Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Kirschen aus dem In- und Ausland

Kirschen in Tassen

Insgesamt 26 Proben Süßkirschen und eine Probe Sauerkirschen wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2024 untersucht. Die Proben stammten aus konventionellem Anbau. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln wurden in allen Kirschproben nachgewiesen. 14 Proben kamen aus Deutschland, davon fünf direkt von niedersächsischen Erzeugern. Weitere vier Proben waren mit „Regional aus Niedersachsen“ gekennzeichnet. Die Herkünfte der ausländischen Kirschen waren Türkei (sechsmal), Spanien (viermal), Griechenland (zweimal) und Italien einmal. Lediglich bei einer Kirschprobe aus der Türkei wurden Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt.

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Untersuchung von Tierarzneimittelrückständen in Eiern bestätigt hohe Qualitätsstandards

Eier am Höcker

Bio oder konventionell - welche Eier weisen weniger Tierarzneimittelrückstände auf? Eine aktuelle Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe liefert Einblicke in die Qualität von Konsumeiern. Alle untersuchten Proben hielten die gesetzlichen Grenzwerte für Tierarzneimittelrückstände ein. Der detaillierte Blick auf die Analyseergebnisse zeigte aber kleinere Unterschiede in Abhängigkeit von der Erzeugung.

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Gefährliches Grillgut -Antibiotikaresistenzen als Folge des Billigfleischsystems

Fleisch am Griller

Greenpeace hat im April 2025 insgesamt 43 Proben verpackter Fleischprodukte im Handel
eingekauft und im Labor auf antibiotikaresistente Keime untersuchen lassen. Alle Proben stammten aus Selbstbedienungskühltheken und -truhen. Eingekauft wurden Produkte vom Schwein bzw. aus Schweinefleisch (31 Proben), außerdem zwölf Proben Geflügel bzw. aus Geflügelfleisch. Alle Proben stammen aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny und Rewe) und wurden eingekauft in Berlin, Hamburg, Kiel und Oldenburg.

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Neue Untersuchung: Fleisch von kranken Tieren bei Edeka

Hühnerbrust

Edekas »Gut & Günstig«-Hühnerbrustfilets sind von Muskelverfettung betroffen. Das fand die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt heraus. Die krankhafte Veränderung des Gewebes ist ein klares Indiz für Qualzucht und hat auch Folgen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine Protestaktion in Hamburg soll den Edeka-Verbund zum Handeln bewegen.

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Marktcheck Kinderprodukte: Was steckt hinter Werbung mit Fruchtsüße?

Kindernahrung

Werbebotschaften wie „Süße nur aus Früchten“ können Lebensmitteln ein gesundes Image verleihen. Doch ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz von 68 Kinderlebensmitteln zeigt: Die Produkte enthalten teilweise viel Zucker, auch wenn die Werbung anderes vermuten lässt. Bei Riegeln mit den Süße-Claims lag der Zuckergehalt durchschnittlich bei über 30 Gramm pro 100 Gramm. 

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Unerwünschte Stoffe in Mascarpone?

Nachspeise mit Früchten

Das ursprünglich aus dem italienischen Raum stammende Produkt Mascarpone dient als Zutat vielzähliger Speisen – vom klassischen Tiramisu bis hin zu pikanten Soßen und Dips. Hinter der Bezeichnung Mascarpone verbirgt sich dabei ein Doppelrahm-Frischkäse, der durch Dicklegung von thermisch behandeltem Rahm mit Hilfe von Säuerungsmitteln gewonnen wird.

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Nahrungsergänzungsmittel: Brausetabletten mit sprudelnder Nebenwirkung?

Brausetabletten

Täglich eine Brausetablette mit Vitaminen, um mit allem gut versorgt zu sein. Kann es hier einen Haken geben, der nicht auffällt? Dieser Marktcheck zeigt's.

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Pestizide in Erdbeeren - Zum Vernaschen gut?

frische Erdbeeren

Frisch, rot und saftig – Erdbeeren zählen zum Lieblingsobst der Deutschen. Doch wie steht es um Pestizidrückstände in heimischen und importierten Früchten? Die Stiftung Warentest hat 23 Erdbeerproben aus Deutschland und Südeuropa untersucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Wenn die ersten Erdbeeren im Supermarkt liegen, ist die Versuchung zuzugreifen groß. Doch die Sorge um Pestizidrückstände lässt viele Kunden zögern: Bekommen die oft aus Südeuropa stammenden Früchte nicht jede Menge Spritzmittel verpasst, um perfekt auszusehen und die weite Reise zu überstehen?

Die Ergebnisse der Untersuchung der Stiftung Warentest überraschen: Importierte Früchte aus Spanien, Italien und Griechenland sind nicht grundsätzlich stärker belastet als heimische Ware.

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AK-Test: Schwarzgefärbte Oliven überraschend hoch belastet

Schwarze Oliven

Eingelegte Oliven sind vielseitig – sie verfeinern Salate, schmecken als Antipasti oder eignen sich gut als Pizzabelag. Doch viele Produkte im Handel sind nicht naturgereift, sondern künstlich geschwärzt. Eine Untersuchung der Arbeiterkammer Oberösterreich bei 12 Produkten offenbart: In den Gläsern befinden sich teils alarmierend hohe Gehalte an Acrylamid, einem potenziell krebserregenden Stoff. Auch bei der Kennzeichnung gibt es Schwächen: Bei jedem vierten Produkt besteht Verbesserungsbedarf.

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Manukahonig – Echt oder gepanscht?

Manuka Blüte

Manukahonig - ein Superfood, der Alleskönner, eine heilende Kraft!? Auf jeden Fall ist er heutzutage in aller Munde. Warum ist das so? Und vor allem: Ist auch wirklich drin was draufsteht?

Botanisch gesehen entstammt der Manukahonig dem Nektar der Blüten des ausschließlich in Neuseeland vorkommenden Manukastrauches Leptospermum scoparium. Dabei gilt der Manukahonig mit mehr als 145 Millionen NZ$ (ca. 75 Millionen EUR) als eines der bedeutendsten Exportprodukte Neuseelands. Deutschland ist nach dem Vereinigten Königreich der zweitgrößte Manukahonig-Importeur in Europa.

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Zwischen Hype und Halbwissen

Das neue BfR2GO beschäftigt sich dieses Mal mit fünf häufigen Missverständnissen rund um Nahrungsergänzungsmittel. Außerdem im Heft: gesundes Grillen, wie sich der Klimawandel auf die Sicherheit von Lebensmitteln auswirkt, Capsaicin in Chili, potenziell kritische Substanzen in Periodenprodukten und in PET-Getränkeflaschen und viele weitere Themen. Kompakt und bis zum Rand gefüllt mit Wissen liefert BfR2GO fundierte Informationen über die Forschung und deren Bewertung im gesundheitlichen Verbraucherschutz sowie zum Schutz von Versuchstieren. Das Magazin wird auf der BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung-Webseite auf Deutsch und auf Englisch zum kostenlosen Download veröffentlicht.

