Urteil: 30-Prozent-Aufkleber auf reduzierter Ware reicht nicht aus

Schrank, Bücher, Prozentzeichen

Wer Lebensmittel im Preis reduziert, weil das MHD bald abläuft, muss den Grund für die Preisermäßigung deutlich kennzeichnen. Andernfalls gelten nicht die Ausnahmen für Ware mit kurzer Haltbarkeit. Das hat das Oberlandesgericht Nürnberg in einem aktuellen Urteil klargestellt. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte gegen die Firma Netto Markendiscount geklagt.

 

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Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln – immer wieder neue Herausforderungen

weißer Schimmel, rosa Untergund

Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) ist ein Oberbegriff für hunderte verschiedene Substanzen, die von vielen unterschiedlichen Schimmelpilzarten gebildet werden können. Sie wirken schon in niedrigen Konzentrationen giftig. Als Kontaminanten in Lebens- und Futtermitteln sind sie weltweit verbreitet und können auch nicht zu 100 % vermieden werden.

 

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Alkohol in Milch­brötchen, Croissants & Co: AK Ober­öster­reich fordert deutlichere Kenn­zeichnung

Körbchen, Croissants

Ob in Milchbrötchen, Croissants oder Kuchenrollen: Bei zahlreichen Produkten wird Alkohol zugesetzt. Für Konsument:innen ist das oft nicht auf den ersten Blick erkennbar – dabei betrifft es auch Backwaren, die gerne Kindern gegeben werden. Eine Untersuchung der AK Oberösterreich zeigt, welche Mengen in gängigen Produkten stecken und warum eine bessere Kennzeichnung längst überfällig ist.

 

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Alkaloide und Allergien: Aktuelle Datenlage zu gesundheitlichen Risiken durch Lupinensamen in Lebensmitteln

lila Lupinen

Lupinensamen gewinnen seit einigen Jahren in der Lebensmittelherstellung an Bedeutung. Das liegt unter anderem daran, dass viele Menschen auf tierische Lebensmittel verzichten oder deren Anteil an der Ernährung zumindest reduzieren wollen und deshalb nach pflanzlichen Alternativen zu tierischen Proteinquellen suchen. Den vorhandenen Daten zufolge kommt es beim Verzehr lupinensamenhaltiger Lebensmittel nur in Ausnahmefällen zu akuten Vergiftungen.

 

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Verbotene Duftstoffe in kosmetischen Mitteln

Pflanzen, Shampoo Flaschen

Endbericht der Schwerpunktaktion A-011-25

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung und der analytische Nachweis, ob die Duftstoffe „Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde“ und „Butylphenyl Methylpropional“ trotz ihres Verbots noch weiterhin in kosmetischen Mitteln am Markt zu finden sind.

68 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

 

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Wildpilze - radioaktive Werte deutlich unterhalb des Grenzwertes

Pilze, Holzkiste

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES liegen für die Jahre 2018 bis 2024 die Messergebnisse des Gehaltes an Cäsium-137 (Cs-137) von 71 niedersächsischen Pilzproben vor. Untersucht wurden Wildpilze wie Maronen und Steinpilze. 

 

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Küchenutensilien aus Metall: Gehen Stoffe ins Essen über?

Kochtöpfe, Herd, Dampf

Werden Elemente aus diesen Gegenständen freigesetzt, können sie in Lebensmittel übergehen und mit diesen zusammen aufgenommen werden. Derzeit gibt es in der EU keine harmonisierten gesetzlichen Grenzwerte für die Freisetzung von Elementen aus diesen Metallgegenständen. Es gibt jedoch Empfehlungen des Europarats  und die Norm DIN EN ISO 4531:2022 für emaillierte Gegenstände für den Kontakt mit Lebensmitteln. Im Jahr 2022 wurden im Rahmen eines bundesweiten Monitorings 194 Metallgegenstände untersucht, sowohl unbeschichtete als auch emaillierte Gegenstände.

 

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Gentechnisch veränderte Lebensmittel - Mais(produkte)

Maiskolben

Ziel der Schwerpunktaktion war, den österreichischen Markt auf das Vorhandensein und die korrekte Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Maisprodukten zu überprüfen.

48 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht, Keine Probe wurde beanstandet.

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Butylhydroxytoluol in Kaugummi, Fetten und Ölen

Kind macht Kaugummi Blase

Ziel der Schwerpunktaktion war die Bestimmung des Gehalts des Antioxidationsmittels Butylhydroxytoluol (BHT) in Kaugummi, Fetten und Ölen.

 

78 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht, Keine Probe wurde beanstandet.

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Kleiner Fisch: Iglo wegen „Shrinkflation“ verurteilt

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat Iglo geklagt. Anlass war das Tiefkühlprodukt „Iglo Atlantik Lachs“, dessen Füllmenge im Februar 2023 um 30 Gramm reduziert wurde, ohne dass das klar erkennbar war. Das Oberlandesgericht (OLG) Wien gab dem VKI nun recht. Das Vorgehen verstößt gegen das Wettbewerbsrecht und stellt eine irreführende Geschäftspraktik dar. Es ist das erste rechtskräftige Urteil wegen „Shrinkflation“ in Österreich.

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KONSUM-Ente 2025: Welches Lebensmittel ärgert Sie am meisten?

Bild: KONSUMENT
Bild: KONSUMENT

Wieder sind 5 Produkte im Rennen: Heuer geht’s um Protein- und Pistazien-Werbe-Schmähs, überraschende Herkunft, zuckerreiche Vitamindrinks und geschrumpfte Eislutscher (Shrinkflation). Welches Produkt bereitet Ihnen den größten Ärger und ist reif für unseren Negativpreis?

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Garnelen – wie gut sind Tiefkühl-Produkte?

Garnelen am Teller

Jeder von uns isst im Schnitt rund 1,1 Kilo Garnelen pro Jahr. Wie gut schmecken TK-Garnelen aus dem Supermarkt und vom Discounter? Wir haben uns fünf Produkte angeschaut.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Salatgurken?

Saltgurken

Insgesamt wurden 28 Proben Salatgurken, darunter vier spanische Proben aus ökologischem Anbau, auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2025 untersucht. In 21 Proben waren Pestizidrückstände nachweisbar. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.

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Trocken, aber oho! – Getrocknetes Obst unter der Lupe

Trockenfrüchte am Markt

Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Hannover/Braunschweig des LAVES hat im Jahr 2024 getrocknetes Obst auf Schädlingsbefall, Schwefeldioxid, Pestizid-Rückstände oder Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) geprüft.

Untersucht wurden 21 Proben Aprikosen, 39 Proben Weinbeeren (Rosinen, Sultaninen und Korinthen), 35 Proben Datteln, 20 Proben Feigen sowie einige Proben Gojibeeren, Pflaumen, Mangos, Cranberries und Apfelchips.

