Kimchi gilt als fermentiertes Superfood. Was dahintersteckt, haben wir anhand von 13 Kimchi aus dem Handel getestet. Darmfreundliche Bakterien enthalten nur drei. Erfreulich: Keine Belastung
durch Schwermetalle.
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In vielen Teilen der Welt, besonders in Asien, stellt Reis ein Grundnahrungsmittel dar. Länder wie China, Indien, Indonesien, Vietnam und Thailand sind nicht nur die größten Reisproduzenten,
sondern auch die größten Konsumenten. In Asien wird Reis oft als Beilage zu Mahlzeiten serviert und ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil der lokalen Küche. Im Vergleich dazu ist der
Reisverzehr in Europa und Nordamerika wesentlich geringer, jedoch als Sättigungsbeilage auch hier nicht unbedeutend.
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Jahresbilanz 2025 der Abteilungen für Lebensmittelmikrobiologie der Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter.
Die Untersuchung von Lebensmitteln auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit ist eine wichtige Aufgabe der amtlichen Überwachung zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher. In
Baden-Württemberg wird diese Aufgabe von den vier Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern in Freiburg, Karlsruhe, Sigmaringen und Stuttgart wahrgenommen.
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Seit zwei Jahrzehnten testet die Stiftung Warentest Olivenöle aus dem Supermarkt. Die Qualität hat zuletzt deutlich nachgelassen: Heuer schnitten nur vier von 25 Produkten mit „Gut“ ab. Ein Öl
der höchsten Güteklasse „nativ extra“ ist laut Fachleuten im Handel kaum zu finden – und unter 40 Euro pro Liter praktisch nicht zu haben.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Umsetzung des EU-weiten Kontrollplans für Lebensmittel, die in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden, für Milch, Eier und Honig gemäß
Durchführungsverordnung (EU) 2022/932 sowie Delegierter Verordnung (EU) 2022/931.
98 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der mikrobiologischen Sicherheit von Fertiggerichten, die von kleineren Gewerbebetrieben (z. B. Gastronomiebetriebe, Fleischhauer,
landwirtschaftliche Direktvermarkter) mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von mehreren Wochen auf den Markt gebracht werden. Ergänzend dazu wurde die Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften
überprüft.
90 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 65 Proben wurden (zum Teil mehrfach) beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion „Nationales war die Kontrolle der festgesetzten Höchstgehalte für Nitrat in bestimmten Blattgemüsen.
94 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Es wurden keine Proben beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, im Zuge eines Monitorings Daten zum Vorkommen von Glykoalkaloiden in Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen zu sammeln und die aktuelle Situation am österreichischen
Markt zu überprüfen.
60 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Bei vier Proben wurde der empfohlene Richtwert überschritten.
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Schnell, praktisch und als vollständige Mahlzeit beworben: Trinkmahlzeiten sollen eine komplette Mahlzeit ersetzen. Die Verbraucherzentrale Bremen hat 16 verzehrfertige Trinkmahlzeiten aus
Supermärkten untersucht, jeweils zwei Produkte von acht Marken.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, den hygienischen Status in Hinblick auf das Vorhandensein pathogener Keime zu überprüfen.
42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.
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Insgesamt wurden 28 Proben Kaki auf Pflanzenschutzmittelrückstände in den Jahren 2025 und 2026 untersucht. In 15 Proben waren Rückstände nachweisbar, Höchstgehaltsüberschreitungen wurden dabei
nicht festgestellt. Eine Probe enthielt jedoch einen Insektenbekämpfungswirkstoff oberhalb des zulässigen Höchstgehaltes und der Akuten Referenzdosis für Kinder. Diese Probe wurde als nicht
verkehrsfähig beurteilt.
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Niedersachsen
Von vegetarisch bis vegan – die AK Oberösterreich hat 9 Veggie‑Aufschnitte unter die Lupe genommen. Diese punkten zwar mit weniger Fett und gesättigten Fettsäuren, dafür enthalten sie oft
reichlich Salz und Zusatzstoffe. Ein Drittel der getesteten Produkte war am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr einwandfrei.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, Stämme von Escherichia coli zu identifizieren, die Enzyme wie Extended-Spectrum Beta-Laktamase (ESBL), AmpC Beta-Laktamasen (AmpC) oder Carbapenemase
bilden können. Diese Enzyme inaktivieren bestimmte Antibiotika, darunter Penicilline, Cephalosporine, Monobactame und Carbapeneme.
Es wurden 667 Proben aus ganz Österreich untersucht.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, einen Überblick über die Inhaltsstoffe, den mikrobiologischen Status und die mögliche Belastung von Beikost mit Kontaminanten und Rückständen zu erhalten.
Zusätzlich wurde die nationale Verwendungssituation von Zusatzstoffen und Aromen in den gezogenen Proben erhoben.
68 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 13 Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.
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Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Frühjahr 2024 elf Proben Pastinaken und fünf Proben Petersilienwurzeln auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. In
sieben Proben Pastinaken und einer Probe Petersilienwurzeln aus ökologischem Anbau, sowie in einer Pastinake aus konventionellem Anbau waren keine Pestizidrückstände nachweisbar.
Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.
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Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel mit Koffein wächst seit Jahren – angetrieben durch Fitness-Trends, Leistungsversprechen und dem Wunsch vieler Verbraucherinnen und Verbraucher nach
schneller Energie. Neben klassischen Produkten wie Energy-Drinks treten zunehmend hochdosierte Koffein-Pulver, Tabletten und Pre-Workout-Booster auf den Markt. Was als effiziente Unterstützung
für Sport und Konzentration beworben wird, kann sich bei genauerer Betrachtung als gesundheitlich bedenklich erweisen. Untersuchungen am CVUA Karlsruhe zeigen, dass zahlreiche Produkte die von
der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als sicher bewerteten Mengen deutlich überschreiten. Im Zeitraum von 2010 bis 2025 bewerteten die Labore des CVUA Karlsruhe und
Stuttgart insgesamt 23 koffeinhaltige Nahrungsergänzungsmittel und Getränke im Rahmen der amtlichen Untersuchung als gesundheitsschädlich. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten insbesondere
eigenständig zu dosierende Koffeinpulver meiden.
