Um dem Salat noch den richtigen Pfiff zu geben, ist die Zugabe eines Dressings unverzichtbar. Auch der schmackhafte Dip zum Fleisch, Brot oder der Kartoffelbeilage rundet das Ganze ab. Die
wichtigste Grundlage für diese „feinen Saucen“ sind Öl, Essig, Eier und oft auch Milcherzeugnisse wie zum Beispiel Joghurt. Durch verschiedene Arten der Zubereitung und eine Vielzahl würzender
und geschmackgebender Zutaten erhält man eine große Produktvielfalt.
Wenn es dann einmal schnell gehen muss, kann man im Handel verschiedene schon fertig zubereitete „Feine Saucen“ wie Dressings, Mayonnaisen und Dips erwerben.
Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES wurden die „Feinen Saucen“ näher unter die Lupe genommen.
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Niedersachsen
Für die Knabberschale können wir viele Erdnüsse im Test empfehlen. Einige sind allerdings mit Mineralöl oder Bisphenol A (BPA) belastet. Außerdem klären wir die Frage, wie gesund Erdnüsse
sind.
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Das schlägt auf den Magen: 14 von 23 Hähnchenbrustfilets in unserem Test sind mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist zwar erst einmal nicht akut gesundheitsgefährdend, aber
unappetitlich – und über den persönlichen Tellerrand hinaus ein globales Problem. Außerdem: Tipps zum sicheren Umgang mit rohem Fleisch.
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Mit der Verordnung (EU) Nr. 2023/2842 wurde die Fischerei-Kontrollverordnung (EG) Nr. 1224/2009 geändert. Die neuen Bestimmungen modernisieren die Vorschriften, um die Ziele der Gemeinsamen
Fischereipolitik noch besser zu erreichen. Damit soll mehr Transparenz, Nachhaltigkeit und Fairness entlang der gesamten Lieferkette – vom Fang bis zum Verkauf – sichergestellt werden.
Insbesondere gelten ab dem 10.01.2026 neue Bestimmungen hinsichtlich der Rückverfolgbarkeit von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen.
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Veränderte Ernährungsgewohnheiten und eine alternde Bevölkerung könnten zu einem Anstieg schwerer Listerieninfektionen in ganz Europa beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue
EU-Bericht „One Health Zoonoses Report“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).
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Wer beim Einkauf von Fisch auf Nachhaltigkeit achten will, muss genau hinschauen. Durch überfischte Meere und problematische Fangmethoden sind nur wenige Fische aus Wildfang empfehlenswert. Hier
hilft die gemeinsame Guter-Fisch-Liste der Verbraucherzentralen und mehrerer Umweltverbände. In diesem Jahr stehen erstmals 14 empfehlenswerte Arten auf der Liste – dabei kommt es auch auf das
Fanggebiet und die Fangmethode an.
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Einige biologisch abbaubare Geschirrteile werden aus Weizenstroh oder -kleie hergestellt, also aus Zutaten, die Gluten enthalten können. Die Forscher testeten handelsübliche biologisch abbaubare
Gegenstände und veröffentlichten die ersten Ergebnisse im ACS Journal of Agricultural and Food Chemistry . Ein Teller enthielt Gluten und übertrug das Allergen in einigen Lebensmitteln und
Getränken in Mengen, die über den glutenfreien Grenzwerten lagen. Da diese Produkte nicht als Allergene gekennzeichnet werden müssen, könnten sie für Menschen, die Gluten meiden müssen,
ein Gesundheitsrisiko darstellen, so die Forscher.
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Ziel der Schwerpunktaktion war eine Überprüfung von Spielzeugen mit Metallteilen.
Es wurden 61 Proben aus ganz Österreich untersucht. 15 Proben wurden (teils mehrfach) beanstandet.
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Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest!
Verband der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich!
Ziel der Schwerpunktaktion war, das Vorkommen pathogener Keime (Listeria monocytogenes, Salmonella sp., STEC/VTEC) und Viren (Hepatitisviren, Noroviren) in Tiefkühlprodukten zu untersuchen.
Zusätzlich erfolgte eine Untersuchung des allgemeinen Hygienestatus (aerobe mesophile Keime, Escherichia coli, Hefen, Schimmelpilze, koagulase-positive Staphylokokken, präsumtive Bacillus cereus)
dieser Produkte.
Es wurden 92 Proben aus ganz Österreich untersucht. Eine Probe wurde als wertgemindert beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die mikrobiologische Untersuchung von Suppeneinlagen wie Kaspressknödel, Leberknödel, Frittaten, etc., die häufig durch das Cook & Chill-Verfahren vorbereitet
werden und bei der Ausspeisung nur mehr auf Verzehrtemperatur erwärmt werden.
Es wurden 72 Proben aus ganz Österreich untersucht. Fünf Proben wurden beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, die Entwicklung im Vergleich zur 2022 durchgeführten Schwerpunktaktion zu ermitteln.
Es wurden 69 Proben aus ganz Österreich untersucht. 16 Proben wurden beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, die Einhaltung der entsprechenden Höchstgehalte zu überprüfen.
40 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht: Ein Probe wurde beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Haftung von Beschichtungen sowie die Untersuchung der Abgabe von perfluorierten Substanzen an das Prüflebensmittel Wasser, da fluorbasierte
Beschichtungen eine mögliche PFAS-Quelle darstellen könnten.
52 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die gezielte Beprobung lebensmitteluntypischer Vertriebswege im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Da diese nur in Ausnahmefällen beprobt werden, jedoch
für die gegenständlichen Warengruppen einen relevanten Vertriebskanal darstellen, sollen diese gezielt überwacht werden.
Es wurden 92 Proben aus ganz Österreich untersucht und begutachtet. 27 Proben wurden teils mehrfach beanstandet.
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AGES
Zimt, Sternanis und Muskatnuss gehören zur Weihnachtszeit einfach dazu. Doch sind die beliebten Gewürze bestrahlt – und wenn ja, steht das auch auf der Verpackung? Das Zentrallabor für
Lebensmittelbestrahlung hat Zimtpulver und Gewürzmischungen genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nur eine von acht Proben war auffällig.