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Hydroxymethylfurfural (5-HMF) in getrockneten Früchten – ein Problem?

Trockenfrüchte in Schalen am Schneidebrett

Getrocknete Früchte, wie beispielsweise Rosinen, getrocknete Pflaumen oder Aprikosen, werden gerne als Snack oder zum Frühstück im Müsli gegessen. Durch die Trocknung werden die Früchte länger haltbar und können das ganze Jahr über gekauft und auf Vorrat gelagert werden. Doch der Trocknungsprozess lässt auch unerwünschte Reaktionsprodukte wie das 5-Hydroxymethylfurfural (kurz: 5-HMF) entstehen. In den Jahren 2023 und 2024 hat das CVUA Stuttgart 103 Proben getrocknete Früchte auf ihren Gehalt an 5-HMF untersucht. Dabei waren deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Trockenfrüchten zu erkennen.

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Gericht verbietet Werbung mit „100 % aus Früchten“

Brot mit Marmelade

Mit „100 % aus Früchten*“ bewirbt die Firma Rigoni di Asagio S.r.l. ihren Fruchtaufstrich „Fiordifrutta Himbeere“. Die Rezeptur enthält unter anderem Fruchtsüße aus Apfelsaftkonzentrat. Doch Fruchtsüße ist eine süßende Zutat und keine Frucht, hat das Landgericht Berlin geurteilt und die Werbung verboten. Nach Verbraucherbeschwerden bei Lebensmittelklarheit hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen das Unternehmen geklagt.

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Mineralöl in Sesamöl, Kürbiskernöl & Co.: Nur 10 von 50 sind sauber

Speiseölflaschen im Supermarkt

Speiseöl lässt sich aus unterschiedlichen Samen, Nüssen und Kernen pressen – etwa aus Sesam, Kürbis und Hanf. Wir haben 50 Produkte auf Verunreinigungen mit Mineralöl überprüft. Mehr als die Hälfte fällt durch. Wir sind der Meinung: Es braucht dringend gesetzliche Grenzwerte!

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Ewigkeitschemikalien: Wie steht es um PFAS in Backpapier?

Breze auf Backpapier

PFAS, die gesundheitsgefährdenden Ewigkeitschemikalien, sind überall. Wegen ihrer wasser- und fettabweisenden Eigenschaften kommen sie in vielen Alltagsprodukten vor. Doch sind sie auch ein Problem in Backpapier? Wir haben mit einem Experten vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gesprochen.

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Quecksilber in Thunfisch: Wie groß ist das Problem wirklich?

Fischdosen im Supermarktregal

Thunfisch liefert wichtige Nährstoffe – und die Art "Echter Bonito" gehört zu den wenigen Fischarten, deren Verzehr Umweltverbände unter bestimmten Umständen noch für vertretbar halten. Es ist jedoch bekannt, dass Dosen-Thunfisch mit Quecksilber belastet sein kann. Daher wollten wir wissen: Wie groß ist das Problem tatsächlich?

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Vollkorntoast-Test: Welche Scheiben ruhig auf dem Tisch landen dürfen

Toast zubereitet

Im Vergleich zu Buttertoast enthält Vollkorntoast doppelt bis dreimal so viele Ballaststoffe – und sorgt damit für eine längere Sättigung. Doch überzeugt die Vollkornvariante auch in Laboranalyse oder stecken Problemstoffe drin? Zwei Marken schneiden mit Bestnote ab.

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Erdbeermarmeladen im Test: Einige enthalten Spritzgifte und zu viel Zucker

Erdbeeren und Marmelade

Erdbeermarmelade sollte lecker schmecken, aber bitte auch frei sein von Pestizidrückständen, Schadstoffen und zu viel Zucker – finden wir. Das schaffen jedoch nicht alle Produkte in unserem Test. Immerhin: Acht von 25 Marmeladen sind "sehr gut".

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Nikolaus Kriz übernimmt die Rolle des neuen Exekutivdirektors der EFSA

Nikolaus Kriz hat nach seiner Ernennung durch den Verwaltungsrat der EFSA offiziell die Rolle des Exekutivdirektors der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) übernommen.

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Wiederholt Anzeichen für Betrug bei Baklava

Baklava am Teller

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) hat seit 2015 insgesamt fast 100 Baklava-Proben mit klassischen Methoden untersucht. Ziel dieser Analysen war es, die Qualität und die Zusammensetzung der Produkte zu überprüfen und mögliche Täuschungen aufzudecken. Die Ergebnisse zeigen: In vielen Fällen werden teure Pistazien durch günstigere Zutaten ersetzt und die Füllungen mit Farbstoffen manipuliert. Eine neue Analysemethode soll Betrugsfälle künftig noch schneller aufdecken.

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Speiseeis aus Sonderpostenmärkten – günstig, aber auch gut?

Eiskugeln

Überprüft wurde neben der Zusammensetzung auch die Kennzeichnung, einschließlich der Richtigkeit der Nährwertdeklaration. Sieben Eise aus dem Ausland wurden, aufgrund eines Eintrags im Schnellwarnsystem (Listerien in einem Eis aus der Ukraine), auch mikrobiologisch untersucht. Listerien waren dabei nicht nachweisbar. In einem Eis wurde aber ein erhöhter Gehalt an Enterobakteriazeen nachgewiesen, der vermuten lässt, dass bei der Herstellung die erforderliche Sorgfalt nicht beachtet wurde.

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Honigverfälschungen auf der Spur

Honig, Honigheber

In 2024 untersuchte das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover rund 250 Honige. Bei 11 Proben traf die Trachtangabe nicht zu.

Honige mit falschen Trachtangaben, Falschangaben zur regionalen Herkunft bis hin zu Beimengungen von Zuckersirupen werden identifiziert. Betrugstechniken, durch die die Hauptbestandteile des Honigs erhalten bleiben, wurden entwickelt: Honig wird gestreckt oder unreifer Honig wird maschinell getrocknet. Diese geschickten Verfälschungen sind sehr schwierig nachzuweisen.

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Salmonellen in Schaumzuckerwaren und Süß- bzw. Feinbackwaren mit eihaltigen Füllungen oder Überzügen

Schaumrollen

Ziel der Schwerpunktaktion war zu prüfen, ob in eihaltigen Füllungen oder Überzügen von Feinbackwaren sowie in Zuckerwaren Salmonellen nachweisbar sind.

62 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. In keiner Probe konnten Salmonellen nachgewiesen werden.

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Blausäure in Leinsamen, Konfitüren, Kompotten, Fruchtsäften, Spirituosen, veganen Milchsurrogaten, geriebenen Nüssen, Türkischem Honig, Weißem Nougat und Marzip

Türkischer Honig

Ziel der Schwerpunktaktion war die Sicherheit und lebensmittelrechtliche Entsprechung dieser Waren, die von Natur Blausäure oder Blausäureglycoside enthalten, zu prüfen. Die gemessenen Gehalte sollen im Rahmen eines EU-weiten Monitorings erfasst und ausgewertet werden.