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Beim Essen für unsere Kleinsten ist höchste Sorgfalt unerlässlich. Die Schwerpunktprüfung der oberösterreichischen Lebensmittelaufsicht zeigt: Die kontrollierte Babynahrung in unseren Geschäften
ist sicher. Das Land OÖ setzt auf engmaschige Kontrollen, damit sich Eltern beim Griff ins Regal keine Sorgen machen müssen.
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Noch nie seit Beginn unseres Taste:Checks – bisher haben wir Essiggurkerl, Pistaziencreme, Lebkuchen und veganen Fischersatz verkosten lassen – konnten so viele Produkte überzeugen. Ganze sechs
der zehn getesteten Liptauer-Aufstriche konnten ein „gut“ erreichen. Für einen Brotaufstrich, den viele von uns seit Kindertagen kennen und lieben, ist das eine Bestätigung seines gelungenen
Geschmacks.
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Insgesamt wurden 18 Proben Steckrüben auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Zeitraum 2023 bis Frühjahr 2024 untersucht. In zehn Steckrübenproben waren keine Pestizidrückstände nachweisbar.
Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, bundesweit die Einhaltung der geltenden Rückstandshöchst-gehalte in Rohkaffee zu kontrollieren.
36 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Ob Zahnbürste, Spielzeug, Kopfhörer oder Handschuhe: Viele Produkte, die wir täglich nutzen, fallen unter den Begriff der „Bedarfsgegenstände“ – so definiert im deutschen Lebensmittel-,
Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB). Ihr gemeinsames Merkmal ist, dass sie mit Lebensmitteln, Kosmetika oder direkt mit unserem Körper in Kontakt kommen. Doch was auf den ersten
Blick einfach klingt, ist in der Praxis oft komplex. Ein und dasselbe Produkt kann gleichzeitig unter verschiedene Rechtsbereiche fallen – und damit auch in die Zuständigkeit unterschiedlicher
Behörden.
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Bärlauch ist eine Wildpflanze, die seit einigen Jahren in der Küche immer häufiger verwendet wird. Seine frischen Blätter eignen sich als Zutat für Kräuterquark, Suppen, Saucen oder Salate.
Aufgrund der großen Beliebtheit dieser Gewürzpflanze begeben sich immer mehr Menschen in den Wald, um das schmackhafte Lauchgewächs selbst zu sammeln. Für viele beginnt die Bärlauchsaison, wenn
die Frühlingstage im April sonniger und wärmer werden und die Pflanzen ihren charakteristischen Duft verströmen. „Der knoblauchartige Geruch ist ein typisches Erkennungsmerkmal des Bärlauchs.
Dennoch wird die Pflanze von Sammlern immer wieder mit giftigen Doppelgängern wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt“, sagt Dr. Yuri Bruinen de Bruin, Leiter der Fachgruppe Nationales
Vergiftungsregister. Solche Verwechslungen führen immer wieder zu Vergiftungsfällen, die teilweise tödlich enden.
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Schimmelpilze sind in der Natur allgegenwärtig. Sie verbreiten sich über winzige Sporen und gelangen so auch auf Lebensmittel. Unter geeigneten Bedingungen können sie sich darauf und darin
vermehren und sind dann auf und in Lebensmitteln wie z. B. Brot, Obst oder Konfitüre zu finden. Schimmelpilze können Giftstoffe, sogenannte Mykotoxine, produzieren, die bereits in geringen Mengen
gesundheitsschädlich sein können. Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen reichen von Erbrechen oder Durchfall über Leber- und Nierenschäden bis hin zu Krebs. Mykotoxine können sowohl in
pflanzlichen Lebensmitteln wie ölhaltigen Samen, Nüssen, Getreide, Obst und Gemüse, aber auch in tierischen Lebensmitteln wie Milchprodukten vorkommen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung
(BfR) hat häufige Fragen und Antworten zu
Schimmelpilzen und Schimmelpilzgiften in Lebensmitteln zusammengestellt.
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Die AK Oberösterreich hat 12 im Handel erhältliche Kartoffel-Gnocchi – darunter 10 konventionelle und 2 Bio-Produkte – auf Pestizidrückstände und Schimmelpilzgifte untersuchen lassen. Das
Ergebnis zeigt: Nur 3 Produkte der Supermarktkette Spar waren frei von nachweisbaren Schadstoffen, nämlich die S-Budget Kartoffel-Gnocchi, Spar Feine Küche Gnocchi und Spar Natur Pur
Bio-Gnocchi.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, einen aktuellen Überblick über die Zusammensetzung, Qualität und mögliche Belastung mit Tierarzneimitteln bzw. Schädlingsbekämpfungsmitteln und
Pyrrolizidinalkaloiden der am österreichischen Markt angebotenen Honige, die aus der EU (jedoch nicht aus Österreich) und aus Drittländern stammen, zu erhalten. Zusätzlich war die Authentizität
zu prüfen.
54 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Acht Proben wurden beanstandet.
