nachrichten aus dem Bereich der Untersuchung von Spielzeug und Körperkontaktmaterialien auf Weichmacher (Phthalate) und polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Der positive Trend setzt sich weiter fort, da die zu beurteilenden Befunde seltener geworden sind. Das CVUA Stuttgart hat in den Jahren 2021 bis 2023 267 Proben auf Phthalate und in den Jahren 2022 bis 2023 102 Proben auf PAK untersucht. Von den 102 untersuchten Proben auf PAK darunter Wärmeflaschen, Halloweenartikel, Aquaschuhe, Fitnessgeräte, Skistöcke, Mousepads, Stirnlampen, Kletterschuhe, Werkzeuggriffe, enthielt keine einen PAK über dem Grenzwert der VO (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung). Lediglich eine Probe wurde wegen Naphthalin beurteilt. Von den 267 untersuchten Proben auf Phthalate, darunter Fahrradsättel, Wickelunterlagen, Spiel- und Gymnastikbälle, Gartenschläuche, Planschbecken, Fanartikel, Puppen, Fitnessmatten, Regenjacken, Flip-Flops, Tischdecken, Werkzeuggriffe wurden 17 Proben gemäß der VO (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) beurteilt.

Mehr bei den Umweltämtern Baden-Württemberg

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Was sagt die Wissenschaft? – Der BfR-Wissens-Comic

Die BfR-Wissens-Comics geben auf Themen des Alltags eine wissenschaftliche Perspektive. Sie vermitteln komplexe wissenschaftliche Sachverhalte kompakt, verständlich und kurzweilig. Sie richten sich vorrangig an die Zielgruppe der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Mehr auf der Seite des Bundesinstitut für Risikobewertung

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KONSUM-Ente des Jahres 2023

Die KONSUM-Ente 2023 geht an das Paw-Patrol-Wasser von Klosterquell. Fast 3.000 von insgesamt 9.857 Teil­nehmer:innen an unserer Umfrage votierten für dieses Produkt.

500 Stimmen weniger und somit 25,8 Prozent stimmten für Ovomaltine. Platz drei geht an die "Obsties" von Alete mit 17,8 Prozent. Die Wahl lief von 24.10.­2023 bis inkl. 30.11.2023.

Mehr auf der Seite des KONSUMENT

 

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Fertiger Pizzateig im Test: Kritik an Keimen, zu viel Salz und Phosphaten

Pizzateig in den Händen

Pizza ist daheim mit fertigen Pizzateigen schnell selbst gemacht. Aber sind die Produkte aus den Kühlregalen auch empfehlenswert? Wir haben 19 Fertigteige geprüft, nur ein Produkt ist "sehr gut". Häufigste Kritikpunkte: Erhöhte Keimzahlen und enthaltene Phosphate.

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Gefährlicher Reis: 96 Tonnen in Wien beschlagnahmt

2 Säcke Reis

In Wien wurden 96 Tonnen indischer Reis, belastet mit schädlichen Pflanzenschutzmitteln, aus dem Handel genommen. Die Entdeckung erfolgte bei einer Lebensmittelkontrolle.

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Häufig unausgewogen: Vegane Fleischersatzprodukte

Mini Würstchen

Bacon, Frikadellen, Chicken Burger - es gibt fast nichts, was es nicht gibt auf dem Markt der veganen Fleischersatzprodukte. Kein Wunder: Immer mehr Menschen möchten aus gesundheitlichen Gründen oder für den Klima- und Umweltschutz ganz oder teilweise auf tierische Produkte verzichten. Doch pflanzliche Lebensmittel im Fleischstil sind nicht immer gesund. Das zeigt ein foodwatch-Marktcheck mit 15 beliebten veganen Produkten.

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Anorganisches Arsen in Lebensmitteln – gesundheitliche Bedenken bestätigt

Reis in einer Schale

Die Exposition der Verbraucher gegenüber anorganischem Arsen in Lebensmitteln gibt laut den Schlussfolgerungen der neusten Risikobewertung dieses Kontaminanten durch die EFSA Anlass zu gesundheitlichen Bedenken. Die Feststellung bestätigt das Ergebnis der früheren Bewertung der Risiken im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von anorganischem Arsen in Lebensmitteln durch die EFSA aus dem Jahr 2009.

