Bei einer Sitzung der 27 Mitgliedsländer stimmte in Brüssel eine ausreichende Mehrheit der geplanten Unterzeichnung zu, wie Diplomaten bestätigten. Mit dem Abkommen entsteht nach Angaben der
EU-Kommission die größte Freihandelszone weltweit – mit mehr als 700 Millionen Menschen. Die Einigung wurde durch weitere Zugeständnisse an die europäische Agrarlobby möglich. Diese hatte
angesichts günstigerer Produktionsbedingungen in Südamerika, etwa bei Rindfleisch, massive Wettbewerbsnachteile befürchtet.
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