Nitrat im Gemüse – Wirklich so bedenklich?

Salat frisch

Blatt- und Wurzelgemüse speichern viel Nitrat, das an sich für den Menschen unbedenklich ist, aber zu gesundheitsschädlichen Nitriten und Nitrosaminen abgebaut werden kann. Inzwischen gibt es Anhaltspunkte, dass Nitrat auch positive gesundheitliche Wirkungen hat. Welche gesundheitlichen Gefahren bestehen wirklich und worauf können Sie achten?

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Woher kommt mein Lebensmittel? Hilft die Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln diese Frage zu beantworten?

Tomaten

Die Europäische Union wollte durch einen lückenlosen Herkunftsnachweis bei Rindfleisch das Vertrauen der Verbraucher/-innen in die Lebensmittelwirtschaft nach der BSE-Krise zurückgewinnen. Mit der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011) wird der Herkunftsnachweis, den es verpflichtend u. a. bereits für frisches Obst und Gemüse gibt, auf weitere Lebensmittel ausgedehnt und er umfasst auch freiwillige Angaben zur Herkunft.

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Paprikapulver – Das Gewürz mit dem gewissen Etwas

Paprika Pulver

Edelsüß, rosenscharf oder scharf – mit den unterschiedlichen Schärfegraden ist für Jeden etwas dabei. Kein Wunder also, dass Paprikapulver eines der beliebtesten Gewürze in Deutschland ist und vielfältig wie z. B. in Fleischgerichten, Rohwürsten, Saucen, Käse und Marinaden verwendet wird. Pikant sind jedoch nicht nur die Speisen, die mit Paprikapulver zubereitet werden, sondern auch das Ergebnis unserer Pestiziduntersuchung: 19 (95 %) der 20 untersuchten Proben in den Jahren 2018 und 2019, wiesen Gehalte an einem oder mehreren Stoffen oberhalb der gesetzlich erlaubten Höchstgehalte auf. Besonders auffällig waren der Wachstumsregulator Chlormequatchlorid und Chlorat.

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Kommen bald CO2-Kennzeichnungen auf Lebensmittel?

Supermarkt Einzelhandel

Low Fat, High Protein, vegan oder glutenfrei. Dazu kommen noch Inhaltsstoffe, Nährwerte, Herkunft und möglicherweise Zubereitung. Auf den Verpackungen diverser Lebensmittel finden sich unzählige Informationen. Nun sollen es noch mehr werden, wenn es nach dem Hersteller Quorn geht.

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Rückstände von Chlorat und quartären Ammoniumverbindungen in Pangasiusfilet

Fischfilet gebacken

Chlorat und quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) waren in den vergangenen Jahren Untersuchungsschwerpunkte der CVUAs. Befunde gab es unter anderem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse, aber auch in tierischen Lebensmitteln wie Milch, Sahne, Käse oder Speiseeis. Das CVUA Freiburg hat 2019 im Rahmen eines bundesweiten Untersuchungsprogramms verschiedene tiefgefrorene Fischprodukte (Pangasiusfilet, Räucherlachs, pazifische Scholle, Rotbarschfilet, Kabeljau-Filet und Seelachsfilet) unter anderem auf diese Verbindungen untersucht.

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Honig auf dem Prüfstand – Überwiegend Kennzeichnungsmängel festgestellt

Honig Löffel

In 2019 kamen insgesamt 117 Honigproben ins Landeslabor nach Kassel. Davon mussten rund 10 Prozent aus unterschiedliche Gründen beanstandet werden. Beanstandungsgründe waren überwiegend Kennzeichnungsmängel wie fehlende Angabe des Ursprungslandes, fehlende Losnummer, unvollständiges oder auch fehlendes MHD sowie fehlende Herstellerangabe.

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Nur geringe Mengen an Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln festgestellt

Landwirtschaft Pestizide Tracktor

Lebensmittel weisen insgesamt nur sehr geringe Mengen an Rückständen von Pflanzenschutzmitteln auf. Die Untersuchungsergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung aus dem Jahr 2018 bestätigen die Entwicklung der Vorjahre. Der Blick auf einzelne Kulturen fällt allerdings ebenso unterschiedlich aus wie der auf die Herkunft der Produkte. Erzeugnisse aus Deutschland und anderen EU-Staaten sind deutlich geringer belastet als solche aus Nicht-EU-Staaten. Dies geht aus der heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2018“ hervor.

