Insgesamt 26 Proben Süßkirschen und eine Probe Sauerkirschen wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2024 untersucht. Die Proben stammten aus konventionellem Anbau. Rückstände von
Pflanzenschutzmitteln wurden in allen Kirschproben nachgewiesen. 14 Proben kamen aus Deutschland, davon fünf direkt von niedersächsischen Erzeugern. Weitere vier Proben waren mit „Regional aus
Niedersachsen“ gekennzeichnet. Die Herkünfte der ausländischen Kirschen waren Türkei (sechsmal), Spanien (viermal), Griechenland (zweimal) und Italien einmal. Lediglich bei einer Kirschprobe aus
der Türkei wurden Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt.
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LAVES Niedersachsen
Bio oder konventionell - welche Eier weisen weniger Tierarzneimittelrückstände auf? Eine aktuelle Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe liefert Einblicke in
die Qualität von Konsumeiern. Alle untersuchten Proben hielten die gesetzlichen Grenzwerte für Tierarzneimittelrückstände ein. Der detaillierte Blick auf die Analyseergebnisse zeigte aber
kleinere Unterschiede in Abhängigkeit von der Erzeugung.
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Greenpeace hat im April 2025 insgesamt 43 Proben verpackter Fleischprodukte im Handel
eingekauft und im Labor auf antibiotikaresistente Keime untersuchen lassen. Alle Proben stammten aus Selbstbedienungskühltheken und -truhen. Eingekauft wurden Produkte vom Schwein bzw. aus
Schweinefleisch (31 Proben), außerdem zwölf Proben Geflügel bzw. aus Geflügelfleisch. Alle Proben stammen aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny und
Rewe) und wurden eingekauft in Berlin, Hamburg, Kiel und Oldenburg.
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Greenpeace
Edekas »Gut & Günstig«-Hühnerbrustfilets sind von Muskelverfettung betroffen. Das fand die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt heraus. Die krankhafte Veränderung des Gewebes ist ein
klares Indiz für Qualzucht und hat auch Folgen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine Protestaktion in Hamburg soll den Edeka-Verbund zum Handeln bewegen.
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Werbebotschaften wie „Süße nur aus Früchten“ können Lebensmitteln ein gesundes Image verleihen. Doch ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz von 68 Kinderlebensmitteln zeigt: Die
Produkte enthalten teilweise viel Zucker, auch wenn die Werbung anderes vermuten lässt. Bei Riegeln mit den Süße-Claims lag der Zuckergehalt durchschnittlich bei über 30 Gramm pro 100
Gramm.
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Das ursprünglich aus dem italienischen Raum stammende Produkt Mascarpone dient als Zutat vielzähliger Speisen – vom klassischen Tiramisu bis hin zu pikanten Soßen und Dips. Hinter der Bezeichnung
Mascarpone verbirgt sich dabei ein Doppelrahm-Frischkäse, der durch Dicklegung von thermisch behandeltem Rahm mit Hilfe von Säuerungsmitteln gewonnen wird.
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Täglich eine Brausetablette mit Vitaminen, um mit allem gut versorgt zu sein. Kann es hier einen Haken geben, der nicht auffällt? Dieser Marktcheck zeigt's.
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Frisch, rot und saftig – Erdbeeren zählen zum Lieblingsobst der Deutschen. Doch wie steht es um Pestizidrückstände in heimischen und importierten Früchten? Die Stiftung Warentest hat 23
Erdbeerproben aus Deutschland und Südeuropa untersucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Wenn die ersten Erdbeeren im Supermarkt liegen, ist die Versuchung zuzugreifen groß. Doch die Sorge um Pestizidrückstände lässt viele Kunden zögern: Bekommen die oft aus Südeuropa stammenden
Früchte nicht jede Menge Spritzmittel verpasst, um perfekt auszusehen und die weite Reise zu überstehen?
Die Ergebnisse der Untersuchung der Stiftung Warentest überraschen: Importierte Früchte aus Spanien, Italien und Griechenland sind nicht grundsätzlich stärker belastet als heimische Ware.
Mehr auf den Seiten der Stiftung Warentest
Eingelegte Oliven sind vielseitig – sie verfeinern Salate, schmecken als Antipasti oder eignen sich gut als Pizzabelag. Doch viele Produkte im Handel sind nicht naturgereift, sondern künstlich
geschwärzt. Eine Untersuchung der Arbeiterkammer Oberösterreich bei 12 Produkten offenbart: In den Gläsern befinden sich teils alarmierend hohe Gehalte an Acrylamid, einem potenziell
krebserregenden Stoff. Auch bei der Kennzeichnung gibt es Schwächen: Bei jedem vierten Produkt besteht Verbesserungsbedarf.
Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer
Manukahonig - ein Superfood, der Alleskönner, eine heilende Kraft!? Auf jeden Fall ist er heutzutage in aller Munde. Warum ist das so? Und vor allem: Ist auch wirklich drin was draufsteht?
Botanisch gesehen entstammt der Manukahonig dem Nektar der Blüten des ausschließlich in Neuseeland vorkommenden Manukastrauches Leptospermum scoparium. Dabei gilt der Manukahonig mit mehr als 145
Millionen NZ$ (ca. 75 Millionen EUR) als eines der bedeutendsten Exportprodukte Neuseelands. Deutschland ist nach dem Vereinigten Königreich der zweitgrößte Manukahonig-Importeur in Europa.
Mehr auf den Seiten des Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e.V.
Das neue BfR2GO beschäftigt sich dieses Mal mit fünf häufigen Missverständnissen rund um Nahrungsergänzungsmittel. Außerdem im Heft: gesundes Grillen, wie sich der Klimawandel auf die Sicherheit
von Lebensmitteln auswirkt, Capsaicin in Chili, potenziell kritische Substanzen in Periodenprodukten und in PET-Getränkeflaschen und viele weitere Themen. Kompakt und bis zum Rand gefüllt mit
Wissen liefert BfR2GO fundierte Informationen über die Forschung und deren Bewertung im gesundheitlichen Verbraucherschutz sowie zum Schutz von Versuchstieren. Das Magazin wird auf der BfR
kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung-Webseite auf Deutsch und auf Englisch zum kostenlosen Download veröffentlicht.