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Mangelnde Kennzeichnung kann lebensbedrohlich sein

Glutenfrei

Viele Menschen leiden an einer Lebensmittelallergie. Für die Betroffenen ist es wichtig zu wissen, welche Allergene in den Produkten enthalten sind. Das vor genau einem Jahr neugestaltete Verbraucherschutzportal lebensmittelwarnung.de bietet hier mit seinen Informationsmöglichkeiten Allergikern zusätzliche Sicherheit. Denn zu den häufigsten Meldungsgründen für Lebensmittelrückrufe zählen nicht gekennzeichnete Allergene. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) anlässlich des Deutschen Lebensmittel-Allergietags am 21. Juni hin.

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Lebensmittelkontaktmaterialien aus Silikonen und anderen Elastomeren

Silikonpinsel

Ziel der Schwerpunktaktion war, diese Produkte aufgrund ihrer ausgeprägten Affinität zur Aufnahme von Aromen und flüchtigen Substanzen auf ihre organoleptischen Eigenschaften in Bezug auf Lebensmittel zu überprüfen. Darüber hinaus war die Untersuchung weiterer Parameter, wie des Gehalts an flüchtigen Bestandteilen in Silikonelastomeren sowie die Migration von Metallen aus Elastomeren von zentraler Bedeutung.

50 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.

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Überprüfung der Authentizität von Honig

Honig

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Marktsituation von Honig, der sich am österreichischen Markt befindet, insbesondere in Bezug auf die mögliche Verfälschung durch zugefügten Zucker oder Zuckerprodukten.

52 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sechs Proben wurden beanstandet.

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EU-weite Aktion beschlagnahmt gefälschte Lebensmittel im Wert von 91 Millionen Euro

LKWs auf der Autobahn

"Was kommt auf den Tisch?" EUIPO geht gegen gefälschte Lebensmittel und Getränke in der EU vor.

 

Zum Weltfälschungstag stellt das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) die Frage: "Was kommt auf den Tisch?" - eine Kampagne, die auf die wachsende Bedrohung durch gefälschte Lebensmittel und Getränke aufmerksam macht. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, da jüngste Berichte zeigen, dass Fälschungen im Lebensmittel- und Getränkebereich weiterhin erhebliche Risiken für die Gesundheit der Verbraucher darstellen und zugleich der europäischen Wirtschaft und dem kulinarischen Erbe Europas schaden.

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Trifluoressigsäure (TFA): Bewertung für Einstufung in neue Gefahrenklassen vorgelegt

Wasserglas mit schiefem Inhalt

Deutsche Behörden bewerten TFA als fortpflanzungsgefährdend, sehr persistent und sehr mobil.

Seit TFA im Jahr 2016 im Trinkwasser der Neckarregion nachgewiesen wurde, befassen sich die Behörden intensiv und fachübergreifend mit diesem Stoff. TFA stammt nicht nur aus großen Industrieanlagen, sondern wurde in den Jahren 2016 und 2017 auch als Abbauprodukt verschiedener Pflanzenschutzmittelwirkstoffe identifiziert. Zudem ist bekannt, dass bestimmte fluorierte Treibhausgase, wie das Kältemittel R1234yf, in der Atmosphäre teils vollständig zu TFA abbauen. In deutschen Gewässern wird TFA seit Jahren detektiert – Tendenz steigend.

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PFAS im Alltag – eine Belastung für die Ewigkeit?

Wasserperlen

Polyfluorierte und perfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind umweltschädlich, da sie kaum abbaubar und für Lebewesen wahrscheinlich schädlich sind. Das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg hat seine Untersuchungen dazu kontinuierlich ausgeweitet – neben dem beabsichtigten Einsatz in wasser- und schmutzabweisenden Produkten wurden nun auch unbeabsichtigte Kontaminationen in verschiedenen Erzeugnissen untersucht.

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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren

Erdbeeren aufgeschnitten

Insgesamt 82 Proben frische Erdbeeren wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2024 untersucht. 35 Erdbeeren stammten aus Deutschland (davon 30 aus Niedersachsen), 31 aus Spanien, zehn aus Griechenland, zwei aus den Niederlanden, eine aus Italien und bei drei Proben war das Ursprungsland unbekannt.


Zehn Proben waren rückstandsfrei; zwei deutsche, eine griechische und sieben spanische. Drei Proben stammten aus ökologischem Anbau.

83 Prozent der untersuchten Erdbeerproben enthielten Mehrfachrückstände.

In einer spanischen Erdbeerprobe wurde eine gesicherte Höchstgehaltsüberschreitung nachgewiesen und in einer Probe aus Deutschland eine unzulässige Anwendung.

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Tag der Lebensmittelsicherheit: Österreich im Spitzenfeld

Paprika aufgeschnitten

Die AGES schützt mit moderner Analytik und Europas größter Listerien-Datenbank die Lebensmittelsicherheit – für Vertrauen entlang der gesamten Lebensmittelkette.

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Wiener Marktamt nahm 27.500 Lebensmittelproben

Teigtaschen werden frittiert

Der 7. Juni ist von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Tag der Lebensmittelsicherheit" erklärt worden. Beim Wiener Marktamt nimmt man dies zum Anlass für eine Bilanz zu den durchgeführten Kontrollen. Rund 18.500 Lebensmittelbetriebe gibt es in Wien, 27.500 Proben wurden alleine 2024 genommen. Das Positive: Nur die allerwenigsten Betriebe fallen durch.

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Erdbeeren aus bayerischem Handel: Untersuchungsergebnisse des LGL erfreulich

Reife Erdbeeren

Darauf haben sich viele gefreut: Die Erdbeersaison ist in vollem Gange und seit Kurzem werden auch in Bayern Erdbeeren geerntet. Außerhalb der Saison von Mai bis Juli sind die beliebten Früchte aus dem Ausland oder als Tiefkühlware im Handel. Doch wie sicher sind die Erdbeeren aus dem Handel im Hinblick auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln? Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Jahr 2024 umfassende Untersuchungen von Erdbeeren durchgeführt. Fazit: Erdbeeren können bedenkenlos verzehrt werden.

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Milchersatzprodukte: Pflanzendrinks überzeugen im Labor - Achtung aber beim Zuckergehalt

Milch und Sojabohnen

Vegetarische oder vegane Ersatzprodukte für tierische Erzeugnisse sind aus den Regalen des Lebensmittelhandels nicht mehr wegzudenken. Dazu zählen auch Pflanzendrinks als Alternative zu Milch. Doch wer sich gern von solchen Produkten ernährt, sollte dabei aus gesundheitlichen Gründen und in Hinblick auf die Kalorienzufuhr den Zuckergehalt im Auge haben. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersuchte im vergangenen Jahr 55 Pflanzendrinks auf den Gehalt an Zucker. Dabei erwies sich die Beanstandungsquote erfreulicherweise als gering. Das bedeutet jedoch nicht, dass keine Zuckersorten enthalten waren.