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Zahlreiche Artikel empfehlen, nach dem Schälen von Mandarinen die Hände zu waschen oder die Zitrusfrüchte vor dem Verzehr abzuspülen. Doch gelingt das auch im Alltag? Und warum ist diese Maßnahme
gerade bei diesen Früchten besonders sinnvoll? Dass sich der Gang zum Waschbecken vor dem Genuss der süßen Früchte für die Gesundheit lohnt, belegt das CVUA Stuttgart nun mit Fakten. Wir haben 12
Mandarinen aus konventionellem Anbau mit und ohne Schale auf Pestizidrückstände untersucht. Die Ergebnisse geben den zahlreichen Ratgebern recht – Das Hände waschen nach dem Schälen lohnt
sich!
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Die EU legt die Spielregeln für fleischlose Lebensmittel fest. Vegane Schnitzel, Würstel und Burger dürfen sich weiter so nennen – zumindest bis Ende 2027. Körperteilen und Tierbegriffen geht es
an den Kragen.
Knapp sechs Milliarden Euro geben die Österreicher jährlich für Fleisch aus. Kaum mehr als 60 Millionen Euro wiegt der Umsatz für vegane Alternativen. Pflanzliche Ersatzprodukte machen nur ein
Prozent des Marktes aus. Und doch sieht die Landwirtschaft ihre tierische Produktion massiv bedroht.
Mehr auf den Seiten der Zeitung DerStandard
Die neuen, strengeren Nutri-Score-Regeln führen offenbar dazu, dass zahlreiche Hersteller aus der freiwilligen Kennzeichnung aussteigen. Das ergab eine Auswertung von foodwatch. Die
Verbraucherorganisation ermittelte 33 Hersteller mit Sitz in Deutschland, die sich für den Nutri-Score registriert hatten, nun aber auf die Lebensmittelampel verzichten. Darunter sind bekannte
Namen wie PepsiCo, Danone, Alpro, Costa, Coppenrath & Wiese, Harry Brot, YFood, Hengstenberg und Werder Ketchup.
Mehr auf den Seiten von Foodwatch
Hier ist der Name kein Programm: Für "Kräuter der Provence" kommen Kräuter aus der ganzen Welt zusammen – nur Frankreich steckt fast gar nicht drin. Dafür aber ein paar Stoffe, die nicht auf der
Zutatenliste stehen: Rückstände von Mineralöl und Pestiziden.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Übereinstimmende Medienberichte deuten auf einen veritablen Skandal hin: So sollen knapp 63 Tonnen brasilianisches Rindfleisch, das mit dem in der EU verbotenen Wachstumshormon Estradiol belastet
gewesen sein soll, in die EU eingeführt und verkauft worden sein. Insgesamt wurden Spuren der belasteten Ware in rund 10 EU-Ländern nachgewiesen. Weitere rd. 25 Tonnen tiefgefrorenes
Hormonfleisch konnten noch in den Niederlanden angefangen werden, bevor sie in Umlauf gebracht wurden. Estradiol steht im Verdacht gesundheitsgefährdend zu sein.
Mehr auf den Seiten der Landwirtschaftskammer Kärnten
Auf der Verpackung prangen Cranberrys, Johannisbeeren oder Orangen, doch die abgebildeten Früchte sind nur in Minimengen enthalten: Die Aufmachung mehrerer Früchtetees der Drogeriekette dm war
nach Auffassung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg irreführend. In einem Vergleich mit der Verbraucherzentrale hat sich dm nun verpflichtet, die Verpackungsgestaltungen der Früchtetees zu
ändern.
Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit
Ein Sportgetränk als Quelle für Magnesium und Kalzium zu bewerben, ohne die Mengen der Nährstoffe zu nennen – das geht nicht. Nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) verstieß
die Werbung im Online-Shop der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH gegen die Health-Claims-Verordnung. Der Verband mahnte den Anbieter ab – mit Erfolg: Die Firma hat den kritisierten Slogan aus
seinem Online-Shop entfernt.
Mehr auf den Seiten von Lebensmittelklarheit
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von unbeschichteten Produkten aus Papier- oder Karton für den Lebensmittelkontakt hinsichtlich der Abgabe von primären aromatischen Aminen,
Chlorpropanolen, Blei und Aluminium, Per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) sowie von Bisphenolen. Zusätzlich wurden bedruckte Proben auf Farblässigkeit untersucht.
Mehr auf den Seiten der AGES
Was geht mit dem Informationsfreiheitsgesetz? Was nicht? Das überlegen sich aktuell die Verwaltungsgerichte in dieser Republik.
In Deutschland ist es seit Jahren üblich: Auf der Transparenzplattform FragDenStaat.de kann jede Person die Berichte über die amtlichen Hygienekontrollen in jedem Restaurant anfragen – und kurze
Zeit später lesen. Mit dem Projekt "Topf Secret!" kann der bedachte Genussmensch also herausfinden, in welchem Gasthaus die Wahrscheinlichkeit für eine Lebensmittelvergiftung besonders niedrig
ist. Beispielsweise bescheinigte die Berliner Lebensmittelaufsicht, dass die Filiale einer riesigen Fast-Food-Kette mitten in der Innenstadt bei ihrer letzten Kontrolle "in einem guten
hygienischen und baulichen Gesamtzustand" gewesen sei.
Mehr auf den Seiten der Zeitung DerStandard
Bereits letzte Woche forderte der für Konsument:innenschutz zuständige Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder sofortige und umfassende Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor Asbest in
Produkten mit gefärbten Spiel- und Dekosand. Nun ist das zuständige Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsument:innenschutz der Forderung von LR Kaineder nach einer
umgehenden Überprüfung der Produkte nachgekommen.
Mehr auf den Seiten von OTS
Bei vier Säuglingen wurde zuletzt der Verdacht gemeldet, dass sie mit verunreinigter Babymilch gefüttert wurden. Wie ist die Situation in Oberösterreich? Das hinterfragte die FPÖ beim zuständigen
Konsumentenschutzressort.