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EU beschließt Greenwashing-Verbot in der Werbung

EU Gebäude

„Umweltfreundlich“, „klimaneutral“ und „biologisch abbaubar“: Solche Werbeaussagen dürfen in der EU künftig nicht mehr ohne einen Nachweis auf Produkte gedruckt werden. Das EU-Parlament beschloss nun ein Gesetz, das die Verwendung irreführender Umweltaussagen verbietet. „Das Gesetz macht Schluss mit irreführender Werbung mit vermeintlich umweltfreundlichen Produkten“, so die Vorsitzende des Ausschusses für Verbraucherschutz im Europaparlament, Anna Cavazzini (Grüne).

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Mikrobiologie und PAK in Rohpökelwaren, die auf Almen angeboten werden

Aufgeschnittener Speck

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der hygienischen Bedingungen von Rohpökelwaren, die auf Almen angeboten und eventuell auch dort (oder in der Region) hergestellt werden sowie der Höchstgehalte für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK).

46 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.

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Alkoholfreie Spirituosen - Ein Widerspruch in sich?

Ein Glas Gin von oben

Ob im sogenannten „Dry January“, aus gesundheitlichen Aspekten oder einfach aus Überzeugung – die Gründe für einen vorübergehenden oder gänzlichen Alkoholverzicht sind vielfältig. Wer aber trotzdem z. B. in geselliger Runde einen leckeren Longdrink genießen möchte, dem bietet der Markt in den letzten Jahren immer mehr Auswahl an so betitelten „alkoholfreien Spirituosen“ an. Doch was ist eigentlich drin in diesen Produkten und halten sich die Hersteller an die lebensmittelrechtlichen Vorgaben? Das CVUA Karlsruhe hat in den Jahren 2021 bis 2023 vierzehn „alkoholfreie Spirituosen“ aus diversen Onlineshops und dem stationären Einzelhandel hinsichtlich ihrer Zusammensetzung, Bewerbung und Kennzeichnung untersucht. Die Alkoholgehalte lagen dabei zwischen < 0,1 und 1,0 Volumenprozent. Mehr als ein Drittel der Proben fielen durch unzulässige Nennung von Spirituosenbezeichnungen wie z. B. „Gin“ auf.

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Lebensmittel nur geringfügig mit Pflanzenschutzmitteln belastet

Obstkorb

Lebensmittel in Deutschland sind nur wenig mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Untersuchungsergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung aus dem Jahr 2022 bestätigen die Daten der Vorjahre. Der Blick auf einzelne Kulturen und die Herkunft der Produkte fällt jedoch unterschiedlich aus. Erzeugnisse aus Deutschland und anderen EU-Staaten sind deutlich geringer belastet als solche aus Nicht-EU-Staaten. Dies geht aus der vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2022“ hervor.

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Escherichia coli in Mehl und Teig – Was ist wichtig für einen Genuss ohne Reue?

Teig roh

Warum kann Mehl mit den Bakterien belastet sein? Welche Mehle können betroffen sein? Wie kann man sich schützen?

Das BfR hat Fragen und Antworten zusammengestellt.

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Nahrungsergänzungsmittel für Kinder – (k)eine gute Idee?!

Kinder beim Lernen

Die Ernährungsvorlieben ihrer Kinder bereiten vielen Eltern Sorgen: der Nachwuchs futtert Nudeln oder Pommes mit Vergnügen, verzieht aber bei Möhren oder Brokkoli häufig das Gesicht. Dabei sind Gemüse und Obst wichtige Bestandteile einer gesunden Ernährung und wesentlich für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und anderen wertvollen Stoffen.

