Um die Frage zu beantworten, ob die vielen Niederschläge insbesondere im ersten Halbjahr 2024 zu einer höheren Belastung von heimischem Getreide mit Mykotoxinen geführt haben, hat das CVUA
Sigmaringen gezielt Proben von Dinkel-, Roggen- und Weizenmehl aus baden-württembergischen Mühlen untersucht. Dabei zeigte sich, dass Mehlproben aus Getreide des Erntejahres 2024 deutlich
häufiger mit Mykotoxinen belastet waren als solche aus anderen Erntejahren. Allerdings überschritt keine der Proben des Erntejahres 2024 die EU-weiten Höchstgehalte.
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