Ergebnis: In unseren Regalen dürften keine verunreinigten Produkte (mehr) stehen.
Mehr auf den Seiten der Krone
Viele werfen Lebensmittel sofort weg, sobald das Datum auf der Verpackung überschritten ist. Wir erklären, was diese Angabe wirklich bedeutet.
Ein prüfender Blick auf das Etikett – und dann die große Frage: Kann man das noch essen oder wäre nicht eher der Mistkübel der richtige Platz dafür? Die Haltbarkeit von Lebensmitteln betrifft uns
täglich. Und sie berührt zwei große Themen unserer Zeit: Nachhaltigkeit und Gesundheit. Wer vorschnell entsorgt, wirft oft gute Lebensmittel weg. Wer zu sorglos ist, riskiert zumindest
Bauchweh.
Mehr auf den Seiten der Zeitschift
Konsument
Kultiviertes Fleisch entsteht durch die Vermehrung tierischer Zellen im Bioreaktor. Wenn Zellfleisch wirklich auf dem Markt etabliert wird, könnte das dazu führen, dass deutlich weniger Tiere
gehalten werden müssten. Weniger Tierhaltung bedeutet, dass weniger Land und Wasser für den Anbau von Futtermitteln verbraucht werden. Die Produktion ist noch nicht massentauglich und es ist
bisher kein Produkt in Europa zugelassen. Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland würde zellbasiertes Fleisch zumindest einmal probieren.
Mehr auf den Seiten des Bundeszentrum für Ernährung
Um ihrer Tolle Halt zu verleihen, greifen viele Männer zu Haargel. Doch damit schmieren sie sich teilweise auch Schadstoffe auf Haar und Kopfhaut. Nur drei Produkte sind mit Bestnote
empfehlenswert.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Porridge ist gesund. Doch gilt das auch für Fertigprodukte mit getrockneten Früchten? Nicht zwingend, wie unser Test zeigt. Minuspunkte verteilen wir vor allem für Pestizidcocktails und
Mineralöl. Aber: Mit elf "sehr guten" Testkandidaten machen Sie nichts falsch. Außerdem: Wie sich Porridge und Overnight Oats unterscheiden.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Salzstangen sind ein beliebter Snack – in Maßen gegessen, spricht häufig auch nichts gegen das Gebäck in der Knabberschale. Es gibt aber auch Testkandidaten, die negativ auffallen. Die
Hauptgründe: Belastungen mit Acrylamid und mehreren Pestiziden. Außerdem klären wir die Frage, ob Salzstangen bei Durchfall helfen.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Kennzeichnung von Hygieneartikeln hinsichtlich irreführender und krankheitsbezogener Angaben.
50 Proben aus ganz Österreich untersucht, darunter sieben Onlineproben. Elf Proben wurden teils mehrfach beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ein wichtiger UV-Filter in Sonnenschutzmitteln geriet Anfang 2024 sowie Anfang dieses Jahres erneut in die Schlagzeilen: DHHB (Diethylaminohydroxy-benzoylhexylbenzoate) – ein Inhaltsstoff,
welcher vor schädlicher UV-Strahlung schützen soll. Dabei steht nicht der UV-Filter selber in der Kritik, sondern der Weichmacher DnHexP (Di-n-hexyl-Phthalat), welcher bei der Herstellung des
UV-Filters DHHB entstehen kann.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Im Rahmen einer groß angelegten EU-weiten Kontrollaktion haben das Bundesamt für Verbrauchergesundheit (BAVG) und das Zollamt Österreich (ZAÖ) Spielzeugimporte aus Drittstaaten überprüft. Die
Untersuchung hat gezeigt, dass die meisten Waren, die direkt aus Drittländern an EU-Verbraucherinnen und -Verbraucher versendet werden, nicht den EU-Produktvorschriften und Sicherheitsstandards
entsprechen. Im Rahmen der „PCA“ wurden europaweit in Summe 20.000 Spielzeuge und kleine Elektronikgeräte in Zusammenarbeit mit den Marktüberwachungsbehörden kontrolliert, mehr als die Hälfte
davon entsprach nicht den EU-Produktnormen. Beim Test ausgewählter Produkte im Labor wurden 84 Prozent als gefährlich eingestuft.
Mehr auf der Presseaussendung des Gesundheitsministeriums
Der Skandal um verunreinigte Babynahrung betrifft Österreich stärker als angenommen. So meldete die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) vier Verdachtsfälle mit Symptomen einer
Cereulid-Intoxikation an das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Betroffen waren Kinder bis zu elf Monaten. Alle vier Babys sind inzwischen wieder
genesen, bestätigte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.
Mehr auf den Seiten des ORF
Die Sachverständigen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA kamen zu dem Schluss, dass Sucralose (E 955) bei den derzeit zugelassenen Verwendungen als Lebensmittelzusatzstoff für
Verbraucher:innen weiterhin unbedenklich ist. Die zulässige Tagesdosis (ADI) von 15 mg/kg Körpergewicht pro Tag bleibt unverändert. Mit der zulässigen Tagesdosis ist jene Menge einer Substanz
gemeint, die ein Mensch ein Leben lang täglich zu sich nehmen kann, ohne dass seine Gesundheit gefährdet wird.
Mehr auf den Seiten der AGES
Lebensmittelbedingte Erkrankungen treten das ganze Jahr über beim Menschen auf und werden durch Erreger wie Salmonellen, Campylobacter, EHEC, u. a. ausgelöst. In den meisten Fällen werden diese
krankmachenden Mikroorganismen über tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte übertragen, aber auch durch pflanzliche Lebensmittel ist eine Infektion möglich. Erkrankungen
durch diese Erreger zeigen sich meist in Form von Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen. Es gibt jedoch auch Erreger, die schwerwiegendere Symptome auslösen können.