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Cholesterinsenkung mit Folgen: Nahrungsergänzungsmittel mit Rotschimmelreis nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen

Tabletten rot

Das BfR empfiehlt aufgrund erheblicher gesundheitlicher Sicherheitsbedenken, Nahrungsergänzungsmittel mit Rotschimmelreis nicht zu verzehren. Sollten derartige Produkte trotzdem eingenommen werden, sollte dies nur nach ärztlicher Rücksprache bzw. unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

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Urteil: Werbung mit „Low Carb“ ist unzulässig

Low Carb Essen Nüsse Obst

„Low Carb“, also „kohlenhydratarm“, ist den meisten figurbewussten Menschen als Ernährungsform ein Begriff. Wenn es um Werbung und Kennzeichnung von Lebensmitteln geht, unterliegt der Begriff allerdings der Health-Claims-Verordnung und kann somit unzulässig sein. Im aktuellen Fall hatte ein Hamburger Unternehmen 48 Produkte angeboten, für die es im Internet mit „Low Carb“ warb. Die Verbraucherzentrale Hessen hielt das für unzulässig und mahnte das Unternehmen ab. Im anschließenden Gerichtsverfahren gab das Landgericht Hamburg der Verbraucherzentrale recht.

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Keine Beanstandungen bei giftigen Tropanalkaloiden in Popcorn

Popcorn

15 Proben verschiedene Sorten Popcorns sind im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V im Jahr 2019 innerhalb eines Landesüberwachungsprogramms auf das Vorhandensein von Tropanalkaloiden untersucht worden. Alle Proben waren unauffällig und lagen mit ihren Gehalten unterhalb der Nachweisgrenze von 1,0 µg/kg.
Die Proben stammten aus zehn Einzelhandelsgeschäften, vier Kinos und einem Sonderpostenmarkt in M-V.

Tropanalkaloide (TA) sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe z. B. in Tollkirsche, Bilsenkraut oder Stechapfel und können während der Ernte ungewollt als Verunreinigungen in die Rohstoffe für Lebensmittel gelangen. Sie sind für alle Verbrauchergruppen akut giftig. Schon in geringer Dosierung sind durch TA die Herzfrequenz und das zentrale Nervensystem des Menschen beeinflussbar. Dabei kann es zu unerwünschten Wirkungen wie Benommenheit, Kopfschmerzen und Übelkeit kommen.

Da es in einzelnen Jahren immer wieder zu Rückrufen von Getreideprodukten, wie Müslis, Babybreimischungen, Popcorn wegen erhöhter Gehalte an TA gab, werden auch im LALLF relevante Lebensmittelgruppen überwacht. Heute sind über 200 verschiedene TA bekannt. In den Speziallaboren des Landesamtes wird routinemäßig auf Atropin und Scopolamin untersucht. Das sind zwei Substanzen, die aufbereitet auch als Arzneimittelwirkstoff, zum Beispiel gegen Asthma und als Beruhigungsmittel eingesetzt werden können.

Diese Untersuchungsreihe von Popcornerzeugnissen hat keine besondere Belastung durch TA gezeigt. Eine stichpunktartige, routinemäßige Überprüfung ist in den nächsten Jahren wieder vorgesehen.

Quelle: www.lallf.de

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Nelson Müllers Lebensmittelreport: Zwei neuen Folgen im ZDF

Foto: ZDF, Willi Weber
Foto: ZDF, Willi Weber

Sternekoch Nelson Müller beleuchtet einige der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen: Wie schaffen es die Erzeuger, das ganze Jahr über bildschöne Äpfel, günstige Bio-Bananen und Orangensaft auf den Markt zu bringen? Sind Kartoffeln dank Pestiziden so makellos, und kommt Gemüsebrühe tatsächlich fast ohne Gemüse aus?

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Werbung mit hohem Vitamingehalt: Es kommt auch auf die Verzehrmenge an

Trockenobst

Produkte, für die Hersteller mit einem hohen Nährstoffgehalt werben, müssen bestimmte Bedingungen erfüllen. Nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Celle ist nicht allein entscheidend, ob das Produkt eine große Menge des Nährstoffs enthält. Wichtig ist auch, wieviel üblicherweise davon verzehrt wird.

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Wegschmeißen von Lebensmitteln wird verboten

Abfall Müllsack

Im neuen Regierungsabkommen findet sich auch ein „Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung“: Dieser sieht vor, dass abgelaufene Lebensmittel von Supermärkten verschenkt werden müssen. Ein System, das sich in Frankreich bewährt hat.

Mehr auf www.krone.at.

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Neue EU-Regeln sollen Onlinekäufer schützen

Fischstäbchen

Fischstäbchen sollen künftig in Osteuropa genauso viel Fisch enthalten wie im Westen In der Europäischen Union sind neue Verbraucherschutzregeln in Kraft getreten. Sie sollen eine für mehr Transparenz im Onlinehandel sorgen. Die neue Richtlinie muss binnen zwei Jahren umgesetzt werden. Bei ernsten Verstößen drohen Händlern saftige Strafen von mindestens vier Prozent ihres Jahresumsatzes.

Mehr auf help.orf.at.