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Alarmierende Belastungen: Brot, Nudeln und Frühstücksflocken enthalten fortpflanzungsgefährdende Ewigkeits-Chemikalie TFA

Dinkelspiralen

Die AK Oberösterreich hat in Kooperation mit der Umweltorganisation GLOBAL 2000 48 Getreideerzeugnisse auf die Ewigkeits-Chemikalie Trifluoracetat (TFA) untersucht. Die gefundenen Belastungen durch die vermutlich fortpflanzungsgefährdende Chemikalie waren unerwartet hoch.

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Nickelabgabe bei verchromten Grillartikeln?

Grillzange wird beim Grillen verwendet

Eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland ist das Grillen. In den Großstädten schießen Grillläden wie Pilze aus dem Boden und das Sortiment an Grillzubehör vergrößert sich ständig. Grillzange & Co. sind nicht nur als hochwertige und in der Regel teure Edelstahlprodukte, sondern auch als preisgünstige verchromte Gegenstände im Handel erhältlich – geringere Materialkosten machen es möglich. Was viele Verbraucher nicht wissen: Bei chrombeschichteten Materialien kann es zu einer erhöhten Abgabe von Nickel kommen. Auf diesen Stoff reagieren jedoch viele Menschen allergisch. Deshalb werden verschiedene Grillartikel im Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des LAVES auf den Prüfstand gestellt.

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Steaks, Würste und Co. im Blick

Fleisch und Würste am Grill

Beim Grillen auf dem Balkon oder im Garten ist sowohl ungewürztes als auch küchenfertig vorbereitetes Fleisch, zum Beispiel marinierte Schweineschnitzel, Steaks oder Koteletts, sehr beliebt. Durch das Marinieren wird das Fleisch zarter. Insbesondere durch stark gewürzte Marinaden kann jedoch auch ein unangenehmer Geruch, hervorgerufen durch beginnenden mikrobiellen Verderb des Fleisches, überdeckt werden.

Während der Grillsaison werden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES jedes Jahr zahlreiche Proben Grillfleisch und Grillwürste untersucht. Im Fokus der Untersuchungen stehen die Mikrobiologie sowie Zusammensetzung und die Kennzeichnung.

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Campylobacter in Lebensmitteln – LAVES untersucht rohes Geflügel

Rohes hühnerfleisch mit Gemüse angerichtet

Keime der Gattung Campylobacter verursachen neben Salmonellen die häufigsten bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen. Häufig sind Kinder und Jugendliche betroffen. Die Erkrankungen treten bevorzugt in der warmen Jahreszeit auf. Trotz der hohen Erkrankungszahlen ist der Erreger „Campylobacter“ vielen Menschen eher unbekannt. Campylobacter kann in rohem Geflügelfleisch vorkommen.

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Jahr 2024 insgesamt 225 rohe, ungewürzte und gewürzte Geflügelfleischproben von Huhn und Pute vorwiegend aus dem niedersächsischen Einzelhandel auf das Vorhandensein von Campylobacter hin untersucht.

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Koffein in Cola Limonaden und Cola Mischlimonaden ("Spezi") sowie in Eistee und Energydrinks/-pulver

Eistee mit Eiswürfeln

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Koffeingehalte und der diesbezüglichen Kennzeichnung.

Es wurden 120 Proben aus ganz Österreich untersucht. Elf Proben wurden beanstandet.

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Authentizität und Mikrobiologie von verzehrfertigen Speisen mit Bezug auf Wildbret(erzeugnisse)

Junger Hirsch

Ziel der Schwerpunktaktion war, bei verzehrfertigen Wildbreterzeugnissen aus der Gastronomie die Angaben zu den Tierarten und den Hygienestatus zu überprüfen.

70 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Elf Proben wurden beanstandet.

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„Unendliche Geschichten“ aus dem PFAS-Universum – Analytische und rechtliche Hürden aus der Lebensmittelüberwachung

Bunte Stoffe

Im Januar 2025 titelten die Medien erneut mit Schlagzeilen wie „Kampf um PFAS – wie Habeck der Chemie-Lobby auf den Leim geht (Tagesschau)“ und „Ewigkeits-Chemikalien – Angriff der PFAS-Lobby (Süddeutsche Zeitung; Bezahlschranke)“. Die mediale Empörung ist also wieder im vollen Gange und arbeitet sich an poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) ab. Dabei ist ein geplantes PFAS-„Totalverbot“ in der Diskussion und selbstverständlich müssen alle Seiten angehört werden.

 

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Ewigkeitschemikalien in unserem täglich Brot

Brot und Gebäck in Körben

Wir haben Getreideprodukte wie Brot, Nudeln, Kekse, Mehl und Frühstücksflocken auf die Ewigkeitschemikalie TFA getestet. Diese soll u.a. die menschliche Fortpflanzung beeinträchtigen. Die gefundenen Belastungen sind alarmierend hoch - gesundheitliche Richtwerte wurden deutlich überschritten. Entscheidend ist jetzt, die Ausbreitung der Chemikalie möglichst schnell einzudämmen.

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PET-Flaschen: Keine Anhaltspunkte für ein gesundheitliches Risiko

blaue Plastikflasche

Immer wieder fragen Verbraucherinnen und Verbraucher beim BfR nach, ob von Kunststoffflaschen aus PET gesundheitliche Gefahren ausgehen. Insbesondere sind sie besorgt, in PET-Flaschen könnten hormonähnliche Stoffe enthalten sein, die aus dem Kunststoff in das Getränk übergehen. Zur Information von Verbraucherinnen und Verbrauchern beantwortet das BfR im Folgenden häufig gestellte Fragen zu PET-Flaschen.

 

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USA: Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS) auch in Bier

Bier Glas gießen

Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS), die für ihre Langlebigkeit in der Umwelt und ihre mögliche Verbindung zu gesundheitlichen Problemen berüchtigt sind, werden an unerwarteten Orten entdeckt, darunter auch in Bier. Forscher, die in der ACS-Zeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlichen, untersuchten Biere, die in verschiedenen Gebieten der USA gebraut wurden, auf diese Stoffe. 

 

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Resch&Frisch: Bahnhöfe sind attraktiv, Innenstädte schwierig

Bäckerei Gebäck Vitrine

22 Filialen hat der Großbäcker Resch&Frisch, davon 16 in Oberösterreich und sechs in Salzburg. Der Trend geht eher weg von den Innenstädten, wo sich Frequenzen schwach entwickeln. 

 

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Niederösterreichische NÖM übernimmt Vorarlberg Milch

Glaskrug Glas Milch Blumen Holzbrett

Der niederösterreichische Milchverarbeiter NÖM AG wächst ganz im Westen des Landes. Die Genossenschafter der Vorarlberger Molkerei Vorarlberg Milch (V-Milch) haben am Montagabend der Übernahme der Molkerei in Feldkirch durch die NÖM zugestimmt.

 

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„Spargeltester“ entlarven Falschangaben

Spargel

Im Durchschnitt essen die Österreicher pro Jahr ein halbes Kilo Spargel – bevorzugt aus heimischem Anbau. Damit im Supermarkt auch tatsächlich österreichischer Spargel in den Regalen liegt, wird die Herkunft streng kontrolliert.