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Käse ist für viele ein Grundnahrungsmittel und ein Genussmittel gleichermaßen und aus unserem kulinarischen Alltag kaum wegzudenken. Während Kuhmilchkäse den Markt dominiert, gewinnt Käse aus
anderen alternativen Milchsorten – insbesondere aus Milch von Ziegen und Schafen, aber auch aus Büffelmilch – zunehmend an Beliebtheit. Doch ist der Verzehr von diesen „alternativen Käsesorten“
bedenkenlos möglich? Oder ergeben sich hierbei größere Risiken als beim Genuss von Kuhmilchkäse?
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In den Regalen großer Handelsketten finden sich Tees mit klangvollen Namen: Produktnamen wie „Immunschutz“, Hormonbalance“ oder „Durchschlafen“ versprechen einen besonderen Nutzen. Ein aktueller
Marktcheck des Portals Lebensmittelklarheit.de zeigt aber: Die gesundheitsbezogenen Versprechen sind zum Teil übertrieben, vereinzelt sogar krankheitsbezogen und damit verboten.
Mehr auf Lebensmittelklarheit
Bekannte Figuren aus dem TV oder Fahrzeuge mit Motorengeräuschen, die zum Spielen animieren sollen, sind bei vielen Kindern sehr beliebt. Aber oftmals sehr laut. Für Eltern sind die Geräusche auf
Dauer nervig und für die Kinder selbst entpuppen sich lärmende Spielsachen als gefährliche Krachmacher. Die AK hat 14 Spielsachen getestet: Bei 7 Produkten wurden 80 Dezibel und mehr
gemessen.
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Im Januar 2025 startete ein Pilotprojekt, bei dem die amtliche Planprobenentnahme von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen durch den LHL erfolgt. Durch das Pilotprojekt soll geprüft werden, ob
die Abkopplung der Probenentnahme von den aufwändigen und zeitintensiven Betriebskontrollen zu einer effizienteren Aufgabenwahrnehmung führt. Der Hessische Rechnungshof hatte anlässlich einer
Prüfung der Veterinärverwaltung angemerkt, dass Planprobenentnahmen und Betriebskontrollen als gleichwertig anzusehen sind. Eine mögliche künftige Verlagerung der Zuständigkeit für das Verfahren
der Probenentnahme auf den LHL soll den Probendurchlauf optimieren.
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Aufgrund ihrer feinen Rumnote und dem intensiven Schokoladengeschmack sind Rumkugeln sehr beliebte Backwaren. Hergestellt werden diese üblicherweise aus einer fetthaltigen Zutat wie Butter,
dazu Zucker, Kakao und Schokolade sowie Rum. Die fertige Masse wird zu einer Kugel geformt und in Schokoladenstreuseln gewälzt. Vor allem in handwerklichen Betrieben werden auch Rumkugeln
angeboten, bei deren Herstellung unter anderem auch Abschnitte von Biskuit- oder Kuchenböden verwendet werden. So finden auch noch Reste Verwendung, die zwar verzehrbar sind, aber sonst
weggeschmissen werden würden.
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Neben der günstigen Klimabilanz punktet regionales Wildfleisch auch aus ernährungsphysiologischer Sicht: Hochwertiges Eiweiß und wenig Fett sprechen für Wildbret, eine mögliche Bleibelastung ist
jedoch nicht immer auszuschließen.
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Melamin-Geschirr besteht in der Regel nicht aus reinem Melamin, sondern aus Melamin-Formaldehyd-Harzen (MFH/MFR). Diese duroplastischen Kunststoffe sind leicht, bruchfest und hitzebeständig –
Eigenschaften, die sie für Teller, Schalen und Becher attraktiv gemacht haben. Gleichzeitig ist seit vielen Jahren bekannt, dass Formaldehyd und Melamin aus solchen Materialien in Lebensmittel
migrieren können, insbesondere unter thermischer Belastung.
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In 2024 und 2025 untersuchte das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg des LAVES insgesamt 16 Proben von Gesellschaftsspielen mit Holzanteil. Darunter fallen zum Beispiel Spiele mit
Würfeln, Figuren oder Spielbrettern aus Holz. Alle Proben waren unauffällig.
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Der deutsche Kaffeemarkt ist derzeit durch zwei gegensätzliche Entwicklungen geprägt. Während traditionelle Röstereien ihren Fokus auf Qualitätssteigerung durch hochwertige Bohnen, nachhaltige
Anbaumethoden und handwerkliche Röstverfahren legen, etabliert sich parallel ein problematisches Marktsegment: Kaffeeprodukte mit Zusätzen, die mit funktionellen Wirkungen beworben werden. Diese
neue Produktkategorie verspricht Verbraucherinnen und Verbrauchern gesundheitliche Vorteile durch bestimmte Beimischungen. Was auf den ersten Blick als innovative Weiterentwicklung erscheint,
kann sich bei genauerer rechtlicher und wissenschaftlicher Betrachtung als höchst fragwürdiges Geschäftsmodell entpuppen. Basierend auf unbelegten Gesundheitsversprechen birgt dies für die
Hersteller erhebliche regulatorische Risiken, aber für Verbraucherinnen und Verbraucher auch mögliche gesundheitliche Gefahren. Die folgende Analyse untersucht die rechtlichen Fallstricke,
wirtschaftlichen Mechanismen und Verbraucherschutzaspekte dieses umstrittenen Marktsegments.
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Eine neue EU-weite Studie sorgt für Aufsehen: In mehr als 80 Prozent der untersuchten Brot-, Pasta- und Getreideprodukte wurden Rückstände der fortpflanzungsschädigenden Ewigkeits-Chemikalie TFA
nachgewiesen – einem Abbauprodukt von PFAS-Pestiziden. Die Belastungen sind teilweise 500-mal höher als im Trinkwasser und betreffen auch österreichische Produkte. GLOBAL 2000 und PAN Europe
schlagen Alarm und fordern ein sofortiges Verbot von PFAS-Pestiziden.
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Veränderte Ernährungsgewohnheiten und eine alternde Bevölkerung könnten zu einem Anstieg schwerer Listerieninfektionen in ganz Europa beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue
EU-Bericht „One Health Zoonoses Report“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).