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Untersuchungsergebnisse zur Pestizidbelastung von Chiasamen im Jahr 2023

Chia Samen auf einem Holzlöffel

Chiasamen, auch im Jahr 2023 war das Angebot der kleinen Samen vielfältig. So landeten nicht nur Chiaproben aus Übersee, sondern auch aus deutschem Anbau auf den Untersuchungstischen des CVUA Stuttgart. Auf Grund der auffälligen Ergebnisse des vergangenen Jahres wurden erneut knapp 20 Proben Chiasamen auf ihre Pestizidrückstände hin untersucht. Im Gegensatz zum letzten Jahr können sich die Ergebnisse jedoch sehen lassen.

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Lippen­pflege­mittel im Test: 7 nicht empfehlens­wert

Frau benutzt Lippenpflege

Gerade in der kalten Jahreszeit haben viele Menschen spröde Lippen. Eincremen kann davor schützen. Wer aber häufig Lippenpflegemittel verwendet, verschluckt auch einiges davon. Das Testmagazin KONSUMENT hat daher Lippenpflegestifte und Lippenbalsam untersucht. Von den 26 getesteten Produkten sind 19 empfehlenswert, 7 jedoch nicht. Die Arbeiterkammer Oberösterreich stellt die Information kostenlos als Download zur Verfügung.

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In Flaschen abgefülltes Wasser kann Hunderttausende von bisher nicht gezählten winzigen Plastikteilchen enthalten

Wasserflaschen auf Paletten

Neue Mikroskopietechnik erschließt die noch wenig erforschte Welt der Nanokunststoffe, die ins Blut, in Zellen und ins Gehirn gelangen können.

In den letzten Jahren hat die Besorgnis darüber zugenommen, dass winzige Partikel, so genanntes Mikroplastik, praktisch überall auf der Erde auftauchen, vom Polareis über den Boden bis hin zu Trinkwasser und Lebensmitteln. Diese Partikel, die entstehen, wenn Kunststoffe in immer kleinere Teile zerfallen, werden von Menschen und anderen Lebewesen aufgenommen, mit unbekannten möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Ökosystem. Ein großer Schwerpunkt der Forschung: Wasser in Flaschen, das nachweislich Zehntausende identifizierbarer Fragmente in jedem Behälter enthält.

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Formaldehyd in Selbstbräunungsmitteln - ein Problem oder auch nach längerer Lagerung unbedenklich?

Hübsche junge Frau

Besonders an trüben Tagen mit wenig Sonnenlicht locken die Selbstbräunungsmittel im Regal, um blasser Haut ein wenig mehr Farbe zu verleihen. Ob man sich mit diesen Produkten sicher auf die Sommersaison vorbereiten kann oder ob sich gefährliches Formaldehyd bildet, untersuchte das CVUA Karlsruhe bereits 2017 [1]. Insgesamt ist die erneute Untersuchung dieser Produktgruppe seit 2020 mit wenigen Ausnahmen weiterhin als positiv zu bewerten, jedoch mussten 2023 einige Selbstbränungskonzentrate beanstandet werden. Besonders bei der Lagerung dieser empfindlichen Produkte kann sich Formaldehyd bilden. Bei der Untersuchung von länger gelagerten Selbstbräunern zeigte sich ein deutlicher Anstieg der Gehalte. Deshalb hat das CVUA Karlsruhe diese Produkte weiterhin im Blick.

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Äpfel – Knackig, rund und frei von Pflanzenschutzmittelrückständen?

Reife Äpfel

Insgesamt wurden 108 Proben Äpfel, darunter 17 Bioproben, auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2023 untersucht. Bis auf eine Bio-Probe mit geringen Spuren eines Fungizids waren die Bio-Proben sowie sechs Proben aus konventionellem Anbau rückstandsfrei. Aus Deutschland stammten 91 Apfelproben und davon 75 aus Niedersachsen. In einer deutschen Apfelprobe wurde eine Höchstgehaltsüberschreitung festgestellt. Allerdings lag der nachgewiesene Gehalt unter der Berücksichtigung der Messunsicherheit noch im Streubereich, so dass keine gesicherte Überschreitung vorlag.