265 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Davon wurden 26 Leinsamenproben auf Blausäure untersucht. Vier Leinsamenproben wurden beanstandet.

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Pathogene Keime in Fischerzeugnissen

Räucherfisch am Teller

Ziel der Schwerpunktaktion war die Untersuchung pathogener Keime in verzehrfertigen, geräucherten Fischerzeugnissen, die in Österreich erzeugt werden oder sich am Markt befinden. Hierbei wurde das Vorhandensein von Listeria monocytogenes, Salmonellen und Vibrio cholerae untersucht.

86 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Lebensmittelpreise: Regierung klagt Supermärkte

Supermarkt

Das Sozialministerium bringt über den VKI Klagen gegen Billa, Spar, Hofer und Lidl ein. Der Vorwurf: Intransparente Rabattaktionen und fehlende Angaben zum 30-Tage-Tiefstpreis. Für Konsument:innen sei damit oft unklar, wie groß die tatsächliche Ersparnis ist.

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Einnahme hoher Einzeldosen Vitamin D über Nah- rungsergänzungsmittel im Abstand von Tagen oder Wochen birgt gesundheitliche Risiken

Gelbe Kapseln, Pillen

Wirkung von Kombinationspräparaten mit hochdosiertem Vitamin D und K2 kaum untersucht.

Untersuchungen haben gezeigt, dass sich bei Einnahme sehr hoher Vitamin D-Bolusdosen zum Beispiel das Risiko von Stürzen und von Knochenbrüchen erhöhen kann.

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Kratom-Zubereitungen: Einnahme kann Gesundheitsbeschwerden hervorrufen

Von Uomo vitruviano - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12196426
Von Uomo vitruviano - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12196426

Auswirkungen auf Niere, Leber, das Nervensystem und das Herzkreislaufsystem beschrieben.

Die Blätter des Kratombaums (Mitragyna speciosa) werden seit Jahrhunderten im südostasiatischen Raum als traditionelles Heilmittel zur Behandlung verschiedener Beschwerden verwendet, zum Beispiel zur Schmerzlinderung oder zur Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit. Seit einiger Zeit sind Zubereitungen der Pflanze auch in Ländern Europas oder den USA erhältlich. Sie werden zumeist über den Online-Handel vertrieben, teils auf Internetseiten, auf denen auch Nahrungsergänzungsmittel beworben werden.

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Schwerer Messerangriff auf Kontrolleurinnen: Eisverkäufer verurteilt

Bild: ANC News
Bild: ANC News

Nach dem lebensgefährlichen Angriff eines Eisverkäufers auf zwei Lebensmittelkontrolleurinnen hat das Landgericht Essen ihn heute wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Beim Prozessauftakt Mitte Juli hatte der Angeklagte ein Geständnis abgelegt.

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STEC/EHEC-Infektionen durch Lebensmittel: Risiken erkennen und vorbeugen

Bakterium stäbchenförmig rot mit gelben Fortsätzen

Der Begriff STEC steht für Shigatoxin-bildende Escherichia (E.) coli. Diese werden vorwiegend durch kontaminierte/verunreinigte Lebensmittel übertragen. STEC enthalten das namensgebende Shigatoxin (früher auch als Verotoxin bezeichnet), ein starkes Zellgift, welches beim Menschen schwere Erkrankungen hervorrufen kann.

 

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Säuglingsanfangs- und Folgenahrung

Mutter Baby Fläschen füttern

Ziel der Schwerpunktaktion war es, einen Überblick über die Belastung von Säuglingsanfangs- und Folgenahrung bezüglich ausgewählter Kontaminanten und Rückstände, wie quartäre Ammoniumverbindungen, Schwermetalle, Fettsäureester (2-Monochlorpropandiol (2-MCPD), 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD) und deren Fettsäureester (MCPD–E) sowie Glycidylfettsäureester (GE)), Chlorat, Perchlorat, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Mykotoxine sowie Pestizide zu erlangen. Zusätzlich wurde der mikrobiologische Status dieser Produkte erhoben. Außerdem wurde eine Zusammenfassung aller eingesetzten Lebensmittelzusatzstoffe und Aromen anhand der Daten aus den Zutatenlisten erstellt.

 

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Sicherheit von Holzspielzeug für Kinder unter 3 Jahren

Hlzspielzeug bunte Bauklötze

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung von Holzspielzeug für Kinder unter 3 Jahren, insbesondere im Hinblick auf ablösbare Kleinteile, Migrationsgrenzwerte bestimmter Elemente in vorhandenen Beschichtungen sowie der Speichel- und Schweißechtheit.

63 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 

 

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Müssen vegane und vegetarische Fleischersatzprodukte bald anders bezeichnet werden?

aufgespießtes Würstchen, Gabel

EU diskutiert strengeren Bezeichnungsschutz für Fleischprodukte

Anders als Fleischerzeugnisse genießen Milcherzeugnisse auf europäischer Ebene einen besonderen Schutz. Ihre Bezeichnungen sind ausschließlich echten Milcherzeugnissen vorbehalten.

Nunmehr haben sich 12 Mitgliedstaaten an die EU-Kommission gewandt und einen vergleichbaren Bezeichnungsschutz für Begriffe aus dem Fleischbereich gefordert.


Mehr auf den Seiten des Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e.V.

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BUND wertet Behördendaten zu PFAS aus: Belastung in tierischen Produkten weit verbreitet

Eier im Korb

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlicht heute die Ergebnisse seines PFAS-Checks in Lebensmitteln. Dafür hat der BUND Daten der Europäischen Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) systematisch ausgewertet und im Frühjahr 2025 22 Hühnereierstichproben auf Ewigkeits-Chemikalien getestet. Das Ergebnis: Vor allem tierische Produkte können häufig mit den Ewigkeits-Chemikalien belastet sein.

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Kontrolle von Lebensmittelkontaktmaterialien in der Betriebspraxis

Servietten am Teller

Lebensmittelkontaktmaterialien (Food Contact Materials - FCM) sind ein unverzichtbarer Bestandteil in der Lebensmittelverarbeitung, -verpackung und -transport. Ihre Rolle für die Lebensmittelsicherheit wird jedoch in der betrieblichen Praxis nicht immer ausreichend beachtet. Dabei bestehen klare rechtliche Vorgaben an Materialien, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen.

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AK findet faule Früchtchen im Regal: Viel verdorbenes Obst und Gemüse in oberösterreichischen Supermärkten

Obst und Gemüse im Supermarkt

Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat in heimischen Supermärkten das Angebot von Obst und Gemüse auf eventuelle verdorbene Produkte überprüft. Das ernüchternde Ergebnis: In 8 von 9 Geschäften wurden faule Früchtchen gefunden. Der Testsieger Lidl zeigt, dass es auch anders geht. 

