Überprüft wurde neben der Zusammensetzung auch die Kennzeichnung, einschließlich der Richtigkeit der Nährwertdeklaration. Sieben Eise aus dem Ausland wurden, aufgrund eines Eintrags im
Schnellwarnsystem (Listerien in einem Eis aus der Ukraine), auch mikrobiologisch untersucht. Listerien waren dabei nicht nachweisbar. In einem Eis wurde aber ein erhöhter Gehalt an
Enterobakteriazeen nachgewiesen, der vermuten lässt, dass bei der Herstellung die erforderliche Sorgfalt nicht beachtet wurde.
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