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Umweltkontaminanten in Lebensmitteln

Milch wird in ein Glas gegossen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle auf Dioxine, polychlorierte Biphenyle (PCB), Pestizide und per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in Lebensmitteln aus ausgewählten Regionen Österreichs.

42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Stecken Östrogene im Trinkwasser?

Kind trinkt vom Brunnen

In den Sozialen Medien macht die Warnung vor Hormonen im deutschen Leitungswasser die Runde. Was, außer unnötiger Panikmache, steckt dahinter? Und wie gut ist das Trinkwasser in Österreich?

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Bakteriologie - Aktuelles zur „Hasenpest“ (Tularämie)

Hase auf der Wiese

Obwohl Tularämie („Hasenpest“), d.h. die Infektion mit dem Bakterium Francisella tularensis, primär eine tödlich verlaufende Erkrankung bestimmter kleiner Säugetiere wie Kaninchen, Hase, Fuchs und Dachs ist, können sich auch Menschen mit diesem Erreger anstecken und schwer erkranken.

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Melatonin-Gummibärchen: Für Kinder riskant

Bunte Gummibären

Ein Trend auf Social Media hat Kinderärzt:innen kürzlich zu einer Warnung veranlasst: Eltern sollten ihren Kindern keine Nahrungsergänzungsmittel mit dem Einschlafhormon Melatonin geben, vor allem nicht in Form von Gummibärchen. Angela Clausen, Expertin für Lebensmittel im Gesundheitsmarkt bei der Verbraucherzentrale NRW, erklärt, warum Nahrungsergänzungsmittel problematisch sind und was bei Kindern zu beachten ist.

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Schnitzel-Teuerung und der Kulturkampf am Fleischregal

Schwein schaut aus dem Stall

Ein Urteil des Verfassungsgerichts könnte das Schnitzel teurer machen. Eine Chance für Fleischersatz oder lachende Dritte?

An den Supermarktkassen, beim Fleischhauer und im Wirtshaus droht der Kundschaft ein erneuter Griff ins Geldbörserl. Das Verfassungsgericht urteilte Anfang der Woche, dass 17 Jahre Übergangsfrist bis zur Abschaffung sogenannter Vollspaltenbuchten in der Tierhaltung unzulässig seien. Damit dürfte das Kulturgut Schnitzel teurer werden, manche sehen es gar in Gefahr.

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Neue Pfandpflicht für Milch: Auswirkungen auf die Lebensmittelsicherheit bei sachgerechter Reinigung der Automaten nicht zu erwarten

Milch fließt aus Flasche

Seit Anfang 2024 gilt in Deutschland die Pfandpflicht für Flaschen aus Einwegkunststoff auch dann, wenn in diesen Milch, Milcherzeugnisse und Milchmischgetränke abgefüllt wurden. Ab sofort gehören diese Flaschen also nach Gebrauch in den

Pfandrücknahme-Automaten. Genau wie im Fall der bereits bekannten pfandpflichtigen Getränkebehälter für Limonade, Bier oder Saft ist davon auszugehen, dass es durch Getränkerückstände in den Flaschen zu einer

Verschmutzung der Automaten kommt, hier vor allem durch Milchfette und Eiweiße.

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Vegane und vegetarische Bratwürste – was steckt in den Alternativen?

Bratwürste am Grill

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES untersuchte im Jahr 2023 24 Proben veganer und vegetarischer Bratwürste auf das Vorhandensein tierischer Bestandteile. Davon waren 19 Proben vegan und fünf Proben vegetarisch. Zudem wurde die sensorische Ähnlichkeit zu den gleichnamigen tierischen Erzeugnissen überprüft. Darüber hinaus wurden die Nährwertzusammensetzung (Fett, Eiweiß und Salz) sowie die Kennzeichnung kontrolliert.