Mehr auf den Seiten der LAVES Niedersachsen
Statistik Austria will mit Datenbank die Transparenz bei der Preisentwicklung heben.
Milch, Käse und Eier sowie Fleisch: Das waren im Vorjahr die größten Preistreiber im Bereich Grundnahrungsmittel mit mehr als fünf Prozent Zuwachs. Bei Kaffee (ein Genussmittel) waren es hingegen
plus 19,4 Prozent infolge international gestiegener Rohstoffpreise.
Mehr auf den Seiten des Kurier
Deep-Learning-Modell analysiert digitale Bilder von Mikrokolonien und unterscheidet zuverlässig zwischen Krankheitserregern und mikroskopischen Lebensmittelrückständen.
Forscher haben ein Werkzeug der künstlichen Intelligenz zur schnellen Erkennung bakterieller Verunreinigungen in Lebensmitteln erheblich verbessert, indem sie Fehleinstufungen von
Lebensmittelresten, die wie Bakterien aussehen, ausschließen.
Mehr auf den Seiten von Yumda
Wenn es auf die närrischen Tage zugeht, haben auch sie wieder Hochsaison: Krapfen. Das süße, mit verschiedenen Füllungen versehene Hefegebäck ist insbesondere in der Faschingszeit in traditionell
großer Auswahl in den Bäckereien zu haben. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersucht regelmäßig zur Hochphase der „fünften Jahreszeit“ stichprobenhaft
die mikrobiologische und sensorische Beschaffenheit von Krapfen. Im Februar 2026 hat das LGL bisher 18 Proben hinsichtlich einer Keimbelastung untersucht, 11 wurden aufgrund
lebensmittelhygienischer Gründe beanstandet.
Mehr auf den Seiten des LGL Bayern
Eine Stallkontrolle in Wels-Land eskalierte: Ein 52-jähriger Landwirt soll zwei Amtstierärztinnen attackiert haben. Die Frauen konnten flüchten, sie wurden leicht verletzt.
Mehr auf den Seiten von Topagrar
Von fruchtig-süß bis herzhaft-pikant mit Gemüse – Knabbersnacks für Kinder gibt es in unzähligen Varianten. In einem Vergleich der AK Oberösterreich schneiden dabei vor allem die Produkte ohne
Altersempfehlungen schlechter ab. Sie enthalten häufig zugesetzten Zucker, Salz, Aromen sowie diverse Zusatzstoffe. Auch einige Produkte für Kindergarten- oder Schulkinder sind diesbezüglich nur
mäßig empfehlenswert.
Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer
Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) sind sekundäre Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen. Sie gehören zu den natürlichen Toxinen, deren Vorkommen in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht, jedoch
nicht komplett vermeidbar ist. Mykotoxine können als Kontaminanten in pflanzlichen Produkten und Rohstoffen wie Getreide, Nüssen und Mandeln vorkommen, wenn diese während des Anbaus, der Lagerung
oder der Weiterverarbeitung von Schimmelpilzen befallen werden und nachfolgend auch in verarbeitete Produkte wie Hafer-, Soja- oder Mandeldrinks übergehen.
Mehr auf den Seiten des BfR
Reis ist ein Grundnahrungsmittel – auch in Europa. Doch nicht jeder importierte Reis entspricht den strengen Verbraucherschutzvorgaben der EU. Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) überprüft
seit 2022 gezielt, ob Reis aus Indien und Pakistan, der zuletzt häufiger wegen erhöhter Pestizidbelastung aufgefallen war, die gesetzlichen Grenzwerte einhält. Die verstärkten Kontrollen zeigen
inzwischen Wirkung: Die Beanstandungsquote sinkt, obwohl mehr Proben untersucht werden.
Mehr auf den Seiten der Stadt Hamburg
Am Donnerstag bestätigte das Plenum eine Vereinbarung mit dem Rat, um Lücken in den Vorschriften gegen unlautere Handelspraktiken (UTPs) in der Lebensmittelkette zu schließen, während die
Kommission noch in diesem Jahr einen neuen Vorschlag vorbereitet und die Preisuntersuchungen in der gesamten Union zunehmen.
Mehr auf den Seiten von Euractiv
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Getreidesorten in vermahlenen Getreideprodukten auf mögliche Kontaminationen mit Ergotalkaloiden. Mutterkorn-Pilze bilden als Dauerformen
sogenannte Sklerotien, die Ergotalkaloide enthalten.
42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Eine Probe wurde beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
In der vorliegenden Risikobewertung hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf Basis neuer Daten zur Stabilität und Toxizität geprüft, ob mit der Aufnahme bestimmter Stoffe in
Farbmitteln (Naphthol AS, HNS, NAAX und NDPA) gesundheitliche Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher einhergehen. Dies ist der Bewertung zufolge für die nachgewiesenen Mengen dieser Stoffe
nicht zu erwarten.
Mehr auf den Seiten des
BfR
323 Rückrufe haben die Bundesländer und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Jahr 2025 auf dem gemeinsamen Portal „www.lebensmittelwarnung.de“ veröffentlicht.
Bei knapp einem Drittel waren Krankheitserreger Grund der Meldung. Darunter waren mit 43 Meldungen Listerien die häufigste Ursache, gefolgt von Salmonellen (27). Beide Bakterien können schwere
Erkrankungen auslösen.
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Das Land Oberösterreich warnt vor unsicheren Kinderkostümen in der Faschingszeit. Bei aktuellen Kontrollen sind mehr als ein Drittel der überprüften Kostüme beanstandet worden, vor allem wegen
leichter Entflammbarkeit. Derzeit werden weitere Kostüme geprüft.