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Skandal um Nestlé-Wasser: Bericht wirft Frankreich "Vertuschung" vor

Mineralwasser wird eingeschenkt

Die französischen Behörden haben offenbar Ende 2023 auf Wunsch von Nestlé Waters Hinweise auf bakterielle Verunreinigungen im Wasser der Perrier-Quelle von Vergèze aus einem Gesundheitsbericht gestrichen.

Im Skandal um die illegale Behandlung von Mineralwasser in Frankreich erhebt ein Bericht des französischen Senats schwere Vorwürfe gegen den Staat: Es habe eine gezielte "Vertuschung" gegeben, um unzulässige Praktiken des Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé zu decken.

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In Bayern ist gut Tee trinken: Untersuchungen von rund zweihundert Kräutertees ergaben unbedenkliche Ergebnisse

Tee in einer Tasse

Kräutertees erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Als kalorienarme und geschmacklich ansprechende Durstlöscher eignen sie sich für alle Altersklassen und stellen auch für Kinder eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken dar. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Rahmen eines Untersuchungsschwerpunktes 197 Kräutertees hinsichtlich Zusammensetzung, möglicher Verunreinigungen und Kennzeichnung analysiert. Insgesamt fielen die Untersuchungen positiv aus. Wurden Mängel festgestellt, so betrafen sie überwiegend die Kennzeichnung.

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Kichererbsen im Test

Kichererbsen

Wir haben insgesamt 25 essfertige Produkte, darunter 11 Bio-Produkte, bei Diskontern sowie in Drogerien, Reformhäusern und Supermärkten eingekauft. Unser Hauptaugenmerk im Test lag auf Schadstoffen wie Schwermetallen, Pflanzenschutzmitteln, etwa Glyphosat, Nickel und Bisphenol A. Außerdem haben wir die Zusammensetzung der Produkte unter die Lupe genommen, die Verbraucherfreundlichkeit der Verpackung beurteilt und die Hersteller nach der Herkunft der Kichererbsen gefragt. Eine Laienverkostung rundete unser Testprogramm ab.

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Importiert und „überdosiert“ – Höchstmengenüberschreitungen in Erfrischungsgetränken

Coke mit Eiswürfel

Exotische Erfrischungsgetränke aus der ganzen Welt sind auf dem deutschen Markt immer häufiger zu finden. Egal ob Social Media-Trend, als Urlaubserinnerung oder der Reiz, etwas Neues auszuprobieren – Verbraucherinnen und Verbraucher haben im Einzelhandel, in Online-Shops oder auch bei Snack- und Getränkeautomaten zahlreiche Möglichkeiten aus dem weltweiten Sortiment an Getränken auszuwählen. Ihre Gesundheit darf dadurch jedoch nicht beeinträchtigt werden. Im Jahr 2024 untersuchte das CVUA Karlsruhe mehr als 1.500 Erfrischungsgetränke. Elf dieser Proben (0,7 %) wiesen Höchstmengenüberschreitungen bei Zusätzen von Konservierungsstoffen, Süßungsmitteln oder Koffein auf. Bei zehn der elf Proben handelte es sich um Ware aus Drittländern.

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Honig, Hirse, Bulgur: Verdacht auf Etikettenschwindel bei Bio-Importen

Honig

Riskieren Händler von Bioprodukten aus fernen Ländern Lücken in der Qualität? Laboranalysen zeigen Auffälligkeiten bei Naturland-Produkten aus China und der Türkei. Der Ökoverband stellt die Prüfmethode infrage und sieht keinen Anlass, die Produkte aus dem Verkehr zu ziehen.

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Der Marktcheck von Paprikapulver

Paprikapulver auf einem Löffel

Paprikapulver ist neben Pfeffer das Lieblings-Gewürz in Österreich. Umso alarmierender ist das schlechte Abschneiden von 13 Gewürzen, die im Rahmen des Greenpeace-Marktchecks im Labor auf Rückstände von Pestiziden geprüft wurden: Alle Paprikapulver-Proben waren belastet.

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Zum Welt-Zöliakie-Tag (16.05.): LGL-Untersuchungen ergaben keine Gesundheitsgefährdung durch "glutenfrei" beworbene Produkte

Brot geschnitten

Das LGL untersuchte 246 Proben von "glutenfrei" ausgelobten Erzeugnissen. Dabei war nur eine Probe auffällig. Als Hinweis für Betroffene dient die durchgestrichene Ähre auf der Verpackung.

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Rückstände von Pestiziden in Lebensmitteln: Wie ist die Situation in der EU?

Tracktor spritzt Pestizide

Das Risiko von Pestizidrückständen für die menschliche Gesundheit ist – wie schon in den Vorjahren – nach wie vor gering, so die EFSA in ihrem aktuellen Jahresbericht. Die EFSA analysierte Tausende von Proben, die im Jahr 2023 von häufig konsumierten Produkten entnommen wurden.

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Der AK-Wrap-Check: Schnell, praktisch, beliebt – aber nicht alle schmecken gleich gut

Wraps am Teller

Gefüllte Wraps gelten als trendiger Snack für unterwegs oder als schnelle Mahlzeit für zwischendurch. Ob fertig im Supermarktregal oder in der Gastronomie frisch zubereitet – die Auswahl ist groß. Doch wie steht es um die Qualität dieser praktischen To-go-Produkte? Ein aktueller Test der AK Oberösterreich zeigt: Alle Produkte erfüllen einwandfrei die geforderten Hygienestandards, beim Geschmack gibt es teilweise jedoch Verbesserungspotenzial.

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LAVES untersucht Lebensmittel auf Nickel

Haferbrei

Nickel ist ein in der Umwelt weitverbreitetes Metall. In Lebensmittel gelangt Nickel als natürlicher Bestandteil der Erdkruste sowie durch industrielle Anwendungen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Risiken von Nickel 2020 neu bewertet. Als chronische Wirkung wurde eine Toxizität bei der Fortpflanzung und Entwicklung identifiziert.

Bei Menschen, die gegenüber Nickel sensibel reagieren (circa 15 Prozent der Bevölkerung), kann die Aufnahme von Nickel über Lebensmittel zu einem Aufflammen der Hautekzeme oder Verschlimmerung der allergischen Reaktion führen.

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Food-Trend: Brotbackmischungen für besondere Ernährungsformen aus dem Onlinehandel

Brot in der Hand

Frisches Brot soll es sein, aber „glutenfrei", „lower carb", „ketogen" und „paleo" hat die Bäckerei vor Ort nicht im Sortiment? Dann bieten Brotbackmischungen aus dem Onlinehandel eine einfache Möglichkeit trotzdem nicht auf den Genuss eines frischen Butterbrotes verzichten zu müssen. Selbst backen liegt im Trend und auch besondere Brotmischungen gibt es online in großer Auswahl. Doch sind diese Brotbackmischungen unbedenklich?

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Olivenöl – verfälscht oder minderwertige Qualität?

Olivenöl wird in eine Schale gegossen

Die Vielfalt der Speiseöle ist groß. Die Verbraucherin und der Verbraucher kann zwischen diversen Ölen unterschiedlicher pflanzlicher Herkunft entscheiden und die Wahl treffen zwischen raffinierten und nativen kaltgepressten Ölen.