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Viele Menschen leiden an einer Lebensmittelallergie. Für die Betroffenen ist es wichtig zu wissen, welche Allergene in den Produkten enthalten sind. Das vor genau einem Jahr neugestaltete
Verbraucherschutzportal lebensmittelwarnung.de bietet hier mit seinen Informationsmöglichkeiten Allergikern zusätzliche Sicherheit. Denn zu den häufigsten Meldungsgründen für
Lebensmittelrückrufe zählen nicht gekennzeichnete Allergene. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) anlässlich des Deutschen Lebensmittel-Allergietags
am 21. Juni hin.
Mehr auf den Seiten des BVL
Ziel der Schwerpunktaktion war, diese Produkte aufgrund ihrer ausgeprägten Affinität zur Aufnahme von Aromen und flüchtigen Substanzen auf ihre organoleptischen Eigenschaften in Bezug auf
Lebensmittel zu überprüfen. Darüber hinaus war die Untersuchung weiterer Parameter, wie des Gehalts an flüchtigen Bestandteilen in Silikonelastomeren sowie die Migration von Metallen aus
Elastomeren von zentraler Bedeutung.
50 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Marktsituation von Honig, der sich am österreichischen Markt befindet, insbesondere in Bezug auf die mögliche Verfälschung durch zugefügten
Zucker oder Zuckerprodukten.
52 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Sechs Proben wurden beanstandet.
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"Was kommt auf den Tisch?" EUIPO geht gegen gefälschte Lebensmittel und Getränke in der EU vor.
Zum Weltfälschungstag stellt das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) die Frage: "Was kommt auf den Tisch?" - eine Kampagne, die auf die wachsende Bedrohung durch gefälschte
Lebensmittel und Getränke aufmerksam macht. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, da jüngste Berichte zeigen, dass Fälschungen im Lebensmittel- und Getränkebereich weiterhin erhebliche Risiken
für die Gesundheit der Verbraucher darstellen und zugleich der europäischen Wirtschaft und dem kulinarischen Erbe Europas schaden.
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Deutsche Behörden bewerten TFA als fortpflanzungsgefährdend, sehr persistent und sehr mobil.
Seit TFA im Jahr 2016 im Trinkwasser der Neckarregion nachgewiesen wurde, befassen sich die Behörden intensiv und fachübergreifend mit diesem Stoff. TFA stammt nicht nur aus großen
Industrieanlagen, sondern wurde in den Jahren 2016 und 2017 auch als Abbauprodukt verschiedener Pflanzenschutzmittelwirkstoffe identifiziert. Zudem ist bekannt, dass bestimmte fluorierte
Treibhausgase, wie das Kältemittel R1234yf, in der Atmosphäre teils vollständig zu TFA abbauen. In deutschen Gewässern wird TFA seit Jahren detektiert – Tendenz steigend.
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Polyfluorierte und perfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind umweltschädlich, da sie kaum abbaubar und für Lebewesen wahrscheinlich schädlich sind. Das Institut für Bedarfsgegenstände (IfB)
Lüneburg hat seine Untersuchungen dazu kontinuierlich ausgeweitet – neben dem beabsichtigten Einsatz in wasser- und schmutzabweisenden Produkten wurden nun auch unbeabsichtigte Kontaminationen in
verschiedenen Erzeugnissen untersucht.
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Insgesamt 82 Proben frische Erdbeeren wurden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Jahr 2024 untersucht. 35 Erdbeeren stammten aus Deutschland (davon 30 aus Niedersachsen), 31 aus Spanien,
zehn aus Griechenland, zwei aus den Niederlanden, eine aus Italien und bei drei Proben war das Ursprungsland unbekannt.
Zehn Proben waren rückstandsfrei; zwei deutsche, eine griechische und sieben spanische. Drei Proben stammten aus ökologischem Anbau.
83 Prozent der untersuchten Erdbeerproben enthielten Mehrfachrückstände.
In einer spanischen Erdbeerprobe wurde eine gesicherte Höchstgehaltsüberschreitung nachgewiesen und in einer Probe aus Deutschland eine unzulässige Anwendung.
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Niedersachsen
Die AGES schützt mit moderner Analytik und Europas größter Listerien-Datenbank die Lebensmittelsicherheit – für Vertrauen entlang der gesamten Lebensmittelkette.
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Der 7. Juni ist von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Tag der Lebensmittelsicherheit" erklärt worden. Beim Wiener Marktamt nimmt man dies zum Anlass für eine Bilanz zu den
durchgeführten Kontrollen. Rund 18.500 Lebensmittelbetriebe gibt es in Wien, 27.500 Proben wurden alleine 2024 genommen. Das Positive: Nur die allerwenigsten Betriebe fallen durch.
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Darauf haben sich viele gefreut: Die Erdbeersaison ist in vollem Gange und seit Kurzem werden auch in Bayern Erdbeeren geerntet. Außerhalb der Saison von Mai bis Juli sind die beliebten Früchte
aus dem Ausland oder als Tiefkühlware im Handel. Doch wie sicher sind die Erdbeeren aus dem Handel im Hinblick auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln? Das Bayerische Landesamt für Gesundheit
und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Jahr 2024 umfassende Untersuchungen von Erdbeeren durchgeführt. Fazit: Erdbeeren können bedenkenlos verzehrt werden.
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Vegetarische oder vegane Ersatzprodukte für tierische Erzeugnisse sind aus den Regalen des Lebensmittelhandels nicht mehr wegzudenken. Dazu zählen auch Pflanzendrinks als Alternative zu Milch.
Doch wer sich gern von solchen Produkten ernährt, sollte dabei aus gesundheitlichen Gründen und in Hinblick auf die Kalorienzufuhr den Zuckergehalt im Auge haben. Das Bayerische Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersuchte im vergangenen Jahr 55 Pflanzendrinks auf den Gehalt an Zucker. Dabei erwies sich die Beanstandungsquote erfreulicherweise als gering. Das
bedeutet jedoch nicht, dass keine Zuckersorten enthalten waren.