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thx Strauß
Nach dem Nachweis von Cereulid - einem Toxin, das von dem Bakterium Bacillus cereus produziert wird - werden derzeit in mehreren Ländern Rückrufe von Säuglingsnahrungsprodukten durchgeführt. Die
Europäische Kommission ersuchte die EFSA um dringende wissenschaftliche Beratung zur Unterstützung von Risikomanagement -Entscheidungen in der gesamten EU.
In ihrer raschen Risikobewertung legten die Wissenschaftler der EFSA eine akute Referenzdosis (ARfD) für Cereulid bei Säuglingen fest und ermittelten Cereulid-Konzentrationen in Säuglingsnahrung,
die potenziell sicherheitsrelevant sind. Diese Empfehlung soll Risikomanagern in der EU bei der Entscheidung helfen, wann Produkte als Vorsichtsmaßnahme für die öffentliche Gesundheit vom Markt
genommen werden sollten.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von eiweißreichen Lebensmitteln hinsichtlich des illegalen Zusatzes von Melamin. Durch einen Melaminzusatz soll ein erhöhter Eiweißgehalt in
proteinreichen Lebensmitteln vorgetäuscht werden.
48 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, Nagellacke auf die in „Leave-on“-Produkten (kosmetische Mittel, die auf der Haut verbleiben) verbotenen Konservierungsmittel (Methylisothiazolinone MI,
Methylchloroisothiazolinone MCI und Benzisothiazolinone BIT) zu überprüfen.
Kindernagellacke wurden ausgewählt, da diese nach der Anwendung über längere Zeit auf den Nägeln verbleiben und auch ein Kontakt zur angrenzenden Nagelhaut insbesondere bei Verwendung von Kindern
vorauszusehen ist.
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Seit dem Jahr 2015 hat sich die Gastro-Initiative von Genussland Oberösterreich zum Ziel gesetzt, regionale Herkunft, transparente Kennzeichnung und hohe Qualität in der Gastronomie sichtbar und
überprüfbar zu machen. Nach der ersten Ausgabe eines eigenen Genussland-Gastro-Guides im Jahr 2023 ist jetzt bereits die dritte Auflage des Wegweisers durch die Kulinarik im Lande
erschienen.
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Das Marktamt hat ein Verbot des Verkaufs bestimmter Kindernahrungsmittel der Firma Danone ausgesprochen. Produkte sind positiv auf das Bacillus-cereus-Toxin getestet worden. Betroffene Produkte
dürfen bis auf Weiteres nicht verkauft oder verteilt werden.
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Hersteller von Säuglingsanfangs- und Folgenahrung bieten ihre Produkte teilweise mit einem Zusatz von Probiotika an. Dabei handelt es sich um Bakterienstämme, die positive Wirkungen auf die
Gesundheit der Säuglinge haben sollen. Die Hersteller werben beispielsweise damit, dass bei der Ernährung von Säuglingen mit diesen Produkten weniger Infektionen, z. B. Magen-Darm-Infekte,
auftreten.
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In der Europäischen Union ist die Verwendung von mehr als 250 Pestiziden verboten – weil sie als zu gefährlich für Mensch und Umwelt gelten.
Doch die Pestizide bzw. deren Wirkstoffe werden weiterhin bei uns produziert und in Drittstaaten verkauft – und kehren als Rückstände in importierten Lebensmitteln zu uns zurück. Eine aktuelle
Analyse von foodwatch zeigt das Ausmaß dieses gesundheitsgefährdenden „Pestizid-Bumerangs“.
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Gerade Produkte für Kinder sollten keine Schadstoffe enthalten – und doch hat das von uns beauftragte Labor im Test von 14 Babyflaschen die hormonwirksame Industriechemikalie BPA und
krebsverdächtiges Naphtalin gefunden. Daneben gibt es aber auch einige Babyflaschen, die mit "sehr gut" überzeugen.
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Salz ist in unseren Küchen allgegenwärtig. Doch was landet da eigentlich genau in unserem Essen? Wir haben 20 Mal Speisesalz überprüft. Nur fünf Testkandidaten enthalten keine unerwünschten
Stoffe und sind "sehr gut". Außerdem: Tipps, wie Sie Salz ersetzen können.
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Studentenfutter gilt als gesunder Snack. Das können wir allerdings nach unserem Test von 29 Produkten nicht uneingeschränkt unterschreiben. Etliche Studentenfutter enthalten Pestizide, Mineralöl
und/oder zu viel Zucker. Immerhin: Sechs sind mit "sehr gut" empfehlenswert.
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Mehr als 80 Prozent aller Babys in Österreich bekommen in ihrem 1. Lebensjahr Säuglingsanfangsnahrung. Umso wichtiger ist es, dass diese sicher und frei von Schadstoffen ist. Das Testmagazin
KONSUMENT hat gemeinsam mit Stiftung Warentest 17 Produkte getestet. 11 Produkte schnitten gut ab, 6 durchschnittlich.
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Kartoffeln sind lecker, vielseitig einsetzbar, bei richtiger Lagerung lange haltbar und deshalb als Beilage oder Hauptgericht sehr beliebt. Etwa die Hälfte der deutschen Kartoffelernte stammt aus
Niedersachsen. Um sich einen Überblick über die Belastungssituation der Kartoffeln mit Pflanzenschutzmitteln zu verschaffen untersucht das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES
jährlich Kartoffelproben.
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Insgesamt 27 Proben frischer Grünkohl wurden in den Jahren 2024 und 2025 untersucht. In acht Proben waren keine Rückstände nachweisbar. In vier Proben wurde je eine Höchstgehaltsüberschreitung
festgestellt. Davon handelte es sich in drei Fällen gleichzeitig auch um eine unzulässige Anwendung.