Zum Schutz der Verbraucherin und des Verbrauchers vor gesundheitsschädlichen Rückständen, vor Täuschung und Irreführung werden Speiseöle regelmäßig im LAVES untersucht und beurteilt.

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Kosmetische Mittel auf Messen und Märkten

Regale

Ziel der Schwerpunktaktionwar die Einhaltung der Anforderungen für kosmetische Mittel auf anderen Vertriebswegen als den großen Einzelhandelsketten.

36 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 14 Proben wurden (teilweise mehrfach) beanstandet.

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Rückstandskontrollprogramm 2024 für Milch, Eier und Honig

Eier

Ziel der Schwerpunktaktion ist eine flächendeckende Erfassung der Rückstandsbelastung von Milch-, Eier- und Honigproben aus österreichischer Primärproduktion. Dabei wurden umfangreiche Untersuchungen durchgeführt.

93 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

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Behandlung von Bio Produkten (BIO Gewürzmischungen, BIO Gewürztees) mit ionisierenden Strahlen

Gewürze

Ziel der Schwerpunktaktion war, bestimmte Gewürzmischungen und Gewürztees auf Bestrahlung zu untersuchen.

26 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Bei keiner Probe wurde eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen nachgewiesen.

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Nationales Nitratkontrollprogramm in Gemüse 2024

Rucola

Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle der festgesetzten Höchstgehalte für Nitrat in bestimmten Blattgemüsen. Die Aktion wurde zum Zweck der Datensammlung auf Kohlrabi und Porree/Lauch erweitert, um die Einhaltung der österreichischen Aktionswerte für Nitrat in bestimmten Lebensmitteln zu kontrollieren. Gegebenenfalls können dadurch Kontaminationsquellen ermittelt bzw. Maßnahmen zur Mängelbehebung oder Risikominimierung gesetzt werden.

157 Proben österreichischer Herkunft wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.

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Überprüfung der Eigenkontrolle in zugelassenen Hochrisikobetrieben, die Lebensmittel tierischen Ursprungs be- und verarbeiten

Metzger arbeitet

Diese Schwerpunktaktion diente der Überprüfung der Umsetzung der allgemeinen und spezifischen Hygieneanforderungen und der Verifizierung der Eigenkontrollen in zugelassenen Hochrisikobetrieben (= Betriebe, die Lebensmittel tierischen Ursprungs be- und verarbeiten).

303 Lebensmittelproben aus ganz Österreich wurden untersucht. Elf Lebensmittelproben wurden insgesamt beanstandet.

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Pestizidrückstände in tierischen Lebensmitteln - Untersuchungsergebnisse 2024

Tracktor spritzt Pestizide

Im Jahr 2024 wurden am CVUA Freiburg insgesamt 921 Lebensmittelproben tierischen Ursprungs auf Pestizidrückstände untersucht, davon 271 im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP). Eine umfangreiche Auswertung der Untersuchungsergebnisse dieser Proben liegt nun vor.

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Kochschinken und ähnliche Kochpökel-Erzeugnisse

Schinken angerichtet

Die Produktpalette der als „Kochschinken“ bezeichneten Produkte ist vielfältig. Bei Discountern oder in Supermärkten werden überwiegend industriell hergestellte, bereits aufgeschnittene Kochschinkenerzeugnisse in Fertigpackungen angeboten. Kochschinken und Schinkenerzeugnisse werden im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES mit einer breiten Methodenpalette untersucht.

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Verzehrfertig zubereitete Speisen zur direkten Abgabe vor Ort

Pommes in einer Schüssel

Ziel der Schwerpunktaktion war die stichprobenartige Kontrolle der Einhaltung einer guten Hygienepraxis in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung (Alters- und Pflegeheime, Wohnheime, Krankenhäuser, Internate, Schulen, Kindergärten, Horte) sowie in der Gastronomie (Gasthäuser, Hotels, Pensionen, Cafés, Kantinen, Imbissstände, Restaurants).

1.615 Proben aus ganz Österreich untersucht. 118 Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.

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Oursafefood.de: Informationsplattform zu Themen der Lebensmittelsicherheit

Welche aktuellen Meldungen aus dem Bereich der Lebens- und Futtermittelsicherheit kommen aus den anderen europäischen Ländern? Wie sind die Lebensmittelsicherheitssysteme in Europa aufgebaut und wie unterscheidet sich die Risikowahrnehmung der Europäerinnen und Europäer in Bezug auf Risiken in der Lebensmittelkette? Zu all diesen Fragen gibt es Informationen auf der neuen Online-Plattform oursafefood.de.

Mehr auf den Seiten des Bundesinsititut für Risikobewertung und natürlich auf oursafefood.de

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Allergene in Lebensmitteln – Bilanz 2024

Soja und Milch

Der Schutz besonders empfindlicher Verbrauchergruppen ist eine wichtige Aufgabe der Lebensmittelüberwachung. Personen, die auf den Verzehr von Lebensmitteln wie Milch, Ei oder Nüsse allergisch reagieren, sind hier besonders zu nennen. Damit für Allergikerinnen und Allergiker das Lebensmittelangebot nicht zur Gefahr wird, sind korrekte Informationen über die Zusammensetzung hier entscheidend.

Insbesondere Aussagen, die allergisch reagierende Personen besonders ansprechen, wie „milchfrei“ oder „glutenfrei“, werden auf ihre Richtigkeit überprüft. Aber auch ohne eine solche „frei von“-Bewerbung können Lebensmittel Allergiker ansprechen, sofern keinerlei Hinweis auf das betreffende Allergen erfolgt (fehlende Spurendeklaration).

Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg

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Lebensmittelaufsicht des Landes: Von 4191 Proben waren sieben gesundheitsgefährdend

Foto: Land OÖ/Simon Seher
Foto: Land OÖ/Simon Seher

Rund 7000 Betriebskontrollen hat die oberösterreichische Lebensmittelaufsicht im Vorjahr durchgeführt. Von 4191 entnommenen Proben waren 12 Prozent mangelhaft. Nur sieben Proben waren gesundheitsgefährdend.

Mehr auf den Seiten OÖ Nachrichten und auf den Seiten des Landesrates Stefan Kaineder

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Vereinzelt zu viel Blei aus Siebträger-Espressomaschinen

Espressomaschine bei der Arbeit

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund festgestellter Mengen von Blei, die nach dem Entkalkungsprozess aus Siebträger-Espressomaschinen freigesetzt wurden, Fragen und Antworten zur Information von Verbraucherinnen und Verbrauchern erstellt.

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Süßer Duft, hoher Salzgehalt: Verwechslungsgefahr bei Badesalzen für Kinder

Badesalz aus Glas

Bunte Farben, fruchtige Düfte und kindgerechte Motive: Badezusätze für Kinder sollen das Baden zum Erlebnis machen. Doch was als harmloses Vergnügen gedacht ist, kann zur Gefahr werden. Unsere Untersuchung von 28 Badeprodukten zeigt: Bei einigen Produkten besteht Verwechslungsgefahr mit Lebensmitteln - mit möglichen Gesundheitsrisiken durch hohe Salzgehalte. Kinder sollten nur unter Aufsicht an die Produkte gelangen.