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Die AK Oberösterreich hat in Kooperation mit der Umweltorganisation GLOBAL 2000 48 Getreideerzeugnisse auf die Ewigkeits-Chemikalie Trifluoracetat (TFA) untersucht. Die gefundenen Belastungen
durch die vermutlich fortpflanzungsgefährdende Chemikalie waren unerwartet hoch.
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Eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland ist das Grillen. In den Großstädten schießen Grillläden wie Pilze aus dem Boden und das Sortiment an Grillzubehör vergrößert sich
ständig. Grillzange & Co. sind nicht nur als hochwertige und in der Regel teure Edelstahlprodukte, sondern auch als preisgünstige verchromte Gegenstände im Handel erhältlich – geringere
Materialkosten machen es möglich. Was viele Verbraucher nicht wissen: Bei chrombeschichteten Materialien kann es zu einer erhöhten Abgabe von Nickel kommen. Auf diesen Stoff reagieren jedoch
viele Menschen allergisch. Deshalb werden verschiedene Grillartikel im Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg des LAVES auf den Prüfstand gestellt.
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Niedersachsen
Beim Grillen auf dem Balkon oder im Garten ist sowohl ungewürztes als auch küchenfertig vorbereitetes Fleisch, zum Beispiel marinierte Schweineschnitzel, Steaks oder Koteletts, sehr beliebt.
Durch das Marinieren wird das Fleisch zarter. Insbesondere durch stark gewürzte Marinaden kann jedoch auch ein unangenehmer Geruch, hervorgerufen durch beginnenden mikrobiellen Verderb des
Fleisches, überdeckt werden.
Während der Grillsaison werden im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES jedes Jahr zahlreiche Proben Grillfleisch und Grillwürste untersucht. Im Fokus der Untersuchungen stehen
die Mikrobiologie sowie Zusammensetzung und die Kennzeichnung.
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Keime der Gattung Campylobacter verursachen neben Salmonellen die häufigsten bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen. Häufig sind Kinder und Jugendliche betroffen. Die Erkrankungen treten
bevorzugt in der warmen Jahreszeit auf. Trotz der hohen Erkrankungszahlen ist der Erreger „Campylobacter“ vielen Menschen eher unbekannt. Campylobacter kann in rohem Geflügelfleisch
vorkommen.
Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des LAVES wurden im Jahr 2024 insgesamt 225 rohe, ungewürzte und gewürzte Geflügelfleischproben von Huhn und Pute vorwiegend aus dem
niedersächsischen Einzelhandel auf das Vorhandensein von Campylobacter hin untersucht.
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Niedersachsen
Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Koffeingehalte und der diesbezüglichen Kennzeichnung.
Es wurden 120 Proben aus ganz Österreich untersucht. Elf Proben wurden beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, bei verzehrfertigen Wildbreterzeugnissen aus der Gastronomie die Angaben zu den Tierarten und den Hygienestatus zu überprüfen.
70 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Elf Proben wurden beanstandet.
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Im Januar 2025 titelten die Medien erneut mit Schlagzeilen wie „Kampf um PFAS – wie Habeck der Chemie-Lobby auf den Leim geht (Tagesschau)“ und „Ewigkeits-Chemikalien – Angriff der PFAS-Lobby (Süddeutsche Zeitung; Bezahlschranke)“. Die mediale Empörung ist also wieder im vollen Gange und arbeitet sich an poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) ab. Dabei ist ein geplantes PFAS-„Totalverbot“ in der Diskussion und selbstverständlich müssen alle Seiten angehört werden.
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Wir haben Getreideprodukte wie Brot, Nudeln, Kekse, Mehl und Frühstücksflocken auf die Ewigkeitschemikalie TFA getestet. Diese soll u.a. die menschliche Fortpflanzung beeinträchtigen. Die
gefundenen Belastungen sind alarmierend hoch - gesundheitliche Richtwerte wurden deutlich überschritten. Entscheidend ist jetzt, die Ausbreitung der Chemikalie möglichst schnell
einzudämmen.
Mehr auf den Seiten von Global2000
Immer wieder fragen Verbraucherinnen und Verbraucher beim BfR nach, ob von Kunststoffflaschen aus PET gesundheitliche Gefahren ausgehen. Insbesondere sind sie besorgt, in PET-Flaschen könnten hormonähnliche Stoffe enthalten sein, die aus dem Kunststoff in das Getränk übergehen. Zur Information von Verbraucherinnen und Verbrauchern beantwortet das BfR im Folgenden häufig gestellte Fragen zu PET-Flaschen.
Mehr auf den Seiten des Bundesinstitut für Risikobewertung.
Per- und Polyfluoralkyl-Stoffe (PFAS), die für ihre Langlebigkeit in der Umwelt und ihre mögliche Verbindung zu gesundheitlichen Problemen berüchtigt sind, werden an unerwarteten Orten entdeckt, darunter auch in Bier. Forscher, die in der ACS-Zeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlichen, untersuchten Biere, die in verschiedenen Gebieten der USA gebraut wurden, auf diese Stoffe.
Mehr auf den Seiten des BVLK.
22 Filialen hat der Großbäcker Resch&Frisch, davon 16 in Oberösterreich und sechs in Salzburg. Der Trend geht eher weg von den Innenstädten, wo sich Frequenzen schwach entwickeln.
Mehr auf den Seiten der OÖ Nachrichten.
Der niederösterreichische Milchverarbeiter NÖM AG wächst ganz im Westen des Landes. Die Genossenschafter der Vorarlberger Molkerei Vorarlberg Milch (V-Milch) haben am Montagabend der Übernahme der Molkerei in Feldkirch durch die NÖM zugestimmt.
Mehr auf den Seiten des Standard.
Im Durchschnitt essen die Österreicher pro Jahr ein halbes Kilo Spargel – bevorzugt aus heimischem Anbau. Damit im Supermarkt auch tatsächlich österreichischer Spargel in den Regalen liegt, wird
die Herkunft streng kontrolliert.