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Niedersachsen
Die Exposition der Verbraucherinnen und Verbraucher gegenüber Lektinen in nicht ausreichend gekochten Bohnen gibt Anlass zu gesundheitlichen Bedenken. Dies ist das Ergebnis der EFSA-Bewertung des
Risikos für die öffentliche Gesundheit im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Lektinen in Lebensmitteln.
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Seit über zehn Jahren ist die Kennzeichnung von allergenen Zutaten durch die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) auch bei unverpackter Ware verpflichtend. Vor vier Jahren wurden die
erforderlichen Angaben zu Zusatzstoffen mit der Lebensmittelzusatzstoff-Durchführungsverordnung (LMZDV) angepasst. Sie sind in gleicher Art und Weise wie die allergenen Zutaten anzugeben. Nach
unserer Erfahrung stellt die Kennzeichnung dieser verpflichtenden Angaben für viele kleinere Betriebe immer noch eine große Herausforderung dar. In diesem Bericht finden Sie als
Lebensmittelunternehmerin und -unternehmer Vorschläge für eine einfache Kennzeichnung.
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Gäste können sich nicht immer darauf verlassen, dass Bio drin ist, wo Bio draufsteht. In der Gastronomie sorgt eine geforderte Pflicht zur Zertifizierung und Herkunftskennzeichnung für hitzige
Debatten.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Qualität des Leitungswassers hinsichtlich mikrobieller Kriterien in Bildungseinrichtungen nach Ferien.
202 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Eine Probe wurde beanstandet.
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Multivitaminsaft klingt gesund. Doch bei vielen der gelborangenen Säfte in unserem Test sehen wir rot. Unsere Hauptkritikpunkte: Pestizide und zu hoch dosierte Vitaminzusätze. Nur ein Produkt
schneidet "gut" ab.
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In unserem Test sind 14 von 23 Hähnchenbrustfilets mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist erst einmal nicht akut gesundheitsgefährdend, aber unappetitlich – und über den persönlichen
Tellerrand hinaus auch ein globales Problem. Außerdem: Tipps zum sicheren, hygienischen Umgang mit rohem Fleisch.
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Nahrungsmittelhersteller versuchen, mit Fischalternativen auf der Erfolgswelle anderer veganer Produkte mitzuschwimmen. Für viele Fischprodukte gibt es bereits vegane Varianten. Die Möglichkeiten
reichen von Kaviar aus Algen bis zum Lachsfilet aus dem 3-D-Drucker. Wir wollten wissen: Wie schmecken die Produkte? Wie ähnlich sind sie dem Original? Und wie sieht es mit den Nährwerten
aus?
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Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, Nahrungsergänzungsmittel mit Bedacht zu verwenden. Häufig werden diese Produkte als
Möglichkeit angesehen, dem Körper etwas Gutes zu tun. Nicht selten versprechen sie eine Verbesserung der Gesundheit bei regelmäßiger Einnahme, obwohl dies wissenschaftlich nicht belegt ist.
Außerdem enthalten manche Präparate Mineralstoffe und Vitamine in Mengen, die um ein Vielfaches über den empfohlenen Tagesdosen liegen. Im Jahr 2025 hat das LGL 394 Proben von
Nahrungsergänzungsmitteln risikoorientiert untersucht, 241 Proben (61 Prozent) mussten beanstandet werden.
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Am 12. Dezember 2025 wurde die neue Spielzeugverordnung (Verordnung (EU) 2025/2509) im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Diese Verordnung löst die alte Spielzeug-Richtlinie
2009/48/EG ab. Gemäß Anhang II Teil III Nr. 5 der Spielzeugverordnung ist die Verwendung von PFAS in Spielzeug verboten.
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Niedersachsen
In 2024 und 2025 untersuchte das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des LAVES insgesamt 16 Proben von Gesellschaftsspielen mit Holzanteil. Darunter fallen zum Beispiel Spiele mit
Würfeln, Figuren oder Spielbrettern aus Holz. Alle Proben waren unauffällig.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung des österreichischen Markts auf das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Papayas, da diese nicht zugelassen sind.
36 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung verzehrfertiger veganer Fleisch-, Fisch- und Milchproduktalternativen auf die Gehalte an Listeria monocytogenes, Listeria spp, Escherichia coli,
Salmonellen, Bacillus cereus und Clostridium perfringens am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums.
95 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Mohnsamen, die zur Lebensmittelherstellung verwendet werden, gewinnt man aus Schlafmohn (Papaver somniferum). Sie werden zum Bestreuen der Oberfläche von Brot, Brötchen und Knabbergebäcken, zur
Herstellung mohnhaltiger Feiner Backwaren, wie z. B. Mohnkuchen, Mohnstriezel oder Mohnstollen, für Desserts und Speiseeis sowie zur Herstellung von Speiseöl und Spirituosen verwendet.
In Deutschland werden jährlich etwa 10.000 Tonnen Mohnsamen verarbeitet. Ein Großteil der verwendeten Mohnsamen wird importiert, vor allem aus osteuropäischen Ländern, der Türkei und
Australien.
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Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) hat am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" bekannt gegeben, welche Lebensmittel künftig einem begünstigten Mehrwertsteuer-Satz unterliegen sollen. Dabei handelt es
sich um Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Butter und Eier sowie um viele in Österreich heimische Obst- und Gemüsesorten. Betragen soll der Steuersatz 4,9 Prozent, weniger als die Hälfte wie
für andere Lebensmittel. Gelten soll die Neuerung ab Juli 2026.