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Proteinriegel sollen zur Eiweißversorgung beitragen. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (NRW) von 38 Produkten zeigt allerdings: Ausgerechnet die Angaben zum Proteingehalt
sind bei den getesteten Riegeln nicht einheitlich und daher schwer vergleichbar. Insgesamt sind die Informationen zu Proteingehalt, Zutaten und Nährwerten oft unübersichtlich und teils bei
geschlossener Packung nicht zu erkennen.
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Auf Lebensmittelverpackungen geht es bunt zu. Da tummeln sich neben gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen viele freiwillige Angaben, Siegel, Herkunftszeichen und Symbole. Welche
Voraussetzungen für die Nutzung solcher Labels erfüllt sein müssen, ist sehr unterschiedlich. Sie rufen bei der Kundschaft aber auch Qualitätserwartungen hervor und werden daher gerne zu
Werbezwecken eingesetzt. Andere Siegel ermöglichen eine bewusste Entscheidung für eine bestimmte Art der Lebensmittelerzeugung, wie beispielsweise biologisch produzierte Produkte. Eine gehörige
Portion kritische Wachsamkeit ist jedoch immer angebracht. Denn es macht einen Unterschied, ob z. B. ein Siegel für Tierwohl von der Fleischindustrie oder von einer staatlichen
Kontrollbehörde vergeben wird. Immer gilt: Auch freiwillige Angaben auf Lebensmitteln dürfen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht täuschen.
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Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken in Deutschland. Für Schwangere, Stillende oder Menschen mit Empfindlichkeit gegen Koffein empfiehlt sich jedoch, wenn sie nicht gänzlich auf das
Heißgetränk verzichten möchten, ein entkoffeinierter Aufguss. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat in den vergangenen vier Jahren insgesamt 326
entkoffeinierte Kaffeeproben aus dem bayerischen Einzelhandel untersucht. Ziel war es zu prüfen, ob die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich des maximal erlaubten Rest-Koffein-Gehalts eingehalten
werden und ob die Kennzeichnung rechtlich korrekt erfolgt. Erfreulicherweise wurden nur bei wenigen Proben Abweichungen festgestellt.
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Für viele Familien gehört der Gänsebraten, genauso wie der Tannenbaum, einfach zum Weihnachtsfest dazu. In Deutschland werden jedes Jahr rund 12,5 Millionen Gänse verzehrt – die meisten davon
zwischen Martinstag und Heiligabend. Das entspricht einem Pro-Kopf-Verzehr von etwa 100 Gramm im Jahr.
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Landeslabor
Von Sesamprodukten kann ein Risiko für eine Infektion mit Salmonellen ausgehen. Untersuchungen von Proben aus dem Einzelhandel bestätigen diesen Verdacht, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz
und Lebensmittelsicherheit (BVL) bei der Vorstellung des Zoonosen-Monitorings 2024 mitteilt. In zwei Prozent der untersuchten Proben sind die krankmachenden Keime festgestellt worden.
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Das CVUA Sigmaringen untersuchte in der Vorweihnachtszeit 2024 und 2025 gezielt Spekulatius auf Myktoxine (Schimmelpilzgifte). Die gute Nachricht für alle Liebhaber diese Weihnachtsleckerei:
Bisher enthielten lediglich 3 von insgesamt 18 Proben (17 %) Mykotoxine in geringen Mengen knapp oberhalb der Bestimmungsgrenzen der Untersuchungsmethoden.
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Vorweihnachtszeit ist Backzeit. Wie jedes Jahr zum Advent gilt ein Augenmerk der amtlichen Lebensmittelüberwachung daher auch den typischen Produkten aus der Backstube. 2025 hat
das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hierzu Backutensilien aus Silikon analysiert. Der Großteil dieser 60 Backutensilien war unauffällig. Auch die
ersten Lebkuchen-Untersuchungen dieser Weihnachtssaison sowie Proben von Zimtsternen, Spekulatius und als „glutenfrei“ beworbenen Weihnachtsgebäck ergaben bislang keine Beanstandungen.
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Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und die Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) haben heute auf ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin ausgewählte
Untersuchungsergebnisse zur Lebensmittelsicherheit in Deutschland vorgestellt. Sie informieren beispielsweise darüber, wie man der Keimvermehrung in erhitzten Speisen wirksam begegnen kann, dass
lebensmittelrechtliche Vorschriften in Verteilerstationen nicht immer eingehalten werden und dass getrocknete Beeren kaum zur Acrylamid-Belastung von Lebensmitteln beitragen.
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Gekühlte Blattsalate, die als gewaschen und verzehrfertig gekennzeichnet wurden, können mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Proben aus
dem Lebensmitteleinzelhandel.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, diese Produkte hinsichtlich mikrobiologischer Kriterien, insbesondere auf pathogene Keime wie z. B. Listeria monocytogenes und Salmonellen zu
untersuchen.
38 Proben aus ganz Österreich untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, möglichst viele und exakte Daten für eine Referenzdatenbank zu erhalten, um zukünftig Rückschlüsse auf am österreichischen Markt und in Schulen angebotene Äpfel
ziehen zu können. Um die Herkunft und Echtheit / Authentizität von Äpfeln, insbesondere Schulobstäpfeln in Österreich überprüfen zu können, wurden authentische Referenzproben (beim Landwirt,
direkt vom Feld) sowie dazugehörige Marktproben aus Österreich gezogen.
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Nahrungsergänzungsmittel und kosmetische Mittel weisen folgenden Merkmale auf: hohe Lagerfähigkeit, Hochpreisigkeit, extreme Produktvielfalt, starke Abhängigkeit von produkt-spezifischen
Auslobungen. Infolgedessen ist auch der Onlinehandel ein sehr relevanter Vertriebsweg für diese beiden Produktkategorien. Onlineshops arbeiten oftmals unabhängig von klassischen, stationären
Handelsniederlassungen. Somit sollten mit der vorliegenden Schwerpunktaktion Onlinevertriebswege gezielt beprobt werden, da diese oftmals bei der klassischen Probenziehung nicht umfasst
sind.