Mehr auf den Seiten von LT1
Die französischen Behörden haben offenbar Ende 2023 auf Wunsch von Nestlé Waters Hinweise auf bakterielle Verunreinigungen im Wasser der Perrier-Quelle von Vergèze aus einem Gesundheitsbericht
gestrichen.
Im Skandal um die illegale Behandlung von Mineralwasser in Frankreich erhebt ein Bericht des französischen Senats schwere Vorwürfe gegen den Staat: Es habe eine gezielte "Vertuschung" gegeben, um
unzulässige Praktiken des Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé zu decken.
Mehr auf den Seiten der OÖ Nachrichten
Kräutertees erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Als kalorienarme und geschmacklich ansprechende Durstlöscher eignen sie sich für alle Altersklassen und stellen auch für Kinder eine
gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken dar. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Rahmen eines Untersuchungsschwerpunktes 197 Kräutertees
hinsichtlich Zusammensetzung, möglicher Verunreinigungen und Kennzeichnung analysiert. Insgesamt fielen die Untersuchungen positiv aus. Wurden Mängel festgestellt, so betrafen sie überwiegend die
Kennzeichnung.
Mehr auf den Seiten des LGL Bayern
Wir haben insgesamt 25 essfertige Produkte, darunter 11 Bio-Produkte, bei Diskontern sowie in Drogerien, Reformhäusern und Supermärkten eingekauft. Unser Hauptaugenmerk im Test lag auf
Schadstoffen wie Schwermetallen, Pflanzenschutzmitteln, etwa Glyphosat, Nickel und Bisphenol A. Außerdem haben wir die Zusammensetzung der Produkte unter die Lupe genommen, die
Verbraucherfreundlichkeit der Verpackung beurteilt und die Hersteller nach der Herkunft der Kichererbsen gefragt. Eine Laienverkostung rundete unser Testprogramm ab.
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Konsumenteninformation
Exotische Erfrischungsgetränke aus der ganzen Welt sind auf dem deutschen Markt immer häufiger zu finden. Egal ob Social Media-Trend, als Urlaubserinnerung oder der Reiz, etwas Neues
auszuprobieren – Verbraucherinnen und Verbraucher haben im Einzelhandel, in Online-Shops oder auch bei Snack- und Getränkeautomaten zahlreiche Möglichkeiten aus dem weltweiten Sortiment an
Getränken auszuwählen. Ihre Gesundheit darf dadurch jedoch nicht beeinträchtigt werden. Im Jahr 2024 untersuchte das CVUA Karlsruhe mehr als 1.500 Erfrischungsgetränke. Elf dieser Proben (0,7 %)
wiesen Höchstmengenüberschreitungen bei Zusätzen von Konservierungsstoffen, Süßungsmitteln oder Koffein auf. Bei zehn der elf Proben handelte es sich um Ware aus Drittländern.
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Riskieren Händler von Bioprodukten aus fernen Ländern Lücken in der Qualität? Laboranalysen zeigen Auffälligkeiten bei Naturland-Produkten aus China und der Türkei. Der Ökoverband stellt die
Prüfmethode infrage und sieht keinen Anlass, die Produkte aus dem Verkehr zu ziehen.
Mehr auf den Seiten der Zeitung Der Standard
Paprikapulver ist neben Pfeffer das Lieblings-Gewürz in Österreich. Umso alarmierender ist das schlechte Abschneiden von 13 Gewürzen, die im Rahmen des Greenpeace-Marktchecks im Labor auf
Rückstände von Pestiziden geprüft wurden: Alle Paprikapulver-Proben waren belastet.
Mehr auf den Seiten von Greenpeace
Das LGL untersuchte 246 Proben von "glutenfrei" ausgelobten Erzeugnissen. Dabei war nur eine Probe auffällig. Als Hinweis für Betroffene dient die durchgestrichene Ähre auf der Verpackung.
Mehr auf den Seiten des LGL Bayern
Das Risiko von Pestizidrückständen für die menschliche Gesundheit ist – wie schon in den Vorjahren – nach wie vor gering, so die EFSA in ihrem aktuellen Jahresbericht. Die EFSA analysierte
Tausende von Proben, die im Jahr 2023 von häufig konsumierten Produkten entnommen wurden.
Mehr auf den Seiten der EFSA
Gefüllte Wraps gelten als trendiger Snack für unterwegs oder als schnelle Mahlzeit für zwischendurch. Ob fertig im Supermarktregal oder in der Gastronomie frisch zubereitet – die Auswahl ist
groß. Doch wie steht es um die Qualität dieser praktischen To-go-Produkte? Ein aktueller Test der AK Oberösterreich zeigt: Alle Produkte erfüllen einwandfrei die geforderten Hygienestandards,
beim Geschmack gibt es teilweise jedoch Verbesserungspotenzial.
Mehr auf den Seiten der Arbeiterkammer
Nickel ist ein in der Umwelt weitverbreitetes Metall. In Lebensmittel gelangt Nickel als natürlicher Bestandteil der Erdkruste sowie durch industrielle Anwendungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Risiken von Nickel 2020 neu bewertet. Als chronische Wirkung wurde eine Toxizität bei der Fortpflanzung und Entwicklung
identifiziert.
Bei Menschen, die gegenüber Nickel sensibel reagieren (circa 15 Prozent der Bevölkerung), kann die Aufnahme von Nickel über Lebensmittel zu einem Aufflammen der Hautekzeme oder Verschlimmerung
der allergischen Reaktion führen.
Mehr auf den Seiten der LAVES
Niedersachsen
Frisches Brot soll es sein, aber „glutenfrei", „lower carb", „ketogen" und „paleo" hat die Bäckerei vor Ort nicht im Sortiment? Dann bieten Brotbackmischungen aus dem Onlinehandel eine einfache
Möglichkeit trotzdem nicht auf den Genuss eines frischen Butterbrotes verzichten zu müssen. Selbst backen liegt im Trend und auch besondere Brotmischungen gibt es online in großer Auswahl. Doch
sind diese Brotbackmischungen unbedenklich?