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Leuchtend grün, fein gemahlen und voll im Trend – Matcha gilt als das besondere Pulver unter den Tees. Seit Jahrhunderten wird das feine Pulver in Japan für seine belebende und gleichzeitig
beruhigende Wirkung geschätzt. Mit seiner wachsenden Beliebtheit steigt auch die Vielfalt der angebotenen Produkte, die sich nicht nur in Teeschalen, sondern auch in Latte-Gläsern, Smoothies und
Keksen finden. Doch so gesund und naturbelassen Matcha in der Werbung auch wirkt, lohnt sich ein genauerer Blick. Um herauszufinden, wie es um die Rückstandssituation von Matcha bestellt ist,
haben wir verschiedene Proben aus dem Handel untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Zwischen den Produkten gibt es Unterschiede – und die Herkunft und Anbauweise scheinen eine Rolle zu spielen.
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In der EU gibt es zwar einige der weltweit strengsten Vorschriften für die Sicherheit von Spielzeug, doch noch immer gelangt gefährliches Spielzeug in Kinderhände. Am Dienstag bestätigten die
Abgeordneten die Einigung mit den Mitgliedstaaten auf neue Sicherheitsvorschriften für Spielzeug, die die Gesundheit und die Entwicklung von Kindern besser schützen sollen. Diese Aktualisierung
der geltenden Richtlinie aus dem Jahr 2009 ist eine Reaktion darauf, dass zunehmend im Internet eingekauft wird (auch bei Nicht-EU-Anbietern) und immer häufiger Digitaltechnik zum Einsatz kommt.
Für die Umsetzung der neuen Maßnahmen wird den Mitgliedstaaten und der Industrie eine Übergangsfrist von viereinhalb Jahren eingeräumt.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung verzehrfertiger veganer Fleisch-, Fisch- und Milchproduktalternativen auf die Gehalte an Listeria monocytogenes, Listeria spp, Escherichia coli,
Salmonellen, Bacillus cereus und Clostridium perfringens am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums.
95 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Lebensmittel in Deutschland enthalten nur selten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oberhalb der geltenden Rückstandshöchstgehalte. Dies zeigt die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte „Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2024“. Insgesamt 16.423 Lebensmittelproben wurden auf derartige
Rückstände untersucht. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil an Proben ohne quantifizierbare, also messbare und in Zahlen erfassbare Rückstände um 10 % gestiegen. Die Hälfte der untersuchten
Proben weist keine quantifizierbaren Rückstände auf.
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Fahler Beigeschmack: Einige Wirte – darunter auch sehr bekannte Namen – kaufen das Fleisch für ihr Schnitzel zum Schleuderpreis aus Holland. Ihren Gästen tischen sie jedoch auf, die Kälber dafür
kämen aus Österreich. Die „Krone“ fordert eine Herkunftskennzeichnung in der Gastro.
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Ein Unternehmen bewarb Nahrungsergänzungsmittel mit botanischen Inhaltsstoffen unter Berufung auf sogenannte „On-Hold-Claims“ – also gesundheitsbezogene Angaben, die sich noch in der Prüfung durch die Europäische Kommission befinden. Das Produkt sei im Mitgliedstaat notifiziert und rechtmäßig in Verkehr gebracht worden. Die Frage war, ob die gewählten Angaben verwendet werden dürfen, solange keine endgültige Bewertung durch EFSA und Entscheidung über ihre Zulässigkeit durch die EU-Kommission vorliegt.
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Bei einer Sitzung der 27 Mitgliedsländer stimmte in Brüssel eine ausreichende Mehrheit der geplanten Unterzeichnung zu, wie Diplomaten bestätigten. Mit dem Abkommen entsteht nach Angaben der
EU-Kommission die größte Freihandelszone weltweit – mit mehr als 700 Millionen Menschen. Die Einigung wurde durch weitere Zugeständnisse an die europäische Agrarlobby möglich. Diese hatte
angesichts günstigerer Produktionsbedingungen in Südamerika, etwa bei Rindfleisch, massive Wettbewerbsnachteile befürchtet.
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Bei Früchten ist Fäulnis ein sichtbares Zeichen für Verderbniserreger wie zum Beispiel Schimmelpilze. Anders verhält es sich bei Fruchtsäften: Diese können Rückstände von sogenannten Mykotoxinen
(Schimmelpilzgiften) enthalten, ohne dass dies optisch erkennbar ist. Um die Sicherheit von Kernobstsäften zu überprüfen, hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
(LGL) in diesem Jahr 80 Proben auf das Mykotoxin Patulin untersucht. Erfreulicherweise musste keine Probe beanstandet werden.
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Ziel der Monitoringaktion war ein Überblick, wie hoch die Verunreinigung von Di-n-hexylphthalat (DnHexP) in Sonnenschutzmitteln in Österreich ist. Diese Datensammlung kann zusätzlich helfen,
gemeinsam mit anderen Mitgliedstaaten einen Orientierungswert für die technische Vermeidbarkeit von dieser Verunreinigung im UV-Filter Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate (DHHB)
abzuleiten.
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Im Jahr 2024 wurden mehr lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche gemeldet als in den vier Jahren zuvor, und auch die Zahl der Erkrankten ist gestiegen. Die häufigsten Verursacher von
Krankheitsausbrüchen in Deutschland waren, wie in den Vorjahren, Salmonellen (ein Drittel der Ausbrüche) und Bakterien der Gattung Campylobacter (ein Viertel).
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Hausmacher Leberwurst – für Freunde der herzhaften Küche der Inbegriff von Gemütlichkeit und Hausmannskost. Doch welche Gewebe befinden sich in der Kochwurstmasse noch so außer Leber? Der Blick
durchs Mikroskop zeigt erwartete und unerwartete Bestandteile.
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