63 Proben wurden untersucht, 20 Nahrungsergänzungsmittel und 18 Kosmetika wurden zum Teil mehrfach beanstandet.
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Wenn der Punsch sechs Euro kostet und die Ofenkartoffel zehn – dann ist Weihnachten in Wien. Kein einträglicheres Weihnachtsgeschäft gibt es als die Weihnachtsmärkte. Hier dominieren horrende
Standmieten und ebenso große Gewinnmargen. Süßer die Kassen-Glöcklein nie klingeln?, fragt der ORFIII Themenmontag in dieser Neuproduktion. Die Reportage checkt die Preisgestaltung und die
Produktqualität von Punschen, Chips und Bratäpfeln von klassischen Wiener Weihnachtsmärkten und will wissen, was vom Preis-Leistungs-Verhältnis übrigbleibt, wenn man die Advent-Seligkeit abzieht.
Köche und Ernährungsexpertinnen testen das dort verkostete kulinarische Angebot. Außerdem wirft der Film einen Blick auf die Gastro-Hygiene: Geht wirklich jedes gebrauchte Punsch-Häferl zwischen
zwei Kunden durch den Vollwaschgang?
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Rechtzeitig zum traditionellen Bratwürstelsonntag hat die Arbeiterkammer Oberösterreich die Qualität der beliebten Würstel genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Keine einzige Probe wurde beanstandet. Damit zeigt sich eine deutliche Qualitätsverbesserung gegenüber den Vorjahren.
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Ziel der Schwerpunktaktion war eine Überprüfung von auf dem österreichischen Markt befindlichem Spielzeug aus Papier oder Pappe.
62 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 15 Proben wurden (teils mehrfach) beanstandet.
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Getrocknete Beeren tragen nicht nennenswert zur Acrylamid-Belastung von Lebensmitteln bei. Zu diesem Ergebnis kommt ein Monitoring-Projekt aus dem Jahr 2024, an dem mehrere Bundesländer beteiligt
waren.
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Erhitzte Speisen sollten bis zum Verzehr bei einer Temperatur von mindestens 60 Grad Celsius heißgehalten werden, um das Wachstum von gesundheitsgefährdenden Bakterien zu verhindern. Die
Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung in der Gemeinschaftsverpflegung haben gezeigt, dass eine stichprobenartige Kontrolle dieser Vorgabe im Rahmen der Routineüberwachung ausreichend ist. Aber
auch beim Kochen zuhause sollten lange Standzeiten von zubereiteten Speisen vermieden werden.
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Spielschleim oder Hüpfknete sind vor allem bei kleineren Kindern beliebte Spielsachen. Um die gallertartige Form zu erzeugen, verwenden Hersteller bei der Produktion Borsäure beziehungsweise
Natriumborat. Durch Verschlucken oder Hautkontakt kann diese Substanz beim Spielen in den Körper gelangen. Daher wurden solche Wabbelmassen im Monitoring 2024 auf das chemische Element Bor
untersucht.
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Vegane Käseersatzprodukte können Verunreinigungen von Mineralölbestandteilen enthalten. Die Ergebnisse eines Monitoring-Projekts aus dem Jahr 2024 deuten darauf hin, dass die in diesen Produkten
festgestellten Gehalte an gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen für „Normalesser“ kein Gesundheitsrisiko darstellen. Anders sieht die Situation für MOAH bei Kleinkindern,
Kindern sowie Menschen aller Altersgruppen aus, wenn sie viel von diesen Erzeugnissen verzehren.
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Auch wer Lebensmittel unentgeltlich in Verkehr bringt, muss dafür sorgen, dass von ihnen keine Gesundheitsgefahr ausgeht. Das gilt auch für die Abgabe über so genannte Verteilerstationen. Eine
Untersuchung von 503 Verteilerstationen aus dem Jahr 2024 kommt zu dem Ergebnis, dass lebensmittelrechtliche Vorschriften nicht immer eingehalten werden.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, den vom Verein für Konsumenteninformation beschriebenen Claim „frei von endokrinen Substanzen“ zu überprüfen.
50 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Hinsichtlich des Claims „frei von endokrinen Substanzen" des Vereins für Konsumenteninformation bzw. artähnlicher Angaben (z. B. frei von
Parabenen, frei von Octocrylene) wurde keine Probe beanstandet.
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Insgesamt 16 Proben frischer Ingwer, darunter 14 Proben aus ökologischem Anbau, wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in den Jahren 2022 bis 2024 untersucht. Das erfreuliche Ergebnis:
11 Proben waren rückstandsfrei. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden nicht festgestellt.
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Niedersachsen
Weinblätter sind eine geschätzte Delikatesse und fester Bestandteil der südosteuropäischen und orientalischen Küche. Bereits gefüllt, aber auch eingelegt bzw. frisch zum selbst Füllen werden sie
auch hierzulande zunehmend im Handel angeboten. Frühere Untersuchungen zeigten, dass Weinblätter teilweise stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet waren und nicht immer den
lebensmittelrechtlichen Vorgaben entsprachen. In unserem letzten Bericht aus dem Jahr 2020 („Weinblätter im Fokus“) wiesen die untersuchten Weinblätter eine Beanstandungsquote von 71 %
auf. Mit den aktuellen Untersuchungen aus dem Jahr 2025 sollte überprüft werden, wie die Rückstandssituation derzeit einzuschätzen ist – insbesondere, ob Weinblätter heute weniger
belastet sind als in der Vergangenheit und sich eine positive Entwicklung abzeichnet.
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Blei wird sowohl durch natürliche Prozesse als auch durch menschliche Aktivitäten freigesetzt und gelangt so in die Umwelt und in die Nahrungskette. Die höchsten Bleikonzentrationen bei
Erwachsenen sind in der Leber, den Nieren und den Knochen zu finden. Vor allem im Knochen kann Blei Jahrzehnte verbleiben, aber unter bestimmten Umständen auch wieder freigesetzt werden. Toxische
Wirkungen von Blei betreffen u. a. die Nieren, das Herz-Kreislauf-System sowie das zentrale Nervensystem. Die Allgemeinbevölkerung kommt über verschiedene Quellen mit Blei in Kontakt, etwa über
Lebensmittel, Wasser, Luft, Staub. Eine kann sich zudem auch über Blei-haltige Keramik oder Tabak(-rauch) ergeben.
Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung
So oder so ähnlich sind die Reaktionen auf unsere Aufgabe zur Untersuchung von gebrauchten Frittierfetten. Und ja: wir verkosten tatsächlich jedes gebrauchte Frittierfett, welches uns als
amtliche Probe vorgelegt wird. Denn als Zentrallabor für Speisefette und Speiseöle in Baden-Württemberg ist es unter anderem unsere Aufgabe zu prüfen, ob auch diese den gesetzlichen Anforderungen
entsprechen.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
„Antibakteriell“, „antiseptisch“, „antiviral“: Mit diesen krankheitsbezogenen Aussagen hatte die FLBE Health GmbH ihre Propolis-Produkte der Marke „bedrop“ beworben. Nach Abmahnung durch den
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die Firma eine Unterlassungserklärung unterzeichnet und die Aussagen von der Website entfernt. Die Website wirbt allerdings nach wie vor
krankheitsbezogen.
Mehr auf Lebensmittelklarheit
Im Jahr 2025 wurde Muskelfleisch eines Rehs zur pathologischen Untersuchung an das CVUA Freiburg eingesandt. Beim Zerlegen des Rehs fielen dem Jäger in mehreren Anschnitten großflächige,
abgegrenzte weißliche und grünlich schimmernde Areale im Muskelfleisch auf. Das Herz und die übrigen Organe waren unauffällig.
Bei unseren Untersuchungen wurde ein muskuläre Sarkosporidiose diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine parasitäre Zoonose.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Etliche Tiere seien bereits verendet, das restliche Geflügel werde auf Anordnung des Magistrats getötet. Rund um den Betrieb wird für mindestens 21 Tage eine Schutzzone eingerichtet.
Mehr in der Kleine Zeitung
Ein älterer Mann in den USA hat sich mit dem selteneren H5N5 Geflügelpestvirus infiziert. Es ist das erste Mal, dass diese Variante beim Menschen festgestellt wurde.
Mehr auf Topagrar
Seit Anfang November wird unser wöchentlicher Newsletter nicht mehr versendet.
Derzeit gibt es technische Probleme bei unseren Email-Versandpartnern. Es ist nicht absehbar wann und ob diese Probleme gelöst werden können.
Zwischenzeitlich können wir nur anbieten, dass die News direkt über unsere Homepage abrufen werden.
Hepatitis-Viren können eine Entzündung der Leber auslösen. Von den fünf bedeutendsten Virustypen A, B, C, D und E verursachen allein die letztgenannten Hepatitis E-Viren (HEV) weltweit jährlich
geschätzt 20 Millionen Infektionen beim Menschen. Erst seit wenigen Jahren ist allerdings bekannt, dass sich Menschen auch mit einer Hepatitis E-Virus-Variante anstecken können, die üblicherweise
in Ratten vorkommt. Nach Berichten von Einzelfällen, vor allem aus Hongkong und Spanien, wurde nun auch eine erste Infektion mit Ratten-HEV bei einem Patienten aus Deutschland beschrieben. „Wie
die Virus-Übertragung erfolgt, ist bisher weitgehend unklar“.
Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung
Kinder-Partygetränke sind alkoholfreie, sprudelnde Getränke, die Kindern das „Mitanstoßen“ bei Feiern ermöglichen sollen. Doch als Nachahmung von Trinkritualen mit Alkohol ist der alkoholfreie
„Kinder-Sekt“ alles andere als kindgerecht, enthält zudem viel Zucker und ist vergleichsweise teuer.
Mehr auf den Seiten der Verbraucherzentrale Hessen
Wir haben zehn Gewürzspekulatius-Produkte aus dem Handel unter die Lupe genommen und untersucht, ob die Plätzchen verantwortungsvoll produziert wurden und wie transparent die Hersteller über
Herkunft und Nachhaltigkeit informieren. Unser Fokus lag dabei auf dem Problemprodukt Palmöl.
Mehr auf den Seiten der Romero Initiative
Vor einer Woche haben die ersten Christkindlmärkte in Wien aufgesperrt. Heute folgen acht weitere, darunter die Speerspitze – der Christkindlmarkt am Rathausplatz. Das Marktamt ist wie jedes Jahr
im Einsatz und überprüft die Qualität der Speisen und Getränke.
Mehr auf den Seiten des ORF
thx Strauß
Mit Urteil vom 28.10.2025 hat das Landgericht Kiel entschieden, dass die Angaben „Likör ohne Ei“, „Alternative zu Eierlikör“ und „Veganer Likör ohne Eier, der wie Eierlikör schmeckt“ für einen
Likör, der ein veganes Alternativprodukt zu Eierlikör darstellt, zulässig sind.
Mehr auf den Seiten von cibus Rechtsanwälte

Packungsinhalt geschrumpft und Preis erhöht: Für einen klassischen Fall von Shrinkflation geht die KONSUM-Ente des Jahres 2025 an Eskimo Magnum-Mandel.
Fast 15.000 Personen beteiligten sich an der Wahl zur Konsum-Ente 2025, so viele wie nie zuvor. Knapp die Hälfte votierte für Eskimo Magnum Mandel von Unilever. Das Eis schrumpfte und wurde
teurer.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Konsument

Seit ein paar Monaten ist der Trend der Plüschmonster, die unter dem Namen „Labubu“ oder „Lafufu“ bekannt sind, auch in Deutschland angekommen. Die beliebten Figuren werden inzwischen in vielen
Läden zum Verkauf angeboten. Fünf solcher Kuscheltier-Monster haben wir im Zentrallabor für Bedarfsgegenstände am CVUA Stuttgart auf Weichmacher untersucht und sind bei vier der fünf Proben
fündig geworden.