Mehr auf den Seiten der
LAVES Niedersachsen
Die Vielfalt der Speiseöle ist groß. Die Verbraucherin und der Verbraucher kann zwischen diversen Ölen unterschiedlicher pflanzlicher Herkunft entscheiden und die Wahl treffen zwischen
raffinierten und nativen kaltgepressten Ölen.
Zum Schutz der Verbraucherin und des Verbrauchers vor gesundheitsschädlichen Rückständen, vor Täuschung und Irreführung werden Speiseöle regelmäßig im LAVES untersucht und beurteilt.
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Ziel der Schwerpunktaktionwar die Einhaltung der Anforderungen für kosmetische Mittel auf anderen Vertriebswegen als den großen Einzelhandelsketten.
36 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. 14 Proben wurden (teilweise mehrfach) beanstandet.
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Ziel der Schwerpunktaktion ist eine flächendeckende Erfassung der Rückstandsbelastung von Milch-, Eier- und Honigproben aus österreichischer Primärproduktion. Dabei wurden umfangreiche
Untersuchungen durchgeführt.
93 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ziel der Schwerpunktaktion war, bestimmte Gewürzmischungen und Gewürztees auf Bestrahlung zu untersuchen.
26 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Bei keiner Probe wurde eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen nachgewiesen.
Mehr auf den Seiten der AGES
Ziel der Schwerpunktaktion war die Kontrolle der festgesetzten Höchstgehalte für Nitrat in bestimmten Blattgemüsen. Die Aktion wurde zum Zweck der Datensammlung auf Kohlrabi und Porree/Lauch
erweitert, um die Einhaltung der österreichischen Aktionswerte für Nitrat in bestimmten Lebensmitteln zu kontrollieren. Gegebenenfalls können dadurch Kontaminationsquellen ermittelt bzw.
Maßnahmen zur Mängelbehebung oder Risikominimierung gesetzt werden.
157 Proben österreichischer Herkunft wurden untersucht. Zwei Proben wurden beanstandet.
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Diese Schwerpunktaktion diente der Überprüfung der Umsetzung der allgemeinen und spezifischen Hygieneanforderungen und der Verifizierung der Eigenkontrollen in zugelassenen Hochrisikobetrieben (=
Betriebe, die Lebensmittel tierischen Ursprungs be- und verarbeiten).
303 Lebensmittelproben aus ganz Österreich wurden untersucht. Elf Lebensmittelproben wurden insgesamt beanstandet.
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AGES
Im Jahr 2024 wurden am CVUA Freiburg insgesamt 921 Lebensmittelproben tierischen Ursprungs auf Pestizidrückstände untersucht, davon 271 im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans (NRKP).
Eine umfangreiche Auswertung der Untersuchungsergebnisse dieser Proben liegt nun vor.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Die Produktpalette der als „Kochschinken“ bezeichneten Produkte ist vielfältig. Bei Discountern oder in Supermärkten werden überwiegend industriell hergestellte, bereits aufgeschnittene
Kochschinkenerzeugnisse in Fertigpackungen angeboten. Kochschinken und Schinkenerzeugnisse werden im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES mit einer breiten Methodenpalette untersucht.
Mehr auf den Seiten der LAVES Niedersachsen
Ziel der Schwerpunktaktion war die stichprobenartige Kontrolle der Einhaltung einer guten Hygienepraxis in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung (Alters- und Pflegeheime, Wohnheime,
Krankenhäuser, Internate, Schulen, Kindergärten, Horte) sowie in der Gastronomie (Gasthäuser, Hotels, Pensionen, Cafés, Kantinen, Imbissstände, Restaurants).
1.615 Proben aus ganz Österreich untersucht. 118 Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Welche aktuellen Meldungen aus dem Bereich der Lebens- und Futtermittelsicherheit kommen aus den anderen europäischen Ländern? Wie sind die Lebensmittelsicherheitssysteme in Europa aufgebaut und
wie unterscheidet sich die Risikowahrnehmung der Europäerinnen und Europäer in Bezug auf Risiken in der Lebensmittelkette? Zu all diesen Fragen gibt es Informationen auf der neuen
Online-Plattform oursafefood.de.
Mehr auf den Seiten des Bundesinsititut für Risikobewertung und natürlich auf oursafefood.de
Der Schutz besonders empfindlicher Verbrauchergruppen ist eine wichtige Aufgabe der Lebensmittelüberwachung. Personen, die auf den Verzehr von Lebensmitteln wie Milch, Ei oder Nüsse allergisch
reagieren, sind hier besonders zu nennen. Damit für Allergikerinnen und Allergiker das Lebensmittelangebot nicht zur Gefahr wird, sind korrekte Informationen über die Zusammensetzung hier
entscheidend.
Insbesondere Aussagen, die allergisch reagierende Personen besonders ansprechen, wie „milchfrei“ oder „glutenfrei“, werden auf ihre Richtigkeit überprüft. Aber auch ohne eine solche „frei
von“-Bewerbung können Lebensmittel Allergiker ansprechen, sofern keinerlei Hinweis auf das betreffende Allergen erfolgt (fehlende Spurendeklaration).
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg

Rund 7000 Betriebskontrollen hat die oberösterreichische Lebensmittelaufsicht im Vorjahr durchgeführt. Von 4191 entnommenen Proben waren 12 Prozent mangelhaft. Nur sieben Proben waren
gesundheitsgefährdend.
Mehr auf den Seiten OÖ Nachrichten und auf den Seiten des Landesrates Stefan Kaineder
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund festgestellter Mengen von Blei, die nach dem Entkalkungsprozess aus Siebträger-Espressomaschinen freigesetzt wurden, Fragen und Antworten
zur Information von Verbraucherinnen und Verbrauchern erstellt.