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GVO-Erntemonitoring in Baden-Württemberg

Maiskolben

Das Land Baden-Württemberg hat auch 2024 Ernteproben bestimmter Kulturpflanzen auf gentechnische Veränderungen untersucht. Schwerpunkte des Stichprobenprogramms mit insgesamt 79 Proben waren Mais, Raps und Soja, aber auch Lein und Zuckerrüben wurden wieder einbezogen. Das Untersuchungsprogramm wird auch 2025 fortgeführt.

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Untersuchung von unbeabsichtigt eingebrachten Substanzen in Polyolefin-Kunststoffartikeln

Kunstofflaschen

Ziel der Schwerpunktaktion war die Untersuchung von Lebensmittelkontaktmaterialien aus Polyolefinen (wie Polyethylen und Polypropylen) auf Abbauprodukte gängiger Antioxidantien, die in Lebensmittel übergehen könnten.

 

56 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.

 

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Trifluoressigsäure (TFA) in Wein

Wein wird eingeschenkt

Nach derzeitigem Kenntnisstand sind gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten.
Laut Messungen einer Umweltschutzorganisation weisen im Handel erhältliche Weine Rückstände von TFA (Trifluoressigsäure) auf. Die durchschnittliche Konzentration lag bei 0,122 Milligramm (mg) pro Liter (l), der höchste Wert bei 0,320 mg/l. Aufgrund von Anfragen aus der Öffentlichkeit hat das BfR basierendauf den veröffentlichten Werten eine erste Einschätzung vorgenommen.

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Pestizide und Mineralöle in Aufbackbrötchen: Kein Grund zur Besorgnis

Brötchen

Nach Messungen einer Zeitschrift enthalten im Handel erhältliche Aufbackbrötchen Spuren von Pestizidrückständen und Mineralölen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Nachweis von Rückständen in Lebensmitteln nicht per se ein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher darstellt.

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Qualität von Thunfisch zur Herstellung von Sushi

Sushi

Der Siegeszug von Sushi von exotischem Lifestylefood zum allgegenwärtigen Snack birgt auch Risiken: Eine aktuelle Untersuchung des CVUA Karlsruhe zeigt Qualitätsmängel bei Thunfisch aus der Sushi-Gastronomie auf.

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Erdbeeren - Regional oder aus dem Ausland?

Erdbeeren

Die Herkunft von Lebensmitteln spielt für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine große Rolle. Erdbeeren sind typische saisonale und hochpreisige Produkte, bei denen die Herkunft häufig zur Kaufentscheidung beiträgt, unabhängig, ob auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt eingekauft. Heimische Erzeugnisse genießen einen hohen Stellenwert und werden daher oft gegenüber Waren anderer Herkunft bevorzugt.

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Radioaktivität in Lebensmitteln, Trinkwasser und Futtermitteln 2024

Tchernobyl Monument

Nuklearer Notfallschutz bleibt nach Tschernobyl und Fukushima weiter relevant.

 

Die aktuellen Ergebnisse der Radioaktivitätsuntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Trinkwasser in Baden-Württemberg für das Jahr 2024 liegen jetzt vor.

 

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EuGH schränkt Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ein

Pillen in einer Hand

Gesundheitsbezogene Werbung für Safranextrakt, Ginkgo und andere pflanzliche Inhaltsstoffe ist in der EU bis auf weiteres verboten. Das Verbot gelte so lange, bis die EU-Kommission die werblichen Aussagen geprüft und in die dafür vorgesehen Liste aufgenommen hat, so ein Urteil des Europäische Gerichtshofs. Vor allem für den lukrativen Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln dürfte das Urteil spürbare Folgen haben.

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Pflanzenschutzmittelrückstände in Spargel?

Weißer Spargel

Insgesamt wurden 89 Proben Spargel (19-mal grüner und 70-mal weißer Spargel) auf Pflanzenschutzmittel und Perchlorat im Jahr 2024 untersucht. In 30 Spargelproben waren Pestizidrückstände oder Perchlorat nachweisbar. Eine Weißspargelprobe aus Peru enthielt einen Wirkstoff oberhalb des Höchstgehalts.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischgemüse aus konventionellem Anbau 2024

Gemüsemix

Gemessen an den mittleren Rückstandsgehalten und der durchschnittlichen Anzahl von Stoffen pro Probe ist die Pestizidbelastung von frischem Gemüse aus konventionellem Anbau in 2024 gegenüber den Vorjahren etwas gestiegen. Gleichwohl ist die Zahl der untersuchten Proben mit einer oder mehreren Höchstgehaltsüberschreitungen jedoch von 5 % in 2023 auf nur noch 3 % in 2024 gesunken. Die nachgewiesenen Pestizidgehalte waren mit der Ausnahme einer Probe Porree alle gesundheitlich unbedenklich. Unser Tipp generell: Waschen Sie Gemüse vor dem Verzehr mit warmem Wasser ab, ein Teil der Rückstände lässt sich so entfernen.

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Lebensmittel mit psychoaktiven Substanzen – getarnte Drogen?

Fruchtgummi

Das Angebot an Lebensmitteln in Online-Shops ist nahezu grenzenlos. Da ist es nicht verwunderlich, dass hier auch Produkte angeboten werden, die nicht nur fraglich in ihrer Kennzeichnung sind, sondern mitunter auch gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten. Zweifelhafte Produkte füllen zudem die immer häufiger aufgestellten Verkaufsautomaten.

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Lebensgefährlich essen in Amerika

Erdnüsse

In den USA werden Lebensmittel fortan nicht mehr systematisch auf Krankheitserreger getestet, weil Donald Trump die zuständigen Fachbeamten feuern hat lassen.

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Ewigkeitschemikalie TFA kommt in größeren Mengen im Wein vor

Wein wird eingeschenkt

Sogenannte Ewigkeitschemikalien, die in der Natur nicht ohne menschliches Zutun vorkommen, bilden eine besonders gefährliche Gruppe von Substanzen. Diese per- und polyfluorierten Alkylverbindungen – kurz PFAS – werden in vielen Produkten eingesetzt, darunter Pfannen, Textilien, Schminke, Fastfoodverpackungen, Löschschaum, und gelten als annähernd unzerstörbar. Sammeln sie sich im Organismus an, können sie zu Krebs und anderen Erkrankungen beitragen.

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Früchtemüsli im Test: Einige Müslis enthalten ganze Pestizidcocktails

Früchtemüsli in einer Schale

Ist ein Früchtemüsli ein gesundes Frühstück? Unser Test von 40 Produkten zeigt, dass das nicht unbedingt der Fall ist. Wir kritisieren vor allem Pestizidrückstände, ein Schimmelpilzgift und zu viel Zucker. 

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Vegane Fruchtgummis: Nur 2 von 20 erhalten Bestnote

Fruchtgummis in einer Schale

Sauer, aber nicht nur lustig: Nach unserem Test von 20 veganen, sauren Fruchtgummis können wir nur zwei Produkte mit Bestnote empfehlen. Wir kritisieren vor allem überflüssige Zusatzstoffe und Aromen, die natürlicher sein könnten. 