Mehr auf den Seiten Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Leinöl ist eine der ergiebigsten pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, denen viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgesagt werden. Wir haben 20 Bio-Leinöle getestet. Im Fokus:
mögliche bedenkliche Inhaltsstoffe und Geschmack. Wir können neun Produkte mit Bestnote empfehlen.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Früchtemüsli zum Frühstück: Damit gelingt ein gesunder Start in den Tag, oder? Unser Test von 40 Produkten zeigt, dass das nicht unbedingt der Fall ist. Notenabzüge gibt es vor allem für zu viel
Zucker, Pestizidrückstände und ein Schimmelpilzgift.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Falafeln sind veganes Fast Food der besten Art. Dachten wir. Doch unser Test zeigt, dass in vielen Bällchen Glyphosatspuren nachweisbar sind. Wir können nur vier von zwölf Produkten
empfehlen.
Mehr auf den Seiten der Zeitschrift Ökotest
Kaum ein Begriff wird derzeit so inflationär verwendet wie Künstliche Intelligenz (KI). Nicht alles, was heute mit diesem Schlagwort versehen wird, ist tatsächlich „intelligent“ im eigentlichen Sinn. Vieles sind Verfahren der Mustererkennung, multivariate Analysen oder große Sprachmodelle, die inzwischen unter dem Sammelbegriff KI laufen. Dennoch können wir uns wohl alle vorstellen, in 20 Jahren selbstverständlich in einem autonom fahrenden Auto zu sitzen – gesteuert durch eben solche Technologien. Warum also sollten wir die Chancen nicht auch in der Lebensmittelüberwachung nutzen?
Mehr auf den Seiten Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst
So beliebt die Nahrungsergänzungsmittel sind, so überflüssig sind sie für die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher: Verzehrdaten zeigen, dass die Bevölkerung hierzulande mit wenigen Ausnahmen
ausreichende Mengen an Mikronährstoffen mit der üblichen Nahrung aufnimmt, heißt es in einem weiteren Beitrag im Bundesgesundheitsblatt, an dem auch Wissenschaftlerinnen aus dem BfR beteiligt
waren. Darin ist auch zu lesen, dass ein Nutzen für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bei bereits bestehender, guter Mikronährstoffversorgung nicht belegt ist. Allerdings steigt bei
regelmäßiger Einnahme hochdosierter Supplemente das Risiko von gesundheitlich unerwünschten Wirkungen, insbesondere wenn sie „sonstige Stoffe“ enthalten, die in der EU bisher unzureichend
reguliert sind.
Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung
MYKOTOXINE, DIE GIFTE DER SCHIMMELPILZE, VERDERBEN LEBENSMITTEL UND KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN.
Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) verderben Lebensmittel und können gesundheitsschädlich sein. Deshalb Verschimmeltes immer entsorgen. Richtige Lagerung schränkt die Schimmelpilzbildung ein.
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Honig ist in Deutschland ein sehr beliebtes Lebensmittel und für Viele aus dem Speiseplan nicht wegzudenken. Ob als Brotaufstrich zum Frühstück, als Topping im Müsli oder als Alternative zu
Zucker: Honig wird in unserer Küche vielfältig eingesetzt. Die EU ist zwar nach China der weltweit zweitgrößte Produzent von Honig. Die EU-Produktion kann jedoch den Honig-Hunger der
EU-Bürgerinnen und -Bürger nicht komplett stillen. Daher werden jährlich über 150.000 Tonnen Honig in die EU importiert. Diese Honige stammen meist aus der Ukraine, China, Argentinien,
Mexiko, Neuseeland und Brasilien. In einer Pilot-Monitoring-Studie der beiden in Baden-Württemberg ansässigen EU-Referenzlabore (EURL) für Pestizide wurden die Gehalte an Pestiziden und anderen
relevanten Stoffen ermittelt, um Honig im EU-Binnenmark möglichst zielgerichtet und effizient untersuchen zu können. Das am CVUA Freiburg ansässige EURL für Pestizide in tierischen
Lebensmitteln und das am CVUA Stuttgart ansässige EURL für Pestizide, die Einzelbestimmungsverfahren erfordern, untersuchten in der Studie insgesamt 187 Honige.
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Die Pilzsaison neigt sich dem Ende zu – Zeit für ein erstes Fazit: So ist bei Wildpilzen, ob aus freier Natur oder Handel, unbedingt auf Frische zu achten. Eine erste Auswertung des Bayerischen
Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zu bisherigen Labor-Untersuchungen der aktuellen Saison ergab hier teilweise Mängel. Erfreulich hingegen: Überschreitungen des
EU-Radiocäsiumgrenzwerts wurden in 2025 bisher keine gemessen.
Mehr auf den Seiten den LGL Bayern
Ziel der Schwerpunktaktion war die Umsetzung des nationalen risikobasierten Kontrollplans für die Produktion von Milch, Eiern und Honig in den Mitgliedstaaten. Dabei wurden umfangreiche
Untersuchungen durchgeführt.
582 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.
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Um die Qualität und Sicherheit von alltäglichen Küchenhelfern zu überprüfen, werden am CVUA Stuttgart Funktionstests, auch bekannt als Eignungsprüfungen, bei beschichteten Pfannen und Töpfen
sowie an Pfannenwendern aus Kunststoff durchgeführt. Ziel ist es dabei, die Haltbarkeit und Leistung der Gegenstände unter haushaltsüblichen Bedingungen zu testen. In den Jahren 2024 und 2025
haben wir insgesamt 10 beschichtete Pfannen, 3 beschichtete Töpfe und 8 Kunststoff-Pfannenwender einem Härtetest unterzogen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen bieten wertvolle Einblicke in die
Qualität und Sicherheit der getesteten Produkte.
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Fisch und Meeresfrüchte sind gesund und beliebt. Die Kühlregale in Supermärkten und Discountern sind meterlang mit den Produkten gefüllt. Nicht jeder hat ein Fischgeschäft oder den Wochenmarkt um
die Ecke, um sich die Ware fangfrisch zu kaufen. 90 Prozent aller Fischprodukte werden in Supermärkten und Discountern vermarktet. Doch wie gut ist die Qualität? Können die abgepackten und
tiefgekühlten Produkte mit frischem Fisch und Meeresfrüchten mithalten?