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Akute Lebensmittelvergiftungen: Was sind mögliche Ursachen, und wie lassen sie sich vermeiden?

Pilze

Eine Lebensmittelvergiftung ist eine lebensmittelbedingte Erkrankung des Menschen, die durch die orale Aufnahme bereits im Lebensmittel vorhandener Giftstoffe (Toxine) ausgelöst wird. Akute Lebensmittelvergiftungen treten kurz nach dem Verzehr ursächlicher Lebensmittel auf und können verschiedene Symptome auslösen, darunter gastrointestinale (den Magen-Darm-Trakt betreffend) und neurologische Symptome. Abhängig vom Toxin können die akuten Vergiftungen schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen und im Einzelfall tödlich enden. Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch chronische Lebensmittelvergiftungen ergeben sich aus einer langfristigen Exposition gegenüber zumeist geringen Mengen an Toxinen. Lebensmittelvergiftungen sind zu unterscheiden von Lebensmittelinfektionen durch Aufnahme von intakten Krankheitserregern, beispielsweise Salmonellen oder Noroviren.

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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Tomaten?

Rispentomaten

Insgesamt wurden 130 Proben Tomaten, davon 17 Bioproben, auf Pflanzenschutzmittelrückstände im Jahr 2024 untersucht. In 83 Proben wurden Rückstände nachgewiesen. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.

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Viel Regen im Jahr 2024 – erhöhte Mykotoxinbelastung von Mehlen aus heimischem Getreide?

Mehl und Ähren

Um die Frage zu beantworten, ob die vielen Niederschläge insbesondere im ersten Halbjahr 2024 zu einer höheren Belastung von heimischem Getreide mit Mykotoxinen geführt haben, hat das CVUA Sigmaringen gezielt Proben von Dinkel-, Roggen- und Weizenmehl aus baden-württembergischen Mühlen untersucht. Dabei zeigte sich, dass Mehlproben aus Getreide des Erntejahres 2024 deutlich häufiger mit Mykotoxinen belastet waren als solche aus anderen Erntejahren. Allerdings überschritt keine der Proben des Erntejahres 2024 die EU-weiten Höchstgehalte.

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Bedenken beim BBQ? Lebensmittelbedarfsgegenstände zum Grillen auf dem Untersuchungstisch

Grillen am Holzgriller

Ob im Garten, im Park oder auf dem Balkon – sobald die warmen Monate beginnen, wird das Grillen zu einer der beliebtesten geselligen Aktivitäten. Bemerkbar macht sich der Start der Grillsaison auch in den Regalen der Super- und Baumärkte, die ihr Sortiment fleißig um Grillutensilien erweitern. Für unser Labor heißt das: In den kommenden Sommermonaten werden wir eine Vielfalt an Lebensmittelbedarfsgegenständen zum Grillen überprüfen. Alle diese Gegenstände müssen natürlich hitzebeständig sein, die meisten von ihnen sind aus Metall gefertigt. Deshalb stellt sich die Frage, ob beim Grillen nicht Metalle aus dem Material ins Grillgut übergehen könnten, die dann beim Verzehr aufgenommen werden. Insgesamt haben wir uns in den letzten fünf Jahren 144 Proben angeschaut, darunter beispielsweise Grillschalen, -besteck, -roste und Einweggrills sowie Grillkäse in Aluschalen.

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Die Hälfte der Gurkerl kommt aus der Türkei, Indien und Deutschland

Essiggurken

Könnte Österreich seinen Bedarf an Lebensmitteln zur Gänze aus eigener Produktion decken? Bei Fleisch und Milch ja: Der Selbstversorgungsgrad beträgt hier klar mehr als 100 Prozent. Bei Getreide sind es 94 Prozent.

Aber weit weg von der Ernährungssouveränität ist Österreich bei Obst und Gemüse (48 und 58 Prozent), Tendenz weiter sinkend. Davor warnten am Dienstag Bauern- und Branchenvertreter auf dem Hof von Landwirt Matthias Ecker in Eferding.

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Kaffee-Milchmischgetränke im Test

Cafe Organico

Im Zuge des neuen Testformats „Etiketten:Check“, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) 30 gekühlte Kaffeeprodukte auf Zusammensetzung, Nutri-Score, Verarbeitungsgrad und verbraucherfreundliche Gestaltung geprüft. 18 von 30 Kaffeegetränken schnitten lediglich „durchschnittlich“ ab, nur ein Produkt erreichte die Bewertung „Sehr gut“.

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Weichkäse als möglicher Auslöser für Listeriose-Ausbruch in Frankreich

Schimmelkäse

21 Menschen sind in Frankreich an der Lebensmittelinfektion Listeriose erkrankt, zwei Personen starben. Eine von ihnen litt an Vorerkrankungen, wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte. Die Infektionen stehen demnach möglicherweise mit dem Verzehr von Weichkäse des französischen Produzenten Chavegrand in Verbindung.

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Vegane Joghurtersatzprodukte im Check – was steckt drin?

Joghurt mit Erdbeere

In unserem Check haben wir 17 vegane Produkte der Variante „Natur“ unter die Lupe genommen. Acht Produkte basierten auf Soja – die am häufigsten vertretene Pflanzenbasis im Test und zugleich die umsatzstärkste Sorte in puncto pflanzlicher Joghurtersatz in Deutschland. Vier weitere sind auf Kokos- sowie jeweils zwei auf Mandel- bzw. Haferbasis. Ein Produkt besteht aus einer Kombination aus Soja und Hafer. Die Stichprobe umfasste Produkte aus drei Supermärkten (EDEKA, REWE, denns BioMarkt) und zwei Discountern (ALDI, Lidl). Die Nährwerte und Zutaten der pflanzlichen Alternativen wurden untereinander sowie mit herkömmlichen Joghurtprodukten auf Basis von Milch verglichen.

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Schokoladenmilch – wieviel Kakao steckt drin?

Schokoladenmilch, Kakao

Süße Schokoladenmilch, eine leckere Erfrischung für zwischendurch. Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg hat im Jahr 2025 verschiedene Getränke mit Kakao auf ihre Zusammensetzung und Kennzeichnung hin untersucht.

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STEC /EHEC -Infektionen durch Lebensmittel: Risiken erkennen und vorbeugen

Sprossen

Der Begriff STEC steht für Shigatoxin-bildende Escherichia (E.) coli. Diese werden vorwiegend durch kontaminierte/verunreinigte Lebensmittel übertragen. STEC enthalten das namensgebende Shigatoxin (früher auch als Verotoxin bezeichnet), ein starkes Zellgift, welches beim Menschen schwere Erkrankungen hervorrufen kann. Dazu zählen (blutiger) Durchfall und das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), das zu Nierenversagen führen kann. STEC werden häufig als enterohämorrhagische E. coli (EHEC) bezeichnet.