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Sieber-Verfahren wird zum Millionenprozess

Der Insolvenzverwalter der Geretsrieder Großmetzgerei Sieber hat Klage gegen den Freistaat eingereicht. Es geht um Schadenersatz in Höhe von mehr als zwölf Millionen Euro. Die 250 000 Euro für die Prozesskosten hat Josef Hingerl mittels Crowdfunding gesammelt.

Mehr auf www.sueddeutsche.de.

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G@ZIELT-Jahresbericht 2018 erschienen

Onlinehandel Lebensmittel

Der Onlinehandel mit Erzeugnissen nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) und mit Tabakerzeugnissen wächst stetig und stellt die amtliche Kontrolle vor neue Herausforderungen, da die Händler über die Grenzen der örtlich zuständigen Behörden hinaus agieren. Deshalb bedarf es spezieller technischer Einrichtungen und besonderer technischer Expertisen, um Verbraucherinnen und Verbraucher auch in diesen Handelssegmenten effektiv zu schützen und um die zuständigen Behörden der Länder bei der Durchführung der amtlichen Überwachung zu unterstützen.

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Salz: Wofür ist es in unseren Lebensmitteln? (Video)

Salz Mörser

Neben seinen ernährungsphysiologischen Wirkungen erfüllt Salz wichtige technologische Funktionen bei der Lebensmittelherstellung. Welche Rolle Salz in der Ernährung und in der Lebensmittelherstellung spielt, zeigt der Lebensmittelverband Deutschland in einem Erklärvideo.

Mehr auf www.lebensmittelverband.de.

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Es gibt weder gesunde noch ungesunde Lebensmittel

Pfannkuchen

Obgleich in der Ernährungsforschung bei fast allen essenziellen Fragen Unklarheit herrscht, so liegt seit Sommer 2019 doch der entscheidende wissenschaftliche Konsens vor – und zwar bei der „ökotrophologischen Gretchenfrage“ schlechthin: Gibt es gesunde und ungesunde Lebensmittel!? Nein! Die sieben großen ernährungswissenschaftlichen D-A-CH-Institutionen vertreten diesbezüglich unisono die gleiche Meinung.

Mehr auf www.yumda.de.

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Fruchtgummi: Süßwarenhersteller darf mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ werben

Fruchtgummi

Wird Fruchtgummi mit Pflanzen- und Fruchtextrakten gefärbt, darf der Hersteller mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“ werben. Dies hat das Verwaltungsgericht Freiburg mit Urteil vom 10. Dezember 2019 entschieden (Az. 8 K 6149/18).

Ein deutscher Süßwarenhersteller produziert Fruchtgummi, das seine bunten Farben durch Pflanzen- und Fruchtextrakte erhält. Auf der Packungsrückseite wirbt er mit dem Hinweis „ohne künstliche Farbstoffe“. Ein vom Land Baden-Württemberg in Auftrag gegebenes Gutachten ergab, die Deklarierung „ohne künstliche Farbstoffe“ sei irreführend, weil eine Differenzierung von künstlichen und nicht künstlichen Farbstoffen vom Gesetzgeber nicht vorgesehen sei. Das zuständige Amt führte aus, die Bezeichnung „ohne künstliche Farbstoffe“ verstoße daher gegen die Lebensmittel-Informationsverordnung.

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EuGH-Urteil: Ursprungsland bei Champignons ist das Land der Ernte

Champignons frisch

Bei Kulturchampignons müssen Anbieter das Ursprungsland angeben. Doch das ist nicht unbedingt mit dem Land der Aufzucht identisch. So kann es sein, dass Champignons in den Niederlanden ausgesät, dort über Wochen aufgezogen und nur zur Ernte nach Deutschland gebracht werden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun entschieden, dass als Ursprungsland dennoch Deutschland angegeben werden darf und muss. Maßgeblich für die Angabe des Ursprungslandes sei der Zollkodex, heißt es in der Begründung.

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Greenpeace-Analyse: Mikroplastik in Meerestieren

Hering auf Eis

Greenpeace-Mitarbeiter hatten die Meeresfrüchte und Fische im November gekauft. Sie stammen laut Händlerangaben aus Nord- und Ostsee sowie dem Nordatlantik. Die insgesamt 72 Tiere wurden anschließend im Institut für Biologie der Universität Süddänemark in Odense untersucht. In sechs von zehn Austern, in acht von 20 Miesmuscheln und in zwei von drei Heringen wurde Mikroplastik nachgewiesen. In ebenfalls untersuchten, ungepulten Nordseekrabben, Garnelen und Grönland-Shrimps fanden sich keine Mikroplastik-Partikel.

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel – Papaya

Papaya

Ziel dieser Schwerpunktaktion war, den österreichischen Markt auf das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Papayas zu überprüfen.

43 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Keine Probe wurde beanstandet

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