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Fertig-Wraps sind überwiegend fleischhaltig und häufig kalorienreich. Das zeigt ein bundesweiter Marktcheck der Verbraucherzentralen von 79 fertig verpackten Wraps. Fast alle Wraps enthielten
zudem mehrere Zusatzstoffe. Vor dem Kauf ist daher ein Blick auf Zutaten und Nährwerte sinnvoll.
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Die gruseligen Tage rund um Halloween stehen vor der Tür und viele Kinder verwandeln sich wieder in kleine Hexen, Geister oder Monster. Doch nicht alle Kostüme sind unbedenklich. Ein Test der
Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt, dass 3 von 11 Produkten die Sicherheitsanforderungen gemäß der Spielzeugverordnung 2011 wegen ihres Brennverhaltens oder fehlender Warnhinweise nicht
erfüllen. Eine Verkleidung dürfte aufgrund eines zu hohen Schadstoffgehalts erst gar nicht verkauft werden.
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Teebeutel aus Polylactid wirken hochwertig. Doch obwohl sie aus Maisstärke bestehen, sind sie nicht kompostierbar und können Nanoplastik an das Teewasser abgeben. Das zeigt auch eine
Laboruntersuchung für die Sendung Markt.
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Die mikrobiologische Eigenkontrolle zählt zu den wichtigsten Bausteinen der Lebensmittelsicherheit. Gerade bei empfindlichen Produkten wie Hackfleisch und Fleischzubereitungen erfordert sie einen
hohen Aufwand – und konsequente Prozessbeherrschung. Die EU-Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 bietet Betrieben die Möglichkeit, die Probenahmehäufigkeit zu reduzieren, sofern stabile
Hygieneverhältnisse nachgewiesen sind. Diese Flexibilität ist jedoch an klare Bedingungen, Kennzeichnungspflichten und ein funktionierendes Frühwarnsystem gebunden.
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Zum bevorstehenden Halloween warnt Konsument/innenschutz‑Landesrat Stefan Kaineder vor Risiken durch Billig‑Kostüme und Schminkartikel. Schwerpunktkontrollen der AGES – Österreichische Agentur
für Gesundheit und Ernährungssicherheit und der Lebensmittelaufsicht zeigen: Immer wieder werden bei Verkleidungen Sicherheitsmängel festgestellt – von zu hoher Entflammbarkeit über Erstickungs‑
und Strangulationsgefahr bis hin zu Schadstoffen wie Weichmachern. Bei dekorativer Kosmetik fallen zudem häufig Produkte durch verbotene Duftstoffe, Schwermetalle und mangelhafte Kennzeichnung
auf.
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Aus Schwein und Rind oder doch aus Geflügel, in Bio-Qualität oder vom Gastrogroßmarkt – Frankfurter haben im Lebensmittelhandel einen Fixplatz und erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir haben 30
Produkte einem Test unterzogen – mit durchwachsenen Ergebnissen.
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Besorgte Personen fragen sich, ob sie sich über Geflügelfleisch, Geflügelprodukte oder andere Lebensmittel wie Kuhmilch mit dem Vogelgrippe-Virus (verschiedene Subtypen des aviären
Influenzavirus, darunter H5N1 und H5N8) infizieren können. Dazu nimmt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in den folgenden Fragen und Antworten Stellung.
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Bundesinstitut für Risikobewertung
Ob als Snack bei einer langen anstrengenden Wanderung, als Topping von Müsli und Bowls oder als Zutat beim Backen, Trockenobst ist lange haltbar und vielseitig einsetzbar. Auch bei der großen
Auswahl an Fruchtarten ist für jeden etwas dabei. Ein neuer Trend der Haltbarmachung von Früchten ist das Gefriertrocken, welches auch empfindliche Obstarten, wie zum Beispiel die Erdbeere noch
lange genießbar macht. Das CVUA Stuttgart untersucht regelmäßig getrocknete Früchte auf Verderbnisparameter wie Fraßschäden, Lebensmittelzusatzstoffe wie Schwefeldioxid und Kontaminanten wie
Acrylamid.
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Kennzeichnungen wie "Mischung von Honigen aus EU- und Nicht-EU-Ländern" gehören bald der Vergangenheit an.
Ab dem 14. Juni 2026 müssen alle Herkunftsländer eines Mischhonigs in absteigender Reihenfolge und mit ihren jeweiligen Anteilen auf dem Etikett erscheinen - gut sichtbar auf der Vorderseite.
Verbraucherinnen und Verbraucher können dann endlich nachvollziehen, woher der Honig im Supermarkt stammt.
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3-Monochlorpropandiol (3-MCPD), 2-Monochlorpropandiol (2-MCPD) und deren Fettsäureester sowie Glycidyl-Fettsäureester sind prozessbedingte Kontaminanten in Lebensmitteln. Sie entstehen zum
Beispiel beim Raffinieren von Pflanzenölen und -fetten, wenn Begleitstoffe entfernt werden, um unerwünschten Geschmack zu beseitigen. Weitere Quelle ist das Erhitzen von fett -und salzhaltigen
Lebensmitteln. Da die Stoffe gesundheitsschädigendes Potential aufweisen, sind sie in Lebensmitteln unerwünscht. Das BfR hat Fragen und Antworten zu dem Thema zusammengestellt.
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für Risikobewertung
Wachsender Preisdruck zwingt Betriebe dazu, Rohstoffe wie Butter und Topfen zusehends zu importieren. Wie viel Österreich muss in Lebensmitteln stecken, um österreichische Herkunft zu
signalisieren?
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OÖ Hausbrunnen im Check – Ergebnisse der Aktion „Für unser Trinkwasser unterwegs“ zeigt: von sauber bis ungenießbar – großer Sanierungsbedarf bei privaten Brunnen.
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Als Milcherzeugnis mit einem hohen Fettgehalt kann Fetakäse zur Aufnahme unerwünschter Stoffe wie Dioxine und PCB bei Verbraucherinnen und Verbrauchern beitragen. Daher untersucht das
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES regelmäßig Fetakäse auf Dioxine und PCB.