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Fingermalfarben im Test: Endlich gibt`s kindgerechte Produkte

Bunte Handabdrücke

Pädagogisch wertvoll, Inhaltsstoffe bedenklich – das war in der Vergangenheit oft das Fazit unserer Tests von Fingerfarben. Die aktuelle Überprüfung zeigt erfreulicherweise, dass sich die Produkte verbessert haben. Auffällig dabei: Entweder sind die Testkandidaten empfehlenswert oder fallen durch.

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Wie Ewigkeitschemikalien EU-Ostereier verderben

Ostereier im Korb

Kurz vor Ostern hat die niederländische Gesundheitsagentur Verbrauchern vom Verzehr von Eiern aus dem eigenen Garten abgeraten. Studien haben eine hohe Konzentration an gesundheitsschädlichen Chemikalien gefunden. Aber das Problem geht weit über die Niederlande hinaus.

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AK-Brunnen­wasser­test: Weniger Nitrat, aber Ewigkeits­chemikalien

Kinder trinken Brunnenwasser

Die AK Oberösterreich hat auch heuer das Wasser aus 934 Hausbrunnen in 14 Gemeinden getestet. Untersucht wurden die Nitrat- und PH-Werte sowie die Wasserhärte. 5,7 Prozent der Proben wiesen Nitrat-Gehalte über dem zulässigen Höchstwert auf. Wasserproben mit hohen Nitrat-Grenzwertüberschreitungen wurden zusätzlich von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) auf Trifluoracetat (TFA - Trifluoressigsäure) untersucht. Für TFA gibt es derzeit noch keinen Grenzwert – zum Schutz der Gewässer ist dieser jedoch dringend erforderlich.

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Untersuchung von Hühnereiern auf Dioxine und polychlorierte Biphenyle

Hühnereier im Höcker

Nicht nur zu Ostern ist das Hühnerei für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ein kulinarisches Highlight: Ob in einer einfachen Variante als Frühstücksei, Spiegelei, Omelett oder Rührei genossen oder als Zutat in Backwaren, Soßen oder Salaten verwendet - das Hühnereier lässt sich küchentechnisch vielseitig einsetzen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht zeichnen sich die im Eiklar vorhandenen Proteine durch eine besonders hohe biologische Wertigkeit aus, komplettiert durch die im Eidotter enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Lipide.

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Ostergebäck aus handwerklicher Produktion

Osterlamm gebacken

Zu Ostern landen nicht nur bunte Eier im Nest, es wird zudem gern Ostergebäck genascht. Die Auswahl an saisonalen Leckereien, die in Bäckereien angeboten werden, ist vielfältig - beispielsweise Osterlämmer aus Rührteig, Osternester aus Hefeteig mit bunten Ostereiern, Ostereier aus Mürbeteig mit Nougatfüllung oder Osterhasen aus Quarkteig mit Schokoüberzügen.

Ostergebäck ist oft bunt verziert. Bei loser Ware ist die Verwendung von Farbstoffen durch die Angabe „mit Farbstoff“ kenntlich zu machen.

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Listerien in Umfeldproben von Betrieben, die (verzehrfertige) Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs (Obst- und Gemüse(produkte)) erzeugen

Cashewkerne zubereitet

Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung des Ausmaßes der Kontamination derartiger Betriebe mit Listeria sp., insbesondere Listeria monocytogenes. Die Aktion wurde als Monitoringaktion durchgeführt. Eine lebensmittelrechtliche Beurteilung der Proben war nicht vorgesehen.

165 Umfeldproben (Gullyproben und Tupferproben aus dem Herstellungsumfeld) aus österreichischen Betrieben wurden untersucht. Beprobt wurden 33 Betriebe. In 21 Proben wurden Listeria spp. nachgewiesen.

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Ostern sicher genießen – Frische Hühnereier im Check

Eier im Höcker

249 Eier pro Kopf wurden durchschnittlich in Deutschland im letzten Jahr verbraucht – ein Großteil davon gekocht, gebraten, gerührt oder pochiert. Unabhängig von der Verzehrmenge gilt: Jedes Ei, das in den Handel gelangt, muss sicher sein. Die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung zeigen: Die Zahl der beanstandeten Proben ist sehr gering.

Mehr auf den Seiten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

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Recycling-Verordnung für Kunststoff – alles geregelt?

Recycling Kunststoff gepresst

Der „European Green Deal“ will unnötige Verpackungen vermeiden. Da wo Verpackungen unverzichtbar sind müssen sie bis 2030 wiederverwendbar oder recycelbar sein.

Die neue Kunststoff-Recycling-Verordnung (EU) 2022/1616 verfolgt primär das Ziel, die Sicherheit von Lebensmitteln in Verpackungen, die aus recyceltem Kunststoff hergestellt worden sind, zu gewährleisten. Die Kunststoff-Recycling-Verordnung gilt für alle Arten von recyceltem Kunststoff und Recyclingtechnologien. Dazu gehören das mechanische PET-Recycling (PET = Polyethylenterephthalat), das Recycling aus geschlossenen, überwachten Produktionskreisläufen, die Verwendung von recyceltem Kunststoff hinter einer funktionellen Barriere sowie Formen des chemischen Recyclings.

Mehr auf den Seiten des Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e.V.

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Studie untersucht, wie Lebensmittelhersteller auf staatliche Vorschriften reagieren

Bild: Yumda
Bild: Yumda

Als West Virginia vor kurzem sieben künstliche Lebensmittelfarbstoffe in Produkten, die innerhalb seiner Grenzen verkauft werden sollen, verbot, schloss es sich einer wachsenden Zahl von US-Bundesstaaten an, die ihre eigenen Vorschriften über Lebensmittelherstellungspraktiken, zulässige Zutaten oder Produktkennzeichnung erlassen. Infolgedessen müssen die Lebensmittelhersteller entscheiden, wie sie mit den unterschiedlichen Anforderungen auf mehreren Märkten umgehen wollen. Eine neue Studie der University of Illinois Urbana-Champaign untersucht die verschiedenen Möglichkeiten, wie Hersteller auf staatliche Vorschriften reagieren und was ihre Entscheidungen beeinflusst.

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Trifluoressigsäure – Bedenkliche Gehalte in unserem Obst und Gemüse?

Obstkorb

Seit einigen Jahren wird vermehrt über erhöhte Konzentrationen an Trifluoressigsäure – die kleinste der Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) – in Oberflächen-, Grund- und Trinkwässern berichtet. Aufgrund ihrer guten Wasserlöslichkeit und Langlebigkeit verbreitet sich die Substanz rasch in der Umwelt und verbleibt dort. Doch was ist Trifluoressigsäure überhaupt? Wie gelangt sie in die Umwelt und gibt es auch eine bedenkliche Kontamination in unserem Obst und Gemüse?

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Gentechnik und Lebensmittel 2024 - Ergebnisse aus Baden-Württemberg liegen jetzt vor

Laborantin arbeitet

Im Jahr 2024 wurden in Baden-Württemberg insgesamt 490 Lebensmittelproben auf Bestandteile aus gentechnisch veränderte (gv-) Pflanzen untersucht, davon waren 22 positiv. Der Anteil positiver Proben ist mit 4,5 % im Vergleich zu den beiden Vorjahren leicht zurückgegangen (2023: 6,3 %, 2022: 7,5 %).