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Botulismus durch Brokkoli-Verzehr? Drei Tote in Italien

Gekochter Brokkoli

Nach dem Tod von drei Menschen durch mutmaßlich kontaminierten Brokkoli im Glas ist das Produkt in ganz Italien beschlagnahmt worden.

Unsachgemäß konservierte Lebensmittel sind eine der Hauptursachen für Botulismus - das Risiko ist akut und potenziell tödlich. 

Mehr auf den Seiter der Zeitung Die Presse

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Hohe Lebensmittelpreise sind Ergebnis der höchsten Supermarktdichte

Supermarkt

„Die Lebensmittelpreise in Österreich sind zu hoch – und das ist kein Zufall, sondern Ergebnis einer verfehlten Planung, einer extrem hohen Supermarktdichte und fehlender Marktregulierung,“ kritisiert Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder, der in Oberösterreich auch für den Konsument:innenschutz zuständig ist. Sind es im EU-Durchschnitt 33 Supermärkte auf 100.000 Einwohner:innen, sind es in Österreich mit 60 Supermärkten pro 100.000 Einwohner:innen knapp doppelt so viel.

Mehr auf den Seiten der Austria Presse Agentur eG

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Rückstände pharmakologisch wirksamer Stoffe – Untersuchungsergebnisse aus dem Jahr 2024

Spritze neben Ampulle

Der Einsatz von Tierarzneimitteln bei Tieren, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen, kann zu Rückständen pharmakologisch aktiver Substanzen in Lebensmitteln tierischer Herkunft führen. Um gesundheitliche Risiken und unerwünschte Effekte für Verbraucherinnen und Verbraucher auszuschließen, unterliegen arzneiliche Wirkstoffe und deren Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren innerhalb der EU strengen gesetzlichen Bestimmungen.

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Bio-Getreidebreie im Test: Arsen und Schimmelpilzgifte entdeckt

Babybrei

Getreide liefert wertvolle Nährstoffe, die für die Entwicklung von Babys wichtig sind. Daher wird das Füttern mit Getreidebrei ab dem sechsten Monat empfohlen. Wir haben neun Bio-Produkte zum Anrühren überprüft – und können nicht für alle grünes Licht geben. 

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Quecksilber in Thunfisch: Sind die Dosen wirklich belastet?

Thunfisch

Thunfisch liefert wichtige Nährstoffe – und die Art "Echter Bonito" zählt zu den wenigen Fischarten, deren Verzehr Umweltverbände unter bestimmten Umständen noch für vertretbar halten. Aber es ist bekannt, das Dosen-Thunfisch mit Quecksilber belastet sein kann. Wir wollten wissen: Wie groß ist das Problem wirklich? 

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TK-Spinat: Pestizide, Nitrit und Schwermetalle verderben den Appetit

Tiefgekühlter Spinat

Spinat gilt als vitaminreich und gesund. Doch nach unserem Test können wir nur vier Tiefkühl-Rahmspinate mit "sehr gut" empfehlen. Viele Produkte enthalten problematische Stoffe, die teils natürlich im Boden vorkommen und teils vom Menschen eingetragen werden. Über die Wurzeln werden diese von den Pflanzen aufgenommen. 

Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest

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Lumpy-Skin-Disease: Schon fast 1.000 Tiere gekeult

Kuh wird gemolken

Frankreich kämpft gegen die Ausbreitung der Lumpy-Skin-Krankheit. Bereits an die 1.000 Tiere wurden gekeult. Rund 100.000 Kühe wurden bisher geimpft. In Italien gibt es bisher keine weiteren Fälle.

Mehr auf den Seiten von Topagrar

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SPÖ bricht Streit um Lebensmittelpreise vom Zaun

Supermarkt mit Orangen

Die steigenden Lebensmittelpreise sorgen für einen handfesten Konflikt in der Koalition. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) denkt über einen staatlichen Eingriff nach und sorgt damit für Aufruhr in der ÖVP. Der Handel und die Bauern reagieren empört.

Mehr auf den Seiten der Kronen Zeitung und ORF

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EuGH: Einstufung von Titandioxid als „vermutlich krebserzeugend beim Einatmen“ bleibt nichtig

Weißes Pulver

Die EU-Kommission hat Titandioxid in Pulverform im Jahr 2020 als „vermutlich krebserzeugend beim Einatmen“ eingestuft. Der Stoff wurde daraufhin in die CLP-Verordnung (EG) Nr. 1271/2008 aufgenommen, welche die EU-weite Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien regelt. Diese Einstufung betraf ausschließlich Partikel, die beim Einatmen in die Lunge gelangen können. Das Gericht der Europäischen Union (EuG) erklärte diese Entscheidung 2022 wegen methodischer Mängel der zugrunde liegenden Studien und Verstößen gegen die CLP-Verordnung für nichtig. Gegen dieses Urteil wurde Widerspruch eingelegt. 

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Frucht-Milch-Quetschies im Visier der AK: Zweifel­hafter Nutzen, hohe Kosten und viel Müll

Von Superbass - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107376288
Von Superbass - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107376288

Als praktische und bequeme Zwischenmahlzeit für unterwegs sind Quetschbeutel bei Eltern wie Kindern beliebt. In einem aktuellen Test nimmt die AK Oberösterreich 20 Frucht-Milch-Mischungen im Quetschbeutel genauer unter die Lupe. Besonders Produkte aus dem Kühlregal stehen dabei in der Kritik: Der Zusatz von Zucker, Aromen und Zusatzstoffen macht sie eher zum Dessert als zu einer ausgewogenen Mahlzeit.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Pflaumen und Zwetschgen

Pflaumen Zwetschgen

Insgesamt wurden 81 Pflaumen- und Zwetschgenproben, davon fünf Bioproben, auf Pflanzenschutzmittelrückstände im Jahr 2024 untersucht. In 70 Proben wurden Rückstände nachgewiesen. In zwei Proben wurden Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt. Eine dieser Proben lag jedoch innerhalb der Messunsicherheit und war damit verkehrsfähig.

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Gepökelte Bio-Fleischerzeugnisse: Tatsächlich ohne Nitrate?

Schinken aufgeschnitten

Am CVUA Sigmaringen werden die Höchstmengen und die Deklaration von Nitriten und Nitraten routinemäßig – insbesondere in Rohschinken und Rohpökelwaren, aber auch in allen anderen gepökelten Fleischerzeugnissen und Wurstwaren in großem Umfang kontrolliert. Im Rahmen des Öko-Monitorings in Baden-Württemberg, bei dem in jährlich wechselnden Projekten in ökologischen Erzeugnissen verschiedenste Fragestellungen und Untersuchungsschwerpunkte von den vier CVUAs in den Fokus des Verbraucherschutzes genommen werden, wurden am CVUA Sigmaringen im Berichtsjahr Fleischerzeugnisse im Hinblick auf Nitrite und Nitrate verstärkt untersucht.