Mehr auf den Seiten Bundesinstitut für Risikobewertung
Bunte Farben, fruchtige Düfte und kindgerechte Motive: Badezusätze für Kinder sollen das Baden zum Erlebnis machen. Doch was als harmloses Vergnügen gedacht ist, kann zur Gefahr werden. Unsere
Untersuchung von 28 Badeprodukten zeigt: Bei einigen Produkten besteht Verwechslungsgefahr mit Lebensmitteln - mit möglichen Gesundheitsrisiken durch hohe Salzgehalte. Kinder sollten nur unter
Aufsicht an die Produkte gelangen.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden Württemberg
Das Land Baden-Württemberg hat auch 2024 Ernteproben bestimmter Kulturpflanzen auf gentechnische Veränderungen untersucht. Schwerpunkte des Stichprobenprogramms mit insgesamt 79 Proben waren
Mais, Raps und Soja, aber auch Lein und Zuckerrüben wurden wieder einbezogen. Das Untersuchungsprogramm wird auch 2025 fortgeführt.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Ziel der Schwerpunktaktion war die Untersuchung von Lebensmittelkontaktmaterialien aus Polyolefinen (wie Polyethylen und Polypropylen) auf Abbauprodukte gängiger Antioxidantien, die in Lebensmittel übergehen könnten.
56 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Keine Probe wurde beanstandet.
Mehr auf den Seiten der AGES
Nach derzeitigem Kenntnisstand sind gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten.
Laut Messungen einer Umweltschutzorganisation weisen im Handel erhältliche Weine Rückstände von TFA (Trifluoressigsäure) auf. Die durchschnittliche Konzentration lag bei 0,122 Milligramm (mg) pro
Liter (l), der höchste Wert bei 0,320 mg/l. Aufgrund von Anfragen aus der Öffentlichkeit hat das BfR basierendauf den veröffentlichten Werten eine erste Einschätzung vorgenommen.
Mehr auf den Seiten des BfR
Nach Messungen einer Zeitschrift enthalten im Handel erhältliche Aufbackbrötchen Spuren von Pestizidrückständen und Mineralölen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist in diesem
Zusammenhang darauf hin, dass der Nachweis von Rückständen in Lebensmitteln nicht per se ein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher darstellt.
Mehr auf den Seiten des BfR
Der Siegeszug von Sushi von exotischem Lifestylefood zum allgegenwärtigen Snack birgt auch Risiken: Eine aktuelle Untersuchung des CVUA Karlsruhe zeigt Qualitätsmängel bei Thunfisch aus der
Sushi-Gastronomie auf.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden Württemberg
Die Herkunft von Lebensmitteln spielt für viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine große Rolle. Erdbeeren sind typische saisonale und hochpreisige Produkte, bei denen die Herkunft häufig zur
Kaufentscheidung beiträgt, unabhängig, ob auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt eingekauft. Heimische Erzeugnisse genießen einen hohen Stellenwert und werden daher oft gegenüber Waren anderer
Herkunft bevorzugt.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Nuklearer Notfallschutz bleibt nach Tschernobyl und Fukushima weiter relevant.
Die aktuellen Ergebnisse der Radioaktivitätsuntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Trinkwasser in Baden-Württemberg für das Jahr 2024 liegen jetzt vor.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Gesundheitsbezogene Werbung für Safranextrakt, Ginkgo und andere pflanzliche Inhaltsstoffe ist in der EU bis auf weiteres verboten. Das Verbot gelte so lange, bis die EU-Kommission die werblichen
Aussagen geprüft und in die dafür vorgesehen Liste aufgenommen hat, so ein Urteil des Europäische Gerichtshofs. Vor allem für den lukrativen Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln dürfte das Urteil
spürbare Folgen haben.
Mehr auf den Seiten des ORF
Insgesamt wurden 89 Proben Spargel (19-mal grüner und 70-mal weißer Spargel) auf Pflanzenschutzmittel und Perchlorat im Jahr 2024 untersucht. In 30 Spargelproben waren Pestizidrückstände oder
Perchlorat nachweisbar. Eine Weißspargelprobe aus Peru enthielt einen Wirkstoff oberhalb des Höchstgehalts.
Mehr auf den Seiten der LAVES
Niedersachsen
Gemessen an den mittleren Rückstandsgehalten und der durchschnittlichen Anzahl von Stoffen pro Probe ist die Pestizidbelastung von frischem Gemüse aus konventionellem Anbau in 2024 gegenüber den
Vorjahren etwas gestiegen. Gleichwohl ist die Zahl der untersuchten Proben mit einer oder mehreren Höchstgehaltsüberschreitungen jedoch von 5 % in 2023 auf nur noch 3 % in 2024 gesunken. Die
nachgewiesenen Pestizidgehalte waren mit der Ausnahme einer Probe Porree alle gesundheitlich unbedenklich. Unser Tipp generell: Waschen Sie Gemüse vor dem Verzehr mit warmem Wasser ab, ein Teil
der Rückstände lässt sich so entfernen.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Das Angebot an Lebensmitteln in Online-Shops ist nahezu grenzenlos. Da ist es nicht verwunderlich, dass hier auch Produkte angeboten werden, die nicht nur fraglich in ihrer Kennzeichnung sind,
sondern mitunter auch gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten. Zweifelhafte Produkte füllen zudem die immer häufiger aufgestellten Verkaufsautomaten.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
In den USA werden Lebensmittel fortan nicht mehr systematisch auf Krankheitserreger getestet, weil Donald Trump die zuständigen Fachbeamten feuern hat lassen.
Mehr auf den Seiten der Zeitung Die Presse
Sogenannte Ewigkeitschemikalien, die in der Natur nicht ohne menschliches Zutun vorkommen, bilden eine besonders gefährliche Gruppe von Substanzen. Diese per- und polyfluorierten
Alkylverbindungen – kurz PFAS – werden in vielen Produkten eingesetzt, darunter Pfannen, Textilien, Schminke, Fastfoodverpackungen, Löschschaum, und gelten als annähernd unzerstörbar. Sammeln sie
sich im Organismus an, können sie zu Krebs und anderen Erkrankungen beitragen.
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Ist ein Früchtemüsli ein gesundes Frühstück? Unser Test von 40 Produkten zeigt, dass das nicht unbedingt der Fall ist. Wir kritisieren vor allem Pestizidrückstände, ein Schimmelpilzgift und zu
viel Zucker.
