In 2024 untersuchte das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover rund 250 Honige. Bei 11 Proben traf die Trachtangabe nicht zu.
Honige mit falschen Trachtangaben, Falschangaben zur regionalen Herkunft bis hin zu Beimengungen von Zuckersirupen werden identifiziert. Betrugstechniken, durch die die Hauptbestandteile des
Honigs erhalten bleiben, wurden entwickelt: Honig wird gestreckt oder unreifer Honig wird maschinell getrocknet. Diese geschickten Verfälschungen sind sehr schwierig nachzuweisen.
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