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Kontaminanten in Röstkaffee, Kaffeeextrakten und Kaffee-Ersatzmitteln

Espresso zubereiten

Ziel der Schwerpunktaktion war die Bestimmung von Ochratoxin A und Acrylamid in Röstkaffee, Kaffeeextrakten und Kaffee-Ersatzmitteln. Die Untersuchung auf Furan und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) wurde zur Datenerhebung durchgeführt.

42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Zitrusfrüchten?

aufgeschnittene Zitronen

Zitrusfrüchte sind beliebte Vitaminlieferanten - gerade in der kalten Jahreszeit, wenn sich viele mit einer Erkältung herumplagen.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Zeitraum Oktober 2022 bis Juni 2023 insgesamt 193 Proben Zitrusfrüchte auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Es handelte sich um Zitronen, Orangen, Grapefruits, Limetten, Mandarinen, Clementinen, Satsumas und Pomelo. Rückstandsfrei waren 33 Proben, darunter 21 Proben aus biologischer Erzeugung.

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Aromen und Zuckergehalt in alkoholfreien Erfrischungsgetränken und aromatisierten Milchgetränken für Kinder

Junge trinkt Saft

Ziel der Schwerpunktaktion war zu erheben, welche Aromen in Getränken für Kleinkinder (ab Beginn des 2. bis zum vollendeten 3. Lebensjahr) und Kinder (ab Beginn des 4. bis zum vollendeten 12. Lebensjahr) eingesetzt werden und wie hoch der Zuckergehalt in den trinkfertigen Erzeugnissen ist.

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Sulfite in Erzeugnissen aus weißen Gemüsesorten und Algenzubereitungen

Krautsalat

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Sulfit-Gehalte bestimmter Lebensmittel. Sulfite sind Zusatzstoffe, die bei manchen Menschen pseudoallergische Reaktionen auslösen.

71 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Eine Probe wurde beanstandet.

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OPSON XII - Überprüfung von Manukahonig auf Authentizität

Honiggläser

Im Zuge der Schwerpunktaktion war es einerseits wichtig, einen Überblick über die Rückverfolgbarkeit dieser - zum Teil - hochpreisigen Honige zu erhalten, andererseits wurde Manukahonig insbesondere hinsichtlich des geographischen und botanischen Ursprungs und der Verfälschung durch exogenen Zucker oder Zuckererzeugnisse überprüft.

12 Proben aus Wien, Niederösterreich und Salzburg wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Weiter Tauziehen um vegan/vegetarische Kochlehre

Vegane Spieße

Nachdem es zuletzt rund um die Pläne zu einer vegan/vegetarischen Kochlehre stiller geworden ist, herrscht hinter den Kulissen weiter ein Tauziehen. Denn die Arbeitnehmervertreter im Bundes-Berufsausbildungsbeirat (BBAB) haben sich zuletzt gegen die Einführung ausgesprochen. Aus Sicht der Grünen Wirtschaft könnte Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) die Initiative ergreifen, doch ohne Sozialpartner-Okay ist die Einführung unrealistisch. Es gibt weiteren Gesprächsbedarf.

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Bestrahlte Lebensmittel erkennen

Verschiedene Gewürze in Gläsern

Wie erkenne ich bestrahlte Lebensmittel? Müssen sie ein eigenes Label tragen oder eine andere offensichtliche Kennzeichnung?

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Interview: "Die meisten sterben nicht an den Dingen, über die sie besorgt sind"

BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und wissenschaftlicher Bewertung gesundheitlicher Risiken.

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Leitlinie für Gute Verfahrenspraxis Listerien

Die Leitlinie bietet im Wesentlichen ein abgestimmtes Konzept für Wirtschaft und Überwachung an, das breite Anwendung für die Herstellung von Produkten mit Listerien-Risiko in verschiedenen Branchen und Prozessen ermöglicht. Ferner werden neben den rechtlichen Grundlagen und „Best-Practice-Hinweisen“ zur Basishygiene die bereits beschlossenen Empfehlungen der AFFL zur Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 berücksichtigt und so der Praxis zugänglich gemacht. Auch die Verhältnisse in handwerklich arbeitenden Betrieben werden angemessen berücksichtigt.

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