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Sauer, aber nicht nur lustig: Nach unserem Test von 20 veganen, sauren Fruchtgummis können wir nur zwei Produkte mit Bestnote empfehlen. Wir kritisieren vor allem überflüssige Zusatzstoffe und
Aromen, die natürlicher sein könnten.
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Pädagogisch wertvoll, Inhaltsstoffe bedenklich – das war in der Vergangenheit oft das Fazit unserer Tests von Fingerfarben. Die aktuelle Überprüfung zeigt erfreulicherweise, dass sich die
Produkte verbessert haben. Auffällig dabei: Entweder sind die Testkandidaten empfehlenswert oder fallen durch.
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Kurz vor Ostern hat die niederländische Gesundheitsagentur Verbrauchern vom Verzehr von Eiern aus dem eigenen Garten abgeraten. Studien haben eine hohe Konzentration an gesundheitsschädlichen
Chemikalien gefunden. Aber das Problem geht weit über die Niederlande hinaus.
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Die AK Oberösterreich hat auch heuer das Wasser aus 934 Hausbrunnen in 14 Gemeinden getestet. Untersucht wurden die Nitrat- und PH-Werte sowie die Wasserhärte. 5,7 Prozent der Proben wiesen
Nitrat-Gehalte über dem zulässigen Höchstwert auf. Wasserproben mit hohen Nitrat-Grenzwertüberschreitungen wurden zusätzlich von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und
Ernährungssicherheit (AGES) auf Trifluoracetat (TFA - Trifluoressigsäure) untersucht. Für TFA gibt es derzeit noch keinen Grenzwert – zum Schutz der Gewässer ist dieser jedoch dringend
erforderlich.
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Nicht nur zu Ostern ist das Hühnerei für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ein kulinarisches Highlight: Ob in einer einfachen Variante als Frühstücksei, Spiegelei, Omelett oder Rührei
genossen oder als Zutat in Backwaren, Soßen oder Salaten verwendet - das Hühnereier lässt sich küchentechnisch vielseitig einsetzen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht zeichnen sich die im
Eiklar vorhandenen Proteine durch eine besonders hohe biologische Wertigkeit aus, komplettiert durch die im Eidotter enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Lipide.
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LAVES Niedersachsen
Zu Ostern landen nicht nur bunte Eier im Nest, es wird zudem gern Ostergebäck genascht. Die Auswahl an saisonalen Leckereien, die in Bäckereien angeboten werden, ist vielfältig - beispielsweise
Osterlämmer aus Rührteig, Osternester aus Hefeteig mit bunten Ostereiern, Ostereier aus Mürbeteig mit Nougatfüllung oder Osterhasen aus Quarkteig mit Schokoüberzügen.
Ostergebäck ist oft bunt verziert. Bei loser Ware ist die Verwendung von Farbstoffen durch die Angabe „mit Farbstoff“ kenntlich zu machen.
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Niedersachsen
Ziel der Schwerpunktaktion war die Erhebung des Ausmaßes der Kontamination derartiger Betriebe mit Listeria sp., insbesondere Listeria monocytogenes. Die Aktion wurde als Monitoringaktion
durchgeführt. Eine lebensmittelrechtliche Beurteilung der Proben war nicht vorgesehen.
165 Umfeldproben (Gullyproben und Tupferproben aus dem Herstellungsumfeld) aus österreichischen Betrieben wurden untersucht. Beprobt wurden 33 Betriebe. In 21 Proben wurden Listeria spp.
nachgewiesen.
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AGES
249 Eier pro Kopf wurden durchschnittlich in Deutschland im letzten Jahr verbraucht – ein Großteil davon gekocht, gebraten, gerührt oder pochiert. Unabhängig von der Verzehrmenge gilt: Jedes Ei,
das in den Handel gelangt, muss sicher sein. Die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung zeigen: Die Zahl der beanstandeten Proben ist sehr gering.
Mehr auf den Seiten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Der „European Green Deal“ will unnötige Verpackungen vermeiden. Da wo Verpackungen unverzichtbar sind müssen sie bis 2030 wiederverwendbar oder recycelbar sein.
Die neue Kunststoff-Recycling-Verordnung (EU) 2022/1616 verfolgt primär das Ziel, die Sicherheit von Lebensmitteln in Verpackungen, die aus recyceltem Kunststoff hergestellt worden sind, zu
gewährleisten. Die Kunststoff-Recycling-Verordnung gilt für alle Arten von recyceltem Kunststoff und Recyclingtechnologien. Dazu gehören das mechanische PET-Recycling (PET =
Polyethylenterephthalat), das Recycling aus geschlossenen, überwachten Produktionskreisläufen, die Verwendung von recyceltem Kunststoff hinter einer funktionellen Barriere sowie Formen des
chemischen Recyclings.
Mehr auf den Seiten des Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e.V.

Als West Virginia vor kurzem sieben künstliche Lebensmittelfarbstoffe in Produkten, die innerhalb seiner Grenzen verkauft werden sollen, verbot, schloss es sich einer wachsenden Zahl von
US-Bundesstaaten an, die ihre eigenen Vorschriften über Lebensmittelherstellungspraktiken, zulässige Zutaten oder Produktkennzeichnung erlassen. Infolgedessen müssen die Lebensmittelhersteller
entscheiden, wie sie mit den unterschiedlichen Anforderungen auf mehreren Märkten umgehen wollen. Eine neue Studie der University of Illinois Urbana-Champaign untersucht die verschiedenen
Möglichkeiten, wie Hersteller auf staatliche Vorschriften reagieren und was ihre Entscheidungen beeinflusst.
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Seit einigen Jahren wird vermehrt über erhöhte Konzentrationen an Trifluoressigsäure – die kleinste der Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) – in Oberflächen-, Grund- und Trinkwässern
berichtet. Aufgrund ihrer guten Wasserlöslichkeit und Langlebigkeit verbreitet sich die Substanz rasch in der Umwelt und verbleibt dort. Doch was ist Trifluoressigsäure überhaupt? Wie gelangt sie
in die Umwelt und gibt es auch eine bedenkliche Kontamination in unserem Obst und Gemüse?