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Olivenöl-Betrug in Italien aufgeflogen

Olivenöl fließt in eine Schale

In Süditalien ist ein größerer Lebensmittelskandal ans Licht gekommen: In Kantinen wurden gepanschte Öle zum Kochen verwendet - teils aus Sonnenblumen-, teils aus einem speziellen Olivenöl, das für den Verzehr ungeeignet ist.

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Werbung für Mikroalgen verspricht häufig zu viel

Grüne Pillen

Gesundheits- und Nährstoffversprechen müssen stimmen. Doch das ist bei Mikroalgen-Produkten häufig nicht der Fall, wie eine aktuelle Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes (CVUA) Karlsruhe zeigt. Das Amt prüfte bei Pulver, Tabletten und Kapseln aus Chlorella- und Spirulinaalgen unter anderem, ob die Produkte tatsächlich proteinreich sind und die gesundheitsbezogene Werbung zugelassen ist. Bei 9 von 17 Produkten traf das nicht zu.

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Anpassung der praktischen Modalitäten für die amtlichen Kontrollen in Bezug auf Erzeugnisse tierischen Ursprungs für den menschlichen Verzehr

Am 21.07.2025 wurde im Amtsblatt der EU die Durchführungsverordnung (EU) 2025/1447 veröffentlicht, mit der Änderungen an der Durchführungsverordnung (EU) 2019/627 vorgenommen werden. Letztgenannte Verordnung enthält die rechtlichen Vorgaben für die amtlichen Kontrollen bei der Gewinnung von Erzeugnissen tierischen Ursprungs, insbesondere der Schlachttier- und Fleischuntersuchung.

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Hygienemängel! Supermarkt behördlich geschlossen

Obst im Supermarkt

Im Zuge einer lebensmittelrechtlichen Kontrolle wurden in dieser Woche in einem Linzer Lebensmittelbetrieb im Lenauviertel schwerwiegende Verstöße gegen die geltenden Hygienevorschriften festgestellt. Nun wurde der betroffene Betrieb teilweise geschlossen.

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Slush Eis: Eiskalter Genuss mit Risiko?

Slush Eis

Bunt, süß und eiskalt: Vor allem Kinder lieben Slush-Eis an heißen Tagen. Doch was auf den ersten Blick harmlos erscheint, birgt gesundheitliche Risiken: Neben einem sehr hohen Zuckergehalt und künstlichen Farbstoffen enthält Slush-Eis oft den Zusatzstoff Glycerin, der in höheren Mengen gesundheitsschädlich ist. Warum sich der übermäßige Konsum problematisch gestaltet und worauf Eltern beim Kauf achten sollten, erklären wir in diesem Beitrag.

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Sind Pfirsiche und Nektarinen mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet?

Pfrsich aufgeschnitten

Insgesamt 17 Proben Nektarinen und 14 Proben Pfirsiche wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2024 untersucht. In allen Proben waren Pestizidrückstände nachweisbar. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.

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Gefährlicher Trend: Pilzgift Muscimol in Fruchtgummis

Fruchtgummi

Im Europäischen Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) wurden 2024 erstmals mehr als 5.300 Meldungen innerhalb eines Jahres eingestellt. Ein neues Phänomen waren Meldungen zu Süßwaren mit der psychoaktiven Substanz Muscimol. Sie kommt in der Natur in einigen Pilzarten vor und wurde vor allem in Fruchtgummis nachgewiesen. Allein die deutschen Behörden haben dazu im letzten Jahr sechs Meldungen im RASFF übermittelt.

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Etiketten:Check Falafel

Falafel mit Beilagen

Unser neues Testformat prüft Produkte auf ihre Zusammensetzung, den Nutri-Score, den Verarbeitungsgrad und die verbraucherfreundliche Gestaltung der Etiketten. Dieses Mal haben wir Falafel verschiedenster Marken genauer unter die Lupe genommen. 

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AK-Test zeigt: Keine Fälschungen! In öster­reichischen Super­märkten gibt es nur echten Halloumi aus Zypern

Halloumi auf Salatteller

Immer mehr gefälschte Halloumi-Produkte tauchen auf europäischen Märkten auf. Der beliebte Grillkäse darf jedoch laut EU-Vorgaben ausschließlich aus Zypern stammen und trägt eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.). Die AK Oberösterreich hat daher Halloumi-Produkte in heimischen Supermärkten überprüft und kann Entwarnung geben: Alle 7 Halloumis stammen aus Zypern.

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MHD von Honig darf nicht willkürlich vergeben werden

Geöffnete Honiggläser

Honig genießt den Ruf, ewig haltbar zu sein – doch dieser Mythos kann täuschen. Aktuelle Analysen zeigen: Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf Honiggläsern wird nicht immer sachgerecht gewählt. Die Folge: Verbraucher könnten ein Produkt kaufen, das seine Qualität längst eingebüßt hat – obwohl das MHD noch weit in der Zukunft liegt.

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Trübe Wasser – der Skandal um Nestlés Premiummineralwasser

Perrier, eine der berühmtesten Mineralwassermarken der Welt, ist in einen handfesten Skandal verwickelt. Das eigentlich zertifiziert-reine Quellwasser aus Südfrankreich wird seit Jahren vor seiner Abfüllung illegal gereinigt. Damit soll das Wasser unter anderem von Fäkalbakterien befreit werden. Der Konzern Nestlé Waters wird von französischen Behörden und Konsumentenschützern beschuldigt, die unerlaubten Filter- und Reinigungsmethoden jahrelang verschleiert zu haben. Die französischen Ministerien bis hin zur Staatsspitze billigten diese Vertuschung. Droht nun Perrier der Entzug des Gütesiegels Mineralwasser?

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Speiseeis in OÖ unter der Lupe - Knapp 20 Prozent der Proben mussten beanstandet werden

Speiseeis Eiskugeln

Insgesamt 66 Eisproben aus 39 Betrieben in ganz Oberösterreich wurden im Rahmen einer landesweiten Schwerpunktaktion der Lebensmittelaufsicht in den Monaten April und Mai gezogen – direkt aus der Verkaufsvitrine, so wie Konsumentinnen und Konsumenten ihr Eis erhalten. Das Ergebnis zeigt: Die meisten Eisproben waren einwandfrei, doch knapp 20 Prozent mussten beanstandet werden.

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Vorsicht Abzocke: Functional Food für Frauen

Bild: foodwatch
Bild: foodwatch

Hersteller verkaufen Schokoriegel, Pulver und Kapseln als angebliche Wundermittel für die Menstruation. Der foodwatch-Check zeigt: Die Produkte sind teuer, bringen nichts und werden mit unzulässigen Gesundheitsversprechen beworben.

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„Healthy“ Energydrinks im Vergleich: Was steckt wirklich drin?