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Niedersachsen
Der Granatapfel erfreut sich aufgrund seiner vielfältigen Verwendung – ob als Saft, als Zutat in Smoothies oder in Salaten – großer Beliebtheit bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Bereits 2022
haben wir in unserem Beitrag „Granatapfel – Die Herkunft macht den Unterschied“ die Belastung dieser Früchte mit Pflanzenschutzmitteln anhand unserer Untersuchungsergebnisse dargestellt. Damals
zeigte sich: Viele Proben überschritten die erlaubten Grenzwerte. In diesem Update gehen wir der Frage nach: Hat sich die Situation in den letzten 3 Jahren verbessert?
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Greenpeace hat 17 Proben von Speisefischen, Muscheln und Krabben aus der Nord- und Ostsee von einem unabhängigen Labor auf PFAS-Gifte untersuchen lassen. Die Ergebnisse sind erschreckend: In jeder einzelnen Probe wurden solche Ewigkeitsgifte gefunden. Fast die Hälfte der untersuchten Proben ist bei üblichen Verzehrmengen für Kinder gesundheitlich bedenklich. Vier Proben gelten sogar für Erwachsene als nicht sicher.
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Anlässlich eines Betriebsbesuchs bei der Bio-Fischzucht der Familie Rohn im Jagersimmerl in Grünau im Almtal informierte Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder über die Ergebnisse der
jüngsten Schwerpunktaktion der Lebensmittelaufsicht im Auftrag der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Im Rahmen der Aktion wurden in ganz Österreich 86
Proben verzehrfertiger, geräucherter Fischerzeugnisse gezogen (davon 14 in Oberösterreich) — keine einzige Probe wurde beanstandet.
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OTS
Für Bio-Lebensmittel gelten die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung (EU) Nr. 2018/848, wobei der Geltungsbereich sich jedoch nur auf Erzeugnisse der Landwirtschaft beschränkt und somit nicht für
Mineralwasser gilt. Es gibt demnach keine verbindliche gesetzliche Vorgabe, unter welchen Bedingungen Wasser als „öko“ oder „bio“ bezeichnet werden kann. Die Verwendung des Logos der Europäischen
Union für ökologische / biologische Produktion ist somit für natürliches Mineralwasser unzulässig. Dennoch darf ein Mineralwasser als „Bio-Mineralwasser“ bezeichnet und vertrieben werden.
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Sachsen-Anhalt
Sie sind sowohl auf Social Media als auch im Getränkeregal vertreten: sogenannte Functional Drinks. Das sind „funktionelle Getränke“, die durch bestimmte Inhaltsstoffe nicht nur gut schmecken,
sondern auch einen gesundheitlichen Mehrwert haben sollen. Auf Tiktok und Instagram werden sie als große Innovation präsentiert. Laut der Hersteller enthalten sie „smarte Zutaten“ oder sind „gut
für den Bauch“. Doch können die bunten Flaschen und Dosen halten, was die Influencer und Influencerinnen versprechen? Je nach Anbieter handelt es sich bei den besonderen Zutaten um
Apfelessig(-pulver), Milchsäurebakterien oder Ballaststoffe wie Inulin und Dextrin. Bleibt die Frage, was die einzelnen Inhaltsstoffe wirklich bewirken können.
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Das EU-Parlament hat entschieden: Vegetarische Fleischersatzprodukte sollen nicht mehr als Burger, Schnitzel und Wurst bezeichnet werden. Während konservative Abgeordnete den Schritt als
„Klarstellung“ begrüßen, sprechen Kritiker von einer absurden Scheindebatte.
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Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind eine große Gruppe von Industriechemikalien, die aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften in zahlreichen industriellen Prozessen, technischen
Anwendungen und Verbraucherprodukten eingesetzt werden.
In der Untergruppe der Perfluoralkylsubstanzen sind die Verbindungen Perfluoroctansäure (PFOA) und Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) am besten untersucht. Wie viele PFAS sind auch diese beiden
Verbindungen schwer abbaubar und sowohl in der Umwelt als auch in der Nahrungskette und im Menschen nachweisbar.
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Risikobewertung
Die geschätzte Aufnahmemenge an PFAS durch den Verzehr von Hühnereiern überschreitet den gesundheitsbasierten Richtwert nicht. Gesundheitliche Beeinträchtigungen allein durch den Verzehr von
Eiern sind damit nicht zu erwarten. Allerdings werden PFAS auch über eine Vielzahl anderer Lebensmittel aufgenommen. Betrachtet man die Gesamtaufnahme von PFAS über Lebensmittel, so kann der
gesundheitsbasierte Richtwert überschritten werden.
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Risikobewertung
STEC sind E. coli-Bakterien, die bestimmte Gifte (Toxine) bilden. Diese sogenannten Shigatoxine (früher auch als Verotoxine bezeichnet) sind starke Zellgifte, die beim Menschen schwere
Erkrankungen hervorrufen können. Für die Untersuchung zum Beispiel von Lebensmitteln auf STEC-Bakterien werden die entsprechenden Toxingene (stx-Gene) im Labor nachgewiesen.
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Nach der Erntezeit im Herbst wird Kürbisbrot in vielen niedersächsischen Bäckereien und ihren Filialen angeboten. Das zubereitete Fruchtfleisch von Kürbisarten wie Hokkaido oder Early Butternut
ist dabei die wertgebende Zutat im Teig. Dadurch wird die Krume des Brotes weich, frisch und außerdem gelblich gefärbt. Eine Färbung wäre theoretisch auch durch einen Zusatz von Curcumapulver
oder Farbstoffen möglich. Da Kürbisfruchtfleisch nur ein dezentes Aroma hat, ist bei einer Verkostung nicht sicher festzustellen, ob es verwendet wurde. Kürbisbrot ist nicht zu verwechseln mit
Kürbiskernbrot. Bei Kürbiskernbrot werden Kürbiskerne eingebacken und/oder aufgestreut.
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Insgesamt wurden 56 Proben Kürbis (Speisekürbis) auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Herbst 2024 untersucht. Davon stammten 20 Kürbisproben aus ökologischem Anbau. Lediglich in neun
Kürbisproben wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen. Höchstgehaltsüberschreitungen wurden in keiner Probe festgestellt.
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LAVES Niedersachsen