Nicht zugelassene gentechnische Veränderungen waren lediglich in einer Probe Papaya nachweisbar.

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„Regionale“ Produkte nicht automatisch regional

Frisches Gemüse

Der Begriff „regional“ ist im Gegensatz zu „bio“ gesetzlich nicht geschützt. Deshalb kommt es laut Experten immer wieder vor, dass als regional verkaufte Produkte gar nicht aus der Nähe kommen. Dafür sind Bioprodukte nicht immer unbedingt besser.

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PFAS: 555 Proben gaben Aufschluss, wie es um das Trinkwasser in Oberösterreich steht

Wasserglas wird gefüllt

Die Substanz steckt in vielen Alltagsprodukten, gilt als gesundheitsschädigend und wird wegen ihrer Beständigkeit auch als "ewiges Gift" bezeichnet. In Oberösterreich rückte die Problematik Ende 2022 in den Fokus, als in den Gemeinden Leonding, Pasching und Hörsching PFAS in bedenklicher Konzentration im Trinkwasser von Hausbrunnen und zweier Wassergenossenschaften sowie im Grundwasser festgestellt wurden.

Eine flächendeckende Trinkwasseruntersuchung in Oberösterreich brachte nun "insgesamt beruhigende Erkenntnisse", berichteten am Freitag Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) und Maria Wiesauer von der Trinkwasseraufsicht des Landes. Von 2021 bis 2024 wurden 555 Proben entnommen und auf die Industriechemikalie PFAS getestet.

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Carbapenem-Resistenz in der Lebensmittelkette

Bakterien

Carbapenemase-produzierende Bakterien, die früher vor allem in Krankenhäusern vorkamen, werden mittlerweile europaweit in Tieren und Lebensmitteln nachgewiesen. Dies geht aus dem neuesten wissenschaftlichen Gutachten der EFSA über das Auftreten und die Ausbreitung von Carbapenemase-produzierenden Enterobakterien (CPE) in der Lebensmittelkette in der EU/EFTA hervor.

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Haifischprodukte in der Gastronomie

Hai im Wasser

Ziel der Schwerpunktaktion war die Einhaltung des Verbots von Haifischprodukten in Österreich zu überprüfen.

Es wurden von den Lebensmittelaufsichten der Länder 64 Revisionen in ganz Österreich durchgeführt.

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Ist vegane Schokolade wirklich „vegan“?

Schokoladestücke

Die vegane Ernährung erfreut sich in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit. Doch erfüllt eine als „vegan“ deklarierte Schokolade tatsächlich die Anforderungen an ein veganes Produkt? Decken sich die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher mit der Definition für vegane Lebensmittel? Im Jahr 2024 untersuchte das CVUA Stuttgart 40 als „vegan“ deklarierte Schokoladen. Sie entsprachen weitestgehend der Definition veganer Lebensmittel. Unsere Umfrage ergab jedoch: Die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbrauchern an vegane Schokolade decken sich nicht vollständig mit dieser Definition.

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Rückstände und Kontaminanten in Frischobst aus konventionellem Anbau 2024

Obst und Gemüse im Supermarkt

In 2024 zeigt sich die Pestizidbelastung von frischem Obst aus konventionellem Anbau im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert. 5 % der untersuchten Proben wiesen eine oder mehrere Höchstgehaltsüberschreitungen auf, wobei die nachgewiesenen Pestizidgehalte bei neun der untersuchten Proben ein gesundheitliches Risiko darstellten. Exotische Früchte – insbesondere Granatäpfel – aber auch Tafeltrauben waren am auffälligsten. Unser Tipp generell: Waschen Sie Obst vor dem Verzehr mit warmem Wasser ab, ein Teil der Rückstände lässt sich so entfernen.

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Ionentauscher und Filtermedien zur nicht ortsfesten Wasseraufbereitung

Glas wird mit Leitungswasser befüllt

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Anforderungen an Lebensmittelkontaktmaterialien und -gegenstände bei Haushaltsgeräten und nicht stationär eingebaute Wasserfiltersystemen zur Behandlung von Trinkwasser.

20 Proben wurden untersucht, sieben Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.

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Anbieter von Bärenwurst in Kärnten: "Im Einklang mit den Gesetzen"

Braunbär

Tage nach der Aufregung um Wurst mit Bärenfleisch, die in einem Kärntner Onlineshop angeboten wird, hat sich der Betreiber des Shops auf Anfrage gerechtfertigt.

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Fragen und Antworten zu Genome Editing und CRISPR/Cas9

DNA

„Änderungen gegenüber der Version vom 27. Oktober 2022“: Update zur neuen EU-Verordnung zur Anwendung von NGT bei Pflanzen, Frage zur Marktsituation in der EU.

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Die Kampagne „Safe2Eat“ 2025: Das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in Lebensmittelsicherheit stärken

Frau kocht

Die EFSA und ihre Partner in Europa melden sich mit Safe2Eat 2025 zurück und weiten dieses Jahr die Reichweite aus und vertiefen die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. In dieser fünften Ausgabe sollen Verbraucherinnen und Verbraucher verständliche, wissenschaftlich fundierte Fakten und Tipps zu Lebensmittelsicherheit erhalten, damit sie informierte Entscheidungen über Lebensmittel treffen können. 

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Ver­steckte Käfig­eier in der Oster­pinze? Großer Bäckereien-Check von AK Ober­öster­reich und VIER PFOTEN

Huhn hinter Gitter

In Backwaren, Nudeln, Mayonnaise oder Fertigprodukten werden in Österreich tonnenweise Eier unbekannter Herkunft und Haltung konsumiert. Denn während bei Frischeiern eine Herkunftsangabe verpflichtend ist, muss die Herkunft sowohl bei verarbeiteten Produkten als auch in der Gastronomie nicht angegeben werden. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und die AK Oberösterreich haben deshalb bei 60 Bäckerei-Ketten aus ganz Österreich sowie bei den Selbstbedienungs-Backshops von 6 Supermärkten nachgefragt, woher die Eier ihrer Produkte stammen.

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Zu Ostern auf dem Tisch - Hase und Kaninchen als Lebensmittel

Wildfleisch gekocht angerichtet

Zu Ostern werden gerne besondere Speisen auf den Tisch gebracht. Doch wie steht es um die Qualität dieser Lebensmittelangebote? Das Landeslabor hat Proben von Hasen- und Kaninchen untersucht.

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Methylsalicylat in Einreibemitteln

Creme auf Haut

Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der Grenzwerte für Methylsalicylat und die Überprüfung der Auslobungen.

42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Acht Proben wurden zum Teil mehrfach beanstande.

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Antibiotikaresistente Keime in Hühner- und Putenfleisch

Hühnchenbrust

Ziel der Schwerpunktaktion war, den österreichischen Markt auf das Vorhandensein von antibiotikaresistenten Keimen in Hühner- und Putenfleisch zu überprüfen.

508 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.

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