Getränkedose

Mit Honig statt Zucker, Guarana statt Koffein – steckt wirklich mehr Gesundheit in modernen Energydrinks? Die Verbraucherzentrale Bremen klärt im Rahmen eines Marktchecks auf, inwiefern sich sogenannte „Healthy“ Energydrinks von herkömmlichen Produkten unterscheiden.

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Werbung „Erholsamer Schlaf“ für Gummibärchen mit Melatonin verboten

Kind schläft

Mit dem Produktnamen „Restful Sleep“ und einem schlafenden Bären hatte die Rocket Sales GmbH ihre melatoninhaltigen Gummibärchen der Marke „IvyBears“ beworben. Nach einer Verbraucherbeschwerde ging der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen diese Werbung vor und bekam vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main Recht. „Erholsamer Schlaf“ sei eine gesundheitsbezogene Angabe und weder für das Produkt noch für Melatonin zugelassen.

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Süßungsmittel in Lebensmitteln – Ausgewählte Fragen und Antworten

Zuckertüten am Tisch

Süßungsmittel sind Lebensmittelzusatzstoffe. Sie sind als kalorienfreie oder kalorienreduzierte Alternativen für Zucker in vielen verarbeiteten Lebensmitteln wie Erfrischungsgetränken, Süßwaren und Milchprodukten enthalten. Als Lebensmittelzusatzstoffe unterliegen Süßungsmittel innerhalb der Europäischen Union (EU) einem Zulassungsverfahren nach Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Eine Voraussetzung für die Zulassung ist ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit. Auch müssen sie auf den Verpackungen von Lebensmitteln grundsätzlich im Zutatenverzeichnis angegeben werden. In der EU haben derzeit 19 Süßungsmittel eine Zulassung. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Fragen und Antworten zu dem Thema zusammengestellt.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Rhabarber?

Rhabarber

Insgesamt wurden 26 Proben Rhabarber auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2025 untersucht. Alle Proben stammten aus Deutschland, davon waren zehn Proben aus Niedersachsen. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln wurden nicht festgestellt.

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Radieschenblätter im Smoothie oder Salat – Was zeigt die Saison 2025?

Radieschen mit Blättern

Bereits im Frühjahr 2024 haben wir im Rahmen eines Projekts Radieschen und deren Blätter auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. Ein Jahr später nehmen wir die neue Erntesaison 2025 zum Anlass, die Rückstandssituation erneut zu bewerten: Haben sich die Gehalte verändert? Gibt es neue regulatorische oder analytische Erkenntnisse?

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Milka erhält den Goldenen Windbeutel 2025

Bild: foodwatch
Bild: foodwatch

Der Goldene Windbeutel 2025 geht an Mondelez: Die „Milka Alpenmilch“ wurde von 34 Prozent der Teilnehmenden zur dreistesten Werbelüge des Jahres gewählt. foodwatch-Geschäftsführer Dr. Chris Methmann verkündete den Gewinner heute Morgen live im ARD Morgenmagazin.

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Skimpflation: Lebensmittel von schlechterer Qualität

Regal im Supermarkt

Neben normalen und versteckten Preiserhöhungen haben Unternehmen noch andere Möglichkeiten, ihre Gewinnmargen zu erhöhen. Eine nennt sich „Skimpflation“. Wir erklären, was sich dahinter verbirgt. Die neuesten Fälle: Tomatenketchup, Bolognese-Sauce, Nuss-Nougat-Creme und Schmelzkäse.

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Kräuterbaguettes: 4 von 11 im Test erhalten die Bestnote

Kräuterbaguette

Knusprig-warme Kräuterbaguettes sind ein Klassiker auf Grillfeiern. Wir haben elf Produkte getestet – und können vier davon mit Bestnote empfehlen. Erfreulich ist, dass die "sehr guten" Baguettes bereits für 0,99 Euro pro Stück zu haben sind. Kritik üben wir vor allem an Spuren von Pestiziden und zu viel Salz.

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Butterkekse im Test: Manche Bios enthalten krebsverdächtiges Acrylamid

Butterkekse

Die Hälfte der getesteten Bio-Butterkekse enthält aus unserer Sicht zu viel potenziell krebserregendes Acrylamid, unter den konventionellen Keksen dagegen keiner. Wie kann das sein? Außerdem sind Rückstände von Pestiziden ein großes Problem. Immerhin: Acht Butterkekse sind "sehr gut".

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Mineralöl in Speiseöl: Im Test sind nur wenige sauber

Flasche mit Speiseöl

Speiseöl lässt sich aus verschiedenen Samen, Nüssen und Kernen pressen, etwa aus Kürbis, Hanf und Sesam. Wir haben 50 Produkte auf Verunreinigungen mit Mineralöl untersucht – und mehr als die Hälfte fällt durch. Wir finden: Es braucht dringend gesetzliche Grenzwerte.

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Stilles Wasser im Test: Zum Teil trüben Schadstoffe den Genuss

Mineralwasserflasche

Stilles Mineralwasser aus der Quelle – reiner geht’s kaum, oder? Unser Test zeigt: Das stimmt nicht immer. In 21 von 53 Wässern stecken Schadstoffe wie Chrom(VI) oder Arsen. In vielen hat das Labor außerdem die Ewigkeitschemikalie TFA nachgewiesen.

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Kindermüsli: Im Test sind 6 von 10 empfehlenswert

In Müsli wird Milch gegossen

Kindermüslis buhlen in den Supermarktregalen um die Aufmerksamkeit von Eltern und ihrem Nachwuchs. Doch welche Produkte sind wirklich empfehlenswert? Wir haben zehn getestet und nicht wenige sind "sehr gut". Wir sind aber auch auf Problemstoffe gestoßen. Und: Manche Hersteller sollten aus unserer Sicht ihre Zuckergehalte senken.

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Veganes Eis im Test: 5 von 12 mit Bestnote

Eisbecher

Sommerzeit ist Eiszeit – und wer Tieren etwas Gutes tun möchte, greift am besten zur veganen Variante. Die kommt ganz ohne Milchprodukte aus und wird auf Pflanzenfettbasis hergestellt. Unser Test zeigt: Geschmacklich ist das kein Problem. Viele Produkte können überzeugen. Doch wie steht es um die Inhaltsstoffe?

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Cocktails unbeschwert genießen

Eiswürfel

Eiswürfel oder Crushed Ice sind fester Bestandteil der Zutatenliste von Erfrischungsgetränken oder Cocktails. Als Lebensmittel muss das Eis mikrobiologisch unbedenklich sein. Viele Gastronomiebetriebe stellen es in Eiswürfelbereitern selbst her. Wie wichtig die einwandfreie Hygiene im Herstellungsprozess ist, zeigen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Untersuchung.

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Superfood Mikroalgen – grünes oder blaues Wunder?

