Hydroxymethylfurfural (5-HMF) in getrockneten Früchten – ein Problem?

Trockenfrüchte in Schalen am Schneidebrett

Getrocknete Früchte, wie beispielsweise Rosinen, getrocknete Pflaumen oder Aprikosen, werden gerne als Snack oder zum Frühstück im Müsli gegessen. Durch die Trocknung werden die Früchte länger haltbar und können das ganze Jahr über gekauft und auf Vorrat gelagert werden. Doch der Trocknungsprozess lässt auch unerwünschte Reaktionsprodukte wie das 5-Hydroxymethylfurfural (kurz: 5-HMF) entstehen. In den Jahren 2023 und 2024 hat das CVUA Stuttgart 103 Proben getrocknete Früchte auf ihren Gehalt an 5-HMF untersucht. Dabei waren deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Trockenfrüchten zu erkennen.

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