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Im Jahr 2024 wurden in Baden-Württemberg insgesamt 490 Lebensmittelproben auf Bestandteile aus gentechnisch veränderte (gv-) Pflanzen untersucht, davon waren 22 positiv. Der Anteil positiver
Proben ist mit 4,5 % im Vergleich zu den beiden Vorjahren leicht zurückgegangen (2023: 6,3 %, 2022: 7,5 %).
Nicht zugelassene gentechnische Veränderungen waren lediglich in einer Probe Papaya nachweisbar.
Mehr auf den Seiten der Untersuchungsämter Baden-Württemberg
Der Begriff „regional“ ist im Gegensatz zu „bio“ gesetzlich nicht geschützt. Deshalb kommt es laut Experten immer wieder vor, dass als regional verkaufte Produkte gar nicht aus der Nähe kommen.
Dafür sind Bioprodukte nicht immer unbedingt besser.
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Die Substanz steckt in vielen Alltagsprodukten, gilt als gesundheitsschädigend und wird wegen ihrer Beständigkeit auch als "ewiges Gift" bezeichnet. In Oberösterreich rückte die Problematik Ende
2022 in den Fokus, als in den Gemeinden Leonding, Pasching und Hörsching PFAS in bedenklicher Konzentration im Trinkwasser von Hausbrunnen und zweier Wassergenossenschaften sowie im Grundwasser
festgestellt wurden.
Eine flächendeckende Trinkwasseruntersuchung in Oberösterreich brachte nun "insgesamt beruhigende Erkenntnisse", berichteten am Freitag Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) und Maria Wiesauer
von der Trinkwasseraufsicht des Landes. Von 2021 bis 2024 wurden 555 Proben entnommen und auf die Industriechemikalie PFAS getestet.
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Carbapenemase-produzierende Bakterien, die früher vor allem in Krankenhäusern vorkamen, werden mittlerweile europaweit in Tieren und Lebensmitteln nachgewiesen. Dies geht aus dem neuesten
wissenschaftlichen Gutachten der EFSA über das Auftreten und die Ausbreitung von Carbapenemase-produzierenden Enterobakterien (CPE) in der Lebensmittelkette in der EU/EFTA hervor.
Mehr auf den Seiten der EFSA
Ziel der Schwerpunktaktion war die Einhaltung des Verbots von Haifischprodukten in Österreich zu überprüfen.
Es wurden von den Lebensmittelaufsichten der Länder 64 Revisionen in ganz Österreich durchgeführt.
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Die vegane Ernährung erfreut sich in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit. Doch erfüllt eine als „vegan“ deklarierte Schokolade tatsächlich die Anforderungen an ein veganes Produkt?
Decken sich die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher mit der Definition für vegane Lebensmittel? Im Jahr 2024 untersuchte das CVUA Stuttgart 40 als „vegan“ deklarierte Schokoladen.
Sie entsprachen weitestgehend der Definition veganer Lebensmittel. Unsere Umfrage ergab jedoch: Die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbrauchern an vegane Schokolade decken sich nicht
vollständig mit dieser Definition.
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In 2024 zeigt sich die Pestizidbelastung von frischem Obst aus konventionellem Anbau im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert. 5 % der untersuchten Proben wiesen eine oder mehrere
Höchstgehaltsüberschreitungen auf, wobei die nachgewiesenen Pestizidgehalte bei neun der untersuchten Proben ein gesundheitliches Risiko darstellten. Exotische Früchte – insbesondere Granatäpfel
– aber auch Tafeltrauben waren am auffälligsten. Unser Tipp generell: Waschen Sie Obst vor dem Verzehr mit warmem Wasser ab, ein Teil der Rückstände lässt sich so entfernen.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Anforderungen an Lebensmittelkontaktmaterialien und -gegenstände bei Haushaltsgeräten und nicht stationär
eingebaute Wasserfiltersystemen zur Behandlung von Trinkwasser.
20 Proben wurden untersucht, sieben Proben wurden zum Teil mehrfach beanstandet.
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Tage nach der Aufregung um Wurst mit Bärenfleisch, die in einem Kärntner Onlineshop angeboten wird, hat sich der Betreiber des Shops auf Anfrage gerechtfertigt.
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„Änderungen gegenüber der Version vom 27. Oktober 2022“: Update zur neuen EU-Verordnung zur Anwendung von NGT bei Pflanzen, Frage zur Marktsituation in der EU.
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Die EFSA und ihre Partner in Europa melden sich mit Safe2Eat 2025 zurück und weiten dieses Jahr die Reichweite aus und vertiefen die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. In dieser fünften
Ausgabe sollen Verbraucherinnen und Verbraucher verständliche, wissenschaftlich fundierte Fakten und Tipps zu Lebensmittelsicherheit erhalten, damit sie informierte Entscheidungen über
Lebensmittel treffen können.
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In Backwaren, Nudeln, Mayonnaise oder Fertigprodukten werden in Österreich tonnenweise Eier unbekannter Herkunft und Haltung konsumiert. Denn während bei Frischeiern eine Herkunftsangabe
verpflichtend ist, muss die Herkunft sowohl bei verarbeiteten Produkten als auch in der Gastronomie nicht angegeben werden. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und die AK Oberösterreich haben
deshalb bei 60 Bäckerei-Ketten aus ganz Österreich sowie bei den Selbstbedienungs-Backshops von 6 Supermärkten nachgefragt, woher die Eier ihrer Produkte stammen.
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Zu Ostern werden gerne besondere Speisen auf den Tisch gebracht. Doch wie steht es um die Qualität dieser Lebensmittelangebote? Das Landeslabor hat Proben von Hasen- und Kaninchen
untersucht.
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Ziel der Schwerpunktaktion war die Überprüfung der Einhaltung der Grenzwerte für Methylsalicylat und die Überprüfung der Auslobungen.
42 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht. Acht Proben wurden zum Teil mehrfach beanstande.
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Ziel der Schwerpunktaktion war, den österreichischen Markt auf das Vorhandensein von antibiotikaresistenten Keimen in Hühner- und Putenfleisch zu überprüfen.
508 Proben aus ganz Österreich wurden untersucht.
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