Algen am Teller

Mikroalgen sind vielen vielleicht als sommerliches Naturphänomen in Tümpeln bekannt, doch finden sie auch in Lebensmitteln Anwendung. Die Werbung verspricht vielseitige gesundheitliche Stärken und preist sie als wahre Superfoods an - doch halten sie, was die Werbung verspricht? In einem Kooperationsprojekt des CVUA Karlsruhe mit der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig wurden 45 Mikroalgenprodukte mikrobiologisch unter die Lupe genommen. Während in keiner Probe Krankheitserreger oder typische Hygienekeime gefunden wurden, wies jedoch fast jede zweite Probe erhöhte Keimzahlen an unspezifischen Bakterien auf. Neben den mikrobiologischen Untersuchungen wurden bei einigen Proben auch die Kennzeichnung auf Rechtskonformität geprüft. Hier gab vor allem übertriebene Gesundheitswerbung Grund zur Beanstandung.

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Streit um Dubai-Schokolade in nächster Instanz entschieden

Schokolade mit grüner Füllung

Laut OLG Köln muss Dubai-Schokolade aus Dubai stammen. Das Gericht bewertet die Bezeichnung Dubai-Schokolade als Herkunftsversprechen und stuft in vier Rechtsverfahren den Vertrieb als unzulässig ein. Zu Beginn des Hypes sei die Schokolade tatsächlich in Dubai hergestellt worden. Dies würden auch heute noch genügend Verbraucher:innen erwarten.

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Bald verpflichtendes „Mascherl“ auf Speisekarte?

Mann liest Speisekarte

Bio-Branche fordert Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie und will so regionale Vielfalt stärken Wirte verstehen Regulierungshunger nicht und sind klar gegen eine Verpflichtung.

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Kaffeegetränke aus dem Kühlregal: Alles im grünen Bereich?

Coffee to go

Ingesamt 32 Proben Milchmischgetränke mit Kaffee hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut des LAVES im Jahr 2024 untersucht. Alle untersuchten Produkte bestanden aus Milch und zubereitetem Kaffee. Überwiegend enthielten sie Zusatzstoffe wie Stabilisatoren, Verdickungsmittel oder Emulgatoren und einige zusätzlich Aromen wie Kakao, Karamell oder Vanille.

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Stückchen vom Hühnchen!

Curry

Geflügelfleisch ist zart, proteinreich, fettarm und daher bestens zur Ergänzung einer Mahlzeit mit Gemüse und Reis oder Nudeln geeignet. Wer keine Zeit oder Lust zum Kochen hat, greift auf Fertiggerichte wie Konserven oder Menüschalen zurück. Aber was für Geflügelfleisch genau befindet sich denn da eigentlich in der Soße oder Suppe?

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Schweiz: Blick deckt neuen Fleisch-Skandal auf!

Ex-Angestellte packen über Ekel-Tricks aus.

Tricksereien der Carna-Center-Fleischverarbeiter erschüttern die Branche. Die Fachmärkte haben laut ehemaligen Angestellten ausländisches als Schweizer Fleisch verkauft. Und abgelaufene Ware sei als Frischfleisch zu unschlagbar günstigen Preisen angeboten worden.

 

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Erneutes Aus für die Bezeichnung „Fett Burner“

Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat der Allmedica Arzneimittel GmbH verboten, das Nahrungsergänzungsmittel „Sheko Fb Fett Burner“ weiterhin als „Fett Burner“ zu bezeichnen. Durchschnittlich informierte Verbraucher:innen würden „Fett Burner“ als Fettverbrenner übersetzen. Der damit versprochene Abbau von Körperfett ist laut dem Gericht ein Wirkversprechen, das für das Produkt nicht zugelassen ist. 

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Cumarin in Getreideflocken, Kleie, zimthaltigem Müsli, Feinbackwaren mit Zimt, Lebkuchen und Kräutersirupen

Müsli im Glas

Ziel der Schwerpunktaktion war eine Überprüfung der gesetzlich zulässigen Höchstgehalte von Cumarin in feinen Backwaren einschließlich der traditionellen und saisonalen Backwaren und in Frühstücksgetreideerzeugnissen einschließlich Müslis. Weiters sollten im Rahmen des EU-Monitorings für Aromen Daten zum Vorkommen von Cumarin in den oben genannten Kategorien und in Getränken erfasst werden.

151 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Vier Proben wurden beanstandet.

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TFA in Wasser, Boden und Lebensmitteln: Neue Faktensammlung zu PFAS-Pestiziden veröffentlicht

Wasser läuft aus einem Wasserhahn

Seit der Veröffentlichung von Untersuchungsergebnissen zu Belastungen von Hausbrunnen, Mineralwasser, Wein und Getreideprodukten mit der als fortpflanzungsgefährdend eingestuften Ewigkeits-Chemikalie TFA (Trifluoressigsäure) durch die Arbeiterkammer Oberösterreich und GLOBAL 2000 werden im Internet vermehrt irreführende und verharmlosende Aussagen über die Rolle von PFAS-Pestiziden verbreitet.

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Slush-Ice-Getränke mit Glycerin: Erfrischung kann unerwünschte gesundheitliche Folgen haben

2 Gläser Shlushy

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Messwerte von Glycerin in Slush-Ice-Getränken, auch bekannt als „Slush“ oder „Slushy“, gesundheitlich bewertet. Die Messwerte wurden von amtlichen Lebensmitteluntersuchungsbehörden in mehreren Bundesländern von November 2023 bis Oktober 2024 erhoben.

Glycerin darf in der Europäischen Union (EU) als Zusatzstoff E 422 in vielen Lebensmitteln verwendet werden, unter anderem in aromatisierten Getränken. Die Substanz wird auch zu therapeutischen Zwecken (zur Senkung eines erhöhten Hirndrucks) eingesetzt. Die gesundheitliche Bewertung der Glycerin-Messwerte in Slush-Eis-Getränken ergab, dass jüngere Kinder bereits bei Verzehrmengen unterhalb von 200 Milliliter (ml) Glycerin-Mengen aufnehmen können, die der therapeutisch wirksamen Dosis entsprechen oder sie sogar überschreiten.

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Überprüfung der (ausgelobten) Herkunft von Marillen

Marillen Aprikosen

Ziel der Schwerpunktaktion war, möglichst viele und exakte Daten für eine Referenzdatenbank zu erhalten, um zukünftig Rückschlüsse auf am österreichischen Markt angebotenen Marillen ziehen zu können. Um die Herkunft und Echtheit/Authentizität von Marillen in Österreich überprüfen zu können, wurden authentische Referenzproben (bei Landwirt:innen, direkt vom Feld) sowie dazugehörige Marktproben aus Österreich gezogen.

45 Proben (davon 26 Referenz- und 19 Marktproben) aus ganz Österreich wurden untersucht.

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Sicherheit von Bastelsets

Kind bastelt

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der auf dem österreichischen Markt befindlichen Bastelsets.

38 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 12 Proben wurden (teils mehrfach) beanstandet.

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